Da es mich ja nach Aussagen unserer total orientierten Empfangskraft nicht wirklich gibt, spuke ich also hier durch die Räume bzw. an meinem PC, um fröhliche Listen (na ja) einzugeben. Vorhin weinte sie fast, weil mein Chef im Moment nicht da ist und ich deshalb seine Anrufe entgegen nehme - tja, da hat sie dann wohl mit einem Geist gesprochen :o). Erst hielt sich mich ja für meinen Chef, da wir beide auch eine total ähnliche Stimme haben, haha - und natürlich haben wir auch noch beide den gleichen Namen (nicht wirklich, aber egal).
Wenn das arme Mädel wüsste...der Geist - also ich - kriegt auch noch Yes-Törtchen vor seinen geisterhaften fahrbaren Untersatz gestellt! Ich wusste gar nicht, dass Gespenster einen Führerschein haben und auch noch Auto fahren - ich dachte immer, die wabern ohne Hilfsmittel wie fahrbare Untersätze durch die Gegend. Meine Ketten, mit denen ich rasseln könnte, habe ich heute mal zuhause gelassen, um das Mädel nicht komplett zu verwirren :o)).
Auch im Düsseldorfer Norden spukt es, denn dort sitzt die rüstige Renate vor ihrem Rechner, kommuniziert total geisterhaft mit mir und bereitet sich gerade als Düsseldorfer Gespenst auf die Mittagspause vor. Sie merkte ja auch fröhlich an, dass Geister auch Hunger haben! :o)
Eva spukt bestimmt gerade in Herne vor ihrem Rechner und wird mir dann auch noch ne geisterhafte Mail oder SMS schicken. Waaahahahahaha!!!!
Autorenblog von Alexandra Döll mit Informationen zu ihren Büchern und Artikeln, Meinungen zum Literaturbetrieb, Satiren, abgedrehten Kurzgeschichten, Aktuellem und vielem mehr
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Mittwoch, 14. August 2013
Mittwoch, 7. August 2013
Mich gibt's in Wirklichkeit gar nicht :o)
Heute früh stand unsere Vertretungs-Empfangskraft in meinem Büro und fragte mich, ob ich Frau Döll bin - das habe ich selbstverständlich bejaht :o). Sie bat mich um Hilfe bei einem PowerPoint-Problem, bei dem ich ihr natürlich auch schnell helfen konnte. So weit, so gut.
Eine Stunde später kam ich gerade vom Klo zurück, als mich die Vertretung überfiel und mich fragte, ob ich ihr helfen könnte, die Präsentation auf den Monitor im Eingangsbereich zu bringen, weil sie mit der Technik nicht klar kam. Ich hab auch das versucht, obwohl ich das Programm gar nicht kannte, doch leider hakte ihr Rechner in dem Moment, sodass wir dann die IT um Hilfe gebeten haben, die das Problem auch recht schnell gelöst hatte - Rechner haben ja manchmal auch ein Eigenleben :o)).
Ich hatte gerade mal mit meinem Chef in seinem Büro getöttert, als ich bei meiner Kollegin im Büro mitbekam, dass mich die Empfangskraft suchte, denn es hatte jemand von einem externen Sprachkurs-Anbieter angerufen - sie hat jedoch dem Anrufer gegenüber behauptet, dass ich gar nicht dort arbeiten würde :oD. Tja, da frage ich mich nur, wer ihr da morgens zweimal geholfen hat, zumal sie ja auch meinen Namen wusste und mich suchte...:o). Meine Kollegin hat ihr dann auch gesagt, dass ich nach wie vor hier arbeite, dass sie mich doch noch persönlich um Hilfe gebeten hätte und dass der Anrufer sich später wieder melden solle, dabei hat sie lächelnd den Kopf geschüttelt.
