Natürlich freue ich mich auch immer wieder über Kleinigkeiten - und wenn es nur so banale Dinge sind wie etwa der Sonnenschein und der Gesang der Vögel draußen - und so geht's mir auch mit meinen Buchverkäufen. Leider sind meine Verkaufszahlen für meine E-Books immer noch nicht unter BoD aktualisiert *nerv*, aber offensichtlich haben sich bei Amazon schon einige Exemplare von "Mein Leben als Pädagogin und Zuhälterin im Ruhrgebiet" verkauft, denn der aktuelle Verkaufsrang liegt bei 284.000-irgendwas. Damit habe ich zwar zumindest unter Amazon noch nicht die große Masse verkauft, aber außer bei Amazon sind meine E-Books ja auch bei Libri, Thalia, im Stern-Verlag usw. verfügbar.
Buchcover - Quelle: Amazon
Auch mein E-Book über Pfingststurm Ela, in das eine Liebesgeschichte eingebettet ist, verkauft sich unter Amazon nicht allzu schlecht, denn "Essen - vom Winde verweht" rangiert unter den Verkaufsrängen bei 654.000-irgendwas. Auch dieses E-Book ist natürlich nicht nur bei Amazon erhältlich. Wie ich neulich festgestellt habe, werden meine E-Books zwar auch bei Amazon gekauft, aber am häufigsten über Thalia und Libri.
Noch schöner wäre natürlich, wenn der Großteil meiner E-Books bei Amazon irgendwo im vier- oder fünfstelligen Ranking (also zwischen Platz 1.000 und 99.999) rangieren würde - noch höher, wäre natürlich noch schöner :o).
Autorenblog von Alexandra Döll mit Informationen zu ihren Büchern und Artikeln, Meinungen zum Literaturbetrieb, Satiren, abgedrehten Kurzgeschichten, Aktuellem und vielem mehr
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Donnerstag, 11. Juni 2015
Sonntag, 10. Mai 2015
Immer wieder sonntags...:o)
...bin ich fleißig und natürlich nicht nur dann. Vor einer guten halben Stunde habe ich eine Bewerbung an Nici versandt, denn dort wird u. a. eine Verkaufsberaterin in Teilzeit für den Standort Bochum gesucht :o). Da ja jeder weiß, dass ich ein großer Stofftier-Fan bin und ich zudem ja auch noch einige Stoffies von Nici mein Eigen nennen darf, habe ich meine Bewerbung vorhin verschickt, denn ich mag nicht nur Stofftiere an sich, sondern auch den direkten Kontakt mit Kunden. Als ich gestern auf der Homepage von Nici war, habe ich eher zufällig festgestellt, dass dort für verschiedene Standorte in Deutschland auch Verkaufsberater und Filialleiter gesucht werden. Was daraus wird und ob bzw. wann eine Antwort kommt, bleibt natürlich wie immer abzuwarten, aber am Ball bleiben muss man natürlich schon trotz teilweise hanebüchener Erfahrungen mit manchen Arbeitgebern, die Stellenangebote offenbar leider nur zur Wahrung des schönen Scheins schalten (tolle Alliteration, hehe!).
+Sonne Highlight postete vorhin einen schönen Beitrag zum Muttertag und hat bei der Gelegenheit auch darauf hingewiesen, dass heute Tag des Buches ist :o). Da passte meine zweite Mail an Thalia im Rhein-Ruhr-Zentrum in Mülheim doch richtig gut, denn am Freitag hatte mich ja ein Mitarbeiter am Telefon gebeten, eine Mail zu schicken, in der ich meine Bücher kurz vorstelle, damit diese ggf. ins Präsenzsortiment der Buchhandlung aufgenommen werden können. Neben meinen gedruckten Büchern habe ich auch meine E-Book-Reihe "Borbecker Geschichten" kurz vorgestellt :o).
Buchcover - Quelle: BoD
Apropos E-Books: Neben meinen Borbecker Geschichten und der E-Book-Version von "Mein Leben mit Sammy" - das es ja auch in gedruckter Form gibt - habe ich im vergangenen Jahr sechs Exemplare des Bewerbungratgebers "Erfolgreich eine Bewerbung schreiben", das experto.de gemeinsam mit mir herausgegeben hat, verkauft. Da das E-Book bereits seit Januar 2013 erhältlich ist, habe ich, wenn ich die Verkäufe aus 2013 mit berücksichtige, hiervon mittlerweile 40 Stück verkauft. Das ist zwar kein Millionenseller, aber Kleinvieh macht bekanntlich auch Mist.
In dem E-Book geht es weniger um den hanebüchenen Umgang mancher Firmen mit ihren Bewerbern, sondern eher darum, wie man eine Bewerbung nach aktuellen Kriterien formal gut gestalten kann - allerdings nützt die schönste und beste Bewerbung mit allen erfüllten Formalien nix, wenn die Arbeitgeberseite keinen Bock hat, sich damit zu beschäftigen und Bewerber ohnehin nur als lästige Bittsteller sieht, egal wie ansprechend die Unterlagen und auch der Kandidat selbst sein mögen. Deshalb kann ich so ein luftleeres Klischee-Gewäsch der Marke "Man nehme..." in Verbindung mit unauffälliger Anpassung an den schlechten Mainstream - der aber vielfach auch wohlwollend ignoriert wird - mittlerweile nicht mehr lesen. Zur anderen, eher traurigen Seite für Bewerber aller Art gibt's mein E-Book "Märchen vom deutschen Arbeitsmarkt".
Morgen darf ich dann mal zum Jobcenter nach Borbeck tigern, weil sich die Stadt Essen offenbar neuerdings als Beschäftigungstherapeut für Arbeitslose versteht, weil die so gerne auf Behörden abhängen und auch sonst nix zu tun haben :o). Gleich geht's aber erstmal weiter mit meinem fröhlichen E-Book "Mein Leben als Pädagogin und Zuhälterin in Borbeck", hehe.
+Sonne Highlight postete vorhin einen schönen Beitrag zum Muttertag und hat bei der Gelegenheit auch darauf hingewiesen, dass heute Tag des Buches ist :o). Da passte meine zweite Mail an Thalia im Rhein-Ruhr-Zentrum in Mülheim doch richtig gut, denn am Freitag hatte mich ja ein Mitarbeiter am Telefon gebeten, eine Mail zu schicken, in der ich meine Bücher kurz vorstelle, damit diese ggf. ins Präsenzsortiment der Buchhandlung aufgenommen werden können. Neben meinen gedruckten Büchern habe ich auch meine E-Book-Reihe "Borbecker Geschichten" kurz vorgestellt :o).
Buchcover - Quelle: BoD
Apropos E-Books: Neben meinen Borbecker Geschichten und der E-Book-Version von "Mein Leben mit Sammy" - das es ja auch in gedruckter Form gibt - habe ich im vergangenen Jahr sechs Exemplare des Bewerbungratgebers "Erfolgreich eine Bewerbung schreiben", das experto.de gemeinsam mit mir herausgegeben hat, verkauft. Da das E-Book bereits seit Januar 2013 erhältlich ist, habe ich, wenn ich die Verkäufe aus 2013 mit berücksichtige, hiervon mittlerweile 40 Stück verkauft. Das ist zwar kein Millionenseller, aber Kleinvieh macht bekanntlich auch Mist.
In dem E-Book geht es weniger um den hanebüchenen Umgang mancher Firmen mit ihren Bewerbern, sondern eher darum, wie man eine Bewerbung nach aktuellen Kriterien formal gut gestalten kann - allerdings nützt die schönste und beste Bewerbung mit allen erfüllten Formalien nix, wenn die Arbeitgeberseite keinen Bock hat, sich damit zu beschäftigen und Bewerber ohnehin nur als lästige Bittsteller sieht, egal wie ansprechend die Unterlagen und auch der Kandidat selbst sein mögen. Deshalb kann ich so ein luftleeres Klischee-Gewäsch der Marke "Man nehme..." in Verbindung mit unauffälliger Anpassung an den schlechten Mainstream - der aber vielfach auch wohlwollend ignoriert wird - mittlerweile nicht mehr lesen. Zur anderen, eher traurigen Seite für Bewerber aller Art gibt's mein E-Book "Märchen vom deutschen Arbeitsmarkt".
