Gut, ich bin zwar schon 18 Jahre alt bzw. um einiges älter, hihi, aber trotzdem sollte man mich spätabends nicht vor dem Fernseher parken, denn angesichts einiger Beiträge im TV passiert es schon häufiger, dass meine Höllenmaschine namens Gehirn anfängt zu ticken und ich auf abstruse Ideen komme :o).
Gestern Abend schaute ich im NDR zunächst Extra 3 und anschließend noch das Medien-Magazin Zapp. In einem Beitrag bei Zapp ging es u. a. um einige Autoren, deren Beiträge bis heute nicht vergütet wurden, obwohl in der damals noch existierenden Zeitschrift veröffentlicht - heute sind dafür einige neue Zeitschriften verfügbar, die von eben jenem Redakteur herausgegeben werden, aber offenbar scheint der Herr leider immer noch nicht in der Lage zu sein, die Autoren zu vergüten. Um diese Unverschämtheit an sich soll es jetzt auch gar nicht gehen, sondern um die Titel der vorgestellten Zeitschriften, wie z. B. LandLust, Romantisches Wohnen oder LandGang.
Hm...bei dem Wort LandGang fiel mir direkt wieder eine Geschichte ein. Dazu muss man das Wort "Landgang" allerdings nicht deutsch aussprechen, sondern den Wortteil "Gang" amerikanisch, d. h. aus dem Gang wird eine Gang, hihihi. Da hatte ich direkt eine Idee zu einer fröhlichen Geschichte auf dem Land mit meiner Gang in Gestalt meiner Pferdchen :o).
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Meine Gang auf dem Land
An einem sonnigen Herbsttag schnappe ich mir meine Pferdchen und fahre mit ihnen auf's Land, genauer gesagt ins nicht allzu weit entfernte Bottrop-Kirchhellen. Da in meinem Clio außer dem von mir belegten Fahrersitz nur noch vier weitere Sitzplätze zur Verfügung stehen, die von Stinki, ES, Thorsten und dem Stationsarzt belegt werden, folgt mir Thomas in einer A-Klasse, in der er noch Timo und Christoph transportiert. Den grinsenden Leichenwagenfahrer haben wir zu unserer Sicherheit auf der anderen Seite des Bahndamms in der Weidenstraße zurück gelassen.
In Bottrop-Kirchhellen ist alles friedlich - die Schafe auf den Weiden blöken zufrieden in den blauen Himmel (Blök!), die Pferde traben ein wenig über ihre Koppeln und wiehern ab und an (Wieher!), Bienen und Hummeln suchen in den noch blühenden Blumen nach Nektar. Es hätte alles so schön sein können, wenn ich nicht plötzlich mit meinem schwarzen Clio um die Ecke gebogen wäre, gefolgt von Thomas' blauer A-Klasse. Nachdem wir unsere fahrbaren Untersätze geparkt haben, streife ich mit meiner Gang durch die Felder und Wiesen Kirchhellens.
ES plärrt bereits nach wenigen Minuten (ist ja nix Neues...), denn ES war so verrückt, mit einem wunderschönen schwarzen Hengst Schwanzvergleich zu machen. Als der Hengst ES' kleines bestes Stück endlich entdeckt hat, wiehert es nur fröhlich und gestattet ES einen Blick auf sein natürlich viel mächtigeres Geschlechtsteil. Danach ist der Vormittag für ES gelaufen. Timo fühlt sich von dem Hengst gemobbt, obwohl er überhaupt nicht am Schwanzvergleich teilgenommen hat.
Stinki will mit mir in den Wald, Pilze mähen, aber auf Stinkmorchel habe ich jetzt gar keine Lust. Stinki verspricht mir zwar hoch und heilig, mir andere Pilze zeigen zu wollen (wirklich?), aber ich weiß nicht so recht, was ich davon halten soll und ob Stinki überhaupt ein Pilzkenner ist. Natürlich legt er sich auf den Boden, um mir ein ganz tolles Exemplar von Fliegenpilz zu zeigen, doch als er den Pilz vorsichtig pflücken will, um ihn gemeinsam mit mir zu rauchen (Halla!), fühlen sich einige Schlümpfe in ihrem Wohnumfeld gestört und beginnen, Stinki zu vermöbeln. Danach ist seine Laune auch im Keller, obwohl ich mich bemühe, ihn bei Laune zu halten, indem ich ihn verarzte.
Thorsten - Sternzeichen Widder - ist frustig, als ihn ein Widder umrennt, denn der Widder platzt fast vor Neid, als Thorsten die Trench Open hat und dem Widder sein bestes Stück zeigt. Die weiblichen Schafe blöken amüsiert, wobei nicht klar ist, ob sie über Thorstens bestes Stück blöken oder das Geschlechtsteil des Widders. Thorsten findet das alles nicht komisch und lechzt nach Bratkartoffeln mit Speck (vielleicht war es auch die Lachsschaumspeise, hihi).
