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Freitag, 4. Dezember 2015

Jaja, wenn ich nicht dabei bin...:o)

...veranstalten meine Pferdchen das reinste Chaos im Solbad Vonderort. Einige Bademeister haben mir von den Kapriolen der Herren berichtet.

ES wurde zwar, da ES der Kleinste der Truppe ist, in den nur maximal 90 cm tiefen Whirlpool verfrachtet, fand dort aber auch keine Ruhe, da einige Kinder ES mit einem Schwimmtierchen verwechselt hatten - manchmal wollten auch ältere, geschwätzige Damen ES als Enkelkind adoptieren, und das natürlich in wortreicher Weise. ES hat zwar kein Wort verstanden, hat aber trotzdem aus dem Ohr geblutet - das war ES zuviel Gerede :o)).

Stinki belaberte eine Palme auf der Insel zwischen Solebecken und Wildwasserkanal, sodass die Palme heimlich ein Motorboot charterte und abhaute, denn sie wollte nicht weiter von Stinki zugetextet werden. Thorsten, Christoph und der Stationsarzt spielten Ball im Solebecken und verursachten dort einen derartigen Wellengang, sodass fast einige Kleinwüchsige ertrunken wären. Timo fühlte sich vom Wassertretbecken bzw. dessen Inhalt gemobbt, weil das Wasser natürlich sehr kalt ist :o)). Thomas lag derweil auf einem Liegestuhl am Beckenrand und diskutierte mit selbigem über den Sinn des Daseins.

Schließlich sind meine Pferdchen ebenfalls in den Whirlpool gegangen und haben dort Brusthaarvergleich gemacht - na ja, immerhin kein Schwanzvergleich, hihihi. ES plärrte los, weil ES kein einziges Haar auf seiner Brust beitragen konnte. Stinki platzte wenig später unter der Dusche fast vor Neid, weil Thorsten das Brusthaarshampoo "Gliss Kur für Brusthaare" verwendete und die Shampoo-Flasche stolz rumschwenkte. Stinki ranzte: "Wat is'n mit dir eigentlich los?!", bevor er sich mit Sauberer-Stinki-Seife duschte....:o). Der Stationsarzt zückte eine Nadel (wo er die vorher hatte, weiß ich nicht) und piekste Stinki, damit mal endlich Ruhe unter der Nachbarbrause ist, aber natürlich war das Gegenteil der Fall...

Samstag, 21. November 2015

Ein sonniger Vormittag :o)

Endlich scheint mal wieder die Sonne über Essen - allerdings ist es merklich kühler geworden. Ich muss mal endlich sehen, dass Clio seine Winterreifen bekommt. Selbige lagern im Keller und ich brauche ggf. Hilfe, um die Reifen in meinen Kofferraum zu verfrachten.

Gestern Abend schien der Halbmond ins Wohnzimmer - Sammy drehte völlig ab und freute sich. Dabei hatte der Mond das Konterfei von Stinki und hat auch noch per Ghettoblaster Hells Bells gehört, hahaha!!!

Gleich fahre ich dann meine Eltern besuchen - meine Mama liegt seit Dienstag wieder auf der Normalstation. Das Wasser aus der Lunge hat sich glücklicherweise auch wieder vollständig entfernt, sodass ihr gestern und vorgestern beide Schläuche entfernt werden konnten *freu*. Meinen Papa besuche ich anschließend in Vogelheim, wobei wir ja noch eine Verlängerung für die Kurzzeitpflege beantragen müssen. Die entsprechenden Briefe der Pflegekasse, die ich angefordert hatte, sind jedenfalls schon eingetroffen.

Gestern Abend lag ich bereits um 20 Uhr im Bett - kein Wunder nach der anstrengenden Woche. Geschlafen hab ich jedenfalls wie ein Murmeltier. Einkaufen gehe ich dann noch nachher.

Freitag, 6. November 2015

Eine plüschige Miniatur-Hochzeit :o)

Heute hat Bebichichi Bubi ja seine ebenso kleine Freundin Melody geheiratet - der Stadt Gelsenkirchen sei Dank, denn die haben den beiden Bebichichis ein Ehefähigkeitszeugnis ausgestellt *grins*. Ihre Bebichichi-Kumpels Hobby und Bobby waren Trauzeugen. Gefeiert wird jetzt doch in der Kastanienklause auf der Ecke Schlossstraße/Heißener Weg in Borbeck, denn irgendwie ist es den kleinen Wesen gelungen, die Wirtsleute doch davon zu überzeugen, dort ihre Hochzeit feiern zu dürfen :o).

Meine anderen Stoffies dürfen natürlich bei der Hochzeitsfeier auch nicht fehlen, obwohl sie wesentlich größer sind als die Bebichichis. Klaras 5er BMW fungierte heute Vormittag jedenfalls als Brautwagen - Ecki hatte dem Brautpaar auch seinen 3er als solchen angeboten, aber der war den kleinen Bebichichis NOCH zu klein :o)))). Okay, je kleiner die Bebichichis, desto größer muss wohl der Brautwagen sein...

Ob Stinki auch an der Hochzeitsfeier teilnimmt bzw. von den Bebichichis als Gast zwangsrekrutiert wurde, dazu geben mir keine plüschigen Hausgenossen keine Auskunft :o). Thorsten das tapernde Nashorn peppt die kleine plüschige Feier jedenfalls mit ständigen Zwischenrufen ("Weidääää!") auf, hihi. Meine Güte, dabei hat er seinen Lieblingstorhüter doch erst gestern Abend im Fernsehen gesehen...:o).

Samstag, 31. Oktober 2015

Borbecker Geschichten :o)

Soeben habe ich Band Nr. 26 der Borbecker Geschichten, also das Buch "Eine Amour fou", das in Bedingrade spielt, fertig gestellt. Erscheinungstermin ist, wie bereits im letzten Post geschrieben, der 17. Dezember 2015.

