Da Steffiiiii ja zusammen mit Alex und Renate als Männergärtnerin in Borbeck tätig ist, schreibt sie die Erlebnisse mit ihren beiden Spießgesellinnen und den großen männlichen Kindern gerne in ihr Tagebuch :o). So sieht der Eintrag von gestern Abend aus...
20.15 Uhr:
Der Mond ist aufgegangen! Renate und Alex kichern albern und planen ihren nächsten Trip auf dem Besen, wenn am 9. September Vollmond ist. Die beiden haben aber eine eigenwillige Art von Humor. Da fällt mir nur noch ein betretenes Gesicht ein. Ich katalogisiere dann mal lieber meine neuen Aufkleber im Mondlicht, bevor wir die Herren ins Bett bringen. Alex hat auf Kabel 1 "Der Wixxer" angemacht. ES versteht zwar kein Wort, lächelt aber. Ich finde den Film albern.
21.00 Uhr:
Zeit für unsere großen männlichen Kinder, ins Bett zu gehen. Der Mond am Himmel sieht aus, als wenn er Fieber hätte. Alex beaufsichtigt im Waschraum das Zähneputzen der Männer und muss sofort wieder Streit zwischen ES und Stinki schlichten, denn Stinki mag es nicht, wenn ES seine Blendi-Kinderzahncreme benutzen will. Renate lässt zur Feier des Tages ne Runde Mundwasser springen - natürlich alkoholfrei! Der Charmin Bear besabbelt seine Theramed-Tube mit schaurigem Zeug. Thorstens elektrische Zahnbürste surrt wie ein Vibrator - Scheiße, den Satz habe ich ungewollt und unbewusst von Alex übernommen.
21.15 Uhr:
Die Herren liegen in ihren Bettchen. ES will einen Gute-Nacht-Kuss von Alex, aber die lehnt das ab mit der Begründung, dass andere Herren dann auch einen Gute-Nacht-Kuss möchten. Logischerweise quengeln jetzt auch die anderen Herren nach einem Küsschen von Alex, der nix anderes übrig bleibt, als allen ein Küsschen zu geben - Marina würde jetzt sagen "Mehr Zunge bitte!". Renate kichert albern und löscht das Licht - der fiebrige Mond scheint ja hell genug. Ich kann endlich meine Aufkleber weiter katalogisieren und mich nur noch wundern über Alex, Renate und die Herren in ihren Bettchen.
21.30 Uhr:
Aus dem Schlafraum der Männer ist kein Mucks zu hören. Sehr gut! Alex grinst in den Mond, denn der schickt ihr wohl mal wieder ominöse Sex-Botschaften. Echt, manchmal hört Alex sogar das Gras wachsen und Maulwürfe unter der Erde kacken...Renate trinkt ein Glas Wein und hickst zufrieden. Ich verhätschelte derweil meine Aufkleber.
21.40 Uhr:
Alex macht Headbanging vor dem Fernseher, denn während einer Werbepause hat sie von Kabel 1 kurz auf Deluxe Music umgeschaltet und freut sich darüber, dass einer ihrer Lieblingstitel läuft - Hells Bells von AC/DC. Renate sinniert darüber, dass der Song mit 13 statt mit zwölf Glockenschlägen eingeleitet wird und schenkt sich das nächste Glas Wein ein. Ich frage mich, was an dem Song so toll ist, aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden.
21.45 Uhr:
ES steht plärrend in der Tür. Alex seufzt und fragt, was ES denn jetzt schon wieder hat. Tja, im fiebrigen Mondlicht flattern Fledermäuse vor dem Fenster herum und Stinki hat ES auch noch ES' Kissen geklaut. Wenn's weiter nix ist...
22.00 Uhr:
Es ist Alex gelungen, ES wieder zurück ins Bett zu bringen und ES' Kissen unter Stinkis Kopf zurückzuerobern. Stinki stinkt, denn er hat gepupst und im Halbschlaf gemurmelt: "Wat is'n mit dir eigentlich los?!", dann hat er sich ein Monchhichi zum Kuscheln geschnappt. Das Monchhichi findet ES "so" (Daumen-runter-Zeichen). Der Mond lächelt huldvoll und zündet sich auch noch ne Fluppe an - offenbar ist das Weltall keine Nichtraucherzone, weil die Grünen da noch nicht das Sagen haben. Früher habe ich auch mal für die Grünen in Coesfeld gearbeitet, aber das ist lange her. Der Charmin Bear muss pullern und besteht anschließend darauf, dass Alex ihm eine wolkenweiche Geschichte vom Charmin Bear vorliest. Na ja, wenn er's mag...Renate hickst amüsiert weiter, während ich mich weiter um meine Aufkleber kümmere.