Morgen darf ich dann mal zum Jobcenter nach Borbeck tigern, weil sich die Stadt Essen offenbar neuerdings als Beschäftigungstherapeut für Arbeitslose versteht, weil die so gerne auf Behörden abhängen und auch sonst nix zu tun haben :o). Gleich geht's aber erstmal weiter mit meinem fröhlichen E-Book "Mein Leben als Pädagogin und Zuhälterin in Borbeck", hehe.
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Freitag, 8. Mai 2015
Jeden Tag mindestens eine gute Tat :o)
Meine guten Taten habe ich für heute schon weg - erst habe ich meine Nachbarin (81), die nicht mehr so gut zu Fuß ist, in meinem Clio mit nach Borbeck genommen und habe heute mit Thalia in Mülheim telefoniert, wo ich ja am Mittwoch im Zuge meines Besuchs im Rhein-Ruhr-Zentrum war. Ich soll der zuständigen Dame eine E-Mail schicken, damit sie meine Bücher und E-Books einkaufen und ins Sortiment der Präsenzbuchhandlung aufnehmen kann :o). Die Mail wird wohl spätestens morgen meinen Account verlassen.
Von der EWG habe ich gestern eine Antwortmail bekommen in Bezug auf meine Mail, in der ich mich ja nicht so ganz mit der Aussage des Geschäftsführers in einem WAZ-Interview einverstanden erklärte, dass Hartz IV-Empfänger vielfach nicht flexibel genug seien. Natürlich habe ich das alles falsch verstanden :o), denn aufgrund der finanziellen Situation von Arbeitslosen könnten die ja vielfach nicht am Individualverkehr teilnehmen, bla-bla-bla. Wenn das doch so gemeint war, warum stand es dann anders in dem Interview? Und da die EWG sich ja als Wirtschaftsförderungsgesellschaft versteht, sollten sie vielleicht was daran tun, dass sich die berufliche und damit auch die finanzielle Situation von Arbeitslosen verbessert anstatt fromme Absichtserklärungen abzugeben und nachher wieder nix gesagt haben zu wollen. Das Ganze erinnerte mich jedenfalls an Politiker-Gewäsch, bei dem Desinteresse durch freundliche Plattitüden kaschiert werden soll. Mit etwas anderem hatte ich aber auch ehrlich gesagt nicht gerechnet, denn auf meine Hinweise, dass manche Firmen mit ihren Bewerbern einfach nur beschissen umgehen, wurde gar nicht eingegangen, denn: es kann ja nicht sein, was ich nicht sein darf - und wenn manche Menschen sich mal um die tatsächlichen Missstände kümmern würden, könnte das ja auch noch in Arbeit ausarten :o)).
Eidiewei, und das Jobcenter in Borbeck blödelt auch wieder rum. Am 29. April habe ich dort ja meinen Wiederbewilligungsantrag abgegeben für die Zeit ab 1. Juni, wobei ich natürlich immer noch hoffe, dass ich den unverhofft wegen einer plötzlichen Arbeitsaufnahme zurückziehen kann (die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt), aber bis dato sieht es nicht danach aus. Am 29. April hatte ich alle Unterlagen mit - Wiederbewilligungsantrag, Anlage EK und die formlose Erklärung zu meinen Nebeneinkünften als Autorin bei experto.de, die sich auf 80 EUR pro Monat belaufen. Ach ja, meine Kontoauszüge hatte ich auch mit, weil ich mir ziemlich sicher war, dass man die auf dem Jobcenter sehen wollte. Ich habe sogar extra noch am Empfang nachgefragt bei der Antragsabgabe, ob meine Kontoauszüge benötigt werden - nein, da sich ja nix an meinen Verhältnissen geändert habe, wäre das obsolet. Okay...heute hatte ich aber ein Schreiben des Jobcenters Borbeck im Briefkasten, in denen ich dazu aufgefordert werde, meine Kontoauszüge und meine Lohnabrechnungen (????) bis zum 15. Mai dort vorzulegen, da man mir ansonsten die Leistungen verweigern würde.
Sagt mal, liebes Jobcenter, sonst geht's aber noch? Ich bin kein Aufstocker, sondern leider unfreiwillig auf Hartz IV angewiesen dank einer ziemlich komischen Arbeitsmarktpolitik hierzulande, also habe ich keine Verdienstabrechnungen. Die Beträge, die mir experto.de überweist, tauchen zwar in meinen Kontoauszügen auf, aber warum man selbige angeblich erst nicht sehen wollte und jetzt aber doch, weil sonst meine Bedürftigkeit nicht festgestellt werden könne, bleibt wohl ein Geheimnis des Jobcenters *kopfschüttel*. Ebenso freue ich mich immer wieder, dass mir wie einem kleinen dummen Schulmädchen jedes Mal der Gesetzestext zur Information bei fehlender Mitwirkung mitgeschickt wird - sorry, so blöd und widersprüchlich wie manche der Mitarbeiter, die auf dieser Behörde arbeiten, bin ich zum Glück nicht. Den Text des SGB II kenne ich schon alleine aufgrund meiner Vorbildung, aber trotzdem danke für nix :o).
Ich bin ja schon beruhigt, dass nicht wieder nach Anlage EKS gefragt wurde wie bei einer selbstständigen Tätigkeit - deshalb hatte ich ja die formlose Erklärung zu meiner Nebentätigkeit mit eingereicht - dafür sind es jetzt die Kontoauszüge, die fehlen, obwohl die angeblich nicht benötigt werden. Sorry, wenn ich eine Firma hätte und tatsächlich Personal beschäftigen würde, würde ich solche Paragraphenreiter und Menschen, die immer spielen "Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?" ganz bestimmt NICHT einstellen, denn bei solch einem hanebüchenen, wenn auch höflichen Umgang würden sich meine Kunden im Falle solcher Mitarbeiter ganz bestimmt nicht wohlfühlen. Erst werden die Auszüge nicht benötigt und jetzt doch? Auf dem Jobcenter weiß offenbar die eine Hand nicht, was die andere tut...
Dann fahre ich halt nächste Woche, weil ich ja "Behörden-Hopping" über alles auf der Welt liebe (oder auch nicht), noch mal nach Borbeck und lege dort meine Kontoauszüge vor, um Nachteile im eigenen Interesse zu vermeiden - was ich von dem Blödsinn halte, hatte ich ja gerade schon geschrieben. Es wäre allerdings mal schön, wenn man mal direkt die richtigen Auskünfte bekäme anstatt unnötigen Aufwand, weil die eine Hand nicht weiß, was die andere gerade tut. Ich halte zwar von Gewalt in jedweder Form überhaupt nichts, aber dass manche Antragsteller auf Jobcentern zumindest mal ihre Stimme erheben und sich ärgern, kann ich gut nachvollziehen bei soviel Schwachsinn, der dort teilweise verzapft wird. Ich glaube, wenn ich so gearbeitet hätte wie manche Leute auf Behörden, wäre ich keine fünf Jahre bzw. drei Jahre bei ein und derselben Firma geblieben.
Von der EWG habe ich gestern eine Antwortmail bekommen in Bezug auf meine Mail, in der ich mich ja nicht so ganz mit der Aussage des Geschäftsführers in einem WAZ-Interview einverstanden erklärte, dass Hartz IV-Empfänger vielfach nicht flexibel genug seien. Natürlich habe ich das alles falsch verstanden :o), denn aufgrund der finanziellen Situation von Arbeitslosen könnten die ja vielfach nicht am Individualverkehr teilnehmen, bla-bla-bla. Wenn das doch so gemeint war, warum stand es dann anders in dem Interview? Und da die EWG sich ja als Wirtschaftsförderungsgesellschaft versteht, sollten sie vielleicht was daran tun, dass sich die berufliche und damit auch die finanzielle Situation von Arbeitslosen verbessert anstatt fromme Absichtserklärungen abzugeben und nachher wieder nix gesagt haben zu wollen. Das Ganze erinnerte mich jedenfalls an Politiker-Gewäsch, bei dem Desinteresse durch freundliche Plattitüden kaschiert werden soll. Mit etwas anderem hatte ich aber auch ehrlich gesagt nicht gerechnet, denn auf meine Hinweise, dass manche Firmen mit ihren Bewerbern einfach nur beschissen umgehen, wurde gar nicht eingegangen, denn: es kann ja nicht sein, was ich nicht sein darf - und wenn manche Menschen sich mal um die tatsächlichen Missstände kümmern würden, könnte das ja auch noch in Arbeit ausarten :o)).
