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Sonntag, 19. April 2015

Ich hatte es ja schon mal häufiger erwähnt...

...dass das Philippusstift in Essen-Borbeck bisweilen eine ziemlich gruselige, unheimliche Atmosphäre hat, von den Erfahrungen, die manche Patienten und deren Angehörige in diesem Krankenhaus leider machen mussten, mal ganz zu schweigen. Ich war zwischen Januar 2002 und Juli 2014 insgesamt fünf Mal im Philipp am Rande des Borbecker Ortskerns und davon war ich dreimal vollkommen unzufrieden (2002, 2004 und 2013 - die Intensivstation B1 ausgenommen), einmal halbwegs zufrieden (2014) und einmal vollauf zufrieden (2011). Im Jahr 2011 hat aber auch sicherlich die rundum kompetente, umsichtige und engagierte Betreuung durch meinen damaligen Stationsarzt zu meiner vollkommenen Zufriedenheit beigetragen :o). Leider ist er nicht mehr dort tätig und ich weiß auch leider nicht, wo er jetzt arbeitet, damit ich ihm für dieses Meisterstück persönlich danken könnte. Er war der Erste, der meinen Schwindel und meine Doppelbilder nicht nur als weibliche Hysterie oder mit den Worten "Damit müssen Sie jetzt leben." abgetan hat, sondern der meine Beschwerden ernst genommen hat und der meine MRT-Aufnahmen vom Schädel nicht nur mit bloßem Auge, sondern mal mit Lupe und Mikroskop nach Mikro-Läsionen abgesucht hat. Siehe da - er wurde fündig anstatt einfach nur zu spielen "Was ich nicht mit bloßem Auge sehe, ist nicht da!".

                      Philippusstift an der Hülsmannstraße in Borbeck - (c) bbw.de

Auch in meiner ersten und recht erfolgreichen Novelle "Liebe, Tod und Teufel" aus dem Jahr 2008 spielt das Philippusstift eine Rolle - und zwar im ersten Kapitel "Nachtschicht". Protagonistin Nelly betreibt zusammen mit ihren Freunden Achim und Steve das Bestattungshaus R. I. P. auf der Ecke Donnerstraße/Mövenstraße in Borbeck und macht sich während der Nachtschicht unter heftigem Wetterleuchten mit ihrem besten Freund Steve auf den Weg zum Philipp, um dort eine Verstorbene abzuholen. Abgesehen davon, dass Nelly heimlich u. a. in Steve verliebt ist, macht ihr auch ihre angeschlagene Gesundheit in Form einer aufziehenden Sommergrippe in dieser gewittrigen

Vollmondnacht zu schaffen. Darauf bezieht sich auch die nachfolgende Leseprobe.

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[...] Direkt neben der Seitenfront des Krankenhauses lag der katholische Friedhof St. Dionysius, der von der gleichnamigen Kirchengemeinde unterhalten wurde. Die Pfarrkirche, von den Borbeckern auch liebevoll "Borbecker Dom" genannt, lag unmittelbar hinter dem Krankenhaus, ihr hoher Turm überragte alles in der Umgebung. Der Friedhof war durch eine Backsteinmauer vom Gehweg getrennt, aber an einer Stelle gab es ein aus Metall bestehendes Tor mit Verzierungen und Ornamenten, sodass man einen Blick auf den Friedhof erhaschen konnte. [...]

Sie wandte den Blick ab hinüber zum Krankenhaus. Der Kirchturm hob sich im Blitzschein bedrohlich gegen das Schwarz des Himmels ab. Wenn jetzt noch ein Blitz in das Kreuz auf der Kirchturmspitze einschlagen würde, würde sie wahrscheinlich wahnsinnig vor Angst schreien. [...]

(Seite 17/18)

Friedhof St. Dionysius vom Philippusstift aus aufgenommen - (c) Alexandra Döll, Essen

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In der Novelle steht Nelly kurzzeitig zwischen drei Männern - ihrem besten Freund und Kollegen Steve, ihrem Freund Georg und einem Teilnehmer ihrer Trauergruppe, Raoul. Um zu erfahren, für wen der drei Herren sich Nelly nach einigen unheimlichen, turbulenten Verwicklungen entscheidet, müsst Ihr das Buch lesen :o). Die vollständigen bibliographischen Daten lauten:

Alexandra Döll
Liebe, Tod und Teufel. Eine makaber-fröhliche Liebesgeschichte aus dem Ruhrgebiet.
112 Seiten, Paperback. 
ISBN: 978-3837-07441-3
Books on Demand GmbH, Norderstedt, 2008
Preis: 8,50 EUR

Das Buch wurde am 20. September 2010 in verschiedenen westfälischen Zeitungen (u. a. Westfälische Rundschau, Münstersche Zeitung, Dorstener Zeitung) positiv rezensiert. Es ist insbesondere geeignet für all jene, die auch über schwarzen Humor lachen können - allerdings bleibt einem bei der düsteren Atmosphäre offenbar auch schon mal öfter das Lachen im Hals stecken.

