Soeben habe ich zwei weitere Bewerbungen im Sozialwesen versendet - eine nach Bottrop, eine nach Recklinghausen. Eine automatische Eingangsbestätigung habe ich bereits bekommen und von der anderen Einrichtung habe ich nie wieder etwas gehört bei einer Bewerbung aus 2015 - trotzdem ist es einen Versuch wert. Auf jeden Fall nerven mich immer Arbeitgeber, die gar nix mehr von sich hören lassen oder gucken, welcher Mitarbeiter am leichtesten zu manipulieren ist :o/. Komisch, eigentlich arbeitet man mit und für seine Klienten, aber manche Chefs stehen eher auf Bösartigkeit. Da gilt eher der Spruch "Der größte Lump in diesem Land ist und bleibt der Denunziant." Bei manchen Arbeitgebern möchte ich das Wort Sozialwesen eher durch den Begriff "Asozialwesen" ersetzen :o).
Heute ist es im Gegensatz zu den Vortagen endlich mal wieder kühler, wenn auch wolkig. Als ich vorhin zu meinem Auto gelatscht bin, hat es ein wenig getröpfelt. Von Regen kann man da nicht sprechen. Der Sprit war heute überraschend günstig :o) - 1,269 EUR für den Liter Super. Ich kann mich noch an eine Textzeile von Markus' Hit "Ich will Spaß" aus den 80ern erinnern: "Kostet der Liter auch 2,10 Mark..." - tja, da liegen wir derzeit aber schon ein bisschen drüber.
Natürlich könnte ich mich auch wieder im Büro bewerben, aber nein danke! Im Sozialwesen habe ich ja schon einige fragwürdige Persönlichkeiten erlebt, und zwar unter den sog. Pädagogen, die sich für ach so sozial halten, aber im Büro hat sich das leider ins Unendliche potenziert - ich halte mich für was Besseres, verstecke mich hinter meinem Macker, mit dem ich zufällig zusammen bin ("Sie wissen wohl nicht, mit wem ich zusammen bin!" *kreisch*), Geld ist alles, auch wenn ich dabei vor die Hunde gehe und sonstige neurotische Ausfälle. Darauf habe ich ja nun gar keinen Bock.
Osito wird heute vier Jahre alt und bekommt entsprechend von Sarah vier Geschenke zum Geburtstag :o). Ich habe dem Hund heute schon per WhatsApp zum Geburtstag gratuliert und hoffe, es geht ihm weiterhin trotz seiner Prothese gut.
Autorenblog von Alexandra Döll mit Informationen zu ihren Büchern und Artikeln, Meinungen zum Literaturbetrieb, Satiren, abgedrehten Kurzgeschichten, Aktuellem und vielem mehr
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Samstag, 24. Juni 2017
Samstag, 3. März 2012
Na, endlich!
Gestern habe ich endlich einen neuen Arbeitsvertrag unterschrieben. Juhu! Am Montag starte ich dann mal frisch, fromm (na ja...), fröhlich, frei in Herne als Assistentin der Verkaufsleiterin durch. YEAH! Clio freut sich auch schon ganz doll, dass er jetzt wieder mehr Bewegung bekommt und nun nicht mehr jeden Tag nach Düsseldorf, sondern in die andere Richtung pendeln darf, zumal Herne natürlich auch näher dran liegt als Düsseldorf. Diesmal habe ich also nur 27 km Anfahrtsweg statt 48 km - aber bei den Spritpreisen ist auch das kein Zuckerschlecken.