Eidiewei, und das Jobcenter in Borbeck blödelt auch wieder rum. Am 29. April habe ich dort ja meinen Wiederbewilligungsantrag abgegeben für die Zeit ab 1. Juni, wobei ich natürlich immer noch hoffe, dass ich den unverhofft wegen einer plötzlichen Arbeitsaufnahme zurückziehen kann (die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt), aber bis dato sieht es nicht danach aus. Am 29. April hatte ich alle Unterlagen mit - Wiederbewilligungsantrag, Anlage EK und die formlose Erklärung zu meinen Nebeneinkünften als Autorin bei experto.de, die sich auf 80 EUR pro Monat belaufen. Ach ja, meine Kontoauszüge hatte ich auch mit, weil ich mir ziemlich sicher war, dass man die auf dem Jobcenter sehen wollte. Ich habe sogar extra noch am Empfang nachgefragt bei der Antragsabgabe, ob meine Kontoauszüge benötigt werden - nein, da sich ja nix an meinen Verhältnissen geändert habe, wäre das obsolet. Okay...heute hatte ich aber ein Schreiben des Jobcenters Borbeck im Briefkasten, in denen ich dazu aufgefordert werde, meine Kontoauszüge und meine Lohnabrechnungen (????) bis zum 15. Mai dort vorzulegen, da man mir ansonsten die Leistungen verweigern würde.
Sagt mal, liebes Jobcenter, sonst geht's aber noch? Ich bin kein Aufstocker, sondern leider unfreiwillig auf Hartz IV angewiesen dank einer ziemlich komischen Arbeitsmarktpolitik hierzulande, also habe ich keine Verdienstabrechnungen. Die Beträge, die mir experto.de überweist, tauchen zwar in meinen Kontoauszügen auf, aber warum man selbige angeblich erst nicht sehen wollte und jetzt aber doch, weil sonst meine Bedürftigkeit nicht festgestellt werden könne, bleibt wohl ein Geheimnis des Jobcenters *kopfschüttel*. Ebenso freue ich mich immer wieder, dass mir wie einem kleinen dummen Schulmädchen jedes Mal der Gesetzestext zur Information bei fehlender Mitwirkung mitgeschickt wird - sorry, so blöd und widersprüchlich wie manche der Mitarbeiter, die auf dieser Behörde arbeiten, bin ich zum Glück nicht. Den Text des SGB II kenne ich schon alleine aufgrund meiner Vorbildung, aber trotzdem danke für nix :o).
Ich bin ja schon beruhigt, dass nicht wieder nach Anlage EKS gefragt wurde wie bei einer selbstständigen Tätigkeit - deshalb hatte ich ja die formlose Erklärung zu meiner Nebentätigkeit mit eingereicht - dafür sind es jetzt die Kontoauszüge, die fehlen, obwohl die angeblich nicht benötigt werden. Sorry, wenn ich eine Firma hätte und tatsächlich Personal beschäftigen würde, würde ich solche Paragraphenreiter und Menschen, die immer spielen "Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?" ganz bestimmt NICHT einstellen, denn bei solch einem hanebüchenen, wenn auch höflichen Umgang würden sich meine Kunden im Falle solcher Mitarbeiter ganz bestimmt nicht wohlfühlen. Erst werden die Auszüge nicht benötigt und jetzt doch? Auf dem Jobcenter weiß offenbar die eine Hand nicht, was die andere tut...
Dann fahre ich halt nächste Woche, weil ich ja "Behörden-Hopping" über alles auf der Welt liebe (oder auch nicht), noch mal nach Borbeck und lege dort meine Kontoauszüge vor, um Nachteile im eigenen Interesse zu vermeiden - was ich von dem Blödsinn halte, hatte ich ja gerade schon geschrieben. Es wäre allerdings mal schön, wenn man mal direkt die richtigen Auskünfte bekäme anstatt unnötigen Aufwand, weil die eine Hand nicht weiß, was die andere gerade tut. Ich halte zwar von Gewalt in jedweder Form überhaupt nichts, aber dass manche Antragsteller auf Jobcentern zumindest mal ihre Stimme erheben und sich ärgern, kann ich gut nachvollziehen bei soviel Schwachsinn, der dort teilweise verzapft wird. Ich glaube, wenn ich so gearbeitet hätte wie manche Leute auf Behörden, wäre ich keine fünf Jahre bzw. drei Jahre bei ein und derselben Firma geblieben.
Donnerstag, 7. Mai 2015
Aprilwetter im Mai
Fotos von den tollen Doppelregenbögen gestern Abend kann ich leider nicht mailen, da mein Smartphone es ja neuerdings nicht mehr für nötig befindet, an mich selbst gepostete Fotos an meinen E-Mail-Account zuzustellen *seufz*. Auf jeden Fall mutet das Wetter derzeit eher wie April und nicht wie Mai an - gestern wechselten sich am frühen Abend Sonne, dunkle Wolken, leichte Regenschauer sowie Blitz und Donner munter miteinander ab. Allerdings habe ich nur einen Blitz gesehen, der in der Nähe des früheren Ortskerns von Gerschede, also rund um die Pfarrkirche St. Paulus, niederging. Gedonnert hat es öfter, einmal um 18 Uhr und dann noch drei oder vier weitere Male gegen 19 Uhr, als die nächste Front aufzog.
Als ich gestern Vormittag im Rhein-Ruhr-Zentrum war, war es noch recht sonnig, wenn auch öfter Wolkenberge vorbei gesegelt kamen, wie ich nachher in der zweiten Etage sehen konnte, die über ein Glasdach verfügt. Bei Nici habe ich zwei schöne, im Preis reduzierte Stoffies erstanden - einmal einen niedlichen Ara, den ich Karl-Heinz genannt habe, und für meine Eltern zum 43. Hochzeitstag einen süßen Pelikan mit Anker-Tattoo auf einem seiner Flügel, den ich Dina - also nach meinen Eltern Dieter und Nanne - getauft habe. Seit gestern sitzt Dina zufrieden auf der Lehne der Zweier-Couch meiner Eltern :o).
Karl-Heinz der Ara und Frank der Tintenfisch haben sich jedenfalls schon angefreundet, obwohl es ja zwei ganz unterschiedliche Tierarten sind. Bei meinen Stoffies ist jedenfalls alles möglich. Sammy war ja auch zweimal mit einem Bären verheiratet und hat sogar mit einem von ihnen ein Kind gehabt, namentlich den kleinen Gorillabären Hüßki, hihi.
Bei Thalia war ich ja gestern auch, als ich das Rhein-Ruhr-Zentrum besuchte, um meine gedruckten Bücher dort zum Verkauf im Regal anzubieten. In der Filiale muss ich noch anrufen, denn die Verkäuferinnen konnten natürlich nicht darüber entscheiden, ob sie die Bücher auf Kommission in ihr Regal stellen und die Filialleiterin war zu dem Zeitpunkt noch nicht im Hause.
Hierzulande sind Tornados zwar noch nicht so häufig wie etwa in der Tornado Alley in den USA, aber so selten, wie das ZDF gestern berichtete, nun auch wieder nicht. Im Jahr 2009 hatte ich zu Tornados Deutschland einmal einen Artikel unter Suite101.de veröffentlicht - und selbst hierzulande werden bis zu 100 Tornados pro Jahr gemeldet. Im Gegensatz zu den USA, wo sich die Tornado-Saison hauptsächlich auf die Monate April bis Juni beschränkt, können die Windhosen hier sogar ganzjährig gesichtet werden, auch außerhalb der Frühlingsmonate. Allerdings haben die meisten Tornados hier in Deutschland noch nicht die Zerstörungskraft wie viele Tornados in den USA. Der Tornado, der allerdings vorgestern Abend über die Kleinstadt Gützow in Mecklenburg-Vorpommern hinweg gezogen ist, hatte Windgeschwindigkeiten von bis zu 250 km/h im Gepäck - und das entspricht einem Tornado der Kategorie F2, war also nicht mehr ganz so harmlos. Die höchsten Windgeschwindigkeiten, die je bei einem Tornado gemessen wurden, lagen bei 512 km/h bei dem Tornado, der am 3. Mai 1999 über Oklahoma City hinweg fegte, in der bis dahin noch gar nicht existenten Kategorie F6.
