Alle meine Stoffies mögen den Sonnenschein natürlich viel lieber als den Regen, sind aber auch froh, wenn sie auf allen vier Pfoten bzw. mit zwei Flügeln durch das bunte Herbstlaub pflügen können. Heute Morgen jubelten sie, weil die Sonne so schön am Himmel stand, während das mittlerweile wieder zurückgekehrte Novembergrau mit einem Daumen-runter-Zeichen quittiert wird.
Gerade meine gefiederten Stoffies wie Karl-Heinz oder Charter-Hahn Racker freuen sich mehr über trockenes, sonniges Wetter - insbesondere Racker, wenn er Business-Stofftiere in Anzug und Krawatte von A nach B fliegt :o). Morgen stehen wieder zwei Business-Wellensittiche auf seinem Flugplan.
Sammys Kinder Rudolf-Dieter und Chantal turnen bei trockenem Wetter gerne im noch dicht belaubten Kirschbaum im Garten rum, aber morgen müssen die beiden ja wieder in die Schule, denn die Herbstferien sind ja vorbei. Bubi freut sich auch wieder auf die Schule und darauf, seine Braut Melody sowie seine kleinen Kumpels Hobby und Bobby wiederzusehen, denn endlich kann er in der Sonderschule für lernbehinderte Stofftiere wieder Erzieherinnen/Lehrerinnen schrotten, indem er böse Wörter in die Gegend reinkräht :o)).
Autorenblog von Alexandra Döll mit Informationen zu ihren Büchern und Artikeln, Meinungen zum Literaturbetrieb, Satiren, abgedrehten Kurzgeschichten, Aktuellem und vielem mehr
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Sonntag, 18. Oktober 2015
Sonntag, 5. April 2015
Der Vollmond vor Ostern :o)
Gestern Abend war der Himmel über Gerschede ab etwa 20 Uhr fast wolkenlos, sodass wir wenig später den Aufgang des Vollmondes im Südosten bewundern konnten - diesmal hatte der Mond nicht mehr den Farbton blank polierter Knochen, so wie noch in den Wintermonaten, sondern leuchtete in einem schönen Goldgelb.
Vollmond über Gerschede im September 2013 - (c) Alexandra Döll, Essen
Sammy drehte natürlich vor Freude ab, weil es so groß und goldgelb möndelte, genau wie ihr Brüderchen Ecki. Sammy ist allerdings die Temperamentvollere von beiden und war kaum noch von meiner Fensterbank in meinem Wohnzimmer wegzubringen :o).
Sammy und Ecki in der Morgensonne - damals noch in meiner früheren Wohnung in
Frohnhausen - (c) Alexandra Döll, Essen
Bubi hat sich heimlich aus der Wohnung geschlichen und sich mit seinen Bebichichi-Freunden Melody, Hobby und Bobby getroffen, um mal wieder Stinki und den Heissiwald unsicher zu machen :o). Als wir Bubis Verschwinden bemerkt hatten, hat sich Charter-Hahn Racker sofort in die Lüfte geschwungen, um nach seinem kleinen Kumpel zu suchen, während Sammy und Ecki Bubis Mama Melanie mit an Bord ihres roten Doppeldeckers nahmen, um den Kleinen ebenfalls zu suchen.
Bubi - entweicht gerne heimlich, um Blödsinn zu machen - (c) Alexandra Döll, Essen
Allerdings waren Sammy, Ecki, Melanie und Racker nicht die Einzigen, die in der Luft waren - nein, es gab auch noch zwei Vollmondhexen :o), die auf ihren Besen am Himmel über Essen hinweg sausten, namentlich Renate und mich, hihi. Renate ist zwar derzeit auf einem Isländerhof, der sein 25-jähriges Bestehen feiert, aber mit einem Hexenbesen kommt frau ja überall hin, also haben auch wir beide uns auf meinem Balkon getroffen und haben uns auf die Suche nach Bubi und seinen Freunden gemacht.
Sammy, Ecki und Melanie flogen mit dem kleinen roten Doppeldecker Rhein-Herne-Kanal und Emscher entlang, während Racker sich auf das Gebiet rund um das Tetraeder konzentrierte. Renate und ich sausten auf unseren Besen Richtung Essener Süden, denn irgendwie habe ich geahnt, dass Bubi und die anderen Bebichichis sich sicherlich auf den Weg in den Heissiwald gemacht hatten, um Stinki erneut zu ärgern. Passend zu unserem Flug durch das Mondlicht hatte ich einen Ghettoblaster am Besenstiel befestigt, der ziemlich coole Musik spielte - "Devil's Dance" von Metallica, "White Wedding" von Billy Idol, "South of Heaven" von Slayer etc. Zwischenzeitlich funkte ich mit Sammy und Racker, aber meine Stoffies hatten Bubi und seine kleinen Freunde bislang noch nicht entdecken können - Emscher, Kanal und Tetraeder liegen ja auch zum Heissiwald in genau entgegen gesetzter Richtung.
Auch Clio hat einige seiner Artgenossen in der Straße - einen schwarzen Clio Grandtour und einen weißen Standard-Clio - zur Suche nach Bubi, Melody, Hobby und Bobby animiert, sodass die drei Autos völlig fahrerlos über die Straßen Essens geisterten. Sie konzentrierten sich bei ihrer Suche auf das Mühlbachtal in Frohnhausen, Holsterhausen, Fulerum und Margarethenhöhe - allerdings irritierten sie einige abendliche Jogger ziemlich, als sie auf dem Fußweg entlang fuhren. Mein Clio sprach zu einem besonders blöd guckenden Läufer: "Du guckst wie ein Auto kurz vorm Hupen!", passend dazu ließ mein fahrbarer Untersatz seine Hupe erschallen :o). Danach wäre der blöd guckende Jogger fast in den Mühlenbach gefallen - Clios Hupe und die Tatsache, dass mein Auto sprach, haben ihn offenbar ziemlich erschreckt.
Renate und ich konnten von unseren Besen aus jede Menge hübscher Dinge sehen auf unserem Weg nach Bredeney: die hell erleuchtete Essener Innenstadt, den Schein des Osterfeuers an der Zeche Zollverein in Katernberg (obwohl im Nordosten der Stadt gelegen), jagende Eulen, bekloppte 3er BMW, die trotz ausreichender Straßenbeleuchtung aufgeblendet hatten wie ein Christbaum etc. Im Heissiwald angekommen, haben wir unsere Geschwindigkeit verlangsamt, um nicht unfreiwillig mit den Bäumen zu kollidieren. Das Mondlicht warf geheimnisvolle Schatten in den Wald, in der Nähe eines Hochsitzes heulte eine Eule.
Wir haben Bubi und die anderen Bebichichis auch tatsächlich gefunden - war ja auch nicht schwierig bei dem Gekrähe :o). Wir sind einfach immer Bubis "Hallo!" gefolgt, denn natürlich hatten er und seine Freunde mal wieder Stinki auf seiner Terrasse beim Wickel - dabei wollte sich der arme Mann doch nur eine auf der Terrasse rauchen :o))). Er fiel fast vom Glauben ab, als ihn vier Bebichichis im Mondlicht ankrähten und Bobby auch noch ein kleines Häufchen auf seiner Terrasse hinterließ. Bubi schnorrte Stinki um Pudding an, doch der hatte wohl gerade keinen im Haus und auch nicht vor, die kleinen Bebichichis in seine Wohnung zu lassen. Melody setzte sich mit einer Mini-Kalaschnikow auf Stinkis Pantoffel und bedrohte ihn, um ebenfalls Pudding zu bekommen. Hobby hat Stinkis Primeln im Garten angestrullert und war ganz stolz auf sich, weil die Blumen danach standen wie eine Eins :o).
Stinki wusste gar nicht, wie er dem Überfall Herr werden sollte - er fing an, ohne Musik Twist zu tanzen, um Melody auf seinem Hausschuh los zu werden und rief zwischendurch: "Wat is'n mit Euch eigentlich los?!" Bubi rief immer "Herr U*****!" und "Bubi will Pudding!" - Stinkis Nachbarn konnten die kleinen Bebichichis aber immer noch nicht sehen und dachten, dass Stinki jetzt ganz durchdreht, weil er ohne Musik auf seiner Terrasse Twist im Mondlicht tanzte, rummeckerte und offenbar auch noch bekloppte Selbstgespräche mit Kleinkinderstimme führte :oD.
Es war endgültig um Stinkis Contenance geschehen, als Bobby ihn fragte: "Soll ich dir mal übern Schrank fahren?", und dann auf einmal wie von Geisterhand Renate und ich im Sturzflug auf unseren Besen angesaust kamen, um die vier Bebichichis einzusammeln, damit Ruhe im Heissiwald ist - allerdings erschallte derzeit gerade aus meinem Ghetto-Blaster der Titel "Danger Zone" von Kenny Loggins aus dem Soundtrack des Films "Top Gun". Danach sank Stinki in eine gnädige Ohnmacht von mehreren Minuten Dauer...:o). Vermutlich sucht er jetzt noch nach Warnhinweisen auf seinen Speisen und Getränken, die besagen, dass man von deren Genuss Halluzinationen bekommt, in denen einem krähende Bebichichis und Vollmondhexen im Sturzflug erscheinen, die auch noch einen Ghetto-Blaster laufen haben.
Die vier Bebichichis fanden es nicht lustig, dass wir sie einfach aus der Luft von Stinki weggeholt haben, mussten es aber akzeptierten. Ich habe per Funk Sammy und Racker verständigt, dass wir die kleinen Bebichichis gefunden haben und sie sich alle auf den Rückweg machen könnten. Nachdem wir alle wohlbehalten zurück in Gerschede waren, ist Renate mit ihrem Besen zurück zum Isländerhof geflogen, während Melanie gehörig mit ihrem kleinen Sohn schimpfte und Racker Bubis Freunde zurück nach Herne bzw. Gelsenkirchen brachte.
Vollmond über Gerschede im September 2013 - (c) Alexandra Döll, Essen
Sammy drehte natürlich vor Freude ab, weil es so groß und goldgelb möndelte, genau wie ihr Brüderchen Ecki. Sammy ist allerdings die Temperamentvollere von beiden und war kaum noch von meiner Fensterbank in meinem Wohnzimmer wegzubringen :o).
Sammy und Ecki in der Morgensonne - damals noch in meiner früheren Wohnung in
Frohnhausen - (c) Alexandra Döll, Essen
Bubi hat sich heimlich aus der Wohnung geschlichen und sich mit seinen Bebichichi-Freunden Melody, Hobby und Bobby getroffen, um mal wieder Stinki und den Heissiwald unsicher zu machen :o). Als wir Bubis Verschwinden bemerkt hatten, hat sich Charter-Hahn Racker sofort in die Lüfte geschwungen, um nach seinem kleinen Kumpel zu suchen, während Sammy und Ecki Bubis Mama Melanie mit an Bord ihres roten Doppeldeckers nahmen, um den Kleinen ebenfalls zu suchen.
