Sammy als Mondfan - auch dazu gibt es ja eine heitere Geschichte in meinem aktuellen Buch "Mein Leben mit Sammy" freute sich in den letzten, sternenklaren Tagen immer frühmorgens über die Mondsichel am Himmel, und natürlich auch über die ganzen Sterne und Sternbilder, die man am Firmament sehen konnte, so z. B. der große Wagen, die Nordische Krone und Cassiopeia :o). Am meisten freute sich die Kleine natürlich, dass es möndelte :o)).
Mondsichel über der Plantage - (c) Alexandra Döll, Essen
Morgen haben wir ja erst mal lt. Kalender Neumond, aber bei den Wolken momentan könnten wir den Mond ohnehin nicht sehen :o(.
Wie ich gerade erfreut festgestellt habe, hat sich mein erstes Exemplar von "Mein Leben mit Sammy" bereits verkauft. Juhu!! Bitte mehr davon :o)).
Autorenblog von Alexandra Döll mit Informationen zu ihren Büchern und Artikeln, Meinungen zum Literaturbetrieb, Satiren, abgedrehten Kurzgeschichten, Aktuellem und vielem mehr
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Freitag, 4. Oktober 2013
Montag, 27. August 2012
Neues aus Mondhausen :o)
Sammy freute sich gestern Abend, weil es möndelte und sie den freundlichen Himmelskörper von unserem Balkon aus sehen konnte. Metallica bullerte durch ihr Laufrad, sodass ich als Lärmschutz ein Kissen zwischen Käfiggitter, an dem das Laufrad befestigt ist, und Kaffeemaschine gesteckt habe, damit es wenigstens etwas leiser ist. Draußen flatterte ne Fledermaus im Mondlicht rum, die ich - weil ich gerade an den Kollegen denken musste - mit "Kundäääää" ansprach. Die Fledermaus grinste und antwortete: "Näääää, NATURRRR!" :o))
(Rauchende) Gespenster waren auf dem Balkon zum Glück nicht vertreten, denn sonst hätte Sammy sich wieder gefürchtet. Metallica war wiederum ganz fasziniert von den Fledermäusen, die im Mondlicht umher flatterten - genau wie seinerzeit Slayer, der die kleinen Flugtierchen ja auch mochte.
Heute früh war es sehr kühl, aber der Himmel war relativ klar, sodass ich wieder Merkur, die Venus, das Sternbild Geile Gewürzgurke und weitere Sterne sehen konnte. Sternschnuppen waren jedoch leider nicht am Morgenhimmel unterwegs.
(Rauchende) Gespenster waren auf dem Balkon zum Glück nicht vertreten, denn sonst hätte Sammy sich wieder gefürchtet. Metallica war wiederum ganz fasziniert von den Fledermäusen, die im Mondlicht umher flatterten - genau wie seinerzeit Slayer, der die kleinen Flugtierchen ja auch mochte.
Heute früh war es sehr kühl, aber der Himmel war relativ klar, sodass ich wieder Merkur, die Venus, das Sternbild Geile Gewürzgurke und weitere Sterne sehen konnte. Sternschnuppen waren jedoch leider nicht am Morgenhimmel unterwegs.
Sonntag, 26. August 2012
Vom Hochsommer in den Herbst
Letztes Wochenende herrschten über dem Pott Temperaturen von 34°C bis 38°C, aber heute mutet das Wetter eher wie Herbst an, es ist kühl, regnerisch, windig...so schnell kann's gehen mit dem Wetterwechsel. Ab Dienstag sollen die Temperaturen jedoch wieder steigen, genau wie die Zahl der Sonnenstunden.
Gestern Abend war es noch heiter bis wolkig, als ich Metallicas Käfig reinigte. Die Kleine hat zwar Zutrauen zu mir, aber in die Hand wird sie noch nicht gerne genommen, denn als ich sie gestern vom Käfig in ihre Box umtopfen wollte, stieß sie einen langen Knurrlaut aus, sodass ich mich schon eher an einen Dobermann im Miniatur-Format erinnert fühlte :o). Auch als ich sie später von ihrer Box ins Freilaufgehege umsetzte, knurrte sie unwillig und machte ein Pfützchen aufs Parkett, das ich dann eben mit heißem Wasser aufgewischt und trocken gerieben habe, damit die Kleine nicht durchs Nasse laufen muss. Das kann beim Freilauf einfach mal passieren und selbst James, der ja nach rekordverdächtigen vier Tagen handzahm war, hat mal bei mir in der Diele in der alten Wohnung zweimal ein Pfützchen hinterlassen, einmal auf dem Laminat, einmal auf dem Läufer. Auch das habe ich dann eben heiß aufgewischt und wieder trocken gemacht. Auf jeden Fall sind solche Pfützchen für mich kein Grund, meinem Hamster keinen Freilauf zu gewähren, wie eine Mitbewohnerin im Haus, die zwar nen Goldhamster hat, aber den Kleinen nie laufen lässt, weil er ja ein Pfützchen auf dem Boden hinterlassen könnte *stöhn*. Wenn mir das schon zuviel Arbeit ist, sollte ich mir vielleicht kein Tier anschaffen, denn neben Spaß mit Haustieren (Beobachten, Streicheln usw.) machen die kleinen Gesellen auch ein wenig Arbeit - und wenn ich nicht bereit bin, neben der Freude auch die Pflichten in Kauf zu nehmen, sollte ich mir kein Tier anschaffen. Hamster sind zwar relativ pflegeleichte Heimtiere, aber Arbeit machen sie natürlich auch, wenn auch weniger als z. B. Zwergkaninchen, Hund oder Katze.
