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Mittwoch, 7. August 2013

Mich gibt's in Wirklichkeit gar nicht :o)

Heute früh stand unsere Vertretungs-Empfangskraft in meinem Büro und fragte mich, ob ich Frau Döll bin - das habe ich selbstverständlich bejaht :o). Sie bat mich um Hilfe bei einem PowerPoint-Problem, bei dem ich ihr natürlich auch schnell helfen konnte. So weit, so gut.

Eine Stunde später kam ich gerade vom Klo zurück, als mich die Vertretung überfiel und mich fragte, ob ich ihr helfen könnte, die Präsentation auf den Monitor im Eingangsbereich zu bringen, weil sie mit der Technik nicht klar kam. Ich hab auch das versucht, obwohl ich das Programm gar nicht kannte, doch leider hakte ihr Rechner in dem Moment, sodass wir dann die IT um Hilfe gebeten haben, die das Problem auch recht schnell gelöst hatte - Rechner haben ja manchmal auch ein Eigenleben :o)).

Ich hatte gerade mal mit meinem Chef in seinem Büro getöttert, als ich bei meiner Kollegin im Büro mitbekam, dass mich die Empfangskraft suchte, denn es hatte jemand von einem externen Sprachkurs-Anbieter angerufen - sie hat jedoch dem Anrufer gegenüber behauptet, dass ich gar nicht dort arbeiten würde :oD. Tja, da frage ich mich nur, wer ihr da morgens zweimal geholfen hat, zumal sie ja auch meinen Namen wusste und mich suchte...:o). Meine Kollegin hat ihr dann auch gesagt, dass ich nach wie vor hier arbeite, dass sie mich doch noch persönlich um Hilfe gebeten hätte und dass der Anrufer sich später wieder melden solle, dabei hat sie lächelnd den Kopf geschüttelt.

Nun habe ich bei Fehlern u. ä. die beste Ausrede der Welt: Mich gibt's in Wirklichkeit gar nicht! :o)) Die Ausrede verwendet ja normalerweise der Hainachtsmann bei den Haiopeis vor Gericht, aber wenn man der Vertretung glauben würde, gäbe es mich ja auch gar nicht. Ich gehe schon immer grinsend ins Büro meiner Kollegin und sage "Sie sprechen nicht mit mir, sondern mit meinem Geist!" oder "Ich spuke mal wieder!!", was sie dann auch immer sehr amüsiert *grins*.

Samstag, 20. April 2013

Flyer als Buchwerbung

Als ein adäquates Mittel der Buchwerbung sind ja u. a. Flyer, die man entweder gegen einen erschwinglichen Preis in (Online-)Druckereien herstellen lassen kann oder auch selbst unter PowerPoint erstellen kann. Um Jean Pütz zu zitieren: Isch hab da mal wat vorbereitet...:o) für mein Buch "Liebe, Tod und Teufel".


                                                  Flyer - (c) Alexandra Döll, Essen


Man kann zwar sicherlich nicht alles lesen, aber auf der linken Seite befinden sich neben einem Bild des Buchcovers noch Name der Autorin, Buchtitel und weitere bibliographische Daten. In der Mitte habe ich eine Pressestimme zum Buch hinzugefügt, ganz rechts ist die Leseprobe.

Falls zu einem Buch noch keine Pressestimmen existieren, besteht natürlich auch die Möglichkeit einer anderen Gliederung: Links wie gehabt Buchcover, Autorenname, Buchtitel und bibliographische Daten, in der Mitte die Leseprobe und rechts z. B. Bestellmöglichkeiten für das eigene Buch. Beim Falten sollte natürlich der Teil, der sich auf das Buch an sich bezieht, oben liegen.


                                                         Buchcover - Quelle: BoD

Freitag, 17. Juni 2011

Wenn meine Gattin was falsch verstehen möchte :o)

Meiner Ehefrau in Gestalt von Marina sitzt ja häufiger mal der Schalk im Nacken - so auch gestern. Ich habe gestern meinem Kunden Olli ein Spaß-Zertifikat ausgestellt - ich habe ihn kraft dieser Urkunde offiziell zum Sandburgenbaumeister ernannt, hihi, denn das ist ja so ein Insider-Witz zwischen uns. Olli schrieb mir auch erfreut zurück, bevor er sich auf den Weg zu seinem SAP-Kurs nach Mönchengladbach machte, weil er sich sehr über das von mir per PowerPoint erstellte Zertifikat gefreut hat und es ihn immer wieder an mich erinnern wird :o). Er beendete die kurze Mail mit den Worten: "So, jetzt muss ich aber!" Mir war schon klar, dass er damit meinte, dass er los muss, um rechtzeitig zu seinem Kurs zu kommen, nur Marina gackerte sich im Hintergrund schlapp - da das Ganze ja über unseren Dienst-Account gegangen war und wir drei Assistentinnen da alle Zugriff drauf haben, konnte sie natürlich mitlesen, hehe. Sie hat seinen Abschiedssatz jedenfalls bewusst falsch interpretiert, denn sie meinte kichernd zu mir: "Oh, soweit ist es schon - er erzählt dir, wenn er mal dringend auf's Klo muss!" Meine Güte, hatte meine liebe Gattin Spaß inne Backen - Steffi und ich aber auch :o)). Das passiert, wenn meine Gattin was falsch verstehen möchte.

Kurz bevor ich gestern Abend ging, sagte ich scherzhaft zu ihr: "Du, wenn ich gleich nach Hause komme, rede ich auch mit Tannenzapfen!" - natürlich als Anspielung darauf, dass sie mir ja am Tag zuvor die Dialoge ihrer E-Mail-Bekanntschaft mit einem Tannenzapfen gemailt hatte, hihi. Marina dachte natürlich eher an einen männlichen "Tannenzapfen" (Die Sau!) und kommentierte das Ganze natürlich entsprechend gackernd :oD. Meine sonst eher schüchterne Verlobte Steffiiiiiiiii kicherte albern.

Kleiner Hinweis am Rande: Die Tannen bei uns im Garten haben noch keine Tannenzapfen angesetzt, also gab das gestern noch nix mit der Tannenzapfenkonversation :o). Dafür habe ich mit meinem Lieblings-Kolkraben geredet - sofern es nicht gerade gewitterte und schauerte.

Vor einigen Tagen hatte Marina  die Ankündigung von Groupie Thomas falsch verstanden, der ja in der kommenden Woche, bevor er mich besucht, im Naturfreundehaus Mülheim übernachten möchte - sie hat daraus ja Naturfreudenhaus gemacht. Sie hat meinen Blog-Eintrag hierzu auch fröhlich kommentiert, aber den Teil bzgl. des versauten Liedes aus unserer Jugend "Bum***, F*****, Bla****, alles auf dem Rasen". Sie schrieb in ihrem Kommentar: "Wozu so ein Rasen alles gut ist!" Hähä!!! Klar, auf dem Rasen kann man außer den o. g., eher angedeuteten Dingen auch picknicken, sich sonnen, mit Käfern im Gras spielen, Monchichis und Stofftiere verhätscheln...