Nun habe ich bei Fehlern u. ä. die beste Ausrede der Welt: Mich gibt's in Wirklichkeit gar nicht! :o)) Die Ausrede verwendet ja normalerweise der Hainachtsmann bei den Haiopeis vor Gericht, aber wenn man der Vertretung glauben würde, gäbe es mich ja auch gar nicht. Ich gehe schon immer grinsend ins Büro meiner Kollegin und sage "Sie sprechen nicht mit mir, sondern mit meinem Geist!" oder "Ich spuke mal wieder!!", was sie dann auch immer sehr amüsiert *grins*.
Eine Stunde später kam ich gerade vom Klo zurück, als mich die Vertretung überfiel und mich fragte, ob ich ihr helfen könnte, die Präsentation auf den Monitor im Eingangsbereich zu bringen, weil sie mit der Technik nicht klar kam. Ich hab auch das versucht, obwohl ich das Programm gar nicht kannte, doch leider hakte ihr Rechner in dem Moment, sodass wir dann die IT um Hilfe gebeten haben, die das Problem auch recht schnell gelöst hatte - Rechner haben ja manchmal auch ein Eigenleben :o)).
Ich hatte gerade mal mit meinem Chef in seinem Büro getöttert, als ich bei meiner Kollegin im Büro mitbekam, dass mich die Empfangskraft suchte, denn es hatte jemand von einem externen Sprachkurs-Anbieter angerufen - sie hat jedoch dem Anrufer gegenüber behauptet, dass ich gar nicht dort arbeiten würde :oD. Tja, da frage ich mich nur, wer ihr da morgens zweimal geholfen hat, zumal sie ja auch meinen Namen wusste und mich suchte...:o). Meine Kollegin hat ihr dann auch gesagt, dass ich nach wie vor hier arbeite, dass sie mich doch noch persönlich um Hilfe gebeten hätte und dass der Anrufer sich später wieder melden solle, dabei hat sie lächelnd den Kopf geschüttelt.
Nun habe ich bei Fehlern u. ä. die beste Ausrede der Welt: Mich gibt's in Wirklichkeit gar nicht! :o)) Die Ausrede verwendet ja normalerweise der Hainachtsmann bei den Haiopeis vor Gericht, aber wenn man der Vertretung glauben würde, gäbe es mich ja auch gar nicht. Ich gehe schon immer grinsend ins Büro meiner Kollegin und sage "Sie sprechen nicht mit mir, sondern mit meinem Geist!" oder "Ich spuke mal wieder!!", was sie dann auch immer sehr amüsiert *grins*.
Donnerstag, 29. November 2012
Uaaaaaaahahahaha!!! Es spukt! :o)
Auch diesen Monat ist wieder Vollmond - genauer gesagt seit gestern Abend. Wie in einem Gruselfilm, segelte der Vollmond ab und zu zwischen den Wolken hervor, Werwölfe haben aber keine dazu gejault :o). Sammy drehte beim Anblick ihres Lieblingsplaneten jedenfalls voll durch und wies die Wolken an, doch bitte zu verschwinden - leider haben die aber nicht auf die Bitte des kleinen Mini-Berggorillas reagiert und den Mond schließlich ganz verdeckt :o(.
Gestern Abend sah ich mir auf Tele5 den Spielfilm "11:14" an, in dem u. a. mein leider schon verstorbener Lieblingsschauspieler Patrick Swayze mitgespielt hat. Leider versprach die Ankündigung in der Programmzeitschrift aber mehr, als der Film tatsächlich her gab, auch wenn einiges dort wirklich skurril bis makaber war. Zuende hab ich mir den Streifen jedenfalls nicht angeschaut, trotz Patrick Swayze.
