...und das Wetter in Rheinland und Ruhrgebiet bzw. in weiten Teilen Nordrhein-Westfalens geht einfach nicht hin :o))). So ging es uns heute Morgen auch im Essener Nordwesten, denn durch die dichte Nebelsuppe, die weiter nördlich über Gelsenkirchen, dem Essener Norden und Bottrop sogar noch dichter war, war von der Sonnenfinsternis leider nix zu sehen :o((. Meine Stoffies hatten zwar ihre SoFi-Brillen im Anschlag, aber leider vergebens. Sammy ist seither untröstlich. Da kleine Miniberggorillas jedoch bis zu 500 Jahre alt werden können, bestehen ja gute Chancen, dass Sammy die nächste Sonnenfinsternis im Jahr 2081 miterlebt :o) - natürlich unter der Prämisse, dass das Wetter an dem Tag mitspielt.
Ecki versuchte in seiner Werkstatt an der Alten Landstraße in Karnap, die Sonne herbei zu singen, denn er trällerte "Wir wollen Sonne sehn, wir wollen Sonne sehn..." - die Sonne zeigte sich aber auch trotz seines plüschigen Geträllers über dem Essener Norden nicht, stattdessen hatte Eckis Gesang direkte Folgen auf seine Groupies der Schulen aus Vogelheim und Altenessen (Gesamtschule Nord, Leibniz-Gymnasium, Gertrud-Bäumer-Realschule...), denn die Mädels klebten kreischend am Zaun seines Werksgeländes, hihi.
Auch Klara und ihre Kolleginnen in der KiTa St. Michael waren sehr enttäuscht, genau wie die Kinder, denn die Erzieherinnen hatten extra ein SoFi-Frühstück auf dem Vorplatz der Kirche vorbereitet, aber wie man sah, sah man ja leider nix. Schade, der WDR-Wetterbericht hatte in den letzten zwei Tagen etwas anderes versprochen, aber auf deren Wetterbericht verlasse ich mich schon lange nicht mehr.
Obwohl wir die Sonne nicht sehen konnten, merkte man aber gegen halb elf, dass es ziemlich dämmrig war. Clio hatte sich auch extra eine SoFi-Brille für Autos aufgesetzt und war ebenfalls enttäuscht, dass er sich die Brille umsonst aufgesetzt hatte, stellte aber auch fest, dass wir durch Dämmerlicht nach Borbeck fuhren - und zwar genau zu dem Zeitpunkt, als die partielle Sonnenfinsternis hier im Pott ihren Höhepunkt erreicht hatte.
Autorenblog von Alexandra Döll mit Informationen zu ihren Büchern und Artikeln, Meinungen zum Literaturbetrieb, Satiren, abgedrehten Kurzgeschichten, Aktuellem und vielem mehr
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Freitag, 20. März 2015
Dienstag, 20. Januar 2015
Heute ist Neumond :o)
Abgesehen davon, dass meine Mama heute ihren 64. Geburtstag feiert, ist heute auch Neumond. Normalerweise heißt es ja, dass die Träume an Vollmond besonders wüst werden, aber bei mir kommt sowas häufiger auch bei Neumond vor :o) - habe ich an den Träumen heute Nacht gesehen, hihi.
Ich habe zweimal von Stinki geträumt bzw. im ersten Traum habe ich ihn selbst gar nicht gesehen, dafür aber mein Papa. Ich wohnte wieder mit meinen Eltern in unserer früheren Dachgeschosswohnung in der Herbrüggenstraße und habe in meinem Zimmer geratzt. Als ich aufstand, empfing mich mein Papa freudestrahlend - in meinem Traum konnte er wieder laufen, seit seinem Schlaganfall im Dezember 2004 ist er ja leider halbseitig gelähmt :o( - und erzählte mir, dass Stinki vor der Tür gestanden habe und sich auch nach mir erkundigt hätte. Er wollte wohl unter anderem wissen, ob ich auch reite, damit seine kleine Tochter (die er im Wachleben gar nicht hat - soweit ich weiß, hat er gar keine Kinder) gemeinsam mit mir ausreiten könne. Meine Mama kam auch dazu und lachte sich kaputt. Ah ja...! :o)
Der zweite Traum, in dem ich Stinki auch tatsächlich gesehen habe, war noch eine Spur skurriler. Ich bin mit Renate in Düsseldorf mit der Straßenbahn gefahren - das kann auch im Wachleben häufiger passieren. Hinten in der Straßenbahn war ein Tisch aufgebaut, auf dem ich mich in Pulli, Minirock und Strumpfhosen räkelte (ich Sau, würde Marina jetzt sagen *grins*!). Plötzlich stieg Stinki an einer Haltstelle zu und kam wie von einem Magneten angezogen direkt auf mich zu, um mich anzufreundeln und meine bestrumpften Beine zu streicheln. Ich habe ihn angegrinst und ihm einfach mal einen Kuss gegeben. Renate fand das zwar alles ganz schön, aber war immer dran: "Taschenkrebs, nicht! Wat sollen denn die Leute von euch denken, wenn ihr mitten in der Straßenbahn fummelt?!" (Habe ich übrigens tatsächlich noch nie getan - zumindest nicht so offensichtlich *grins*) So wie in meinem Traum ist Renate allerdings auch nicht drauf :o). Marina kam plötzlich auch noch irgendwie dazu und fragte mich, ob ich dusselig sei, weil ich mit einem älteren Herrn (na, soviel älter als ich ist er nun auch wieder nicht, gerade mal zwölf Jahre) fummele. Marina hielt derweil nach einem jüngeren Mann in der Bahn Ausschau, mit dem ich ihrer Ansicht nach fummeln sollte, wurde aber wohl nicht fündig, hihi.
Dann wechselte die Szene auf einmal in ein Haus am Rande der Düsseldorfer Altstadt. Dort lag Stinki schlafend in einem Bett (meine Güte, so anstrengend war die Fummelei in der Bahn jetzt auch wieder nicht, haha!) und im Nachbarbett lag mein Ex-Chef aus der Borbecker Fahrschule, in der ich während meines Studiums zwischen Februar 1997 und Dezember 2000 gearbeitet habe. Was mein Ex-Chef Wölfi da jetzt verloren hatte, weiß ich nicht, zumal ich schon länger nicht mit ihm gesprochen habe, aber Stinki ratzte weiter, verlangte aber zwischendrin nach einem Glas Fruchtsaft. Okay...! :o)
Das nur zum Thema "Neumond-Träume". Muss ich mir jetzt Sorgen machen? :o)
Ich habe zweimal von Stinki geträumt bzw. im ersten Traum habe ich ihn selbst gar nicht gesehen, dafür aber mein Papa. Ich wohnte wieder mit meinen Eltern in unserer früheren Dachgeschosswohnung in der Herbrüggenstraße und habe in meinem Zimmer geratzt. Als ich aufstand, empfing mich mein Papa freudestrahlend - in meinem Traum konnte er wieder laufen, seit seinem Schlaganfall im Dezember 2004 ist er ja leider halbseitig gelähmt :o( - und erzählte mir, dass Stinki vor der Tür gestanden habe und sich auch nach mir erkundigt hätte. Er wollte wohl unter anderem wissen, ob ich auch reite, damit seine kleine Tochter (die er im Wachleben gar nicht hat - soweit ich weiß, hat er gar keine Kinder) gemeinsam mit mir ausreiten könne. Meine Mama kam auch dazu und lachte sich kaputt. Ah ja...! :o)
Der zweite Traum, in dem ich Stinki auch tatsächlich gesehen habe, war noch eine Spur skurriler. Ich bin mit Renate in Düsseldorf mit der Straßenbahn gefahren - das kann auch im Wachleben häufiger passieren. Hinten in der Straßenbahn war ein Tisch aufgebaut, auf dem ich mich in Pulli, Minirock und Strumpfhosen räkelte (ich Sau, würde Marina jetzt sagen *grins*!). Plötzlich stieg Stinki an einer Haltstelle zu und kam wie von einem Magneten angezogen direkt auf mich zu, um mich anzufreundeln und meine bestrumpften Beine zu streicheln. Ich habe ihn angegrinst und ihm einfach mal einen Kuss gegeben. Renate fand das zwar alles ganz schön, aber war immer dran: "Taschenkrebs, nicht! Wat sollen denn die Leute von euch denken, wenn ihr mitten in der Straßenbahn fummelt?!" (Habe ich übrigens tatsächlich noch nie getan - zumindest nicht so offensichtlich *grins*) So wie in meinem Traum ist Renate allerdings auch nicht drauf :o). Marina kam plötzlich auch noch irgendwie dazu und fragte mich, ob ich dusselig sei, weil ich mit einem älteren Herrn (na, soviel älter als ich ist er nun auch wieder nicht, gerade mal zwölf Jahre) fummele. Marina hielt derweil nach einem jüngeren Mann in der Bahn Ausschau, mit dem ich ihrer Ansicht nach fummeln sollte, wurde aber wohl nicht fündig, hihi.
