Autorenblog von Alexandra Döll mit Informationen zu ihren Büchern und Artikeln, Meinungen zum Literaturbetrieb, Satiren, abgedrehten Kurzgeschichten, Aktuellem und vielem mehr
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Montag, 27. Januar 2014
Cooler Suchbegriff
Also, ich wusste, dass es Nebelscheinwerfer gibt und man die auch, sofern noch nicht vorhanden, nachträglich einbauen lassen kann. In meinem Blog suchte aber jemand nach "Nepal Scheinwerfern" :o))). Okay...ich überlege gerade, wie ich mir Nepal-Scheinwerfer vorstellen muss. Leuchten die besonders weit oder besonders weit in die Höhe (wegen dem Himalaya)? Tragen die die Nepal-Flagge als Logo? Man weißet nich...:o).
Samstag, 5. Oktober 2013
Herz- und hirntot
Ja, in dem Fall meine ich das Adjektiv "tot" und nicht das Substantiv "Tod", wobei das auch ganz gut zu Herrn Blatter von der FIFA passen würde angesichts seiner menschenverachtenden Äußerungen zu den toten Arbeitern auf den Stadionbaustellen in Katar, wo 2022 die Fußball-WM stattfinden soll.
Bis dato dachte ich eigentlich, dass man Hirntote nur in Krankenhäusern findet und diese Patienten dann, je nach zu Lebzeiten geäußertem Wunsch, für eine Organspende in Frage kommen. Josef Blatter zeigt mit seinen Äußerungen jedoch, dass Hirntote wohl auch Präsident bei der FIFA sein dürfen, denn anders können solche menschenverachtenden, gedankenlosen Äußerungen nicht zu erklären sein. Dass da unterbezahlte Gastarbeiter aus Nepal sterben, ist egal - dass man überbezahlten Fußballern aber nicht zumuten kann, bei bis zu 50°C Hitze über den Platz zu rennen, ist dann wohl eine ganz andere Hausnummer, mit anderen Worten: Nur reiche Menschen haben offenbar ein Recht darauf, verhätschelt zu werden - die armen Menschen sind wohl schon arm genug, deshalb macht es der FIFA offenbar auch nix aus, wenn die Arbeiter aus Nepal dort für Dumping-Löhne die Stadien hoch ziehen und teilweise sogar ums Leben kommen.
Zu Herrn Blatters arrogantem, menschenverachtendem Gebaren fällt mir ein ganz alter bescheuerter Witz ein:
Herztod und Hirntod sitzen auf der Friedhofsmauer und diskutieren, wer von beiden denn der bessere Tod sei. Plötzlich kommt eine alte Dame des Weges - der Herztod schnippt einmal mit den Fingern und die alte Dame fällt auf der Stelle tot um.
Der Hirntod lässt sich davon nicht entmutigen und will den Herztod trotzdem überzeugen, dass er der bessere Tod sei. Wie auf's Stichwort läuft Josef Blatter vorbei. Und der Hirntod schnippt und schnippt und schnippt...(klar, wo kein Hirn ist, kann der Hirntod auch nix ausrichten, haha!).
Eigentlich müsste man die WM in Katar boykottieren, wobei ich mir da schon den Entrüstungsschrei vieler ignoranter deutscher Fußball-Fans vorstellen kann, denn: was sind schon ein paar tote Arbeiter aus einem kleinen Land wie Nepal gegen eine Fußball-WM, da nehmen manche auch gerne Kollateralschäden in Form von ausgebeuteten Gastarbeitern in Kauf?! Das sind dann wohl auch die, die der CDU vor knapp zwei Wochen ihre Stimme bei der Bundestagswahl gegeben haben.
Bis dato dachte ich eigentlich, dass man Hirntote nur in Krankenhäusern findet und diese Patienten dann, je nach zu Lebzeiten geäußertem Wunsch, für eine Organspende in Frage kommen. Josef Blatter zeigt mit seinen Äußerungen jedoch, dass Hirntote wohl auch Präsident bei der FIFA sein dürfen, denn anders können solche menschenverachtenden, gedankenlosen Äußerungen nicht zu erklären sein. Dass da unterbezahlte Gastarbeiter aus Nepal sterben, ist egal - dass man überbezahlten Fußballern aber nicht zumuten kann, bei bis zu 50°C Hitze über den Platz zu rennen, ist dann wohl eine ganz andere Hausnummer, mit anderen Worten: Nur reiche Menschen haben offenbar ein Recht darauf, verhätschelt zu werden - die armen Menschen sind wohl schon arm genug, deshalb macht es der FIFA offenbar auch nix aus, wenn die Arbeiter aus Nepal dort für Dumping-Löhne die Stadien hoch ziehen und teilweise sogar ums Leben kommen.
Zu Herrn Blatters arrogantem, menschenverachtendem Gebaren fällt mir ein ganz alter bescheuerter Witz ein:
Herztod und Hirntod sitzen auf der Friedhofsmauer und diskutieren, wer von beiden denn der bessere Tod sei. Plötzlich kommt eine alte Dame des Weges - der Herztod schnippt einmal mit den Fingern und die alte Dame fällt auf der Stelle tot um.