Auch die anderen 25 Borbecker Geschichten, die allesamt im Großraum Borbeck spielen, können sich natürlich sehen/lesen lassen - mal sind die Stories eher kurz, manchmal auch länger, wie z. B. die Gerscheder Affären oder auch "Die Knutschkugel aus Essen-Borbeck".

Die Reihe startete im Dezember 2014 mit der Kurzgeschichte "Rund um den Dellwiger Dom", die rund um die Pfarrkirche St. Michael spielt. Neben meinen Stoffies und dem Borbecker Männergarten spielt auch noch ein bisschen Fußball-Prominenz mit - Jan-Klaas Huntelaar (Schalke 04), Olaf Thon (Ex-Schalker und Patenonkel von Sammy), Mats Hummels (BVB) und Roman Weidenfeller (ebenfalls BVB).

Für Fans der nackten Haut und des abgedrehten Humors empfehlen sich meine eher kurzen Geschichten wie

  • Vollmond im April und andere Gelüste
  • Mein Leben als Pädagogin und Zuhälterin in Borbeck
  • Ein heißer Sommertag mit meinen Pferdchen
  • Ein nächtliches Gewitter über Bergeborbeck
sowie das etwas längere Werk "Ladies' Night in Dellwig". In diesem Buch kommt im großen Finale Pfingststurm Ela vor, genau wie in der Liebesgeschichte "Essen - vom Winde verweht", die ebenfalls in Gerschede spielt.

Für Fans von Sammy und ihren Abenteuern ist das E-Book "Neues von Sammy, Stinki und einem blöden Altenessener" empfehlenswert - alle drei genannten Herrschaften sind bereits aus meinem Buch/E-Book "Mein Leben mit Sammy" bekannt :o). Wer noch ein bisschen Anregung für die gerade zur Weihnachtszeit anstehenden Betriebsfeiern braucht, dem kann ich mein E-Book "Eine Betriebsfeier in Bergeborbeck" empfehlen.

Freunde der kalten Jahreszeit, die den Schnee sehr mögen, kommen in den E-Books "Schnee in Bochold" sowie "Wintereinbruch im März" voll auf ihre Kosten. Für die Frühlingsgefühle empfiehlt sich u. a. das E-Book "Frühlingsgefühle am Bahnhof Bergeborbeck".

Freitag, 30. Oktober 2015

Halloween im Borbecker Männergarten :o)

Bei uns im Borbecker Männergarten wird natürlich auch Halloween gefeiert, wobei unsere großen männlichen Kinder wohl eher Chaos rund um den Schlosspark Borbeck veranstalten dürften :o).

ES verkleidet sich passenderweise als ES, also als Clown Pennywise. So einen harmlosen Pennywise hat aber wohl noch niemand gesehen :o). Stinki hätte ja gerne das gleiche Kostüm genommen, aber er hat sich dann meuternd umentschieden und verkleidet sich nun als Fledermaus mit Reißzähnchen. Eigentlich hätte Stinki für die Rolle des diabolischen Clowns besser gepasst als ES, aber ES will unbedingt mit dem roten Luftballon spielen, den Pennywise standardmäßig mit sich führt. Stinki hätte selbigen wenigstens mit Kunstblut gefüllt  und den Ballon im richtigen Moment zum Platzen gebracht. Bei etwaigen Schreien von erschreckten Anwohnern oder geschockten Passanten hätte er noch fragen können: "Wat is'n mit Ihnen eigentlich los?!" :o)

Thorsten flitzt als Michael Myers durch die Gegend, passend dazu führt er ein Schlachtermesser mit sich, das er aber nicht einsetzen wird, keine Sorge - es sei denn, in Notwehr :o). Der Stationsarzt verkleidet sich nicht großartig, er garniert seinen Kittel nur mit Kunstblut. Das Schlachtermesser darf auch bei ihm nicht fehlen, aber bei ihm gilt, was seine Waffe betrifft, dasselbe wie für Thorsten.

Um die Geisterbahn im Borbecker Männergarten zu komplettieren, verkleidet sich der Charmin Bear als Bär mit Tollwut - also mit rot geränderten Augen und mit Schaum vor dem Mund - während Thomas zunächst unschlüssig war, sich dann aber für eine Verkleidung als dämonischer Zauberer entschieden hat. Auf seinen Zauberstab bin ich mal gespannt, hihi. Hoffentlich platzt keiner der anderen Herren vor Neid - ich glaube, ein Schwanzvergleich auf der Schlossstraße käme dann nicht so gut :o)).

Steffi, Renate und ich verkleiden uns auch halloweenmäßig - als Hexe, Fledermaus und kopfloser Reiter - und begleiten unsere großen männlichen Kinder auf ihrer Tour rund um den Schlosspark :o).

Morgen ist Halloween :o)

Vollmond ist ja leider bereits vorbei, was die Bebichichis aber nicht davon abgehalten hat, Stinki auf seiner Terrasse im Heissiwald zu ärgern, hihi, aber auch jetzt ist der Mond noch ziemlich voll *hicks*, sodass einem fröhlichen Halloween nichts im Wege stehen dürfte - unter der Prämisse, dass das dickbeinige BMW-Bison und seine asozialen Kumpels nicht wie im letzten Jahr mitten in der Nacht total asozial rumprollen...

Meine Stoffies haben sich alle schon Halloween-Kostüme gekauft bzw. gebastelt und wollen morgen die Nachbarschaft in Gerschede unsicher machen, indem sie überall anschellen und "Süßes oder Saures" schreien :o). Ich bin dann mal gespannt, was für (männliche) Geister morgen nach Sonnenuntergang aus meinem Kirschbaum fallen, nachdem es dunkel geworden ist und meine Kürbisse auf dem Balkon und im Küchenfenster sie anstrahlen :o). Wer weiß, vielleicht verkleidet sich ja auch einer als Oberförster...?! :o)

Clio setzt sich morgen Abend auch einen kleinen Kürbis aufs Dach und beobachtet meine Stoffies auf ihrer Tour wohlwollend. Er geht davon aus, dass er Sammy nachher wieder den Berg hochhelfen muss. Sie mag die Steigung an unserem Haus sowieso nicht und jetzt, da sie trächtig ist, natürlich noch weniger. Außerdem bleibt zu hoffen, dass Sammy nicht wieder im Garten mit einem halloweenverrückten Igel kollidiert, denn dann nöhlt die Kleine wieder.

