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Samstag, 18. Mai 2013

Wie versprochen: Fotos aus dem Burger's Zoo in Arnheim

So, nachdem ich die Fotos noch mal von meiner Kamera gezogen habe, gibt es nun eine Auswahl freundlicher Fotos von unserem Zoobesuch am 11. Mai 2013 in Arnheim!


Direkt vor dem Haupteingang des Zoos verhätschele ich die Bronze-Skulptur eines Gorillas - Uwe hat das Foto freundlicherweise geschossen. Besonders dekorativ ist natürlich neben mir und dem Gorilla der Elektrobus im Hintergrund :o).

Auch meine beiden Plüsch-Miniberggorillas Sammy und Ecki durften nicht fehlen. Sammy war ganz stolz, dass sie "in dem Ding" gesessen hat - also in der Mittelkonsole von Uwes Mazda 6.


Darüber freut sich die Kleine bis heute :o).

Direkt hinter dem Eingang erwarteten uns Pinguine!


Vom Pinguin-Gehege aus ging es weiter in den Mangroven- und Regenwald, wobei uns zeitweise natürlich die Brillengläser beschlugen angesichts der dort herrschenden Schwüle. Im Zugangsbereich konnte man seine Brille aber sozusagen "entschlagen" lassen - ein Ameisenbärenkopf aus Bronze machte es möglich!

Im Mangroven- und Regenwald erwarteten uns viele verschiedene Vögel - u. a. rote Kardinäle und Scharlachibisse - tolle Pflanzen und ein Wasserfall!


                                       Ein schüchterner Scharlachibis

                                        
                                    Nicht ganz so schüchterne, tropische Pflanzen


                               Ein Raubvogel mit Pacus und Seekühen im Wasser


                              Der besagte Wasserfall

In dem toll gestalteten Aquarium hatte man wirklich zeitweise das Gefühl, nicht nur vor riesigen Bassins zu stehen, sondern sogar direkt darin zu tauchen. Im Aquarium erwarteten uns u. a. Adlerrochen, Stachelrochen, Zebrahaie, Schwarzspitzenhaie, Neonfische und Blaumaskengaukler!


                                        Stachelrochen


                                      Das hat ja schon was von Höhlentauchen! :o)

                             
                                  Adlerrochen - leider verdammt schnell und deshalb unscharf...


                                Ein Wobbegong

Nach dem Aquarium ging es weiter in die liebevoll nachgebaute Wüstenlandschaft, u. a. mit Halsband-Pekaris. Dort stand aber eher die Flora und weniger die Fauna im Vordergrund!


                               Kakteen-Landschaft


                           Eva mit Sammy bei einer Rast in der Wüstenlandschaft

                    
                        Dickhornschafe - erinnern fast an unsere einheimischen Steinböcke


                         Ein Wüstenluchs

Ab und zu brauchen Elefanten - die sich natürlich nicht mehr im "Wüstenhaus" befanden - auch mal ein Sandbad:


In der Steppe finden sich neben Zebras und Nashörnern auch Giraffen!


Da sieht man die ganzen Giraffen mitten in der Steppe - diesmal natürlich in den Niederlanden und nicht in Afrika! :o) Im Weiher sind auch einheimische Tiere zu finden, in dem Fall ein...


                                   ...Blesshuhn im Schilf!!

Die Gorillas waren ein Publikumsmagnet - und das nicht nur, weil mittlerweile Starkregen eingesetzt hatte:






Der Anblick des in der Ecke sitzenden, Salat vertilgenden Silberrückens hätte bestimmt bei Timo wieder Muttergefühle ausgelöst :o). Da ich ja so ein Fan von Gorillas bin, habe ich mir zum Abschluss des Zoobesuchs auch noch einen Plüschgorilla im Souvenir-Shop gekauft, dem ich den Namen Simba gegeben habe.


                                   Silberrücken Simba auf meinem Balkon

Da es ja, wie bereits erwähnt, stark zu regnen begonnen hatte, haben wir den Zoo wenig später auch verlassen, aber einen hab ich noch, nämlich...:o)



                               ...einen Pelikan! :o)

Natürlich gibt's noch viel mehr Fotos von dem Zoobesuch, aber es würde den Rahmen sprengen, sie alle zu posten. Neben den gezeigten Tieren konnten wir uns auch über Löwen, Seeadler, Keas, grüne Baumpythons usw. freuen.