Unter meinem Bett stritten sich mal wieder Chuckie die Mörderpuppe, die Stinki-Puppe und die ES-Puppe - das konnten auch Monchichi-Mädchen Melanie und ihr kleiner Sohn Bubi, den sie vor ihrem Bauch in einem Tuch trägt, leider nicht verhindern. Stinki guckte aber immer sehr dreieckig, wenn Bubi freundlich "Hallo!" krähte - eins der wenigen Worte, die der kleine Säugling schon beherrscht :o). ES grinste unsicher und Chuckie wollte dem kleinen Monchichi sogar was von seinem Butterbrot abgeben. Ansonsten gab's die üblichen Eifersüchteleien zwischen ES und Stinki. Ab und zu sind die beiden auch mal durch mein Zimmer gegeistert, dabei hat Stinki mit dem Armband seiner Uhr gerasselt. ES rasselte nicht mit irgendwas, sondern grinste schüchtern bzw. versuchte, Stinki zum Abstürzen zu bringen. Auf meinem Balkon kifften in der kalten Nachtluft Gespenster.
Meine Träume waren auch entsprechend vollmondmäßig - mit Stinki, Schulungen, meinem Bett, ES, Eva...ich bring das Chaos aber nicht mehr komplett zusammen, denn es ist halt Vollmond :o). Warum z. B. Stinki in Anzug und Krawatte in meinem Bett lag und sich dort sichtlich wohl fühlte, ist und bleibt ein Rätsel :o).
Gestern Abend sah ich mir auf Tele5 den Spielfilm "11:14" an, in dem u. a. mein leider schon verstorbener Lieblingsschauspieler Patrick Swayze mitgespielt hat. Leider versprach die Ankündigung in der Programmzeitschrift aber mehr, als der Film tatsächlich her gab, auch wenn einiges dort wirklich skurril bis makaber war. Zuende hab ich mir den Streifen jedenfalls nicht angeschaut, trotz Patrick Swayze.
Unter meinem Bett stritten sich mal wieder Chuckie die Mörderpuppe, die Stinki-Puppe und die ES-Puppe - das konnten auch Monchichi-Mädchen Melanie und ihr kleiner Sohn Bubi, den sie vor ihrem Bauch in einem Tuch trägt, leider nicht verhindern. Stinki guckte aber immer sehr dreieckig, wenn Bubi freundlich "Hallo!" krähte - eins der wenigen Worte, die der kleine Säugling schon beherrscht :o). ES grinste unsicher und Chuckie wollte dem kleinen Monchichi sogar was von seinem Butterbrot abgeben. Ansonsten gab's die üblichen Eifersüchteleien zwischen ES und Stinki. Ab und zu sind die beiden auch mal durch mein Zimmer gegeistert, dabei hat Stinki mit dem Armband seiner Uhr gerasselt. ES rasselte nicht mit irgendwas, sondern grinste schüchtern bzw. versuchte, Stinki zum Abstürzen zu bringen. Auf meinem Balkon kifften in der kalten Nachtluft Gespenster.
Meine Träume waren auch entsprechend vollmondmäßig - mit Stinki, Schulungen, meinem Bett, ES, Eva...ich bring das Chaos aber nicht mehr komplett zusammen, denn es ist halt Vollmond :o). Warum z. B. Stinki in Anzug und Krawatte in meinem Bett lag und sich dort sichtlich wohl fühlte, ist und bleibt ein Rätsel :o).
Samstag, 29. Oktober 2011
Halloween 2011
In zwei Tagen ist ja Halloween, sodass fröhliche Kürbisse diesmal auf meinem Balkon und im Küchenfenster leuchten dürfen - außer Balkontür, Wohnzimmerfenster und Küchenfenster hab ich ja auch keine weiteren in der Wohnung, da waren es in meinem alten Domizil in Frohnhausen doch ein paar mehr - einmal Bad, einmal Küche, zweimal Wohnzimmer, einmal Schlafzimmer.
Morgens geistere ich aber erst mal nach Renault, weil mein identitätsgestörter Clio seine Winterreifen aufgezogen bekommt - sicher ist sicher - und dann weiter zum Doc, weil ich noch ein Rezept für meine fröhlichen Teststreifen Coagucheck brauche. Gestern Abend lag mein INR mit 3,0 jedenfalls im therapeutischen Bereich. Zum Glück hören die starken Schwankungen, die ich bis vor wenigen Wochen noch hatte, ohne dass ich dauernd die Dosis verändert hätte, endlich mal auf. Seit meiner TIA am 20. Juni war meine Blutgerinnung offenbar etwas durcheinander geraten *frust*.