Michael Myers, bekannt aus zahlreichen Halloween-Filmen, hat bei mir einen Urlaubsantrag eingereicht, den ich ihm genehmigt habe. Er dürfte also morgen auf Bora-Bora sein, aber vielleicht fällt er ja auch dort in alte Verhaltensmuster zurück und meuchelt Leute :o). Man weiß et nich...!

Sonntag, 11. Oktober 2015

Auf den Winter folgt bekanntermaßen der Frühling :o)

Ich weiß, wir haben gerade mal Herbst und der Winter beginnt offiziell erst im Dezember kurz vor Weihnachten, aber dem Winter folgt ja stets der Frühling - teilweise auch mit Aprilwetter :o). Nicht umsonst existiert ja der Spruch "April, April - macht, was er will."

Passend zum Aprilwetter und zum nächsten Frühling, der im März 2016 bei uns Einzug halten wird, möchte ich Euch meine als E-Book erhältliche Kurzgeschichte "Vollmond im April und andere Gelüste" ans Herz legen, die seit vorgestern zum Preis von 49 Cent erhältlich ist.

Neben einigen Verrücktheiten, die dem Vollmond bzw. dem Aprilwetter geschuldet sind, gibt's auch jede Menge Lokalkolorit aus Essen-Gerschede rund um den Reuenberg bzw. das dort auf der Ecke Grandstraße ansässige Restaurant Haus Notthoff. Unter Renates, Veronikas und meinen Kapriolen haben insbesondere mein Stationsarzt, Groupie Thomas sowie Stinki zu leiden, hihi - da darf Aprilwetter natürlich nicht fehlen :o). Schade, dass die drei genannten Herren vermutlich nie fast gleichzeitig den Reuenberg entlang trappsen werden, damit wir sie überfallen können, hahaha!! (Am wahrscheinlichsten wäre das noch bei Stinki, der ja auch in Essen wohnt, aber viel weiter südlich als ich. Ich weiß ja nicht, ob er sich traut, den A40-Äquator in nördlicher Richtung zu überqueren, hihi.)

Haus Notthoff hat nämlich auch einen sehr schönen Außenbereich, der sich gerade im Frühling und Sommer anbietet, weil direkt am Reuenberg gelegen, sodass man auch sehr schön sehen kann, was sich auf der Straße abspielt bzw. vor dem gegenüber liegenden Döner-Büdchen auf der Ecke Hugo-Knippen-Straße.

Freitag, 9. Oktober 2015

Eine Stofftier-Parade im Wohnzimmer meiner Eltern :o)

Meine Stoffies sitzen friedlich bei meinen Eltern im Wohnzimmer - nur Sammy hat sich gemeinsam mit meinem Papa hingelegt, aber als trächtiges Stoffie darf sie das ja auch :o).

Klara kümmert sich um ihr kleines Pendant, Sammys Adoptiv-Tochter Chantal. Chantal ist nämlich rein äußerlich die kleinere Ausgabe von Klara.

Bebichichi Bubi sitzt bei Racker und kräht ab und zu mal "Hallo!" bzw. andere böse Wörter, die Stinki bestimmt eine Hitzewelle bescheren würden, hahahaha!!! Sammys Sohn Rudolf-Dieter grinst versonnen vor sich hin und bedauert es nach wie vor, dass sein Schwarm Klara kürzlich Bugs geheiratet hat. Wenn er meint, keiner guckt hin, himmelt er Klara an :o).

Ecki und Sophie genießen ihr Eheleben und beaufsichtigen nebenbei sowohl Rudolf-Dieter als auch Bubi. Besser ist das, glaube ich :o).

Donnerstag, 8. Oktober 2015

Meine Stoffies und das Regenwetter

Regenwetter begeistert die wenigsten meiner Stoffies - nur Thorsten das tapernde Nashorn wälzt sich gerne in Pfützen und kräht dabei begeistert "Weidääääää!" (komisch, der war doch noch nie mit meinem Nashorn im Schlammbad, zumindest nicht, dass ich wüsste, hihi!). Sammy achtet jetzt sowieso sehr auf sich, weil sie trächtig ist - und auch ihre beiden Kinder sind nicht so die Schlammwühler.

Bubi dreht, wenn er wegen des Regens nicht draußen spielen kann, erstmal richtig auf und telefoniert mit seiner Braut Melody sowie seinen kleinen Kumpels Hobby und Bobby. Da fallen dann schon mal ganz schön sexistische Wörter :o)). Bubi und Melody suchen immer noch nach einer Gaststätte, in der sie ihre Hochzeit feiern können, aber bis dato haben mehrere Lokale das abgelehnt, vor allem, wenn Bubi wieder das böse Wort mit F krähte :o)))). Nun überlegen die beiden kleinen Bebichichis ernsthaft, ob sie nicht einfach ohne Stinkis Wissen auf seiner Terrasse im Heissiwald feiern sollen. Gute Idee, aber im November könnte es für Freiluftfeten doch schon ein wenig zu kalt sein und man weiß ja nicht, wie Stinki das findet, wenn plötzlich neben krähenden Bebichichis, die ihn stets bei Vollmond belästigen, weitere Stofftiere auftauchen und seine Terrasse mit Beschlag belegen *gacker*. Sammy wollte Stinki der Einfachheit halber schon als Kellner rekrutieren - na, dazu sage ich jetzt mal nix :o). Meine Stoffies vergessen ganz gerne, dass Stinkis Sternzeichen Steinbock ist und bei den Böckchen heißt es ja in einem fröhlichen Horoskop :o):

Steinböcke verkalken schon sehr früh und sind deshalb für ihr blödes Benehmen bekannt. Auf Steinbock-Beerdigungen wird regelmäßig geklatscht.