Montag, 13. Mai 2013

Am Samstag in Burger's Zoo in Arnheim

Da Eva und Uwe ja leider nicht persönlich zu meiner Geburtstagsfeier erscheinen konnten, haben sie mich in Burger's Zoo nach Arnheim eingeladen. Am Samstag ging's um sieben Uhr früh los, damit wir auch zeitig da sein würden, denn um neun Uhr, wenn der Zoo öffnet, ist es erfahrungsgemäß nicht ganz so voll wie am Vor- und Nachmittag.

Wir waren schon um kurz nach acht auf dem Parkplatz des Zoos angekommen und vertrieben uns die Zeit im Auto mit Quatschen, Rumblödeln und Rauchen. Sammy und Ecki, die mich begleitet hatten, waren auch fröhlich und Sammy war ganz stolz, dass sie "in dem Ding" - also der Mittelkonsole von Uwes Mazda 6 - gesessen hatte :o).

Die von mir geschossenen Fotos lassen sich leider gerade hier nicht auf dem Laufwerk finden, aber zum Glück hat Eva noch einige Fotos im Zoo geschossen.

Jedenfalls ist der Zoo einfach überwältigend - das Aquarium, die lebensnah gestalteten Landschaften für die Tiere und vor allem die ausreichenden Gehegegrößen für alle Tierarten! Im Aquarium kamen wir uns teilweise wirklich vor, als wenn wir nicht vor einem großen Bassin mit vielen Fischen stünden, sondern direkt getaucht wären. Neben Schwarzspitzenhaien gab es dort u. a. Stachelrochen, Adlerrochen, Zebrahaie und Wobbegongs - und natürlich viele andere Fischarten, wie etwa Kofferfische, Blaumaskengaukler oder Clownsfische.

Ein Publikumsmagnet war natürlich auch das Gorillagehege, von dem auch Sammy und Ecki ganz begeistert waren, als sie ihre wildlebenden großen Artgenossen beobachten konnten. Die schwangere Gorilladame im Gehege meckerte erst mal einige andere Gorillas an, damit die ihr nicht etwa das Trinkwasser streitig machten, das der Tierpfleger mittels Schlauch ins Gehege leitete. Einen Silberrücken gab es natürlich auch noch :o) - da musste ich direkt wieder an Timo denken, der mal mit seinem Kumpel Christoph den Kölner Zoo besucht hatte und Mutter (!) werden wollte, nachdem er gesehen hatte, wie liebevoll Gorillamamas mit ihrem Nachwuchs umgehen und dass sich auch der Silberrücken um das Kleine gekümmert hat.

Leider hatte es zwischenzeitlich stark zu regnen begonnen, sodass wir dann nach etwa fünf Stunden den Zoo verlassen haben. Natürlich konnte ich nicht umhin, mir vor Verlassen des Zoos noch einen Plüschgorilla im Souvenir-Shop zu kaufen, den ich Simba genannt habe und der von Sammy und Ecki liebevoll in die Stofftier-Bande aufgenommen wurde. Neben asiatischen Mini-Berggorillas habe ich jetzt auch einen afrikanischen! :o)

Nun gibt's noch einige, von Eva geschossene Fotos von unserem Zoo-Besuch, da meine gerade unauffindbar sind :o(. Sobald ich denen auch wieder habhaft werden kann, werden die hier natürlich auch veröffentlicht. Die Rechte an den Fotos liegen alle bei Eva L., Recklinghausen!


                                  Ich im Eingangsbereich von Burger's Zoo, Arnheim


                                                 Ich in der Wüstenlandschaft



                                           Pause mit Toast, Sammy und Ecki



                                           Zwei Gorillas


                                         Uwe und ich im Regenwald


                                         Ein Scharlachibis





Mittwoch, 11. November 2009

Marina und Henry: Der Tag des Nippelalarms

Marina sitzt vollkommen selbstzufrieden auf ihrer Insel, weil sie Henry, ihren bemantelten Bär mit Lupe aus einem Ü-Ei, vor sich sitzen hat, während sie lustige Mails an Freunde aus aller Welt schreibt. Henry ist zwar nur etwa 5 Zentimeter groß, aber der kleine Kerl macht sie einfach glücklich, zumal er sehr künstlerisch veranlagt ist - so glücklich war sie noch nie über 5 Zentimeter Kerl!

