Vorhin habe ich bei meinen Followern auf Twitter zwei echt gute Zitate gelesen, die sehr passend sind.
1. Manche würden lieber sterben als denken.
2. Wann ist Anstand endlich mal wieder cool?
Beide Sprüche passen wie die Faust aufs Auge auf manche Menschen, die sich lieber willig am Nasenring durchs Leben zerren lassen und alles widerkäuen, was ihre Stammtischkumpels, lebensferne Politiker und abgehobene Promis, die vielfach auch keinerlei Erziehung genossen haben, von sich geben. An meinem Spruch "Selbst denken macht schlau" ist durchaus einiges dran, denn dafür wurde unser Hirn u. a. auch gemacht und nicht nur papageienartiges Wiederholen von Phrasen oder das kritiklose Kopieren vermeintlicher Vorbilder. Deshalb begeben sich manche Menschen wohl auch gerne in die Hände von so genannten Wissenden wie Sektengurus, Esoterikern oder vermeintlich intelligenten Partnern, auch wenn die gar nix Gutes im Sinn haben - und wundern sich dann, wenn sie in irgendeiner Hinsicht Opfer werden. Mit eigenem Denken könnte manches eigene Unglück verhindert werden.
Die Frage "Wann ist Anstand mal wieder cool?" ist auch berechtigt, denn heute wird auch in der Medienlandschaft der Eindruck erweckt, dass Ellenbogen-Mentalität, Leute über den Tisch ziehen u. ä. ein Grund für einen unangemessenen Hype ist um Menschen, die man normalerweise wohlwollend ignorieren oder außerhalb der Medien in ihre Schranken weisen sollte. Mein Vater hat mit seinem Satz "Früher kamen die Irren inne Klappse - heute kommen sie ins Fernsehn!" schon Recht :o), das lässt sich immer besonders schön bei Doku-Soaps, Casting-Shows wie DSDS und früher auch in Talkshows à la Bärbel Schäfer oder Hans Meiser sehen. Das sind/waren auch Sendungen für Leute, die lieber sterben als denken.
Eva und ich haben vorhin über Brusthaare bei Männern geredet, u. a. auch im Zusammenhang mit ES :o), der aber vermutlich keine hat. Eva und ich haben damit beide kein Problem - im Gegensatz zu Massenmedien und Werbungen, die uns einreden wollen, dass Brusthaare bei Männern schon fast gefängniswürdig sind und dass das ja alles mal so gaaaaaar nicht geht *nerv*. Bei manchen Werbefritzen und Moderatoren von Promi-Magazinen wie "Leute heute" oder "Prominent" gehen eher die Konzepte oder das Niveau nicht, haha. Der Typ kann der größte Vollhorst sein - er betrügt seine Frau, zieht andere über den Leisten, hat das Benehmen einer offenen Hose, kann kaum nen vernünftigen Satz geradeaus reden usw. - aber Hauptsache, die Brusthaare sind gut entfernt. Bei manchen Kerlen, die den Scheiß allen Ernstes mitmachen und sich am Körper enthaaren, damit sie so glatt wie ein Kinderpopo vor der Pubertät sind, hat frau eher das Gefühl, dass mit der Anzahl der Körperhaare auch proportional dazu die Anzahl der Gehirnzellen sinkt...
Autorenblog von Alexandra Döll mit Informationen zu ihren Büchern und Artikeln, Meinungen zum Literaturbetrieb, Satiren, abgedrehten Kurzgeschichten, Aktuellem und vielem mehr
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Dienstag, 4. September 2012
Samstag, 21. April 2012
Zum Totlachen :oD
Gerade las ich mal wieder einen Twitter-Beitrag von einem meiner Follower, der auch immer sehr dröge und amüsant schreibt. Diesmal geht es um ein lustiges Zitat der Uni-Klinik Leipzig (muss man für diese Feststellung wirklich Medizin studieren?????):
"Die Ansteckungsgefahr ist kaum höher als bei einer normalen Grippe, die Tödlichkeit jedoch schon."
Hm, das ist ja total beruhigend - die Ansteckungsgefahr ist vergleichbar mit der bei einer normalen Influenza, aber wenn man dann an dieser Grippe erkrankt, dann ist man toter als tot. Ich wusste gar nicht, dass man das Adjektiv "tot" - nicht zu verwechseln mit dem Nomen "Tod" - auch steigern kann. Liegen also zwei Leichen nebeneinander auf dem Friedhof und unterhalten sich. Sagt die eine: "Ich hatte nen Herzinfarkt und bin tot!" Darauf die andere: "Ja, ich hatte da so ne ominöse Grippe und bin gewiss toter als du!" Diese Form der Konversation stelle ich mir doch ziemlich abgedreht vor :o).