Heute Nacht bullerte Metallica fröhlich durch ihr Laufrad und heute Abend teste ich mal vorsichtig an, ob sie auch Gurkenstückchen mag, denn es macht ja auch Spaß herauszufinden, was dem eigenen Tier schmeckt und was eben nicht. Tiere sind da wie Menschen - die Geschmäcker sind halt verschieden. James z. B. mochte als Jungtier Chicorée unheimlich gerne, Kimberly und Slayer konnte ich damit nicht hinterm Ofenrohr hervor locken. Metallica hingegen mag Chicorée auch recht gerne.
Auch am Himmel zeigen sich, sofern natürlich keine Wolken da sind, bereits die ersten Wintersternbilder in den späten Abend- und frühen Morgenstunden. Mal gucken, wann sich der Große Wagen zum ersten Mal wieder zeigt. Das Sternbild Geile Gewürzgurke ist natürlich omnipräsent :o).
Gestern Abend war es noch heiter bis wolkig, als ich Metallicas Käfig reinigte. Die Kleine hat zwar Zutrauen zu mir, aber in die Hand wird sie noch nicht gerne genommen, denn als ich sie gestern vom Käfig in ihre Box umtopfen wollte, stieß sie einen langen Knurrlaut aus, sodass ich mich schon eher an einen Dobermann im Miniatur-Format erinnert fühlte :o). Auch als ich sie später von ihrer Box ins Freilaufgehege umsetzte, knurrte sie unwillig und machte ein Pfützchen aufs Parkett, das ich dann eben mit heißem Wasser aufgewischt und trocken gerieben habe, damit die Kleine nicht durchs Nasse laufen muss. Das kann beim Freilauf einfach mal passieren und selbst James, der ja nach rekordverdächtigen vier Tagen handzahm war, hat mal bei mir in der Diele in der alten Wohnung zweimal ein Pfützchen hinterlassen, einmal auf dem Laminat, einmal auf dem Läufer. Auch das habe ich dann eben heiß aufgewischt und wieder trocken gemacht. Auf jeden Fall sind solche Pfützchen für mich kein Grund, meinem Hamster keinen Freilauf zu gewähren, wie eine Mitbewohnerin im Haus, die zwar nen Goldhamster hat, aber den Kleinen nie laufen lässt, weil er ja ein Pfützchen auf dem Boden hinterlassen könnte *stöhn*. Wenn mir das schon zuviel Arbeit ist, sollte ich mir vielleicht kein Tier anschaffen, denn neben Spaß mit Haustieren (Beobachten, Streicheln usw.) machen die kleinen Gesellen auch ein wenig Arbeit - und wenn ich nicht bereit bin, neben der Freude auch die Pflichten in Kauf zu nehmen, sollte ich mir kein Tier anschaffen. Hamster sind zwar relativ pflegeleichte Heimtiere, aber Arbeit machen sie natürlich auch, wenn auch weniger als z. B. Zwergkaninchen, Hund oder Katze.
Heute Nacht bullerte Metallica fröhlich durch ihr Laufrad und heute Abend teste ich mal vorsichtig an, ob sie auch Gurkenstückchen mag, denn es macht ja auch Spaß herauszufinden, was dem eigenen Tier schmeckt und was eben nicht. Tiere sind da wie Menschen - die Geschmäcker sind halt verschieden. James z. B. mochte als Jungtier Chicorée unheimlich gerne, Kimberly und Slayer konnte ich damit nicht hinterm Ofenrohr hervor locken. Metallica hingegen mag Chicorée auch recht gerne.
Auch am Himmel zeigen sich, sofern natürlich keine Wolken da sind, bereits die ersten Wintersternbilder in den späten Abend- und frühen Morgenstunden. Mal gucken, wann sich der Große Wagen zum ersten Mal wieder zeigt. Das Sternbild Geile Gewürzgurke ist natürlich omnipräsent :o).
Mittwoch, 9. November 2011
Kurz vor Vollmond
Nachdem sich der Nebel gestern Morgen gelichtet hatte, bescherte uns die Natur einen schönen, sonnigen Tag. Gestern Abend stand der fast volle Mond am klaren Himmel, in dessen optischer Nähe sich die Venus tummelte, denn beide Planeten liegen doch viele tausend Kilometer auseinander. Sammy saß mit ihrem Schalke 04-Anorak und ihrem Nachthemd aus Alpaca-Wolle - natürlich mit Schalke 04-Logo - auf dem Balkon und jubilierte wegen des Mondes. Ecki winkte dem Erdtrabanten freundlich zu und Steffi unternahm noch einen kleinen Gleitschirm-Flug im Mondlicht. Mal gucken, was der Mond den Leuten wieder für wilde Träume beschert, hihi. Ich träume öfter jedenfalls ziemlich wirres Zeug bei Vollmond, auch wenn ich sonst gut schlafe, unabhängig von der Mondphase. Renate träumt häufiger auch lustige Dinge, wenn sich der Mond in seiner vollen Pracht zeigt und sonst treffen wir uns ja immer als echte Vollmondhexen auf dem Blocksberg, hähä. Das Sternbild Geile Gewürzgurke verschwindet allmählich über das Dach meines Hauses Richtung Südwesten.
Derzeit zeigt sich ein wunderschönes Morgenrot über Düsseldorf, denn Hoch Xenia soll uns ja weiterhin milde Temperaturen und schönes, sonniges Wetter bescheren. Lediglich in der Nähe von Flüssen, Kanälen und Bachläufen gab es heute früh Dunst, wie ich ganz gut von meinem Balkon aus sehen konnte. Über dem Rhein-Herne-Kanal auf der Stadtgrenze Dellwig/Bottrop lag eine dichte Nebelwand, während es weiter bergauf schon klar war, sodass man die Sterne sehen konnte. Der Große Wagen war gut am Morgenhimmel zu erkennen. Das Sternbild wandert weiter von Westen nach Osten.
