Gestern Abend stand der Mond fast voll am Himmel - und Sammy bekam lange Haare im Nacken sowie Reißzähnchen. Keine Angst, uns hat sie nichts getan, ging aber gegen Mitternacht runter in den vom Mondlicht überfluteten Garten :o). Im Baum ist sie fast mit Eusebius Eule und seinem Kumpel, dem Papageien Karl-Heinz, kollidiert. Anschließend wollte sie in ein Vogelnest einbrechen, aber die Vogeleltern haben mein Lieblingsstofftier energisch des Nestes verwiesen, hihi.
Zwischen zwölf und zwei Uhr nachts krebste sie durch den Garten und krähte immer: "Es möndelt!" Als sie wieder zurückkehrte mit Reißzähnchen und langen Haaren im Nacken, hat sie erst mal Lämmchen Netty erschreckt, aber ich konnte das Lämmchen schnell wieder beruhigen. Sammy ist eingeschlafen und heute Morgen sah sie wieder ganz normal aus, ohne Reißzähnchen und lange Haare im Nacken :o)).
Sammy nicht in Vollmondmontur :o) - (c) Alexandra Döll, Essen
Heute ist ja erst richtig Vollmond und ich bin mal gespannt, wie Sammy heute Abend drauf ist. Ihr Brüderchen Ecki hat jedenfalls Vollmond-Lieder gesungen - "Vollmond" von Herbert Grönemeyer, "Moonlight Shadow" von Mike Oldfield und "Der Mond ist aufgegangen". Parallel dazu hatte ich zwar im WDR eine Sendung über die 80er Jahre an, aber das war Ecki ziemlich egal - es singe, wem Gesang gegeben, hehe.
Bei Run DMCs "Walk this way" im Duett mit Aerosmith-Sänger Steven Tyler haben meine Stoffies auf dem Parkettboden mitgerappt. Die Single habe ich auch noch auf Vinyl - sofern sie nicht dem Hochwasser in der Schweriner Straße zum Opfer gefallen ist. Einige Vinyl-Scheiben ließen sich anschließend leider nicht mehr retten :o((.
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Sonntag, 12. März 2017
Sonntag, 31. Januar 2016
Meine aktuelle Playlist :o)
Da es mir ja zum Glück wieder besser geht, Eiseninfusion und Vitamin-B6-Tabletten, sei Dank, habe ich auch wieder Muße, öfter mal den CD-Player in meinem Wohnzimmer einzuschalten und einige Songs abzuspielen.
Meine aktuelle Playlist sieht so aus - der eine oder andere Titel dürfte Euch auch in meinen E-Books wiederbegegnen :o):
Die Songs sind zwar alle schon älter, aber leider wird der Musikmarkt ja mittlerweile eher selten von kultigen neuen Stücken bereichert :o/. Und auf Helene Fischer, Semino Rossi und Andrea Berg stehe ich nun mal überhaupt nicht.
Manchmal schaue ich mir auf ZDF Kultur sogar alte Folgen der ZDF-Hitparade an, denn damals konnte man sogar viele Schlager noch gut hören, weil diese Musikrichtung damals von diesem Trällerelsen-Einheits-Gedudel meilenweit entfernt war. Früher haben meine Oma und meine Mama immer Radio Luxemburg auf Mittelwelle gehört und da liefen auch entsprechend viele Schlager - nachdem wir uns im Frühjahr 1981 ein Auto zugelegt hatten, hat mein Papa oft seine ganzen Cassetten im Auto eingelegt und dadurch kam ich mit moderner Popmusik und vor allem mit Rock aus den 60er Jahren in Berührung. Ab Mitte der 1980er Jahre habe ich mir selbst eine stattliche Vinyl-Sammlung zugelegt. Leider sind einige alte Scheiben bei einem Wasserrohrbruch im Keller in der Schweriner Straße unwiederbringlich zerstört worden :o(
In Clios CD-Player rotieren wieder meine Silberlinge - aktuell das Metallica-Album "And Justice for All" aus dem Jahr 1988 - denn Radio kann man sich ja teilweise echt nicht mehr antun mit diesem Einheitsbrei, der mich recht schnell nervt. Auch Clio selbst ist froh, dass ich wieder die Musikauswahl in seinem Inneren bestimme und nicht irgendwelche einfallslosen Musikredakteure im Radio :o).
Meine lachende Jukebox im September 2013 - (c) Alexandra Döll, Essen
Meine aktuelle Playlist sieht so aus - der eine oder andere Titel dürfte Euch auch in meinen E-Books wiederbegegnen :o):
- Metallica - Nothing Else Matters
- Scorpions - Still lovin' you
- Howard Jones - What is love?
- Tears for Fears - Shout
- Gary Moore - The Law of the Jungle
- Dio - Holy Diver
- Slayer - South of Heaven
Die Songs sind zwar alle schon älter, aber leider wird der Musikmarkt ja mittlerweile eher selten von kultigen neuen Stücken bereichert :o/. Und auf Helene Fischer, Semino Rossi und Andrea Berg stehe ich nun mal überhaupt nicht.