                 St. Dionysius vom Philippusstift aus aufgenommen - (c) Alexandra Döll, Essen

Montag, 24. November 2014

Leseprobe aus "Liebe, Tod und Teufel" - Schauplatz Donnerstraße


Donnerstraße in Höhe des Haltepunktes Gerschede - (c) Iceman 93, panoramio.de

Ein Teil des ersten Kapitels "Nachtschicht" aus meiner Novelle "Liebe, Tod und Teufel" - erschienen vor ziemlich genau sechs Jahren - spielt auf dem Abschnitt der Donnerstraße, der auf dem Foto gezeigt wird. Protagonistin Nelly macht an einem schwülen Sommerabend einen Spaziergang entlang des Bahndamms (links) mit ihrem besten Freund und Kollegen Steve, mit dem sie unweit des Haltepunkts Gerschede ein Bestattungshaus betreibt. Ebenfalls mit der von der Partie sind Nellys Bernhardiner Jupp und Steves Labrador-Hündin Gina.

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Nachtschicht

[...] Steve und sie liefen durch den brüllend heißen Samstagabend. Die Hunde hechelten wegen der Hitze. Die Sonne ging langsam unter. Sie tauchte den Horizont im Westen in ein glühendes Blutrot. Nelly, die sich ansonsten nicht schnell gruselte, was bei ihrem Beruf auch eher unvorteilhaft gewesen wäre, bekam trotz fast 30°C eine Gänsehaut. Die Sonne wirkte wie ein Feuerball, der alles in ein eigenartiges, glühendes Licht tauchte. Selbst die Häuserfassaden und der Bahndamm, an dem sie gerade entlang liefen, wirkten blutrot. Sie musste unwillkürlich an ein Höllenfeuer denken. Sie fragte sich, was mit ihr los war, denn sonst war sie eigentlich weniger empfindlich. [...]

(Seite 6/7)

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Besagte Novelle ist genau am 18. November 2008 erschienen und verkauft sich bis heute recht gut. Eine positive Rezension zum Buch findet sich in einigen Zeitungen vom 20. September 2010, z. B. Westfälische Rundschau, Münstersche Zeitung und Dorstener Zeitung.

Zusätzlich zur kurzen Leseprobe folgt noch der Klappentext zum Buch:

Im Mittelpunkt der Geschichte steht die 34-jährige Bestatterin Nelly, die kurzzeitig zwischen drei Männern steht. Bevor sie sich schließlich für einen der drei Herren entscheidet, kommt es zu einigen Turbulenzen, die makaberer und unheimlicher, aber auch lustiger Natur sind. 

Die Donnerstraße rund um den Haltepunkt Gerschede ist nur ein Schauplatz im Buch, ansonsten stehen der Weidkamp und die Hülsmannstraße auf der Grenze Borbeck/Gerschede sowie der Herskamp zwischen Dachsfeld und Luthestraße im Mittelpunkt. Ein Teil des ersten Kapitels "Nachtschicht" spielt zudem im Philippusstift direkt am Borbecker Ortskern, denn dort müssen Steve und Nelly während heftigen Wetterleuchtens in der Nacht eine Verstorbene abholen.



Samstag, 20. September 2014

Leseprobe - passend zum eigensinnigen Gewitter heute Morgen :o)

Die nachfolgende Leseprobe stammt aus meiner im November 2008 erschienenen Novelle "Liebe, Tod und Teufel", die heute exakt vor vier Jahren in positiver Weise in diversen westfälischen Zeitungen rezensiert wurde (u. a. Münstersche Zeitung, Dorstener Zeitung, Westfälische Rundschau). Ein Exemplar ist sogar in einer italienischen Universitätsbibliothek verfügbar :o).

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Ein gewittriger Tag

[...] "Esther, über dem Reuenberg steht eine Funnel..."
Weiter kam sie nicht, denn in dem Moment blitzte es grell, dann krachte der Donner metallisch laut, sodass die Fensterscheiben zu vibrieren begannen. Die Erde bebte leicht. Im Vorgarten von Richters, die im Haus gegenüber wohnten, hatte der Blitz einige bis dato blühende Sommerblumen umgelegt. Sie waren nach diesem grellen Blitz einen Moment lang wie blind. Da blitzte es wieder, die Welt ging unter in einem dröhnenden Donnerknall. [...]