Okay...um in dieser ominösen Logik zu bleiben: Ich schreibe gerade schriftlich was und nehme, wenn mir danach ist, ne Geisel gefangen. (Ja, wat denn nu?) Ich glaube, bei der Ausdrucksweise würde sich die eine oder andere Leiche - Todesursache unerheblich - doch genervt im Grab umdrehen.
Genauso gerne mag ich auch Freudsche Versprecher - so passiert in der Sendung "Hauptsache gesund" (19. April 2012, 21 Uhr, MDR). Das Thema der aktuellen Ausgabe hieß Schmerzen, die vielfach leider die unangenehme Angewohnheit haben, nachts schlimmer zu werden, sodass der Betroffene kaum schlafen kann - ich kenne das ja noch aus der Zeit, bevor mein Gefäßverschluss im linken Bein festgestellt und schließlich operiert wurde, nachdem ein fähiger Chirurg mal endlich die richtige Diagnose gestellt hatte. Moderatorin Dr. Franziska Rubin sprach mit ihrem Studiogast, einem Arzt, darüber und fragte: "Woher kommt das, dass manche Menschen vor lauter Schlafen nicht schmerzen können?" *kicher* Netter Versprecher, wirklich.
"Die Ansteckungsgefahr ist kaum höher als bei einer normalen Grippe, die Tödlichkeit jedoch schon."
Hm, das ist ja total beruhigend - die Ansteckungsgefahr ist vergleichbar mit der bei einer normalen Influenza, aber wenn man dann an dieser Grippe erkrankt, dann ist man toter als tot. Ich wusste gar nicht, dass man das Adjektiv "tot" - nicht zu verwechseln mit dem Nomen "Tod" - auch steigern kann. Liegen also zwei Leichen nebeneinander auf dem Friedhof und unterhalten sich. Sagt die eine: "Ich hatte nen Herzinfarkt und bin tot!" Darauf die andere: "Ja, ich hatte da so ne ominöse Grippe und bin gewiss toter als du!" Diese Form der Konversation stelle ich mir doch ziemlich abgedreht vor :o).
Okay...um in dieser ominösen Logik zu bleiben: Ich schreibe gerade schriftlich was und nehme, wenn mir danach ist, ne Geisel gefangen. (Ja, wat denn nu?) Ich glaube, bei der Ausdrucksweise würde sich die eine oder andere Leiche - Todesursache unerheblich - doch genervt im Grab umdrehen.
Genauso gerne mag ich auch Freudsche Versprecher - so passiert in der Sendung "Hauptsache gesund" (19. April 2012, 21 Uhr, MDR). Das Thema der aktuellen Ausgabe hieß Schmerzen, die vielfach leider die unangenehme Angewohnheit haben, nachts schlimmer zu werden, sodass der Betroffene kaum schlafen kann - ich kenne das ja noch aus der Zeit, bevor mein Gefäßverschluss im linken Bein festgestellt und schließlich operiert wurde, nachdem ein fähiger Chirurg mal endlich die richtige Diagnose gestellt hatte. Moderatorin Dr. Franziska Rubin sprach mit ihrem Studiogast, einem Arzt, darüber und fragte: "Woher kommt das, dass manche Menschen vor lauter Schlafen nicht schmerzen können?" *kicher* Netter Versprecher, wirklich.
Mittwoch, 14. Dezember 2011
Lesezeit
Auf Bitten bzw. persönliche Nachricht eine meiner Followerinnen auf Twitter habe ich mich unter dem Blog Lesezeit eingeloggt, der jede Menge Rezensionen und natürlich auch persönliche Empfehlungen der beiden Blog-Autorinnen enthält. Gut und interessant geschrieben sind die Rezensionen, die ich bis dato gelesen habe, auf jeden Fall.
Für das Schreiben ist das Lesen auf jeden Fall wichtig, wobei aber leider bei vielen Medien, die nix mit gedruckten Büchern zu tun haben, leider auffällt, dass Lesen nicht mehr in allen Fällen bildet bzw. manche Schreiberlinge entweder einen schlechten, bisweilen populistischen Stil an den Tag legen oder aber auch, dass die deutsche Sprache immer mehr irgendwelchem SEO Content oder Denglisch angepasst werden soll. Klar, Tippfehler können passieren, denn niemand ist perfekt, aber manches mutet einfach nur noch total bescheuert an - weil Lektoren vielfach eingespart werden, kommen dann auch Stellenanzeigen zustande, in der ein Vorstand mit Glied gesucht wird, hahaha!!