Nachmittags hole ich meinen Clio dann wieder neu bereift ab und dann darf er bei mir in der Straße spuken - Thorsten der Lemming, der an meinem Innenspiegel baumelt, darf auch mitspielen, hihi. Sicherlich bildet Clio eine unheilige Allianz mit anderen schwarzen Autos wie z. B. seinem Freund, dem schwarzen 3er BMW, Sammys Twingo, Eckis schwarzem 3er, Annas und Ernas 5er, einem Corsa, einem Passat Kombi...mal gucken, was sich die düsteren fahrbaren Untersätze so einfallen lassen :o). Vielleicht unternehmen sie ja Geisterfahrten durch Gerschede und Umgebung, um arglose Passanten zu erschrecken oder Michael Myers auf die Hörner zu nehmen, falls der plant, Leute anstatt in den USA im Essener Nordwesten zu meucheln - das tut er ja auch in meiner Geschichte "Halloween" aus meinem Debüt "Mitten aus'm Pott", zumindest bis zu dem Zeitpunkt, als er einem verirrten Weißen Hai im Rhein-Herne-Kanal begegnet :o). Wer weiß, vielleicht feiern ja auch einige Verstorbene, die auf dem Friedhof auf der Haus-Horl-Straße in Dellwig beerdigt sind, wieder ne Party - ebenfalls auch in der o. g. Geschichte nachzulesen. Eventuell können die Autos ja auch mal bei ihrer Geisterfahrt nen Abstecher zum Friedhof machen.
Passend zu dem Ganzen erscheint an Halloween auch das aktuelle Album von Metallica & Lou Reed mit dem Titel "Lulu". Das werde ich mir sicherlich holen, hehe. Die passende Beschallung zu Halloween wäre es jedenfalls.
Sammy, Ecki und die anderen Stofftiere verkleiden sich gruselig, wobei Sammy besonders gewürdigt werden möchte, denn seit sie trächtig ist, will sie alle Nase lang gewürdigt werden. Soweit ich informiert bin, will sie als Fledermaus mit Haarschleife gehen :o)). Marina futtert zur Feier des Tages bestimmt Kürbissuppe. Steffi könnte ihrem kleinen Aaron ja einen schwarzen Strampler mit eingesticktem Kürbis-Motiv anziehen.
Derzeit ist ja das Thema "Arztromane" in meinem Blog sehr beliebt - natürlich kann es dann auch gruselige Vorgänge in Essener Krankenhäusern geben, die man mit Arztromanen kombinieren könnte: Aus dem Glockenturm des Borbecker Doms, St. Dionysius, entweichen viele, viele Fledermäuse und umkreisen das in der Nachbarschaft gelegene Philippusstift in der Hoffnung, an den Fenstern noch (tote) Insekten abstauben zu können. Eine Nachtschwester geistert mit ner Kürbis-Laterne über die nächtlichen Flure der Station B2, feuert die Türen aus den Angeln und weckt alle Patienten mit der Frage, ob sie nicht schlafen können - auch wenn die meisten bis dato schon friedlich gepennt haben. Nachdem alle wach sind und sich über das Fledermausaufkommen vor ihren Fenstern wundern, geht sie mit ihrem Kürbis eine rauchen. Einige Fledermäuse machen sich auch ne Fluppe an und kreisen vor dem Krankenhaus zwischen Haupteingang, Hülsmannstraße und dem Spielplatz, der zwischen Hauptpost an der Marktstraße und der Hülsmannstraße liegt. Der Stationsarzt versucht, einen Patienten in der Notaufnahme zu beruhigen - neben Symptomen, die auf einen Schlaganfall hindeuten, ängstigen ihn die Fledermäuse, die über die Flure flattern und den NAW umkreist haben, mit dem er angeliefert wurde, zusätzlich