Dann wechselte die Szene auf einmal in ein Haus am Rande der Düsseldorfer Altstadt. Dort lag Stinki schlafend in einem Bett (meine Güte, so anstrengend war die Fummelei in der Bahn jetzt auch wieder nicht, haha!) und im Nachbarbett lag mein Ex-Chef aus der Borbecker Fahrschule, in der ich während meines Studiums zwischen Februar 1997 und Dezember 2000 gearbeitet habe. Was mein Ex-Chef Wölfi da jetzt verloren hatte, weiß ich nicht, zumal ich schon länger nicht mit ihm gesprochen habe, aber Stinki ratzte weiter, verlangte aber zwischendrin nach einem Glas Fruchtsaft. Okay...! :o)
Das nur zum Thema "Neumond-Träume". Muss ich mir jetzt Sorgen machen? :o)
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Donnerstag, 13. November 2014
Skurrile Träume bei abnehmendem Mond :o)
Normalerweise sagt man ja sowohl Voll- als auch Neumond nach, dass der für skurrile Träume sorgt, aber derzeit haben wir abnehmenden Mond, was aber nicht heißen soll, dass meine Träume nicht eher dem Niveau von Voll- oder Neumond entsprochen hätten :o).
Erst saß ich in meinem Wohnzimmer und sah am Himmel zwei Mondsicheln (!), die Fangen spielten, hihi. Plötzlich fand ich mich in einem Gerichtssaal wieder, denn irgendein missliebiger Mensch hatte mich wegen sexueller Belästigung von Männern angezeigt - und das, obwohl meine "Opfer" sich alle gerne von mir belästigen ließen und das auch vor Gericht so ausgesagt haben, dass sie sich nicht von mir belästigt gefühlt haben, im Gegenteil. Thorsten sah im Gerichtssaal allerdings ein wenig tuntig aus, denn er trug einen Rock und eine schwarze Netzstrumpfhose *kicher*. Trotzdem hat mich der Richter zu einer Geldstrafe verurteilt, um ein Exempel an mir zu statuieren, denn es wäre zwar okay, wenn Männer Frauen belästigen - auch gegen deren Willen - aber umgekehrt ginge das nicht so einfach, auch nicht, wenn die Herren von mir belästigt werden wollten und ihr Einverständnis bekundet haben *glucks*.
Dazu fällt mir nur eins ein: Ich belästige grundsätzlich niemanden sexuell - nur, wenn es verlangt wird :o), d. h. wenn der Andere das auch möchte. Sexuelle Belästigung lehne ich ansonsten nämlich strikt ab - und insbesondere dann, wenn das Opfer mit Grapschereien aller Art überhaupt nicht einverstanden ist. Auch wenn manche es nicht kapieren wollen oder meinen, Frauen warten ja nur darauf, dauernd angegrapscht zu werden, weil sie es angeblich auch wollen: Frauen sind kein Freiwild für solche Übergriffe - umgekehrt Männer aber auch nicht, wenn die Belästigung von einer Frau oder einem ihrer Geschlechtsgenossen ausgeht.
Ein EINZELNER Mond über dem Bahnhof Borbeck-Süd im Oktober 2014 - (c) Alexandra Döll, Essen
Erst saß ich in meinem Wohnzimmer und sah am Himmel zwei Mondsicheln (!), die Fangen spielten, hihi. Plötzlich fand ich mich in einem Gerichtssaal wieder, denn irgendein missliebiger Mensch hatte mich wegen sexueller Belästigung von Männern angezeigt - und das, obwohl meine "Opfer" sich alle gerne von mir belästigen ließen und das auch vor Gericht so ausgesagt haben, dass sie sich nicht von mir belästigt gefühlt haben, im Gegenteil. Thorsten sah im Gerichtssaal allerdings ein wenig tuntig aus, denn er trug einen Rock und eine schwarze Netzstrumpfhose *kicher*. Trotzdem hat mich der Richter zu einer Geldstrafe verurteilt, um ein Exempel an mir zu statuieren, denn es wäre zwar okay, wenn Männer Frauen belästigen - auch gegen deren Willen - aber umgekehrt ginge das nicht so einfach, auch nicht, wenn die Herren von mir belästigt werden wollten und ihr Einverständnis bekundet haben *glucks*.
Dazu fällt mir nur eins ein: Ich belästige grundsätzlich niemanden sexuell - nur, wenn es verlangt wird :o), d. h. wenn der Andere das auch möchte. Sexuelle Belästigung lehne ich ansonsten nämlich strikt ab - und insbesondere dann, wenn das Opfer mit Grapschereien aller Art überhaupt nicht einverstanden ist. Auch wenn manche es nicht kapieren wollen oder meinen, Frauen warten ja nur darauf, dauernd angegrapscht zu werden, weil sie es angeblich auch wollen: Frauen sind kein Freiwild für solche Übergriffe - umgekehrt Männer aber auch nicht, wenn die Belästigung von einer Frau oder einem ihrer Geschlechtsgenossen ausgeht.
Ein EINZELNER Mond über dem Bahnhof Borbeck-Süd im Oktober 2014 - (c) Alexandra Döll, Essen
Donnerstag, 23. Oktober 2014
Lustige Träume bei Neumond :o)
Heute ist ja offiziell Neumond - und die Träume waren entsprechend, sowohl meine als auch die von Sammy.
Sammy hat heute Nacht schon wieder von der Monokelkobra geträumt, die sie schon mal vor zwei Wochen im Traum bedroht hatte. Diesmal ist die Monokelkobra ihr im Dachsfeld erschienen und hatte schon die Kiefer ausgeklinkt, um Sammy mit einem Happs zu verschlingen, begleitet von den Worten: "Früher oder später krieg ich dich!" Sammy erwachte nöhlend und kuschelte sich schluchzend an mich, sodass ich mein Lieblingsstofftier erst mal getröstet habe, obwohl das Ganze ja nur ein Traum war.
Ja, ich hatte auch so komische Träume...ich war im Philippusstift als Besucherin, wobei ich gar nicht weiß, wen ich da besuchen wollte. Das Krankenhaus sah auch ganz anders aus als ich es kenne, denn es war viel moderner ausgestattet. Im Foyer lagen mehrere ältere Patienten in einem Zimmer, das für jedermann vom Eingangsbereich einsehbar war und Stinki bediente in der Caféteria als Kellner...:o). (Komisch, das ist binnen eines Jahres schon der zweite Traum, in dem er mir als Kellner erscheint, hehe!)
Leider konnte man die Stationen nicht über das Treppenhaus erreichen, denn dazu hätte man sich erst durchs Treppengeländer auf ein Zwischenpodest hangeln müssen *kratzamkopp*. Wenig später habe ich ein Foto von mir gesehen, auf dem ich gelacht habe (passiert ja auch im Wachleben nicht so selten, hihi) und einen hellbraunen Kaschmirmantel trug (besitze ich in Wirklichkeit nicht). Plötzlich fand ich mich in einem Büro wieder und wurde dort von mehreren Äffchen - nein, es waren nicht Sammy und ihre 50 Schwestern :o) - auf meinem Schreibtisch umhopst. Meine Mom kam ins Zimmer und regte sich ziemlich über die Affenbande in meinem Büro auf, die ja nicht nur auf meinem Schreibtisch rumturnte, sondern auch in den Grünpflanzen :o). Königin Silvia von Schweden (??) kam hinterher und versuchte meiner Mom das neue Unternehmenskonzept zu erklären, mit dem die Äffchen wohl in Zusammenhang standen, haha.