Zum Großen Wagen stand mal ein total bescheuerter Witz in der Bravo, als ich noch Teenager war. Manche werden es vielleicht als Schenkelklopfer empfinden :o).
Er schwärmt in seinem Cabrio unterm Sternenzelt: "Guck mal, der Große Wagen!"
Sie motzt: "Jo, ich bin scharf wie Brigitte Nielsen und du redest von Autos!"
Zum Thema "Neumond" gab's auch mal nen schönen Witz, von dem ich allerdings nicht mehr weiß, wo ich ihn gelesen habe.
Er und sie fummeln auf einer Wiese im Stadtpark.
Er: "Ich find's total romantisch, Schatz!"
Sie: "Ja, aber wir müssten Mond haben!"
Er: "Wieso?"
Sie: "Na, du streichelst schon seit zehn Minuten das Gras!" :o)
Derzeit zeigt sich ein wunderschönes Morgenrot über Düsseldorf, denn Hoch Xenia soll uns ja weiterhin milde Temperaturen und schönes, sonniges Wetter bescheren. Lediglich in der Nähe von Flüssen, Kanälen und Bachläufen gab es heute früh Dunst, wie ich ganz gut von meinem Balkon aus sehen konnte. Über dem Rhein-Herne-Kanal auf der Stadtgrenze Dellwig/Bottrop lag eine dichte Nebelwand, während es weiter bergauf schon klar war, sodass man die Sterne sehen konnte. Der Große Wagen war gut am Morgenhimmel zu erkennen. Das Sternbild wandert weiter von Westen nach Osten.
Zum Großen Wagen stand mal ein total bescheuerter Witz in der Bravo, als ich noch Teenager war. Manche werden es vielleicht als Schenkelklopfer empfinden :o).
Er schwärmt in seinem Cabrio unterm Sternenzelt: "Guck mal, der Große Wagen!"
Sie motzt: "Jo, ich bin scharf wie Brigitte Nielsen und du redest von Autos!"
Zum Thema "Neumond" gab's auch mal nen schönen Witz, von dem ich allerdings nicht mehr weiß, wo ich ihn gelesen habe.
Er und sie fummeln auf einer Wiese im Stadtpark.
Er: "Ich find's total romantisch, Schatz!"
Sie: "Ja, aber wir müssten Mond haben!"
Er: "Wieso?"
Sie: "Na, du streichelst schon seit zehn Minuten das Gras!" :o)
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Samstag, 24. September 2011
Sonniger Herbstbeginn
Derzeit herrscht strahlender Sonnenschein überm Pott, der noch nicht mal durch lockere Schleierwolken getrübt wird. In gut einer Stunde fahre ich nach Bochold und gebe dem Sohn meines Cousins ein wenig Englisch-Nachhilfe, denn an der Sprache hat er wohl nicht soviel Spaß - das ging mir in meiner Schulzeit ähnlich mit Mathe :o).
Gestern Abend sah ich die ersten beiden Heißluft-Ballons Richtung nördliches Ruhrgebiet schweben - Steffi ist mit ihrem Gleitschirmchen im Korb des zweiten Ballons gelandet, was die Fahrgäste jedoch nicht witzig fanden, sodass Steffi nach wenigen Minuten wieder von dannen geschwebt ist. Der erste Ballon wurde von Sammy und Ecki mit ihrem roten Doppeldecker umkreist, sodass einige Fahrgäste nen Herzkasper bekamen - besonders, als Ecki "Smoke on the Water" zu intonieren begann :o).
Hm, gestern Abend habe ich natürlich, als es dunkel war und die Sternlein traulich funkelten, wieder meine Pferdchen in der Spritzenstraße abkassiert, die sich jetzt ganz besonders über die beheizbaren Straßenlaternen freuen, da es nachts doch schon recht kalt wird. Ein neues Pferdchen habe ich auch rekrutiert, das gestern erstmals seinen Dienst in der Spritzenstraße aufgenommen hat und auch schon frequentiert wurde. Meine Pferdchen erfreuten sich an diversen Sternbildern wie Cassiopeia, Perseus, dem Großen Wagen und natürlich der Geilen Gewürzgurke - wenn nicht gerade eine willige, solvente Dame ihre Liebesdienste in Anspruch nahm, hihi. Da war das Sternbild Geile Gewürzgurke ja dann Programm :o)). Zum männlichen Straßenstrich gibt es sogar eine gruselige Geschichte in meinem neuen Buch "Hart wie Krupp-Stahl", wobei ich den Handlungsort allerdings von Altenessen-Nord nach Bergeborbeck/Grenze Dellwig verlegt habe, hähä.
Gestern Abend, als ich wieder zuhause war, konnte ich sogar erstmals von meinem Balkon aus die Milchstraße erkennen, da sie endlich mal den Vollmilch-Modus eingeschaltet hatte. Juhu!! Die Venus ging im Osten auf, konnte den Mann im Mond aber erst mitten in der Nacht beflirten, da wir fast Neumond haben (in drei Tagen) und der Mond entsprechend spät aufgeht. Neptun hat sich bestimmt wieder die Kante gegeben, während Uranus mit seiner Inkontinenz wieder Wassertröpfchen verloren hat. Saturn machte Hoola-Hoop mit seinen Ringen, während Mars Schoko-Riegel auf's Ruhrgebiet niederprasseln ließ, hihi. Meine verstorbenen Zwerghamster James Hetfield (03.01.2006 - 20.05.2008) und Slayer (03.04.2009 - 16.01.2011) ließen abgenagte Honigkräcker hinterher prasseln. Pluto, dem zwar der Status als Planet aberkannt wurde, aber der immer noch irgendwie dazu gehört, winkte mit seinem Knochen ins All.
