Freitag, 10. Januar 2014

Hurra - schon wieder eine Geschlechtsumwandlung :o)

Vor wenigen Tagen bekam ich eine Absage von einem Bildungsträger in Essen, bei dem ich mich im August 2013 (!) beworben hatte. Immerhin wurde sich in der Mail für die verspätete Antwort entschuldigt (fünf Monate Antwortzeit - alle Achtung!), aber natürlich wurde ich mal wieder mit "Sehr geehrter Herr Döll..." angesprochen *kicher*. Hm...eigentlich geht aus all meinen Unterlagen inkl. Bewerbungsfoto hervor, dass ich eine Dame bin, aber schön, dass ich jetzt zum dritten Mal durch einen Arbeitgeber geschlechtsumgewandelt wurde *gröl*. Da nehme ich eine Absage doch wirklich eher gelassen, wenn die korrekte Anrede schon zum Problem wird :o).

Komisch, Bewerber manövrieren sich ganz schnell ins Aus, wenn auch nur der kleinste Fehler in der Anschrift oder im Namen des Ansprechpartners enthalten ist - worauf ich ja auch immer wieder in meinen Artikel unter experto.de hinweise - aber Arbeitgeber dürfen das offenbar...?!

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