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Sonntag, 28. Dezember 2014

Lustiges im Fernsehen :o)

Gestern Abend schaute ich auf Tele 5 "Kalkofes Mattscheibe Rekalked" von und mit Oliver Kalkofe :o), denn zum einen ist die Sendung immer lustig und zum anderen kam ja auch sonst nicht viel Gescheites in der Glotze. Die Parodien auf HSE24 (Judith Williams und ein Moderator, die einen Hugo getrunken hatten), den Wendler, Bleigießen an der Frankfurter Börse, Astro TV etc. waren vielfach zum Schreien komisch :oD. Bei manchen Menschen im TV kann man/frau sich echt nur noch fragen, ob es noch geht - leider entsprechen manche Sendungen bzw. Menschen im Fernsehen ja auch dem geistig beschränkten Niveau einer Reihe von Zuschauern. Anders können Sendungen wie "Hochzeit auf den ersten Blick", "Bauer sucht Frau", "Berlin - Tag und Nacht" etc. nämlich nicht zu erklären sein.

Schön fand ich auch den Ausschnitt einer Demo im Schwabenländle, bei der einige Damen gegen Homosexuelle wetterten - die Eine sprach von entarteten Kreaturen (da hat aber jemand schön die Sprache aus der NS-Zeit in die heutige Zeit transferiert *urgh*) und die Andere konnte es so gar nicht sehen, "wenn ein Mann sein Geschlecht in einen anderen steckt." Hm...ich halte es da mit dem Rat, den damals schon Oliver Welke in der heute-Show (ZDF) und gestern auch Oliver Kalkofe gegeben haben: Einfach weniger Schwulen-Pornos schauen, dann sieht frau sowas nicht :oD. Sorry, ich habe ehrlich gesagt noch nícht gesehen, wenn Schwule Sex haben, aber da haben die Damen im Schwabenländle wohl vielen Menschen einiges voraus - kein Wunder, wenn dort dauernd nur Schwulen-Pornos geguckt werden :o). Über irgendwas müssen sich manche Menschen ja aufregen können, höhö. Manchen Leuten würde ich eher raten, sich erst mal über sich selbst und ihr eigenes dummes Gelaber aufzuregen anstatt über Migranten, Flüchtlinge, Schwule, Lesben, Arbeitslose, Behinderte usw.

Auch bei Sat1 frage ich mich öfter, wo die bitte ihre Laiendarsteller rekrutieren. Ich schaue ab und zu mal "K11 - Kommissare im Einsatz", aber das, was da gestern an blonden - sowohl von der Haarfarbe als auch vom Hirn her - Damen auflief, war ja nicht auszuhalten. So schlecht und hölzern bis hysterisch-überdreht habe ich noch nie jemanden spielen sehen. "Hihi, ich habe dem Typen mit dem Motorrad das falsche Video-Band ausgehändigt, damit er Ruhe gibt, aber jetzt habe ich Angst, dass er Jenny umbringt!" Tja, vor dem eigentlich Tun mal das Hirn einschalten und ein bisschen weniger hirnblond sein, dann klappt's auch mit der Erpressung von untreuen Ehemännern.

Ansonsten frage ich mich, unabhängig von den total bescheuerten Laiendarstellern öfter, wer diese hirnblonden Dialog-Regisseure für ihren Schwachsinn bezahlt...sowohl vor als der hinter der Kamera sind bei solchen Skripted Reality Soaps wohl öfter irgendwelche Spackos unterwegs.


Donnerstag, 2. Januar 2014

Lachflashs an Silvester

Obwohl mir die Geschichte mit dem Mann meines Herzens natürlich sehr nahe geht, mich aber zum Glück auch schon wütend macht, so hatte ich dennoch am Silvesterabend genug Gründe, einen Lachflash zu bekommen, denn meine Eltern und ich haben uns auf Tele5 "Fresse 2013 - Kalkofes Mattscheibe rekalked" angeschaut. Da hat Oliver Kalkofe wirklich alle möglichen Skurrilitäten aus dem TV auf die Schippe genommen *kreisch*, wie z. B. das tolle Duo mit dem Berufsrentner, das wahlweise Messersets oder auch Bratpfannen in Dauerwerbesendungen präsentiert. Das Neueste ist ja jetzt wohl eine Keramikpfanne, bei der sich der Rand weiß verfärbt, wenn die Pfanne heiß ist - Slogan: "Wird der Rand weiß, ist die Pfanne heiß!" Komisch, eigentlich weiß man als halbwegs versierte Hausfrau (oder auch als versierter Hausmann), wann die Pfanne heiß genug ist, aber egal - man muss ja Schrott für teures Geld verkaufen. Mir gefiel die Parodie jedenfalls sehr gut. "Mit was haben Sie denn früher getestet, ob die Pfanne heiß genug ist? Haben Sie einen Finger reingehalten? Einen Fuß? Oder vielleicht sogar den Pillemann?" Bei der Vorstellung bin ich bald vor Lachen von der Couch gefallen :oD. Sorry, für einen Pillemann hätte ich ne andere Verwendung als als Tempertaurtester in einer Bratpfanne *hust*.

Gut gefiel mir auch die Parodie auf einen Beitrag auf N24, der sich auf Handy-Kommunikation bezog. Jetzt wissen wir auf jeden Fall, dass mit IKEA nicht nur ein schwedisches Möbelhaus gemeint ist, sondern dass es sich hierbei auch um die Abkürzung für "Ich krieg einen Anfall" handelt *gröl*.
"Ifideimu" steht für "Ich f*** deine Mutter!" - die Antwort lautet dann "Hadiefreduo" = "Halt die Fresse, du Opfer!".

Andere lustige Ausdrücke sind:
  • Scheißhausfliege - Arschlochfliege! (Bezogen auf den Sat1-Talk "Britt")
  • Du hast ne Frisur wie ein frisch gevögeltes Stinktier! bzw. Fön dir den Arsch auf Stufe 3, dann hast du auch so ne Frisur! (DSDS)
  • Auf Astro TV sollte eine Kette verkauft werden, die aus so genannten Tigeraugen besteht. Die Vorstellung, dass ein Tiger in freier Wildbahn morgens aufsteht, sich am Sack kratzt und dann Astro TV schaut, war schon zum Schreien komisch :o).

Sonntag, 6. Oktober 2013

Lachflash bei "Frogs - Killer aus dem Sumpf"

Gestern Abend lief auf Tele5 im Rahmen der von Peter Rütten und Oliver Kalkofe initiierten Reihe "Die schlechtesten Filme aller Zeiten" mal wieder mein Lieblings-Lachflash-Horrorfilm "Frogs - Killer aus dem Sumpf", haha. Darüber hatte ich ja hier auch schon mal gebloggt. Wie nett, dass Iris (die Dame mit dem Schmetterlingsnetz) binnen drei Nanosekunden von dem Biss einer Klapperschlange getötet wird - Klapperschlangenbisse sind eher neurotoxischer Art und können, da ihr Gift einen starken Blutgerinnungshemmer enthält, für stärkere Blutungen sorgen, da das Blut nicht mehr oder kaum noch gerinnt, aber tödlich sind die wenigsten Klapperschlangenbisse für Menschen - Menschen, die von einer Klapperschlange gebissen wurden, haben normalerweise noch 30 bis 60 Minuten Zeit, sich das Gegenserum spritzen zu lassen und sterben folglich nicht binnen drei Sekunden an dem Biss, haha.