Gleich schreibe ich noch eine Bewerbung und dann weiter an meinem E-Book "Die Knutschkugel aus Essen-Borbeck".
Als ich gestern Vormittag im Rhein-Ruhr-Zentrum war, war es noch recht sonnig, wenn auch öfter Wolkenberge vorbei gesegelt kamen, wie ich nachher in der zweiten Etage sehen konnte, die über ein Glasdach verfügt. Bei Nici habe ich zwei schöne, im Preis reduzierte Stoffies erstanden - einmal einen niedlichen Ara, den ich Karl-Heinz genannt habe, und für meine Eltern zum 43. Hochzeitstag einen süßen Pelikan mit Anker-Tattoo auf einem seiner Flügel, den ich Dina - also nach meinen Eltern Dieter und Nanne - getauft habe. Seit gestern sitzt Dina zufrieden auf der Lehne der Zweier-Couch meiner Eltern :o).
Karl-Heinz der Ara und Frank der Tintenfisch haben sich jedenfalls schon angefreundet, obwohl es ja zwei ganz unterschiedliche Tierarten sind. Bei meinen Stoffies ist jedenfalls alles möglich. Sammy war ja auch zweimal mit einem Bären verheiratet und hat sogar mit einem von ihnen ein Kind gehabt, namentlich den kleinen Gorillabären Hüßki, hihi.
Bei Thalia war ich ja gestern auch, als ich das Rhein-Ruhr-Zentrum besuchte, um meine gedruckten Bücher dort zum Verkauf im Regal anzubieten. In der Filiale muss ich noch anrufen, denn die Verkäuferinnen konnten natürlich nicht darüber entscheiden, ob sie die Bücher auf Kommission in ihr Regal stellen und die Filialleiterin war zu dem Zeitpunkt noch nicht im Hause.
Hierzulande sind Tornados zwar noch nicht so häufig wie etwa in der Tornado Alley in den USA, aber so selten, wie das ZDF gestern berichtete, nun auch wieder nicht. Im Jahr 2009 hatte ich zu Tornados Deutschland einmal einen Artikel unter Suite101.de veröffentlicht - und selbst hierzulande werden bis zu 100 Tornados pro Jahr gemeldet. Im Gegensatz zu den USA, wo sich die Tornado-Saison hauptsächlich auf die Monate April bis Juni beschränkt, können die Windhosen hier sogar ganzjährig gesichtet werden, auch außerhalb der Frühlingsmonate. Allerdings haben die meisten Tornados hier in Deutschland noch nicht die Zerstörungskraft wie viele Tornados in den USA. Der Tornado, der allerdings vorgestern Abend über die Kleinstadt Gützow in Mecklenburg-Vorpommern hinweg gezogen ist, hatte Windgeschwindigkeiten von bis zu 250 km/h im Gepäck - und das entspricht einem Tornado der Kategorie F2, war also nicht mehr ganz so harmlos. Die höchsten Windgeschwindigkeiten, die je bei einem Tornado gemessen wurden, lagen bei 512 km/h bei dem Tornado, der am 3. Mai 1999 über Oklahoma City hinweg fegte, in der bis dahin noch gar nicht existenten Kategorie F6.
Gleich schreibe ich noch eine Bewerbung und dann weiter an meinem E-Book "Die Knutschkugel aus Essen-Borbeck".
Mittwoch, 6. Mai 2015
Der Nachmittag der E-Mails :o)
Gerade eben habe ich zwei längere Mails getippt - einmal wegen der geplanten Schließung des Grugabades (danke +Sven Krämer, für Deine Anregung!) und weiterer Einsparmaßnahmen in Essen sowie an den Geschäftsführer der Essener Wirtschaftsförderung (EWG), der in einem Interview in der WAZ am 2. Mai 2015 sagte, dass Hartz IV-Empfänger zum Großteil unflexibel seien *stöhn*. Ich kann dieses Klischee-Gelaber nicht mehr lesen, deshalb habe ich dazu auch mal etwas geschrieben, denn es ärgert mich maßlos, dass die gut qualifizierten, motivierten Bewerber, die von manchen Firmen leider wie der letzte Dreck behandelt werden, von den in den Medien so gerne gezeigten "Vorzeige-Hartz-IV-Empfängern", die auf nix Bock haben und am liebsten nur drei Meter von ihrem Zuhause entfernt arbeiten würden (wenn überhaupt - leider gibt es auch die Bewerber, denen man nix zumuten kann, auch wenn dies nur ein kleiner Prozentsatz ist), ohne jedwede Differenzierung in einen Topf geworfen werden. GRRRRRRRRHHHH!!!
Mal schauen, ob und wann eine Antwort kommt :o). Ich bin mal gespannt.
Von meinem Besuch im Rhein-Ruhr-Zentrum in Mülheim heute Vormittag berichte ich dann morgen. Ich war bei Thalia, um dort ggf. meine Bücher in einer Präsenzbuchhandlung anbieten zu können, soll dort aber nochmal anrufen, weil die Filialleiterin heute Vormittag nicht im Hause war - und bei Nici gab es zwar schöne, im Preis reduzierte Stoffies, eins davon für meine Eltern, die heute ihren 43. Hochzeitstag (kirchlich) feiern :o).
Mal schauen, ob und wann eine Antwort kommt :o). Ich bin mal gespannt.
Von meinem Besuch im Rhein-Ruhr-Zentrum in Mülheim heute Vormittag berichte ich dann morgen. Ich war bei Thalia, um dort ggf. meine Bücher in einer Präsenzbuchhandlung anbieten zu können, soll dort aber nochmal anrufen, weil die Filialleiterin heute Vormittag nicht im Hause war - und bei Nici gab es zwar schöne, im Preis reduzierte Stoffies, eins davon für meine Eltern, die heute ihren 43. Hochzeitstag (kirchlich) feiern :o).
Montag, 9. September 2013
Ein neues Stofftier und eventuell ein neuer Einsatz
Heute Vormittag war ich im Allee-Center Altenessen, natürlich begleitet von Sammy, die mal wieder unbedingt nach Altenessen wollte :o). Bei Thalia habe ich dann neben einem Uli Stein-Kalender für 2014 auch noch ein neues Stofftier erstanden, nämlich Thorsten das tapernde Nashorn :o) - natürlich benannt nach meinem Kumpel und Ex-Kollegen aus CÖSFELD, hihi. Allerdings hat "mein" Thorsten nicht die Figur eines Nashorns, im Gegenteil.
Thorsten das tapernde Nashorn - (c) Alexandra Döll, Essen
Thorsten sitzt dort auf dem Fensterbrett in meiner Küche, im Hintergrund sieht man unseren Garten mit dem dekorativen Kirschbaum. Sammy freut sich jedenfalls über den neuen Hausgenossen, genau wie die anderen Stoffies :o). Auch Clio hat das kleine Nashorn schon freundlich Willkommen geheißen, denn er ist es ja gewöhnt, als freundlicher Stofftier-Transporter zu fungieren.
Sammy hat sich bei Thalia einen Schalke 04-Schlafanzug gekauft, denn dort führen die ja auch Fan-Artikel - zu unserem Leidwesen nicht nur von Schalke, sondern auch von Bayern München (GNADE!) und Rot-Weiß Essen (na ja).
Ebenfalls heute Vormittag rief mich meine Zeitarbeitsfirma an, weil ich morgen zu einem Vorstellungsgespräch fahren darf/kann/soll/möchte. Die Firma sitzt im Duisburger Süden und ich soll dort als Assistentin der Geschäftsführung fungieren. Ich bin mal sehr gespannt.
Thorsten das tapernde Nashorn - (c) Alexandra Döll, Essen
Thorsten sitzt dort auf dem Fensterbrett in meiner Küche, im Hintergrund sieht man unseren Garten mit dem dekorativen Kirschbaum. Sammy freut sich jedenfalls über den neuen Hausgenossen, genau wie die anderen Stoffies :o). Auch Clio hat das kleine Nashorn schon freundlich Willkommen geheißen, denn er ist es ja gewöhnt, als freundlicher Stofftier-Transporter zu fungieren.
Sammy hat sich bei Thalia einen Schalke 04-Schlafanzug gekauft, denn dort führen die ja auch Fan-Artikel - zu unserem Leidwesen nicht nur von Schalke, sondern auch von Bayern München (GNADE!) und Rot-Weiß Essen (na ja).