Um Marina in ihrer künstlerisch-phantasievollen Welt zu unterstützen, hat Alex ihr extra einen Comic gemalt, den sie ihr per Taschenkrebs-Bote zukommen lässt. Marina lacht laut, als sie den Cartoon betrachtet. Im Mittelpunkt steht ein Bär mit Männerbrüsten ("Bär mit Nippelalarm"), der schreit: "Hallo Marina, grüß dich!" Neben dem Bär sitzt ein frustrierter Wurm der einen Pups lässt und sich nur noch denkt: "Ach du Scheiße...!" Die Sonne oben in der Ecke denkt sich nur: "Geile Scheiße!", weiß aber nicht so ganz, was sie von dem Nippelalarm halten soll. Marina bemüht sich, nicht zu sehr an das menschliche (männliche) Vorbild des Bären mit Nippelalarm zu denken, damit ihr nicht der Appetit vergeht. Sie zieht es vor, lieber Henry zu verhätscheln, der zum Glück keinen Nippelalarm hat.

Als Alex diesen Cartoon gemalt hat, hat Thorsten mal wieder fleißig gefeudelt. Tim war mit einigen Rochen tauchen und wunderte sich, dass ein Gitarrenrochen keine Saiten hat. Thomas schrieb zunächst umständliche Mails an irgendwelche Kunden, sah dann aber Alex über die Schulter, während sie malte und zeichnete, wobei er den Comic nicht so ganz verstanden hat. Thomas guckt daraufhin etwas sparsam aus der Wäsche und fragt Alex, ob sie gleich mit ihm ins Meer geht. Die bejaht, während sie den Taschenkrebs mit seiner freundlichen Nachricht losschickt und grinst sich einen bei dem Gedanken, dass es bei ihr auch gleich visuellen Nippelalarm gibt - vor allem, wenn Thomas wieder friert, wenn er zu lange im Wasser war. Zur Sicherheit hält sie ein Handtuch in Reichweite bereit, damit sie ihn ganz schnell trocken legen kann und der Nippelalarm sich möglichst schnell wieder gibt.

Steffi juckt das alles überhaupt nicht, denn während Alex ihre drei Männer auf ihrer Insel hat und Marina ihren Henry, beschäftigt sie sich einfach mit ihren Aufklebern. Zum wiederholten Male betrachtet sie ihre Sammelalben, die sie schon seit ihrer Kindheit gehegt und gepflegt hat. Ach, da kommt auch schon ein Taschenkrebs-Bote, der sicherlich ihre neuesten Aufkleber anliefert, die sie Melly's meuternder Menagerie auf dem Festland bestellt hat. Dies ist auch tatsächlich der Fall. Die anfängliche Freude weicht jedoch blankem Entsetzen, als sie feststellt, dass es sich um eine Fehllieferung handelt und sie statt lieblicher Aufkleber Nacktfotos mit gut gebauten Kerlen, die alle Nippelalarm haben, in den Händen hält. Sie pfeift den Taschenkrebs zurück, damit er die Fehllieferung und ein Reklamationsschreiben sofort an Melly übermittelt. Steffi ist sehr frustriert und würde gerne irgendwelchen hübschen Männern hinterher pfeifen (welch ein Paradoxon!), aber auf ihrer Insel flanieren leider keine daher, sodass sie noch frustrierter ist.

Marina pfeift fröhlich, während Henry irgendwas malt und sie selbst Pudding mit Klümpchen kocht, denn Klümpchen verleihen dem Pudding eine individuelle Note. Endlich kommt sie mal dazu, den Pudding von Dr. Oetker mit Schoko-Raspeln auszuprobieren. Henry wird davon natürlich auch etwas abbekommen, aber der kleine Kerl isst ja eh nicht soviel - in 5 Zentimeter Bär passt ja auch nicht viel rein und zum Glück hat das zarte Wesen immer noch keinen Nippelalarm und wird auch nie welchen bekommen.