Das war's erst mal. Bis späti, beste Grüße
Steffi
Geisterhafter Mond gestern Abend überm Reuenberg - (c) Alexandra Döll, Essen
Autorenblog von Alexandra Döll mit Informationen zu ihren Büchern und Artikeln, Meinungen zum Literaturbetrieb, Satiren, abgedrehten Kurzgeschichten, Aktuellem und vielem mehr
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Freitag, 5. September 2014
Sonntag, 19. August 2012
Schulzeit
Das Motto des Monats August auf goodnewstoday.de heißt ja "Anekdoten und Erlebnisse aus der Schule". Ich habe dort gerade auch einen Beitrag eingestellt, der allerdings noch nicht freigegeben und veröffentlicht ist - es handelt sich um eine Erinnerung an eine besondere Geschichtsdoppelstunde im Biologie-Saal in der 12. Klasse am BMV-Gymasium in Essen-Holsterhausen :o). Diese Doppelstunde ist zwar schon etwas mehr als 20 Jahre her, aber immer noch erinnernswert, hihi.
Als ich gestern Abend den Krimi "Kommissarin Lukas: Der schwarze Mann" im ZDF sah, fielen mir auch unsere immer lustigen Nachtwanderungen auf Klassenfahrten ein: Die Klassenfahrt in der 7. Klasse nach Rummenohl/Sauerland, die Besinnungstage in der 10. Klasse in St. Altfrid in Essen-Kettwig...in der 9. Klasse waren wir für eine Woche in Wolfach im Schwarzwald, haben dort aber nach meiner Erinnerung keine Nachtwanderung gemacht. Ich kann mich nur an die Tagesausflüge nach Freiburg und Straßburg erinnern - in Straßburg haben wir lecker Pizza gegessen und bekamen von einigen farbigen Straßenverkäufern gegen einen Kuss Gummi-Äffchen angeboten, bei denen ein P***** ausgefahren wurde, wenn man sie leicht drückte. Auf das Geschäft hat sich natürlich keine von uns eingelassen, hihi.
In Freiburg stand vor dem Münster ein selbst ernannter Exorzist, der meinte, alles, und insbesondere Mädchen seien total verflucht - da konnten einige meiner Klassenkameradinnen nicht umhin und haben auf dem benachbarten Markt Tomaten und Eier gekauft, um den nervigen Kerl damit zu bewerfen, aber der hat fanatisch weitergelabert. Fanatiker und Fundamentalisten gibt's also nicht nur bei den Moslems, sondern auch bei den Christen - und damals war gerade April 1989, also ein halbes Jahr vor dem Mauerfall.
Während der Typ da unten dummes Zeug laberte und von einigen Klassenkameradinnen und den Freiburgern mit Eierwürfen und Ignoranz bestraft wurde, sind Michaela aus Frillendorf und ich die Stufen des Kirchturms des Freiburger Münsters hinauf gestiegen. Die Aussicht von oben war herrlich, aber beim Weg nach oben bekam man doch eher einen Drehwurm, weil die Steintreppe nun mal spiralförmig verläuft.
Ich war ja noch nie ein großer Fan der Mathematik, auch wenn ich das kaufmännische Rechnen seit vielen Jahren durchaus gut beherrsche, aber in der 7./8. Klasse konnte man mich mit Mathe nicht hinterm Ofenrohr hervor locken. Als wir gegen Ende des 7. Schuljahrs ne Arbeit über den Dreisatz schrieben, notierte ich in mein Tagebuch:
Die Mathe-Arbeit war recht einfach, außer Aufgabe Nr. 4. Da musste man überlegen.
Das sagt wohl alles :o) - gute Noten: gerne, aber bitte nicht mit allzu viel Anstrengung. Ich bin nun mal eher sprachlich als mathematisch begabt und hatte damals keinen Bock, mich in Mathe mal mehr reinzuknien, hähä. Was in Englisch, Deutsch und Französisch problemlos funktioniert hat, ging in Mathe leider nicht ganz so mühelos. Allerdings huschte unsere damalige Mathelehrerin auch eher durch den Stoff - wer da nicht mithalten konnte oder wollte, hatte eben halt schlechte Karten. Ich kann mich an eine Mathearbeit erinnern, die wegen eines grottenschlechten Ergebnisses nachgeschrieben werden musste: Eine 3 minus, acht mal eine 4 (fünf Stück davon 4 minus), 14mal eine 5 und zehnmal die gefürchtete 6. Hm, meine Arbeit ist damals auch nicht über eine glatte 5 hinaus gekommen, meine Schulfreundin Cola hatte eine der zehn Sechsen. Allerdings war die Wiederholungsarbeit auch nicht viel besser als die erste Auflage - statt zehn Sechsen gab es jetzt nur noch fünf :o), dafür hatte sich die Zahl der Fünfen dann etwas erhöht. Ich glaube, so oft wie in der Arbeit wurde noch nie ne 5 minus gegeben, wobei ich wieder immerhin eine "glatte" 5 geschafft hatte, haha. Mathe ist auch das einzige Fach, in dem es mir jemals "gelungen" ist, zweimal eine 6 zu schreiben - einmal in der 7. Klasse (Geometrie) und einmal in der 8. Klasse (Algebra).