Also, wenn der Verkalkungsgrad bei Stinki stimmt - das würde auch sein bisweilen beklopptes Benehmen erklären - weiß ich nicht, inwieweit er sich da als Kellner anbietet :o))). Es kommt bestimmt nicht gut, wenn er die Getränke als großer Schweiger serviert oder dem Brautpaar die Terrassentür vor der Nase zuknallt, wenn die beiden mal pieseln möchten. Wenn er ein Tablett mit sich rumträgt, sollte er sich allerdings vorher überlegen, ob er jetzt einen Finger in die Nase steckt oder eine Hand am Sack hat, denn beides zusammen ginge ja dann nicht, weil eine Hand schon mit dem Tablett belegt ist - es sei denn, die Getränke auf dem Tablett sollen fliegen gehen und nicht mehr bei den Gästen ankommen :o))).

Weil Charter-Hahn Racker von Natur aus ein sehr gutmütiges Stofftier ist, fliegt er den kleinen Bubi sogar bei Regen ins schöne Gelsenkirchen, denn dort wohnt ja Bubis Braut Melody. Monchhichi-Mädchen Klara und ihr Gatte Bugs schmücken ihren schwarzen 5er BMW jedenfalls als Brautwagen, denn Eckis 3er war den beiden Bebichichis noch zu klein :o))).

Donnerstag, 1. Oktober 2015

Morgen in einer Woche...:o)

...erscheint mein E-Book "Vollmond im April und andere Gelüste", sozusagen als Appetithappen auf mein längeres, 2,49 EUR teures Werk "Gerscheder Affären" :o). Offizieller Erscheinungstermin ist also der 9. Oktober 2015. Sobald Vorbestellungen möglich ist, werde ich Euch selbstverständlich informieren :o).

Da die erstgenannte Story eher kurz ist, ist sie für 49 Cent erhältlich und spielt, wie bereits häufiger erwähnt, rund um den Reuenberg mit dem Restaurant Haus Notthoff und der gegenüber liegenden Döner-Bude auf der Ecke Hugo-Knippen-Straße. Es gibt was Abgedrehtes zum Lachen :oD - Aprilwetter und Vollmond inklusive, das Schuh-Petting natürlich nicht zu vergessen, hihi.

Starring in der Kurzgeschichte!

  • Ich
  • Kellner
  • Renate
  • Stationsarzt
  • Stinki
  • Thomas
  • türkischer junger Mann mit 3er BMW
  • Thomas.

Ich freue mich über zahlreiche Leserinnen und Leser und wünsche Euch viel Spaß bei der Lektüre! Liebe Grüße :o)


Montag, 28. September 2015

Mal was Fröhliches...:o)

Soeben habe ich an meinem fröhlichen E-Book rund um das Haus Notthoff in Gerschede am Reuenberg weitergeschrieben. Renate, Veronika und ich sorgen jedenfalls mit unseren komischen Vollmond-Gelüsten für anregendes Chaos rund um den Außenbereich des Restaurants - davon können erst der Stationsarzt, dann Thomas und dann Stinki ein Lied singen, hihi.

Passend dazu telefoniert ein türkischstämmiger junger Mann, der bis dato an seinem 3er BMW gelehnt und einen Döner gefuttert hatte, mit seinem Kumpel Mustafa, denn er kann sich über uns drei verrückte Mädels gar nicht beruhigen :o). Mustafa soll jedenfalls mal "Döner-Bude Reuenberg" kommen.

Schließlich rückt auch noch die Polizei aus, um uns drei Damen mal zur Räson zu bringen, hihi.

Und die Hexenbesen sind wieder blank poliert :o)

Renate und ich haben uns gestern Abend per Telefon, als der große, goldgelbe Vollmond in mein Wohnzimmer schien, wieder zu einem Ritt auf unseren Hexenbesen verabredet - eben, wie es sich für richtige Vollmondhexen gehört, hihi.

Heute Nacht, noch vor Zeiten des Blutmondes, mussten wir mal wieder Bubi, Melody und ihre Kumpels Hobby und Bobby einfangen, denn die waren erneut in den Heissiwald gepilgert, um Stinki zu ärgern. Der war zu dem Zeitpunkt natürlich nicht auf seiner Terrasse, dafür haben die kleinen Bebichichis gegen seine Rollladen geklopft mit ihren kleinen Händchen und immer wieder "Hallo!" gerufen, Bubi rief auch manchmal "Herr U*****!" :o) Irgendwann hörten sie aus Stinkis Schlafzimmer nach einem kurzen Poltern (aus dem Bett gefallen?) ein halbverschlafenes "Wat is'n hier eigentlich los?!", aber da waren ja schon Renate und ich zur Stelle, um die kleinen Wesen gegen ihren Willen wieder einzusammeln. Das gab vielleicht ein Gemeuter...:o). Anschließend sind wir über Heissiwald und Baldeneysee mit einer fröhlichen Eule um die Wette geflogen.

Freitag, 25. September 2015

Wenn dich dat Mäusken beißt...:o)

Schade, leider kann ich vom Cover der CD kein Bild hochladen - seit einer Systemumstellung will mein Blog keine Bilder mehr hochladen *nerv* - aber wenn Ihr wissen wollt, wie "dat Mäusken" aussieht, schaut morgen auf die Titelseite der WAZ in die rechte untere Ecke oder schaut unter Google unter dem Suchbegriff nach "Wenn dich dat Mäusken beißt Cover".