Tja, und da soll noch einer sagen, dass man nur bei Vollmond verrückte Träume haben kann :o).
Vollmond Oktober 2014 - (c) Alexandra Döll, Essen
Sammy hat heute Nacht schon wieder von der Monokelkobra geträumt, die sie schon mal vor zwei Wochen im Traum bedroht hatte. Diesmal ist die Monokelkobra ihr im Dachsfeld erschienen und hatte schon die Kiefer ausgeklinkt, um Sammy mit einem Happs zu verschlingen, begleitet von den Worten: "Früher oder später krieg ich dich!" Sammy erwachte nöhlend und kuschelte sich schluchzend an mich, sodass ich mein Lieblingsstofftier erst mal getröstet habe, obwohl das Ganze ja nur ein Traum war.
Ja, ich hatte auch so komische Träume...ich war im Philippusstift als Besucherin, wobei ich gar nicht weiß, wen ich da besuchen wollte. Das Krankenhaus sah auch ganz anders aus als ich es kenne, denn es war viel moderner ausgestattet. Im Foyer lagen mehrere ältere Patienten in einem Zimmer, das für jedermann vom Eingangsbereich einsehbar war und Stinki bediente in der Caféteria als Kellner...:o). (Komisch, das ist binnen eines Jahres schon der zweite Traum, in dem er mir als Kellner erscheint, hehe!)
Leider konnte man die Stationen nicht über das Treppenhaus erreichen, denn dazu hätte man sich erst durchs Treppengeländer auf ein Zwischenpodest hangeln müssen *kratzamkopp*. Wenig später habe ich ein Foto von mir gesehen, auf dem ich gelacht habe (passiert ja auch im Wachleben nicht so selten, hihi) und einen hellbraunen Kaschmirmantel trug (besitze ich in Wirklichkeit nicht). Plötzlich fand ich mich in einem Büro wieder und wurde dort von mehreren Äffchen - nein, es waren nicht Sammy und ihre 50 Schwestern :o) - auf meinem Schreibtisch umhopst. Meine Mom kam ins Zimmer und regte sich ziemlich über die Affenbande in meinem Büro auf, die ja nicht nur auf meinem Schreibtisch rumturnte, sondern auch in den Grünpflanzen :o). Königin Silvia von Schweden (??) kam hinterher und versuchte meiner Mom das neue Unternehmenskonzept zu erklären, mit dem die Äffchen wohl in Zusammenhang standen, haha.
Tja, und da soll noch einer sagen, dass man nur bei Vollmond verrückte Träume haben kann :o).
Vollmond Oktober 2014 - (c) Alexandra Döll, Essen
Dienstag, 26. August 2014
Sauwetter heute :o(
Seit heute Morgen regnet es praktisch ununterbrochen überm Pott - zwischen 10 und 11 Uhr hatte es mal kurzfristig aufgehört, aber jetzt ist es wieder seit Stunden ununterbrochen dran *nerv*. Der heutige Tag hat etwas von November, auch temperaturtechnisch *seufz*. Ab morgen soll das Wetter hier im Ruhrgebiet ja angeblich besser werden - und wohl auch wieder wärmer. Wir dürfen gespannt sein.
Meine Träume heute früh waren auch dementsprechend: Ich war mit Stinki schwimmen und habe ihm die Badehose geklaut - er selbst fand das wohl vollkommen in Ordnung, aber meine Mom leider nicht so sehr *schmunzel*. Nachher mussten wir vom Strand flüchten, weil ein Sturm aufzog. Wir waren ja ziemlich ruhig, aber einige schreiende Menschen um uns herum nicht. Ich hab noch zwischendurch eine Bildungsreise organisiert - wohin, weiß ich allerdings nicht - und mich einer Zeitarbeitsfirma erwehrt, die mich gegen meinen Willen zu Dumping-Löhnen anstellen wollte. Kein Wunder, dass ich solche Träume habe, denn derzeit ist ja noch Neumond :o).
Meine Träume heute früh waren auch dementsprechend: Ich war mit Stinki schwimmen und habe ihm die Badehose geklaut - er selbst fand das wohl vollkommen in Ordnung, aber meine Mom leider nicht so sehr *schmunzel*. Nachher mussten wir vom Strand flüchten, weil ein Sturm aufzog. Wir waren ja ziemlich ruhig, aber einige schreiende Menschen um uns herum nicht. Ich hab noch zwischendurch eine Bildungsreise organisiert - wohin, weiß ich allerdings nicht - und mich einer Zeitarbeitsfirma erwehrt, die mich gegen meinen Willen zu Dumping-Löhnen anstellen wollte. Kein Wunder, dass ich solche Träume habe, denn derzeit ist ja noch Neumond :o).
Sonntag, 29. Juni 2014
Nach Neumond...
...kommen manchmal die verrücktesten Träume :o). Darüber hatte ich ja hier schon einmal gebloggt. Am 27. Juni 2014 hatten wir Neumond, sodass der Mond nun mittlerweile wieder zumindest als Sichel am Himmel stehen dürfte, aber entgegen anderslautender Gerüchte, dass die Träume bei Vollmond ziemlich verrückt sind, hatte ich heute Morgen einen ziemlich skurrilen Traum.
Ich hatte an einer Weiterbildung teilgenommen im Bereich Marketing/Werbung. Die Weiterbildung, an der neben mir u. a. auch Eva und meine frühere Schulfreundin Cola teilnahmen, fand mitten in Borbeck statt. Ich habe meinen Clio zwischenzeitlich in einer Tiefgarage unterhalb des Borbecker Doms abgestellt und brauchte angeblich kein Ticket ziehen - als ich mit Clio das Parkhaus jedoch wieder verlassen wollte, waren da lauter Schranken um ihn herum, sodass ich doch noch ein Ticket nachlösen musste, um die Tiefgarage wieder verlassen zu können. Clio war ebenso begeistert wie ich.
Eva, Cola und ich haben unser Mittagessen unter einer alten Kastanie auf einer Bank eingenommen und nebenbei wurde ich von diversen Herren umschwärmt - einige meiner Verehrer im Traum kannte ich gar nicht, bis auf Stinki, der auch noch einen Teil des Kurses leitete *kratzamkopp*. Eva wurde es zu anstrengend, meine ganzen Verehrer um uns rumstehen zu haben, und ist in eine Gastwirtschaft gegangen, wo für alle Seminarteilnehmer ein leckeres Buffet mit Brötchen, Wurst, Marmelade und frischem Obst bereit stand. Passend zu meinen ganzen männlichen Fans wurde beim Frühstück über Kondom-Werbung lamentiert :o). Eva hat in einen Pfirsich gebissen und war nicht begeistert, als sie hörte, dass wir schon wieder einen Test schreiben mussten. Irgendeine dunkelhaarige Dame, die ich nicht kannte, zickte mich an, dass ich ja nur so gut beurteilt würde, weil hier alle auf mich stünden, was ich mit einem "Du schließt wohl immer von dir auf andere, was?!" quittiert habe. Alle kicherten, bis auf das Stänkerlieschen, das sich vor Wut drei Scheiben Salami zwischen die Kiemen schob. Stinki hat mir auch noch unaufgefordert ne neue Tasse Kaffee hingestellt...hm. Vor dem Test sind wir alle noch mal auf's Klo gegangen und dann wurde ich auch wach :o). Sammy lag neben mir und schnarchte ("Pitschipüüüh...") und ich konnte mich nur noch etwas über diesen Traum wundern.
Halbmond im Juni 2014 - (c) Alexandra Döll, Essen
Am 7. Juli habe ich einen Vorstellungstermin bei der Firma, mit der ich am Freitagmorgen das sympathische Telefoninterview hatte *freu*. Gerade habe ich noch eine Kurzbewerbung versendet - die passende Anzeige hatte ich im Borbeck Kurier gefunden, wobei ich da leider bei vielen Inserenten gewöhnt bin, dass die gar nicht erst auf Bewerbungen antworten. Im März 2014 hatte ich ebenfalls auf zwei Anzeigen aus dem Borbeck Kurier geantwortet, aber die beiden Firmen haben es bis heute nicht für nötig gehalten, mir eine Antwort zu senden. Meinen Arbeitsvermittler auf der Arbeitsagentur habe ich auch schon über meine Bewerbungsaktivitäten im Juni 2014 in Kenntnis gesetzt.