Meine Eltern konnten es damals schon fast nicht mehr hören, wenn ich mal wieder mit ner schlechten Mathearbeit - die aber in der Regel allgemein schlecht ausgefallen war - nach Hause kam. "Mama, Papa, ich hab zwar nur ne Fünf in Mathe, aber Ihr braucht Euch gar nicht aufregen, andere haben noch viiiiiiiiiel schlechter! Wir hatten acht Sechsen!" Das ging bei meinen Eltern aber leider auch nicht als Beruhigungsmittel durch *grins*. Mathe war auch das einzige Fach, in dem ich jemals ne Fünf auf dem Zeugnis hatte - alles andere schwebte zwischen 1 und 4, hehe. Vor allem in Textilgestaltung, damals kurz TX genannt, das ich aber nur in der 5. und 6. Klasse hatte, hatte ich zweimal ne Vier auf'm Zeugnis. Ich mag Handarbeiten wie Sticken, Stricken und Häkeln einfach nicht so gerne...was hätte mir auch in TX ne 1 genützt, wenn ich in Englisch, Deutsch und Mathe immer am Rande der 5 rumgekrebst wäre?!
Fortsetzung folgt!
Als ich gestern Abend den Krimi "Kommissarin Lukas: Der schwarze Mann" im ZDF sah, fielen mir auch unsere immer lustigen Nachtwanderungen auf Klassenfahrten ein: Die Klassenfahrt in der 7. Klasse nach Rummenohl/Sauerland, die Besinnungstage in der 10. Klasse in St. Altfrid in Essen-Kettwig...in der 9. Klasse waren wir für eine Woche in Wolfach im Schwarzwald, haben dort aber nach meiner Erinnerung keine Nachtwanderung gemacht. Ich kann mich nur an die Tagesausflüge nach Freiburg und Straßburg erinnern - in Straßburg haben wir lecker Pizza gegessen und bekamen von einigen farbigen Straßenverkäufern gegen einen Kuss Gummi-Äffchen angeboten, bei denen ein P***** ausgefahren wurde, wenn man sie leicht drückte. Auf das Geschäft hat sich natürlich keine von uns eingelassen, hihi.
In Freiburg stand vor dem Münster ein selbst ernannter Exorzist, der meinte, alles, und insbesondere Mädchen seien total verflucht - da konnten einige meiner Klassenkameradinnen nicht umhin und haben auf dem benachbarten Markt Tomaten und Eier gekauft, um den nervigen Kerl damit zu bewerfen, aber der hat fanatisch weitergelabert. Fanatiker und Fundamentalisten gibt's also nicht nur bei den Moslems, sondern auch bei den Christen - und damals war gerade April 1989, also ein halbes Jahr vor dem Mauerfall.
Während der Typ da unten dummes Zeug laberte und von einigen Klassenkameradinnen und den Freiburgern mit Eierwürfen und Ignoranz bestraft wurde, sind Michaela aus Frillendorf und ich die Stufen des Kirchturms des Freiburger Münsters hinauf gestiegen. Die Aussicht von oben war herrlich, aber beim Weg nach oben bekam man doch eher einen Drehwurm, weil die Steintreppe nun mal spiralförmig verläuft.
Ich war ja noch nie ein großer Fan der Mathematik, auch wenn ich das kaufmännische Rechnen seit vielen Jahren durchaus gut beherrsche, aber in der 7./8. Klasse konnte man mich mit Mathe nicht hinterm Ofenrohr hervor locken. Als wir gegen Ende des 7. Schuljahrs ne Arbeit über den Dreisatz schrieben, notierte ich in mein Tagebuch:
Die Mathe-Arbeit war recht einfach, außer Aufgabe Nr. 4. Da musste man überlegen.