Bubi - entweicht gerne heimlich, um Blödsinn zu machen - (c) Alexandra Döll, Essen
Allerdings waren Sammy, Ecki, Melanie und Racker nicht die Einzigen, die in der Luft waren - nein, es gab auch noch zwei Vollmondhexen :o), die auf ihren Besen am Himmel über Essen hinweg sausten, namentlich Renate und mich, hihi. Renate ist zwar derzeit auf einem Isländerhof, der sein 25-jähriges Bestehen feiert, aber mit einem Hexenbesen kommt frau ja überall hin, also haben auch wir beide uns auf meinem Balkon getroffen und haben uns auf die Suche nach Bubi und seinen Freunden gemacht.
Sammy, Ecki und Melanie flogen mit dem kleinen roten Doppeldecker Rhein-Herne-Kanal und Emscher entlang, während Racker sich auf das Gebiet rund um das Tetraeder konzentrierte. Renate und ich sausten auf unseren Besen Richtung Essener Süden, denn irgendwie habe ich geahnt, dass Bubi und die anderen Bebichichis sich sicherlich auf den Weg in den Heissiwald gemacht hatten, um Stinki erneut zu ärgern. Passend zu unserem Flug durch das Mondlicht hatte ich einen Ghettoblaster am Besenstiel befestigt, der ziemlich coole Musik spielte - "Devil's Dance" von Metallica, "White Wedding" von Billy Idol, "South of Heaven" von Slayer etc. Zwischenzeitlich funkte ich mit Sammy und Racker, aber meine Stoffies hatten Bubi und seine kleinen Freunde bislang noch nicht entdecken können - Emscher, Kanal und Tetraeder liegen ja auch zum Heissiwald in genau entgegen gesetzter Richtung.
Auch Clio hat einige seiner Artgenossen in der Straße - einen schwarzen Clio Grandtour und einen weißen Standard-Clio - zur Suche nach Bubi, Melody, Hobby und Bobby animiert, sodass die drei Autos völlig fahrerlos über die Straßen Essens geisterten. Sie konzentrierten sich bei ihrer Suche auf das Mühlbachtal in Frohnhausen, Holsterhausen, Fulerum und Margarethenhöhe - allerdings irritierten sie einige abendliche Jogger ziemlich, als sie auf dem Fußweg entlang fuhren. Mein Clio sprach zu einem besonders blöd guckenden Läufer: "Du guckst wie ein Auto kurz vorm Hupen!", passend dazu ließ mein fahrbarer Untersatz seine Hupe erschallen :o). Danach wäre der blöd guckende Jogger fast in den Mühlenbach gefallen - Clios Hupe und die Tatsache, dass mein Auto sprach, haben ihn offenbar ziemlich erschreckt.
Renate und ich konnten von unseren Besen aus jede Menge hübscher Dinge sehen auf unserem Weg nach Bredeney: die hell erleuchtete Essener Innenstadt, den Schein des Osterfeuers an der Zeche Zollverein in Katernberg (obwohl im Nordosten der Stadt gelegen), jagende Eulen, bekloppte 3er BMW, die trotz ausreichender Straßenbeleuchtung aufgeblendet hatten wie ein Christbaum etc. Im Heissiwald angekommen, haben wir unsere Geschwindigkeit verlangsamt, um nicht unfreiwillig mit den Bäumen zu kollidieren. Das Mondlicht warf geheimnisvolle Schatten in den Wald, in der Nähe eines Hochsitzes heulte eine Eule.
Wir haben Bubi und die anderen Bebichichis auch tatsächlich gefunden - war ja auch nicht schwierig bei dem Gekrähe :o). Wir sind einfach immer Bubis "Hallo!" gefolgt, denn natürlich hatten er und seine Freunde mal wieder Stinki auf seiner Terrasse beim Wickel - dabei wollte sich der arme Mann doch nur eine auf der Terrasse rauchen :o))). Er fiel fast vom Glauben ab, als ihn vier Bebichichis im Mondlicht ankrähten und Bobby auch noch ein kleines Häufchen auf seiner Terrasse hinterließ. Bubi schnorrte Stinki um Pudding an, doch der hatte wohl gerade keinen im Haus und auch nicht vor, die kleinen Bebichichis in seine Wohnung zu lassen. Melody setzte sich mit einer Mini-Kalaschnikow auf Stinkis Pantoffel und bedrohte ihn, um ebenfalls Pudding zu bekommen. Hobby hat Stinkis Primeln im Garten angestrullert und war ganz stolz auf sich, weil die Blumen danach standen wie eine Eins :o).
Stinki wusste gar nicht, wie er dem Überfall Herr werden sollte - er fing an, ohne Musik Twist zu tanzen, um Melody auf seinem Hausschuh los zu werden und rief zwischendurch: "Wat is'n mit Euch eigentlich los?!" Bubi rief immer "Herr U*****!" und "Bubi will Pudding!" - Stinkis Nachbarn konnten die kleinen Bebichichis aber immer noch nicht sehen und dachten, dass Stinki jetzt ganz durchdreht, weil er ohne Musik auf seiner Terrasse Twist im Mondlicht tanzte, rummeckerte und offenbar auch noch bekloppte Selbstgespräche mit Kleinkinderstimme führte :oD.
Es war endgültig um Stinkis Contenance geschehen, als Bobby ihn fragte: "Soll ich dir mal übern Schrank fahren?", und dann auf einmal wie von Geisterhand Renate und ich im Sturzflug auf unseren Besen angesaust kamen, um die vier Bebichichis einzusammeln, damit Ruhe im Heissiwald ist - allerdings erschallte derzeit gerade aus meinem Ghetto-Blaster der Titel "Danger Zone" von Kenny Loggins aus dem Soundtrack des Films "Top Gun". Danach sank Stinki in eine gnädige Ohnmacht von mehreren Minuten Dauer...:o). Vermutlich sucht er jetzt noch nach Warnhinweisen auf seinen Speisen und Getränken, die besagen, dass man von deren Genuss Halluzinationen bekommt, in denen einem krähende Bebichichis und Vollmondhexen im Sturzflug erscheinen, die auch noch einen Ghetto-Blaster laufen haben.
Die vier Bebichichis fanden es nicht lustig, dass wir sie einfach aus der Luft von Stinki weggeholt haben, mussten es aber akzeptierten. Ich habe per Funk Sammy und Racker verständigt, dass wir die kleinen Bebichichis gefunden haben und sie sich alle auf den Rückweg machen könnten. Nachdem wir alle wohlbehalten zurück in Gerschede waren, ist Renate mit ihrem Besen zurück zum Isländerhof geflogen, während Melanie gehörig mit ihrem kleinen Sohn schimpfte und Racker Bubis Freunde zurück nach Herne bzw. Gelsenkirchen brachte.
Sonntag, 29. März 2015
Es regnet weiter...
Seit heute Morgen regnet es wirklich ununterbrochen über Essen - die angekündigten Sturmböen sind zwar weitestgehend ausgeblieben, aber ohne Schirm oder Regencape wäre man wohl momentan ziemlich aufgeschmissen. Meine Stofftiere nölen auch schon wegen dem Dauerregen da draußen und fragen sich, wat denn mit dem Wetter eigentlich los ist :o)). Ein schöner Frühlingstag sieht jedenfalls anders aus.
Wenn Charter-Hahn Racker derzeit Business-Stoffies von A nach B fliegt, zieht er sich immer ein Regencape an und versieht natürlich auch seinen jeweiligen Fluggast mit einem Regenschutz, damit die Business-Tierchen auch nicht allzu zerzaust und durchweicht am Zielort ankommen. Der kleine Bubi muss derzeit besonders aufpassen, dass er nicht in eine Pfütze fällt, da das Mini-Monchhichi noch nicht so richtig schwimmen kann. Mit seiner Freundin Melody unter einem Busch fummeln kann der Kleine derzeit auch nicht, weil die Erde viel zu nass ist :o).
Sammy mit Bubi - (c) Alexandra Döll, Essen
Heute Morgen wollte Bubi mit seiner Freundin Melody - ist genauso klein wie er, hat aber eine pinkfarbene Haarschleife auf dem Kopf :o) - sowie seinen beiden ebenfalls so kleinen Monchhichi-Kumpels Hobby und Bobby mit dem Bus in den Heissiwald fahren, um Stinki zu ärgern, aber seine Mama Melanie konnte ihn gerade noch daran hindern, hihi. Bei Bubi und seinen kleinen, frechen Freunden weiß man nämlich nie, was dabei rausgekommen wäre - erst hätten sie andere Fahrgäste im ÖPNV geschockt, z. B. durch das Krähen böser Wörter ("F*****!") und dann wäre das munter bei Stinki so weiter gegangen. Angeblich wollten Bubi und seine Freunde Stinki ja nur einen Schnuller vorbei bringen (???), aber was ein 53-jähriger Mann damit soll, dafür hatte auch Bubi keine Erklärung *glucks* - außerdem ist Stinki auch noch Berufsraucher und hat somit schon eine Art Schnuller für Erwachsene :o). Zudem ist es auch jetzt im Wald viel zu nass für Mini-Monchhichis.
Zum krönenden Abschluss gibt es noch einmal ein Foto von Bubi in Großaufnahme, wie er da so ganz niedlich guckend in den Erdbeerpflanzen auf meinem Balkon liegt :o)). Wir wissen auch bis heute nicht, woher er und seine kleinen Freunde immer die bösen Wörter haben...seufz.
(c) Alexandra Döll, Essen
Wenn Charter-Hahn Racker derzeit Business-Stoffies von A nach B fliegt, zieht er sich immer ein Regencape an und versieht natürlich auch seinen jeweiligen Fluggast mit einem Regenschutz, damit die Business-Tierchen auch nicht allzu zerzaust und durchweicht am Zielort ankommen. Der kleine Bubi muss derzeit besonders aufpassen, dass er nicht in eine Pfütze fällt, da das Mini-Monchhichi noch nicht so richtig schwimmen kann. Mit seiner Freundin Melody unter einem Busch fummeln kann der Kleine derzeit auch nicht, weil die Erde viel zu nass ist :o).
Sammy mit Bubi - (c) Alexandra Döll, Essen
Heute Morgen wollte Bubi mit seiner Freundin Melody - ist genauso klein wie er, hat aber eine pinkfarbene Haarschleife auf dem Kopf :o) - sowie seinen beiden ebenfalls so kleinen Monchhichi-Kumpels Hobby und Bobby mit dem Bus in den Heissiwald fahren, um Stinki zu ärgern, aber seine Mama Melanie konnte ihn gerade noch daran hindern, hihi. Bei Bubi und seinen kleinen, frechen Freunden weiß man nämlich nie, was dabei rausgekommen wäre - erst hätten sie andere Fahrgäste im ÖPNV geschockt, z. B. durch das Krähen böser Wörter ("F*****!") und dann wäre das munter bei Stinki so weiter gegangen. Angeblich wollten Bubi und seine Freunde Stinki ja nur einen Schnuller vorbei bringen (???), aber was ein 53-jähriger Mann damit soll, dafür hatte auch Bubi keine Erklärung *glucks* - außerdem ist Stinki auch noch Berufsraucher und hat somit schon eine Art Schnuller für Erwachsene :o). Zudem ist es auch jetzt im Wald viel zu nass für Mini-Monchhichis.