Manchmal schaue ich mir auf ZDF Kultur sogar alte Folgen der ZDF-Hitparade an, denn damals konnte man sogar viele Schlager noch gut hören, weil diese Musikrichtung damals von diesem Trällerelsen-Einheits-Gedudel meilenweit entfernt war. Früher haben meine Oma und meine Mama immer Radio Luxemburg auf Mittelwelle gehört und da liefen auch entsprechend viele Schlager - nachdem wir uns im Frühjahr 1981 ein Auto zugelegt hatten, hat mein Papa oft seine ganzen Cassetten im Auto eingelegt und dadurch kam ich mit moderner Popmusik und vor allem mit Rock aus den 60er Jahren in Berührung. Ab Mitte der 1980er Jahre habe ich mir selbst eine stattliche Vinyl-Sammlung zugelegt. Leider sind einige alte Scheiben bei einem Wasserrohrbruch im Keller in der Schweriner Straße unwiederbringlich zerstört worden :o(
In Clios CD-Player rotieren wieder meine Silberlinge - aktuell das Metallica-Album "And Justice for All" aus dem Jahr 1988 - denn Radio kann man sich ja teilweise echt nicht mehr antun mit diesem Einheitsbrei, der mich recht schnell nervt. Auch Clio selbst ist froh, dass ich wieder die Musikauswahl in seinem Inneren bestimme und nicht irgendwelche einfallslosen Musikredakteure im Radio :o).
Meine lachende Jukebox im September 2013 - (c) Alexandra Döll, Essen
Sonntag, 20. Oktober 2013
Alte Mixed Tapes - diesmal aus dem Jahr 1989 :o)
Dazu hatte ich am vergangenen Donnerstag schon einige Twitter-Einträge geschrieben, deshalb jetzt noch mal die ausführliche Story dazu.
Auch im Sommer 1989, als ich 15 und noch jung und unschuldig war :o) - jetzt bin ich ja nur noch und, hihi - war ich schon sehr kreativ und habe auf der B-Seite einer Cassette, die ich ursprünglich mal im Jahr 1985 aufgenommen hatte, eine eigene Radio-Sendung per Mikro eingesprochen, denn schließlich war ich ja die Initiatorin und Begründerin von "Döllis dollem Radiosender" :o)). Bis zu meinem 18. Geburtstag war mein Spitzname bei Freunden und Bekannten "Dölli", danach war ich dann eben halt Alex, weil "Dölli" dann wohl doch zu kindlich anmutete.
Als Einleitungsmelodie zu meiner Radio-Sendung habe ich die Instrumental-Version des Hits "Hanging on a heart attack" (1986) der amerikanischen Band Device gewählt, u. a. bestehend aus Holly Knight (Komponistin und Musikproduzentin einiger Hits in den 80er, wie z. B. von Rod Stewarts "Love Touch" oder Pat Benatars "Invincible") und Paul Engeman (Sänger vom Olympia-Hit "Reach out" aus dem Jahr 1984, als die Olympischen Spiele in L. A. stattfanden). Ich weiß nicht, ob sich heute noch jemand an den Song erinnert, aber die Mischung aus Pop, Rock und Gothic war schon ziemlich cool. Ich hoffe, die Single ist noch unversehrt in meinen Kartons im Keller und nicht dem Wasserrohrbruch im Jahr 2010 in Frohnhausen zum Opfer gefallen, denn danach konnte ich leider eine Reihe von Vinyl-Scheiben entsorgen *frust*.
Na ja, ich hab auf dem Mixed Tape erzählt, wie Männer zu einem männlich-muskulösen Körper kommen - angelehnt an eine Werbeanzeige in einem Jerry Cotton-Roman, den mein Vater gelesen hatte - wie es sich mit gut aufgefüllten Männerhosen verhält und wie man auf Spike Sparvels Schönheitsfarm im bergischen Hückeswagen zu einem gut gebauten, männlich-muskulösen Körper kommt *kicher*. Passenderweise kam zum Zeitpunkt der Aufnahme meine Mom ins Zimmer und ließ sich auch trotz mehrmaliger freundlicher Aufforderung seitens der Chefredakteurin des Senders - also mir - nicht verscheuchen, stattdessen quasselte sie trotz mehrfacher Hinweise im Hintergrund weiter in meine Aufnahme rein *lach*. Manchmal merkt man doch, dass meine Mom vom Sternzeichen her Steinbock ist, denn: "Steinböcke verkalken schon sehr früh und sind deshalb für ihr blödes Benehmen bekannt." :o))) - das trifft übrigens auch bisweilen auf Stinki zu, der ja seines Zeichens auch Steinbock ist, hihi.