Thomas hat vor Angst Pipi in das Wasser gemacht, als sich ein junger Weißer Hai angenähert hat - nicht, um ihn und Alex zu fressen, sondern lediglich für einen freundlichen Inspektionsbesuch. Alex beruhigt Thomas und versucht, ihm das Verhalten des Hais zu erklären, aber es ist schon zu spät: "Alex! Ich hab ein Pfützchen gemacht!" jammert er los. Alex verabschiedet sich schweren Herzens von dem Weißen Hai, geleitet Thomas (mit Nippelalarm) an den Strand und legt ihn dort im doppelten Sinne trocken...Thorsten lacht sich scheckig und feudelt Thomas trocken. Tim, der mittlerweile wieder aufgetaucht ist, spielt mit dem jungen Weißen Hai und macht kein Pipi in das Wasser. Innerlich grinst er über den Nippelalarm seines lieben Ex-Kollegen und fragt sich, wie Alex das manchmal aushält, aber sie hat ja noch ihn und Thorsten...

Samstag, 31. Oktober 2009

Heute Nacht IST Halloween...

...natürlich auch auf unseren Inseln. Bevor die ersten Gäste am frühen Nachmittag eintrudeln, kommt vormittags noch die Paketpost. Zu Steffis Insel schwimmt ein Taschenkrebs-Bote, der ihr ein Päckchen mit neuen Aufklebern bringt, die sie online bei Melly's meuternder Menagerie auf dem Festland bestellt hat. In Melly's meuternder Menagerie gibt es Spielzeug, Spieldöschen und Aufkleber aus den 50er, 60er, 70er und 80er Jahren. Steffi freut sich total, als der Taschenkrebs das Päckchen bei ihr abliefert. Sie gibt ihm ein kleines Fischchen als Trinkgeld und kann es kaum noch erwarten, ihre neuesten Errungenschaften auszupacken, um auch diese Aufkleber wahlweise an ihre Palme zu kleben bzw. in ihre Sammelalben einzusortieren.

Alex erwartet die Lieferung ihres Billardtischs, den sie auf dem Festland bei Kugel-Schorschs Stoßparadies bestellt hat. Der Mantarochen, der mit der Lieferung betraut ist, steuert jedoch zunächst fälschlicherweise Marinas Insel an. Marina lässt den Rochen bei sich verschnaufen und erklärt ihm, dass er auf der falschen Insel sei, aber dass Alex' Insel nicht allzu weit entfernt ist. Sie füttert den Rochen liebevoll mit etwas Futter, denn vor zwei Tagen ist bei ihr eine Lieferung Rochen-Happen von Futter-Ferdi auf dem Festland eingetroffen, denn der hatte gerade zufällig Rochen-Wochen. Bevor der Rochen wieder mit seiner Fracht losschwimmt, fügt Marina dem Paket noch eine kleine Nachricht an Alex bei.

Alex freut sich, als der Rochen ihren Billardtisch anliefert. Thorsten und Tim helfen ihr, das Teil an Land zu bringen. Alex lacht, als sie Marinas Nachricht liest. "Du Sau!" steht da mit einem dicken Smiley auf dem Zettel geschrieben, denn Billardtische sind in den Augen von Marina sexistische Erfindungen: Dort gibt es Kugeln, man kann stoßen und einlochen ;o).

Zur Belohnung erhält der Rochen auch von Alex einen Rochen-Happen, bevor dieser wieder zurück zum Depot schwimmt. Thomas würde ja auch mithelfen, aber er hat's wieder mit dem Rücken und außerdem muss er seine Triops-Krebse verhätscheln, die immer wieder aus ihrem Aquarium ausbüchsen möchten.

Während Alex, Thorsten und Tim den Tisch aufbauen, beschränkt sich Thomas' Mithilfe auf das Zusammenschrauben der Queues. Außerdem schafft er es, sich die Hose mit der blauen Kreide, die eigentlich zum Einkreiden der Queue-Spitzen gedacht ist, einzusauen. Er jammert: "Alex! Jetzt ist meine Hose dreckig!" Tim stöhnt genervt und grummelt leise "Spacko!". Thorsten denkt sich seinen Teil.

Marina backt währenddessen auf ihrer Insel Haschisch-Plätzchen und mischt Marihuana in die Rindfleischsuppe, die sie ihren Gästen später anbieten möchte. Sie kichert voller Vorfreude und fragt sich, ob Alex schon mit ihren Männern auf der Insel ein Stößchen auf dem Billardtisch macht.