Zum krönenden Abschluss gibt es noch einmal ein Foto von Bubi in Großaufnahme, wie er da so ganz niedlich guckend in den Erdbeerpflanzen auf meinem Balkon liegt :o)). Wir wissen auch bis heute nicht, woher er und seine kleinen Freunde immer die bösen Wörter haben...seufz.
(c) Alexandra Döll, Essen
Samstag, 20. Dezember 2014
Meine Stoffies kurz vor Weihnachten
Sammy hatte heute Morgen noch richtig Stress, denn sie musste mit ihrer Tochter Chantal zum Krankenhaus St. Plüsch nach Dellwig fahren, weil das kleine Monchhichi-Mädchen beim Klettern aus dem Kirschbaum im Garten geplumpst ist :o(. Zum Glück hat Chantal sich nix getan, denn die Ärzte im St. Plüsch haben sie eingehend untersucht. Chantals Brüderchen Rudolf-Dieter ist zwar nix passiert, aber Sammy als besorgte Mutter fühlt sich jetzt in ihrer Annahme bestätigt, dass das Klettern im Kirschbaum viel zu gefährlich sei - dahingehend musste ich die Kleine erst mal wieder beruhigen :o).
Meine Mom war heute Morgen beim Friseur in Borbeck und hatte ihre Chili-Schote in der Tiefgarage von Kaufland abgestellt. Gary Gorilla, der ja dort halbtags arbeitet, stand extra Spalier auf dem Parkdeck, um seine Oma freundlich zu begrüßen, aber irgendwie hatte meine Mom den freundlichen Gorilla wohl nicht bemerkt, sodass Gary ein Bibelzitat abwandelte und grummelte: "Noch ehe ich dreimal gepupst habe, wirst du mich dreimal ignoriert haben!" :o) Er ist daraufhin zurück mit dem Aufzug in die Obst- und Gemüseabteilung gefahren, wo er vielen netten Menschen Orangen, Äpfel und Clementinen für die Weihnachtsteller verkauft hat - sein Kumpel Lucky bringt derzeit vermehrt Braten und diverse Fischsorten (Karpfen, Viktoriabarsch, Kabeljau) an den Mann bzw. Frau.
Monchhichi-Mädchen Klara ist wiederum glücklich, dass das tumbe Kind Albert-Adolf derzeit krank ist und sie ihn in diesem Jahr nicht mehr zu Gesicht bekommt, denn ohne Albert-Adolf ist es recht erholsam im Kindergarten St. Michael :o). Charter-Hahn Racker hat zwar jetzt Urlaub, fliegt aber seinen kleinen Kumpel Bubi gerne nach Gelsenkirchen zu dessen Freundin Melody, damit wieder gefummelt werden kann - ja, ja, Weihnachten ist nun mal das Fest der Liebe :o).
Sammys Brüderchen Ecki wiederum und seine Frau Sophie nehmen die Aussage mit dem Fest der Liebe sehr wörtlich und bemühen sich deshalb entsprechend eifrig, für Nachwuchs zu sorgen :o). Klaras Freund Bugs verkauft derzeit Eismöhren auf verschiedenen Wochenmärkten in Borbeck und Umgebung - bietet sich ja für ihn als Hase an, wenn er nicht gerade selbst von dem Gemüse nascht. Thorsten das tapernde Nashorn hat derzeit nur einen Wunsch: Er möchte von Weidääää - also BVB-Keeper Roman Weidenfeller - unterm Weihnachtsbaum geherzt werden (war das nicht ein Mistelzweig? Egal...).
Thorsten das tapernde Nashorn träumt von Weide - (c) Alexandra Döll, Essen
Meine Mom war heute Morgen beim Friseur in Borbeck und hatte ihre Chili-Schote in der Tiefgarage von Kaufland abgestellt. Gary Gorilla, der ja dort halbtags arbeitet, stand extra Spalier auf dem Parkdeck, um seine Oma freundlich zu begrüßen, aber irgendwie hatte meine Mom den freundlichen Gorilla wohl nicht bemerkt, sodass Gary ein Bibelzitat abwandelte und grummelte: "Noch ehe ich dreimal gepupst habe, wirst du mich dreimal ignoriert haben!" :o) Er ist daraufhin zurück mit dem Aufzug in die Obst- und Gemüseabteilung gefahren, wo er vielen netten Menschen Orangen, Äpfel und Clementinen für die Weihnachtsteller verkauft hat - sein Kumpel Lucky bringt derzeit vermehrt Braten und diverse Fischsorten (Karpfen, Viktoriabarsch, Kabeljau) an den Mann bzw. Frau.
Monchhichi-Mädchen Klara ist wiederum glücklich, dass das tumbe Kind Albert-Adolf derzeit krank ist und sie ihn in diesem Jahr nicht mehr zu Gesicht bekommt, denn ohne Albert-Adolf ist es recht erholsam im Kindergarten St. Michael :o). Charter-Hahn Racker hat zwar jetzt Urlaub, fliegt aber seinen kleinen Kumpel Bubi gerne nach Gelsenkirchen zu dessen Freundin Melody, damit wieder gefummelt werden kann - ja, ja, Weihnachten ist nun mal das Fest der Liebe :o).
Sammys Brüderchen Ecki wiederum und seine Frau Sophie nehmen die Aussage mit dem Fest der Liebe sehr wörtlich und bemühen sich deshalb entsprechend eifrig, für Nachwuchs zu sorgen :o). Klaras Freund Bugs verkauft derzeit Eismöhren auf verschiedenen Wochenmärkten in Borbeck und Umgebung - bietet sich ja für ihn als Hase an, wenn er nicht gerade selbst von dem Gemüse nascht. Thorsten das tapernde Nashorn hat derzeit nur einen Wunsch: Er möchte von Weidääää - also BVB-Keeper Roman Weidenfeller - unterm Weihnachtsbaum geherzt werden (war das nicht ein Mistelzweig? Egal...).
Thorsten das tapernde Nashorn träumt von Weide - (c) Alexandra Döll, Essen
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Donnerstag, 10. Juli 2014
Meine Stoffies und ihre Probleme bei Krankenhausbesuchen :o)
Als ich jetzt für wenige Tage im Philipp lag, wollten meine Stoffies mich natürlich gerne besuchen, aber es ist keinem Stofftier gelungen, ins Krankenhaus zu kommen. Sammy fiel einer Schwester kurz vor den Aufzügen auf, denn die Krankenschwester wunderte sich über einen nöhlenden Blumenstrauß mit plüschigen Beinen :o). Klara und Bugs wurden bereits in der Eingangshalle des Krankenhauses verwiesen, weil sie als Stofftiere ja verkeimt sein könnten. Eddy bekam im unpassendsten Moment einen Lachanfall und wurde von zwei Schwesternschülerinnen an die frische Luft befördert mit der Begründung, dass er ein behaarter Pfannkuchen mit bekloppter Lache sei.
Der kleine Bubi hätte es fast geschafft, zu mir auf die B2 vorzudringen, denn aufgrund seiner Kleinheit fiel er gar nicht auf, als er sich zusammen mit einem Arzt in den Aufzug schmuggelte. Leider rief Bubi im Aufzug das böse Wort mit F :o), sodass der Arzt auf ihn aufmerksam wurde, wieder mit ihm nach unten gefahren ist und ihn an die frische Luft gesetzt hat, weil Mini-Monchhichis im Krankenhaus einfach nix verloren haben - und schon gar nicht, wenn sie einfach böse Wörter in die Gegend reinrufen :o))).
Racker ist immerhin an unserem geöffneten Fenster im Zimmer gelandet und hat uns begrüßt, aber als Schwesternschülerin Christina ins Zimmer kam, musste er leider wieder die Flatter machen :o(. Ecki hat sich als Pizzabote getarnt, fiel aber leider auch auf. Sammy fand das Ganze jedenfalls total scheiße und hat ihre Omi gebeten, sie demnächst in einer Tasche ins Innere des Philipp zu schmuggeln, wobei wir natürlich hoffen, dass ich nicht wieder so bald ins Krankenhaus muss.
Sammy ist schließlich frustriert rüber zum Friedhof gelaufen und hat den Blumenstrauß, der ursprünglich für mich bestimmt war, auf das Grab ihrer verstorbenen Lieblingsschwester Edeltraud gelegt - wenigstens einer, der Blumen bekommen hat :o).
Friedhof St. Dionysius mit Kreuz - (c) Alexandra Döll, Essen
Das Foto habe ich aus der zweiten Etage des Krankenhauses geschossen, als ich mir gerade in der Coffee Corner einen Cappucino aus dem Automaten gezogen hatte. Ganz in der Nähe des steinernen Kreuzes liegt Edeltraud begraben.
Der kleine Bubi hätte es fast geschafft, zu mir auf die B2 vorzudringen, denn aufgrund seiner Kleinheit fiel er gar nicht auf, als er sich zusammen mit einem Arzt in den Aufzug schmuggelte. Leider rief Bubi im Aufzug das böse Wort mit F :o), sodass der Arzt auf ihn aufmerksam wurde, wieder mit ihm nach unten gefahren ist und ihn an die frische Luft gesetzt hat, weil Mini-Monchhichis im Krankenhaus einfach nix verloren haben - und schon gar nicht, wenn sie einfach böse Wörter in die Gegend reinrufen :o))).
Racker ist immerhin an unserem geöffneten Fenster im Zimmer gelandet und hat uns begrüßt, aber als Schwesternschülerin Christina ins Zimmer kam, musste er leider wieder die Flatter machen :o(. Ecki hat sich als Pizzabote getarnt, fiel aber leider auch auf. Sammy fand das Ganze jedenfalls total scheiße und hat ihre Omi gebeten, sie demnächst in einer Tasche ins Innere des Philipp zu schmuggeln, wobei wir natürlich hoffen, dass ich nicht wieder so bald ins Krankenhaus muss.
Sammy ist schließlich frustriert rüber zum Friedhof gelaufen und hat den Blumenstrauß, der ursprünglich für mich bestimmt war, auf das Grab ihrer verstorbenen Lieblingsschwester Edeltraud gelegt - wenigstens einer, der Blumen bekommen hat :o).
Friedhof St. Dionysius mit Kreuz - (c) Alexandra Döll, Essen
Das Foto habe ich aus der zweiten Etage des Krankenhauses geschossen, als ich mir gerade in der Coffee Corner einen Cappucino aus dem Automaten gezogen hatte. Ganz in der Nähe des steinernen Kreuzes liegt Edeltraud begraben.