Die meisten Klapperschlangen leben zudem in Steppe, Halbwüste und Wüste und nicht, wie in besagtem Film, mitten im Wald. Interessant ist natürlich auch, dass in dem Streifen alle möglichen Tierarten aus allen Teilen der Welt rumkrebsten - schwarze und grüne Mambas aus Afrika, Klapperschlangen aus Steppen und Wüsten der USA und Mexiko, Geckos aus Asien, Warane aus Asien und Australien (Great Barrier Reef). Das Ganze sollte wohl in Florida spielen, die Gegend mutete aber eher wie Neuengland (also Maine, Pennsylvania usw.) an. Die Botschaft, dass sich die Natur eines Tages am Menschen rächt, wenn der zuviele Pestizide einsetzt, kam jedenfalls überhaupt nicht rüber, haha.

Kussmundi, der kleine grüne Plüsch-Frosch, den wir damals von einer PR-Agentur in Düsseldorf geschenkt bekommen haben und der nach Absprache mit meinen Groupies in meinen Besitz überging, konnte nur lächelnd den Kopf schütteln über das merkwürdige Verhalten seiner Artgenossen im Film.

Gut gefielen mir auch die Einblendungen unten auf dem Bildschirm, wenn die Frösche ins Bild kamen - "Säufst du noch oder kotzt du schon?", "1, 2, 3, 4, 5, 6, 7...jetzt ist aber mal genug!" oder, als einer der Herren auf der Insel, sich erst selbst ins Bein geschossen hat (intelligent...) und dann von mehreren Vogelspinnen und Taranteln eingesponnen wurde: "Pfui, Spinne!" :o)). Meine Stoffies auf der Couch haben ebenso viel gekichert wie ich :oD.

Donnerstag, 15. August 2013

Endlich mal ne gute Idee

Auf Tele5 - wo ja passenderweise auch ziemlich viele Trash-Filme laufen, die unfreiwillig komisch sind - präsentieren Oliver Kalkofe und Peter Rütten die "schlechtesten Filme aller Zeiten". Da dürften sie ja auf besagtem Sender, auf dem sie beide ja auch jeweils eine - wenn auch gut gemachte - Show haben (Peter Rütten: Rüttens Bullshit Universum; Oliver Kalkofe: Kalkofes Mattscheibe rekalked), auch fündig werden, deshalb finde ich die Idee mit den "schlechtesten Filmen" aller Zeiten richtig gut.

Über die unfreiwillig lustigen Horror-Filme "Frogs - Killer aus dem Sumpf" und "Black Water" hatte ich ja schon mehrfach hier gebloggt - zu "Frogs" lief letztes Jahr bei "Rüttens Bullshit Universum" ja auch ein zum Schreien komischer Beitrag :oD. Bei Tele5 laufen fast immer dieselben Trash-Streifen, die überdimensionierte Urzeit-Monster zum Thema haben (Nilkrokodile aus der Urzeit, die sich nicht mit toten Hühnern abspeisen lassen, Urzeit-Haie, Riesen-Spinnen, Riesen-Warane usw.) - und die menschlichen Figuren, die früher oder später dem Monster zum Opfer fallen, sind meistens auch sehr eindimensional: Von aufreizend-intrigant über sexistisch-frauenverachtend bis Mauerblümchen-Gutherz reicht die Palette eindimensionaler Figuren. Solche Charaktere machen den Film dann auch nicht besser.

Allerdings laufen natürlich auch auf anderen Sendern teilweise grottenschlechte Filme, z. B. "Drag me to Hell" (von der Kritik hoch gelobt; warum, weiß nur keiner) auf RTL, das angeblich sozialkritische Drama "Der andere Junge" in der ARD, eindimensionale Schmonzetten wie z. B. von Rosamunde Pilcher im ZDF usw.

Sonntag, 7. April 2013

Geiles Fernsehprogramm - oder auch nicht...

Gestern Abend habe ich nach einer Wiederholung einer Folge der Serie "Kommissar Stolberg" aus dem Jahr 2009 ein wenig durch die Kanäle gezappt - und landete bei der unfreiwillig komischen Dauerwerbesendung für das Messerset "Messerscharf" mit dem hektisch labernden Koch, der scheinbar nicht mal Luft holen muss, um 10.000 Wörter in einer Minute von sich zu geben und dem verstrahlten Berufsrentner, der meist immer nur Wortfetzen wie "Ja", "Hmmm" oder "Toll" einstreut. Auch meine Stofftiere finden diese Dauerwerbesendung zum Schreien komisch.

Auf Tele5 lief wieder irgendein Trash-Horrorfilm, der vor Klischees und hanebüchenem Schwachsinn nur so tropfte, von der Masse an Kunstblut mal abgesehen. Ein junger Mann wurde in einem See von einer Mischung auch Fuchshai und Krokodil attackiert, wobei er leider sein rechtes Bein zum Teil eingebüßt hatte. Was sich der Regisseur dann dabei dachte, den Kerl mit nem blutigen Stumpf durch den Urwald hoppeln und dann noch "AUA!" schreien zu lassen, als eine Bekannte versuchte, ihm den blutenden Stumpf mit nem Gürtel abzubinden, bleibt wohl ein Geheimnis der Filmemacher, genau wie die Klischee-Paarung zwischen älterem Herrn und junger Blondine, die mit ihm auf der Flucht war und nur rumheulte, weil man ihre Stilettos jetzt wohl bei der Flucht durch den Wald wegschmeißen konnte. Gut, es gibt solche Hirnblondinen wie die dort gezeigte, aber soviel Klischee tat ja schon echt weh. Da fragt man sich echt, was für Weiber der Regisseur kennt bzw. wie seine feuchten Träume aussehen :o).

Sonntag, 2. Dezember 2012

Ein erster Wintereinbruch

Gestern Abend, als ich mir einen Horror-Film mit einer überdimensionierten Fledermaus auf Tele5 anschaute - das übrige Programm konnte man ja vollends vergessen - schneeregnete es, sodass die Autos im Hof sogar mit einer dünnen weißen Schicht überzogen waren. Heute früh war aber der  Schnee wieder weg. Momentan regnet's im Essener Nordwesten.

Die erste Kerze am Adventskranz habe ich auch schon entzündet, da wir ja heute den ersten Advent haben. Metallica fand das jedenfalls ganz toll, während sie Taschentücher in ihr Schlafhäuschen schaffte. Meine Stofftiere trällerten Weihnachtslieder. Melanies kleiner Sohn Bubi kann jetzt schon einige Wörter sprechen: Hallo, Hamster, Eingeweide, F*****, Weihnachten. Wir haben ja alle mal klein angefangen :o)).