Es hat auch nix mit gutem Stil zu tun, wenn jemand in dem Stil schreibt, in dem er auch seine Fans und Freunde auf Facebook oder in einem anderen sozialen Netzwerk kontaktiert - und schon gar nicht, wenn es sich um ein Fachbuch handelt, das doch eine gewisse Seriosität und Fakten vermitteln soll. Interessanterweise wird aber vielfach den Leuten, die noch auf einen guten Stil und fundierten Inhalt Wert legen, oft von manchen Leuten bescheinigt, dass man an ihrer Kommunikationsfähigkeit zweifelt - klar, richtiges Deutsch und seriöses Auftreten hindern ja auch an krummen Machenschaften, weil jemand, der halbwegs intelligent ist, so nen Scheiß gar nicht mitmachen würde. Umgekehrt beklagen sich viele Firmen, dass ihre Geschäftskorrespondenz und Homepage vor Fehlern nur so wimmelt - hm, auch da sollte man vielleicht jemanden mit beschäftigen, der des Deutschen mächtig ist und der auch noch inhaltslose, marktschreierische Werbung von seriösen, gut gestalteten Inhalten, die an für sich Werbung genug sind, voneinander unterscheiden kann.
Bei belletristischen Werken wiederum werden gerne sowohl von alteingesessenen als auch neuen Autoren gerne gängige Klischees bemüht, die sich am Mainstream orientieren - Anzugträger sind alle machtbesessen und in krumme (Sex-)Geschäfte verwickelt (das trifft sicherlich auf ne Reihe von Menschen dieser Spezies zu, aber doch nicht auf alle), Obdachlose lungern wirklich immer an Bahnhöfen rum (wobei damit eigentlich keine Obdachlosen, sondern Nichtsesshafte gemeint sind) und Frauen bleiben nur bei ihren Männern, weil der Kohle hat und nicht, weil sie ihn so lieben. Herzlichen Dank für nicht vorhandenen Unterhaltungswert und das hundertfache Widerkäuen von Klischees. Natürlich gibt's solche Phänomene, keine Frage, aber manches wirkt doch arg bemüht, konstruiert und einfallslos.
Auch das Thema Homosexualität - speziell weibliche Homosexualität - wird mittlerweile geradezu inflationär verwendet. Es ist zwar gut, dass Homosexualität nicht länger ein Tabu-Thema ist und auch offen in Büchern bzw. Filmen aufgegriffen wird, aber manchmal bekommt man eher den Eindruck, es geht gar nicht so sehr um die sexuelle Orientierung an sich bzw. wenn ein Mann sich in einen Mann verliebt/eine Frau in eine Frau, sondern eher darum, dass es von den Boulevard-Medien als Trend hochstilisiert wird, wenn jemand homoerotische Erfahrungen gemacht hat, obwohl er hetero ist - deshalb wird es auch gerne aufgegriffen, wenn irgendne B-Promi-Tussi mit ner anderen Frau rummacht, obwohl sie auf Männer steht. Das hat nix mit Gefühl oder sexueller Orientierung zu tun, sondern mit Oberflächlichkeit und vermeintlicher Trendsetterei. Es wird eher der Eindruck erweckt, als wenn man seine Gefühle bzw. seine sexuelle Präferenz wechseln kann wie seine Unterhose, was aber schlichtweg falsch ist. Natürlich gibt es einen gewissen Prozentsatz in der Bevölkerung, der bi ist, aber wenn jemand nur mit ner gleichgeschlechtlichen Person rummacht, um in die Schlagzeilen zu kommen und zu zeigen, dass er überhaupt noch existent ist, weil es sonst nix Essentielles über ihn/sie zu berichten gibt, dann ist das einfach nur noch peinlich und billig.
Für das Schreiben ist das Lesen auf jeden Fall wichtig, wobei aber leider bei vielen Medien, die nix mit gedruckten Büchern zu tun haben, leider auffällt, dass Lesen nicht mehr in allen Fällen bildet bzw. manche Schreiberlinge entweder einen schlechten, bisweilen populistischen Stil an den Tag legen oder aber auch, dass die deutsche Sprache immer mehr irgendwelchem SEO Content oder Denglisch angepasst werden soll. Klar, Tippfehler können passieren, denn niemand ist perfekt, aber manches mutet einfach nur noch total bescheuert an - weil Lektoren vielfach eingespart werden, kommen dann auch Stellenanzeigen zustande, in der ein Vorstand mit Glied gesucht wird, hahaha!!
Es hat auch nix mit gutem Stil zu tun, wenn jemand in dem Stil schreibt, in dem er auch seine Fans und Freunde auf Facebook oder in einem anderen sozialen Netzwerk kontaktiert - und schon gar nicht, wenn es sich um ein Fachbuch handelt, das doch eine gewisse Seriosität und Fakten vermitteln soll. Interessanterweise wird aber vielfach den Leuten, die noch auf einen guten Stil und fundierten Inhalt Wert legen, oft von manchen Leuten bescheinigt, dass man an ihrer Kommunikationsfähigkeit zweifelt - klar, richtiges Deutsch und seriöses Auftreten hindern ja auch an krummen Machenschaften, weil jemand, der halbwegs intelligent ist, so nen Scheiß gar nicht mitmachen würde. Umgekehrt beklagen sich viele Firmen, dass ihre Geschäftskorrespondenz und Homepage vor Fehlern nur so wimmelt - hm, auch da sollte man vielleicht jemanden mit beschäftigen, der des Deutschen mächtig ist und der auch noch inhaltslose, marktschreierische Werbung von seriösen, gut gestalteten Inhalten, die an für sich Werbung genug sind, voneinander unterscheiden kann.
