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Dienstag, 31. März 2015

Sachbuch angefangen :o)

Wie gestern bereits angekündigt, habe ich das Sachbuch angefangen, das mit den Mythen rund um den deutschen Arbeitsmarkt ("Wer arbeiten will, findet Arbeit!", "Die Lektüre von Stellenangeboten ist der beste Weg, eine neue Arbeit zu finden!", "Nur geringqualifizierte Kräfte sind arbeitslos!") aufräumen will, gleichzeitig aber auch (Langzeit-)Arbeitslose aller Qualifikationen und Altersstufen ermutigen soll, den Kopf trotz mancher Widrigkeit hier auf dem Arbeitsmarkt nicht hängen zu lassen und alternative Wege bei der Arbeitsuche zu gehen anstatt sich ausschließlich auf die bisweilen hochtrabenden Stellenanzeigen von Firmen zu verlassen, die dann Bewerbungen entweder nie, nach zig Monaten - manchmal auch nach Jahren :o) - oder total arrogant bis unpersönlich beantworten. Es soll der Verunsicherung vieler Arbeitsuchender entgegen wirken, die spätestens nach der hundertsten Absage denken, mit ihnen stimme etwas nicht, aber auch kritische Geister ermutigen, ihr kritisches Denken auch entgegen des Klischee-Gelabers in manchen Medien beizubehalten.

Auf praktische Erfahrungen kann ich ja zurückgreifen - ich selbst war schon häufiger im Bewerbungsprozess (so auch jetzt) und stoße trotz entsprechender Qualifikation und Berufserfahrung auf die gleichen Schwierigkeiten wie viele andere Arbeitsuchende auch und ich habe drei Jahre lang in einem bundesweit agierenden Outplacement-Unternehmen in Essen bzw. Düsseldorf gearbeitet, und auch bei der Betreuung meiner Kunden haben Marina, Steffi und ich bisweilen mit den Ohren geschlackert, denn manche wurden da leider auch von Arbeitgebern behandelt wie der letzte Dreck, obwohl sie sehr qualifiziert, berufserfahren und zudem auch noch sympathisch waren.

Passend zum Thema trägt das Buch den Titel "Märchen vom deutschen Arbeitsmarkt. Ein Mutmach-Buch für Arbeitsuchende". Als Veröffentlichungstermin habe ich unter BoD mal den 30. April festgelegt, also einen Tag vor meinem 41. Geburtstag :o). Das E-Book wird 99 Cent kosten.

Sonntag, 22. März 2015

Witze der Arbeitsagentur

Gestern Abend, als ich nach Hause kam, staunte ich nicht schlecht, als ich einen großen DIN A4-Umschlag in meinem Briefkasten vorfand, auf dem die Arbeitsagentur Bochum als Absender angegeben war. Ich konnte mir das zunächst nicht erklären, bis ich den Brief öffnete und dort eine Bewerbungsmappe vorfand, die ich am 1. Dezember 2014 - also vor fast vier Monaten - an die Arbeitsagentur Bochum geschickt hatte. Wie nicht anders zu erwarten, war es eine Absage, wobei selbige schon unfreiwillig komisch anmutete :o).

Normalerweise sollte man ja idealtypischerweise davon ausgehen können, dass die Arbeitsagentur es besser weiß als manches Unternehmen der Privatwirtschaft, wie mit Bewerbungen umgegangen wird, aber diese Rücksendung meiner Unterlagen bewies mir das Gegenteil. Das hatte auch schon mal eine meiner Leserinnen unter experto.de im Spätsommer 2013 moniert, denn sie hatte sich wohl auch bei einer Arbeitsagentur als Arbeitsvermittlerin beworben, bekam aber nach einigen Wochen eine Absage, wobei das Anschreiben mit "Entwurf" gekennzeichnet war. Hm...das ist schon mehr als peinlich, würde ich sagen, denn Schreiben, die verschickt werden, sollten eigentlich nicht mehr mit "Entwurf" gekennzeichnet sein, aber Voraussetzung dafür ist natürlich, dass der Verfasser der Absage weiß, wie man das Wort "Entwurf" wieder löscht - sei es, aus der Kopfzeile oder als Wort hinter dem Text.

Die Lachnummer hatte ich zwar in meinem Fall nicht, dafür wurde mir aber die Mappe mitsamt meinem Anschreiben vom 1. Dezember 2014 zurückgeschickt, auch noch mit schickem Eingangsstempel der Arbeitsagentur Bochum versehen. Ich weiß nicht, ob die dort tätigen Mitarbeiter schon mal was von Bewerbermanagement gehört haben (offenbar nicht), aber es ist nicht üblich, dass man das Anschreiben des Bewerbers mit zurückschickt, und schon gar nicht mit handschriftlichen Notizen oder Eingangsstempeln versehen. Und da tut die Arbeitsagentur so, als wenn ihre Mitarbeiter dort wer-weiß-wie hoch qualifiziert sein müssten - den Eindruck konnte ich aber leider nicht gewinnen. Für den Schmu bräuchte man noch nicht mal eine abgeschlossene Ausbildung, dafür würde jemand reichen, der immerhin in der Lage ist, einen Rechner unfallfrei zu bedienen.