(Seite 90 - 106)

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Die oben beschriebene Szene spielt in dem alten Haus am Herskamp, in dem Protagonistin Nelly zusammen mit ihren Freundinnen Esther, Vanessa und Susanne wohnt.




Wohnsiedlung Herskamp in den 20er Jahren - (c) ruhrbauten.de


Freitag, 19. September 2014

Eine stinkige Leseprobe mit Stinki aus meinem aktuellen Werk :o)

Stinkis Besuch in Sammys Fußpflegestudio

[...] Was Stinki nach Betreten des Wartebereichs tat, war schier unglaublich, denn er begann, eins der Kartenspiele, die auf einem der Tischchen lagen, aufzuessen. Sammy rief stocksauer von ihrem Zimmer aus bei mir auf dem Handy an und nöhlte:

"Mama, Eva, Stinki isst das Kartenspiel auf!"

Eva und ich schwankten zwischen Belustigung und Ärger über dieses nicht vorhandene Benehmen, aber so kannten wir Stinki ja. Ich habe Sammy dann geraten, Stinki mal zu sagen, wer ihre Mama ist - denn vor mir hatte er aus irgendeinem Grund gewaltigen Respekt. Das tat Sammy auch, denn sie krähte triumphierend:

"Nur damit Sie's wissen: Meine Mama ist die Alex Döll und die wird Sie schön schimpfen, wenn Sie sich hier weiter so benehmen!"

(Mein Leben mit Sammy, Seite 39 - 43)

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Das Buch ist ja mein derzeit aktuelles Werk und in sämtlichen Online-Buchshops (Amazon, lovelybooks, Thalia, Weltbild etc.) bestellbar - sowohl in der gedruckten Version als auch als E-Book. Eine positive Rezension zum Buch ist am 16. April 2014 in den Essener Stadtanzeigern unter Federführung des Borbeck Kurier erschienen.

Stinki ist ja nicht nur aus dem o. g. Buch bekannt, sondern auch aus einigen Blog-Einträgen hier. Wahrscheinlich fragt sich jeder, wie mein ehemaliger Kollege, der mit Vornamen eigentlich Klaus heißt, zu diesem Spitznamen gekommen ist. Das war vor zwei Jahren Evas Idee gewesen, denn ich hatte ihn bis dato immer nur in Anspielung auf sein bisweilen merkwürdiges Benehmen immer nur "Herr-Finger-inne-Nase-Hand-am-Sack" genannt :o), wobei der Spitzname doch ein bisschen lang war. Eines Tages betrat er an einem sonnigen Freitagnachmittag Evas und mein Büro, um Eva zu bitten, eine Excel-Aufstellung nebst Grafik für ihn zu erstellen - er patschte auf Evas Monitor rum, um ihr zu zeigen, wie er das Ganze gerne hätte und da er direkt neben ihr stand, konnte sie natürlich Witterung aufnehmen, hihi. Da sie offenbar fand, dass er etwas muffig roch, kam sie auf den Namen "Stinki", hihi. An dem Spruch "Ich kann jemanden nicht riechen." ist offenbar in vielen Fällen doch was dran. Danach war Eva im wahrsten Sinne des Wortes ein Klaus über die Leber, äh, über den Geruchssinn gelaufen *kicher*.

An mir ging er, als er mit seinen Erklärungen für Eva fertig war, wenig später auch noch etwas schüchtern bis verkrampft vorbei, sodass ich auch Witterung aufnehmen konnte - so schlimm war's jetzt nicht, aber die Definition mit dem muffigen Duft stimmte schon in gewisser Weise :o). Wenigstens hat er darauf verzichtet, seinen linken Zeigefinger in der Nase und seine rechte Hand am Sack zu haben, hahaha!


Buchcover - Quelle: BoD

Potpourri der Leseproben, Teil 1 :o)

Nun gibt es in unregelmäßigen Abständen Leseproben aus meinen Büchern - nicht nur interessant für all diejenigen, die meine Bücher (noch) nicht kennen und gelesen haben.

Los geht's mit zwei Leseproben aus meinem Debüt "Mitten aus'm Pott", veröffentlicht im Januar 2007. Das Buch hat sich über 100 Mal verkauft, zwei Exemplare sind sogar über den großen Teich in die USA ausgewandert :o). Der Süd-Anzeiger Essen hatte im März 2007 freundlich darüber berichtet, wobei der Artikel auch in allen anderen Essener Stadtanzeigern erschienen ist - der WAZ war das Ganze trotz Anforderung eines Rezensionsexemplars bei BoD offensichtlich zu provokativ oder nicht künstlerisch wertvoll genug :o).