Ich hatte an einer Weiterbildung teilgenommen im Bereich Marketing/Werbung. Die Weiterbildung, an der neben mir u. a. auch Eva und meine frühere Schulfreundin Cola teilnahmen, fand mitten in Borbeck statt. Ich habe meinen Clio zwischenzeitlich in einer Tiefgarage unterhalb des Borbecker Doms abgestellt und brauchte angeblich kein Ticket ziehen - als ich mit Clio das Parkhaus jedoch wieder verlassen wollte, waren da lauter Schranken um ihn herum, sodass ich doch noch ein Ticket nachlösen musste, um die Tiefgarage wieder verlassen zu können. Clio war ebenso begeistert wie ich.
Eva, Cola und ich haben unser Mittagessen unter einer alten Kastanie auf einer Bank eingenommen und nebenbei wurde ich von diversen Herren umschwärmt - einige meiner Verehrer im Traum kannte ich gar nicht, bis auf Stinki, der auch noch einen Teil des Kurses leitete *kratzamkopp*. Eva wurde es zu anstrengend, meine ganzen Verehrer um uns rumstehen zu haben, und ist in eine Gastwirtschaft gegangen, wo für alle Seminarteilnehmer ein leckeres Buffet mit Brötchen, Wurst, Marmelade und frischem Obst bereit stand. Passend zu meinen ganzen männlichen Fans wurde beim Frühstück über Kondom-Werbung lamentiert :o). Eva hat in einen Pfirsich gebissen und war nicht begeistert, als sie hörte, dass wir schon wieder einen Test schreiben mussten. Irgendeine dunkelhaarige Dame, die ich nicht kannte, zickte mich an, dass ich ja nur so gut beurteilt würde, weil hier alle auf mich stünden, was ich mit einem "Du schließt wohl immer von dir auf andere, was?!" quittiert habe. Alle kicherten, bis auf das Stänkerlieschen, das sich vor Wut drei Scheiben Salami zwischen die Kiemen schob. Stinki hat mir auch noch unaufgefordert ne neue Tasse Kaffee hingestellt...hm. Vor dem Test sind wir alle noch mal auf's Klo gegangen und dann wurde ich auch wach :o). Sammy lag neben mir und schnarchte ("Pitschipüüüh...") und ich konnte mich nur noch etwas über diesen Traum wundern.
Halbmond im Juni 2014 - (c) Alexandra Döll, Essen
Am 7. Juli habe ich einen Vorstellungstermin bei der Firma, mit der ich am Freitagmorgen das sympathische Telefoninterview hatte *freu*. Gerade habe ich noch eine Kurzbewerbung versendet - die passende Anzeige hatte ich im Borbeck Kurier gefunden, wobei ich da leider bei vielen Inserenten gewöhnt bin, dass die gar nicht erst auf Bewerbungen antworten. Im März 2014 hatte ich ebenfalls auf zwei Anzeigen aus dem Borbeck Kurier geantwortet, aber die beiden Firmen haben es bis heute nicht für nötig gehalten, mir eine Antwort zu senden. Meinen Arbeitsvermittler auf der Arbeitsagentur habe ich auch schon über meine Bewerbungsaktivitäten im Juni 2014 in Kenntnis gesetzt.
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Mittwoch, 28. Mai 2014
Muss ich mir jetzt Sorgen machen?! :o)
Draußen regnet es seit gestern fast ohne Pause *seufz*, aber das kann meine skurrilen Träume aus den letzten beiden Nächten nicht erklären, genauso wenig wie die Tatsache, dass wir heute Neumond haben.
Gestern habe ich in meinem Traum direkt vier (!!) Männer geküsst und befingert, die ich auch alle persönlich kenne - komisch, im Wachleben bin ich eigentlich kein "Mehrschwein", das sich mehrere Herren gleichzeitig hält :o)). Einer der Herren hatte ein schlecht sitzendes Gebiss mit riesigen Zähnen - soweit ich weiß, hat derjenige in Wirklichkeit noch alle Zähne und auch bei weitem nicht so groß wie im Traum. Um einen Springbrunnen herum standen lauter niedliche Orangebäumchen und am Rand saß meine frühere Kollegin Corinne (liebe Grüße nach Bochum bzw. Herne!) und schrieb alles mit, was ich da so trieb - sie wollte meine Lebensgeschichte aufschreiben :o)). Clio war äußerst geländegängig, denn er konnte problemlos eine sehr steile, unebene Alm hoch fahren. Steilhänge im realen Leben ist er ja gewöhnt, weil wir an einem wohnen, aber unebene, sehr steile Almen sind wir bislang noch nicht hoch gegondelt.
Heute bin ich mit eben jenen vier Herren aus dem Traum von vorletzter Nacht Achterbahn gefahren - allerdings handelte es sich um keine handelsübliche Achterbahn, sondern um eine, die aussah wie eine Straßenbahn! *kratzamkopp* Obwohl Straßenbahnen aufgrund ihrer Größe und ihres Gewichts nicht so wendig sind wie handelsübliche Achterbahnzüge, ging es ganz schön steil auf und nieder. Renate war auch dabei und fuhr mit dieser rasanten Achterbahn - eigentlich mag sie gar keine Achterbahnen :o).
Gestern habe ich in meinem Traum direkt vier (!!) Männer geküsst und befingert, die ich auch alle persönlich kenne - komisch, im Wachleben bin ich eigentlich kein "Mehrschwein", das sich mehrere Herren gleichzeitig hält :o)). Einer der Herren hatte ein schlecht sitzendes Gebiss mit riesigen Zähnen - soweit ich weiß, hat derjenige in Wirklichkeit noch alle Zähne und auch bei weitem nicht so groß wie im Traum. Um einen Springbrunnen herum standen lauter niedliche Orangebäumchen und am Rand saß meine frühere Kollegin Corinne (liebe Grüße nach Bochum bzw. Herne!) und schrieb alles mit, was ich da so trieb - sie wollte meine Lebensgeschichte aufschreiben :o)). Clio war äußerst geländegängig, denn er konnte problemlos eine sehr steile, unebene Alm hoch fahren. Steilhänge im realen Leben ist er ja gewöhnt, weil wir an einem wohnen, aber unebene, sehr steile Almen sind wir bislang noch nicht hoch gegondelt.
Heute bin ich mit eben jenen vier Herren aus dem Traum von vorletzter Nacht Achterbahn gefahren - allerdings handelte es sich um keine handelsübliche Achterbahn, sondern um eine, die aussah wie eine Straßenbahn! *kratzamkopp* Obwohl Straßenbahnen aufgrund ihrer Größe und ihres Gewichts nicht so wendig sind wie handelsübliche Achterbahnzüge, ging es ganz schön steil auf und nieder. Renate war auch dabei und fuhr mit dieser rasanten Achterbahn - eigentlich mag sie gar keine Achterbahnen :o).
Meine Rosen auf dem Balkon im Dauerregen
- (c) Alexandra Döll, Essen
Freitag, 4. Oktober 2013
Die Mondsichel am Morgenhimmel
Sammy als Mondfan - auch dazu gibt es ja eine heitere Geschichte in meinem aktuellen Buch "Mein Leben mit Sammy" freute sich in den letzten, sternenklaren Tagen immer frühmorgens über die Mondsichel am Himmel, und natürlich auch über die ganzen Sterne und Sternbilder, die man am Firmament sehen konnte, so z. B. der große Wagen, die Nordische Krone und Cassiopeia :o). Am meisten freute sich die Kleine natürlich, dass es möndelte :o)).
Mondsichel über der Plantage - (c) Alexandra Döll, Essen
Morgen haben wir ja erst mal lt. Kalender Neumond, aber bei den Wolken momentan könnten wir den Mond ohnehin nicht sehen :o(.
Wie ich gerade erfreut festgestellt habe, hat sich mein erstes Exemplar von "Mein Leben mit Sammy" bereits verkauft. Juhu!! Bitte mehr davon :o)).
Mondsichel über der Plantage - (c) Alexandra Döll, Essen
Morgen haben wir ja erst mal lt. Kalender Neumond, aber bei den Wolken momentan könnten wir den Mond ohnehin nicht sehen :o(.