Donnerstag, 26. Juni 2014
Stofftier-Fußball in Dellwig :o)
Anna und Sammy - (c) Alexandra Döll, Essen
Bevor meine Stoffies heute Morgen zur Arbeit fuhren, haben sie auf der Wiese im Karree Luthestraße - Herskamp - Blitzstraße - Regenweg noch eine Partie Fußball gespielt, denn die kleine Wiese liegt am Fuße des Steilhangs. Sammy, Ecki und Eddy bildeten ein Team, in der anderen Mannschaft haben Racker, Maus und Thorsten mitgespielt. Eddy und Thorsten waren die jeweiligen Torhüter. Thorsten das tapernde Nashorn trug natürlich wieder sein Trikot mit der Aufschrift "Weidenfeller" :o).
Das Spiel ging 2 : 2 aus. Für Sammys Mannschaft hat Ecki beide Tore erzielt, für das andere Team waren sowohl Racker als auch die Maus die Torschützen. Einmal hat Sammy den Ball meterhoch über Thorstens Tor gesemmelt und dabei unfreiwillig Annas 5er BMW getroffen, der gerade in die Blitzstraße abbiegen wollte. Anna hielt sofort an, ließ das Seitenfenster runter und quietschte ihre beste Freundin an: "Mann, Sammy!" :o) Sammy hat sich selbstverständlich entschuldigt, indem sie "'Schuldi!" rief. Anna nickte freundlich und setzte ihren Weg durch die Blitzstraße fort.
Nach dem Fußballspiel sind meine Stoffies wieder den Berg raufgeschnauft, um zu ihrer jeweiligen Arbeitsstelle zu fahren - nur Racker flog zwei Business-Hamsterchen nach Gelsenkirchen, während Eddy und Thorsten zurück zu mir zum zweiten Frühstück kamen :o).
Mittwoch, 4. Juni 2014
Clio und ich bei Hellweg an der Aktienstraße
Nach Clios freundlicher Wäsche sind wir zum nicht weit entfernten Baumarkt Hellweg an der Aktienstraße gefahren, weil ich ein paar Blumen für meinen Balkon benötigte, denn die Stiefmütterchen haben es definitiv hinter sich und die Frühlingsblumen motte ich bis zum nächsten Jahr wieder im Keller ein, denn deren Blühdauer ist schon bei weitem überschritten. Das hat letztes Jahr gut funktioniert und wird auch in diesem Jahr sicherlich wieder gut funktionieren :o).
Bevor ich in Gerschede los fuhr, haben sich Racker und der kleine Bubi natürlich in meinen Clio geschmuggelt und uns bei der Wagenwäsche Gesellschaft geleistet :o). Clio ist es ja gewöhnt, als Stofftiertransporter zu fungieren.
Als wir bei Hellweg angekommen waren, blieb Clio natürlich treu und brav auf dem Parkplatz stehen, dafür haben Racker und Bubi mich in den Baumarkt begleitet, wobei ich Bubi vorher ermahnt habe, im Baumarkt keine unzüchtigen Wörter wie etwa das böse Wort mit F auszustoßen, denn das tut er schon mal öfter, und vielfach auch im unpassendsten Moment :o)). Bubi nickte und krähte "Bubi lieb!" - tatsächlich, während wir im Baumarkt waren, hat er auch nicht ein böses Wort gesagt *grins*.
In der Gartenabteilung von Hellweg fiel meine Wahl auf Fuchsien und Dipladenien, die es sich nun auf meinem Balkon gemütlich gemacht haben. Erst wollte ich eine Sonnenblume im Topf nehmen, aber die, die dort im Garten-Center angeboten wurden, sahen schon so welk aus, dass ich von der Idee lieber Abstand genommen habe.
Bevor ich in Gerschede los fuhr, haben sich Racker und der kleine Bubi natürlich in meinen Clio geschmuggelt und uns bei der Wagenwäsche Gesellschaft geleistet :o). Clio ist es ja gewöhnt, als Stofftiertransporter zu fungieren.
Als wir bei Hellweg angekommen waren, blieb Clio natürlich treu und brav auf dem Parkplatz stehen, dafür haben Racker und Bubi mich in den Baumarkt begleitet, wobei ich Bubi vorher ermahnt habe, im Baumarkt keine unzüchtigen Wörter wie etwa das böse Wort mit F auszustoßen, denn das tut er schon mal öfter, und vielfach auch im unpassendsten Moment :o)). Bubi nickte und krähte "Bubi lieb!" - tatsächlich, während wir im Baumarkt waren, hat er auch nicht ein böses Wort gesagt *grins*.
In der Gartenabteilung von Hellweg fiel meine Wahl auf Fuchsien und Dipladenien, die es sich nun auf meinem Balkon gemütlich gemacht haben. Erst wollte ich eine Sonnenblume im Topf nehmen, aber die, die dort im Garten-Center angeboten wurden, sahen schon so welk aus, dass ich von der Idee lieber Abstand genommen habe.
Dipladenien auf meinem Balkon - (c) Alexandra Döll, Essen
Mein Heavy Metal-Gartenzwerg zeigt dazu die Teufelsforke und der Glücksklee nebenan blüht auch schön - das tut er, seit ich ihn im Januar 2014 bei Hellweg gekauft habe.
Racker und Bubi waren mit meiner Wahl ebenfalls einverstanden, genau wie Clio, der ja nicht nur häufiger als Stofftier- sondern auch als Pflanzentransporter fungiert. Bubi musste natürlich wieder einen reißen, denn kaum, dass ich den Motor gestartet hatte, um Clio, die Stoffies und mich nach Hause zu bringen, krähte er das böse Wort mit F :o))). Clio grinste noch breiter als er das ohnehin schon tut und auch ich musste grinsen - im Wageninneren konnte ja niemand das Mini-Monchhichi hören.
Montag, 24. März 2014
Drei meiner Stoffies als Lebensretter
Sammy taperte heute Morgen mit Ecki und Thorsten den Berg hinunter ins Dachsfeld, wo ja Sammys und Eckis Autos geparkt sind. Sammy wollte Thorsten das tapernde Nashorn sogar netterweise noch bei Döbbe auf der Ecke Reuenberg/Donnerstraße absetzen, weil Thorsten ein Date mit seiner Angebeteten, Genoveva das grinsende Nashorn, hatte.
Leider kollabierte eine alte Dame im Dachsfeld und sank bewusstlos auf den Bürgersteig. Ecki hat sofort Puls und Atmung überprüft - leider war beides nicht mehr vorhanden :o((. Während Thorsten Mund-zu-Mund-Beatmung machte, hat Ecki die Herzdruckmassage durchgeführt und dabei noch "Stayin' alive" von den Bee Gees gesungen, denn der Song gibt ja den richtigen Rhythmus für eine Herzdruckmassage vor. Allerdings frage ich mich im Nachhinein, woher Ecki die Energie hatte, gleichzeitig zu singen und eine kraftraubende Herzdruckmassage durchzuführen :o).
Sammy hat währenddessen per Handy einen Rettungswagen angerufen. Erst dachte die Feuerwehr wohl, dass Sammy sich einen Scherz erlaubt, weil sie sich auch als Stofftier zu erkennen gab, doch Sammy hat dem Herrn in der Leitstelle eindringlich klar gemacht, dass im Dachsfeld wirklich eine bewusstlose alte Dame ohne Puls und Atmung liegt und deshalb ein Rettungswagen notwendig ist.
Ecki und Thorsten ist es nach einigen Minuten gelungen, die alte Dame wiederzubeleben. Mittlerweile waren auch Racker und Bubi dazu gekommen. Die alte Dame schlug sogar die Augen auf und war erschüttert, dass ein Monchhichi im Miniatur-Format vorsichtig an ihrem Augenlid zuppelte und immer "Hallo!" rief. Ihre Erschütterung legte sich auch nicht, als sie sah, dass sie von weiteren Stofftieren - im konkreten Fall einem Nashorn, einem Hahn und zwei Miniberggorillas - umgeben war :o).
Wenig später traf auch der Rettungswagen ein und hat die Dame mit ins Krankenhaus genommen. Der Notarzt hat sich sogar noch bei meinen Stoffies für ihre Hilfe bedankt :o).
Leider kollabierte eine alte Dame im Dachsfeld und sank bewusstlos auf den Bürgersteig. Ecki hat sofort Puls und Atmung überprüft - leider war beides nicht mehr vorhanden :o((. Während Thorsten Mund-zu-Mund-Beatmung machte, hat Ecki die Herzdruckmassage durchgeführt und dabei noch "Stayin' alive" von den Bee Gees gesungen, denn der Song gibt ja den richtigen Rhythmus für eine Herzdruckmassage vor. Allerdings frage ich mich im Nachhinein, woher Ecki die Energie hatte, gleichzeitig zu singen und eine kraftraubende Herzdruckmassage durchzuführen :o).
Sammy hat währenddessen per Handy einen Rettungswagen angerufen. Erst dachte die Feuerwehr wohl, dass Sammy sich einen Scherz erlaubt, weil sie sich auch als Stofftier zu erkennen gab, doch Sammy hat dem Herrn in der Leitstelle eindringlich klar gemacht, dass im Dachsfeld wirklich eine bewusstlose alte Dame ohne Puls und Atmung liegt und deshalb ein Rettungswagen notwendig ist.
Ecki und Thorsten ist es nach einigen Minuten gelungen, die alte Dame wiederzubeleben. Mittlerweile waren auch Racker und Bubi dazu gekommen. Die alte Dame schlug sogar die Augen auf und war erschüttert, dass ein Monchhichi im Miniatur-Format vorsichtig an ihrem Augenlid zuppelte und immer "Hallo!" rief. Ihre Erschütterung legte sich auch nicht, als sie sah, dass sie von weiteren Stofftieren - im konkreten Fall einem Nashorn, einem Hahn und zwei Miniberggorillas - umgeben war :o).
Wenig später traf auch der Rettungswagen ein und hat die Dame mit ins Krankenhaus genommen. Der Notarzt hat sich sogar noch bei meinen Stoffies für ihre Hilfe bedankt :o).
Meine drei plüschigen Lebensretter - (c) Alexandra Döll, Essen
Dienstag, 25. Februar 2014
Rackers neuer Job
Bubis großer Kumpel Racker - der sympathische Hahn mit der karierten Schleife um den Hals - hat ab 1. März 2014 einen neuen Job, denn er verdingt sich fortan als Charter-Hahn für kleinwüchsige Stoffies, die über das entsprechende Kleingeld verfügen, denn: so ein Charter-Hahn ist auch nicht so ganz billig, aber natürlich günstiger als ein Charter-Flug :o).
Bei Racker besteht auch nicht die Gefahr, dass er wegen Spritmangels mitten auf der A52 runter kommt - so wie im Herbst 2006 in Haarzopf geschehen - und wichtige Instrumente können bei ihm auch nicht ausfallen. Allerdings beträgt die maximale Reichweite des Charter-Hahns 50 km, denn Hühner sind ja keine Langstreckenflieger...:o).