Heute Nacht gab's an meinem Clio wohl ein kleines Eifersuchtsdrama, wie mir berichtet wurde. Der Fahrer eines Meriva stritt sich mit dem Fahrer eines 5er Touring. Na, herzlichen Glückwunsch! :o) Hey, Männer: Nicht angiften und eifersüchteln, sondern mich ansprechen, mit mir ausgehen, glücklich sein. Damit ist das ganze Problem doch schon gelöst, aber von nächtlichen Szenen an meinem Clio und anonymem Rumgeschmachte hat keiner was. Mein fahrbarer Untersatz konnte jedenfalls nicht mehr aufhören zu grinsen, hehe. Er fragte sich wohl, was mit den beiden Herren eigentlich los ist :oD.

Morgen geht's dann wieder an die Arbeit und ich bin mal gespannt auf die neuesten News in unserem schönen Laden. Meine Gattin weiß sicherlich allerhand zu berichten, wobei sie mir ja einiges schon gemailt hat, was so passiert ist.

Freitag, 30. November 2012

Wenn der Vollmond am Himmel steht :o)

Gestern Abend war immer noch Vollmond, auch wenn dieser am frühen Abend noch von Wolken teilweise verdeckt wurde und das Ganze dadurch ein etwas gruseliges Ambiente bekam:


                            Vollmond November 2012 - (c) Alexandra Döll, Essen

Oben strahlt der Vollmond hinter einer Wolkenbank hervor, unten sieht man die Lichterkette bzw. einen Teil davon auf meiner Balkonbrüstung. Da konnte man wirklich nur noch darauf warten, dass die Werwölfe vorbei schauen und unter meinem Balkon anfangen zu heulen :o).

Gegen 22 Uhr gab's sogar noch ein echtes Highlight im TV auf Tele5, in das ich eher per Zufall reinzappte - es ging um die Verarschung auf TV-Filme mit dem Titel "Rütten's Bullshit". An dem Spaß hatten sowohl Metallica und ich als auch meine Stofftiere ihre helle Freude.

Unter anderem wurde die Szene, in der eine Dame im Film "Frogs - Killer aus dem Sumpf" bei der Schmetterlingsjagd durch den Wald irrt, auf's Korn genommen - und zwar unter dem Titel "Der längste Todeskampf in einem Film ohne Veronica Ferres" :o). An der Szene hatte ich ja damals schon Spaß und entsprechend drüber gebloggt (siehe Link), aber dieser dreiminütige Todeskampf mit den Kommentierungen war zum Schreien komisch:

Iris geht in den Wald, um Schmetterlinge zu jagen. Dort trifft sie jedoch nur auf böse Reptilien. Ihr Ehemann Hank sucht sie - vergeblich. Iris hat einen fatalen Unfall mit einer Liane...

Der insgesamt dreiminütige Todeskampf wurde auch in drei Sequenzen aufgesplittet, die jedesmal mit den o. g. Worten eingeleitet wurden (Was bisher geschah...). Sequenz Zwei wurde mit den Worten eingeleitet, nachdem Iris einen fatalen Unfall mit einer Liane hatte: "Jetzt geht die Scheiße erst richtig los!" Das stimmte ja auch, denn es tauchten ja immer mehr Schlangen und auch Frösche auf, hihi.

Sequenz Drei - also die Letzte - wurde vom Kommentator mit den Worten eingeleitet: "Jetzt hat der Arsch aber richtig Kirmes!" Klar, wenn Iris dann plötzlich von einer Anaconda angezüngelt wird, dann hat der Arsch wohl Kirmes, indem ihr die Muffe geht, hehe. Schließlich fällt sie ja in einen Tümpel voller Blutegel, aus dem sie sich heulend wieder befreit. Kurz darauf stirbt sie - wenn auch keiner so genau weiß, woran. Ein Schlangenbiss oder die Blutegel können's jedenfalls nicht gewesen sein.

Das war ja mal wieder richtig gute Fernsehunterhaltung, über die man auch lachen konnte :o)). Diesen lustigen dreiminütigen Todeskampf würde ich jedenfalls gerne noch mal mit meinen beiden Lieblingskollegen ES und Stinki verfilmen, wobei ich aber denke, dass Stinki etwas anders auf die dumpf unkenden Frösche und die ganzen Reptilien reagieren würde als Iris. Er würde sicherlich auch nervös, würde aber die ganzen Viecher wahrscheinlich ungehalten fragen, wenn die ihn feindselig anzischeln: "Wat is'n mit Euch eigentlich los?!" ES hingegen würde unsicher lächeln und nach mir rufen ("Mr. Dole, look at me and ignore the snakes and frogs!"). Vielleicht würde Stinki sich auch von seinem 5er Touring, den er ja mit dem Schlüssel beleuchten kann wie einen Christbaum, den Weg aus der Misere leuchten lassen - ohne in den Tümpel mit den Blutegeln zu fallen :o).

Lustig wäre auch, wenn die Frösche rhetorisch begabt wären und nicht immer nur dumpf "Quak" äußern würden, sondern stattdessen: "Milchprodukt! Milchprodukt!" :o) Ich glaube, dann würde Stinki vom Glauben abfallen und die Frösche fragen, wat denn mit ihnen eigentlich los ist...

Donnerstag, 29. November 2012

Uaaaaaaahahahaha!!! Es spukt! :o)

Auch diesen Monat ist wieder Vollmond - genauer gesagt seit gestern Abend. Wie in einem Gruselfilm, segelte der Vollmond ab und zu zwischen den Wolken hervor, Werwölfe haben aber keine dazu gejault :o). Sammy drehte beim Anblick ihres Lieblingsplaneten jedenfalls voll durch und wies die Wolken an, doch bitte zu verschwinden - leider haben die aber nicht auf die Bitte des kleinen Mini-Berggorillas reagiert und den Mond schließlich ganz verdeckt :o(.

Gestern Abend sah ich mir auf Tele5 den Spielfilm "11:14" an, in dem u. a.  mein leider schon verstorbener Lieblingsschauspieler Patrick Swayze mitgespielt hat. Leider versprach die Ankündigung in der Programmzeitschrift aber mehr, als der Film tatsächlich her gab, auch wenn einiges dort wirklich skurril bis makaber war. Zuende hab ich mir den Streifen jedenfalls nicht angeschaut, trotz Patrick Swayze.

Unter meinem Bett stritten sich mal wieder Chuckie die Mörderpuppe, die Stinki-Puppe und die ES-Puppe - das konnten auch Monchichi-Mädchen Melanie und ihr kleiner Sohn Bubi, den sie vor ihrem Bauch in einem Tuch trägt, leider nicht verhindern. Stinki guckte aber immer sehr dreieckig, wenn Bubi freundlich "Hallo!" krähte - eins der wenigen Worte, die der kleine Säugling schon beherrscht :o). ES grinste unsicher und Chuckie wollte dem kleinen Monchichi sogar was von seinem Butterbrot abgeben. Ansonsten gab's die üblichen Eifersüchteleien zwischen ES und Stinki. Ab und zu sind die beiden auch mal durch mein Zimmer gegeistert, dabei hat Stinki mit dem Armband seiner Uhr gerasselt. ES rasselte nicht mit irgendwas, sondern grinste schüchtern bzw. versuchte, Stinki zum Abstürzen zu bringen. Auf meinem Balkon kifften in der kalten Nachtluft Gespenster.