Ich komme darauf, weil mir diverse Menschen aus meinem Dunstkreis sagen, dass ich eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Mäusken hätte - nicht, dass ich so rundlich wäre, aber dieses hintersinnige Grinsen des kleinen, im Tretboot sitzenden Nagers wird auch mir zugeschrieben, hihi.

Ja, ich glaube, heute Nacht hat mich nicht dat Mäusken gebissen, sondern irgendwas anderes, denn meine Träume waren entsprechend: Ich bin nach Herne umgezogen - okay, da habe ich zwischen März 2012 und April 2013 ja tatsächlich gearbeitet - und passenderweise bin ich mit Stinki zusammengezogen (?!?!?!), den ich ja gerade dort kennen gelernt habe, haha! Wir kommen ja beide aus Essen, wobei ich aus dem Nordwesten der Stadt stamme und er ja bekanntermaßen im Süden im Heissiwald wohnt. Das wäre doch ein schöner Stoff für eine neue Fernsehserie - Zwei Essener in Herne :o))). In den 80ern gab's doch mal ne Serie mit dem Titel "Zwei Münchener in Hamburg" mit Elmar Wepper und Uschi Glas in den Hauptrollen.

Zunächst waren Stinki und ich im Schlafzimmer und haben auf dem Bett über unsere neue Schlafzimmereinrichtung diskutiert - ja, unser Schlafzimmer im Traum sah doch arg nach 70er Jahre aus :o)). Muss ich mir getz Sorgen machen? *glucks*

Schräg gegenüber von dem Haus, in dem ich mit Stinki in einer Wohnung gewohnt habe, stand ein Automat, in dem man für 50 Cent Kaffee und/oder Zigaretten ziehen konnte (schön wär's - die Fluppen sind doch um einiges teurer...). An einem Morgen funktionierte der Automat aber nicht, sodass Stinki unter der Straßenlaterne in Herne rumgemeutert hat :o)). Wie auf's Stichwort erschien am Himmel ein Regenbogen - und bei einem Regenbogen darf man sich ja bekanntermaßen etwas wünschen. Das hat Stinki offenbar auch getan, denn plötzlich spuckte der an sich leere Automat Kaffee und Fluppen im Überfluss aus :o).

Montag, 14. September 2015

Wat is'n hier eigentlich los?!

Das ist eigentlich ein meist belustigendes Zitat von Stinki, aber mittlerweile frage ich mich echt, was in diesem Land eigentlich los ist. Man weiß zwar nicht, inwieweit solche Zeitungsberichte immer wahr sind, aber es kann nicht sein, dass die Flüchtlinge hier praktisch unkontrolliert nach Deutschland kommen, manchmal Krankheiten einschleppen, wobei Windpocken da noch recht harmlos sind oder sogar Verkäuferinnen bei Discountern attackieren. Soviel also zum Thema, dass hier nach Meinung einiger Gutmenschen nur nette Menschen einwandern. Das ist aber die Schuld unserer Politik, allen voran unsere Bundesmurksel (Bundeskanzlerin), die sich in der Welt als Wohltäterin darstellen will, aber dabei alle anderen beachtenswerten Aspekte vollkommen ausgeblendet hat. Jetzt macht Deutschland die Grenzen dicht bzw. führt wieder Grenzkontrollen ein, hauptsächlich die zu Österreich, aber das kommt ein wenig zu spät, würde ich sagen. Solche Subjekte, die sich hier direkt daneben benehmen, versauen damit auch den ehrlichen Flüchtlingen, die nicht hierher gekommen sind, um Randale zu machen, wirklich alles - und das ist genauso bedauerlich wie solche Zwischenfälle.

Das ZDF scheint den Clown Pennywise gefrühstückt zu haben, denn was spricht dagegen, den Song "Ihr macht mir Mut" von Dieter Hallervorden zu spielen?! Auf die Begründung dieses CDU-hörigen Senders wäre ich doch mal gespannt - für mich ist das in jedem Fall eine Einschränkung der Presse- und Meinungsfreiheit, also ein Grund mehr, diesen Sender zu boykottieren. Das kann aber auch nur passieren, weil das ZDF, wie auch ARD und alle anderen öffentlich-rechtlichen Sender, über die GEZ-Gebühren (die ja seit Neuestem nicht mehr so heißen) finanziert wird. Ein Privatsender würde solch einen Scheiß sicherlich nicht machen. Vermutlich kann das ZDF die Wahrheit nicht vertragen, über die Dieter Hallervorden da singt, denn das in dem Sender teilweise Beiträge mit frisierten Wahrheiten gesendet werden, ist ja leider auch nix Neues - von der Tatsache, dass die Herrschaften vom Lerchenberg offenbar lukrative Verträge mit diversen Pharmaherstellern zu haben scheinen (da muss man sich ja nur mal die Werbung angucken, die fast nur aus Medikamenten besteht), mal ganz zu schweigen.

Über das Vorgehen von Jobcentern gegenüber Arbeitslosen will ich schon gar nicht mehr sprechen, dazu hatte ich mich in den letzten Tagen ausführlich genug geäußert, zumal ich ja nicht die Einzige bin, die von Behördenwillkür und fehlendem Verstand einiger Mitarbeiter auf dieser Behörde betroffen ist. Noch mehr kotzt mich allerdings an, dass sich das Krawattenträger-Magazin Focus mit recht einseitigem Blick in seinen Artikeln am Hartz IV-Empfänger-Bashing beteiligt, ohne mal zu differenzieren. Keiner streitet ab, dass es nicht auch Sozialbetrüger gibt oder Asis, die schon auf Randale aus sind, sobald sie ein Jobcenter betreten, aber die Herrschaften von Focus tun ja gerade so, als wenn alle Hartzer sich auf Kosten der Allgemeinheit Vorteile verschaffen wollten, weil sie keinen Bock auf Arbeit haben, und zu Gewalttätigkeiten neigen. Das kann aber nur von weltfremden, arroganten Anzugträgern kommen, die von nichts Ahnung haben und gegen die eine Amöbe richtig viel Sozialverhalten besitzt.