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Rendezvous an der Emscher

[...] Dennis' Rechnung ging auf: Mario und die Kratzbürste unterhielten sich über eine halbe Stunde angeregt am Telefon. Ihre expansive Art, sich auszudrücken, gefiel ihm, wobei er aber wohl fast der Einzige in ihrer persönlichen Umgebung war, denn den meisten Menschen ging ihr ewiges "GA?!" und "NÄ?!", das sie zuhauf in jeden Satz einstreute, relativ schnell auf den Keks. Auch ihre Intelligenz - oder das, was er dafür hielt - beeindruckten ihn, insbesondere ihre Feststellung, dass Selbstmord nicht strafbar sei. So eine geistig aufgeweckte Frau hatte er noch nie in seinem Leben getroffen. [...]

(Mitten aus'm Pott, Seite 70 - 90)

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Halloween

[...] Um 18.30 Uhr setzte sich das Sarghebewerk, das der Sensenmann persönlich für diesen Tag hatte installieren lassen, in Gang. Die Leichenwürmer waren gespannt, ob den Toten die Party gefallen würde, die sie in Zusammenarbeit mit dem Tod organisiert hatten. Ein Sarg nach dem anderen kam aus der Erde hoch. [...]

Nach gut einer Viertelstunde waren alle Leichen über der Erde. Sie erhoben sich aus ihren Särgen, um sich erst mal zu recken und zu strecken. Uropa Adolf fielen dabei zwei Finger ab, da er bereits skelettiert war und seine steifen Fingerknöchel soviel Bewegung auf einmal nicht mehr gewohnt waren. [...]

(Mitten aus'm Pott, Seite 91 - 114)

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Das Buch ist zwar offiziell nicht mehr im Handel erhältlich, aber einzelne Exemplare dürften noch über Amazon bestellbar sein.


Zwar nicht die Emscher, dafür aber die Berne kurz vor der Mündung - (c) Alexandra Döll, Essen


Montag, 28. Juli 2014

Leseproben aus "Mein Leben mit Sammy" :o)

Meine Stoffies in der Luft

[...] Ecki, Klara und Bugs gehörten zu der Gruppe Stofftiere, die zunächst Richtung St. Michael segelten. Die Fledermäuse im Glockenturm fielen fast aus dem Gebälk, als sie sahen, dass ein Miniberggorilla, ein Hase und ein großes Monchhichi-Mädchen an der Kirche vorbei schwebten. Eine Fledermaus sagte: "Ich fall hier gleich vom Glauben ab!", worauf eine eher klugscheißerisch veranlagte Artgenossin erwiderte: "Nee, dafür aber vom Gebälk!" [...]
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Sammy und Altenessen

[...] Sein sonnenbankgegerbtes, vernarbtes Gesicht wirkte eher vertrauenserdrückend. Er sprach meine beiden Stofftiere an - natürlich im schönsten Altenessener Platt: "Wo tut ihr denn her kommen?"
Sammy antwortete stolz und wahrheitsgemäß: "Wir tun von Schalke kommen!"
Daraufhin erwiderte der Typ ziemlich genervt: "Schalkers wollen wir hier nich! Ihr habt ab getz Spritzenstraßen-Verbot!"
Das ließ Sammy nicht auf sich sitzen, zumal es sich bei der Spritzenstraße um eine öffentliche Straße handelt und sie keine Lust hatte, sich von dem blöden Kerl irgendwas sagen zu lassen. Sie motzte los - natürlich auch stilecht im Altenessener Platt: "Du blöden Altenessener!" [...]
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Stinkis Besuch in Sammys Fußpflegestudio

[...]Was Stinki nach Betreten des Wartebereichs tat, war schier unglaublich, denn er begann, eins der Kartenspiele, die auf einem der Tischchen lagen, aufzuessen. Sammy rief stocksauer von ihrem Zimmer aus bei mir auf dem Handy an und nöhlte: "Mama, Eva, Stinki isst das Kartenspiel auf!" Eva und ich schwankten zwischen Belustigung und Ärger über dieses nicht vorhandene Benehmen, aber so kannten wir Stinki ja. [...]

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Sammy und der Vollmond

[...] Gelegentlich, wenn sie in mondhellen Nächten über die Wiese im Garten wandelt, kollidiert sie natürlich auch mit anderen Tieren, die die Nacht zum Beutezug nutzen. Erst neulich machte sie unfreiwillig die Bekanntschaft mit den Stacheln eines Igels, sodass sie nöhlend mitten auf der Wiese erwachte, weil das natürlich ordentlich gepiekst hat. [...]

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Die vollständigen Daten des Buchs lauten:

Alexandra Döll.
Mein Leben mit Sammy. Kuriose Ereignisse aus dem Leben eines Stofftiers im Ruhrgebiet.
72 Seiten, Paperback bzw. E-Book.
ISBN: 978-373224904-6
Preis: 6,50 EUR (Printversion) bzw. 4,99 EUR (E-Book).
Books on Demand GmbH, Norderstedt, September 2013.