Thomas und der Stationsarzt wollen Blumen pflücken, lassen sich jedoch von einer gereizt summenden Hummel einschüchtern, denn die Hummel macht den beiden Herren unmissverständlich klar, dass nur sie fummeln darf - zumindest an den Blumen. Christoph singt einigen Brummsummsen das Lied von den Schlümpfen. Als er sie fragt: "Soll ich Euch ein Lied beibringen?", antworten die Bienen und Hummeln: "Nein, ich könnt' vor Wut zerspringen!" Christoph findet das nicht nett und beschließt, bei einigen Bäuerinnen in der Umgebung auch die Trench Open zu haben, ganz nach dem Motto "Ist die Bäuerin scharf wie Chili, zeigt Christoph ihr seinen Willi!" :o). Da haben allerdings die Bauern was gegen...
Da meine Pferdchen nach kurzer Zeit Frust schieben, weil sie niemandem ihre Dödel ungestraft zeigen dürfen bzw. weil keine Pilze gemäht und gepflückt werden dürfen, ohne dass das Zoff gibt, beschließe ich als ihre Zuhälterin, lieber mit ihnen in den nicht mehr weit entfernten Movie Park Germany im Ortsteil Feldhausen zu fahren. Meine Hoffnung besteht darin, dass sie dort nicht direkt alles mit ihren besten Stücken aufmischen und ihre überschüssige Energie auf Fahrgeschäften aller Art abbauen :o).
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Autorenblog von Alexandra Döll mit Informationen zu ihren Büchern und Artikeln, Meinungen zum Literaturbetrieb, Satiren, abgedrehten Kurzgeschichten, Aktuellem und vielem mehr
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Donnerstag, 25. September 2014
Warum man mich spätabends nicht vor dem Fernseher parken sollte :o)
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Donnerstag, 18. September 2014
Oh Gott, oh Graus...
Ich sage ja nicht, dass unser Fernsehprogramm in allen Fällen niveauvoll und unterhaltsam ist, denn manches hat echt den Unterhaltungswert eingeschlafener Füße *schnarch*, wie z. B. die ganzen ach so tollen Promi-Magazine, bei denen der geneigte Zuschauer über Dinge informiert wird, die einen Toten interessieren - und den wahrscheinlich auch noch nicht mal. Auch manche im Vorfeld hochgelobte Spielfilme auf ARD und ZDF entlocken mir eher nur ein müdes Gähnen, weil an Einfallslosigkeit und Trivialität kaum noch zu überbieten.
Als ich gestern am späteren Abend im NDR jedoch nach "extra3" (übrigens meist unterhaltsam) noch das Medienmagazin "Zapp" anschaute, habe ich mich endgültig gefragt, ob das Niveau in den Medien noch weiter absinken kann - damit meine ich jetzt nicht "Zapp" selbst, sondern die fragwürdigen Medien, über die dort berichtet wurde. Ein Online-Kanal nennt sich wohl Jugend.tv (ich wusste bis dato gar nicht, dass es einen solchen Kanal gibt) und das, was dem jugendlichen Zuschauer dort von etwas schrägen anderen Jugendlichen und Kindern präsentiert wird, tut echt schon weh. Es ist erschreckend, wenn der Macher dieses Kanals rechtspopulistisches Gedankengut verbreitet, indem sein jugendlicher Moderator da ungeniert in die Kamera quasselt, dass Deutschland damals alles getan hätte, um den Zweiten Weltkrieg zu verhindern - hm, da haben wohl weder der Programmverantwortliche noch der Teenie im Geschichtsunterricht aufgepasst, denn dass der Zweite Weltkrieg damit los ging, dass die deutsche Wehrmacht Polen überfallen hat, sollte eigentlich jedem geläufig sein (außer den geneigten Zuschauern, die sich den ganzen Tag nur Promi-Magazine interessieren oder ein Burnout entwickeln, weil sie sich nicht entscheiden können, ob sie lieber "Berlin Tag & Nacht" oder "Unter uns" schauen sollen). Da fehlte echt nur noch die Auschwitz-Lüge *kopfschüttel*.