Meine Träume waren auch entsprechend vollmondmäßig - mit Stinki, Schulungen, meinem Bett, ES, Eva...ich bring das Chaos aber nicht mehr komplett zusammen, denn es ist halt Vollmond :o). Warum z. B. Stinki in Anzug und Krawatte in meinem Bett lag und sich dort sichtlich wohl fühlte, ist und bleibt ein Rätsel :o).

Sonntag, 19. Februar 2012

Wetterumschwung und bekloppte Filme

Wie bereits zu vermuten war: Vor etwa fünf Minuten hat hier im Essener Nordwesten Schneefall eingesetzt, wobei die weiße Pracht allerdings nicht liegen bleibt, denn dafür ist es doch viel zu mild. Anfangs war es eher Schneeregen, doch derzeit flöckelt es. Schade, heute Vormittag sah es irgendwie wettertechnisch noch besser aus als jetzt :o(.

Auf Tele5 lief gestern wieder ein "toller" Horror-Film mit dem Titel "Island of Beasts" - natürlich durften überdimensionierte Kobras und Comodo-Warane nicht fehlen. Ich meine aber, dass es erst einige Monate her ist, dass dieser Film auf Tele5 gesendet wurde, denn die überdimensionierten Monster kamen mir irgendwie so bekannt vor. Ich hab den Film dadurch aufgepeppt, dass ich die Tiere auch sprechen ließ, was wiederum meine Stofftiere erfreute. Als die Cobra aus dem Wasser schnellte, sich einen Überblick verschaffte und dann den Vater der Wissenschaftlerin am Ufer des Sees verspeiste, krähte ich beispielsweise ein fröhliches "Morgäääääään!" in die Gegend rein, hihi.

Sonst war aber auch nicht viel Gescheites im Fernsehen - Karneval auf fast allen Kanälen (tätätä!), irgendein merkwürdiger Film, in dem eine junge Frau dauernd irgendwelchen Typen einen geblasen hat, ohne von den Herren ebenfalls Zuwendung bzw. sexuelle Zärtlichkeiten zu erfahren (es handelte sich allerdings nicht um eine Prostituierte, wo das ja zum Geschäft dazu gehört), Volksverarschung DSDS mit der nächsten Generation an mainstreamtauglichen Trällerelsen, die nach kurzem Hype wieder in der Versenkung verschwinden...ich war echt froh, als um 21.45 Uhr im ZDF eine Wiederholung einer Folge der Krimi-Serie "Stolberg" aus dem Jahr 2006 gezeigt wurde und ich nachher noch den wirklich guten Thriller "Das Schweigen der Lämmer" (1991) mit Anthony Hopkins und Jodie Foster in den Hauptrollen auf Sixx gucken konnte, denn das ist wenigstens gut gemachte, spannende Unterhaltung - im Gegensatz zu mutierten Reptilien und der unterschwelligen Botschaft, der Natur nicht ins Handwerk zu pfuschen (stimmt zwar, aber das macht diese Filme nicht besser) und Asi-TV wie Messie-Alarm, Erziehungs-Alarm usw. Bei dem Niveau solcher Doku-Soaps könnten die Macher solcher sensationsgeiler Sendungen, die ja angeblich nur Betroffenen helfen wollen (muss lügen schön sein...), auch direkt ne Doku-Soap über sich selbst drehen mit dem Titel "Gehirnamputations-Alarm", haha.

Der Schneeregenschauer hat sich wieder verzogen. Der Himmel ist zwar nach wie vor bewölkt, aber es ist wieder trocken da draußen. Der Schnee ist auch nicht liegen geblieben, noch nicht mal auf den Wiesen.

Bei "Das Schweigen der Lämmer" erfreuten meine Plüschis und ich uns an kultigen Zitaten wie "Ich genoss seine Leber mit ein paar Fava-Bohnen und einem fruchtigen Chianti!" *lechz* oder "Es muss sich mit der Lotion einreiben.", hihi. Wenn ich morgens aus dem Haus gehe, muss ich mich auch immer daran erinnern, es zu sagen, dass es sich mit der Lotion einreiben muss *kicher*.

Samstag, 18. Februar 2012

Gute Dinos - böse Dinos

Hm, ich weiß nicht, wo Tele5 immer diese überaus amüsanten (Horror-)Filme wie "Frogs", "Black Water" usw. ausgräbt - mein derzeitiger Husten ist gruseliger als die Lachnummern, die einem als Horror-Streifen verkauft werden sollen. Neulich lief ein Film, in denen Menschen ganz friedlich mit Dinos zusammen lebten, wobei der T-Rex natürlich wieder der Bösewicht schlechthin war - klar, er ist ja auch Fleischfresser gewesen und hat somit auch vor Menschenfleisch nicht halt gemacht. Ganz leicht kann man aber eine T-Rex-Mama beruhigen, wenn man ihr ihr frisch geschlüpftes Baby feierlich überreicht, damit sie sich darum kümmern kann - das gab's doch auch schon mal im dritten oder vierten Teil von Ice Age, wobei das da zur Handlung passte und auch lustig anmutete. Bei dem besagten Film auf Tele5 dachte ich jedoch eher, ich bin im falschen Film :o)).

Um dem schlechten Geschmack noch vollends die Krone aufzusetzen, da ja gerade auf einigen Privatsendern gerne Ekel-TV wie "Messie Alarm", "Frauen-Tausch", "Die Mädchen-Gang" usw. läuft, hätte ich da schon einige Ideen, wie man das Niveau solcher Asi-Sendungen noch weiter senken kann. Es könnten Sendungen mit folgenden Titeln und entsprechender Handlung laufen:

  • Deutschland sucht den Super-Dino (DSDSD)
  • Endlich tot - mein neues Ableben zwischen den Zähnen eines T-Rex
  • Fliegeralarm - Flugsaurier im Kinderzimmer
  • Dino-Messies, wobei dort natürlich Leute gezeigt werden, die keine Hunde, Katzen und/oder Kleintiere horten, sondern Dinos in allen Größen und Erscheinungsformen
  • Dino-Tausch - biete T-Rex, suche Brontosaurus
  • Verzeih mir - T-Rex bittet Omma Minna um Entschuldigung, weil er ihrem Mann, Oppa Ottokar, die Rübe abgebissen hat. Nachdem er sich scheinbar reuig bei Omma Minna entschuldigt hat, beißt er ihr auch noch die Rübe ab, haha!
  • Die T-Rex-Gang. Fünf T-Rex terrorisieren fünf Tucken in Bochum, die ihnen kein Hundefutter und kein T-Bone-Steak kaufen wollen

Sonntag, 6. November 2011

Sammys Kommentar zum gestrigen Fernsehprogramm

Hih, ich bin die Sammy! Ich habe gestern mit meiner Mutti, meinem Brüderchen Ecki und meinen Freunden Steffi, Timo, Lemmi, Haio und Schnarcho "Der Weiße Hai" auf RTL2 geguckt. Der Film ist ja gut und spannend gemacht, aber leider hat der Streifen "Jaws" ne ganze Spezies als blutrünstig in Verruf gebracht, wie auch Haio - ein Mini-Weißhai mit Nietenarmband - und Schnarcho - ein Blauhai mit Schlafmütze - fanden, denn der majestätische Raubfisch wurde total falsch dargestellt, wie sogar mittlerweile der Autor der Romanvorlage, Peter Benchley, findet. Maaaaann!!!