Ebenfalls heute Vormittag rief mich meine Zeitarbeitsfirma an, weil ich morgen zu einem Vorstellungsgespräch fahren darf/kann/soll/möchte. Die Firma sitzt im Duisburger Süden und ich soll dort als Assistentin der Geschäftsführung fungieren. Ich bin mal sehr gespannt.
Freitag, 16. August 2013
TGIF...Thank God it's Friday! :o)
Heute ist endlich Freitag - und ich bin erneut eines der Top-Themen in der Pottgezwitscher-Zeitung, diesmal mit folgenden Beiträgen:
- Die ultimative Geisterbahn (Kunst und Unterhaltung)
- Vor 25 Jahren... (Kunst und Unterhaltung)
- Was ein Wochenende (Kunst und Unterhaltung)
- Neue Horrorfilm-Titel (Kunst und Unterhaltung)
- Evas und meine Verrücktheiten (Kunst und Unterhaltung)
- Wunder der Technik... (Kunst und Unterhaltung)
- Kussmundi empfiehlt... (Kunst und Unterhaltung)
- Glosse zu Aufklebern auf Autos (Kunst und Unterhaltung)
- Es wird Herbst - und die Sonntagsfahrer erwachen (Kunst und Unterhaltung)
- Verrücktes vom Wochenende (Kunst und Unterhaltung)
- Düsseldorf-Carlstadt: Es regnet wie aus Eimern (Kunst und Unterhaltung9
- Die netteste Clio-Fahrerin der Welt (Kunst und Unterhaltung)
- Untypisches November-Wetter (Kunst und Unterhaltung)
- Hell war der Mond... (Kunst und Unterhaltung)
- Wenn man keine Ahnung hat... (Kunst und Unterhaltung)
- Zum Schreien komischer Horror-Film (Kunst und Unterhaltung)
- Gute Dinos - böse Dinos (Kunst und Unterhaltung)
- Wenn der Vollmond am Himmel steht (Kunst und Unterhaltung)
- Endlich mal ne gute Idee (Kunst und Unterhaltung)
- Buchrezension: Ich bin eine Dame, Sie Arschloch! (Kunst und Unterhaltung)
- Das war wohl doch nicht so einfach (Kunst und Unterhaltung)
- Hier spukt's (Kunst und Unterhaltung)
- Meine Stofftiere haben einen Großeinsatz ausgelöst (Kunst und Unterhaltung)
- Kinderspielzeug, Hundehaltung und ein Umzug (Freizeit)
- Ich mit Stinki und ES beim Toys R Us (Freizeit)
- Stinki und die Transvestiten-Puppe (Freizeit)
- Ein kleines bisschen Horror-Show (Freizeit). Danke, danke! :o)
Freitag, 2. August 2013
Noch mal schicke Bannerwerbung :o)
Soeben habe ich eher zufällig bei einem Blick auf die Homepage der Unwetterzentrale (www.uwz.de) festgestellt, dass dort im Kopf meine Bücher
Das Foto auf dem Cover zeigt eine Gewitterwolke nach einem Wintergewitter im Februar 2005. Neben Blitz und Donner gab es noch einen heftigen Graupelschauer. Als das Foto entstand, zog die Front allerdings gerade schon wieder ab nach Süden, deshalb ist auch schon wieder blau am Himmel zu sehen. An dem Tag hatte das Wetter eher was von einem verfrühten April, denn strahlender Sonnenschein wechselte sich mit unterschiedlichen Niederschlagsarten (Regen, Schneeregen, Graupel) ab, gelegentlich begleitet von Blitz und Donner.
Dieses Foto auf dem Buchcover stammt ebenfalls aus Februar 2005 und zeigt einen tollen Sonnenuntergang über Essen-Schönebeck.
- Absoluter Horror
- Liebe, Tod und Teufel
- Düstere Schauergeschichten
- Vier Jahreszeiten
- Hart wie Krupp-Stahl
Das Foto auf dem Cover zeigt eine Gewitterwolke nach einem Wintergewitter im Februar 2005. Neben Blitz und Donner gab es noch einen heftigen Graupelschauer. Als das Foto entstand, zog die Front allerdings gerade schon wieder ab nach Süden, deshalb ist auch schon wieder blau am Himmel zu sehen. An dem Tag hatte das Wetter eher was von einem verfrühten April, denn strahlender Sonnenschein wechselte sich mit unterschiedlichen Niederschlagsarten (Regen, Schneeregen, Graupel) ab, gelegentlich begleitet von Blitz und Donner.
Dieses Foto auf dem Buchcover stammt ebenfalls aus Februar 2005 und zeigt einen tollen Sonnenuntergang über Essen-Schönebeck.
Donnerstag, 1. August 2013
Na, das nenne ich mal cool! :o)
Vorhin habe ich eher zufällig festgestellt, als ich auf der Seite www.dasinternet.net einen Artikel über richtiges Verhalten bei Gewitter in Gebäuden las - ich hatte ja im Jahr 2008 auch mal einen von Suite101.de ausgezeichneten Artikel zum gleichen Thema geschrieben - dass dort unter google-Anzeigen mein Buch "Absoluter Horror" bei Thalia beworben wird *freu*. Na, das passt ja zum Thema "Gewitter", zumal eins davon auch noch in der zweiten Geschichte "Das alte Haus in Hattingen" eine gewisse Rolle spielt.
Es müssen ja nicht immer Gewitter sein, auch bei schönem Wetter ist eine makabere Zombie-Geschichte möglich - wie in der ersten Geschichte von "Absoluter Horror", die in einer mittlerweile durch ein Frühstückscafé ersetzten Metzgerei auf der Ecke Herbrüggenstraße/Donnerstraße in Essen-Schönebeck spielt. Kein Wunder, dass Zombies, die ja ständig Hunger auf (Menschen-)Fleisch haben, sich in die besagte Metzgerei verirren - auch wenn deren Styling und Benehmen bisweilen etwas eigenwillig ist :o)).
Es müssen ja nicht immer Gewitter sein, auch bei schönem Wetter ist eine makabere Zombie-Geschichte möglich - wie in der ersten Geschichte von "Absoluter Horror", die in einer mittlerweile durch ein Frühstückscafé ersetzten Metzgerei auf der Ecke Herbrüggenstraße/Donnerstraße in Essen-Schönebeck spielt. Kein Wunder, dass Zombies, die ja ständig Hunger auf (Menschen-)Fleisch haben, sich in die besagte Metzgerei verirren - auch wenn deren Styling und Benehmen bisweilen etwas eigenwillig ist :o)).
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Donnerstag, 18. April 2013
Nässe, Schwüle und ein Streit :o)
In meiner Novelle "Liebe, Tod und Teufel" aus November 2008 gibt es natürlich auch einen Streit - kein Wunder, wenn Protagonistin Nelly zwischen drei Männern steht - der allerdings auch etwas unfreiwillig Komisches an sich hat. Natürlich gibt es auch entsprechend viel nackte Haut nach einem starken Gewitter. Schwül ist es aber trotz des Unwetters immer noch, obwohl die Sonne bereits wieder scheint und die Luft noch mehr aufheizt - genau wie die viele nackte Haut im Zimmer :o).