Bei belletristischen Werken wiederum werden gerne sowohl von alteingesessenen als auch neuen Autoren gerne gängige Klischees bemüht, die sich am Mainstream orientieren - Anzugträger sind alle machtbesessen und in krumme (Sex-)Geschäfte verwickelt (das trifft sicherlich auf ne Reihe von Menschen dieser Spezies zu, aber doch nicht auf alle), Obdachlose lungern wirklich immer an Bahnhöfen rum (wobei damit eigentlich keine Obdachlosen, sondern Nichtsesshafte gemeint sind) und Frauen bleiben nur bei ihren Männern, weil der Kohle hat und nicht, weil sie ihn so lieben. Herzlichen Dank für nicht vorhandenen Unterhaltungswert und das hundertfache Widerkäuen von Klischees. Natürlich gibt's solche Phänomene, keine Frage, aber manches wirkt doch arg bemüht, konstruiert und einfallslos.
Auch das Thema Homosexualität - speziell weibliche Homosexualität - wird mittlerweile geradezu inflationär verwendet. Es ist zwar gut, dass Homosexualität nicht länger ein Tabu-Thema ist und auch offen in Büchern bzw. Filmen aufgegriffen wird, aber manchmal bekommt man eher den Eindruck, es geht gar nicht so sehr um die sexuelle Orientierung an sich bzw. wenn ein Mann sich in einen Mann verliebt/eine Frau in eine Frau, sondern eher darum, dass es von den Boulevard-Medien als Trend hochstilisiert wird, wenn jemand homoerotische Erfahrungen gemacht hat, obwohl er hetero ist - deshalb wird es auch gerne aufgegriffen, wenn irgendne B-Promi-Tussi mit ner anderen Frau rummacht, obwohl sie auf Männer steht. Das hat nix mit Gefühl oder sexueller Orientierung zu tun, sondern mit Oberflächlichkeit und vermeintlicher Trendsetterei. Es wird eher der Eindruck erweckt, als wenn man seine Gefühle bzw. seine sexuelle Präferenz wechseln kann wie seine Unterhose, was aber schlichtweg falsch ist. Natürlich gibt es einen gewissen Prozentsatz in der Bevölkerung, der bi ist, aber wenn jemand nur mit ner gleichgeschlechtlichen Person rummacht, um in die Schlagzeilen zu kommen und zu zeigen, dass er überhaupt noch existent ist, weil es sonst nix Essentielles über ihn/sie zu berichten gibt, dann ist das einfach nur noch peinlich und billig.
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Mittwoch, 7. Dezember 2011
Das passiert, wenn man sich ausdauernd weigert, was dazuzulernen
Offenbar reicht die Mordserie durch die Zwickauer Zelle noch nicht aus, um mal entschiedener gegen Neofaschismus in diesem Land vorzugehen - vermeintliche Politikwissenschaftler versuchen zu verharmlosen, dass viele auf dem rechten Auge blind sind oder zumindest waren und, wie ich soeben über einen Twitter-Follower erfahren habe, youtube unterstützt auch noch einen Neonazi-Kanal, indem das Ganze dort auch noch als besonders empfehlenswert beworben wird. Das passiert, wenn man sich ausdauernd weigert, was dazuzulernen bzw. wenn vielleicht gar keine Menschen hinter einem Portal stecken, sondern irgendwelche anonymen Maschinen. Vielleicht stecken auch Menschen hinter dem Portal und da tummelt sich selbst der eine oder andere Mitarbeiter, der mehr oder weniger offen die Denkungsweise von Neonazis unterstützt. Die Verharmlosung und heimliche Glorifizierung von neofaschistischen Tendenzen auf die eine oder andere Art ist auf jeden Fall an Ignoranz kaum noch zu überbieten.
Vor allem ist es wohl nach dem Relaunch der Seite sehr schwierig, ganze Kanäle bzw. wohl auch schwieriger geworden, einzelne Videos zu melden, wenn sie gegen Sitte, Anstand und Strafrecht verstoßen. Steckt da vielleicht Absicht hinter? Sollen sich die deutschen Internet-Nutzer jetzt einfach an Hakenkreuz & Co. gewöhnen in der Hoffnung, dass das irgendwann keinen mehr stört und der Rechtsruck zur Selbstverständlichkeit wird? - Das ist wirklich krank.