Auf Tele5 kam wieder so'n Trash-Horrorfilm, in dem überdimensionierte Gorillas im asiatischen Dschungel eine tragende Rolle spielten, indem sie Leute aufgefressen haben. Maaaaann!!! Ecki und ich sind zwar "nur" Mini-Berggorillas, aber wir sind genau wie unsere wilden, großen Artgenossen friedfertig und Menschen stehen gar nicht auf unserer Speisekarte. Unser wildlebenden Verwandten sind friedliche Pflanzenfresser, aber das hier sollte wohl King-Kong für Arme werden. Nee! Nee! Nee! Mutti fand es schon beinahe unfreiwillig komisch, als der Riesen-Gorilla eine junge Studentin tötete und nur ihren rechten Augapfel als Appetithappen zu sich genommen hat, hat aber auch den Kopf geschüttelt bei soviel Schwachsinn. So wie der Weiße Hai in "Jaws" als blutrünstiger Killer mit unstillbarem Hunger auf Menschenfleisch dargestellt wurde, wurde unsere Spezies idiotischerweise als menschenhassende, aggressiver Primat dargestellt. Gorillas greifen nur an, wenn man in ihr Revier eindringt oder ihre Jungtiere bedroht, ihr Hirnis! Maaaaaaaaaann!!!

Ja, dann haben wir um Mitternacht auf Pro7 angefangen, den Horrorfilm "April, April! Tote scherzen nicht" zu gucken, denn den hatte Tante Renate per Zufall in ihrer Programmzeitschrift entdeckt. Schnarch!!! Ein schlechtes Klischee der besseren amerikanischen Gesellschaft reihte sich da ans andere - von Grusel keine Spur, dafür breitete sich gähnende Langweile aus, sodass wir alle um 0.30 Uhr ins Bett gegangen sind. Hihi!

 

Sonntag, 30. Oktober 2011

Lustige Horror-Filme und noch einmal die Pottgezwitscher-Zeitung

Wie ich festgestellt habe, bin ich heute wieder mit einigen Beiträgen in der Pottgezwitscher-Zeitung vertreten, u. a. mit den Blog-Einträgen zu den Wahnsinns-Baustellen in Essen (es sind ja neue hinzugekommen wie z. B. die am Düppenberg/Ecke Tangabucht bzw. Ackerstraße) und meinem gestrigen Eintrag zum morgigen Halloween-Fest in Borbeck und Umgebung sowie auch mit meinem gestrigen Eintrag "Vielleicht sollte man jemanden fragen, der sich mit sowas auskennt", hihi. Dankeschön! :o)

Tele5 hatte auch wieder lustige Horror-Filme auf Lager: Beim Ersten sah ich nur das Ende, in dem sich eine überdimensionierte Kobra und eine ebenso überdimensionierte Echse bekriegten, wobei die Kobra sich vorher noch mit nem Menschen am Stück gestärkt hatte, während die anderen mit nem Hubschrauber flüchteten. Ach, hat die Echse schön mit dem Schwanz gewedelt...die Leute konnten zum Glück entkommen, nachdem der Heli einige Startschwierigkeiten überwunden hatte. Die Klopperei zwischen Echse und Kobra endete damit, dass ein Düsenjäger die Tiere weggebombt hat - bei der Gelegenheit hat die Kobra, die natürlich in Flammen aufging, noch mal eben ihre menschliche Beute wieder ausgewürgt. Ich dachte immer, dass machen nur manche Würgeschlangen wie z. B. Anacondas, aber bei solchen Billig-Filmen kommt das nicht immer so genau mit der Biologie. In der letzten Szene öffnete der ausgespiene Mensch seine Augen, die aussahen wie die einer Schlange und dann züngelte der Zombie auch noch wie ne Schlange. Meine Güte, war das gruselig...:o).

Im zweiten Film verließ ne Gruppe Teenager eine Fete, um im House of Fears, das einer alten Dame gehörte und ne Jahrmarkt-Attraktion sein sollte, einen schönen Abend zu verbringen. Schon, als eine kleine, diabolisch anmutende Statue, die auch bei "Der Exorzist" ne tragende Rolle in der Eingangssequenz im Nord-Irak spielte, nur in wesentlich größerer Ausfertigung, war die Sache relativ vorhersehbar, denn die Ängste der Teenager - die Eine hatte Platzangst, der Andere vor Clowns, die Dritte vor Vogelscheuchen - erwachten zu Eigenleben! Von ursprünglich sechs Teenies blieben nachher nur noch die beiden Stiefschwestern Hayley und Samantha übrig, die sich im Laufe des Films näher kamen, denn anfangs herrschte zwischen den beiden Zickenkrieg - auch die Entwicklung war vorhersehbar. Und dann noch die eindimensionalen Charaktere der Protagonisten - der farbige Jugendliche dachte nur ans Fummeln, seine Freundin war mehr mit ihrem Röckchen und ihrem langen schwarzen Haar beschäftigt als alles andere, der Junge, der seine Freunde ins House of Fears gebracht hatte, mimte bis zu seinem Ableben nen schlechten Jahrmarkt-Animateur, der versucht, Kirmesbesucher mit abgedroschenen Sprüchen in ne Geisterbahn zu locken, der nette Typ, der sich für Samantha mehr interessierte als für ihre bekloppte Stiefschwester, war die ganze Zeit über nur nett und vernünftig, Hayley mimte die ganze Zeit die Zicke, die am Ende nur noch hysterisch rumkreischen konnte und Sam fungierte die ganze Zeit auch nur als lösungsorientierte Sympathieträgerin...toll, echt.    

Auch die Horror-Figuren animierten mich teilweise eher zum Lachen als zum Gruseln: Der Clown, der schließlich dem farbigen Jungen den Garaus machte, war eher Pennywise für Arme, die Puppe, die den verhinderten Animateur abgestochen hat, drehte immer eigenwillig seinen Kopf in eine bestimmte Richtung und ließ es sich nach dem dritten Korrekturversuch nicht mehr gefallen, dass sein Kopf zurecht gerückt wurde, der "Höllenhund" mit den fluoreszierenden Augen wirkte in anderen Filmen auch schon mal gruseliger. Wenn schon Grusel zu Halloween, dann auch bitte richtig und nicht solche vorhersehbaren, pseudogruseligen Lachnummern, die teilweise von richtig guten Klassikern abgekupfert wurden wie ES oder Das Omen. 