Der Hirntod lässt sich davon nicht entmutigen und will den Herztod trotzdem überzeugen, dass er der bessere Tod sei. Wie auf's Stichwort läuft Josef Blatter vorbei. Und der Hirntod schnippt und schnippt und schnippt...(klar, wo kein Hirn ist, kann der Hirntod auch nix ausrichten, haha!).
Eigentlich müsste man die WM in Katar boykottieren, wobei ich mir da schon den Entrüstungsschrei vieler ignoranter deutscher Fußball-Fans vorstellen kann, denn: was sind schon ein paar tote Arbeiter aus einem kleinen Land wie Nepal gegen eine Fußball-WM, da nehmen manche auch gerne Kollateralschäden in Form von ausgebeuteten Gastarbeitern in Kauf?! Das sind dann wohl auch die, die der CDU vor knapp zwei Wochen ihre Stimme bei der Bundestagswahl gegeben haben.
Sonntag, 1. September 2013
Andere Stofftierverrückte außer mir
Neben Eva und mir gibt es noch eine Reihe anderer Menschen, die Stofftiere sehr gerne mögen, und sogar Reisen für sie anbieten, wie etwa die Dame, über die in der Silvester-Ausgabe der Aktuellen Stunde im Jahr 2010 berichtet wurde und über die ich ja seinerzeit auch gebloggt hatte:
http://mittenausmpott.blogspot.de/2011/01/silvester-und-neujahr.html
Gestern Abend wurde in der Aktuellen Stunde über einen jungen Mann berichtet, der mit seinem Plüsch-Pinguin schon die halbe Welt bereist hat. U. a. hat der Pinguin schon an einer Eisenbahnfahrt mit der Transsib teilgenommen, an einem Trip nach Stonehenge und an einer Kreuzfahrt nach Südamerika :o). Sowas finde ich immer wieder sehr sympathisch.
Einige meiner Stofftiere, an voran Sammy, waren auch schon mit mir auf Reisen, u. a. in
http://mittenausmpott.blogspot.de/2011/01/silvester-und-neujahr.html
Gestern Abend wurde in der Aktuellen Stunde über einen jungen Mann berichtet, der mit seinem Plüsch-Pinguin schon die halbe Welt bereist hat. U. a. hat der Pinguin schon an einer Eisenbahnfahrt mit der Transsib teilgenommen, an einem Trip nach Stonehenge und an einer Kreuzfahrt nach Südamerika :o). Sowas finde ich immer wieder sehr sympathisch.
Einige meiner Stofftiere, an voran Sammy, waren auch schon mit mir auf Reisen, u. a. in
- Eschwege in Nordhessen (1995),
- Möhnesee im Sauerland (1993),
- Bensersiel an der Nordseeküste (1998),
- London inkl. Überfahrt im Euro-Shuttle und Busfahrt durch Belgien (1997)
- Hotel Tannenhäuschen in Wesel (2005)
- Burger's Zoo in Arnheim (2013).
Donnerstag, 16. Februar 2012
Sammy und Ecki und der Bericht über die Sherpas im Himalaya
Sammy und Ecki, deren Vorfahren ja auch Nepal stammen und teilweise dort auch (wieder) wohnen, waren gestern Abend ganz aus dem Häuschen, als sie auf ServusTV einen Bericht über die Sherpas sahen, die diverse Expeditionen zu den Gipfeln im Himalaya-Gebirge begleiten. Als dann auch noch Mini-Berggorillas im Bericht auftauchten, freuten sie sich nen Ast, denn ihre leiblichen Eltern Toto und Titti wohnen wieder am Mount Everest in etwa 4.500 Höhenmetern :o). Früher waren ihre leiblichen Eltern Zeugwart-Assistenten auf Schalke. Sammy kam im September 1992 im Parkstadion auf Schalke an der Eckfahne zur Welt, als Schalke 04 gegen Werder Bremen spielte, Ecki erblickte bei einem Metallica-Konzert in der Arena auf Schalke im Juni 2004 das Licht der Welt. Seit 2007 leben Toto und Titti aber wieder im Nepal am Mount Everest, aber Sammy und Ecki haben ihre Eltern dort schon besucht. Toto und Titti züchten heute Blutegel, die in weiten Teilen der Welt von Medizinern und Heilpraktikern nachgefragt und in die USA, Kanada, Deutschland, Österreich, Schweiz, Skandinavien, Russland, Südafrika, China, Indien u. v. m. verschickt werden, genau wie die nepalesischen Baby-Bananen, die dort in Höhe von 3.000 bis 5.000 Metern gedeihen.
Sammy und ihr Sohn Rudolf-Dieter, der gerne nepalesische Baby-Bananen frisst -
(c) Alexandra Döll, Dezember 2011
Sammy und ihr Sohn Rudolf-Dieter, der gerne nepalesische Baby-Bananen frisst -
(c) Alexandra Döll, Dezember 2011
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