Gestern Abend sah ich die ersten beiden Heißluft-Ballons Richtung nördliches Ruhrgebiet schweben - Steffi ist mit ihrem Gleitschirmchen im Korb des zweiten Ballons gelandet, was die Fahrgäste jedoch nicht witzig fanden, sodass Steffi nach wenigen Minuten wieder von dannen geschwebt ist. Der erste Ballon wurde von Sammy und Ecki mit ihrem roten Doppeldecker umkreist, sodass einige Fahrgäste nen Herzkasper bekamen - besonders, als Ecki "Smoke on the Water" zu intonieren begann :o).
Hm, gestern Abend habe ich natürlich, als es dunkel war und die Sternlein traulich funkelten, wieder meine Pferdchen in der Spritzenstraße abkassiert, die sich jetzt ganz besonders über die beheizbaren Straßenlaternen freuen, da es nachts doch schon recht kalt wird. Ein neues Pferdchen habe ich auch rekrutiert, das gestern erstmals seinen Dienst in der Spritzenstraße aufgenommen hat und auch schon frequentiert wurde. Meine Pferdchen erfreuten sich an diversen Sternbildern wie Cassiopeia, Perseus, dem Großen Wagen und natürlich der Geilen Gewürzgurke - wenn nicht gerade eine willige, solvente Dame ihre Liebesdienste in Anspruch nahm, hihi. Da war das Sternbild Geile Gewürzgurke ja dann Programm :o)). Zum männlichen Straßenstrich gibt es sogar eine gruselige Geschichte in meinem neuen Buch "Hart wie Krupp-Stahl", wobei ich den Handlungsort allerdings von Altenessen-Nord nach Bergeborbeck/Grenze Dellwig verlegt habe, hähä.
Gestern Abend, als ich wieder zuhause war, konnte ich sogar erstmals von meinem Balkon aus die Milchstraße erkennen, da sie endlich mal den Vollmilch-Modus eingeschaltet hatte. Juhu!! Die Venus ging im Osten auf, konnte den Mann im Mond aber erst mitten in der Nacht beflirten, da wir fast Neumond haben (in drei Tagen) und der Mond entsprechend spät aufgeht. Neptun hat sich bestimmt wieder die Kante gegeben, während Uranus mit seiner Inkontinenz wieder Wassertröpfchen verloren hat. Saturn machte Hoola-Hoop mit seinen Ringen, während Mars Schoko-Riegel auf's Ruhrgebiet niederprasseln ließ, hihi. Meine verstorbenen Zwerghamster James Hetfield (03.01.2006 - 20.05.2008) und Slayer (03.04.2009 - 16.01.2011) ließen abgenagte Honigkräcker hinterher prasseln. Pluto, dem zwar der Status als Planet aberkannt wurde, aber der immer noch irgendwie dazu gehört, winkte mit seinem Knochen ins All.
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Freitag, 23. September 2011
Herbstanfang
Abgesehen davon, dass mittlerweile am Himmel die typischen Herbst- und Wintersternbilder zu sehen sind, scheint jetzt aber ein verspäteter Sommer Einzug zu halten, hihi. Am Wochenende sollen wir bis zu 25°C bekommen mit viel Sonnenschein - also alles das, was wir im Juli und August nicht bzw. selten hatten.
Heute früh sah ich neben dem Sternbild Geile Gewürzgurke auch noch die Nordische Krone (wenn auch umgedreht - keine Sorge, ich habe weder getrunken noch gekifft, hihi!), den Skorpion und den Großen Wagen, der jetzt langsam von Norden nach Osten zieht. Die meisten Bäume sind jedoch noch grün, lediglich der junge Ahorn-Baum auf dem Nachbargrundstück zeigt seit gut einer Woche erste rote Blätter.
Bei meinem Gatten sind die homoerotischen Kuschel-Neigungen ausgebrochen, hihi, aber die Kölner kokettieren ja schon mal häufiger mit ihrem eigenen Geschlecht :o). Gleichzeitig steht er aber darauf, wenn ich mir die Nägel rot lackiere und ihm seinen Rücken zerkratze. Die Sau! :o) Mein Clio, den ich gestern Abend etwas unterhalb meines Hauses geparkt hatte, stand mit einem 3er BMW Schnauze an Schnauze, sodass direkt bei beiden Autos die Herzchen aufstiegen - heute Morgen unterm Sternenzelt stiegen immer noch rote, leuchtende Herzchen auf. Offensichtlich lieben sich der identitätsgestörte, schwarze Clio und der schwarze 3er.
Sammy nöhlt morgens rum, wenn ich lüfte, weil es kalt ist und zieht ihren S04-Anorak an, damit sie nicht friert. Steffi segelt mit ihrem Grubenlämpchen unterm Sternenzelt herum. Heute früh wäre sie fast mit einer Fledermaus kollidiert, aber das kleine wendige Flugtierchen konnte das gerade noch verhindern.
Meine Gattin fragte mich vorhin, ob ich wieder "Heimatfilme" geguckt habe - klar, bei mir lief gestern Abend nix anderes :o). Die "Heimatfilme" hatten so geile Titel wie "Der Stecher von Prosper-Haniel", "Auf der Halde steht einer im Walde", "Herr von Hinten nimmt alle von hinten", "Halloween im Strip-Club", "Das Kirmes-Luder vom Berliner Platz" [wegen Herbst-Kirmes] etc., hahaha!! Lesbische Szenen kamen darin allerdings nicht vor, denn Lesben-Küsse werden auch von den Hetero-Damen so inflationär verwendet, um sich in den Mittelpunkt zu stellen (tja, wenn man sonst nicht viel kann...), sodass das schon nix mehr mit Erotik zu tun hat. Mal gucken, wann die ersten männlichen B-Promis auf die Idee kommen, ihre Geschlechtsgenossen mit Zunge zu küssen, um die eigene Karriere anzukurbeln...