Wie ich gerade erfreut festgestellt habe, hat sich mein erstes Exemplar von "Mein Leben mit Sammy" bereits verkauft. Juhu!! Bitte mehr davon :o)).
Dienstag, 3. September 2013
Der Mond am Morgenhimmel
(c) Alexandra Döll, Essen
Hier steht der abnehmende Mond über der Plantage im Südosten. Das Foto ist letzte Woche entstanden, als ich noch früh aufgestanden bin, weil ich zur Arbeit musste. Die Venus war auch in unmittelbarer Nähe, ist aber leider nicht auf dem Foto zu sehen.
Mittlerweile geht es ja stramm auf Neumond zu - offiziell ist wohl morgen Neumond. Sammy freut sich allerdings schon wieder auf den nächsten Vollmond :o)).
Sonntag, 4. August 2013
Morgenstund' hat Gold im Mund...
...heißt es in einem alten Sprichwort. Mitte bis Ende letzter Woche traf das in jedem Fall zu, auch am heißesten Tag des Jahres am vergangenen Freitag.
Da strahlte die Mondsichel am Mittwochmorgen von einem klaren Himmel, denn die Sonne war noch nicht aufgegangen. In den darauf folgenden Tagen wurde sie natürlich immer schmaler, denn am kommenden Dienstag, 6. August, haben wir Neumond.
Leider kann ich mal wieder kein Foto vom Morgenrot am Freitag posten, denn Blogger.com scheint sich dazu entschlossen zu haben, nur noch ein Foto pro Eintrag posten zu können - der Technik bekommt wohl auch die Hitze nicht. Das nächste Gewittertief soll hier im Westen Deutschlands am Dienstag oder Mittwoch folgen.
Da strahlte die Mondsichel am Mittwochmorgen von einem klaren Himmel, denn die Sonne war noch nicht aufgegangen. In den darauf folgenden Tagen wurde sie natürlich immer schmaler, denn am kommenden Dienstag, 6. August, haben wir Neumond.
Leider kann ich mal wieder kein Foto vom Morgenrot am Freitag posten, denn Blogger.com scheint sich dazu entschlossen zu haben, nur noch ein Foto pro Eintrag posten zu können - der Technik bekommt wohl auch die Hitze nicht. Das nächste Gewittertief soll hier im Westen Deutschlands am Dienstag oder Mittwoch folgen.
Montag, 17. September 2012
Sammy, Alex und der böse Zwilling
Sammy ist ja wieder von ihrer Rüsselpest (jugendsprachlicher Slang für "Schnupfen") genesen und wandelte gestern am frühen Abend zu ihrem Auto, um dort etwas für heute zu deponieren, da sie ja auch ab heute wieder arbeiten geht. Ihre besten Freundinnen Anna und Erna hatten es sich unter den Linden vor dem Haus gemütlich gemacht, während Sammy dick eingepackt im roten Mäntelchen und mit roten Gummistiefeln zu ihrem in etwa 150 m Entfernung parkenden 1er BMW watschelte. So weit, so gut.
Auf dem Rückweg vom Auto wurde sie jedoch auf der Straße von einer Wildgans über den Haufen gerannt :o(. Anna half Sammy auf, während Erna als Huhn mit Ringelsocken die Verfolgung der schnatternden Wildgans aufnahm, die sich mittlerweile in die Lüfte erhoben hatte, aber Wildgänse sind nun mal schneller und ausdauernder als Hühner, sodass Erna die Verfolgung schließlich erfolglos abbrechen musste. Sammy hat mal wieder ein Trauma, was ja auch schon mal häufiger vorkommt.
Alle drei Stofftiere sind jedenfalls der Überzeugung, dass diese Wildgans ein böser Zwilling war - ob von mir oder Tante Eva, konnten sie jedoch nicht exakt sagen. Als ich Eva gerade davon erzählte, meinte sie kichernd, dass das eigentlich nicht ihrer gewesen sein könnte, denn ihr böser Zwilling war in Recklinghausen und ärgerte Uwe, hihi.
Sammy war so geschockt, dass sie erst mal mit ihrer Schwester Cinderella in New York City skypen musste und heute Morgen nahm sie auch wieder Kontakt zu ihrer im September 1993 verstorbenen Lieblingsschwester Edeltraud auf, die mal wieder in meiner Kaffeetasse erschien :o). Beide Schwestern haben Sammy liebevoll getröstet. Auf jeden Fall halten alle Stoffis jetzt Ausschau nach meinem oder Evas bösem Zwilling in Gestalt einer Wildgans.
Mein böser Zwilling lag Samstagnacht mit meinem Schatz in der Plantage unterm Sternenzelt, wo dann auch rumgeknutscht wurde. Er sagte: "Ich find das total romantisch, Schatz!" Mein böser Zwilling lächelte und antwortete: "Ich auch, aber wir müssten Mond haben!" (Es war ja Neumond...) Er: "Warum?" Mein böser Zwilling: "Du streichelst schon seit zehn Minuten das Gras!" :o) Danach hatten mein böser Zwilling und mein Herzblatt richtig Spaß inne Backen, aber mein böser Zwilling konnte IHM auch weiterhelfen und führte seine Hand an die richtigen Stellen, haha.
Auf dem Rückweg vom Auto wurde sie jedoch auf der Straße von einer Wildgans über den Haufen gerannt :o(. Anna half Sammy auf, während Erna als Huhn mit Ringelsocken die Verfolgung der schnatternden Wildgans aufnahm, die sich mittlerweile in die Lüfte erhoben hatte, aber Wildgänse sind nun mal schneller und ausdauernder als Hühner, sodass Erna die Verfolgung schließlich erfolglos abbrechen musste. Sammy hat mal wieder ein Trauma, was ja auch schon mal häufiger vorkommt.
Alle drei Stofftiere sind jedenfalls der Überzeugung, dass diese Wildgans ein böser Zwilling war - ob von mir oder Tante Eva, konnten sie jedoch nicht exakt sagen. Als ich Eva gerade davon erzählte, meinte sie kichernd, dass das eigentlich nicht ihrer gewesen sein könnte, denn ihr böser Zwilling war in Recklinghausen und ärgerte Uwe, hihi.
Sammy war so geschockt, dass sie erst mal mit ihrer Schwester Cinderella in New York City skypen musste und heute Morgen nahm sie auch wieder Kontakt zu ihrer im September 1993 verstorbenen Lieblingsschwester Edeltraud auf, die mal wieder in meiner Kaffeetasse erschien :o). Beide Schwestern haben Sammy liebevoll getröstet. Auf jeden Fall halten alle Stoffis jetzt Ausschau nach meinem oder Evas bösem Zwilling in Gestalt einer Wildgans.
Mein böser Zwilling lag Samstagnacht mit meinem Schatz in der Plantage unterm Sternenzelt, wo dann auch rumgeknutscht wurde. Er sagte: "Ich find das total romantisch, Schatz!" Mein böser Zwilling lächelte und antwortete: "Ich auch, aber wir müssten Mond haben!" (Es war ja Neumond...) Er: "Warum?" Mein böser Zwilling: "Du streichelst schon seit zehn Minuten das Gras!" :o) Danach hatten mein böser Zwilling und mein Herzblatt richtig Spaß inne Backen, aber mein böser Zwilling konnte IHM auch weiterhelfen und führte seine Hand an die richtigen Stellen, haha.
Dienstag, 20. März 2012
Von der Mondsichel zum Neumond
Heute früh konnte man im Südosten noch die sehr schmale Mondsichel erkennen, die dann 30 Minuten später komplett vom Himmel verschwunden war - also haben wir jetzt Neumond. Sammy und ihr Sohnemann Rudolf-Dieter fanden es frustrierend, zumal die Neumondphase ca. 36 Stunden anhält.
Entgegen anderslautenden Gerüchten sollen bei Neumond ja angeblich mehr Unfälle passieren als bei Vollmond - auf der A42 merkt man's öfter, wenn einige mit 50 km/h auf die Bahn auffahren und dann direkt links rüberziehen. Ich glaube, manche finden Rückspiegel und Schulterblick total überbewertet, die Autofahrer auf der linken Spur werden schon merken, wenn sich da einer einfach reindrängen will *reiher*.
