Während ich mit Uli und Herkules lecker im Haus Notthoff auf dem Reuenberg Spargel gefuttert habe, haben auch meine Stofftiere meinen Geburtstag gefeiert - allerdings im Haus Kuhlmann auf der Haus-Horl-Straße in Dellwig. Ecki hat alle in seinem 3er BMW mitgenommen und war damit das einzige Stofftier, das nicht trinken durfte.
Ecki mit seiner Schwester Sammy - (c) Alexandra Döll, Essen
Sammy hat natürlich beim Essen wieder Himalaya Urquell - also nepalesisches Starkbier aus dem Himalaya - getrunken :o). Gestern hatte sie einen entsprechenden Brummschädel, der auch nicht besser dadurch wurde, dass sie Frau Käsemauke aus dem Dornebergweg ihre Käsemauken pflegen musste. Die arme Frau Käsemauke kann ja nix dafür, dass sie ständig Fußgeruch hat, aber Sammy ging's trotzdem nachher noch schlechter als vorher. Stinki blickte zum Fenster rein, als Sammy Frau Käsemaukes Füße pflegte. Sammy merkte an, dass ihre Füße noch schlimmer als die von Stinki riechen (hm, Fußgeruch hatte ich eigentlich nie bei ihm bemerkt, hihi), sodass der los maulte: "Wat is'n mit dir eigentlich los?!" :o)
Zurück zum Abend des 1. Mai! Meine Stofftiere tranken auf mich alias ihre Mutti und futterten lecker zur Feier des Tages. Gerade die umsitzenden Restaurantbesucher im Haus Kuhlmann wunderten sich, dass es einen Tisch gab, an dem nur Stofftiere ohne menschliche Begleitperson saßen. Rudolf-Dieter, Chantal, Melanie und Bubi haben aber nur nicht-alkoholische Getränke konsumiert, die sind ja auch für Alkohol noch viel zu klein. Ecki trank alkoholfreie Cocktails, da er ja noch fahren musste.
Sammy torkelte zu vorgerückter Stunde mit den anderen Stoffis aus dem Lokal, als ihnen auf der Haus-Horl-Straße, wo Ecki gegenüber von der Esso-Tankstelle Rodriguez geparkt hatte, Stinki begegnete - offenbar ist der Mann omnipräsent :o). Sammy musste rülpsen - zum Glück aber nicht kotzen - und rülpste dem armen Stinki auf seine Schuhe, die Eva, Renate und ich noch in meiner Geschichte "Frauen, die auf Männerschuhe starren" so angeregt befummelt haben :o))). Stinki motzte: "Wat is'n mit dir eigentlich los?!" Auch Klara hat sich aufgeregt, weil sie Stinkis Schuhe liebt und sie heiraten möchte - wohlgemerkt: seine Schuhe, nicht Stinki selbst, hihi.
Klara (das große Monchhichi-Mädchen mit den pinkfarbenen Haarschleifen) und ihre
plüschigen Freunde auf meinem Balkon - (c) Alexandra Döll, Essen
Meine Stofftiere waren, genau wie ich, kurz nach halb zehn zuhause. Sammy war nach dem Genuss von Himalya Urquell entsprechend müde. Eva die Hummel war noch munter, denn ihr Konsum von Met (Honigwein) hatte wohl aufputschende Wirkung *summ-summ*. Ecki war froh, dass seine Schwester, die neben ihm den Berg hoch getorkelt ist, nachdem er sein Auto im Dachsfeld abgestellt hatte, heil neben ihm auf der Couch saß.
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Freitag, 3. Mai 2013
Montag, 14. November 2011
Ein skurriler Traum
Der Mond nimmt zwar derzeit wieder ab, auch wenn er noch im zweiten Drittel steht, aber trotzdem habe ich in der Nacht von Samstag auf Sonntag ziemlichen Blödsinn geträumt :o). Erst war ich in einer mir unbekannten Stadt mit Timo unterwegs, wo mir in einem Café meine EC-Karte geklaut wurde, die ich sofort hab sperren lassen - wie durch ein Wunder tauchte die Karte aber wieder auf und es hatte auch niemand damit etwas von meinem Konto abgehoben.
Nach einem Szenenwechsel lief ich mit einem Mann hinter einem Deich entlang, über dem immer der Name meiner Firma in Gestalt meines Nachnamens aufstieg - stets in blau, aber in unterschiedlichen Schriftgrößen *kratzamkopp*. Der Deich lag bei Lübeck - hm, ich war noch nie in Lübeck, obwohl ich einige Menschen kenne, die daher kommen (wie z. B. Raoul von goodnewstoday.de). Es braute sich ein Tornado zusammen, aus dem tiefblauen Himmel mit einigen grauen Wolken kam ein weißer Saugrüssel, der aber den Boden nicht berührte - also eher eine Funnel Cloud. Ich hab dann mit dem Mann auf dem Weg hinterm Deich rumgeknutscht und weil es immer noch nach Tornado aussah, habe ich gemeint, dass wir in das Restaurant eines Freundes ganz in der Nähe gehen sollten, falls es doch noch eine Windhose gibt. Wir liefen dann zu einer alten Fabrikhalle, in der mein ehemaliger Fahrlehrer Peter - der aber nicht aus Lübeck, sondern aus dem schönen Oberstdorf stammt - tatsächlich ein Restaurant betrieb. Danach wurde ich wach und wunderte mich etwas :o).
Nach einem Szenenwechsel lief ich mit einem Mann hinter einem Deich entlang, über dem immer der Name meiner Firma in Gestalt meines Nachnamens aufstieg - stets in blau, aber in unterschiedlichen Schriftgrößen *kratzamkopp*. Der Deich lag bei Lübeck - hm, ich war noch nie in Lübeck, obwohl ich einige Menschen kenne, die daher kommen (wie z. B. Raoul von goodnewstoday.de). Es braute sich ein Tornado zusammen, aus dem tiefblauen Himmel mit einigen grauen Wolken kam ein weißer Saugrüssel, der aber den Boden nicht berührte - also eher eine Funnel Cloud. Ich hab dann mit dem Mann auf dem Weg hinterm Deich rumgeknutscht und weil es immer noch nach Tornado aussah, habe ich gemeint, dass wir in das Restaurant eines Freundes ganz in der Nähe gehen sollten, falls es doch noch eine Windhose gibt. Wir liefen dann zu einer alten Fabrikhalle, in der mein ehemaliger Fahrlehrer Peter - der aber nicht aus Lübeck, sondern aus dem schönen Oberstdorf stammt - tatsächlich ein Restaurant betrieb. Danach wurde ich wach und wunderte mich etwas :o).
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