Samstag, 9. September 2017

Meine erste Arbeitswoche

Nun habe ich die erste Woche auf der Arbeit hinter mir - es macht viel Spaß und die Kollegen sind sehr nett, aber ich bin jedesmal abends müde. Vor allem gefällt mir an dem Betrieb, dass man dort eingearbeitet wird und man nicht ins kalte Wasser springen muss bzw. raten muss, wo man etwas findet bzw. ablegen kann. Ich arbeite zwar gerne selbstständig, aber ein paar Hintergrundinfos sind immer hilfreich. Mit den Klienten ist das ohnehin kein Problem, von Diskussionsgespenstern über ganz normal bis hin zu Zombies ist alles dabei :o).

Nach Hause fahre ich immer über die Hülsenbruchstraße, denn das ist wesentlich schneller, als hinter zig Autos zu stehen, die auch noch nach links auf die Hafenstraße möchten und alles aufhalten, was rechts abbiegen möchte. Die Hülsenbruchstraße trifft hinter der Köln-Mindener-Strecke mit der Hövelstraße zusammen und wenn ich von der Arbeit aus rechts abbiegen würde, habe ich mir durch die Hülsenbruchstraße immer ein Stück Gladbecker (B224) und Hövelstraße gespart :o)). Idioten trifft man halt überall, wobei ein 3er BMW neulich wieder seinem Ruf als Proletenkarre Nr. 1 gerecht wurde, auch wenn die Karre grundsätzlich gut aussieht. Auch die Berufskraftfahrer, also alle, die einen Lkw fahren, sind jedoch auch nicht besser - und bei mir in der Gegend rund um die Arbeit fahren nun mal viele Lkw. Wir sitzen in einem Gewerbegebiet und drumherum liegen ja noch das Rot-Weiß-Stadion, Trimet Aluminium und der Stadthafen.

 
Trimet Aluminum in Essen-Bergeborbeck - (c) alamy stock
 
 
Ansonsten hat es seit gestern Mittag ununterbrochen geregnet, auch bis weit in die Nacht hinein :o(. Jetzt ist zwischendurch mal die Sonne draußen, aber der nächste Schauer kommt bestimmt. Gestern Abend war ich schon recht früh eingeschlafen - kein Wunder, denn Die Chefin tropfte nur vor Klischees und Langeweile *gähn*. Daraus haben die ja noch einen 90-minütigen Film gemacht. Immerhin bin ich rechtzeitig zur heute-Show wieder wach geworden :o)). 

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