Vor allem ist es wohl nach dem Relaunch der Seite sehr schwierig, ganze Kanäle bzw. wohl auch schwieriger geworden, einzelne Videos zu melden, wenn sie gegen Sitte, Anstand und Strafrecht verstoßen. Steckt da vielleicht Absicht hinter? Sollen sich die deutschen Internet-Nutzer jetzt einfach an Hakenkreuz & Co. gewöhnen in der Hoffnung, dass das irgendwann keinen mehr stört und der Rechtsruck zur Selbstverständlichkeit wird? - Das ist wirklich krank.
Freitag, 18. November 2011
Nette Versuche :o)
Ich freue mich ja grundsätzlich über meine große Follower-Gemeinde auf Twitter und folge auch zurück, wenn derjenige sympathisch bis seriös rüber kommt und/oder etwas tut, mit dem ich in der Praxis auch viel zu tun habe (Bewerbungen, Personalberatung, Verbraucherschutz, Kunst, Kultur, Ruhrgebiet, Medizin, andere Metaller, sowohl Fans als auch Musiker usw.).
Nett finde ich allerdings immer die folgenden Versuche, mich von etwas zu überzeugen, über das ich nur wenige Stunden oder Tage zuvor hier im Blog gewettert habe. Einige Beispiele sind:
Allerdings gibt's auch wirklich nette Versuche, wobei das "nett" jetzt nicht ironisch gemeint ist, sondern wirklich so, wie es da steht - nämlich nett :o). An jenem Abend, als ich wegen Sehstörungen und Schwindel in die Notaufnahme des Philipp gebracht wurde, hat mein Stationsarzt ja erst mal alle möglichen neurologischen Tests mit mir veranstaltet, um rauszufinden, was eigentlich passiert ist bzw. ob irgendwas zumindest temporär geschädigt wurde. Er hat mich nach dem Röntgen dann auch auf mein Zimmer in der Stroke Unit gebracht, kam nach fünf Minuten wieder und stellte sich mir noch mal vor, obwohl er das natürlich bereits in der Notaufnahme getan hatte, bevor er mich überhaupt untersucht hat - er wollte wohl testen, ob sich ein mögliches Gerinnsel in meinem Hirn nicht auf mein Erinnerungs- und Wahrnehmungsvermögen ausgewirkt hat, was ja auch schnell passieren kann bei nem Schlaganfall oder ner TIA. Da er sich mir noch mal vorstellte und mir die Hand gab, so als wenn wir uns noch nie gesehen hätten, hab ich ihn wohl so irritiert angeguckt, sodass er schon merkte, dass ich ihn wiedererkannt habe und wusste, wer er ist, hihi. Das nenne ich mal nen wirklich guten Fall von netter Versuch :o)).
Nett finde ich allerdings immer die folgenden Versuche, mich von etwas zu überzeugen, über das ich nur wenige Stunden oder Tage zuvor hier im Blog gewettert habe. Einige Beispiele sind:
- Ich hab neulich über unerwünschte Werbeanrufe gebloggt und über die unverschämte Art eines Call Center Agents vor einigen Jahren, mir ein Abo für zig Gewinnspiele aufschwatzen zu wollen - nur wenige Stunden, nachdem der Blog-Eintrag online gegangen ist, folgte mir jemand auf Twitter, der einem auch die Teilnahme an zig netten Gewinnspielen anbot
- Ich wetterte über unseriöse Esoterik-Portale oder Horoskop-Hotlines, die immer nur das Beste des Ratsuchenden wollen, nämlich seine Kohle - kurz nach dem Blog-Eintrag folgten mir ausgerechnet Anbieter solcher dubiosen Dienstleistungen
- Ich mache ja öfter deutlich, dass Erotik und Pornographie zwei verschiedene Dinge sind, schon alleine vom Niveau her - kurz danach hatte ich ne Reihe von Porno-Sternchen als Follower an der Backe
- Ich hab noch neulich gebloggt, dass ich nicht vorhabe, mir das Rauchen abzugewöhnen - schon folgt mir jemand, der Raucherentwöhnungsseminare anbietet.