Ich streite ja nicht ab, dass viele Medien dem teilweise schlechten Mainstream hinterher hecheln, aber das Ganze dann in populistischer Weise umzumünzen und die Medien generell "Mainstream-Medien" zu nennen, grenzt doch schon eher an Idiotie und Verfolgungswahn. Da wird von Zensur durch die Hintertür gesprochen - sorry, Zensur ist, wenn jemand beispielsweise kritisch über unseriöse Jobangebote in Tageszeitungen berichtet und dieser Teil dann rausgekürzt und verfremdet wird, weil nicht sein kann, was nicht sein darf, aber wenn über etwas gar nicht berichtet wird, kann ich das nicht einfach Zensur durch die Hintertür nennen. Da wurden jedenfalls zwei Dinge schön populistisch miteinander vermengt. Es bleibt nur zu hoffen, dass nicht allzu viele sich diesen populistischen Schwachsinn auch noch reinziehen, denn damit öffnet ein solcher Sender jedem halbwegs Gestörten die Tür, der von sich sagen möchte, dass über ihn nur nicht berichtet wird, weil er angeblich nicht in den Mainstream passt - dass manche Sender sich aber weigern, geisteskrankes bis populistisches Geseier zu senden, auf die Idee kommen manche gar nicht, die sich ständig übervorteilt, diskriminiert oder was auch immer fühlen.
Unter Zensur fällt eher, wenn bis dato verdiente freie Mitarbeiter plötzlich rausgeschmissen oder kalt gestellt werden, weil sie über tatsächlich vorhandene Missstände kritisch berichtet haben - darum ging es nämlich im nachfolgenden Beitrag über die Deutsche Welle China. Sorry, manchen Zeitgenossen, die sich fragen, warum Deutschland nicht längst der 51. Bundesstaat der USA geworden ist oder eine neue chinesische Provinz, muss ich wirklich Recht geben, denn manche Medien und auch Politiker tun alles dafür, es sich ja nicht mit China und den USA zu verderben, wobei das jetzt nix mit Verschwörungstheorien zu tun hat. Nee, neuerdings ist ja der "böse Russe" der Sündenbock, wobei da aber von den Medien leider auch vielfach keine differenzierte Berichterstattung zugelassen wird - Interviews mit Gabriele Krone-Schmalz, die ja viele Jahre als ARD-Korrespondentin in Moskau tätig war, werden gerne im Internet versenkt oder dann gibt es leider auch eine Menge geistig minderbemittelte Nutzer, die zwar nix Essentielles zum Thema beizutragen haben, sich dafür über die Frisur von Frau Krone-Schmalz lustig machen, weil kritische Berichterstattung und reine Äußerlichkeiten nicht ins eigene beschränkte Weltbild passen. Wenn Frau Krone-Schmalz aussehen würde wie Heidi Klum, würden manche ganz vernagelte Zeitgenossen ihrer differenzierten Berichterstattung vermutlich sogar Recht geben, aber heute gilt leider vielfach: Du kannst klug sein wie du willst, aber wenn du nicht den äußerlichen Vorstellungen manch oberflächlicher Leute entsprichst, müssen wir das auch nicht senden - wenn du dagegen aussiehst wie Heidi Klum, dann ist alles toll, was du sagst, auch wenn es der letzte Schwachsinn ist.
Gabriele Krone-Schmalz hat jedenfalls differenziert erklärt, warum Putin sich so verhält, wie er sich verhält - und in dem Zusammenhang hat sie auch erklärt, dass es ihr auf den Keks geht, dass jeder, der Putin nicht sofort bis aufs Messer verteufelt, direkt für einen Sympathisanten des russischen Präsidenten gehalten wird. Darum geht es gar nicht, ich halte ihn auch nicht für einen lupenreinen Demokraten (das sind unsere Politiker allerdings auch nicht - egal, wie viele Bürger gegen etwas sind, die Politik setzt ihre Interessen auch gegen den Willen des Volkes durch), aber diese undifferenzierte Schwarz-Weiß-Malerei "Guter Ami - böser Russe" in vielen Medien nervt einfach.
Als ich gestern am späteren Abend im NDR jedoch nach "extra3" (übrigens meist unterhaltsam) noch das Medienmagazin "Zapp" anschaute, habe ich mich endgültig gefragt, ob das Niveau in den Medien noch weiter absinken kann - damit meine ich jetzt nicht "Zapp" selbst, sondern die fragwürdigen Medien, über die dort berichtet wurde. Ein Online-Kanal nennt sich wohl Jugend.tv (ich wusste bis dato gar nicht, dass es einen solchen Kanal gibt) und das, was dem jugendlichen Zuschauer dort von etwas schrägen anderen Jugendlichen und Kindern präsentiert wird, tut echt schon weh. Es ist erschreckend, wenn der Macher dieses Kanals rechtspopulistisches Gedankengut verbreitet, indem sein jugendlicher Moderator da ungeniert in die Kamera quasselt, dass Deutschland damals alles getan hätte, um den Zweiten Weltkrieg zu verhindern - hm, da haben wohl weder der Programmverantwortliche noch der Teenie im Geschichtsunterricht aufgepasst, denn dass der Zweite Weltkrieg damit los ging, dass die deutsche Wehrmacht Polen überfallen hat, sollte eigentlich jedem geläufig sein (außer den geneigten Zuschauern, die sich den ganzen Tag nur Promi-Magazine interessieren oder ein Burnout entwickeln, weil sie sich nicht entscheiden können, ob sie lieber "Berlin Tag & Nacht" oder "Unter uns" schauen sollen). Da fehlte echt nur noch die Auschwitz-Lüge *kopfschüttel*.