Mal gucken, wann dieser Beitrag von mir zensiert wird von ZDF, Focus und Politik :o)). Ich glaube, so lange dauert das hier in Deutschland nicht mehr, denn außer mir schreiben ja noch viele andere Menschen ziemlich kritisch - und das passt nicht ins Weltbild mancher Politiker und deren Staatssendern.


Montag, 7. September 2015

Es gibt Dinge, auf die man/frau besser verzichten sollte :o)

Hm...vor gut drei Jahren haben Eva und ich immer die Voodoo-Puppe von unserem Kollegen Holly mit Viagra gefüttert, aber das hatte dann immer ganz schön komplizierte Konsequenzen, denn das menschliche Vorbild der Voodoo-Puppe kippte aufgrund seines Dauerständers ständig bei unserem damaligen Geschäftsführer aus dem Fenster und hinterließ große Schlaglöcher auf dem Firmenparkplatz, die der arme Willy (unser Hausmeister) jedes Mal wieder stopfen konnte *kicher*. Außerdem guckte unser damaliger GF immer ziemlich blöd, wenn er mit Holly sprach und der unvermittelt bei ihm aus dem Fenster kippte, hihi.

Gut, die Löcher im Hof und die peinlichen Auftritte im Büro unseres damaligen GF waren ja schon schräg genug, aber der arme Stinki hatte auch immer was auszustehen, wenn Eva und ich die Voodoo-Puppe mit Viagra gefüttert hatten - vor allem, wenn er alleine zuhause war :o). In dem Zusammenhang verweise ich auf den Brief, den er dem Dr.-Sommer-Team der BRAVO geschrieben hat, auch wenn er mit seinen damals 50 Jahren eigentlich schon ein bisschen zu alt war für Briefe an die BRAVO *gacker*. Das wäre eine schöne Soap geworden - Stinki allein zuhaus'...:o))). Stattdessen habe ich ja das Bilderbuch "Klaus die bewemmste Banane" von meinem heimlichen Lover geschenkt bekommen, wobei Stinki natürlich Pate für die bewemmste Banane stand, denn er heißt ja mit Vornamen auch Klaus.

Stinkis Anmach-Strategien hatten trotz seines Lebensalters eher was von der eines pubertierenden Jünglings, d. h. er benahm sich möglichst daneben, um meine Aufmerksamkeit zu erregen, sodass niemand darauf gekommen wäre, dass er mich gut leiden konnte :o). Das erinnert mich immer an den Nichtlustig-Cartoon "Vielleicht lächelt sie mich an, wenn ich lauter pupse" - siehe unten. Okay, bei Stinki war es nicht das Pupsen (hätte ja zum Spitznamen gepasst, hihi), er hatte andere "Tricks" auf Lager, die er sicherlich Flirten genannt hat :o).



                                     (c) nichtlustig.de, Joscha Sauer


Bubi und Melody haben ihr Ehefähigkeitszeugnis :o)

Heute Morgen hatten die Bebichichis eine Freistunde und sind zur Stadtverwaltung Gelsenkirchen gepilgert - diesmal ganz ohne Randale :o). Siehe da: Binnen 15 Minuten haben Bubi und Melody ihr Ehefähigkeitszeugnis gehabt, ganz ohne Probleme. Daraufhin saßen die vier kleinen Bebichichis zufrieden in einem Café in Gelsenkirchen und haben das gefeiert - hat ja auch lange genug gedauert.

                            Der heiratswillige Bubi - (c) Alexandra Döll, Essen

Eigentlich wollten sich die Bebichichis mit der Linie 107 von Gelsenkirchen aus auf den Weg nach Essen-Bredeney machen, um Stinki zu ärgern bzw. ihn über ihr erfolgreich erhaltenes Ehefähigkeitszeugnis zu informieren, aber zum Glück hat eine Lehrerin die vier kleinen Wesen eingesammelt und zurück zur Schule gebracht und außerdem bezweifele ich, dass Stinki um die Zeit zuhause gewesen wäre :o). Auf jeden Fall befürchte ich, dass die vier Bebichichis bei nächstbester Gelegenheit den Heissiwald unsicher machen *glucks*.

Donnerstag, 3. September 2015

Eine Erkältungswelle bei meinen Stoffies und BMW-Fahrer

Bei meinen Stoffies geht eine Erkältungswelle um - Eckis Frau Sophie hat eine fiebrige Erkältung, Klara snieft und niest auch seit einigen Tagen und auch Sammy hat seit gestern Abend ein Schnüpferchen (Hatschi!). Ehrlich gesagt ist das ja auch kein Wunder bei dem Temperatursturz - letzte Woche hatten wir noch über 30°C und jetzt liegen wir bei unter 20°C, wobei das Wetter in Essen bisweilen sogar wie April anmutet. Regen wechselt sich mit Sonne ab, manchmal ist sogar beides gleichzeitig da. Es fehlen nur noch Blitz und Donner, dann wäre das Aprilwetter Anfang September komplett.

Klara geht es mittlerweile schon wieder besser, aber Sammy snieft sich nöhlend durch die Gegend. Außer mir kümmern sich noch ihr Freund Sam sowie ihre besten Freundinnen Anna und Erna um sie.

