Dass ich gestern nix geschrieben habe, lag daran, dass ich nach der Arbeit noch nach Steele zu meinem Nephrologen musste, um mir die dritte Eisendröhnung abzuholen - und eine Blutabnahme stand auch noch an. Am Dienstagmorgen rufe ich dann wegen den Ergebnissen des Bluttests an, damit wir das weitere Vorgehen besprechen können.
Gestern wurde mir allerdings ein anderes Eisenpräparat verabreicht - nämlich Ferinject - und da habe ich doch einige Nebenwirkungen mehr bemerkt als bei den Präparaten, die ich bei den beiden Infusionen vorher bekommen habe: Müdigkeit, leichte Schwäche, abends kurzzeitig Taubheitsgefühl im linken Fuß :o/. Clio parkte zum Glück nur 50 Meter von der Praxis entfernt an der Grenoblestraße, aber ich war froh, als wir nach Hause fahren konnten, zumal ich zwischenzeitlich das Gefühl hatte, mir fallen hinterm Steuer die Augen zu. Das ist zum Glück nicht passiert - Clio und ich sind wohlbehalten am anderen Ende der Stadt in Gerschede angekommen :o).
Jetzt ist aber alles wieder okay, d. h. die Nebenwirkungen des Ferinject haben sich zum Glück wieder verabschiedet. Bei dem anderen Eisenpräparat vorher hatte ich diese Nebenwirkungen jedenfalls nicht.
Auch meine Schmerzen in Knien und Armen bessern sich mal endlich. Zwischenzeitlich hatte ich das Gefühl, ich hätte meine Extremitäten in die Ecke stellen können. Wegen meiner öfter wechselnden Schmerzzustände war ich am Dienstag beim Neurologen in Frohnhausen - der Besuch dort war irgendwie unfreiwillig komisch, weil er mich zunächst in die Psychoecke schieben wollte. Er fragte nach Zwangsstörungen (also, ob ich hundert Mal kontrolliere, ob alle Herdplatten aus sind beim Verlassen der Wohnung oder ob ich noch mal genauso oft kontrolliere, ob ich wirklich meine Wohnungstür abgeschlossen habe), ob mich mein Beruf als Sozialpädagogin belastet (nicht wirklich, auch wenn manchmal schwierigere Kunden dabei sind, aber das kann ja auch Spaß machen, mit schwierigeren Kunden Lösungen zu erarbeiten) usw. Er stellte dann schließlich fest, es könnte was mit den Muskeln bzw. Nerven sein, weil ich ja so unrund laufe (ist auch nicht immer der Fall, aber wenn man Schmerzen hat, läuft wohl jeder etwas unrund) und - was mir ganz neu war - ich lächele gar nicht wirklich, sondern das sind alles Muskelkontraktionen :o))). Ich hab schon mit Sarah und Sina rumgescherzt, dass ich sie ja in Wirklichkeit gar nicht anlächele, sondern böse gucke, aber die Muskelkontraktionen (die ich aber noch nie in meinem Gesicht bemerkt habe) sorgen dann dafür, dass ich freundlich gucke, hahahaha!!! :o)) Wie schön, wenn ich Dinge über mich erfahre, die ich auch noch nicht wusste...:o).
Auf jeden Fall soll ich mal ins Klinikum gehen - für zwei oder drei Tage stationär - damit die noch mal ein Schädel-MRT machen und Nervenwasser abnehmen. Dazu bin ich ja noch bereit - wenn es denn der Wahrheitsfindung dient.
Autorenblog von Alexandra Döll mit Informationen zu ihren Büchern und Artikeln, Meinungen zum Literaturbetrieb, Satiren, abgedrehten Kurzgeschichten, Aktuellem und vielem mehr
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Samstag, 20. Februar 2016
Sonntag, 11. Oktober 2015
Man merkt, dass Winter wird
Nach den trüben Tagen scheint heute endlich die Sonne von einem klarblauen, wolkenlosen Himmel, aber es ist doch schon recht frisch da draußen - lt. +Sven Krämer waren es heute Morgen nur 5°C. Als ich wenig später mit Clio zur Tanke fuhr, um die Reifen für den Rollstuhl meines Vaters mit
Luft zu befüllen, zeigte sein Thermometer lediglich 3°C, etwas später immerhin schon 4°C. Um die Mittagszeit herum hatten wir immerhin 12°C.
Morgen fahre ich mit meinem Papa zu seinem Neurologen in Frohnhausen, damit der wieder ein EEG durchführen kann - das ist regelmäßig so seit seinem Schlaganfall. Der Tumor meiner Mutter ist zwar wesentlich kleiner geworden und sie bekommt auch nur noch 1,5 Chemotherapien, aber da sie morgen zur Blutkontrolle nach Stoppenberg muss, lasse ich mich und meinen Papa mit dem Taxi nach Frohnhausen bringen und auch später wieder abholen.
Passend zum nahenden Winter möchte ich Euch meine E-Books
Luft zu befüllen, zeigte sein Thermometer lediglich 3°C, etwas später immerhin schon 4°C. Um die Mittagszeit herum hatten wir immerhin 12°C.