Am frühen Abend zappte ich eher zufällig im SWR in eine Sendung, in der die am meisten gespielten Hits auf SWR1 des Jahres 2011 präsentiert wurden. Da waren richtig geile Klassiker dabei - "Hells Bells" von AC/DC, "Hotel California" von den Eagles, "Music" von John Miles, "Stairway to Heaven" von Led Zeppelin u. v. m. Bei "Hells Bells" feteten meine Stofftiere auf dem Boden ab, ich auf meiner Couch und selbst die Venus, die gerade im Osten aufgegangen war, zeigte allen die Teufelsforke. Gegenüber diesen Klassikern kann dieses heutige, poppig verpackte Kindergedudel von Brooke Fraser, Justin Bieber, Tokio Hotel, Bruno Mars und anderen Leuten einpacken, denn die Bands damals bzw. einige sind ja heute noch aktuell beherrsch(t)en ihre Instrumente wenigstens gut und haben solche eine Atmosphäre mit ihren Songs verbreitet, die dieses Einheits-Gedudel von heute in den allerseltensten Fällen zustande bringt. Ich glaube auch kaum, dass irgendein Titel von den o. g. Interpreten in 30 Jahren noch als Klassiker in Musiksendungen gespielt wird...

Sonntag, 23. Oktober 2011

Feiernde Stofftiere und schmerzfreie Randalisten

Gestern Abend kam ja mal wieder nix Gescheites inne Glotze - Carmen im Nebel im ZDF, zum Gähnen langweiliger Horror-Film auf Tele5, wo Leukozyten als für die Blutgerinnung zuständig umdeklariert wurden (hm, eigentlich gehören dazu Blutplättchen = Thrombozyten und Fibrinogene) und auch sonst war nicht viel Gescheites los. Auf 3Sat zappte ich per Zufall in die Übertragung aus Leipzig "50 Jahre Pop" rein, wo verschiedene national und international bekannte Musiker auftraten - zu meiner großen Freude auch meine Lieblingsband Metallica. Juhu!! Meine Stofftiere hopsten runter auf den Parkettboden und feierten direkt vorm Fernseher ab- Sammy leider nur mit Mineralwasser, weil sie ja trächtig ist. Die Jungs spielten "Enter Sandman" (Geil!) und noch zwei Songs von Black Sabbath zusammen mit Ozzy Osbourne - "Iron Man" und "Paranoid" (auch geil!). Sammy freute sich ganz besonders über Ozzy! :o) Ich feierte auf der Couch mit und zeigte der Venus draußen am Himmel die Teufelsforke.

Ansonsten nervte unser Radau-Bruder, über den sich ja schon seine direkten Nachbarn mal bei unserem Vermieter beschwert hatten, kontinuierlich ab 20.45 Uhr mit Poltern, Möbel rücken und um kurz nach Mitternacht auch noch mit der Bohrmaschine. Sonst geht's aber noch...?! Obwohl bereits mehrere Beschwerden über ihn eingegangen sind, macht der bzw. seine komischen Freunde da oben munter weiter zu nachtschlafender Zeit - so oft kann kein Mensch Möbel verrücken und dass man auch noch um Mitternacht bohren darf, war mir auch neu...es ist ja schön, wenn er Frührentner ist, und deshalb nicht frühmorgens raus muss, andere Hausbewohner gehören aber noch zur arbeitenden Bevölkerung und müssen dementsprechend frühmorgens raus, sodass die keinen Bock haben, sich dieses ewige Poltern, Lärmen, Möbel rücken etc. anzuhören bzw. davon aus'm Schlaf gerissen zu werden. Randaliert der heute Abend wieder so bekloppt da rum, randaliere ich mal vor seiner Wohnungstür - ein bisschen Metallica, Iron Maiden, Judas Priest und Slayer wirken da sicher Wunder, hahaha!  Gegenüber Beschwerden von Mitmietern und Ansprachen vom Vermieter scheint er ja eher schmerzfrei zu sein - und selbst, wenn es seine Besucher sind, die da rumlärmen, kann er die ja auch mal zur Ruhe anhalten. Komisch, meine Besucher wissen eigentlich von sich aus, was sich gehört, ohne dass ich da irgendwas sagen müsste, aber manche haben ja lieber Bekloppte um sich rum als gar keine Freunde...

Sonntag, 16. Oktober 2011

Diesmal eher langweiliger Grusel auf Tele5

Gestern Abend sah ich noch den Rest eines abgefahrenen Horror-Films auf Tele5, in dem außerirdische Ameisen eine tragende Rolle spielten. Einer der alkoholkranken Wissenschaftler hatte wohl ne Ameise in nem Blutgefäß sitzen - was Wunder, dass das keine Thrombose gab, höhö - die ihn belästigte. Die Ameisen konnten sich zu Händen, Klauen, Servern etc. formen, wobei ich angesichts der hanebüchenen Handlung ein Fragezeichen oder Daumen runter-Zeichen besser gefunden hätte. Außerirdische Ameisen - alle Achtung! Natürlich sind die nach ner Explosion in der Höhle, die sie sich als Domizil auserkoren hatten, wieder glühend und schillernd ins All abgeschwirrt, was ich gut verstehen kann, denn manches hält man echt im Kopf nicht aus, womit jetzt nicht nur der Film an sich gemeint ist.

Freitagmorgen, halb zehn bei Rewe am Carlsplatz in Düsseldorf! Neben mir und anderen Kunden schwirrten auch drei etwas 16-jährige Schüler in dem Laden rum - die blonde junge Dame musste ihrer Haarfarbe vor der Kasse natürlich wieder alle Ehre machen und hysterisch rumkreischen, weil der Saum ihrer Jeans nicht so gut zu ihren Fellstiefelchen korrespondierte, sodass sie da erst mal dran rumzuppeln musste unter lautem, zickigem Wehklagen. Hm...das ist ja total weltbewegend und ein Grund, bei Rewe nen hysterischen Rappel zu bekommen, so als wenn sie gerade in akuter Lebensgefahr schweben würde. Die Kassiererin guckte auch entsprechend dreieckig und fragte sich vermutlich, ob es auch intelligentes Leben in der Düsseldorfer Altstadt gibt. Dreht die in der Schule auch jedes Mal so ab, wenn was nicht zu ihrer Zufriedenheit läuft? Was macht sie denn später im Berufsleben, wenn sie nen berechtigten Rüffel von ihrem Chef bekommt? - "Chef, ich weiß, ich hab 20 Tippfehler in nem Fünfzeiler, aber erst mal muss ich den Saum von meiner Jeans in Ordnung bringen...!" (Autsch!!) Vielleicht wären die außerirdischen Ameisen aus dem o. g. Film auch schon mal in Düsseldorf gelandet, aber nachdem sie Blondchen und ihren total überzogenen, nicht ganz nachvollziehbaren hysterischen Rappel an der Kasse bei Rewe erlebt haben, haben sie von ihrem ursprünglichen Vorhaben lieber wieder Abstand genommen, weil sie zu der Überzeugung gelangt sind, dass die junge Dame nicht gerade Intelligenz und Tiefgang repräsentiert.

Auch sonst fragt man sich manchmal, ob es in manchen Personalabteilungen und Firmenetagen noch intelligentes Leben gibt. Da werden Sekretärinnen zweckentfremdet, um Gleisbauarbeiten zu beaufsichtigen, Leute kriegen die Kündigung, weil sie es in leitender Position gewagt haben, zu einem Kollegen zu gehen, ohne sich vorher bei der Sekretärin nen Termin geben zu lassen, manche Unternehmen halten es noch nicht mal mehr für nötig, Bewerbungen zu beantworten bzw. schicken die Unterlagen nur zurück, wenn der Bewerber noch nen frankierten Rückumschlag beilegt...hm, wenn die dafür schon keine Kohle mehr haben, sollten sie vielleicht nicht nach neuen Mitarbeitern suchen, denn die müssen ja auch noch bezahlt werden und sind etwas teurer als das Rückporto für die Rücksendung von Bewerbungsunterlagen.