Clio mag den Mond auch, ist aber nicht so frustriert wie Sammy, weil wir Neumond haben. Dafür begrüßt er "wichtige Dinge" entlang unserer Hausrennstrecke wie z. B. den Rhein-Herne-Kanal (den wir ja direkt zweimal überqueren), die Emscher, das Tetraeder, den Essener Stadthafen, das Heizkraftwerk Essen-Karnap, die Abfahrt GE-Schalke, das Kraftwerk in Herne-Crange...Kraftwerke und Brücken verneigen sich schon vor ihm, hihi.
Gerade war er schon leicht genervt von einem 5er GT mit Recklinghausener Kennzeichen, der dauernd nur auf der Bremse stand. Ich weiß nicht, ob man in Fahrzeugen der Marke BMW ne andere Perspektive hat, aber gerade BMW-Fahrer drängeln oft von hinten und machen dann ne Vollbremsung, weil sie merken, ihr Vordermann kann wg. anderer Fahrzeuge gar nicht schneller fahren, haha. Gestern Abend bedauerten Clio und ich an der Trinkhalle auf der Ecke Prosperstraße/Söllockweg in Dellwig einen getunten Pampers-Bomber, der auch noch den Schriftzug "German Old School" in der Frontscheibe hatte - der Fahrer hatte auch entsprechendes Niveau und wirkte eher vertrauenserdrückend :o). Manche Leute erfüllen wirklich jedes schlechte Klischee.
Entgegen anderslautenden Gerüchten sollen bei Neumond ja angeblich mehr Unfälle passieren als bei Vollmond - auf der A42 merkt man's öfter, wenn einige mit 50 km/h auf die Bahn auffahren und dann direkt links rüberziehen. Ich glaube, manche finden Rückspiegel und Schulterblick total überbewertet, die Autofahrer auf der linken Spur werden schon merken, wenn sich da einer einfach reindrängen will *reiher*.
Clio mag den Mond auch, ist aber nicht so frustriert wie Sammy, weil wir Neumond haben. Dafür begrüßt er "wichtige Dinge" entlang unserer Hausrennstrecke wie z. B. den Rhein-Herne-Kanal (den wir ja direkt zweimal überqueren), die Emscher, das Tetraeder, den Essener Stadthafen, das Heizkraftwerk Essen-Karnap, die Abfahrt GE-Schalke, das Kraftwerk in Herne-Crange...Kraftwerke und Brücken verneigen sich schon vor ihm, hihi.
Gerade war er schon leicht genervt von einem 5er GT mit Recklinghausener Kennzeichen, der dauernd nur auf der Bremse stand. Ich weiß nicht, ob man in Fahrzeugen der Marke BMW ne andere Perspektive hat, aber gerade BMW-Fahrer drängeln oft von hinten und machen dann ne Vollbremsung, weil sie merken, ihr Vordermann kann wg. anderer Fahrzeuge gar nicht schneller fahren, haha. Gestern Abend bedauerten Clio und ich an der Trinkhalle auf der Ecke Prosperstraße/Söllockweg in Dellwig einen getunten Pampers-Bomber, der auch noch den Schriftzug "German Old School" in der Frontscheibe hatte - der Fahrer hatte auch entsprechendes Niveau und wirkte eher vertrauenserdrückend :o). Manche Leute erfüllen wirklich jedes schlechte Klischee.
Freitag, 25. November 2011
Noch ist es sternenklar
Heute früh war es sternenklar, sodass ich wieder 44 Sterne am Morgenhimmel gezählt habe. Auch jetzt ist der Himmel noch klar, aber es soll sich zum Mittag eintrüben und dann unwesentlich nieseln :o/.
Neben dem Sternbild Geile Gewürzgurke war natürlich auch der Große Wagen zu sehen. Die Leier sehe ich jetzt abends, morgens ist sie schon auf der anderen Seite des Dachs, genau wie die Venus. Heute ist zudem auch Neumond. Sammy ist deswegen ein wenig traurig, weil es nicht möndelt, aber spätestens Sonntag dürfte es ja wieder soweit sein, dass eine Mondsichel am Himmel steht.
Morgen ist leider auch nix mit ausschlafen, da Timo, Marina und ich uns um 9 Uhr am Büro treffen, um dann gemeinsam zu unserer Weihnachtsfeier nach Wehrheim im Taunus zu fahren. Zum Essen gibt es Gans - lecker! Hoffentlich quengelt Marina nicht wieder alle zehn Minuten, wann wir endlich da sind :o) - das hat sie nämlich 2008 getan, als wir vom Projektbüro Essen aus mit unserem damaligen Jobsearcher Tim nach Wehrheim gegondelt sind. Auf einem Parkplatz bei Meinerzhagen lag tatsächlich Schnee, sodass Tim und ich, während wir rauchten, die Seitenscheibe seines Autos mit Schneebällen bewarfen, hinter der Marina saß, hihi. Tim wollte sie schon am nächsten Rastplatz aussetzen, damit ein (enkel-)kinderloser Senior sie adoptieren kann :o). Ach ja, und wenn irgendwelche netten Bauwerke wie z. B. Schlösser oder Fachwerkhäuser von der A45 aus zu sehen waren, fragte Marina mich, wo wir sind bzw. wie der Ort heißt. Sorry, ich kann nicht jedes Dorf in Hessen kennen, hihi. Tim wollte mich in Gießen absetzen, damit ich mir mit Groupie Thomas - dem ich damals allerdings noch nicht so besonders zugetan war - einen netten Abend machen kann. Die Sau! :o)) Marina und er hatten jedenfalls ziemlichen Spaß bei der Vorstellung.
Auf der B8 gab es vorhin einen Unfall, zum Glück aber wohl ohne Personenschaden, soweit ich das sehen konnte. Ein Clio ist wohl mit nem BMW zusammengerauscht und dann war da noch ein Bus, der für ziemliches Chaos sorgte. Ich bin dann rechts abgebogen und über Stockum weiter nach Golzheim gegondelt. Hoffentlich war da nicht jemand sternhagelvoll...
Nachdem ich gestern den großen Tag des Lektorats hatte und zudem auch meinen Charme-Sessel gesattelt hatte, muss ich jetzt noch für eine Kundin Jobsearch machen.
Neben dem Sternbild Geile Gewürzgurke war natürlich auch der Große Wagen zu sehen. Die Leier sehe ich jetzt abends, morgens ist sie schon auf der anderen Seite des Dachs, genau wie die Venus. Heute ist zudem auch Neumond. Sammy ist deswegen ein wenig traurig, weil es nicht möndelt, aber spätestens Sonntag dürfte es ja wieder soweit sein, dass eine Mondsichel am Himmel steht.
Morgen ist leider auch nix mit ausschlafen, da Timo, Marina und ich uns um 9 Uhr am Büro treffen, um dann gemeinsam zu unserer Weihnachtsfeier nach Wehrheim im Taunus zu fahren. Zum Essen gibt es Gans - lecker! Hoffentlich quengelt Marina nicht wieder alle zehn Minuten, wann wir endlich da sind :o) - das hat sie nämlich 2008 getan, als wir vom Projektbüro Essen aus mit unserem damaligen Jobsearcher Tim nach Wehrheim gegondelt sind. Auf einem Parkplatz bei Meinerzhagen lag tatsächlich Schnee, sodass Tim und ich, während wir rauchten, die Seitenscheibe seines Autos mit Schneebällen bewarfen, hinter der Marina saß, hihi. Tim wollte sie schon am nächsten Rastplatz aussetzen, damit ein (enkel-)kinderloser Senior sie adoptieren kann :o). Ach ja, und wenn irgendwelche netten Bauwerke wie z. B. Schlösser oder Fachwerkhäuser von der A45 aus zu sehen waren, fragte Marina mich, wo wir sind bzw. wie der Ort heißt. Sorry, ich kann nicht jedes Dorf in Hessen kennen, hihi. Tim wollte mich in Gießen absetzen, damit ich mir mit Groupie Thomas - dem ich damals allerdings noch nicht so besonders zugetan war - einen netten Abend machen kann. Die Sau! :o)) Marina und er hatten jedenfalls ziemlichen Spaß bei der Vorstellung.