Das Buch ist u. a. erhältlich bei Amazon, Libri, Thalia, im BoD-Buchshop sowie in weiteren Online-Buchshops.


Buchcover - Quelle: BoD

Das Buch wurde bereits im Essener Stadtanzeiger (Borbeck Kurier, Nord-Anzeiger, Süd-Anzeiger etc.) am 16. April 2014 rezensiert bzw. am 15. April 2014 unter www.lokalkompass.de.

Donnerstag, 15. August 2013

Buchrezension: Ich bin eine Dame, Sie Arschloch!

Dieses Buch mit dem Untertitel "Deutsche Dialoge mitgehört" von Sören Sieg und Axel Krohn habe ich von Eva und Uwe geschenkt bekommen, als ich letzten Monat im Krankenhaus lag. Diese Dialoge und auch die Vorworte zu den einzelnen Kapiteln sind wirklich schräg, absurd und manchmal unfreiwillig komisch - vermeintlich vornehme Dame beim Friseur parkt ihr Mercedes Cabrio an einer Bushaltestelle und weigert sich beharrlich, den Wagen zu entfernen, als der Hausmeister des Friseursalons sie darum bittet. Der Dialog endet dann mit dem Buchtitel: "Ich bin eine Dame, Sie Arschloch!" (Schöner kann man seine eigene Versnobtheit und sein begrenztes Sozialverhalten nicht unter Beweis stellen, hihi!)

Manche haben große Schwierigkeiten mit Fremdwörtern - da wird aus "fotogen" auch schon mal "fotogenetisch" :o), manch ältere Dame möchte einfach nicht einsehen, dass der kleine Plüschhund des Mädchens, das mit seinem Vater an der Supermarktkasse steht, Schniffel heißt - nein, das Stofftier wird immer mit "Schniepel" angesprochen, obwohl das kleine Mädchen mehrfach wiederholt, dass der Hund Schniffel heißt. Auch spießige Dackel kommen ebenso vor wie Bio-Kürbisse ohne Gene :o).

Das Buch hat mich jedenfalls öfter zum Lachen gebracht - war auch ganz gut, denn da ich ja die Lösung vor der Darmspiegelung trinken musste, hatte ich auf der Toilette häufiger was zu kichern - was aber natürlich nicht heißt, dass das Buch fürs Klo ist. Es ist interessant, humorvoll und kurzweilig geschrieben und was ganz anderes als der Flachwitz-Kalauer-Schund eines Mario Barth, z. B.

Mancher Leser konnte über die dort aufgeschriebenen Dialoge überhaupt nicht lachen. Okay, Humor ist immer sehr individuell, aber bei manchen Mitmenschen, die über diese Absurditäten nicht lachen können, kommt einem eher der Verdacht, dass sie nicht lachen können, weil sie sich selbst an der einen oder anderen Stelle auf schmerzliche Weise wiedererkannt haben. War bei Tom Gerhardts Kinofilm "Voll normaaaal" nicht anders - gerade die Spezies Mensch, die er da auf die Schippe genommen hat, konnte im Kino überhaupt nicht lachen und fragte sich, was das Ganze soll, weil die das vermutlich für vollkommen normal hielten :o).

Mittwoch, 3. Oktober 2012

Buchrezension "Die Känguru-Chroniken"

Ich schreibe ja nicht nur selbst Bücher, sondern lese natürlich auch selbst gerne - am liebsten immer noch Bücher in Papierform. Neulich schenkten Eva und Uwe mir ein Mängelexemplar von "Die Känguru-Chroniken: Ansichten eines vorlauten Beuteltiers" von Marc-Uwe Kling. Eva hatte es nicht so gut gefallen, aber ich fand das Buch beim Lesen sehr kurzweilig und an vielen Stellen auch zum Lachen, denn der Autor bringt manche Verrücktheiten des Alltags sehr gut und lustig auf den Punkt, wie z. B. die Massen an Soziologen, die einen zu irgendwas befragen wollen - passenderweise heißt die Geschichte auch noch "Angriff der Killer-Soziologen" :o) - oder die Unsitte von Talkshows bzw. deren Teilnehmer. Dass das Känguru auch noch Nirvana-Fan ist und häufig auch schon mal Songs seiner Lieblingsband zitiert, macht das Ganze noch lustiger. Auf jeden Fall ist es auch das erste Känguru, das gerne Filme mit Bud Spencer und Terence Hill sieht. Das ist ein wirklich kurzweiliger Lesespaß.