Leider gibt es auch genug Menschen - insbesondere Frauen - die den Status Quo einfach so hinnehmen und/oder sich die Welt noch schön reden. Manche Frauen sind stolz, wenn sie sich trotz eines total untertariflichen Gehalts über die Runden quälen anstatt das zu fordern, was ihnen zusteht, manche argumentieren ja damit, dass der Partner gut verdient...ist ja schön und gut, wenn der Mann gut verdient, aber auch der kann man arbeitslos werden, denn entgegen der landläufigen Meinung, die auch noch schön in allen Massenmedien widergekäut wird, sind von Arbeitslosigkeit nicht nur gering qualifzierte Arbeitnehmer betroffen, sondern in zunehmendem Maße auch Akademiker. Und selbst wenn der Mann in guter Position ist: Die Frau bleibt eine eigenständige Person, auch in einer guten Partnerschaft, und warum sollte sie gehaltlich nicht auch ne angemessene Entlohnung fordern?

Gleichzeitig machen solche Weiber, die sich auf das gute Gehalt des Partners berufen und sich deshalb mit Hungerlöhnen abspeisen lassen, auch den Ledigen alles kaputt, die sich von ihrem Gehalt alleine ernähren müssen und die somit nicht auf die finanzielle Unterstützung des Mannes zurückgreifen können. Dann kommen von den Arbeitgebern, die sich trotz guter wirtschaftlicher Lage außer Stande sehen, faire Gehälter zu zahlen, gerne Argumente wie: "Ja, es gibt aber Leute, die gehen trotz guter Qualifikation auch für 1.500 Euro brutto bei ner 40-Stunden-Woche arbeiten...!" Hm, da gibt's nur eins: Dann soll der Arbeitgeber sich jemanden suchen, der alle Qualifikationen und Voraussetzungen mitbringt, und der tatsächlich manipulierbar genug ist, für 1.500 Euro brutto arbeiten zu gehen, obwohl ihm eigentlich mindestens 500 bis 1.500 Euro mehr zustünden - wer da halbwegs vernünftig mitdenkt, sollte das Gespräch an dem Punkt beenden und sich nicht mehr umdrehen, wenn er das Zimmer verlässt. Es ist nämlich alles andere als fair, wenn Arbeitgeber karierte Maiglöckchen erwarten, die alles oder mehr können, als sie eigentlich müssten, die dann aber mit Dumping-Löhnen abgespeist werden sollen. Das ist wohl auch einer der Gründe, warum viele Stellen nicht mehr direkt, sondern über die Zeitarbeit besetzt werden, denn da gibt's einige berühmt-berüchtigte schwarze Schafe auf dem Markt, die ner Vorstandssekretärin auch gerne nur 7,50 Euro die Stunde zahlen würden ohne Verpflegungs- und Fahrtkostenzuschuss. Das unglaublichste Angebot eines großen Zeitarbeitanbieters, das mir bekannt ist, war ein Stundenlohn von 3,50 Euro für eine kaufmännische Angestellte, die in Vollzeit in einem Autohaus am Empfang tätig werden sollte - das entspricht bei 168 Arbeitsstunden pro Monat einem Bruttolohn von knapp 800 Euro. Das ist wirklich gruselig...! 

Spricht man die Personaldisponenten darauf an, dass dieser Stundensatz sittenwidrig ist, kommt das ewig gleiche Geschwafel der Marke "Ja, aber unser Kunde ist nicht bereit, mehr zu zahlen und das ist ja auch ein renommiertes Unternehmen...!" Wenn das Kundenunternehmen tatsächlich so renommiert ist, können die ja auch vernünftige Löhne zahlen, oder?

Gleichzeitig wird mit der Zeitarbeit vielfach auch der Kündigungsschutz hinter den Kulissen aufgeweicht - nen festangestellten Arbeitnehmer wird man nicht so leicht los wie nen Leiharbeiter, wenn dem Chef die Nase nicht mehr gefällt oder was auch immer. Vor dem Hintergrund wundert es mich auch nicht, dass viele meiner Kunden nicht in die Arbeitnehmerüberlassung vermittelt werden möchten, weil sie genau wissen, was ihnen in 95 % der Fälle blüht. 

Die Süddeutsche titelte letztes Jahr ziemlich provokativ, ob es Jobs nur noch für Models gibt. Ganz Unrecht hat der Verfasser des Artikels damit nicht, denn den Eindruck könnte man öfter mal gewinnen, dass Verpackung vor Inhalt geht - ich stelle die birnigste, manipulierbarste und dümmste Tussi ein, die nix kann außer sich blöd benehmen und dem Chef nach dem Mund labern, aber Hauptsache, das Äußere stimmt. Eine meiner Kundinnen hat einen kleinen Schönheitsfehler, der aber über ihre fachliche Qualifikation überhaupt nix aussagt - trotzdem ist sie noch nie zu nem Gespräch eingeladen worden, wobei es an den Unterlagen eigentlich nicht liegen kann. Wir befürchten schon ganz ekelhaft, dass der kleine Schönheitsfehler in vielen Fällen der Grund für die Absagen bzw. Nicht-Reaktion ist. Hm, eigentlich soll die Dame Personalentwicklungskonzepte implementieren und als Schnittstelle zwischen den Abteilungen fungieren und nicht übern Laufsteg wandeln bzw. auf dem Cover von Zeitschriften mit ihrem Gesicht in Großaufnahme werben.  Außerdem wird auch bei Models soviel retouchiert, sodass die im Alltag auch nicht immer so gut aussehen wie im Fernsehen oder auf Zeitschriftencovern. Da stellt sich die Frage, ob manche Arbeitgeber ein manipulierbares schönes Püppchen wollen oder ne Mitarbeiterin mit Fachwissen und Persönlichkeit. Schönheit ist auch immer relativ - was der eine gut findet, muss der andere noch lange nicht gut finden.

Diese ewige Gleichmacherei ist ohnehin total gruselig - gerade bei jungen Mädchen sieht man oft schon gar keine Individualität mehr, weil sie scheinbar alle die gleichen Klamotten, die gleiche Frisur und das gleiche Make-up tragen. Ob die immer alle so schön sind, steht auf nem ganz anderen Blatt, denn manche haben trotz eines ebenmäßigen Gesichts und guter Figur so einen stupiden, selbstunzufriedenen Gesichtsausdruck, sodass die trotzdem weder sympathisch noch gutaussehend wirken.