Sammy - auf dem Buchcover ohne Schnupfen - Quelle: Amazon.de
Das dickbeinige BMW-Bison über mir hat zwar einen 3er BMW, aber offenbar kein Geld, um sich einen Abfalleimer in seine Hütte zu stellen - letztes Jahr haben er und seine asozialen Kumpels ständig ihre leeren Kippenschachteln auf das Auto meiner Nachbarin im Hof geworfen und auf meiner Balkonbrüstung ist heute Vormittag ein durchgekautes Kaugummi gelandet :o/. Der junge Mann ist wirklich reizend und vor allem so gut erzogen *kotz*. Wahrscheinlich glaubt er, dass ein BMW (Audi, Porsche, Volvo) jedwede Erziehung ersetzt und er sich deshalb nicht benehmen muss, denn es reicht doch völlig aus, wenn er einen Blödel-Mannschafts-Wagen fährt :o)). Clio bewirft den BMW seit heute Vormittag ständig mit Mottenkugeln, auch wenn der BMW jammert, dass er doch nix für seinen Fahrer könne - da hat er zwar erstmal Recht, aber Clio sagt, er solle den Vollidioten doch gar nicht erst bei sich einsteigen lassen, denn Clio würde auch nicht jeden Vollidioten in sein Inneres lassen :o)). Meinem fahrbaren Untersatz sind neben mir als seine Fahrerin noch meine Stoffies und nette Herren sowie meine Freundinnen und Familienmitglieder genehm - sonst ist er da eher wählerisch.


Mein frisch gewaschener, wählerischer Clio im Herbst 2012 - (c) Alexandra Döll, Essen

Clio hat ja auch immer mit Stinkis 5er Touring kommuniziert, der lustigerweise immer die Nähe zu meinem Auto suchte - oder hat vielleicht der Fahrer des 5er Touring die Nähe zu der Fahrerin meines Clio gesucht? :o) Clio hat dem 5er Touring immer gesagt, dass sein Fahrer noch mal ein bisschen am Benehmen schrauben muss und bei mir nicht in Wortkargheit verfallen solle - ich glaube, das hat der BMW auch so an seinen Fahrer weitergegeben, aber der konnte Clios Tipps nicht in die Praxis umsetzen :o)).

In unserem Vorgarten wachsen übrigens wilde Erdbeeren - das finde ich sehr erfreulich. An der Stelle, an der ich meinen Zwerghamster James im Mai 2008 im Garten an der Schweriner Straße begraben habe, wuchsen auch immer wilde Erdbeeren :o).

Sonntag, 30. August 2015

Heute mal wieder heiß draußen :o)

Das Thermometer in der Chili-Schote meiner Mama zeigte vorhin 29°C - es ist also mal wieder recht heiß draußen, sodass ich Stinki durch mein bloßes Erscheinen irgendwo noch nicht mal eine Hitzewelle bescheren müsste, hihi.

Spätestens morgen Nachmittag soll es ja mit der Hitze vorbei sein, weil uns dann Schauer und Gewitter, teilweise mit Unwetterpotential, ins Haus stehen können. Dann klebt Sammy wieder an meinem Unterschenkel und ich hoffe sehr, dass ich dann schon alle Erledigungen wie Vorstellungsgespräch, Chili-Schote wegbringen bzw. abholen usw. hinter mir habe, bevor es hier mit den Gewittern los geht.

Hm, ich hatte ja mal seinerzeit mit Eva in unserem damaligen gemeinsamen Büro rumgescherzt, dass ich Stinki ja auch ärgern könnte - so wie einige meiner Stoffies - indem ich überall auftauche, wo er gerade ist und dabei immer freundlich "Kuckuck!" rufe, wenn ich da so um die Ecke lünkere, hahahahaha!!! Ich glaube, danach hätte der gute Mann Urlaub auf dem Dach der Firma gebraucht *gacker*.

Abendvorstellung bei Super-Vollmond für Stinki :o)

Gestern Abend stand der Vollmond kurz nach seinem Aufgang ganz besonders groß und prall in goldgelber Farbe am Himmel im Südosten - erst nach 22 Uhr nahm er wieder seine für das Ruhrgebiet übliche Größe eines Zwei-Euro-Stücks an. Bei soviel Super-Vollmond drehten wieder so einige Menschen und Stoffies in Gerschede durch :o)).


                 Vollmond im September 2013 über Gerschede - (c) Alexandra Döll, Essen

Die Fledermäuse flatterten bei dem hellen Mondlicht ganz rattendoll umher - auch wenn der Vollmond zwischenzeitlich mal von Schäfchenwolken flankiert oder sogar teilweise verdeckt wurde. Gegen 20.15 Uhr wurden Bubi und seine Bebichichi-Freunde Melody, Hobby und Bobby von einer rattendollen Fledermaus-Truppe abgeholt, sodass die kleinen Tierchen, die sich extra wie ein Pferd Zaumzeug angelegt hatten, mit den Bebichichis auf dem Rücken Richtung Süden genau auf die helle, goldgelbe Scheibe des Mondes zu flatterten. Zum Glück kam wenig später Renate auf ihrem Hexenbesen angesaust, damit wir den Bebichichis und den flatternden, krähenden Fledermäusen folgen konnten, denn wir hatten so eine Ahnung, wo die Bebichichis hin wollten...

Obwohl Renates und mein Besen beide schnell sind, hatten die Bebichichis auf dem Rücken der Fledermäuse einen gehörigen Vorsprung auf ihrem Weg in den Essener Süden, wo sie, wie könnte es auch anders sein, mal wieder Stinki im Mondschein mit ihren Frech- und Versautheiten mitten im Heissiwald belästigten :o). Stinki fand das mittlerweile gar nicht mehr lustig und schlug genervt nach den Fledermäusen, die die frechen Bebichichis auf dem Rücken hatten, doch die kleinen Flugtierchen waren wesentlich schneller und wendiger als seine Hände. Wer nicht wusste, was dort abging, hätte bestimmt gedacht, Stinki hätte Hallus oder ein akutes neurologisches Problem :o).

Renate und ich kamen also zu spät, als wir Stinki dort meckernd und um sich schlagend auf seiner Terrasse vorfanden, dabei auch die Wörter der Bebichichis und das Kichern der Fledermäuse hörend. Leider hatten sich auch noch Sammy mit ihrer Adoptiv-Tochter Chantal und Monchhichi-Mädchen Klara auf ihren kleinen, noch schnelleren Hexenbesen auf den Weg in den Heissiwald gemacht, um die Bebichichis von Stinkis Terrasse wegzuholen.