Heute früh sah ich neben dem Sternbild Geile Gewürzgurke auch noch die Nordische Krone (wenn auch umgedreht - keine Sorge, ich habe weder getrunken noch gekifft, hihi!), den Skorpion und den Großen Wagen, der jetzt langsam von Norden nach Osten zieht. Die meisten Bäume sind jedoch noch grün, lediglich der junge Ahorn-Baum auf dem Nachbargrundstück zeigt seit gut einer Woche erste rote Blätter.
Bei meinem Gatten sind die homoerotischen Kuschel-Neigungen ausgebrochen, hihi, aber die Kölner kokettieren ja schon mal häufiger mit ihrem eigenen Geschlecht :o). Gleichzeitig steht er aber darauf, wenn ich mir die Nägel rot lackiere und ihm seinen Rücken zerkratze. Die Sau! :o) Mein Clio, den ich gestern Abend etwas unterhalb meines Hauses geparkt hatte, stand mit einem 3er BMW Schnauze an Schnauze, sodass direkt bei beiden Autos die Herzchen aufstiegen - heute Morgen unterm Sternenzelt stiegen immer noch rote, leuchtende Herzchen auf. Offensichtlich lieben sich der identitätsgestörte, schwarze Clio und der schwarze 3er.
Sammy nöhlt morgens rum, wenn ich lüfte, weil es kalt ist und zieht ihren S04-Anorak an, damit sie nicht friert. Steffi segelt mit ihrem Grubenlämpchen unterm Sternenzelt herum. Heute früh wäre sie fast mit einer Fledermaus kollidiert, aber das kleine wendige Flugtierchen konnte das gerade noch verhindern.
Meine Gattin fragte mich vorhin, ob ich wieder "Heimatfilme" geguckt habe - klar, bei mir lief gestern Abend nix anderes :o). Die "Heimatfilme" hatten so geile Titel wie "Der Stecher von Prosper-Haniel", "Auf der Halde steht einer im Walde", "Herr von Hinten nimmt alle von hinten", "Halloween im Strip-Club", "Das Kirmes-Luder vom Berliner Platz" [wegen Herbst-Kirmes] etc., hahaha!! Lesbische Szenen kamen darin allerdings nicht vor, denn Lesben-Küsse werden auch von den Hetero-Damen so inflationär verwendet, um sich in den Mittelpunkt zu stellen (tja, wenn man sonst nicht viel kann...), sodass das schon nix mehr mit Erotik zu tun hat. Mal gucken, wann die ersten männlichen B-Promis auf die Idee kommen, ihre Geschlechtsgenossen mit Zunge zu küssen, um die eigene Karriere anzukurbeln...
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Mittwoch, 31. August 2011
Die Venus am Morgenhimmel
Seit einigen Tagen kann ich - zumindest, wenn der Himmel klar ist - am südlichen Morgenhimmel die Venus sehen, die natürlich heller leuchtet als alle anderen Sterne. Die meisten Sterne sehe ich jedoch in östlicher Richtung. Dafür wird es jetzt aber auch schon entsprechend kühl, wenn ich morgens auf dem Balkon eine Zigarette rauche und der Venus zusehe, wie sie da fast über dem Dach des Hauses steht. Irgendwie merkt man aber schon am Sternenhimmel, dass der Herbst naht, und das nicht nur, weil es draußen ziemlich kühl ist.
Abnehmender, aufgehender Mond über E-Frohnhausen - (c) Alexandra Döll, Oktober 2010
Vollmond haben wir wieder am 12. September, doch in den letzten Tagen seit Neumond habe ich unseren zunehmenden Erdtrabanten noch nicht gesichtet, aber es waren ja auch immer irgendwelche Wolken anwesend :o/. Mal gucken, wann der Abendstern wieder "Evening Star" in die Gegend reingrölt, so wie in meinen Blog-Einträgen aus dem Herbst 2009, als wir alle auf unseren Trauminseln wohnten. Uli sucht bestimmt wieder am Nachthimmel nach dem Sternbild Cassiopeia, denn an diesem Sternbild hat sie aus irgendwelchen Gründen einen Narren gefressen :o). Nach übereinstimmenden Berichten sollen ja auch im Herbst viele Planeten unseres Sonnensystems je nach Nachtzeit mit bloßem Auge zu erkennen sein, u. a. auch Saturn (nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen Elektronik-Handelskette, haha!). Vielleicht kann ich ja dann mitverfolgen, wie sich Neptun die Kante gibt, weil er sich das Treiben in E-Gerschede wieder schön saufen muss, hihi. Wenn Venus und Mond mal wieder ziemlich nah beieinander liegen, kann sie wieder den Mann im Mond beflirten :o).
Abnehmender, aufgehender Mond über E-Frohnhausen - (c) Alexandra Döll, Oktober 2010
Vollmond haben wir wieder am 12. September, doch in den letzten Tagen seit Neumond habe ich unseren zunehmenden Erdtrabanten noch nicht gesichtet, aber es waren ja auch immer irgendwelche Wolken anwesend :o/. Mal gucken, wann der Abendstern wieder "Evening Star" in die Gegend reingrölt, so wie in meinen Blog-Einträgen aus dem Herbst 2009, als wir alle auf unseren Trauminseln wohnten. Uli sucht bestimmt wieder am Nachthimmel nach dem Sternbild Cassiopeia, denn an diesem Sternbild hat sie aus irgendwelchen Gründen einen Narren gefressen :o). Nach übereinstimmenden Berichten sollen ja auch im Herbst viele Planeten unseres Sonnensystems je nach Nachtzeit mit bloßem Auge zu erkennen sein, u. a. auch Saturn (nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen Elektronik-Handelskette, haha!). Vielleicht kann ich ja dann mitverfolgen, wie sich Neptun die Kante gibt, weil er sich das Treiben in E-Gerschede wieder schön saufen muss, hihi. Wenn Venus und Mond mal wieder ziemlich nah beieinander liegen, kann sie wieder den Mann im Mond beflirten :o).
