Freitag, 21. Mai 2010

Und noch ein bisschen Statistik

Für den Monat April 2010 gab Suite101.de soeben die meistgelesenen zwanzig Autoren und 101 meistgelesenen Artikel bekannt. In den Top 101 bin ich direkt viermal vertreten - einmal auch in den Top 10 *freu*:

Platz 7: Wie wird der Sommer 2010? - 14.541 Zugriffe
Platz 19: Entstehung einer Blutvergiftung - 6.999 Zugriffe
Platz 25: Mögliche Anzeichen für einen Hirntumor - 6.328 Zugriffe
Platz 84: Nächtliches Schwitzen - 2.412 Zugriffe

Fast hätte es auch noch mein Artikel über die Borreliose (2.074 Zugriffe) geschafft, denn in diesem Monat waren lediglich 2.200 Leserzugriffe nötig, um in die Top 101 der meistgelesenen Artikel zu kommen.

Mit 73.878 Zugriffen auf alle meine Artikel (zum damaligen Zeitpunkt 451) bin ich auf Platz 2 der meist gelesenen Autoren im April 2010. Das ist noch mal eine Verbesserung um zwei Plätze nach oben. Gegen meine Autorenkollegin Gudrun-Aimee Spalke, der ich an dieser Stelle herzlich gratulieren möchte, mit über 92.000 Page Views konnte ich nicht anstinken, aber das macht auch nichts - angesichts der Vielzahl der Autoren, die bei Suite101.de veröffentlichen, kann sich eine Platzierung in den Top 20 und dann noch auf Platz 2 mehr als sehen lassen.

Im Mai 2010 wird es für mich noch mal eine Steigerung der Page Views geben, denn ich bin jetzt schon bei gut 95.000 Page Views und der Monat endet ja erst in etwas mehr als neun Tagen. Da bin ich mal sehr gespannt, zumal sich die Leserzugriffe auf meinen Artikel zum Wetter im Sommer 2010 lt. 100-jährigem Kalender mittlerweile um mehr als das dreifache gegenüber dem Vormonat gesteigert haben.

Hm, wenn ich soviele Bücher verkaufen würde wie ich Leserzugriffe habe, hätte ich sicherlich schon über 200.000 Euro verdient. Auch wenn ich mit diesem finanziellen Polster im Rücken dann nicht mehr zwingend einer Vollzeitbeschäftigung nachgehen müsste, würde ich es trotzdem tun - die besten Inspirationen zum Schreiben (nicht nur von belletristischen Geschichten, auch von Sachartikeln) finden sich nun mal im täglichen Leben und vielfach auch in der Arbeitswelt. Es wäre auch äußerst schlecht, wenn ich beim vnr.de als Expertin über Bewerbungen schreibe, aber den Bezug zur Praxis verlieren würde. Hier habe ich jeden Tag in praktischer Hinsicht in meiner Eigenschaft als Lektorin, Jobsearcherin und Teamassistentin mit dem Thema zu tun und das ist gut so.

Gerade für Kurzgeschichten bietet sich auch das tägliche Leben an, denn gerade, wenn man in deutschen Büros tätig ist, begegnen einem die skurillsten Typen - Krawattenträger, die zwar vor lauter Geld kaum noch laufen können, aber ein Gesicht ziehen, als wenn das ganze Leben eine Strafe wäre, Zwangsneurosen, Business-Kasper, die Angst vor Frauen haben, fehlende Umgangsformen, sonstige abgefahrene Dinge. Auch bei meiner täglichen Berufspendelei von insgesamt 82 km passieren genug bekloppte Dinge, aber ab Donnerstag muss ich mich an eine neue Fahrstrecke gewöhnen, denn dann ziehen wir in neue Räumlichkeiten etwas weiter westlich. Mal schauen, aber das ist jetzt ein anderes Thema. Außerdem würde ich meine Kolleginnen und Kollegen sehr vermissen, vor allem mein abgedrehtes, obstaffines Gegenüber in Gestalt von Marina ;o). Demnächst arbeitet Steffi auch wieder Vollzeit bei uns und dann kann sie wieder das betretene Gesicht machen, wenn Marina und ich unsere Zoten reißen, hihi.

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

*seufzt und wischt ganz unauffällig eine Träne weg, die ihr über die Wange kullert*