Als ich die Aufnahme am Mittwochabend hörte, hab ich mich jedenfalls vor meiner Stereo-Anlage bepieselt :o))). Natürlich habe ich, nachdem meine Mom mal endlich wortreich das Zimmer verlassen hatte, nicht nur sexistisches Zeug von gut gebauten, männlich-muskulösen Körpern erzählt, sondern auch noch Heinz Erhardt-Gedichte rezitiert, u. a. "Der Kabeljau" und "Das Unwetter" :o)).
Ansonsten war ich ziemlich erschüttert, was ich 1985 so an Musik gehört habe - Falco ist ja bis heute aktuell, aber Lady Lily, die die Titelmelodie zum damaligen ZDF-Weihnachtsmehrteiler "Oliver Maass" beigesteuert hatte, ging ja gar nicht! Neben meiner Aufnahme inklusive lustigem Gequassel meiner Mom waren auf dem Tape noch Falcos "The Sound of Musik" (1986) und "Johnny B." von den Hooters (1987) vertreten.
Von meinem Dad "nachbearbeitetes" Bewerbungsfoto :o)
Auch im Sommer 1989, als ich 15 und noch jung und unschuldig war :o) - jetzt bin ich ja nur noch und, hihi - war ich schon sehr kreativ und habe auf der B-Seite einer Cassette, die ich ursprünglich mal im Jahr 1985 aufgenommen hatte, eine eigene Radio-Sendung per Mikro eingesprochen, denn schließlich war ich ja die Initiatorin und Begründerin von "Döllis dollem Radiosender" :o)). Bis zu meinem 18. Geburtstag war mein Spitzname bei Freunden und Bekannten "Dölli", danach war ich dann eben halt Alex, weil "Dölli" dann wohl doch zu kindlich anmutete.
Als Einleitungsmelodie zu meiner Radio-Sendung habe ich die Instrumental-Version des Hits "Hanging on a heart attack" (1986) der amerikanischen Band Device gewählt, u. a. bestehend aus Holly Knight (Komponistin und Musikproduzentin einiger Hits in den 80er, wie z. B. von Rod Stewarts "Love Touch" oder Pat Benatars "Invincible") und Paul Engeman (Sänger vom Olympia-Hit "Reach out" aus dem Jahr 1984, als die Olympischen Spiele in L. A. stattfanden). Ich weiß nicht, ob sich heute noch jemand an den Song erinnert, aber die Mischung aus Pop, Rock und Gothic war schon ziemlich cool. Ich hoffe, die Single ist noch unversehrt in meinen Kartons im Keller und nicht dem Wasserrohrbruch im Jahr 2010 in Frohnhausen zum Opfer gefallen, denn danach konnte ich leider eine Reihe von Vinyl-Scheiben entsorgen *frust*.
Na ja, ich hab auf dem Mixed Tape erzählt, wie Männer zu einem männlich-muskulösen Körper kommen - angelehnt an eine Werbeanzeige in einem Jerry Cotton-Roman, den mein Vater gelesen hatte - wie es sich mit gut aufgefüllten Männerhosen verhält und wie man auf Spike Sparvels Schönheitsfarm im bergischen Hückeswagen zu einem gut gebauten, männlich-muskulösen Körper kommt *kicher*. Passenderweise kam zum Zeitpunkt der Aufnahme meine Mom ins Zimmer und ließ sich auch trotz mehrmaliger freundlicher Aufforderung seitens der Chefredakteurin des Senders - also mir - nicht verscheuchen, stattdessen quasselte sie trotz mehrfacher Hinweise im Hintergrund weiter in meine Aufnahme rein *lach*. Manchmal merkt man doch, dass meine Mom vom Sternzeichen her Steinbock ist, denn: "Steinböcke verkalken schon sehr früh und sind deshalb für ihr blödes Benehmen bekannt." :o))) - das trifft übrigens auch bisweilen auf Stinki zu, der ja seines Zeichens auch Steinbock ist, hihi.
Als ich die Aufnahme am Mittwochabend hörte, hab ich mich jedenfalls vor meiner Stereo-Anlage bepieselt :o))). Natürlich habe ich, nachdem meine Mom mal endlich wortreich das Zimmer verlassen hatte, nicht nur sexistisches Zeug von gut gebauten, männlich-muskulösen Körpern erzählt, sondern auch noch Heinz Erhardt-Gedichte rezitiert, u. a. "Der Kabeljau" und "Das Unwetter" :o)).
Ansonsten war ich ziemlich erschüttert, was ich 1985 so an Musik gehört habe - Falco ist ja bis heute aktuell, aber Lady Lily, die die Titelmelodie zum damaligen ZDF-Weihnachtsmehrteiler "Oliver Maass" beigesteuert hatte, ging ja gar nicht! Neben meiner Aufnahme inklusive lustigem Gequassel meiner Mom waren auf dem Tape noch Falcos "The Sound of Musik" (1986) und "Johnny B." von den Hooters (1987) vertreten.
Von meinem Dad "nachbearbeitetes" Bewerbungsfoto :o)
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