Allerdings gibt's auch wirklich nette Versuche, wobei das "nett" jetzt nicht ironisch gemeint ist, sondern wirklich so, wie es da steht - nämlich nett :o). An jenem Abend, als ich wegen Sehstörungen und Schwindel in die Notaufnahme des Philipp gebracht wurde, hat mein Stationsarzt ja erst mal alle möglichen neurologischen Tests mit mir veranstaltet, um rauszufinden, was eigentlich passiert ist bzw. ob irgendwas zumindest temporär geschädigt wurde. Er hat mich nach dem Röntgen dann auch auf mein Zimmer in der Stroke Unit gebracht, kam nach fünf Minuten wieder und stellte sich mir noch mal vor, obwohl er das natürlich bereits in der Notaufnahme getan hatte, bevor er mich überhaupt untersucht hat - er wollte wohl testen, ob sich ein mögliches Gerinnsel in meinem Hirn nicht auf mein Erinnerungs- und Wahrnehmungsvermögen ausgewirkt hat, was ja auch schnell passieren kann bei nem Schlaganfall oder ner TIA. Da er sich mir noch mal vorstellte und mir die Hand gab, so als wenn wir uns noch nie gesehen hätten, hab ich ihn wohl so irritiert angeguckt, sodass er schon merkte, dass ich ihn wiedererkannt habe und wusste, wer er ist, hihi. Das nenne ich mal nen wirklich guten Fall von netter Versuch :o)).
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Donnerstag, 29. April 2010
Themenvielfalt beim Schreiben



Banner vnr.de/Cover Düstere Schauergeschichten/Grafik: (c) Suite101.de
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Dass ich sowohl als Belletristik- als auch als Sachautorin tätig bin, ist ja bekannt. Interessant ist daran lediglich, dass ich per Zufall festgestellt habe, dass sich einige meiner Leser Gedanken darüber machen, wie die Themen Liebe (worüber ich häufiger bei Suite101.de unter dem Ressort "Partnerschaft und Familie" schreibe und in meinen Büchern ist sie auch immer wieder Thema) und Bewerbungen (mein Expertenthema bei vnr.de) zusammenpassen und wie man über zwei so gegensätzliche Themen überzeugend schreiben kann. Ich sehe da eigentlich keinen Widerspruch.
Das Thema Bewerbungen ist mir alleine schon aus meinem Hauptberuf vertraut, denn ich lektoriere und optimiere praktisch jeden Tag Bewerbungsunterlagen unserer Kunden - angefangen beim Anschreiben (hauptsächlich) bis hin zu Kurzprofil und ggf. Lebenslauf. Aus dem täglichen Kundenkontakt und ihren Erfahrungen im Bewerbungsprozess ergeben sich immer wieder neue, facettenreiche Erfahrungen, die auch in meine Artikel einfließen. Da ich zudem auch als Jobsearcherin tätig bin und im Internet praktisch täglich nach aktuellen Stellenangeboten für meine Kunden suche, mache ich auch dort meine Erfahrungen mit bestimmten Unternehmen und Jobbörsen. Bei einigen Firmen kann ich mittlerweile mit 100 %-iger Sicherheit sagen, dass viele Angebote gefaked sind - manche scheinen da sogar eine Art Dauerabo zu haben. Darüber hatte ich auch mal unter www.vnr.de einen Artikel geschrieben mit dem Titel "Woran Sie fingierte Stellenangebote erkennen". Bei einigen Jobbörsen hingegen lässt sich feststellen, dass sie weder Rücksicht auf regionale Präferenzen noch auf die gewünschte Art des Arbeitsverhältnisses nehmen (Vollzeit, Teilzeit vormittag/nachmittag etc.), gerade bei stepstone.de kann es immer wieder vorkommen, dass auch Fachkräften mit langjähriger Berufserfahrung Praktikantenstellen oder 400 €-Jobs angeboten werden - dann ist es für jeden Interessenten im Prinzip überflüssig, solche Daten bei der Jobsuche einzugeben, wenn das ohnehin nicht berücksichtigt wird. Solche praktischen Erfahrungen fließen jedenfalls in meine Arbeit beim VNR mit ein.
Auch meine Artikel bei Suite101.de basieren auf einer Mischung aus Fachwissen, Allgemeinbildung, praktischer Erfahrung und wissenschaftlichen Recherchen zum Thema, wobei gerade das Thema "Liebe" nun nicht als so hochwissenschaftlich anzusehen ist wie etwa Meteorologie/Klimatologie, Astronomie, Paläontologie und andere wissenschaftliche Themen. Gerade zum Thema "Liebe" und eventuelle Beziehungskrisen können viele Leute etwas Sinnvolles beisteuern durch eigene Erfahrungen, wobei manches natürlich auch noch durch fundierte Recherchen ergänzt wird. Auch wenn die Gebiete Liebe und Bewerbungen auf den ersten Blick sehr gegensätzlich erscheinen und nichts miteinander zu tun haben, so ist das Schreiben hierüber dennoch kein Widerspruch an sich.