Auf der B8 gab es vorhin einen Unfall, zum Glück aber wohl ohne Personenschaden, soweit ich das sehen konnte. Ein Clio ist wohl mit nem BMW zusammengerauscht und dann war da noch ein Bus, der für ziemliches Chaos sorgte. Ich bin dann rechts abgebogen und über Stockum weiter nach Golzheim gegondelt. Hoffentlich war da nicht jemand sternhagelvoll...
Nachdem ich gestern den großen Tag des Lektorats hatte und zudem auch meinen Charme-Sessel gesattelt hatte, muss ich jetzt noch für eine Kundin Jobsearch machen.
Montag, 21. November 2011
Wenn ich nachher in meinem Clio sitze...
...werde ich ihn zunächst mal betanken, da er mal wieder ein wenig Sprit benötigt, damit er mich auch weiterhin brav von A nach B bringt. Wenn ich dann getankt habe - voraussichtlich am Freiligrathplatz in Düsseldorf - werde ich mich in meinen Clio setzen und lauthals singen "Clio, zeig mir die Sonne, zeig mir die Sterne und zeig mir den Mond...!" *träller* Das bietet sich vor allem dann an, wenn im Radio wieder die nervenzerrenden Klassiker "Bye-bye Hollywood Hills", "I don't dance" oder "Something in the Water" laufen...ich glaube, Clio freut sich dann mehr über den Gesang seiner Fahrerin als über dieses Kindergedudel. Manchmal lohnt es sich wirklich mehr, doch ne CD in den Player zu schieben - Clio freut sich dann auch, wenn schwermetallische Klänge aus seinen Boxen dröhnen *schepper*.
Da es ja schon langsam dunkel wird, wenn ich von Düsseldorf nach Essen zurück fahre und es morgens, wenn ich in Gerschede starte, auch noch dunkel ist, ist es im Moment für Clio schwer, mir die Sonne zu zeigen, wofür der Wagen aber natürlich nix kann. Die Sterne und den Mond kann er mir derzeit praktisch täglich zeigen, weil der Himmel klar und meist nahezu wolkenlos ist. Am 25. November ist übrigens Neumond. Da es morgens auch noch dunkel ist, konnte ich heute Morgen noch nicht feststellen, ob da wieder ein neues, mit dem Finger gemaltes Herzchen auf dem Lack meines fahrbaren Untersatzes hinterlassen wurde, denn die Heckscheibe war auch nicht befroren, sondern nur beschlagen :o).
Meine schwermetallische, teuflisch freundliche, fahrbare Jukebox
- (c) Alexandra Döll, Essen
Da es ja schon langsam dunkel wird, wenn ich von Düsseldorf nach Essen zurück fahre und es morgens, wenn ich in Gerschede starte, auch noch dunkel ist, ist es im Moment für Clio schwer, mir die Sonne zu zeigen, wofür der Wagen aber natürlich nix kann. Die Sterne und den Mond kann er mir derzeit praktisch täglich zeigen, weil der Himmel klar und meist nahezu wolkenlos ist. Am 25. November ist übrigens Neumond. Da es morgens auch noch dunkel ist, konnte ich heute Morgen noch nicht feststellen, ob da wieder ein neues, mit dem Finger gemaltes Herzchen auf dem Lack meines fahrbaren Untersatzes hinterlassen wurde, denn die Heckscheibe war auch nicht befroren, sondern nur beschlagen :o).
Meine schwermetallische, teuflisch freundliche, fahrbare Jukebox
- (c) Alexandra Döll, Essen
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Mittwoch, 26. Oktober 2011
Komischer Traum heute Nacht
Hm, eigentlich sagt man ja, dass viele Menschen gerade bei Vollmond schlecht schlafen und/oder wild träumen, aber merkwürdige Träume können auch bei Neumond auftreten :o). Ich habe zwar gut geschlafen, aber mein Traum heute Nacht war doch etwas merkwürdig.
Ich stand mit einem gelben Helm auf'm Kopf auf einem Baugerüst im Sonnenschein - klar, ich als Dipl.-Päd., Psychologische Beraterin und Europasekretärin bin auch total bewandert im Baugewerbe, aber was manche da nicht können, kann ich auch, hihi (siehe Baustelle Hatzper Straße) - und habe Bauarbeitern Anweisungen gegeben, d. h. ich fröhnte meinem Hobby, Aufgaben zu delegieren :o). Abgesehen davon, dass ich keinerlei Berufserfahrung im Baugewerbe habe und ich dort auch eigentlich nicht unbedingt tätig werden wollte, kommt es ja noch besser: Während ich da so fröhlich auf dem Baugerüst rumstand und "meine Mannen" delegierte, habe ich auch noch nen Heiratsantrag (!!) bekommen :oD. Hm, der junge Mann, der mir den gemacht hat (etwa 40 Jahre alt, groß, schlank, dunkelhaarig, mit Brille) war zwar sehr nett (hey, wo bist du????), aber solche spontanen Heiratsanträge habe ich noch nie bekommen, noch nicht mal im Traum, hihi. Wenn ich mich noch richtig an den Traum erinnere, habe ich sogar "ja" gesagt. Dann weckte mich leider der Wecker, sodass ich leise vor mich hingrummelte, genau wie meine Stofftiere. Sammy nöhlte wieder am lautesten.
Ich stand mit einem gelben Helm auf'm Kopf auf einem Baugerüst im Sonnenschein - klar, ich als Dipl.-Päd., Psychologische Beraterin und Europasekretärin bin auch total bewandert im Baugewerbe, aber was manche da nicht können, kann ich auch, hihi (siehe Baustelle Hatzper Straße) - und habe Bauarbeitern Anweisungen gegeben, d. h. ich fröhnte meinem Hobby, Aufgaben zu delegieren :o). Abgesehen davon, dass ich keinerlei Berufserfahrung im Baugewerbe habe und ich dort auch eigentlich nicht unbedingt tätig werden wollte, kommt es ja noch besser: Während ich da so fröhlich auf dem Baugerüst rumstand und "meine Mannen" delegierte, habe ich auch noch nen Heiratsantrag (!!) bekommen :oD. Hm, der junge Mann, der mir den gemacht hat (etwa 40 Jahre alt, groß, schlank, dunkelhaarig, mit Brille) war zwar sehr nett (hey, wo bist du????), aber solche spontanen Heiratsanträge habe ich noch nie bekommen, noch nicht mal im Traum, hihi. Wenn ich mich noch richtig an den Traum erinnere, habe ich sogar "ja" gesagt. Dann weckte mich leider der Wecker, sodass ich leise vor mich hingrummelte, genau wie meine Stofftiere. Sammy nöhlte wieder am lautesten.
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Montag, 24. Oktober 2011
Frierende Pferdchen und ne Sternschnuppe
Heute früh, kurz nach fünf, sah ich von meinem Balkon aus am klaren Morgenhimmel nicht nur coole Sternbilder - u. a. auch die Geile Gewürzgurke :o) - sondern plötzlich und unerwartet auch ne Sternschnuppe, die für wenige Sekunden nach Osten sauste und dann so schnell verglühte, wie sie gekommen war. Natürlich habe ich mir auch was gewünscht :o)). Kurz nach halb sechs ging im Südosten die Mondsichel auf - in zwei Tagen ist Neumond - und das brachte meine Stofftiere zum Ausflippen, vor Freude natürlich. Die Stimmung bei meinen Stofftieren ist natürlich ohnehin super, weil Schalke und Dortmund gewonnen haben bzw. Bayern München endlich verloren hat, hähähä.
Meine Pferdchen in der Spritzenstraße sind dankbar für die beheizbaren Straßenlaternen, die ich Ihnen gestiftet habe, denn ich möchte schockgefrostete Eier und vor Kälte geplatzte Würstchen vermeiden :o) - meine Pferdchen sollen ja noch weiter Gewinn abwerfen und sich wohlfühlen. Der klare Sternenhimmel am Abend und in der Nacht animiert jedenfalls jede Menge Kundschaft, die die Dienste meiner Pferdchen in Anspruch nehmen möchten. Dennoch frieren die Jungs vorübergehend mal, bis die beheizbaren Straßenlaternen ihre volle Wirkung entfaltet haben, hihi. Alle nehmen sich natürlich ein Beispiel am Sternbild Geile Gewürzgurke, wenn sie unter den Laternen auf Freierinnen warten. Die Venus als Liebesgöttin leuchtet ihnen dazu heller als die anderen Sterne und fungiert als zusätzliche Animateurin.