zu Tode. Ein anderer Patient nörgelt rum, weil er sich im MRT keine rauchen darf und prahlt lieber zum Unmut der MTAs mit seinem Pipimann in der Gegend rum, dann nennt er den Stationsarzt auch noch "Schatzi"...:o). Die Fledermäuse fragen sich, ob der Typ einen an der Waffel hat und suchen lieber nach Insekten, die bei den milden Temperaturen noch am Leben sind. Ein irrer Kürbis hüpft durch die Notaufnahme und erschreckt alle mit seiner diabolischen, krächzenden Lache, dann bietet er dem Stationsarzt und einigen Schwestern noch nen Teller Kürbissuppe an. Die Herrschaften lehnen dankend ab und wissen nicht, was schlimmer ist - die durchgeknallten Fledermäuse, die über ihre Köpfe hinweg sausen oder der irre Kürbis. Einige Schwestern brauchen schließlich selbst einen Arzt, weil sie in Ohnmacht fallen, nachdem ein Gespenst ihnen seinen Kopf hin hält, den es sich vom Hals montiert hat - der Stationsarzt hat jedenfalls alle Hände voll zu tun und erwägt ernsthaft einen Berufswechsel...
In der OP-Abteilung des Marienhospitals Altenessen drehen die OP-Bestecke total ab und hüpfen kichernd, krähend und meuchelnd durchs Krankenhaus. Im Elisabeth-Krankenhaus in Huttrop wanken die Zombies vom nahe gelegenen Ostfriedhof ins Innere der Klinik und beißen dort herzhaft in Patienten und Pflegepersonal, weil sie Hunger haben...:o).
Morgens geistere ich aber erst mal nach Renault, weil mein identitätsgestörter Clio seine Winterreifen aufgezogen bekommt - sicher ist sicher - und dann weiter zum Doc, weil ich noch ein Rezept für meine fröhlichen Teststreifen Coagucheck brauche. Gestern Abend lag mein INR mit 3,0 jedenfalls im therapeutischen Bereich. Zum Glück hören die starken Schwankungen, die ich bis vor wenigen Wochen noch hatte, ohne dass ich dauernd die Dosis verändert hätte, endlich mal auf. Seit meiner TIA am 20. Juni war meine Blutgerinnung offenbar etwas durcheinander geraten *frust*.
Nachmittags hole ich meinen Clio dann wieder neu bereift ab und dann darf er bei mir in der Straße spuken - Thorsten der Lemming, der an meinem Innenspiegel baumelt, darf auch mitspielen, hihi. Sicherlich bildet Clio eine unheilige Allianz mit anderen schwarzen Autos wie z. B. seinem Freund, dem schwarzen 3er BMW, Sammys Twingo, Eckis schwarzem 3er, Annas und Ernas 5er, einem Corsa, einem Passat Kombi...mal gucken, was sich die düsteren fahrbaren Untersätze so einfallen lassen :o). Vielleicht unternehmen sie ja Geisterfahrten durch Gerschede und Umgebung, um arglose Passanten zu erschrecken oder Michael Myers auf die Hörner zu nehmen, falls der plant, Leute anstatt in den USA im Essener Nordwesten zu meucheln - das tut er ja auch in meiner Geschichte "Halloween" aus meinem Debüt "Mitten aus'm Pott", zumindest bis zu dem Zeitpunkt, als er einem verirrten Weißen Hai im Rhein-Herne-Kanal begegnet :o). Wer weiß, vielleicht feiern ja auch einige Verstorbene, die auf dem Friedhof auf der Haus-Horl-Straße in Dellwig beerdigt sind, wieder ne Party - ebenfalls auch in der o. g. Geschichte nachzulesen. Eventuell können die Autos ja auch mal bei ihrer Geisterfahrt nen Abstecher zum Friedhof machen.