Das sagt wohl alles :o) - gute Noten: gerne, aber bitte nicht mit allzu viel Anstrengung. Ich bin nun mal eher sprachlich als mathematisch begabt und hatte damals keinen Bock, mich in Mathe mal mehr reinzuknien, hähä. Was in Englisch, Deutsch und Französisch problemlos funktioniert hat, ging in Mathe leider nicht ganz so mühelos. Allerdings huschte unsere damalige Mathelehrerin auch eher durch den Stoff - wer da nicht mithalten konnte oder wollte, hatte eben halt schlechte Karten. Ich kann mich an eine Mathearbeit erinnern, die wegen eines grottenschlechten Ergebnisses nachgeschrieben werden musste: Eine 3 minus, acht mal eine 4 (fünf Stück davon 4 minus), 14mal eine 5 und zehnmal die gefürchtete 6. Hm, meine Arbeit ist damals auch nicht über eine glatte 5 hinaus gekommen, meine Schulfreundin Cola hatte eine der zehn Sechsen. Allerdings war die Wiederholungsarbeit auch nicht viel besser als die erste Auflage - statt zehn Sechsen gab es jetzt nur noch fünf :o), dafür hatte sich die Zahl der Fünfen dann etwas erhöht. Ich glaube, so oft wie in der Arbeit wurde noch nie ne 5 minus gegeben, wobei ich wieder immerhin eine "glatte" 5 geschafft hatte, haha. Mathe ist auch das einzige Fach, in dem es mir jemals "gelungen" ist, zweimal eine 6 zu schreiben - einmal in der 7. Klasse (Geometrie) und einmal in der 8. Klasse (Algebra).
Meine Eltern konnten es damals schon fast nicht mehr hören, wenn ich mal wieder mit ner schlechten Mathearbeit - die aber in der Regel allgemein schlecht ausgefallen war - nach Hause kam. "Mama, Papa, ich hab zwar nur ne Fünf in Mathe, aber Ihr braucht Euch gar nicht aufregen, andere haben noch viiiiiiiiiel schlechter! Wir hatten acht Sechsen!" Das ging bei meinen Eltern aber leider auch nicht als Beruhigungsmittel durch *grins*. Mathe war auch das einzige Fach, in dem ich jemals ne Fünf auf dem Zeugnis hatte - alles andere schwebte zwischen 1 und 4, hehe. Vor allem in Textilgestaltung, damals kurz TX genannt, das ich aber nur in der 5. und 6. Klasse hatte, hatte ich zweimal ne Vier auf'm Zeugnis. Ich mag Handarbeiten wie Sticken, Stricken und Häkeln einfach nicht so gerne...was hätte mir auch in TX ne 1 genützt, wenn ich in Englisch, Deutsch und Mathe immer am Rande der 5 rumgekrebst wäre?!
Fortsetzung folgt!
Montag, 22. August 2011
Sammys Tagebuch - Sonntag, 21. August 2011
Liebes Tagebuch,
hih, ich bin die Sammy! Gestern Morgen wollten wir kurz nach zehn mit dem Frühstück anfangen, als es plötzlich donnerte. Maaaaaaann!!!! Mutti hat mich beruhigt, aber ich hatte Angst, zumal es immer noch leise grummelte. Ecki nahm das lockerer, genau wie Steffi, Lemmi und Timo. Ich habe vor lauter Aufregung ein ganzes Käseküchelchen verputzt. Hihi!!
Schließlich kam die Sonne wieder und bruzzelte praktisch den ganzen Tag erbarmungslos. Steffi ist zwischendrin mal mit ihrem Gleitschirmchen fliegen gegangen, denn sie hat auch immer ihr Wetterradar mit, damit sie nicht in heftige Turbulenzen gerät. Es wurde immer schwüler, wie auch meine Mutti genervt festgestellt hat. Nach 20 Uhr kam ein Gewitter, das auch bis nach 22 Uhr blieb, aber es war nicht so heftig wie das Unwetter vom Donnerstag - zum Glück!! Über Borbeck wetterleuchtete es nach 22 Uhr immer noch, aber es hatte aufgehört zu donnern. Es gab zwar auch Regen, aber der war nun wirklich nicht nennenswert.