Bei Racker besteht auch nicht die Gefahr, dass er wegen Spritmangels mitten auf der A52 runter kommt - so wie im Herbst 2006 in Haarzopf geschehen - und wichtige Instrumente können bei ihm auch nicht ausfallen. Allerdings beträgt die maximale Reichweite des Charter-Hahns 50 km, denn Hühner sind ja keine Langstreckenflieger...:o).
Dienstag, 18. Februar 2014
Merkwürdige Vorgänge im Solbad Vonderort
Heute Morgen habe ich mir den Luxus gegönnt und bin mit Clio zum Solbad Vonderort gefahren, um eine Runde zu schwimmen. Sammy als liebevolles Lieblings-Stofftier hat mich natürlich begleitet.
Sammy war allerdings nicht der einzige Hemmschuh im Schwimmbad, denn die Kleine verbrachte die meiste Zeit auf meinem Rücken, weil sie ja nicht so gut schwimmen kann und sich die Wassertiefen im Solbad Vonderort zwischen 90 cm und 130 cm bewegen - also nix für kleine Stoffies, die knapp 20 cm an die Messlatte bringen :o).
Es ist ja schön, wenn auch Rentner/innen etwas für ihre körperliche Ertüchtigung tun, aber manche schienen der Auffassung zu sein, dass ihnen das Bad alleine gehört, nachdem sie Eintritt bezahlt hatten und erwiesen sich als echter Hemmschuh beim Schwimmen - quasseln und dummes Zeug erzählen kann ich auch im Trockenen, dafür muss ich kein Schwimmbecken mit meiner Gestalt blockieren. Im Whirlpool saßen als Dauergäste zwei junge Pärchen, die offenbar schon je eine Massagedüse für sich gepachtet hatten - hm, die heimische Wanne zuhause hätte es bei dem bewegungsarmen Schwachsinn auch getan.
Da es ja im Solbad fast unmöglich war zu schwimmen, bin ich dann häufiger ins Winterfreibad gewechselt, dem alle drei Stunden Selen zugesetzt wird. Da konnte ich wenigstens meine Bahnen drehen, ohne dass dauernd irgendwelche egomanischen Verkehrshindernisse im Becken rumstanden - unmaßgebliches Zeug haben manche dort natürlich trotzdem gequasselt. Ist ja jetzt ganz up to date, wie man an Sendungen wie "Leute heute", "Germany's next Top-Model" oder "Prominent" sieht, haha.
Die Leute im Winterfreibad guckten natürlich dreieckig, wenn sich auf meinem Rücken die kleine, krähende Sammy tummelte und freundlich "Hallooo!" rief. Racker hatte zwischenzeitlich Bubi und dessen kleine Freundin Melody aus der KiTa in Gelsenkirchen entführt und saß fröhlich auf dem Zaun, der das Solbad vom Parkplatz abgrenzt - Bubi und Melody haben natürlich wieder auf seinem Rücken gefummelt. Die Säue! :o)
Bubi und Melody waren allerdings nicht die einzigen Säue in Vonderort, denn im Whirlpool saß zwischenzeitlich u. a. auch ein Typ von etwa Mitte 50, der sich von der Massagedüse sein bestes Stück massieren ließ. Anders kann es ja nicht zu erklären sein, dass der Typ da ständig breitbeinig hockte, sein Gemächt in der Badehose beglotzte und in gleicher Pose auf dem Massagestrahl verharrte...
Ich hab auch nix gegen übergewichtige Menschen - auch wenn uns die Massenmedien suggerieren wollen, dass Essstörungen im Sinne von Magersucht und Bulimie ganz toll sind und Frauen mit Kleidergröße 38 oder 40 schon zur Fettleibigkeit neigen *kotz* - aber wenn manch übergewichtige Dame in den Duschen nichts und niemanden mehr vorbei lässt bzw. alles blockiert, ohne anderen die Chance zu geben, an ihr vorbei zu kommen, denke ich auch nur noch "Lasst mich dick, ich bin durch!" :o). Es gibt ja wohl schon das Buch "Lasst mich durch, ich bin Mutter!", aber diesen Titel könnten wir noch um zwei weitere Ausgaben ergänzen: "Lasst mich durch, ich bin dick!" oder "Lasst mich durch, ich bin Rentner!" Echt, manche bestätigen auch noch jedes schlechte Klischee, das über die eine oder andere Personengruppe kursiert...
Sammy war allerdings nicht der einzige Hemmschuh im Schwimmbad, denn die Kleine verbrachte die meiste Zeit auf meinem Rücken, weil sie ja nicht so gut schwimmen kann und sich die Wassertiefen im Solbad Vonderort zwischen 90 cm und 130 cm bewegen - also nix für kleine Stoffies, die knapp 20 cm an die Messlatte bringen :o).
Es ist ja schön, wenn auch Rentner/innen etwas für ihre körperliche Ertüchtigung tun, aber manche schienen der Auffassung zu sein, dass ihnen das Bad alleine gehört, nachdem sie Eintritt bezahlt hatten und erwiesen sich als echter Hemmschuh beim Schwimmen - quasseln und dummes Zeug erzählen kann ich auch im Trockenen, dafür muss ich kein Schwimmbecken mit meiner Gestalt blockieren. Im Whirlpool saßen als Dauergäste zwei junge Pärchen, die offenbar schon je eine Massagedüse für sich gepachtet hatten - hm, die heimische Wanne zuhause hätte es bei dem bewegungsarmen Schwachsinn auch getan.
Da es ja im Solbad fast unmöglich war zu schwimmen, bin ich dann häufiger ins Winterfreibad gewechselt, dem alle drei Stunden Selen zugesetzt wird. Da konnte ich wenigstens meine Bahnen drehen, ohne dass dauernd irgendwelche egomanischen Verkehrshindernisse im Becken rumstanden - unmaßgebliches Zeug haben manche dort natürlich trotzdem gequasselt. Ist ja jetzt ganz up to date, wie man an Sendungen wie "Leute heute", "Germany's next Top-Model" oder "Prominent" sieht, haha.
Die Leute im Winterfreibad guckten natürlich dreieckig, wenn sich auf meinem Rücken die kleine, krähende Sammy tummelte und freundlich "Hallooo!" rief. Racker hatte zwischenzeitlich Bubi und dessen kleine Freundin Melody aus der KiTa in Gelsenkirchen entführt und saß fröhlich auf dem Zaun, der das Solbad vom Parkplatz abgrenzt - Bubi und Melody haben natürlich wieder auf seinem Rücken gefummelt. Die Säue! :o)
Bubi und Melody waren allerdings nicht die einzigen Säue in Vonderort, denn im Whirlpool saß zwischenzeitlich u. a. auch ein Typ von etwa Mitte 50, der sich von der Massagedüse sein bestes Stück massieren ließ. Anders kann es ja nicht zu erklären sein, dass der Typ da ständig breitbeinig hockte, sein Gemächt in der Badehose beglotzte und in gleicher Pose auf dem Massagestrahl verharrte...
Ich hab auch nix gegen übergewichtige Menschen - auch wenn uns die Massenmedien suggerieren wollen, dass Essstörungen im Sinne von Magersucht und Bulimie ganz toll sind und Frauen mit Kleidergröße 38 oder 40 schon zur Fettleibigkeit neigen *kotz* - aber wenn manch übergewichtige Dame in den Duschen nichts und niemanden mehr vorbei lässt bzw. alles blockiert, ohne anderen die Chance zu geben, an ihr vorbei zu kommen, denke ich auch nur noch "Lasst mich dick, ich bin durch!" :o). Es gibt ja wohl schon das Buch "Lasst mich durch, ich bin Mutter!", aber diesen Titel könnten wir noch um zwei weitere Ausgaben ergänzen: "Lasst mich durch, ich bin dick!" oder "Lasst mich durch, ich bin Rentner!" Echt, manche bestätigen auch noch jedes schlechte Klischee, das über die eine oder andere Personengruppe kursiert...
Freitag, 14. Februar 2014
Sammy als vielseitig begabtes Stofftier :o)
Sammy ist ja sehr talentiert - sie ist Dipl.-Sozialpädagogin und ausgebildete medizinische Fußpflegerin, womit sie sich ja mittlerweile auch selbstständig gemacht hat. Gestern Abend hat sie ein Spiel für iPhone und iPad programmiert - und zwar mit dem klangvollen Titel "Dussel ist doof und hat ne nächtliche Wasserlatte" :o))). Das Spiel findet bereits reißenden Absatz in Europa, Asien und Nordamerika *kicher*.
Bei Dussel handelt es sich um einen 50-jährigen Typen, der ne Frisur wie Bart Simpson, Männertitten und O-Beine hat (ich weiß nicht, wen sie da vor Augen hatte...) - zu allem Überfluss erwacht Dussel auch noch nachts bei Vollmond aufgrund einer Wasserlatte *kicher*. Aufgabe des Spielers ist es, Dussel sicher aus dem Bett auf die Toilette zu geleiten, damit er seine Stange Wasser in die Ecke stellen kann *glucks*.
Da Dussel ja ziemlich dusselig ist, kann es ihm aber passieren, dass er zur falschen Seite aus dem Bett steigt und gegen die Wand rennt (AUA!), dass er gegen die Heizung am Wohnzimmerfenster fällt oder dass er gegen die geschlossene Wohnungstüre rennt. Draußen vor dem Haus steht Clio und jongliert mit seinen Heiligenscheinen, am Balkon fliegen Gespenster aus Altenessen vorbei, die rauchen und auch noch Altenessener Platt sprechen ("Komm, nimm dich die Kippe, die steht dich!"). Im Badezimmer selbst macht Racker Rundflüge mit Bubi und Melody auf dem Rücken *fummel*. Natürlich hat es Sammy besonderen Spaß gemacht, die Haarschleife von Melody zu programmieren, denn sie trägt ja selbst eine Haarschleife :o).
Bei Dussel handelt es sich um einen 50-jährigen Typen, der ne Frisur wie Bart Simpson, Männertitten und O-Beine hat (ich weiß nicht, wen sie da vor Augen hatte...) - zu allem Überfluss erwacht Dussel auch noch nachts bei Vollmond aufgrund einer Wasserlatte *kicher*. Aufgabe des Spielers ist es, Dussel sicher aus dem Bett auf die Toilette zu geleiten, damit er seine Stange Wasser in die Ecke stellen kann *glucks*.
Da Dussel ja ziemlich dusselig ist, kann es ihm aber passieren, dass er zur falschen Seite aus dem Bett steigt und gegen die Wand rennt (AUA!), dass er gegen die Heizung am Wohnzimmerfenster fällt oder dass er gegen die geschlossene Wohnungstüre rennt. Draußen vor dem Haus steht Clio und jongliert mit seinen Heiligenscheinen, am Balkon fliegen Gespenster aus Altenessen vorbei, die rauchen und auch noch Altenessener Platt sprechen ("Komm, nimm dich die Kippe, die steht dich!"). Im Badezimmer selbst macht Racker Rundflüge mit Bubi und Melody auf dem Rücken *fummel*. Natürlich hat es Sammy besonderen Spaß gemacht, die Haarschleife von Melody zu programmieren, denn sie trägt ja selbst eine Haarschleife :o).