Freitag, 3. Juni 2011
Flora und Fauna vor meinem Balkon
Zu Lande und in der Luft kann ich von meinem Balkon aus unterschiedlichste Tierchen beobachten: Wildkaninchen, Titus Witus der Kater, Nachbarskater Malo, Eichhörnchen und verschiedenste Vogelarten - Meisen, Finken, Rotkehlchen, Tauben, Raben, Stieglitze, Schwalben, Elstern, Amseln, Drosseln, Stare, Greifvögel. Nach Einbruch der Dunkelheit geben kleine Fledermäuse häufiger eine Flugschau - davon könnte sich die Luftwaffe mal ne Scheibe abschneiden :o) - und ein Uhu ist auch schon in unserem Kirschbaum gelandet. Am Mittwoch hat mich kurz vor Mitternacht eine Fledermaus ziemlich erschreckt: Als ich noch die letzte Zigarette des Tages auf'm Balkon rauchte, sauste das kleine Flugtierchen elegant keinen halben Meter von mir entfernt vorbei, machte dann einen eleganten Bogen um die Trennwand zum Nachbarbalkon und segelte dann weiter zu selbigem. Kurz nach meinem Einzug hat auch schon mal eine Fledermaus fast vor meiner Nase eine Motte aus der Luft gefangen und gefuttert.
Neben Balkonbepflanzungen mit Geraninen, Petunien, Begonien, Tangetes und Margheritenbüschen tummeln sich in meiner unmittelbaren Umgebung Kirschbäume, Maulbeerbäume, Birken, Tannen, Buchen und Kastanien. Gerade in unserem Kirschbaum ist mal häufiger der Teufel los - insbesondere wenn Meisen und Finken selbigen frequentieren. Es gibt manchmal nix Entspannenderes, als die Tiere in den Plantagen und Gärten zu beobachten. Und da hat es doch tatsächlich mal nen Mann gegeben, der sich beim Ordnungsamt der Stadt Essen über den morgendlichen Vogelgesang beschwert hat...dem Leiter des Ordnungsamtes ist dazu nach eigener Aussage auch nix mehr eingefallen. Also, wenn jemand schon Vogelzwitschern als Lärmbelästigung empfindet, empfehle ich Särge als Aufenthaltsort - da drin ist alles total schallisoliert. Allerdings könnten die Leichenwürmer durch schmatzende Geräusche auch einen gewissen Lärmpegel verursachen, hihi. Ich freue mich immer, wenn ich die Vögel morgens singen höre und ich denke, schätzungsweise 99,5 % der Menschheit auch.
Da die letzten beiden Nächte im wahrsten Sinne des Wortes sternenklar waren, konnte ich mich natürlich wieder an allerlei Sternen und Sternbildern erfreuen: Cassiopeia, der Abendstern und natürlich das Sternbild Geile Gewürzgurke - bereits bekannt durch meine Blog-Einträge zu unseren Trauminseln :o). Der Abendstern grölte wie üblich "Evening Star" von Judas Priest in die Gegend rein und Ecki sang mal wieder "Smoke on the Water" von Deep Purple, wenn auf der Kokerei Prosper-Haniel der Koks abgelöscht wurde und die daraus resultierenden Dampfwolken in der Dunkelheit vom Feuer beleuchtet wurden ("Fire in the sky").
Neben Balkonbepflanzungen mit Geraninen, Petunien, Begonien, Tangetes und Margheritenbüschen tummeln sich in meiner unmittelbaren Umgebung Kirschbäume, Maulbeerbäume, Birken, Tannen, Buchen und Kastanien. Gerade in unserem Kirschbaum ist mal häufiger der Teufel los - insbesondere wenn Meisen und Finken selbigen frequentieren. Es gibt manchmal nix Entspannenderes, als die Tiere in den Plantagen und Gärten zu beobachten. Und da hat es doch tatsächlich mal nen Mann gegeben, der sich beim Ordnungsamt der Stadt Essen über den morgendlichen Vogelgesang beschwert hat...dem Leiter des Ordnungsamtes ist dazu nach eigener Aussage auch nix mehr eingefallen. Also, wenn jemand schon Vogelzwitschern als Lärmbelästigung empfindet, empfehle ich Särge als Aufenthaltsort - da drin ist alles total schallisoliert. Allerdings könnten die Leichenwürmer durch schmatzende Geräusche auch einen gewissen Lärmpegel verursachen, hihi. Ich freue mich immer, wenn ich die Vögel morgens singen höre und ich denke, schätzungsweise 99,5 % der Menschheit auch.
Da die letzten beiden Nächte im wahrsten Sinne des Wortes sternenklar waren, konnte ich mich natürlich wieder an allerlei Sternen und Sternbildern erfreuen: Cassiopeia, der Abendstern und natürlich das Sternbild Geile Gewürzgurke - bereits bekannt durch meine Blog-Einträge zu unseren Trauminseln :o). Der Abendstern grölte wie üblich "Evening Star" von Judas Priest in die Gegend rein und Ecki sang mal wieder "Smoke on the Water" von Deep Purple, wenn auf der Kokerei Prosper-Haniel der Koks abgelöscht wurde und die daraus resultierenden Dampfwolken in der Dunkelheit vom Feuer beleuchtet wurden ("Fire in the sky").