Passend zu dem Ganzen erscheint an Halloween auch das aktuelle Album von Metallica & Lou Reed mit dem Titel "Lulu". Das werde ich mir sicherlich holen, hehe. Die passende Beschallung zu Halloween wäre es jedenfalls.
Sammy, Ecki und die anderen Stofftiere verkleiden sich gruselig, wobei Sammy besonders gewürdigt werden möchte, denn seit sie trächtig ist, will sie alle Nase lang gewürdigt werden. Soweit ich informiert bin, will sie als Fledermaus mit Haarschleife gehen :o)). Marina futtert zur Feier des Tages bestimmt Kürbissuppe. Steffi könnte ihrem kleinen Aaron ja einen schwarzen Strampler mit eingesticktem Kürbis-Motiv anziehen.
Derzeit ist ja das Thema "Arztromane" in meinem Blog sehr beliebt - natürlich kann es dann auch gruselige Vorgänge in Essener Krankenhäusern geben, die man mit Arztromanen kombinieren könnte: Aus dem Glockenturm des Borbecker Doms, St. Dionysius, entweichen viele, viele Fledermäuse und umkreisen das in der Nachbarschaft gelegene Philippusstift in der Hoffnung, an den Fenstern noch (tote) Insekten abstauben zu können. Eine Nachtschwester geistert mit ner Kürbis-Laterne über die nächtlichen Flure der Station B2, feuert die Türen aus den Angeln und weckt alle Patienten mit der Frage, ob sie nicht schlafen können - auch wenn die meisten bis dato schon friedlich gepennt haben. Nachdem alle wach sind und sich über das Fledermausaufkommen vor ihren Fenstern wundern, geht sie mit ihrem Kürbis eine rauchen. Einige Fledermäuse machen sich auch ne Fluppe an und kreisen vor dem Krankenhaus zwischen Haupteingang, Hülsmannstraße und dem Spielplatz, der zwischen Hauptpost an der Marktstraße und der Hülsmannstraße liegt. Der Stationsarzt versucht, einen Patienten in der Notaufnahme zu beruhigen - neben Symptomen, die auf einen Schlaganfall hindeuten, ängstigen ihn die Fledermäuse, die über die Flure flattern und den NAW umkreist haben, mit dem er angeliefert wurde, zusätzlich zu Tode. Ein anderer Patient nörgelt rum, weil er sich im MRT keine rauchen darf und prahlt lieber zum Unmut der MTAs mit seinem Pipimann in der Gegend rum, dann nennt er den Stationsarzt auch noch "Schatzi"...:o). Die Fledermäuse fragen sich, ob der Typ einen an der Waffel hat und suchen lieber nach Insekten, die bei den milden Temperaturen noch am Leben sind. Ein irrer Kürbis hüpft durch die Notaufnahme und erschreckt alle mit seiner diabolischen, krächzenden Lache, dann bietet er dem Stationsarzt und einigen Schwestern noch nen Teller Kürbissuppe an. Die Herrschaften lehnen dankend ab und wissen nicht, was schlimmer ist - die durchgeknallten Fledermäuse, die über ihre Köpfe hinweg sausen oder der irre Kürbis. Einige Schwestern brauchen schließlich selbst einen Arzt, weil sie in Ohnmacht fallen, nachdem ein Gespenst ihnen seinen Kopf hin hält, den es sich vom Hals montiert hat - der Stationsarzt hat jedenfalls alle Hände voll zu tun und erwägt ernsthaft einen Berufswechsel...
In der OP-Abteilung des Marienhospitals Altenessen drehen die OP-Bestecke total ab und hüpfen kichernd, krähend und meuchelnd durchs Krankenhaus. Im Elisabeth-Krankenhaus in Huttrop wanken die Zombies vom nahe gelegenen Ostfriedhof ins Innere der Klinik und beißen dort herzhaft in Patienten und Pflegepersonal, weil sie Hunger haben...:o).
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