Ebenso lachhaft ist es, für eine Absage mehr als drei Monate zu brauchen - angeblich wurden meine Unterlagen "eingehend geprüft". Bei einer Bearbeitungszeit von fast vier Monaten würde ich aber sagen, das hat schon nix mehr mit eingehender Prüfung zu tun, sondern dass da jemand offenbar meine Unterlagen erstmal buchstabieren musste, hihi. Das würde nämlich eine dermaßen lange Bearbeitungszeit einer Mappe mit Anschreiben, Lebenslauf und insgesamt sechs Zeugnissen rechtfertigen, hahaha. Vermutlich waren meine Unterlagen einfach zu gut für die Beamtenmentalität, die in manchen Behörden an den Tag gelegt wird, denn ich bin nicht die einzige gut qualifizierte Bewerberin, die solche Erfahrungen mit ihren Bewerbungen bei Arbeitsagenturen oder Jobcentern machen durften.

Vor allem: Arbeitsagenturen zählen zu den öffentlichen Arbeitgebern, d. h. sie müssen die Stellen offiziell für alle ausschreiben und auch zur Vermittlung in ihrer Jobbörse freigeben - auch wenn die vakante Stelle schon längst besetzt ist, aber das wird auch gerne verschwiegen. Manche meiner Leser waren damals, als ich dazu einen Artikel schrieb, sogar sehr erstaunt, dass es diese Praxis gibt - ja, leider gibt es sie, auch wenn viele Bewerber sich dann umsonst die Mühe machen, dort eine Bewerbung auf den Weg zu bringen. Alibi-Funktionen sind schließlich alles in der Bananenrepublik Deutschland.

Wie gut und motiviert manche Mitarbeiter auf der Arbeitsagentur sind, habe ich mal im November 2009 erleben dürfen, als mein Arbeitsverhältnis bei Oscar Winzen für zwei Monate unterbrochen war, nämlich von Januar bis Februar 2010, und ich mich deshalb vorsorglich bei der Arbeitsagentur Arbeit suchend melden musste. Ich saß dort einer jungen, dümmlichen Dame im Rentierpulli gegenüber, die mich fragte, was ich denn bisher beruflich gemacht hätte und als ich von meinem aktuellen Arbeitsverhältnis - also Outplacement-Unternehmen - sprach, verzog sie ihr Mündchen dümmlich und säuselte: "Auf Deutsch bitte!" Sorry, Outplacement ist eigentlich ein gängiges Wort, auch wenn es ursprünglich dem Englischen entstammt und wenn eine Mitarbeiterin der Arbeitsagentur schon nicht weiß, was das ist, obwohl die Aufgaben einer Arbeitsagentur und eines Outplacement-Unternehmens vergleichbar sind, was die Arbeitsvermittlung betrifft, dann ist das ein echtes Armutszeugnis. Ich kann den Unmut vieler Arbeitsuchender jedenfalls verstehen, wenn sie sich dann von solchen Dummbratzen auch noch trotz entsprechender Qualifikation und Berufserfahrung dumm anreden lassen können oder womöglich noch gefragt werden, was sie denn bisher beruflich gemacht hätten - also sollte jeder Arbeitsuchende möglichst Ausdrücke wie Outplacement, Assistant to the CFO, Key Account Manager oder Sales Area Manager tunlichst vermeiden :o)). Ein bisschen Berufskunde und Allgemeinbildung würde manchen Mitarbeitern jedenfalls gut zu Gesicht stehen. 

Sonntag, 8. Dezember 2013

Als Marina noch mit zwei Perversen arbeitete :o)

Mit Marina habe ich ja zwischen Oktober 2008 und Dezember 2011 in den Projektbüros Essen und Düsseldorf zusammengearbeitet, Steffi kam erst im Februar 2009 in unser fröhliches Outplacement-Team und blieb dort bis September 2011, bis sie in den Mutterschutz ging.