Sammy bei Vollmond auf dem Balkon - (c) Alexandra Döll, Essen
Donnerstag, 13. Februar 2014
Sammys dramatische Rettungsaktion
Heute Vormittag hat Racker den kleinen Bubi und seine Freundin Melody aus dem Kindergarten abgeholt, denn die Erzieherin ist derzeit leider krank und Praktikantin Elisabeth, die über einen gesegneten Dachschaden verfügt, war alleine mit den kleinen Stofftierkindern - kein Wunder, dass Bubi, Melody und einige andere Kinder da um zehn Uhr keinen Bock mehr auf KiTa hatten...
Racker hat Melody dann bei sich zuhause in Gelsenkirchen abgesetzt und ist dann mit seinem Kumpel Bubi weitergeflattert nach Essen-Gerschede auf meinen Balkon. Bubi ist aber kurz darauf noch mal nach unten auf die Straße gestiefelt (warum nu auch immer) und wurde dort von Kalle Kaffeefahrt der krassen Krake in die Fänge genommen. Zum Glück kam auch Sammy runter, weil sie ihren Müll wegbringen wollte, und hat den kleinen Bubi erst mal aus den Fängen der krassen Krake befreit, die sich daraufhin frustriert verzog - immer diese störenden Miniberggorillas :o).
Leider hat Bubi sich erst mit einiger Verspätung bei Sammy für ihre Rettungsaktion bedankt, die für Sammy natürlich auch nicht ganz ungefährlich war. Sammy fragte immer wieder: "Was sagt man, wenn einen die liebe Sammy aus den Tentakeln der bösen Krake gerettet hat?!", doch erst nach zwei Stunden kam es Bubi mal in den Sinn, "Danke" zu krähen.
Sammy und ihre plüschigen Freunde, u. a. auch Bubi
- (c) Alexandra Döll, Essen
Racker hat Melody dann bei sich zuhause in Gelsenkirchen abgesetzt und ist dann mit seinem Kumpel Bubi weitergeflattert nach Essen-Gerschede auf meinen Balkon. Bubi ist aber kurz darauf noch mal nach unten auf die Straße gestiefelt (warum nu auch immer) und wurde dort von Kalle Kaffeefahrt der krassen Krake in die Fänge genommen. Zum Glück kam auch Sammy runter, weil sie ihren Müll wegbringen wollte, und hat den kleinen Bubi erst mal aus den Fängen der krassen Krake befreit, die sich daraufhin frustriert verzog - immer diese störenden Miniberggorillas :o).
Leider hat Bubi sich erst mit einiger Verspätung bei Sammy für ihre Rettungsaktion bedankt, die für Sammy natürlich auch nicht ganz ungefährlich war. Sammy fragte immer wieder: "Was sagt man, wenn einen die liebe Sammy aus den Tentakeln der bösen Krake gerettet hat?!", doch erst nach zwei Stunden kam es Bubi mal in den Sinn, "Danke" zu krähen.
Sammy und ihre plüschigen Freunde, u. a. auch Bubi
- (c) Alexandra Döll, Essen
Mittwoch, 12. Februar 2014
Das Leben ist (k)ein Ponyhof :o))
Früher hieß es ja immer "Das Leben ist kein Wunschkonzert", heute hat sich ja eher der Spruch "Das Leben ist kein Ponyhof" etabliert. Für Bubi und seine Freundin Melody war das Leben aber wohl heute Vormittag ein Ponyhof! :o)
Die KiTa, in der sowohl Bubi als auch Melody betreut werden, hat heute einen Ausflug nach Gelsenkirchen-Heßler zu einem Ponyhof gemacht, der nur einen Steinwurf von der Stadtgrenze zu Altenessen entfernt liegt. Die beiden Kleinen hatten natürlich jede Menge Spaß - beim Fummeln und auch beim Reiten ihrer Zwergponies, aber danach hatten die beiden wieder Blödsinn im Kopf, auch noch freundlich unterstützt von meinem Clio, den beiden Zwergponies Svea und Grinsefisch sowie Bubis bestem Kumpel Racker.
Ein Porsche-Fahrer hatte den Fehler gemacht, mit seinem fahrbaren Untersatz unweit der Koppel anzuhalten, auf der Bubi und Melody auf den Zwergponies ritten, denn der Typ war ausgestiegen und telefonierte wichtigtuerisch mit seinem Smartphone in der Gegend rum (wenigstens nicht während der Fahrt, alle Achtung!). Bubi und Melody kamen nicht umhin, den Porsche nebst Fahrer zu kapern, hehe. Zuerst wollte der Porsche-Fahrer die beiden einfach wie Müll in die Prärie werfen (typisch!), doch Bubi nahm schnell sein Schnüllerchen aus dem Mund und zeigte dem Porsche-Fahrer, dass er gut entwickelte Milchzähnchen hat, die kraftvoll zubeißen können. Bubi drohte dem Herrn mit "Eierbiss" :o))). Melody hatte Knallerbsen dabei und drohte damit, diese in der Hose des Porsche-Fahrers explodieren zu lassen. Auch die beiden Zwergponies bedrohten den Porsche und dessen Fahrer, denn sie teilten ihnen mit, dass sie das Auto jedes Mal ins Heck treten, wenn der die beiden Mini-Monchhichis nicht sofort nach Altenessen bringt, denn: Bubi wollte Pudding, und Melody auch! Mein Clio tauchte auch noch auf der Straße auf (allerdings mal wieder ohne mich, denn Clio wollte nicht, dass ich allergische Reaktionen auf etwaige Porsche zeige...) und zückte schon mal prophylaktisch eine seiner Handgranaten. Also blieb dem Porsche-Fahrer nix anderes übrig, als mit den beiden Mini-Monchichis rüber nach Altenessen zum Allee-Center zu rollen...:o).
Der Porsche blieb schließlich unschlüssig auf der Winkhausstraße am Allee-Center stehen. Melody und Bubi flitzten hinein nach Kaufland, um dort Pudding zu kaufen. Der Porsche-Fahrer überlegte natürlich, ob er sich nicht schnell zur nicht allzu weit entfernten Mallinckrodtwache schleichen sollte, um die Polizei zu bitten, der Sache ein Ende zu bereiten, doch Grinsefisch trat dem Porsche als Warnung vor den Hinterreifen, Racker hackte mal probeweise mit seinem Schnabel in die Motorhaube und mein Clio fletschte den Kühlergrill mit den Worten: "Wenn du das machst, lasse ich einen punktuellen Hagelschlag über deiner Karre niedergehen und lackiere dein Auto von weiß auf babyblau mit rosa Tupfen um!" Da der Porschefahrer das lieber vermeiden wollte, blieb er vorsichtshalber an Ort und Stelle.
Nach fünf Minuten kamen Bubi und Melody zusammen mit einer reizenden Seniorin, die den Pudding-Becher für die Beiden trug, aus dem Allee-Center. Die Seniorin, die offenbar auch keine Porsche mochte, nötigte den Fahrer, die beiden Mini-Monchhichis mit Pudding zu füttern und sie dann gut und sicher zurück nach Gelsenkirchen-Heßler zu bringen. Das hat der Porsche-Fahrer zu seiner eigenen Sicherheit auch getan, überwacht von zwei Zwergponies und meinem Clio :o).
Die KiTa, in der sowohl Bubi als auch Melody betreut werden, hat heute einen Ausflug nach Gelsenkirchen-Heßler zu einem Ponyhof gemacht, der nur einen Steinwurf von der Stadtgrenze zu Altenessen entfernt liegt. Die beiden Kleinen hatten natürlich jede Menge Spaß - beim Fummeln und auch beim Reiten ihrer Zwergponies, aber danach hatten die beiden wieder Blödsinn im Kopf, auch noch freundlich unterstützt von meinem Clio, den beiden Zwergponies Svea und Grinsefisch sowie Bubis bestem Kumpel Racker.
Ein Porsche-Fahrer hatte den Fehler gemacht, mit seinem fahrbaren Untersatz unweit der Koppel anzuhalten, auf der Bubi und Melody auf den Zwergponies ritten, denn der Typ war ausgestiegen und telefonierte wichtigtuerisch mit seinem Smartphone in der Gegend rum (wenigstens nicht während der Fahrt, alle Achtung!). Bubi und Melody kamen nicht umhin, den Porsche nebst Fahrer zu kapern, hehe. Zuerst wollte der Porsche-Fahrer die beiden einfach wie Müll in die Prärie werfen (typisch!), doch Bubi nahm schnell sein Schnüllerchen aus dem Mund und zeigte dem Porsche-Fahrer, dass er gut entwickelte Milchzähnchen hat, die kraftvoll zubeißen können. Bubi drohte dem Herrn mit "Eierbiss" :o))). Melody hatte Knallerbsen dabei und drohte damit, diese in der Hose des Porsche-Fahrers explodieren zu lassen. Auch die beiden Zwergponies bedrohten den Porsche und dessen Fahrer, denn sie teilten ihnen mit, dass sie das Auto jedes Mal ins Heck treten, wenn der die beiden Mini-Monchhichis nicht sofort nach Altenessen bringt, denn: Bubi wollte Pudding, und Melody auch! Mein Clio tauchte auch noch auf der Straße auf (allerdings mal wieder ohne mich, denn Clio wollte nicht, dass ich allergische Reaktionen auf etwaige Porsche zeige...) und zückte schon mal prophylaktisch eine seiner Handgranaten. Also blieb dem Porsche-Fahrer nix anderes übrig, als mit den beiden Mini-Monchichis rüber nach Altenessen zum Allee-Center zu rollen...:o).
Der Porsche blieb schließlich unschlüssig auf der Winkhausstraße am Allee-Center stehen. Melody und Bubi flitzten hinein nach Kaufland, um dort Pudding zu kaufen. Der Porsche-Fahrer überlegte natürlich, ob er sich nicht schnell zur nicht allzu weit entfernten Mallinckrodtwache schleichen sollte, um die Polizei zu bitten, der Sache ein Ende zu bereiten, doch Grinsefisch trat dem Porsche als Warnung vor den Hinterreifen, Racker hackte mal probeweise mit seinem Schnabel in die Motorhaube und mein Clio fletschte den Kühlergrill mit den Worten: "Wenn du das machst, lasse ich einen punktuellen Hagelschlag über deiner Karre niedergehen und lackiere dein Auto von weiß auf babyblau mit rosa Tupfen um!" Da der Porschefahrer das lieber vermeiden wollte, blieb er vorsichtshalber an Ort und Stelle.