Wer wissen möchte, was es mit Schwüle, Nässe und einem Streit im Wohnzimmer auf sich hat, kann dies natürlich gerne in meinem o. g. Buch nachlesen. Die vollständigen Produktdaten lauten:
Alexandra Döll
Liebe, Tod und Teufel
ISBN-10: 3-8370-7441-2
EAN: 9783837074413
Erschienen: 18.11.2008
Verlag: Books on Demand
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 1. Auflage
Seitenzahl: 112
Länge/Breite: 210mm/148mm
Gewicht: 173 g
(Quelle: thalia.de)
Wer wissen möchte, was es mit Schwüle, Nässe und einem Streit im Wohnzimmer auf sich hat, kann dies natürlich gerne in meinem o. g. Buch nachlesen. Die vollständigen Produktdaten lauten:
Alexandra Döll
Liebe, Tod und Teufel
ISBN-10: 3-8370-7441-2
EAN: 9783837074413
Erschienen: 18.11.2008
Verlag: Books on Demand
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 1. Auflage
Seitenzahl: 112
Länge/Breite: 210mm/148mm
Gewicht: 173 g
(Quelle: thalia.de)
Samstag, 20. Oktober 2012
Eine Schnapszahl und ein Buchverkauf
Für das aktuelle Quartal, das ja auch gerade mal 20 Tage alt ist, steht jetzt eine Schnapszahl unter meinen Verkaufsumsätzen bei BoD *freu*. Das ist ja eine Glückszahl *freuweiter*. Auch ein weiteres Buch ist mittlerweile verkauft worden, nämlich "Vier Jahreszeiten", also noch ein weiterer Grund zur Freude :o). So kann es gerne weiter gehen, natürlich auch mit höheren Verkaufszahlen, die sich auf alle meine bisher erschienenen Bücher beziehen. Unter weltbild.de sind lediglich meine beiden ersten Werke "Mitten aus'm Pott" und "Absoluter Horror" erhältlich, in anderen Online-Buchshops wie thalia.de, amazon.de usw. aber auch alle anderen Bücher. Wie Renate mir neulich per Mail mitgeteilt hat, ist "Vier Jahreszeiten" wohl bei der Mayerschen in Düsseldorf auf Lager bzw. ansonsten innerhalb von zwei Tagen lieferbar. Das ist doch auch schon mal was äußerst Positives.
Buchcover - Quelle: thalia.de
Die zweite Geschichte in "Düstere Schauergeschichten" mit dem Titel "Beerdigungsmusik", die auf dem katholischen Friedhof auf der Haus-Horl-Straße in Essen-Dellwig spielt, knüpft an eine Geschichte aus meinem Buch "Wenn es Nacht wird im Pott" (Dezember 2007) an, namentlich an die Geschichte "Sex, Drugs and Rock n Roll", denn die Protagonisten sind in beiden Stories bzw. Büchern dieselben - und es geht natürlich um Heavy Metal :o).
Buchcover - Quelle: thalia.de
Das Buch "Vier Jahreszeiten" spielt nicht nur in unterschiedlichen Jahreszeiten, sondern teilweise auch in früheren Jahrzehnten, wie etwa die Frühlings- und Herbstgeschichte, die in den 70ern und 80ern spielen inklusive damals angesagter Musik von Uriah Heep und Falco. Das Buch mit seinen vier Liebesgeschichten ist eher was fürs Herz, während meine anderen Werke zwar auch Geschichten fürs Herz beinhalten, aber auch gruselige, lustige und makabere Elemente.
Buchcover - Quelle: thalia.de
Die zweite Geschichte in "Düstere Schauergeschichten" mit dem Titel "Beerdigungsmusik", die auf dem katholischen Friedhof auf der Haus-Horl-Straße in Essen-Dellwig spielt, knüpft an eine Geschichte aus meinem Buch "Wenn es Nacht wird im Pott" (Dezember 2007) an, namentlich an die Geschichte "Sex, Drugs and Rock n Roll", denn die Protagonisten sind in beiden Stories bzw. Büchern dieselben - und es geht natürlich um Heavy Metal :o).
Buchcover - Quelle: thalia.de
Das Buch "Vier Jahreszeiten" spielt nicht nur in unterschiedlichen Jahreszeiten, sondern teilweise auch in früheren Jahrzehnten, wie etwa die Frühlings- und Herbstgeschichte, die in den 70ern und 80ern spielen inklusive damals angesagter Musik von Uriah Heep und Falco. Das Buch mit seinen vier Liebesgeschichten ist eher was fürs Herz, während meine anderen Werke zwar auch Geschichten fürs Herz beinhalten, aber auch gruselige, lustige und makabere Elemente.
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Samstag, 29. September 2012
Da staunt der Laie...
...und der Fachmann wundert sich :o). Als ich vor einigen Tagen mal auf www.thalia.de surfte, stellte ich fest, dass meine im November 2008 erschienene Novelle "Liebe, Tod und Teufel" dort von einem Leser mit fünf Sternen bewertet wurde. So weit, so erfreulich.
Eine Rezension zum Buch existierte auch, was mich ja auch grundsätzlich freut, wenn ein Journalist oder Leser eins meiner Bücher rezensiert. Allerdings scheint es sich bei der Rezension leider um eine falsche Zuordnung zu handeln, denn: Die Ausführung, dass das Buch spannend ist, stimmt ja sicherlich, aber im Gegensatz zur Rezension spielt mein Buch nicht in Köln, sondern im Essener Nordwesten, genauer gesagt in den Stadtteilen Gerschede, Dellwig und Borbeck. Mein Werk hat auch keinen historischen Bezug, sondern spielt in der heutigen Zeit, genauer gesagt im Jahr 2008 - also in dem Jahr, als es auch geschrieben und veröffentlicht wurde. Auch zu den Umständen, warum die jeweiligen Stadtteile ihren Namen erhalten haben, habe ich in dem Buch keine Angaben gemacht. Schade - gute Rezension, aber leider falsche Zuordnung :o(.
Für Interessierte kann ich jedoch sagen, dass der Name Borbeck von "Brukterer Becky" kommt, d. h. die Gegend, in der ein Bach floss (vermutlich der Pausmühlenbach) wurde von den Brukterern besiedelt, deshalb gibt's in Essen-Überruhr im Südosten der Stadt auch eine Straße namens Bruktererhang. Dellwig kommt vom altdeutschen Dahlwig und meint nichts anderes als die Tatsache, dass der Stadtteil im Tal liegt - was im Vergleich zu den höher gelegenen Stadtteilen Borbeck, Gerschede, Frintrop, Bedingrade und Schönebeck, die alle zum Großraum Borbeck gehören, auch stimmt.
Wie ich dann noch soeben auf www.amazon.de festgestellt habe, ist wohl dort auch ein weiteres Exemplar von "Liebe, Tod und Teufel" verkauft worden *freu*.
Buchcover - Quelle: amazon.de
Eine echte Rezension zum o. g. Buch kann u. a. unter www.bod.de gelesen werden, die ursprünglich mal in den Westfälischen Nachrichten und der Münsterschen Zeitung im September 2010 erschienen ist. Ansonsten gilt: Einfach selbst lesen und sich ein Urteil bilden :o).
In meiner Verkaufsstatistik unter bod.de taucht dieses verkaufte Exemplar allerdings noch nicht auf, dafür habe ich aber gerade festgestellt, dass ein weiteres Exemplar von "Vier Jahreszeiten. Vier Liebesgeschichten aus'm Ruhrgebiet" verkauft worden ist *freuweiter*.
Buchcover - Quelle: amazon.de
Auf dem Cover-Foto sieht man einen wunderschönen Sonnenuntergang im Februar 2005 über Essen-Schönebeck, wo ich damals noch gewohnt habe - und zum Thema Liebesgeschichten passt ja ein Sonnenuntergang an einem kalten, klaren Wintertag. Die vier Liebesgeschichten, die in den verschiedenen vier Jahreszeiten spielen, haben als Handlungsort auch den Essener Nordwesten, genauer gesagt Schönebeck, Borbeck und Bedingrade. In der Sommergeschichte spielt ein Teil aber auch im Süden der Stadt in Rellinghausen und Baldeney. Ich habe nun mal einen Großteil meines Lebens im Essener Nordwesten verbracht - zwischen Mai 1974 und April 1977 war ich in Bochold zuhause, zwischen Mai 1977 und Januar 2006 habe ich in Schönebeck gewohnt und seit Mai 2011 wohne ich in Gerschede. Zwischen Januar 2006 und Mai 2011 habe ich im Westen/Südwesten Essens gewohnt, bin damit aber nie so richtig warm geworden, obwohl einige meiner Geschichten auch dort spielen wie z. B. die erste Geschichte in dem im April 2010 erschienenen Buch "Düstere Schauergeschichten", die Kurzgeschichte "Vollmond" in meinem aktuellen Buch "Hart wie Krupp-Stahl" oder auch ein schaurig-makaberes Gedicht, ebenfalls in meinem aktuellen Werk zu finden.