Uwe hatte mir mal vor einigen Monaten, als er Eva am Freitagnachmittag von der Arbeit abholte, auch einen Song auf dem Handy vorgespielt, den Marc-Uwe Kling im Rahmen seines Bühnenprogramms mit der Gitarre vortrug. Der Titel hieß "Mit dem Headset telefoniert" und brachte in sehr schöner, ironischer Weise die Skurrilitäten und möglichen Missverständnisse auf den Punkt, die einem passieren können, wenn man mit dem Headset telefoniert :o) - was ich übrigens ohnehin total albern finde, aber man(n) muss ja zeigen, was man(n) hat. Manche können sich wohl nur über ihr neuestes Handy bzw. iPhone definieren, deshalb wohl auch der Hype, wenn Apple ein neues iPhone auf den Markt bringt, hehe. Für mich hat das was von modernem Schwanzvergleich, sorry.

Die Unsitte, mit dem Headset zu telefonieren, kann nicht nur komische Missverständnisse auslösen, sondern lässt deren Benutzer oft etwas verhaltensgestört erscheinen. Wenn man als Außenstehender das Headset gar nicht sieht, könnte man meinen, dass dessen Benutzer lautstark Selbstgespräche führt - und das hat eher was Irres als was Cooles :o).

Samstag, 29. September 2012

Da staunt der Laie...

...und der Fachmann wundert sich :o). Als ich vor einigen Tagen mal auf www.thalia.de surfte, stellte ich fest, dass meine im November 2008 erschienene Novelle "Liebe, Tod und Teufel" dort von einem Leser mit fünf Sternen bewertet wurde. So weit, so erfreulich.

Eine Rezension zum Buch existierte auch, was mich ja auch grundsätzlich freut, wenn ein Journalist oder Leser eins meiner Bücher rezensiert. Allerdings scheint es sich bei der Rezension leider um eine falsche Zuordnung zu handeln, denn: Die Ausführung, dass das Buch spannend ist, stimmt ja sicherlich, aber im Gegensatz zur Rezension spielt mein Buch nicht in Köln, sondern im Essener Nordwesten, genauer gesagt in den Stadtteilen Gerschede, Dellwig und Borbeck. Mein Werk hat auch keinen historischen Bezug, sondern spielt in der heutigen Zeit, genauer gesagt im Jahr 2008 - also in dem Jahr, als es auch geschrieben und veröffentlicht wurde. Auch zu den Umständen, warum die jeweiligen Stadtteile ihren Namen erhalten haben, habe ich in dem Buch keine Angaben gemacht. Schade - gute Rezension, aber leider falsche Zuordnung :o(.

Für Interessierte kann ich jedoch sagen, dass der Name Borbeck von "Brukterer Becky" kommt, d. h. die Gegend, in der ein Bach floss (vermutlich der Pausmühlenbach) wurde von den Brukterern besiedelt, deshalb gibt's in Essen-Überruhr im Südosten der Stadt auch eine Straße namens Bruktererhang. Dellwig kommt vom altdeutschen Dahlwig und meint nichts anderes als die Tatsache, dass der Stadtteil im Tal liegt - was im Vergleich zu den höher gelegenen Stadtteilen Borbeck, Gerschede, Frintrop, Bedingrade und Schönebeck, die alle zum Großraum Borbeck gehören, auch stimmt.

Wie ich dann noch soeben auf www.amazon.de festgestellt habe, ist wohl dort auch ein weiteres Exemplar von "Liebe, Tod und Teufel" verkauft worden *freu*.


                                                        Buchcover - Quelle: amazon.de

Eine echte Rezension zum o. g. Buch kann u. a. unter www.bod.de gelesen werden, die ursprünglich mal in den Westfälischen Nachrichten und der Münsterschen Zeitung im September 2010 erschienen ist. Ansonsten gilt: Einfach selbst lesen und sich ein Urteil bilden :o).

In meiner Verkaufsstatistik unter bod.de taucht dieses verkaufte Exemplar allerdings noch nicht auf, dafür habe ich aber gerade festgestellt, dass ein weiteres Exemplar von "Vier Jahreszeiten. Vier Liebesgeschichten aus'm Ruhrgebiet" verkauft worden ist *freuweiter*.