Es reichte Stinki endgültig, als Sammy ein aus Esspapier gefertigtes Kartenspiel fallen ließ und rief: "Sehen Sie, Herr U*****, jetzt können Sie endlich wieder ein Kartenspiel aufessen, so wie vor drei Jahren in meinem Fußpflegestudio! Mahaaann!!" :o) [Die ganze Geschichte kann übrigens in meinem Buch/E-Book "Mein Leben mit Sammy" nachgelesen werden. Meine EDV-Schüler aus dem reinen Anfängerkurs haben neulich einen Teil aus der Geschichte "Stinkis Besuch in Sammys Fußpflegestudio" als Hausaufgabe abgeschrieben und hatten jede Menge Spaß dabei, hahaha!]

 
Sammy als Comic-Figur - (c) Alexandra Döll, Essen


Stinki holte eine Schrotflinte von drinnen, um die Fledermäuse und diese frechen Stofftiere ein für alle Mal los zu sein - ob er auch auf Renate und mich schießen wollte, konnten wir beide nicht so genau sagen. Zunächst stand die kleine Melody grinsend vor ihm, dahinter stellte sich Chantal auf und dahinter wiederum die recht große Klara. Der Lauf von Stinkis Schrotflinte wurde angesichts der drei lächelnden Monchhichis mit unterschiedlicher Größe weich wie geschmolzene Butter in der Sonne und knickte ab - die Tom-und-Jerry-Folge "Nachtvorstellung für Tom" ließ grüßen, hihi. Bubi rief mal wieder "F*****!", sodass Stinki endgültig seinen Widerstand aufgab und sich sein weißes Hemd auszog, das er als weiße Fahne hisste, bevor er schreiend in den Heissiwald zum Wildgehege rannte, wo er das Rot-, Damm- und Muffelwild gehörig mit seinem Palaver aufschreckte. Selbst ein Flugzeug, das sich im Landeanflug auf Düsseldorf befand, wackelte leicht trotz ruhigen Wetters, denn das Theater im Heissiwald bei Mondlicht hielt ja noch nicht mal der stärkste Flieger aus.

Während Stinki am Wildgehege einen Schreikrampf hatte und anschließend unzusammenhängendes Zeug mit den Pilzen sprach, die ihm aber nur einen Vogel zeigten, nämlich eine irritierte Eule auf einem Ast direkt über ihm, haben Renate und ich es geschafft, sämtliche Stoffies wieder energisch Richtung Heimat zu geleiten, damit mal wieder Ruhe im Heissiwald einkehrte. Meine Stoffies gelobten hoch und heilig, nie wieder Stinki im Mondschein zu belästigen - hm, ich glaube, das Versprechen hält nur bis zum nächsten Vollmond im September :o))).

Samstag, 29. August 2015

Jaja, der Vollmond...:o)

Gestern Abend lugte der Vollmond zwischen den Bäumen am Steilhang in der Plantage durch - meine Träume waren entsprechend, denn heute Morgen habe ich geträumt, dass ich als Dozentin für Langzeitarbeitslose (was ich ja im wahren Leben auch tue) und Menschen ohne Schulabschluss tätig war. In der Pause habe ich eine kleine Maus mit bloßen Händen eingefangen und wollte sie hinaus bringen, um sie in eine schöne Wiese zu setzen - begleitet wurde ich von meiner damaligen Schulfreundin Cola, von der ich aber schon seit Jahren nichts mehr gehört habe. Wir haben uns zusammen auf den Weg in die umliegenden Felder und Wiesen gemacht und sahen gerade noch den Mann, der mal mein Freund war, mit seinem Porsche von dannen fahren (hätte jetzt aber auch nicht sein müssen, dass der da in meinen Träumen rumfährt). Schließlich waren wir aus der Stadt rausgelatscht und haben tatsächlich eine schöne Wiese für die Maus gefunden, in die ich sie dann gesetzt habe. Renate sagt es ja immer wieder: Der Vollmond sorgt für allerlei Kapriolen...! :o)


                  Vollmond im August 2013 über Gerschede - (c) Alexandra Döll, Essen

Sammy freute sich zwar, dass es möndelte, heult aber auch gleichzeitig rum, weil Schalke gestern 0 : 3 gegen Wolfsburg verloren hat. Schlafwandeln ging sie aber trotz der Niederlage ihres Lieblingsvereins :o) - das passiert bei Vollmond ja schon mal öfter.

Renate und ich sind wieder mit unseren Hexenbesen über das Ruhrgebiet hinweg gesaust und mussten direkt mal wieder die vier Bebichichis Bubi, Melody, Hobby und Bobby von Stinkis Terrasse im Heissiwald wegholen, denn die vier kleinen Wesen haben dem armen Stinki richtig die Hölle heiß gemacht, indem sie ein komisches Interview mit ihm führten. Sie fragten ihn beispielsweise, ob er jeden Tag duscht, warum er nicht größer geworden ist (das müssen gerade die nicht mal 10 cm großen Bebichichis sagen, hihi!), was er vom F***** hält und ob er bekloppt ist. Stinki bekam natürlich beinahe einen Anfall auf seiner Terrasse, als die Bebichichis ihm diese lustigen Fragen stellten - ganz erschüttert war er, als Renate und ich im Sturzflug auf unseren Hexenbesen angesaust kamen, ein freundliches "Hallo, Stinki!" riefen und die Bebichichis auf unsere Besen holten, um Richtung Baldeneysee abzuschwirren und Stinki von ihnen zu erlösen. Das Letzte, was wir von Stinki hörten, war seine obligatorische Frage: "Wat is'n hier eigentlich los?!" :o)) Nur zur Info, lieber Stinki: Es ist VOLLMOND!!! :o)


                      Der Anführer der Bebichichis: Bubi :o) - (c) Alexandra Döll, Essen