Marina war jedenfalls ab Herbst 2009 immer mehr der Auffassung, mit zwei perversen Damen zusammenzuarbeiten - Steffi hat bis heute ihre erste große Liebe - einen 50 Jahre älteren Priester - nicht vergessen und hätte den mit 17 sogar vom Fleck weg geheiratet :o), und dann war da noch ich, die damals unsterblich in Groupie Thomas verliebt war, was Marina nicht so ganz nachvollziehen konnte, denn die beiden waren sich nicht immer grün. Auf jeden Fall konnte Marina - heute vor einer Woche übrigens 36 geworden :o) - sich nicht entscheiden, wen von uns beiden sie für perverser hielt, hihi. Marinas Standard-Kommentare zu unseren Perversionen lauteten meist: "Ihr macht mir Angst!" oder auch "Seid ihr dusselig?!" :o)))

Na ja, gegen Männer, die etwas älter sind als ich (bis 15 Jahre ist durchaus okay), habe ich auch nix, aber 50 Jahre Altersunterschied, wie in Steffis Fall, fand ich dann doch ein bisschen krass. Manchmal gilt allerdings wirklich: Wo die Liebe hinfällt. Auf Steffis unerfüllte Teenager-Liebe habe ich auch in meinem Buch "Vier Jahreszeiten" in der Herbstgeschichte Bezug genommen.

Marina fand es ja schon pervers, wenn Steffi morgens im Projektbüro Düsseldorf berichtete, dass sie ihren Mann Andi unter die Dusche gezerrt hatte, um dem die Achselhaare zu rasieren, hihi. Es ist ja nicht so, dass ich meinen Liebsten nicht auch gerne unter die Dusche zerren würde, aber bestimmt nicht, um ihm die Achselhaare zu rasieren :o). Da würden mir doch andere Sachen einfallen *glucks*.

Donnerstag, 9. Juni 2011

Tierische Tierchen

                      (c) Alexandra Döll, Essen

Als ich gestern kurz vor 18 Uhr meinen identitätsgestörten Clio abgestellt hatte, segelten Sammy und Ecki mit ihrem kleinen roten Flugzeug durch die Gegend und sangen lautstark "Flieger, zeig mir die Sonne" - und zwar natürlich in der punkigen Version von Extrabreit. Immerhin flogen sie diesmal so tief, dass sie keinen Ärger mit Flugsicherung bekamen....:o).

Mein Plüschgeier Albert kreiste überm Tal und war auf der Suche nach Aas - er hat wohl auch schließlich welches gefunden. Juhu! Erna, das weiße Plüschhuhn mit den Ringelsocken flog aus Gründen der Fitness dreimal um den Kirschbaum und irritierte damit die drei Kolkraben, die öfter mal vor meinem Balkon zu Gast sind. Ein Rabe saß schließlich auf der Satellitenschüssel des Hauses gegenüber, die anderen beiden tollten auf dem Garagendach herum und suchten in der Pfütze nach was Essbarem. Einer flog schließlich zum Nachbargarten, um dort nach Fresserchen zu suchen, was bei seinem Kumpel jedoch ziemlichen Unmut in Form von krächzendem Gemecker auslöste. Die Ringeltauben futterten die Kirschen in der Baumspitze.

Nachher kommt wieder unser tierisches Feuerwerk der guten Laune, aber das ist nicht so erfreulich wie meine Stofftiere und andere Tierchen, die so vor meinem Balkon kreuchen und fleuchen. Am Dienstag hat er einen Workshop gehalten und natürlich seine neue Flamme mit angeschleppt, um ihr anschließend die Stadt zu zeigen - so als wenn ihm ganz Düsseldorf zu Füßen liegt. Marina hatte zwar alles perfekt vorbereitet, doch da in der Bank, in der das Ganze stattfand, erst für jeden Pups ein Ticket eröffnet werden muss und die linke Hand öfter mal nicht weiß, was die rechte tut, gab es einige Probleme am Empfang - leider ist die Assistentin, die uns sonst immer bei der Orga von Workshops nterstützt hat, schwer erkrankt :o((. Marina hatte das anfängliche Chaos also nicht zu vertreten, denn für interne Abläufe bei Dritten kann sie ja nu wirklich nix.

Nach dem Workshop schleppte unser Feuerwerk der guten Laune seine neue Flamme an, so als wenn ihm der Laden hier gehört und er Chef persönlich wäre - wenn wir alle unsere Freunde, Kumpels, Ehemänner usw. hier anschleppen würden, dann wäre er der Erste, der nen Aufriss deswegen macht ("Marinaaaaaa, du kannst hier nicht einfach deinen Mann mitbringen...!", "Marinaaaaaa, sag der Alex mal, die kann hier nicht ihre Kumpels anschleppen...!", "Marinaaaaa, sag der Steffi mal, dass ihr Mann hier nix verloren hat...!"). Um sich natürlich vor seiner neuen Flamme zu profilieren, hat er Marina erst mal wegen der Anfangsschwierigkeiten, die sie ja aus bekannten Gründen nicht zu verantworten hatte, schräg angemacht - na ja, wenn er's braucht *kotz*.