                                             Buchcover - Quelle: amazon.de

Auf dem Cover-Foto sieht man einen wunderschönen Sonnenuntergang im Februar 2005 über Essen-Schönebeck, wo ich damals noch gewohnt habe - und zum Thema Liebesgeschichten passt ja ein Sonnenuntergang an einem kalten, klaren Wintertag. Die vier Liebesgeschichten, die in den verschiedenen vier Jahreszeiten spielen, haben als Handlungsort auch den Essener Nordwesten, genauer gesagt Schönebeck, Borbeck und Bedingrade. In der Sommergeschichte spielt ein Teil aber auch im Süden der Stadt in Rellinghausen und Baldeney. Ich habe nun mal einen Großteil meines Lebens im Essener Nordwesten verbracht - zwischen Mai 1974 und April 1977 war ich in Bochold zuhause, zwischen Mai 1977 und Januar 2006 habe ich in Schönebeck gewohnt und seit Mai 2011 wohne ich in Gerschede. Zwischen Januar 2006 und Mai 2011 habe ich im Westen/Südwesten Essens gewohnt, bin damit aber nie so richtig warm geworden, obwohl einige meiner Geschichten auch dort spielen wie z. B. die erste Geschichte in dem im April 2010 erschienenen Buch "Düstere Schauergeschichten", die Kurzgeschichte "Vollmond" in meinem aktuellen Buch "Hart wie Krupp-Stahl" oder auch ein schaurig-makaberes Gedicht, ebenfalls in meinem aktuellen Werk zu finden.



                                                  Buchcover - Quelle: amazon.de






Freitag, 18. November 2011

Ein dreijähriges Buchjubiläum

Heute vor genau drei Jahren kam meine erste und bisher einzige Novelle "Liebe, Tod und Teufel" auf den Markt - na, wenn das kein Grund zum Feiern ist! :o)


Zusammen mit meinem Debüt "Mitten aus'm Pott" (Januar 2007) und meiner Liebesgeschichtensammlung "Vier Jahreszeiten" (Dezember 2010) ist es bis dato mein erfolgreichstes Buch, wobei sich das natürlich immer jederzeit überraschend ändern kann. Einen Auszug daraus habe ich auch am 1. Juni 2010 bei meiner Lesung an der Uni Dortmund vorgetragen und eine positive Kurzrezension in der Westfälischen Post, Dorstener Zeitung und der Münterschen Zeitung gab's auch schon Ende September 2010. Eine bisweilen unheimliche bis makabere Liebesgeschichte, die in Essen-Dellwig spielt und deren Protagonistin als Bestatterin arbeitet - also für Fans der düsteren Romantik mit schwarzem Humor.

Mittwoch, 29. September 2010

Was Erfreuliches und was Nerviges

Gestern stellte ich eher zufällig fest, dass mein Buch "Liebe, Tod und Teufel" in einem Artikel der Online-Ausgabe der Ruhr-Nachrichten vom 20. September 2010 kurz positiv rezensiert wurde, zusammen mit einigen anderen, noch nicht so bekannten Autoren aus dem Ruhrgebiet und dem Münsterland. Juhu! Das war natürlich ein Grund zur Freude.

Wesentlich nerviger finde ich allerdings, wenn die FAZ einem die Welt erklären will. Gestern stieß ich eher zufällig über Twitter auf einen Artikel der FAZ, der die durchschnittliche Arbeitszeit der Deutschen mit 38,5 Wochenstunden angab und davon ausging, dass Frauen wesentlich weniger Überstunden machen als Männer, vor allem nicht jene Damen, die in Büroberufen tätig sind. Die FAZ war es auch, die vor einigen Jahren behauptet hat, Bottrop wäre die hässlichste Stadt Deutschlands. Hmmmm...ich frage mich immer, woher die FAZ ihre ominösen Erkenntnisse hat. Ich kenne genug Frauen im Büro - mich eingeschlossen - die einiges mehr als 40 Std. die Woche arbeiten und die eine Vielzahl von Überstunden anhäufen.

Vor allem: Was will uns das jetzt sagen? Soll das ein indirekter Appell an die Arbeitgeber sein, keine Frauen einzustellen, weil die eh nie Überstunden machen, damit sie ja pünktlich zu ihrer angeblichen Bestimmung - Mann, Herd, ggf. Kinder - kommen? Es wäre schön, wenn die FAZ ihre Behauptungen mal anhand der Praxis überprüfen würde, aber wenn ich natürlich Beamte befrage, die um punkt 8 Uhr ihre Stube öffnen und um punkt 16 Uhr schließen, dann kann ich sowas auch behaupten. Als ich vor einigen Jahren die berühmt-berüchtigte Steuerberatungsgesellschaft im Düsseldorfer Norden verließ, hatte ich sage und schreibe 160 Überstunden angehäuft, wovon mir nach Abfeiern einer gewissen Zahl auch noch jede Menge ausbezahlt wurden. Meine Freundinnen, die dort bis heute tätig sind, arbeiten auch als "Tippsen" meist wesentlich mehr als 40 Stunden und selbst hier in unserem kleinen Outplacement-Unternehmen leistet jede Einzelne von uns weit mehr als 40 Wochenstunden ihrer Arbeit.