Natürlich gibt es auch Autorenkolleginnen und -kollegen, die bevorzugt über ein Thema schreiben wie etwa Nagetiere, Aquaristik, Skandinavien-Reisen etc., aber selbst ständige Autoren in einem bestimmten Ressort schreiben häufig auch noch für andere Ressorts, auch wenn dieses gar nichts mit ihrem Steckenpferd zu tun hat - die Qualität der Artikel wird jedoch hierdurch nicht schlechter! Meist sind die Artikel über "fachfremde Sachverhalte" genauso gut wie die Beiträge zum eigenen Steckenpferd. Gleichzeitig ist eine Themenvielfalt beim Schreiben auch ein Indiz dafür, dass der Autor nicht nur ein Fachidiot ist, der ausschließlich sein Spezialgebiet bis in den kleinsten Winkel kennt und ansonsten aber nicht in der Lage ist, über den Tellerrand hinauszublicken, sondern dass er vielseitig interessiert und gebildet ist. Allerdings soll es bis heute Menschen - häufig auch im Personalwesen - geben, die jeden Fachidioten einem Mitarbeiter vorziehen, der sich in mehreren Gebieten gut bis sehr gut auskennt. Oft werden Generalisten, die mehrere Sachgebiete beherrschen, mit den Worten abgebügelt: "Jemanden, der von allem ein bisschen kann, sowas brauchen wir hier nicht..." Wie bereits angesprochen, ist dieses "ein bisschen von allem" in vielen Fällen überhaupt nicht zutreffend, wird aber gerne ignoriert, auch wenn der Generalist das Gegenteil fundiert beweisen kann.
Klar gibt es tatsächlich Leute, die in wirklich jedem Fachgebiet ausschließlich mit klassischem Halbwissen glänzen und zu allem auch ungefragt ihren unausgegorenen Senf dazu geben müssen. Über dieses Phänomen hat eine meiner Autorenkolleginnen bei Suite101.de einen sehr interessanten Artikel über den Nutzen von und den Umgangston in Internet-Foren geschrieben. Oft schwingen sich solche selbst ernannten Experten mit Halbwissen und großer Klappe dann noch zum Wortführer auf, auch wenn sie im Prinzip keine Ahnung haben von dem, über was sie da schreiben. Manche haben auch lediglich immer die gleichen Standard-Antworten auf Lager - egal, ob eine Forennutzerin fragt, wie man eine Linsensuppe am besten zubereitet oder ob Hipp-Babynahrung wirklich bedenkenlos für Säuglinge und Kleinkinder geeignet ist. Solche Leute sind dann aber keine Generalisten mit fundiertem Wissen auf mehreren Gebieten, sondern Dummschwätzer, die auch noch gerne andere Forumsnutzer dissen, wenn diese in ihren Augen "dumme Fragen" stellen oder wenn sie Gefahr laufen, von anderen als Dummschwätzer enttarnt zu werden. Besonders häufig ist dies wohl in nicht moderierten Foren. Manche bemängeln werbliche, inhaltsleere Slogans und Tipps ("Ich zeige Ihnen, wie Sie über Nacht 1.000 Followers dazu bekommen!" oder "Wenn Sie an sich glauben, werden Sie bald viel Geld haben!") sogar auf Twitter, wo diese in manchen Fällen wirklich überdurchschnittlich oft zu finden sind. Von einer "Chaka, du schaffst es!"-Mentalität hat niemand etwas.
Bei Twitter und in Internet-Foren ohne Moderator kann ja praktisch jeder einstellen, was er möchte - bei seriösen Info-Portalen durchlaufen die Beiträge vorher eine redaktionelle Prüfung und auch in den dazugehörigen Foren wird nicht munter drauflos gedisst - diskutiert ja, wenn etwas strittig oder unklar ist, aber sozial verträglich. Um beispielsweise für Suite101.de schreiben zu dürfen, ist vorher eine Bewerbung inklusive Textproben erforderlich, wobei ich mich gut an eine Mail von unserem Chefredakteur erinnern kann, dass regelmäßig eine Vielzahl von Bewerbungen abgelehnt wird wg. mangelnder Qualität in unterschiedlicher Hinsicht.
In meinen Büchern kann ich natürlich Realität mit Fiktion vermischen - die Schauplätze, an denen meine Stories spielen, gibt es in der Form alle tatsächlich. In einem Buch habe ich jedoch die Freiheit, vom rein sachorientierten Stil abzuweichen - in einem Sachartikel über Piranhas schreibe ich natürlich etwas ganz anderes als in meiner Story "Eine Geschichte, in der absolut nichts passiert" (aus: Wenn es Nacht wird im Pott). Da dürfen meine in der Ruhr ausgesetzten Piranhas auch sprechen (obwohl sie das natürlich in Wirklichkeit gar nicht können), vor Freude quieken und einen Menschen auch bis auf die Knochen abnagen - obwohl es in der Realität nicht einen einzigen Fall gibt, bei dem ein Mensch von Piranhas aufgefressen wurde ;o). Auch wenn natürlich vieles fiktiv ist in meinen Geschichten, so steht oft dennoch Fachwissen (sowohl wissenschaftlich als auch aus der Lebenspraxis) zu bestimmten Themen im Hintergrund, wobei das einige wahrscheinlich nicht sehen (oder sehen möchten). Außerdem denke ich, dass selbst erdachte Geschichten zudem eine nette Abwechslung sind zum rein faktenorientierten Schreiben - auch wenn mir Letzteres genauso viel Spaß macht. Auch einige meiner Autorenkolleginnen und -kollegen veröffentlichen trotz ihrer journalistischen, sachorientierten Tätigkeit regelmäßig Bücher mit belletristischem Inhalt und dagegen ist auch absolut nichts einzuwenden.