Manche Menschen wiederum, die überdurchschnittlich gut aussehen, aber zusätzlich auch noch über Ausstrahlung, Persönlichkeit und Intelligenz verfügen, beklagen sich vielfach, dass sie nur auf ihr ansprechendes Äußeres reduziert werden und ihnen somit eine eigene Meinung, Fachwissen und Intelligenz abgesprochen werden. Auch das kann auf Dauer unzufrieden machen, wenn äußerliche Schönheit gleichzeitig mit Dummheit assoziiert wird, denn das stimmt nun wirklich nicht in allen Fällen. Natürlich ist es angenehm, wenn jemand innerlich und äußerlich schön ist - was wiederum vielfach im Auge des Betrachters liegt - aber ein gutes Aussehen ersetzt weder Intelligenz noch Persönlichkeit. Manche Arbeitgeber scheinen jedoch eher Angestellte der Marke "schön dumm" zu bevorzugen und wenn man sich anguckt, über was für Bratbirnen in den Boulevard-Medien berichtet wird, nur weil sie sich mal nen Promi geangelt haben und es verstehen, sich mainstream-tauglich zu stylen, wird leicht der Eindruck erweckt, dass reine Äußerlichkeiten vor Bildung und Charakter gehen. Wer würde heute von einer Liljana Matthäus sprechen, wenn sie sich nicht "uns Loddar" geangelt hätte? Wer von einer Gina-Lisa oder einer Sarah Dingens? Normalerweise niemand, aber über irgendwas Triviales müssen die Medien ja berichten. Wenn das jetzt die neuen Vorbilder sein sollen, dann gute Nacht, Deutschland!

Sonntag, 9. Oktober 2011

Die lustigen Horror-Filme gehen weiter - natürlich auf Tele5

Gestern Abend ging es wieder fröhlich weiter mit dem lustigen Horrorfilm-Angebot auf Tele5. Ich zappte erst in den Film "Species" rein, in dem eine Kreatur mit Reißzähnen, die aussah wie ne Mischung aus Mensch, Gorilla und Bigfoot, einer Forschergruppe im Regenwald nach dem Leben trachtete, d. h. die Forschergruppe - insbesondere die dazugehörigen Studierenden - wurde immer weiter von dem Monster dezimiert.

Und diese sozialpädagogisch angehauchten Dialoge im Konjunktiv waren auch zum Schreien komisch: - "Wir sollten nicht in Panik verfallen!", "Dr. Thomas, das hier sollten Sie  mal lesen...!" Ja, hm, ich weiß nicht, aber man könnte sich ja von dem Monster zerfleischen lassen, man könnte aber auch flüchten, man hätte auch besser aufeinander aufpassen können...wer bezahlt eigentlich diese Dialog-Regisseure? :o)Gut, es kann auch wieder an der deutschen Synchronisation liegen, aber die ist ja dann bescheuert genug - offenbar leben manche Übersetzer auch ein Leben im Konjunktiv, höhö. Ich hab mir den Blödsinn jedenfalls nicht zuende angeschaut, die 30 Minuten, die ich gesehen habe, reichten schon.

Um 22 Uhr kam auf Tele5 der nächste Horror-Streifen mit dem Titel "Loch Ness", sodass sich jeder schon denken konnte, dass es nur um ein Seeungeheuer gehen kann. Hm, Loch Ness liegt eigentlich im schönen Schottland - also auf den britischen Inseln - aber in diesem Film ist Nessie mir nichts, dir nichts mal eben nach Kanada umgezogen, um dort Leute zu meucheln und sich zu ernähren. Eigentlich kursiert ja schon seit Jahren die Vermutung, dass es sich bei der echten "Nessie" um einen Fuchshai - also eine Haiart, die sowohl im Süß- als auch im Salzwasser leben kann und bei der obere Lappen der Schwanzflosse gegenüber dem unteren besonders stark ausgeprägt ist - handeln könnte. Alle Vermutungen, die die echte Nessie betreffen, wurden aber bislang noch nicht bestätigt.

Die Nessie im kanadischen Horror-Film sah jedenfalls so aus, wie sie sich gemeinhin in Legenden und Lagerfeuer-Geschichten vorgestellt wird: Ein riesiges Ungetüm, das eine gewisse Ähnlichkeit mit einem Drachen oder einem Dinosaurier aufweist, mit langem Hals und fürchterlichen Reißzähnen.

Wie ist Nessie denn von Schottland nach Kanada gekommen? Ist es dem Ungeheuer im Loch Ness zu langweilig geworden, sodass es sein Wanderrucksäckchen geschnürt hat und über den Atlantik bis nach Kanada in einen Binnensee geschwommen ist? Hat Nessie in Schottland Eier gelegt und eins ihrer Jungtiere ist, als es groß und stark genug war, mal eben nach Kanada ausgewandert, um seinem Muttertier keine Konkurrenz zu machen? Das ist wohl das Geheimnis des Drehbuchautors :o/.

Wenn einige Szenen etwas umgestaltet worden wären, hätte man daraus sogar ne richtig gute Horror-Komödie machen können, beispielsweise in der Szene, als eine Frau mit Einkäufen aus ihrem Auto steigt und sich zunächst über ihren kläffenden Hund im Haus echauffiert. Sie steht unter dem sternenklaren Himmel, als sich plötzlich wie von Geisterhand die Tannenwipfel bewegen bzw. sie sehen eher aus, als wenn sie winken. Plötzlich, wie aus dem Nichts, geifert Nessie da rum - lustig wäre es gewesen, wenn Nessie rumkrakeelt hätte: "Gib mir deine Einkäufe! Wenn ich nichts von deinen Einkäufen kriege, dann GNADE DIR GOTT!" Das wäre ja wenigstens mal witzig gewesen.

Die Frau flüchtete in ihr Auto, hatte aber vorher ihre Papiertüte mit den Einkäufen auf die Wiese plumpsen lassen. Für Nessie ist es aufgrund ihrer Größe natürlich kein Problem, die Seitenscheiben des Autos zu zerdeppern und sich dann menschliche Nahrung aus dem Fahrzeuginneren zu ziehen. Später, als der Bruder der Toten das blutbesudelte Fahrzeug seiner Schwester entdeckt, findet der weibliche Sheriff des Ortes nichts mehr - außer Blut und dem Portemonnaie, also hat Nessie wohl auch die Handtasche verschlungen, haha!! Gut, als Monster braucht man natürlich kein Bargeld, um shoppen zu gehen, hihi.

Wenig später sitzt ein albern kicherndes, pubertierendes Mädchen auf einem Baumstamm am See und wartet auf ihren tumben Freund, der noch vor dem Schäferstündchen schnell ein Sixpack Bier organisiert hat. Tja, zum Biertrinken und Fummeln am See kommt es nicht mehr, denn erst sabbert Nessie auf die Jeans des Mädchens (die Sau!), dann beißt das Ungeheuer ihr bei einer grottenschlechten Computer-Animation den Kopf ab, sodass ein wenig Blut spritzt - hm, danach war die junge Dame genauso kopflos wie alle an dieser Filmproduktion beteiligten Personen :o).

Trotz dieser Grotesken in den beiden genannten Horror-Streifen finde ich, dass sie bei weitem nicht an den Film von letzter Woche (Frogs) rankommen, denn der war noch lustiger. Meine Stofftiere haben sich auch bekugelt. Zeigt doch mal bitte wieder Horror-Filme, die diese Bezeichnung auch verdienen und nicht diesen hanebüchenen Schwachsinn, der eher zum Lachen als zum Gruseln animiert.