Da fragt man sich auch, ob es für die FAZ-Redakteure noch ein Leben nach dem Feierabend gibt. Ist jemand ein schlechter Mensch, wenn er pünktlich Feierabend macht, weil er zuhause Familie, Freunde und Hobbies hat? Interessant ist allerdings, dass manche Männer ihre Sekretärinnen auch gerne bis in den späten Abend versklaven - vormittags sind die hohen Herren oft damit beschäftigt, die FAZ zu buchstabieren und nachmittags kurz vor Feierabend fällt ihnen ein, dass sie noch mal eben die Welt retten müssen. Frau und Kinder dienen da vielfach ohnehin eher zu Repräsentationszwecken, habe ich den Eindruck.

Zu dem Statement, dass Bottrop die hässlichste Stadt Deutschlands sei: Ich frage mich, ob der FAZ-Redakteur, der das verfassst hat, überhaupt mal selbst in Bottrop war oder ob er mal irgendwas vom Hörensagen übernommen hat. Schmudddelecken hat jede Stadt, übrigens auch Frankfurt am Main. Bottrop wiederum hat auch einige schöne Fleckchen Erde, und das nicht nur im eingemeindeten Kirchhellen.

Heute früh stellte ich mich mit meinem Clio ans Ende der Parkzone, unmittelbar vor den Beginn des Halteverbots. Ein 5er BMW hat's glatt noch gebracht, sich vor mich zu stellen, da man es BMW-Fahrern ja prinzipiell nicht zumuten kann, mal mehr als drei Meter zu laufen. Meine Hinterfrau hat mir genug Platz gelassen, aber auch die kann ja zwischendurch wegfahren, sodass ich von hinten auch noch zugeparkt werde. Echt, Denken ist Glücksache, vor allem bei BMW-Fahrern. Fahren die Redakteure der FAZ eigentlich auch alle BMW? Würde mich nicht wundern. Ich mag ja die Autos, aber in den seltensten Fällen die Fahrer...nicht umsonst sind BMWs ja häufiger Gegenstand von Satiren.

Freitag, 23. Oktober 2009

Schwarze Gespenster

Gestern war ich ja - wie eigentlich immer - total freundlich, serviceorientiert, informativ, hilfsbereit und in schwarz gekleidet! Da in der aktuellsten Ausgabe des METAL HAMMER das aktuelle Slayer-Album "World Painted Blood" rezensiert und nebenbei noch von der Redaktion zum Album des Monats gekürt wurde, habe ich eben jene Rezension inklusive Bandfoto kopiert und meinem Lieblingskollegen Thomas auf den Schreibtisch gelegt - passend zu meiner musikalischen Empfehlung an ihn vor einigen Wochen, höhö.

Gegen Mittag, als ich gerade ganz possierlich mit meinem Käse über den Flur wanderte, heftete sich Thomas an meine Fersen und sprach mich plötzlich (warum hat mich das jetzt nicht überrascht?) von hinten mit den Worten an: "Da lag Slayer auf meinem Schreibtisch!" (Ach was?!) Ich wollte schon erst fragen, was mein Hamster auf seinem Schreibtisch verloren habe bzw. warum die komplette Band auf seinem Tisch liegt, habe mir den Witz aber verkniffen, weil der eh ins Leere gelaufen wäre.

Ich drehte mich also freundlich um, mimte die Ahnungslose (auch wenn's mir schwer fiel) und antwortete mit unschuldigem Augenaufschlag: "Echt?!" Er: "Wie ist das denn dahin gekommen?" (Tolle Frage, echt!) Ich grinste und antwortete: "Hm, da ist ein schwarzes Gespenst unter deiner Tür durch und hat dir das wohl dahin gelegt." Er grinste irgendwie so undefinierbar - es war ne Mischung aus Schüchternheit, Belustigung, Flirtlaune und tausend Frage- und Ausrufezeichen überm Kopf. "Kenn ich das Gespenst?" Ich nickte mit breitem Grinsen: "Ja, es ist 1.75 groß, trägt schwarze Klamotten und steht gerade vor dir!" Da grinste er schon wieder so strange...wie gut, dass er noch nicht weiß, dass er der Protagonist in meinem neuen Buch ist und er es dort zwar nicht mit schwarzen Gespenstern, dafür aber mit anderen lustigen Gestalten zu tun hat, hihi.

Das Cover meines neuesten Werkes "Slayer - Protokoll einer Katastrophe" ist übrigens rot - vergleichbar mit dem Umschlag von "Absoluter Horror". Allerdings ist mein aktuelles Buch im DIN A5 erhältlich, "Absoluter Horror" ist ja das Einzige, das es im DIN A4-Format gibt.