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Montag, 30. Mai 2011
Sternenhimmel über Gerschede
Ich bin ja wettertechnisch sehr interessiert, wie man auch an meinen Suite101-Artikeln gut erkennen kann :o), auch wenn das Wetter für mich nicht das Dauer-Small-Talk-Thema ist wie bei unserem Kollegen, der ständig im Konjunktiv lebt und uns immer übers Wetter in seiner Region informiert bzw. uns auch übers Wetter informiert, wenn er vor Ort ist und wir selbst vom Fenster aus sehen, wie es draußen aussieht :o/. Ich schaue aber nicht nur gerne aus wettertechnischen Gründen in den Himmel, sondern mag auch Himmelskörper, die dort insbesondere abends und nachts anzutreffen sind.
Heute früh gab es ein wunderschönes Morgenrot über Bottrop im Nordosten und im Osten war zudem noch die Mondsichel aufgegangen, denn in zwei Tagen ist ja Neumond. Das sah wirklich total schön aus. Sammy drehte durch wg. der Mondsichel und freute sich, dass es möndelte :o).
Bei Dunkelheit schaue ich also auch gerne in den Sternenhimmel. Da ich vorher im dicht besiedelten Frohnhausen in der Nähe der A40 gewohnt habe und die Gegend eher städtisch geprägt war, gab es soviele Lichtquellen, dass der Sternenhimmel im Osten gar nicht so gut zu erkennen war - wenn ich aus dem Küchenfenster geschaut habe, das Richtung Süden/Südwesten lag, gab es zwar mehr zu sehen, aber auch dort waren genug Lichtquellen wie etwa der Schriftzug des Cinemaxx am Rhein-Ruhr-Zentrum im benachbarten Mülheim, sodass der Blick auf den Sternenhimmel auch da nicht ungehindert möglich war.
Seit ich in Gerschede wohne und meine Wohnung nach hinten raus liegt, kann ich, weil es hinten raus natürlich dunkler ist als zur Straße hin, kann ich die Sterne am Nachthimmel viel besser sehen, u. a. auch eine Ansammlung von Sternen, die ein Kreuz zu bilden scheinen. Ich bin nicht so bewandert, was Sternbilder betrifft - das Gebilde ist jedenfalls derzeit im Süden zu sehen. Cassiopeia - ein Sternbild, nach dem Uli immer gesucht hat, wenn wir mal nachts spazieren gegangen sind - ist übrigens auch leicht zu finden :o), wenn ich von meinem Balkon aus in die Sterne schaue. Gemäß einer Karte von Sternbildern unter sternregister.de kann ich sogar die nördliche Krone sehen.
Gerade habe ich dann auch herausgefunden, wie das Kreuz aus Sternen heißt: Es ist das Sternbild Schwan. Auch das Sternbild Skorpion habe ich schon beobachten können. Mal schauen, wenn mal wieder eine klare Nacht ist, was mir noch alles für Sternbilder auffallen :o).
Heute früh gab es ein wunderschönes Morgenrot über Bottrop im Nordosten und im Osten war zudem noch die Mondsichel aufgegangen, denn in zwei Tagen ist ja Neumond. Das sah wirklich total schön aus. Sammy drehte durch wg. der Mondsichel und freute sich, dass es möndelte :o).
Bei Dunkelheit schaue ich also auch gerne in den Sternenhimmel. Da ich vorher im dicht besiedelten Frohnhausen in der Nähe der A40 gewohnt habe und die Gegend eher städtisch geprägt war, gab es soviele Lichtquellen, dass der Sternenhimmel im Osten gar nicht so gut zu erkennen war - wenn ich aus dem Küchenfenster geschaut habe, das Richtung Süden/Südwesten lag, gab es zwar mehr zu sehen, aber auch dort waren genug Lichtquellen wie etwa der Schriftzug des Cinemaxx am Rhein-Ruhr-Zentrum im benachbarten Mülheim, sodass der Blick auf den Sternenhimmel auch da nicht ungehindert möglich war.
Seit ich in Gerschede wohne und meine Wohnung nach hinten raus liegt, kann ich, weil es hinten raus natürlich dunkler ist als zur Straße hin, kann ich die Sterne am Nachthimmel viel besser sehen, u. a. auch eine Ansammlung von Sternen, die ein Kreuz zu bilden scheinen. Ich bin nicht so bewandert, was Sternbilder betrifft - das Gebilde ist jedenfalls derzeit im Süden zu sehen. Cassiopeia - ein Sternbild, nach dem Uli immer gesucht hat, wenn wir mal nachts spazieren gegangen sind - ist übrigens auch leicht zu finden :o), wenn ich von meinem Balkon aus in die Sterne schaue. Gemäß einer Karte von Sternbildern unter sternregister.de kann ich sogar die nördliche Krone sehen.
Gerade habe ich dann auch herausgefunden, wie das Kreuz aus Sternen heißt: Es ist das Sternbild Schwan. Auch das Sternbild Skorpion habe ich schon beobachten können. Mal schauen, wenn mal wieder eine klare Nacht ist, was mir noch alles für Sternbilder auffallen :o).
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Donnerstag, 10. Februar 2011
Autofahren, Musik, coole Clips und Sternbilder :o)
Da einer meiner Lieblingsmusiker Gary Moore ja vor einigen Tagen leider viel zu früh gestorben ist :o(, habe ich ihm vorgestern gehuldigt, indem ich im Auto sein erfolgreichstes Album "Still Got The Blues" von 1990 aufgelegt habe. Heute Morgen warf ich jedoch Judas Priest in den CD-Player in meinem Auto - Just The Best; ein Sampler, auf dem sämtliche Klassiker der Band vertreten sind wie etwa "Evening Star", "Nightcrawler", "Living after Midnight" und natürlich "Painkiller". Wie ich ja schon gepostet habe, macht "Painkiller" beim Autofahren richtig Spaß, insbesondere bei höheren Geschwindigkeiten auf der Landstraße und der Autobahn, hehe. Beim ersten Durchlauf von "Painkiller" bremsten mich leider vor mir fahrende Autos etwas aus, was so gar nicht zu dem coolen, schnellen Solo in der Mitte passt - ich weiß auch nicht, warum die Leute jedes Mal vor der Ruhrtalbrücke kategorisch abbremsen. Es ist ja nicht so, als wenn die Brücke dort erst gestern wie von Geisterhand in die Landschaft gewachsen ist, eigentlich existiert sie schon seit mehreren Jahrzehnten...