Ich streite ja nicht ab, dass viele Medien dem teilweise schlechten Mainstream hinterher hecheln, aber das Ganze dann in populistischer Weise umzumünzen und die Medien generell "Mainstream-Medien" zu nennen, grenzt doch schon eher an Idiotie und Verfolgungswahn. Da wird von Zensur durch die Hintertür gesprochen - sorry, Zensur ist, wenn jemand beispielsweise kritisch über unseriöse Jobangebote in Tageszeitungen berichtet und dieser Teil dann rausgekürzt und verfremdet wird, weil nicht sein kann, was nicht sein darf, aber wenn über etwas gar nicht berichtet wird, kann ich das nicht einfach Zensur durch die Hintertür nennen. Da wurden jedenfalls zwei Dinge schön populistisch miteinander vermengt. Es bleibt nur zu hoffen, dass nicht allzu viele sich diesen populistischen Schwachsinn auch noch reinziehen, denn damit öffnet ein solcher Sender jedem halbwegs Gestörten die Tür, der von sich sagen möchte, dass über ihn nur nicht berichtet wird, weil er angeblich nicht in den Mainstream passt - dass manche Sender sich aber weigern, geisteskrankes bis populistisches Geseier zu senden, auf die Idee kommen manche gar nicht, die sich ständig übervorteilt, diskriminiert oder was auch immer fühlen.
Unter Zensur fällt eher, wenn bis dato verdiente freie Mitarbeiter plötzlich rausgeschmissen oder kalt gestellt werden, weil sie über tatsächlich vorhandene Missstände kritisch berichtet haben - darum ging es nämlich im nachfolgenden Beitrag über die Deutsche Welle China. Sorry, manchen Zeitgenossen, die sich fragen, warum Deutschland nicht längst der 51. Bundesstaat der USA geworden ist oder eine neue chinesische Provinz, muss ich wirklich Recht geben, denn manche Medien und auch Politiker tun alles dafür, es sich ja nicht mit China und den USA zu verderben, wobei das jetzt nix mit Verschwörungstheorien zu tun hat. Nee, neuerdings ist ja der "böse Russe" der Sündenbock, wobei da aber von den Medien leider auch vielfach keine differenzierte Berichterstattung zugelassen wird - Interviews mit Gabriele Krone-Schmalz, die ja viele Jahre als ARD-Korrespondentin in Moskau tätig war, werden gerne im Internet versenkt oder dann gibt es leider auch eine Menge geistig minderbemittelte Nutzer, die zwar nix Essentielles zum Thema beizutragen haben, sich dafür über die Frisur von Frau Krone-Schmalz lustig machen, weil kritische Berichterstattung und reine Äußerlichkeiten nicht ins eigene beschränkte Weltbild passen. Wenn Frau Krone-Schmalz aussehen würde wie Heidi Klum, würden manche ganz vernagelte Zeitgenossen ihrer differenzierten Berichterstattung vermutlich sogar Recht geben, aber heute gilt leider vielfach: Du kannst klug sein wie du willst, aber wenn du nicht den äußerlichen Vorstellungen manch oberflächlicher Leute entsprichst, müssen wir das auch nicht senden - wenn du dagegen aussiehst wie Heidi Klum, dann ist alles toll, was du sagst, auch wenn es der letzte Schwachsinn ist.
Gabriele Krone-Schmalz hat jedenfalls differenziert erklärt, warum Putin sich so verhält, wie er sich verhält - und in dem Zusammenhang hat sie auch erklärt, dass es ihr auf den Keks geht, dass jeder, der Putin nicht sofort bis aufs Messer verteufelt, direkt für einen Sympathisanten des russischen Präsidenten gehalten wird. Darum geht es gar nicht, ich halte ihn auch nicht für einen lupenreinen Demokraten (das sind unsere Politiker allerdings auch nicht - egal, wie viele Bürger gegen etwas sind, die Politik setzt ihre Interessen auch gegen den Willen des Volkes durch), aber diese undifferenzierte Schwarz-Weiß-Malerei "Guter Ami - böser Russe" in vielen Medien nervt einfach.
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