Vor dem Hintergrund ist diese Diskussion für mich auch nicht ganz verständlich - unser derzeitiger Verteidigungsminister zu Guttenberg war in der vorherigen Legislaturperiode Wirtschaftsminister, also in einem ganz anderen Ressort. Da kommt auch niemand auf die Idee, darüber zu diskutieren, wie ein Wirtschaftsminister wenig später Verteidungsminister werden kann. Es gibt einige Schauspieler, die zunächst mit Komödien bekannt geworden sind, sich aber dennoch im Laufe der Zeit als Charakterdarsteller bzw. in ernsten Rollen etabliert haben. Auch da zweifelt kaum jemand daran, dass ein Schauspieler nicht sowohl lustige als auch ernste Rollen spielen kann, was ja auch seinen Facettenreichtum unterstreicht. Allerdings wird der Auftritt eines ehemaligen Komödianten in einer ernsten Rolle insbesondere von den Journalisten misstrauisch beäugt, weil einige wohl auch der Meinung sind, dass ein Komödiant keine Charakterrolle spielen kann und deshalb nicht in der Lage ist, einen ernsten Part glaubhaft zu verkörpern, sodass Mimik, Gestik und Sprache in solchen Fällen besonders kritisch analysiert werden. Die künstlerische Freiheit eines kreativen Menschen ist praktisch grenzenlos, das Denken in den Köpfen einiger Menschen jedoch leider nicht :o/.
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Wenn es Nacht wird im Pott
Montag, 1. Februar 2010
Twitter: gute Follower, böse Follower
Mittlerweile folgen mir unter www.twitter.de 74 Menschen, wobei die meisten Tweets sehr informativ und inhaltlich gut sind. Leider gibt es auch die berühmt-berüchtigten Ausnahmen wie etwa zwei Damen, die für ihre neuesten Erotik-Streifen werben und auch den einen oder anderen, der eher Werbetweets für unrealistische Nebenverdienstmöglichkeiten unterhält, u. a. mit lustigen Rechtschreibfehlern wie "angagiert". Normalerweise folge ich meinen Followern auch, wenn sie etwas Interessantes, Informatives oder Gehaltvolles zu sagen haben, aber reine Werbetweets oder Erotik: nein, danke.
Ich habe zwar in meinen Büchern auch öfter erotische Passagen, aber das heißt nicht, dass ich deshalb mit Pornos und Erotik-Streifen zugemüllt werden möchte, zumal das Ganze auch eine Frage der Qualität und des Niveaus ist.
Ich habe zwar in meinen Büchern auch öfter erotische Passagen, aber das heißt nicht, dass ich deshalb mit Pornos und Erotik-Streifen zugemüllt werden möchte, zumal das Ganze auch eine Frage der Qualität und des Niveaus ist.
Freitag, 13. November 2009
Link zu meinem Buch
http://www.bod.de/index.php?id=1132&objk_id=259750
Dazu habe ich auch noch eine Kleinigkeit in Twitter geschrieben bzw. gezwitschert. Dort ist gerade unter anderem Weihnachten ein Thema, wobei ich das Gefühl habe, die fangen jedes Jahr früher mit dem Weihnachts-Buhei an. Derzeit ist mir noch nicht so nach Weihnachten zumute, schließlich ist ja gerade mal erst Mitte November.
Dazu habe ich auch noch eine Kleinigkeit in Twitter geschrieben bzw. gezwitschert. Dort ist gerade unter anderem Weihnachten ein Thema, wobei ich das Gefühl habe, die fangen jedes Jahr früher mit dem Weihnachts-Buhei an. Derzeit ist mir noch nicht so nach Weihnachten zumute, schließlich ist ja gerade mal erst Mitte November.
Donnerstag, 12. November 2009
Ich twittere jetzt auch
Gerade habe ich meinen Twitter-Account eingerichtet. Unter meinem User-Name AlexDoell bin ich zu finden mit maximal 140 Zeichen umfassenden Kurznachrichten, die hauptsächlich meine Autorentätigkeit betreffen.
Wenn das Wetter jetzt noch besser würde, würde einem schönen Tag nichts mehr im Weg stehen ;o).
Wenn das Wetter jetzt noch besser würde, würde einem schönen Tag nichts mehr im Weg stehen ;o).
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