Buchcover - Quelle: amazon.de
Eine Rezension zum Buch existierte auch, was mich ja auch grundsätzlich freut, wenn ein Journalist oder Leser eins meiner Bücher rezensiert. Allerdings scheint es sich bei der Rezension leider um eine falsche Zuordnung zu handeln, denn: Die Ausführung, dass das Buch spannend ist, stimmt ja sicherlich, aber im Gegensatz zur Rezension spielt mein Buch nicht in Köln, sondern im Essener Nordwesten, genauer gesagt in den Stadtteilen Gerschede, Dellwig und Borbeck. Mein Werk hat auch keinen historischen Bezug, sondern spielt in der heutigen Zeit, genauer gesagt im Jahr 2008 - also in dem Jahr, als es auch geschrieben und veröffentlicht wurde. Auch zu den Umständen, warum die jeweiligen Stadtteile ihren Namen erhalten haben, habe ich in dem Buch keine Angaben gemacht. Schade - gute Rezension, aber leider falsche Zuordnung :o(.
Für Interessierte kann ich jedoch sagen, dass der Name Borbeck von "Brukterer Becky" kommt, d. h. die Gegend, in der ein Bach floss (vermutlich der Pausmühlenbach) wurde von den Brukterern besiedelt, deshalb gibt's in Essen-Überruhr im Südosten der Stadt auch eine Straße namens Bruktererhang. Dellwig kommt vom altdeutschen Dahlwig und meint nichts anderes als die Tatsache, dass der Stadtteil im Tal liegt - was im Vergleich zu den höher gelegenen Stadtteilen Borbeck, Gerschede, Frintrop, Bedingrade und Schönebeck, die alle zum Großraum Borbeck gehören, auch stimmt.
Wie ich dann noch soeben auf www.amazon.de festgestellt habe, ist wohl dort auch ein weiteres Exemplar von "Liebe, Tod und Teufel" verkauft worden *freu*.
Buchcover - Quelle: amazon.de
Eine echte Rezension zum o. g. Buch kann u. a. unter www.bod.de gelesen werden, die ursprünglich mal in den Westfälischen Nachrichten und der Münsterschen Zeitung im September 2010 erschienen ist. Ansonsten gilt: Einfach selbst lesen und sich ein Urteil bilden :o).
In meiner Verkaufsstatistik unter bod.de taucht dieses verkaufte Exemplar allerdings noch nicht auf, dafür habe ich aber gerade festgestellt, dass ein weiteres Exemplar von "Vier Jahreszeiten. Vier Liebesgeschichten aus'm Ruhrgebiet" verkauft worden ist *freuweiter*.
Buchcover - Quelle: amazon.de
Auf dem Cover-Foto sieht man einen wunderschönen Sonnenuntergang im Februar 2005 über Essen-Schönebeck, wo ich damals noch gewohnt habe - und zum Thema Liebesgeschichten passt ja ein Sonnenuntergang an einem kalten, klaren Wintertag. Die vier Liebesgeschichten, die in den verschiedenen vier Jahreszeiten spielen, haben als Handlungsort auch den Essener Nordwesten, genauer gesagt Schönebeck, Borbeck und Bedingrade. In der Sommergeschichte spielt ein Teil aber auch im Süden der Stadt in Rellinghausen und Baldeney. Ich habe nun mal einen Großteil meines Lebens im Essener Nordwesten verbracht - zwischen Mai 1974 und April 1977 war ich in Bochold zuhause, zwischen Mai 1977 und Januar 2006 habe ich in Schönebeck gewohnt und seit Mai 2011 wohne ich in Gerschede. Zwischen Januar 2006 und Mai 2011 habe ich im Westen/Südwesten Essens gewohnt, bin damit aber nie so richtig warm geworden, obwohl einige meiner Geschichten auch dort spielen wie z. B. die erste Geschichte in dem im April 2010 erschienenen Buch "Düstere Schauergeschichten", die Kurzgeschichte "Vollmond" in meinem aktuellen Buch "Hart wie Krupp-Stahl" oder auch ein schaurig-makaberes Gedicht, ebenfalls in meinem aktuellen Werk zu finden.
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Donnerstag, 29. September 2011
Abenteuer-Modus, Urlaub und Heizungsmontage
Da wir ja ne neue Erdgas-Heizungsanlage bekommen, war gestern schon mal nix mit ausschlafen, da bei uns auf der 1. Etage neue Thermostate und Absperrventile montiert wurden. Zum Glück waren die Herren binnen nicht mal einer Stunde fertig, denn es ging ja nur um die Heizkörper im Wohnzimmer und in der Küche - im Badezimmer war bereits alles paletti, weil die Badezimmer erst vor drei Jahren neu gemacht wurden und die Heizungen entsprechend neueste Technik bekommen haben. Danach bin ich erst mal nach Hellweg an der Aktienstraße gedüst, um herbstliche Balkonpflanzen zu erstehen, denn meine Begonie wurde von dem Hagelschlag am Tag meiner Einweihungsfeier gekillt :o( und die Sonnenblume, die Renate mir am gleichen Tag schenkte, wollte auch nicht mehr so richtig :o(((. Neben der Hortensie, die ich von Uli bekommen habe und dem Farn, den Marina mir anlässlich meiner OP im Januar geschenkt hatte, zieren nun ein Chrysanthemenbusch in Sonnengelb und Erika in schönem Violett meinen Balkon.
Gestern Nachmittag saß ich dann gut ne Stunde mit meiner Nachbarin Anja, die genau wie der Büchsenöffner von Maine Coon-Kater Titus Witus im Souterrain wohnt, im Garten. Gesellschaft bekamen wir auch von Anjas beiden Wellensittichen und Zebrafinken, die fröhlich im Schatten in ihrem Käfig tirillierten. Einen Blick auf Anjas Hamster konnte ich leider nicht werfen, da ihr Verlobter zu der Zeit schlief und wir ihn nicht stören wollten. Nachher kam auch noch Titus Witus mit seinem Büchsenöffner raus - ich nenne den Kater immer liebevoll mein befelltes Frühwarn-System, weil er im Juni anderthalb Wochen, bevor ich ins Krankenhaus musste wegen einer TIA, wie wahnsinnig gemaunzt hat, als ich ihn im Flur traf, so als wenn er mich neben aller Schmuserei auch warnen wollte. Gestern hat er jedenfalls nicht so ein Theater gemacht, sondern schnurrte lediglich, als ich ihn streichelte - also scheint alles in Ordnung zu sein. Sein Büchsenöffner erzählt mir auch, dass der Kater spürt, wenn es ihm nicht gut geht - dann bewacht der Kater ihn und überprüft den Zustand genau.
Am Dienstagabend hatte ich das Gefühl, dass ich unfreiwillig einen Abenteuer-Modus eingeschaltet hatte, denn obwohl ich auf der A52 perfekt durch kam, war auf der B224 nachher Chaos - auf der Friedrichstraße hatte ein Keller gebrannt, bei dem Feuerwehr- und Polizeiaufkommen hätte man jedoch eher meinen können, ein kompletter Wolkenkratzer steht in Flammen. Dann versuchte die Polizei noch, den Verkehr auf der Kreuzung Friedrichstraße/Bismarckstraße zu regeln - beim Versuch blieb es auch, denn der Schnittlauch produzierte mehr Chaos als alles andere. Auf jeden Fall herrschte stadteinwärts ein dicker Stau, sodass ich und auch viele andere nachher über Schleichwege nach Rüttenscheid reingefahren sind. Von dort aus ging es dann weiter über Holsterhausen und Frohnhausen zur Bockmühle - tja, da sich aber sowohl auf der Kaulbachstraße als auch auf der Rüdesheimer Straße wieder unmotivierte Baustellen befanden, gab es weiterhin zähfließenden Verkehr in Frohnhausen :o/. Das wurde auch nicht besser durch einen verstrahlten Kangoo-Fahrer, der trotz Abbiegeverbot in die Hohe Warte trotzdem abgebogen ist und damit den nachfolgenden Verkehr aufhielt. Als er mal endlich die Kreuzung räumte, weil der Gegenverkehr Rot hatte, musste er sich natürlich noch vergewissern, ob nicht etwa ein Flugzeug in der kleinen Seitenstraße gelandet ist und er dem dann auch noch Platz machen muss...stöhn! Auf der Rüdesheimer Straße meinten dann ein Civic-Fahrer und ein noch verstrahlterer Rollerfahrer nebst Sozia, sich noch mal eben vor die Autos auf der richtigen Spur quetschen zu müssen - das Ende des rechten Fahrstreifens wurde zwar rechtzeitig angezeigt und alle anderen waren auch rechtzeitig drüben, nur die beiden Hornochsen nicht. Vor allem scheinen manche Zweiradfahrer in dem Irrglauben zu leben, dass die Autofahrer auf ihren vielfach hirnrissigen Fahrstil zu achten haben und dass sie über jede Menge Knautschzone verfügen, haha. Also: Mir tut es normalerweise leid, wenn jemand im Verkehr verletzt oder gar getötet wird, egal, ob er nun als Fußgänger, Radler, Pkw-Fahrer oder was auch immer unterwegs ist, aber manche Zweiradfahrer fordern ihr Schicksal geradezu heraus - bis sie mal an einen Autofahrer geraten, der genauso verstrahlt ist wie sie selbst und sie dann mal eben auf die Hörner nimmt.