Meine Pferdchen in der Spritzenstraße sind dankbar für die beheizbaren Straßenlaternen, die ich Ihnen gestiftet habe, denn ich möchte schockgefrostete Eier und vor Kälte geplatzte Würstchen vermeiden :o) - meine Pferdchen sollen ja noch weiter Gewinn abwerfen und sich wohlfühlen. Der klare Sternenhimmel am Abend und in der Nacht animiert jedenfalls jede Menge Kundschaft, die die Dienste meiner Pferdchen in Anspruch nehmen möchten. Dennoch frieren die Jungs vorübergehend mal, bis die beheizbaren Straßenlaternen ihre volle Wirkung entfaltet haben, hihi. Alle nehmen sich natürlich ein Beispiel am Sternbild Geile Gewürzgurke, wenn sie unter den Laternen auf Freierinnen warten. Die Venus als Liebesgöttin leuchtet ihnen dazu heller als die anderen Sterne und fungiert als zusätzliche Animateurin.
Dienstag, 27. September 2011
Bettgeschichten
Hm, ein bisschen Bi schadet nie, sagt sich mein Göttergatte offenbar öfter als Berufs-Kölner :o), denn er mag auch Balloonhead und Babyface (NICHT den amerikanischen Sänger, sondern einen anderen Herrn, der wohlgemerkt aus Deutschland stammt!). Da die beiden heute Nacht offenbar nicht zum Kuscheln bei ihm waren, hat er auch nicht so gut geschlafen - das kann aber auch am Neumond liegen, denn auch da klagen komischerweise viele über Schlafstörungen und nicht nur, wie oft behauptet, bei Vollmond. Offenbar hat mein Gatte wohl ein ziemlich großes Bett, denn wenn da drei Männer reinpassen, von denen zwei etwas kräftiger gebaut sind, braucht's ja doch eine entsprechend große Liegefläche, hihi.
Hm, Betten sind ohnehin ein offensichtlich interessantes Thema - ich kann mich nur daran erinnern, wie mein männliches Groupie auf meiner Einweihungsparty am 27. August häufiger mal begierlich in die Nische stierte, in der mein Bett (140 x 200 cm Liegefläche) steht :o).
Auch in der Musik ist das Bett ja häufiger Thema, wie z. B. in den nachfolgend genannten Titeln:
Hm, Betten sind ohnehin ein offensichtlich interessantes Thema - ich kann mich nur daran erinnern, wie mein männliches Groupie auf meiner Einweihungsparty am 27. August häufiger mal begierlich in die Nische stierte, in der mein Bett (140 x 200 cm Liegefläche) steht :o).
Auch in der Musik ist das Bett ja häufiger Thema, wie z. B. in den nachfolgend genannten Titeln:
- Let's get back to bed, boy! (Sarah Connor feat. TQ)
- My bed is too big (Blue System - die frühere Band von DSDS-Juror Dieter Bohlen)
- Komm unter meine Decke (Gunter Gabriel).
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Vollmond
Freitag, 18. September 2009
Allein auf weiter Flur
Während die anderen auf einem 1,5-tägigen Betriebsausflug sind, halte ich hier die Stellung. Ich wollte weder aus aktuellem Anlass noch aus gesundheitlichen Gründen mitfahren - ich kenne zwar noch einige andere, die auf den Scheiß eigentlich keinen Bock haben, aber jeder heuchelt halt so gut er kann und tut Dinge, von denen er nicht zu 100 % überzeugt ist.
Langweilig wird's mir sicherlich trotzdem nicht - es gibt das Eine oder Andere zu tun. Ich freue mich, wenn ich nächste Woche zwei Tage Urlaub habe und am Montag einen halben Tag frei, um ein Vorstellungsgespräch wahrzunehmen. Wie komisch, dass ich Bewerbungen geschrieben habe...1. gefällt mir hier einiges überhaupt nicht mehr und 2. ist ein Folgeprojekt noch nicht mal zu 100 % sicher und auf Arbeitslosigkeit habe ich überhaupt keine Lust. Langweilig würde es mir zwar zuhause nicht, aber von meiner Schreiberei allein kann ich nun mal nicht leben - sie stellt lediglich ein nettes Zubrot zu meinem normalen Verdienst dar.
Ich habe Christoph gestern noch bzgl. unseres Betriebsausfluges vor gewissen Gestalten gewarnt, da ich doch möchte, dass alle meine Kollegen gesund und wohlbehalten zurückkehren. Beispielsweise sollten sich meine Mitstreiter vor einem gesichtslosen Kuttenträger in Acht nehmen, der in der einen Hand eine Sense hält und in der anderen Hand eine Sanduhr. Thomas würde denjenigen zwar sicherlich mit dem Teufel verwechseln *schmunzel*, aber der wäre ja auch nicht die viel bessere Alternative - eventuell müssten wir dann einen Exorzisten auftreiben.
Auch vor komisch aussehenden Männern, die Kettensägen in der Hand halten, oder in schwarz gekleideten Herren, die eine weiße Maske tragen und eine Machete in der Hand halten, ist Vorsicht geboten. Wahrscheinlich würden Christoph und Marina die zwar erkennen, aber Thomas weiß sicherlich nix mit Michael Myers oder Jason Voorhees anzufangen ;o). Vollmond haben wir ja zum Glück nicht, sondern Neumond, denn sonst könnten Werwölfe eine zusätzliche Bedrohung für Leib und Leben darstellen.
Natürlich könnten auch ein paar Zombies auftauchen, aber denen würde sicherlich erst mal eine Outplacement-Beratung angeboten, die ziemlich bissig endet, höhö. Bis Thomas mit denen vernünftige Unterlagen erstellt hätte, wäre er schon selbst zum Zombie mutiert - dann könnte er in seinem Anschreiben den Satz einbauen: "Ich bin flexibel und essbar."
Langweilig wird's mir sicherlich trotzdem nicht - es gibt das Eine oder Andere zu tun. Ich freue mich, wenn ich nächste Woche zwei Tage Urlaub habe und am Montag einen halben Tag frei, um ein Vorstellungsgespräch wahrzunehmen. Wie komisch, dass ich Bewerbungen geschrieben habe...1. gefällt mir hier einiges überhaupt nicht mehr und 2. ist ein Folgeprojekt noch nicht mal zu 100 % sicher und auf Arbeitslosigkeit habe ich überhaupt keine Lust. Langweilig würde es mir zwar zuhause nicht, aber von meiner Schreiberei allein kann ich nun mal nicht leben - sie stellt lediglich ein nettes Zubrot zu meinem normalen Verdienst dar.
Ich habe Christoph gestern noch bzgl. unseres Betriebsausfluges vor gewissen Gestalten gewarnt, da ich doch möchte, dass alle meine Kollegen gesund und wohlbehalten zurückkehren. Beispielsweise sollten sich meine Mitstreiter vor einem gesichtslosen Kuttenträger in Acht nehmen, der in der einen Hand eine Sense hält und in der anderen Hand eine Sanduhr. Thomas würde denjenigen zwar sicherlich mit dem Teufel verwechseln *schmunzel*, aber der wäre ja auch nicht die viel bessere Alternative - eventuell müssten wir dann einen Exorzisten auftreiben.
Auch vor komisch aussehenden Männern, die Kettensägen in der Hand halten, oder in schwarz gekleideten Herren, die eine weiße Maske tragen und eine Machete in der Hand halten, ist Vorsicht geboten. Wahrscheinlich würden Christoph und Marina die zwar erkennen, aber Thomas weiß sicherlich nix mit Michael Myers oder Jason Voorhees anzufangen ;o). Vollmond haben wir ja zum Glück nicht, sondern Neumond, denn sonst könnten Werwölfe eine zusätzliche Bedrohung für Leib und Leben darstellen.
Natürlich könnten auch ein paar Zombies auftauchen, aber denen würde sicherlich erst mal eine Outplacement-Beratung angeboten, die ziemlich bissig endet, höhö. Bis Thomas mit denen vernünftige Unterlagen erstellt hätte, wäre er schon selbst zum Zombie mutiert - dann könnte er in seinem Anschreiben den Satz einbauen: "Ich bin flexibel und essbar."
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