Nach fünf Minuten kamen Bubi und Melody zusammen mit einer reizenden Seniorin, die den Pudding-Becher für die Beiden trug, aus dem Allee-Center. Die Seniorin, die offenbar auch keine Porsche mochte, nötigte den Fahrer, die beiden Mini-Monchhichis mit Pudding zu füttern und sie dann gut und sicher zurück nach Gelsenkirchen-Heßler zu bringen. Das hat der Porsche-Fahrer zu seiner eigenen Sicherheit auch getan, überwacht von zwei Zwergponies und meinem Clio :o).
Sonntag, 9. Februar 2014
Meine Stoffies im Garten
Da es heute Vormittag heiter bis wolkig war, trieben sich meine Stoffies im Garten rum. Sammy ist natürlich entgegen meiner Warnungen wieder im Kirschbaum rumgeklettert und musste in der Folge von ihrer besten Freundin Erna, dem weißen Huhn mit den Ringelsocken, aus dem Baum gerettet werden. Anna quietschte: "Mann, Sammy!"
Sammys Kinder Rudolf-Dieter und Chantal waren da viel mutiger, denn sie sind zwar auch im Kirschbaum rumgeklettert, kamen aber auch alleine wieder runter. Ecki hat lieber im Gras Käseküchelchen gefrühstückt und freundlich Elstern begrüßt, die im Gras nach Fressbarem suchten. Thorsten das tapernde Nashorn trat lieber wieder den Voodoo-Porsche und die dazugehörige Voodoo-Puppe zusammen - und das, obwohl der Kleine sonst eher ein friedlicher Zeitgenosse ist. Bubi krabbelte durchs Gras und krähte dabei zweideutige Wörter in die Gegend rein, Mama Melanie schaukelte lieber. Sammy nöhlte, wenn der kleine Bubi wieder böse Wörter in die Gegend rein rief. Racker passte auf seinen kleinen Freund Bubi auf und futterte nebenbei Hühnerfutter mit Gehacktes - ja, ja, der kleine Hahn ist eben halt kein reiner Vegetarier :o). Sammy wartet darauf, dass es bei uns unterm Kirschbaum anfängt zu tulpen.
Clio stand derweil draußen auf der Straße mit seinem weißen Artgenossen Heck an Heck und dachte sich seinen Teil, aber er ist ja Chaos um sich herum gewöhnt :o). Für alle Fälle will er sich jetzt ne Selbstschussanlage installieren, hihi.
Sammy mit Kirschbaum im Hintergrund - (c) Alexandra Döll, Essen
Sammys Kinder Rudolf-Dieter und Chantal waren da viel mutiger, denn sie sind zwar auch im Kirschbaum rumgeklettert, kamen aber auch alleine wieder runter. Ecki hat lieber im Gras Käseküchelchen gefrühstückt und freundlich Elstern begrüßt, die im Gras nach Fressbarem suchten. Thorsten das tapernde Nashorn trat lieber wieder den Voodoo-Porsche und die dazugehörige Voodoo-Puppe zusammen - und das, obwohl der Kleine sonst eher ein friedlicher Zeitgenosse ist. Bubi krabbelte durchs Gras und krähte dabei zweideutige Wörter in die Gegend rein, Mama Melanie schaukelte lieber. Sammy nöhlte, wenn der kleine Bubi wieder böse Wörter in die Gegend rein rief. Racker passte auf seinen kleinen Freund Bubi auf und futterte nebenbei Hühnerfutter mit Gehacktes - ja, ja, der kleine Hahn ist eben halt kein reiner Vegetarier :o). Sammy wartet darauf, dass es bei uns unterm Kirschbaum anfängt zu tulpen.
Clio stand derweil draußen auf der Straße mit seinem weißen Artgenossen Heck an Heck und dachte sich seinen Teil, aber er ist ja Chaos um sich herum gewöhnt :o). Für alle Fälle will er sich jetzt ne Selbstschussanlage installieren, hihi.
Sammy mit Kirschbaum im Hintergrund - (c) Alexandra Döll, Essen
Montag, 3. Februar 2014
Der Frühling versucht, früh auszubrechen
Gestern Nachmittag schwirrten bereits die ersten Insekten des Jahres 2014 im Sonnenschein herum und auch einige Blumen und Gewächse fangen schon an, ziemlich verfrüht zu blühen. Heute Mittag habe ich meine letztes Jahr eingemotteten Frühblüher aus dem Keller hoch geholt und sie auf meinen Balkon in den Sonnenschein gestellt, denn gerade die Hyazinthen und Tulpen haben sogar im dunklen Keller schon angefangen, neue Triebe zu bilden :o). Mal gucken, wann bei einigen Herren die ersten Frühlingsgefühle ausbrechen *grins*.
Racker hatte heute Vormittag Bubi auf dem Rücken und hat mit ihm eine Runde durch den Großraum Borbeck gedreht - bot sich bei dem Sonnenschein da draußen ja auch an. Da es morgens natürlich immer noch kalt ist, hat Mama Melanie ihrem Sohnemann einen türkisfarbenen Anorak und eine weiße Angora-Unterhose verpasst, damit dem Kleinen nicht kalt wird. Sammy wiederum freute sich gestern Abend über die Mondsichel am klaren Abendhimmel, denn Neumond ist ja mittlerweile vorbei, sodass ihr Lieblingsplanet jetzt wieder zunimmt.
Racker hatte heute Vormittag Bubi auf dem Rücken und hat mit ihm eine Runde durch den Großraum Borbeck gedreht - bot sich bei dem Sonnenschein da draußen ja auch an. Da es morgens natürlich immer noch kalt ist, hat Mama Melanie ihrem Sohnemann einen türkisfarbenen Anorak und eine weiße Angora-Unterhose verpasst, damit dem Kleinen nicht kalt wird. Sammy wiederum freute sich gestern Abend über die Mondsichel am klaren Abendhimmel, denn Neumond ist ja mittlerweile vorbei, sodass ihr Lieblingsplanet jetzt wieder zunimmt.
Rosen nach einem Gewitterregen im September 2013
- (c) Alexandra Döll, Essen
Samstag, 18. Januar 2014
Freunde fürs Leben
Seit vor drei Tagen der verrückte Hahn Racker bei mir eingezogen ist, hat das kleine Mini-Monchhichi Bubi endlich auch einen Freund fürs Leben :o). Racker ist es zwar bis dato noch nicht gelungen, Bubi die versauten Wörter abzugewöhnen, die der Kleine bisweilen in die Gegend reinkräht, aber ansonsten vertragen die beiden sich echt gut.
Wenn Racker zu einem Flug aufbricht, sitzt Bubi immer auf seinem Rücken, sodass die beiden gemeinsam eine Runde in der Luft drehen. Clio lächelt immer huldvoll, wenn ich mit ihm unterwegs bin, und freut sich, wenn neben ihm Racker und Bubi her fliegen. Andere Autofahrer sind natürlich eher geschockt, wenn neben ihrem Fahrzeug plötzlich ein Plüsch-Hahn mit einem Mini-Monchhichi auf dem Rücken, das auch noch sexistische Wörter in die Gegend reinruft, her segelt :o)).
Sammy wiederum hat zwar viele Freunde unter den Stofftieren, wird dafür aber auch häufiger von der Saw-Puppe angelabert, was die Kleine nicht lustig findet, denn die Saw-Puppe will ja ständig ein Spiel mit ihr spielen - freundliche Spielchen sind das aber nicht, die die Puppe da auf Lager hat. Jetzt bei Vollmond dreht die Saw-Puppe ohnehin komplett durch. Wenn sie auf ihrem Dreirad umher fährt, hat sie eine Säge im Anschlag und nen Ghetto-Blaster auf der Schulter, aus dem lauter menschenfreudliche Songs dröhnen, wie z. B. "Chainsaw Masturbation" von Cannibal Corpse oder "Heirate mich" von Rammstein :o).
Wenn Racker zu einem Flug aufbricht, sitzt Bubi immer auf seinem Rücken, sodass die beiden gemeinsam eine Runde in der Luft drehen. Clio lächelt immer huldvoll, wenn ich mit ihm unterwegs bin, und freut sich, wenn neben ihm Racker und Bubi her fliegen. Andere Autofahrer sind natürlich eher geschockt, wenn neben ihrem Fahrzeug plötzlich ein Plüsch-Hahn mit einem Mini-Monchhichi auf dem Rücken, das auch noch sexistische Wörter in die Gegend reinruft, her segelt :o)).
Sammy wiederum hat zwar viele Freunde unter den Stofftieren, wird dafür aber auch häufiger von der Saw-Puppe angelabert, was die Kleine nicht lustig findet, denn die Saw-Puppe will ja ständig ein Spiel mit ihr spielen - freundliche Spielchen sind das aber nicht, die die Puppe da auf Lager hat. Jetzt bei Vollmond dreht die Saw-Puppe ohnehin komplett durch. Wenn sie auf ihrem Dreirad umher fährt, hat sie eine Säge im Anschlag und nen Ghetto-Blaster auf der Schulter, aus dem lauter menschenfreudliche Songs dröhnen, wie z. B. "Chainsaw Masturbation" von Cannibal Corpse oder "Heirate mich" von Rammstein :o).
Racker und Bubi - Freunde fürs Leben
- (c) Alexandra Döll, Essen
Donnerstag, 16. Januar 2014
Ein Eichhörnchen!
Heute Vormittag turnte wieder mal ein Eichhörnchen - ich vermute allerdings, es ist immer dasselbe - bei uns in der Tanne im Garten rum, sodass ich es zehn Minuten lang beobachten konnte. Racker und Bubi flogen natürlich durch den Garten, um das Eichhörnchen näher betrachten zu können, doch der kleine Nager mit dem buschigen Schwanz nahm das gelassen, genau wie andere Vögel, die durch den Garten sausten, wie etwa Elstern, Tauben, Meisen oder Eichelhäher.
Allerdings verschwand das Eichhörnchen nach zehn Minuten ziemlich unmütig, indem es hinunter auf die Erde kletterte und hinaus auf die Sackgasse hinter den Gärten rannte, denn Bubi konnte nicht umhin, das Eichhörnchen mit den Worten "Herr U*****!" anzukrähen :o). Selbst Schuld, sage ich da nur, denn offenbar wollte das Eichhörnchen nicht so genannt werden, hihi.
Eichhörnchen im Baum letzten Sommer - (c) Alexandra Döll, Essen
Allerdings verschwand das Eichhörnchen nach zehn Minuten ziemlich unmütig, indem es hinunter auf die Erde kletterte und hinaus auf die Sackgasse hinter den Gärten rannte, denn Bubi konnte nicht umhin, das Eichhörnchen mit den Worten "Herr U*****!" anzukrähen :o). Selbst Schuld, sage ich da nur, denn offenbar wollte das Eichhörnchen nicht so genannt werden, hihi.
Eichhörnchen im Baum letzten Sommer - (c) Alexandra Döll, Essen
Verrücktes aus Essen-Werden
Gestern Morgen hatte ich ja wieder meinen obligatorischen Termin in der Rheumatologie im katholischen Krankenhaus in Essen-Werden, sodass ich mich entsprechend früh mit Clio auf den Weg in den Essener Süden gemacht habe. Melanies kleiner Sohn Bubi hatte sich auch in meinen Clio geschmuggelt, aber mein fahrbarer Untersatz ist das ja schon gewöhnt, dass sich Stofftiere in ihn reinschmuggeln :o).