Gestern Abend fuhr ich von Essen-Bedingrade, wo meine Eltern wohnen, ins nur 2,5 km entfernte Essen-Gerschede, wo ich wohne. Dort hatte ich an der Fußgängerampel in Höhe des Edeka- bzw. Edisa-Markts auf dem Reuenberg eine erneute fröhliche Begegnung mit meinem heimlichen Verehrer, der vor lauter Freude, mich zu sehen, die Karre abgewürgt hat :o). Ich hab ihm sogar per Geste angedeutet, mir doch mal seine Rufnummer zu hinterlassen, damit wir mal telefonieren können - analog zu meinem ZL im Clio, der aber morgen aus dem Auto entfernt wird, denn mehr als drei Wochen sind genug - und er hat auch leicht genickt bzw. mir schüchtern gewunken. Leider konnten wir nicht weiter nonverbal miteinander kommunizieren, denn die Ampel schaltete natürlich auf Grün und hinter mir scharrte bereits ein großer Opel (m. E. ein Omega) mit den Reifen, genau wie weitere hinter mir wartende Autos. Da es meinem Verehrer offenbar gelungen ist, sein Auto zum zweiten Mal abzuwürgen (juhu - es lebe die schüchterne, aber niedliche Ungeschicklichkeit!), gab es schließlich ein kleines Hupkonzert in der Gegenrichtung, hihi. Dann hoffe ich doch mal, dass derjenige welche nu mal endlich in die Hufe kommt, denn von Anhimmeln, Auto abwürgen, beinahe 3er BMW plätten usw. hat niemand was.
Gestern Abend fuhr ich von Essen-Bedingrade, wo meine Eltern wohnen, ins nur 2,5 km entfernte Essen-Gerschede, wo ich wohne. Dort hatte ich an der Fußgängerampel in Höhe des Edeka- bzw. Edisa-Markts auf dem Reuenberg eine erneute fröhliche Begegnung mit meinem heimlichen Verehrer, der vor lauter Freude, mich zu sehen, die Karre abgewürgt hat :o). Ich hab ihm sogar per Geste angedeutet, mir doch mal seine Rufnummer zu hinterlassen, damit wir mal telefonieren können - analog zu meinem ZL im Clio, der aber morgen aus dem Auto entfernt wird, denn mehr als drei Wochen sind genug - und er hat auch leicht genickt bzw. mir schüchtern gewunken. Leider konnten wir nicht weiter nonverbal miteinander kommunizieren, denn die Ampel schaltete natürlich auf Grün und hinter mir scharrte bereits ein großer Opel (m. E. ein Omega) mit den Reifen, genau wie weitere hinter mir wartende Autos. Da es meinem Verehrer offenbar gelungen ist, sein Auto zum zweiten Mal abzuwürgen (juhu - es lebe die schüchterne, aber niedliche Ungeschicklichkeit!), gab es schließlich ein kleines Hupkonzert in der Gegenrichtung, hihi. Dann hoffe ich doch mal, dass derjenige welche nu mal endlich in die Hufe kommt, denn von Anhimmeln, Auto abwürgen, beinahe 3er BMW plätten usw. hat niemand was.
Samstag, 14. Januar 2012
Ein Besuch bei Renault
Heute war ja die Premiere des neuen Twingo und außerdem konnte man an einem Gewinnspiel teilnehmen, bei dem es zehn Renault Wind zu gewinnen gab. Ich habe den Coupon dann beim Renault-Händler meines Vertrauens in Rüttenscheid abgegeben und mir natürlich auch den neuen Twingo angeschaut, der schon wieder viel besser aussieht als die Twingos, die seit 2007 neu aufgelegt wurden. Diesmal würde ich mir entgegen meiner sonstigen Angewohnheit, hauptsächlich schwarze Autos zu kaufen, sogar einen Twingo in einer munteren Farbe wie himbeerrot-metallic oder samoablau-metallic holen, vorzugsweise mit Glasschiebe- oder Faltdach. Mein Clio ist zwar ein guter, zuverlässiger Freund, aber der Zahnriemen würde wohl in diesem Jahr fällig und das ist immer eine sehr teurere Reparatur, sodass ich dann auch zu einem neuen Auto tendieren würde. PS-mäßig tun sich die beiden jedenfalls nix - und nen BMW kann ich mir nicht leisten bzw. was soll ich damit, wenn ich - so wie es derzeit aussieht - voraussichtlich in Essen Arbeit finde.
Heute kostete der Liter Super doch glatt 1,59 Euro - ich hab mal einfach ein bisschen nachgetankt und auch nicht voll. Schlechter Witz, wirklich.
Heute kostete der Liter Super doch glatt 1,59 Euro - ich hab mal einfach ein bisschen nachgetankt und auch nicht voll. Schlechter Witz, wirklich.
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