Ich möchte auch nicht wissen, was er seiner Perle im Vorfeld über uns drei Damen erzählt hat, denn so zurückhaltend und irritiert, wie sie auf uns reagiert hat, liegt die Vermutung ja nahe - wir schließen es auf jeden Fall alle Drei nicht aus. In seinen Augen sind wir wahrscheinlich dumme Tussen, die zu nix zu gebrauchen sind und die sowieso nur schwanger werden wollen und eigentlich hinter den Kochtopf gehören. Das kratzt wohl an seinem Selbstwertgefühl, dass er hier nicht mehr Projektleiter ist, aber auch das wird er seiner Flamme nicht erzählt haben - da hat er sich wahrscheinlich als Chef vom Dienst verkauft, der seine Assistentinnen erst mal befehligen und anranzen muss, weil wir ja als Frauen zu allem zu dumm sind und zu nix zu gebrauchen. Von seinem Sozialverhalten möchte ich da lieber nicht sprechen und auch nicht von den negativen Rückmeldungen, die wir regelmäßig von einigen ehemaligen Teilnehmern erhalten haben. "Der geht ja gar nicht!", so das einhellige Credo. Komisch, wir absolut talentfreien Damen, die ja seiner Meinung nach hinter den Herd gehören und zu nix ohne männliche Unterstützung fähig sind, bekommen jedoch stets sehr positive Rückmeldungen zu unserer Arbeit und auch zu unserer Persönlichkeit; ich habe noch nie gehört, dass sich jemand ernsthaft über uns beschwert hätte. Das kriegen wir auch immer wieder von der Geschäftsführung bestätigt, die uns Rückmeldungen von Personalverantwortlichen bzw. den Verantwortlichen fürs Outplacement der jeweiligen Banken weitergibt.

Fakt ist: Nachdem er sich dann vor seiner Perle profiliert hatte, hat er sich mit ihr in einem leer stehenden Beraterzimmer verschanzt - angeblich zum Kaffee trinken. Haha!!! Was da ggf. hinter verschlossenen Türen gelaufen ist, möchten wir auch lieber nicht wissen...der Mann verbreitet auf jeden Fall stets gute Laune - egal, wo er weggeht.

Freitag, 18. September 2009

Allein auf weiter Flur

Während die anderen auf einem 1,5-tägigen Betriebsausflug sind, halte ich hier die Stellung. Ich wollte weder aus aktuellem Anlass noch aus gesundheitlichen Gründen mitfahren - ich kenne zwar noch einige andere, die auf den Scheiß eigentlich keinen Bock haben, aber jeder heuchelt halt so gut er kann und tut Dinge, von denen er nicht zu 100 % überzeugt ist.

Langweilig wird's mir sicherlich trotzdem nicht - es gibt das Eine oder Andere zu tun. Ich freue mich, wenn ich nächste Woche zwei Tage Urlaub habe und am Montag einen halben Tag frei, um ein Vorstellungsgespräch wahrzunehmen. Wie komisch, dass ich Bewerbungen geschrieben habe...1. gefällt mir hier einiges überhaupt nicht mehr und 2. ist ein Folgeprojekt noch nicht mal zu 100 % sicher und auf Arbeitslosigkeit habe ich überhaupt keine Lust. Langweilig würde es mir zwar zuhause nicht, aber von meiner Schreiberei allein kann ich nun mal nicht leben - sie stellt lediglich ein nettes Zubrot zu meinem normalen Verdienst dar.

Ich habe Christoph gestern noch bzgl. unseres Betriebsausfluges vor gewissen Gestalten gewarnt, da ich doch möchte, dass alle meine Kollegen gesund und wohlbehalten zurückkehren. Beispielsweise sollten sich meine Mitstreiter vor einem gesichtslosen Kuttenträger in Acht nehmen, der in der einen Hand eine Sense hält und in der anderen Hand eine Sanduhr. Thomas würde denjenigen zwar sicherlich mit dem Teufel verwechseln *schmunzel*, aber der wäre ja auch nicht die viel bessere Alternative - eventuell müssten wir dann einen Exorzisten auftreiben.

Auch vor komisch aussehenden Männern, die Kettensägen in der Hand halten, oder in schwarz gekleideten Herren, die eine weiße Maske tragen und eine Machete in der Hand halten, ist Vorsicht geboten. Wahrscheinlich würden Christoph und Marina die zwar erkennen, aber Thomas weiß sicherlich nix mit Michael Myers oder Jason Voorhees anzufangen ;o). Vollmond haben wir ja zum Glück nicht, sondern Neumond, denn sonst könnten Werwölfe eine zusätzliche Bedrohung für Leib und Leben darstellen.

Natürlich könnten auch ein paar Zombies auftauchen, aber denen würde sicherlich erst mal eine Outplacement-Beratung angeboten, die ziemlich bissig endet, höhö. Bis Thomas mit denen vernünftige Unterlagen erstellt hätte, wäre er schon selbst zum Zombie mutiert - dann könnte er in seinem Anschreiben den Satz einbauen: "Ich bin flexibel und essbar."