Auf dem Weg vom Essener Nordwesten in den Süden hörten wir das Album "Victims of the future" von Gary Moore, bevorzugt natürlich die Titel "Murder in the skies" und "The law of the jungle". Als wir ab Bredeney den Werdener Berg hinunter fuhren ins Ruhrtal, kam Bubi aus gegebenem Anlass nicht umhin, die ganze Zeit zu krähen: "Herr U*****!" [Nachname von Stinki] Clio kicherte und lechzte nach schwarzen 5er Touring :o).
Sonst parke ich ja immer mit Clio auf dem großen Parkplatz an den Werdener Feintuchwerken in unmittelbarer Nachbarschaft zur Essener Folkwang-Hochschule, doch diesmal waren alle Parkplätze dort schon belegt :o(, zumal manche Fahrzeuge auch noch direkt zwei Parkboxen für sich beanspruchten. Wir hatten aber insoweit Glück, dass wir in unmittelbarer Nähe einen Parkplatz am Fahrbahnrand der Velberter Straße fanden - das bedeutete lediglich 50 m mehr Fußweg zum Krankenhaus.
Bubi hat mich zunächst ins Krankenhaus begleitet, wobei ich den Kleinen allerdings schon vorgewarnt hatte, dass er sich dort eventuell langweilen könnte, zumal man in der Rheuma-Ambulanz auch schon mal trotz Termin Wartezeiten einkalkulieren muss. Da ich viel zu früh da war, hab ich mich in den Coffee-Shop im Foyer des Krankenhauses gesetzt, um noch einen Kaffee zu trinken - passte auch ganz gut, weil Specki ja nach dem Gespräch und der Blutabnahme immer noch ganz gerne ein Urinpröbchen von mir hat :o). In den Regalen am Coffee-Shop wurden neben Zeitschriften und Süßigkeiten u. a. auch diverse Stofftiere angeboten - auf mich flatterte ein schwarzer verrückter Hahn zu, den ich natürlich auch direkt gekauft habe :o). Es handelt sich um Racker den verrückten Hahn, hihi. Sein Zwillingsbruder Rocker wartete noch auf einen Käufer, aber ich bin mich ziemlich sicher, dass auch Rocker bald gekauft werden wird, denn u. a. war die Dame, die im Coffee-Shop bediente, ganz begeistert von diesen Hähnen.
Racker begleitete mich in die Rheuma-Ambulanz und Bubi zunächst auch, aber dem Kleinen wurde es erwartungsgemäß doch recht schnell langweilig im Wartezimmer. Er ist dann vorsichtig rausgehüpft und sollte eigentlich zu Clio latschen, der ja unweit am Fahrbahnrand abgestellt war, aber Bubi ist nun mal trotz seiner Kleinheit sehr eigensinnig. Auf dem großen Parkplatz neben der Folkwang-Hochschule ergibberte er einen Porsche und dieses Auto musste doch erst mal schräg angemacht werden, haha. Bubi stellte sich vor die Motorhaube des Porsche und krähte: "Hallo!" Der Porsche lächelte zunächst geringschätzig bis huldvoll - bis Bubi ihn einfach angepullert hat, hehe. Da hat sich die Nobelkarosse natürlich ziemlich aufgeregt und wollte das Mini-Monchhichi einfach überrollen, doch Bubi bekam unerwartete Hilfe von der Saw-Puppe, die unvermittelt auf ihrem Dreirad angeflitzt kam und den Porsche ankrähte mit den Worten: "Ich möchte ein Spiel mit dir spielen! - Du wirst gleich von Clios und Twingos geschrottet!" Mein Clio hatte das alles mitangehört und war auch schon bereit, Bubi zur Hilfe zu eilen, doch in dem Moment antwortete er: "Nee, danke! Eher friert die Hölle ein, als dass ich nen Porsche touchiere!" Ein drei Fahrzeuge hinter Clio parkender dunkelblauer Twingo merkte an, dass er zwar ein Kleinstwagen sei, aber dass auch er seinen Stolz hätte, hähä. Das nenne ich mal Glück für den Porsche :o). Bubi entschied sich dann schließlich doch, zu Clio zu hüpfen, der ihm bereitwillig kurz die Tür öffnete, damit Bubi einsteigen konnte. Natürlich konnte mein fahrbarer Untersatz auch nicht umhin, Bubi wegen seiner Aktion mit dem Porsche zu tadeln. Bubi nahm das jedoch gelassen und nuckelte an seinem Fläschchen rum.
Nach dem Termin stieg ich zusammen mit Racker dem verrückten Hahn in Clio, damit wir uns auf den Heimweg machen konnten. Als ich an der Aral-Tankstelle an der Berliner Straße anhielt, um Clio ein wenig Sprit zukommen zu lassen, stellte ich beim Bezahlen fest, dass in der Tanke auch zwei von Rackers Brüdern angeboten wurden. Seine Brüder und Racker selbst feteten ab, denn Racker flatterte ganz aufgeregt in meinem Clio herum. Clio beschwerte sich, dass der verrückte Hahn doch etwas hyperaktiv sei :o), nahm es aber im Großen und Ganze gelassen.
Nun hat der kleine Bubi jedenfalls einen Freund fürs Leben, nämlich Racker. Das Mini-Monchhichi hat schon einige Flugrunden auf Rackers Rücken gedreht und ist natürlich ganz begeistert.
Racker und Bubi auf meinem Balkon - (c) Alexandra Döll, Essen
Auf dem Weg vom Essener Nordwesten in den Süden hörten wir das Album "Victims of the future" von Gary Moore, bevorzugt natürlich die Titel "Murder in the skies" und "The law of the jungle". Als wir ab Bredeney den Werdener Berg hinunter fuhren ins Ruhrtal, kam Bubi aus gegebenem Anlass nicht umhin, die ganze Zeit zu krähen: "Herr U*****!" [Nachname von Stinki] Clio kicherte und lechzte nach schwarzen 5er Touring :o).
Sonst parke ich ja immer mit Clio auf dem großen Parkplatz an den Werdener Feintuchwerken in unmittelbarer Nachbarschaft zur Essener Folkwang-Hochschule, doch diesmal waren alle Parkplätze dort schon belegt :o(, zumal manche Fahrzeuge auch noch direkt zwei Parkboxen für sich beanspruchten. Wir hatten aber insoweit Glück, dass wir in unmittelbarer Nähe einen Parkplatz am Fahrbahnrand der Velberter Straße fanden - das bedeutete lediglich 50 m mehr Fußweg zum Krankenhaus.
Bubi hat mich zunächst ins Krankenhaus begleitet, wobei ich den Kleinen allerdings schon vorgewarnt hatte, dass er sich dort eventuell langweilen könnte, zumal man in der Rheuma-Ambulanz auch schon mal trotz Termin Wartezeiten einkalkulieren muss. Da ich viel zu früh da war, hab ich mich in den Coffee-Shop im Foyer des Krankenhauses gesetzt, um noch einen Kaffee zu trinken - passte auch ganz gut, weil Specki ja nach dem Gespräch und der Blutabnahme immer noch ganz gerne ein Urinpröbchen von mir hat :o). In den Regalen am Coffee-Shop wurden neben Zeitschriften und Süßigkeiten u. a. auch diverse Stofftiere angeboten - auf mich flatterte ein schwarzer verrückter Hahn zu, den ich natürlich auch direkt gekauft habe :o). Es handelt sich um Racker den verrückten Hahn, hihi. Sein Zwillingsbruder Rocker wartete noch auf einen Käufer, aber ich bin mich ziemlich sicher, dass auch Rocker bald gekauft werden wird, denn u. a. war die Dame, die im Coffee-Shop bediente, ganz begeistert von diesen Hähnen.
Racker begleitete mich in die Rheuma-Ambulanz und Bubi zunächst auch, aber dem Kleinen wurde es erwartungsgemäß doch recht schnell langweilig im Wartezimmer. Er ist dann vorsichtig rausgehüpft und sollte eigentlich zu Clio latschen, der ja unweit am Fahrbahnrand abgestellt war, aber Bubi ist nun mal trotz seiner Kleinheit sehr eigensinnig. Auf dem großen Parkplatz neben der Folkwang-Hochschule ergibberte er einen Porsche und dieses Auto musste doch erst mal schräg angemacht werden, haha. Bubi stellte sich vor die Motorhaube des Porsche und krähte: "Hallo!" Der Porsche lächelte zunächst geringschätzig bis huldvoll - bis Bubi ihn einfach angepullert hat, hehe. Da hat sich die Nobelkarosse natürlich ziemlich aufgeregt und wollte das Mini-Monchhichi einfach überrollen, doch Bubi bekam unerwartete Hilfe von der Saw-Puppe, die unvermittelt auf ihrem Dreirad angeflitzt kam und den Porsche ankrähte mit den Worten: "Ich möchte ein Spiel mit dir spielen! - Du wirst gleich von Clios und Twingos geschrottet!" Mein Clio hatte das alles mitangehört und war auch schon bereit, Bubi zur Hilfe zu eilen, doch in dem Moment antwortete er: "Nee, danke! Eher friert die Hölle ein, als dass ich nen Porsche touchiere!" Ein drei Fahrzeuge hinter Clio parkender dunkelblauer Twingo merkte an, dass er zwar ein Kleinstwagen sei, aber dass auch er seinen Stolz hätte, hähä. Das nenne ich mal Glück für den Porsche :o). Bubi entschied sich dann schließlich doch, zu Clio zu hüpfen, der ihm bereitwillig kurz die Tür öffnete, damit Bubi einsteigen konnte. Natürlich konnte mein fahrbarer Untersatz auch nicht umhin, Bubi wegen seiner Aktion mit dem Porsche zu tadeln. Bubi nahm das jedoch gelassen und nuckelte an seinem Fläschchen rum.
Nach dem Termin stieg ich zusammen mit Racker dem verrückten Hahn in Clio, damit wir uns auf den Heimweg machen konnten. Als ich an der Aral-Tankstelle an der Berliner Straße anhielt, um Clio ein wenig Sprit zukommen zu lassen, stellte ich beim Bezahlen fest, dass in der Tanke auch zwei von Rackers Brüdern angeboten wurden. Seine Brüder und Racker selbst feteten ab, denn Racker flatterte ganz aufgeregt in meinem Clio herum. Clio beschwerte sich, dass der verrückte Hahn doch etwas hyperaktiv sei :o), nahm es aber im Großen und Ganze gelassen.
Nun hat der kleine Bubi jedenfalls einen Freund fürs Leben, nämlich Racker. Das Mini-Monchhichi hat schon einige Flugrunden auf Rackers Rücken gedreht und ist natürlich ganz begeistert.
Racker und Bubi auf meinem Balkon - (c) Alexandra Döll, Essen
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