Heute Vormittag war ich im Allee-Center in Altenessen, wobei ich da auch noch ne Umleitung fahren musste, da die Vogelheimer Straße teilweise gesperrt ist *nerv*. Nebenbei hat das RWE uns auch noch zwischen 8 und 11 den Saft abgedreht, weil an den Nachbarhäusern Bauarbeiten stattfanden - immerhin hat das RWE die Bewohner aber rechtzeitig über die Stromabschaltung informiert. Eigentlich wollte ich mir bei Thalia den Tod von Nichtlustig.de holen, aber gerade diese Filiale führte die Tod-Kollektion nicht in ihrem Sortiment :o(. Sammy und Ecki wankten mit einer blauen Schalke04-Ente über den Boden, sodass ich mich genötigt sah, das kleine freundliche blau-weiße Wesen zu kaufen :o). Ansonsten war ich noch bei Rewe einkaufen und bin bei C & A um eine schwarze Hose reicher geworden, hähä. Eigentlich wollte ich mir auch mal ein bürotaugliches Kleid zulegen, aber die waren alle so kurz, dass da wohl eher der Spruch "Der Minirock ist tot - es lebe die Popomanschette" zutreffend gewesen wäre. Miniröcke finde ich ja ganz cool, aber die müssen auch nicht so kurz sein, dass man, wenn man mir auf bzw. in den Hintern guckt, noch sehen kann, was ich am Vortag gegessen habe.
Wie ich gerade per Mail erfahren habe, ist mein neues Buch "Hart wie Krupp-Stahl" seit gestern lieferbar. Juhu! Das ging ja mal wieder sehr schnell, muss ich echt sagen. Natürlich gibt es wieder die für mich typische Mixtur aus Horror, schwarzem Humor, Romantik und Erotik - selbstverständlich alles im Pott.
Gestern Nachmittag saß ich dann gut ne Stunde mit meiner Nachbarin Anja, die genau wie der Büchsenöffner von Maine Coon-Kater Titus Witus im Souterrain wohnt, im Garten. Gesellschaft bekamen wir auch von Anjas beiden Wellensittichen und Zebrafinken, die fröhlich im Schatten in ihrem Käfig tirillierten. Einen Blick auf Anjas Hamster konnte ich leider nicht werfen, da ihr Verlobter zu der Zeit schlief und wir ihn nicht stören wollten. Nachher kam auch noch Titus Witus mit seinem Büchsenöffner raus - ich nenne den Kater immer liebevoll mein befelltes Frühwarn-System, weil er im Juni anderthalb Wochen, bevor ich ins Krankenhaus musste wegen einer TIA, wie wahnsinnig gemaunzt hat, als ich ihn im Flur traf, so als wenn er mich neben aller Schmuserei auch warnen wollte. Gestern hat er jedenfalls nicht so ein Theater gemacht, sondern schnurrte lediglich, als ich ihn streichelte - also scheint alles in Ordnung zu sein. Sein Büchsenöffner erzählt mir auch, dass der Kater spürt, wenn es ihm nicht gut geht - dann bewacht der Kater ihn und überprüft den Zustand genau.
Am Dienstagabend hatte ich das Gefühl, dass ich unfreiwillig einen Abenteuer-Modus eingeschaltet hatte, denn obwohl ich auf der A52 perfekt durch kam, war auf der B224 nachher Chaos - auf der Friedrichstraße hatte ein Keller gebrannt, bei dem Feuerwehr- und Polizeiaufkommen hätte man jedoch eher meinen können, ein kompletter Wolkenkratzer steht in Flammen. Dann versuchte die Polizei noch, den Verkehr auf der Kreuzung Friedrichstraße/Bismarckstraße zu regeln - beim Versuch blieb es auch, denn der Schnittlauch produzierte mehr Chaos als alles andere. Auf jeden Fall herrschte stadteinwärts ein dicker Stau, sodass ich und auch viele andere nachher über Schleichwege nach Rüttenscheid reingefahren sind. Von dort aus ging es dann weiter über Holsterhausen und Frohnhausen zur Bockmühle - tja, da sich aber sowohl auf der Kaulbachstraße als auch auf der Rüdesheimer Straße wieder unmotivierte Baustellen befanden, gab es weiterhin zähfließenden Verkehr in Frohnhausen :o/. Das wurde auch nicht besser durch einen verstrahlten Kangoo-Fahrer, der trotz Abbiegeverbot in die Hohe Warte trotzdem abgebogen ist und damit den nachfolgenden Verkehr aufhielt. Als er mal endlich die Kreuzung räumte, weil der Gegenverkehr Rot hatte, musste er sich natürlich noch vergewissern, ob nicht etwa ein Flugzeug in der kleinen Seitenstraße gelandet ist und er dem dann auch noch Platz machen muss...stöhn! Auf der Rüdesheimer Straße meinten dann ein Civic-Fahrer und ein noch verstrahlterer Rollerfahrer nebst Sozia, sich noch mal eben vor die Autos auf der richtigen Spur quetschen zu müssen - das Ende des rechten Fahrstreifens wurde zwar rechtzeitig angezeigt und alle anderen waren auch rechtzeitig drüben, nur die beiden Hornochsen nicht. Vor allem scheinen manche Zweiradfahrer in dem Irrglauben zu leben, dass die Autofahrer auf ihren vielfach hirnrissigen Fahrstil zu achten haben und dass sie über jede Menge Knautschzone verfügen, haha. Also: Mir tut es normalerweise leid, wenn jemand im Verkehr verletzt oder gar getötet wird, egal, ob er nun als Fußgänger, Radler, Pkw-Fahrer oder was auch immer unterwegs ist, aber manche Zweiradfahrer fordern ihr Schicksal geradezu heraus - bis sie mal an einen Autofahrer geraten, der genauso verstrahlt ist wie sie selbst und sie dann mal eben auf die Hörner nimmt.
Heute Vormittag war ich im Allee-Center in Altenessen, wobei ich da auch noch ne Umleitung fahren musste, da die Vogelheimer Straße teilweise gesperrt ist *nerv*. Nebenbei hat das RWE uns auch noch zwischen 8 und 11 den Saft abgedreht, weil an den Nachbarhäusern Bauarbeiten stattfanden - immerhin hat das RWE die Bewohner aber rechtzeitig über die Stromabschaltung informiert. Eigentlich wollte ich mir bei Thalia den Tod von Nichtlustig.de holen, aber gerade diese Filiale führte die Tod-Kollektion nicht in ihrem Sortiment :o(. Sammy und Ecki wankten mit einer blauen Schalke04-Ente über den Boden, sodass ich mich genötigt sah, das kleine freundliche blau-weiße Wesen zu kaufen :o). Ansonsten war ich noch bei Rewe einkaufen und bin bei C & A um eine schwarze Hose reicher geworden, hähä. Eigentlich wollte ich mir auch mal ein bürotaugliches Kleid zulegen, aber die waren alle so kurz, dass da wohl eher der Spruch "Der Minirock ist tot - es lebe die Popomanschette" zutreffend gewesen wäre. Miniröcke finde ich ja ganz cool, aber die müssen auch nicht so kurz sein, dass man, wenn man mir auf bzw. in den Hintern guckt, noch sehen kann, was ich am Vortag gegessen habe.
Wie ich gerade per Mail erfahren habe, ist mein neues Buch "Hart wie Krupp-Stahl" seit gestern lieferbar. Juhu! Das ging ja mal wieder sehr schnell, muss ich echt sagen. Natürlich gibt es wieder die für mich typische Mixtur aus Horror, schwarzem Humor, Romantik und Erotik - selbstverständlich alles im Pott.
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