Morgen fahre ich mit meinem Papa zu seinem Neurologen in Frohnhausen, damit der wieder ein EEG durchführen kann - das ist regelmäßig so seit seinem Schlaganfall. Der Tumor meiner Mutter ist zwar wesentlich kleiner geworden und sie bekommt auch nur noch 1,5 Chemotherapien, aber da sie morgen zur Blutkontrolle nach Stoppenberg muss, lasse ich mich und meinen Papa mit dem Taxi nach Frohnhausen bringen und auch später wieder abholen.
Passend zum nahenden Winter möchte ich Euch meine E-Books
- Wintereinbruch im März
- Schnee in Bochold
- Im Schatten von Frinti
ans Herz legen :o). In den Büchern gibt's zwar oft klaren Himmel, aber natürlich auch Kälte, passend zum Winter. Schnee darf natürlich ebenso wenig fehlen wie Schneemänner und auch Wintergewitter.
Mittwoch, 31. August 2011
Skurriler Abwasch nach meiner Einweihungsparty
(c) nichtlustig.de; Joscha Sauer - erhältlich im Nichtlustig-Shop
Nach dem großen Futtern auf meiner Party am letzten Samstag - wobei Thomas als Mann noch nach einem Steak schrie :o) - haben er, Uli und ich gemeinsam in meiner Küche den Abwasch erledigt. Thomas' Blick fiel auf die Todflakes-Box von Nichtlustig (siehe oben), die Uli mir zum Geburtstag geschenkt hatte und die seither neben meinem Spülbecken an der Wand steht, damit ich beim Abwasch stets gute Laune habe :o)). Thomas fragte sich, ob ich alle meine Männer mit Todflakes füttere :o) und ob er jetzt auch ne Portion bekommt - hm, wäre bestimmt sens-ationell lecker gewesen, haha! Er betrachtete sich die Box von allen Seiten - auf einer der Flanken der Box ist ja auch der Pudel des Todes abgebildet, bekannt aus diversen Cartoons auf nichtlustig.de und den dazugehörigen Büchern.
T-Shirt "Pudel des Todes" - (c) Nichtlustig; Joscha Sauer. Erhältlich im Nichtlustig-Shop
Ich zeigte Thomas auf jeden Fall den Pudel des Todes und erklärte ihm, dass mein Kumpel Thorsten mal gemeint hätte, ich hätte eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Tierchen. Thomas betrachtete sich den Pudel des Todes genauer und meinte, dass Thorsten da durchaus recht hätte, was den Blick betrifft, setzte aber hinzu: "Hm, aber du hast doch gar nicht diese Schäumchen...!" Uli und ich haben uns tot gelacht und wiesen ihn darauf hin, dass das Locken sind, hehe. Also, irgendwie hatte Thomas entweder an dem Tag nen Clown gefrühstückt und/oder irgendwelche illegalen Substanzen konsumiert. Paranoide Neurologen, Krankenschwestern etc. hätten sich jetzt wahrscheinlich gefragt, ob Thomas Wortfindungsstörungen hat und ob man sich jetzt in medizinischer Hinsicht Sorgen machen muss :o).
Nach dem großen Futtern auf meiner Party am letzten Samstag - wobei Thomas als Mann noch nach einem Steak schrie :o) - haben er, Uli und ich gemeinsam in meiner Küche den Abwasch erledigt. Thomas' Blick fiel auf die Todflakes-Box von Nichtlustig (siehe oben), die Uli mir zum Geburtstag geschenkt hatte und die seither neben meinem Spülbecken an der Wand steht, damit ich beim Abwasch stets gute Laune habe :o)). Thomas fragte sich, ob ich alle meine Männer mit Todflakes füttere :o) und ob er jetzt auch ne Portion bekommt - hm, wäre bestimmt sens-ationell lecker gewesen, haha! Er betrachtete sich die Box von allen Seiten - auf einer der Flanken der Box ist ja auch der Pudel des Todes abgebildet, bekannt aus diversen Cartoons auf nichtlustig.de und den dazugehörigen Büchern.
T-Shirt "Pudel des Todes" - (c) Nichtlustig; Joscha Sauer. Erhältlich im Nichtlustig-Shop
Ich zeigte Thomas auf jeden Fall den Pudel des Todes und erklärte ihm, dass mein Kumpel Thorsten mal gemeint hätte, ich hätte eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Tierchen. Thomas betrachtete sich den Pudel des Todes genauer und meinte, dass Thorsten da durchaus recht hätte, was den Blick betrifft, setzte aber hinzu: "Hm, aber du hast doch gar nicht diese Schäumchen...!" Uli und ich haben uns tot gelacht und wiesen ihn darauf hin, dass das Locken sind, hehe. Also, irgendwie hatte Thomas entweder an dem Tag nen Clown gefrühstückt und/oder irgendwelche illegalen Substanzen konsumiert. Paranoide Neurologen, Krankenschwestern etc. hätten sich jetzt wahrscheinlich gefragt, ob Thomas Wortfindungsstörungen hat und ob man sich jetzt in medizinischer Hinsicht Sorgen machen muss :o).
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