Beim zweiten Durchlauf konnte ich immerhin 140 - 150 km/h fahren, was dann auch sehr gut zum Tempo des Songs passte. Als ich zuhause losfuhr, startete die CD mit "Living after Midnight", ein Song, der richtig gute Laune macht *singundträller*. Der Titel spielt auch eine tragende Rolle in meiner Geschichte "Halloween" in meinem Debüt "Mitten aus'm Pott", denn dort tanzen die Toten auf dem Friedhof an der Haus-Horl-Straße in Dellwig auf diesen Kult-Hit.
Marina hat mir gestern Abend noch einen sehr sexistischen Werbe-Spot für DUREX-Kondome gemailt. Hehe!! Ich saß hier gerade mit breitem Grinsen vor meinem Rechner, als ich den Clip anschaute :o))) und ich grinse immer noch breit. Meine Güte, was sind wir wieder sexistisch...gestern Nachmittag wollte ich nach 16 Uhr noch zum Briefkasten auf der Benrather Straße, um das Abschlusspaket einer Kundin zu versenden und Marina bat mich, auch von ihr private Post mitzunehmen. Klar, warum auch nicht...das Briefchen ging an "Lovefilms", was bei mir natürlich die wildesten Assoziationen weckte. Porno...?! :o) Nein, angeblich bekommen sie und ihr Liebster immer zweimal im Monat leihweise DVDs mit Filmen zugeschickt, die NICHT pornographischer Natur sind - haha, wer's glaubt, wird selig, hihi. Nebenbei haben wir dann noch einen Geister-Porno entwickelt. Natürlich wird Liebe nicht auf, sondern überm Küchentisch gemacht. Einer der Geister spricht: "Lass uns über der Tabula [lat. für Tisch] kopulieren!" Hehe!
Sammy erfreute sich gestern Abend nicht nur an der Mondsichel ("Es möndelt!"), sondern auch gemeinsam mit mir an dem Sternbild Geile Gewürzgurke, das in unmittelbarer Nähe des Mondes im Südwesten leuchtete :o). Ansonsten fiel mir auf, dass es im Ruhrgebiet sehr zweideutige Straßennamen gibt, z. B. die Nagelstraße in E-Altenessen, die Tangabucht in E-Gerschede oder auch die Straße Auf dem Hörstchen in Herne. Das wäre ja absolute Situationskomik, wenn eine Dame, die mit einem Hörstchen liiert ist, auf dem Amt die Frage nach ihrem Wohnsitz mit "Auf dem Hörstchen" beantwortet - ein Schelm, wer Böses dabei denkt! :o))
Beim zweiten Durchlauf konnte ich immerhin 140 - 150 km/h fahren, was dann auch sehr gut zum Tempo des Songs passte. Als ich zuhause losfuhr, startete die CD mit "Living after Midnight", ein Song, der richtig gute Laune macht *singundträller*. Der Titel spielt auch eine tragende Rolle in meiner Geschichte "Halloween" in meinem Debüt "Mitten aus'm Pott", denn dort tanzen die Toten auf dem Friedhof an der Haus-Horl-Straße in Dellwig auf diesen Kult-Hit.
Marina hat mir gestern Abend noch einen sehr sexistischen Werbe-Spot für DUREX-Kondome gemailt. Hehe!! Ich saß hier gerade mit breitem Grinsen vor meinem Rechner, als ich den Clip anschaute :o))) und ich grinse immer noch breit. Meine Güte, was sind wir wieder sexistisch...gestern Nachmittag wollte ich nach 16 Uhr noch zum Briefkasten auf der Benrather Straße, um das Abschlusspaket einer Kundin zu versenden und Marina bat mich, auch von ihr private Post mitzunehmen. Klar, warum auch nicht...das Briefchen ging an "Lovefilms", was bei mir natürlich die wildesten Assoziationen weckte. Porno...?! :o) Nein, angeblich bekommen sie und ihr Liebster immer zweimal im Monat leihweise DVDs mit Filmen zugeschickt, die NICHT pornographischer Natur sind - haha, wer's glaubt, wird selig, hihi. Nebenbei haben wir dann noch einen Geister-Porno entwickelt. Natürlich wird Liebe nicht auf, sondern überm Küchentisch gemacht. Einer der Geister spricht: "Lass uns über der Tabula [lat. für Tisch] kopulieren!" Hehe!
Sammy erfreute sich gestern Abend nicht nur an der Mondsichel ("Es möndelt!"), sondern auch gemeinsam mit mir an dem Sternbild Geile Gewürzgurke, das in unmittelbarer Nähe des Mondes im Südwesten leuchtete :o). Ansonsten fiel mir auf, dass es im Ruhrgebiet sehr zweideutige Straßennamen gibt, z. B. die Nagelstraße in E-Altenessen, die Tangabucht in E-Gerschede oder auch die Straße Auf dem Hörstchen in Herne. Das wäre ja absolute Situationskomik, wenn eine Dame, die mit einem Hörstchen liiert ist, auf dem Amt die Frage nach ihrem Wohnsitz mit "Auf dem Hörstchen" beantwortet - ein Schelm, wer Böses dabei denkt! :o))
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