Meine Mutti hatte gestern ohnehin nen leichten Hals, weil ihr INR bei 3,9 liegt, denn das ist zu hoch. Maaannn!!! Sie hat zudem keine Dosiserhöhung vorgenommen und außerdem noch am Vortag ein wenig Dünnpfiff gehabt, sodass das gar nicht hätte sein dürfen. Maaaaann!!! Mutti hat am Samstag und am Sonntag zur Sicherheit keine Marcumar genommen. Hihi!!! Vielleicht verzieht sich ihr blödes APS ja langsam wieder, sodass sie noch weniger als drei Tabletten pro Woche braucht. Schön wär's - das Scheiß-Teil macht ja seit einem Jahr genug Blödsinn (Hörsturz, Verschluss der Arteria Femoralis, TIA). Maaaaaaann!!! Und wenn Mutti dann ins Krankenhaus muss wegen so nem Scheiß, sitze ich allein zuhaus mit meinem Brüderchen und meinen Freunden und depressive und ich kann noch nicht mal dabei sein, wenn meine Mutti wieder alle Kerle mit ihrem unschuldsvollen Augenaufschlag verrückt macht. Maaann!!! Morgen fährt sie in die Rheumatologie nach Werden, wo dann wieder alles kontrolliert wird.
Bis neulich, ich fahre gleich in mein Fußpflegestudio
Deine Sammy
hih, ich bin die Sammy! Gestern Morgen wollten wir kurz nach zehn mit dem Frühstück anfangen, als es plötzlich donnerte. Maaaaaaann!!!! Mutti hat mich beruhigt, aber ich hatte Angst, zumal es immer noch leise grummelte. Ecki nahm das lockerer, genau wie Steffi, Lemmi und Timo. Ich habe vor lauter Aufregung ein ganzes Käseküchelchen verputzt. Hihi!!
Schließlich kam die Sonne wieder und bruzzelte praktisch den ganzen Tag erbarmungslos. Steffi ist zwischendrin mal mit ihrem Gleitschirmchen fliegen gegangen, denn sie hat auch immer ihr Wetterradar mit, damit sie nicht in heftige Turbulenzen gerät. Es wurde immer schwüler, wie auch meine Mutti genervt festgestellt hat. Nach 20 Uhr kam ein Gewitter, das auch bis nach 22 Uhr blieb, aber es war nicht so heftig wie das Unwetter vom Donnerstag - zum Glück!! Über Borbeck wetterleuchtete es nach 22 Uhr immer noch, aber es hatte aufgehört zu donnern. Es gab zwar auch Regen, aber der war nun wirklich nicht nennenswert.
Meine Mutti hatte gestern ohnehin nen leichten Hals, weil ihr INR bei 3,9 liegt, denn das ist zu hoch. Maaannn!!! Sie hat zudem keine Dosiserhöhung vorgenommen und außerdem noch am Vortag ein wenig Dünnpfiff gehabt, sodass das gar nicht hätte sein dürfen. Maaaaann!!! Mutti hat am Samstag und am Sonntag zur Sicherheit keine Marcumar genommen. Hihi!!! Vielleicht verzieht sich ihr blödes APS ja langsam wieder, sodass sie noch weniger als drei Tabletten pro Woche braucht. Schön wär's - das Scheiß-Teil macht ja seit einem Jahr genug Blödsinn (Hörsturz, Verschluss der Arteria Femoralis, TIA). Maaaaaaann!!! Und wenn Mutti dann ins Krankenhaus muss wegen so nem Scheiß, sitze ich allein zuhaus mit meinem Brüderchen und meinen Freunden und depressive und ich kann noch nicht mal dabei sein, wenn meine Mutti wieder alle Kerle mit ihrem unschuldsvollen Augenaufschlag verrückt macht. Maaann!!! Morgen fährt sie in die Rheumatologie nach Werden, wo dann wieder alles kontrolliert wird.
Bis neulich, ich fahre gleich in mein Fußpflegestudio
Deine Sammy
Mittwoch, 18. November 2009
Neues von den Trauminseln
Marina sitzt zusammen mit Henry vor ihrem Laptop und schaut sich mit ihm lustige Clips auf www.youtube.com an, unter anderem den Lachflash von Maxi Biewer beim RTL-Wetterbericht und den Lachanfall eines belgischen Moderators über die etwas merkwürdige Stimme eines Studiogastes. Der Moderator selbst lacht wie ein hyterisches Huhn. Marina lacht zwar auch, aber nicht wie ein hysterisches Huhn.
Steffi schreibt in ihr Tagebuch. Der Eintrag vom 18. November 2009, 10 Uhr lautet:
Liebes Tagebuch,
heute bekomme ich wieder neue Aufkleber von Melly's meuternder Menagerie. Hoffentlich kommt der Taschenkrebs-Bote bald, aber vor halb elf ist ja nicht damit zu rechnen. Manchmal kommen die Taschenkrebse ja sogar erst gegen Mittag. Am liebsten würde ich mal Arno einen vorbei schicken, damit er ordentlich gekniffen wird und nie wieder "Hello Secretaries" sagt!
Als ich gestern bei Alex auf der Insel war, haben wir beide gemeinsam endlich das Geheimnis gelüftet, warum Thomas immer sein Handy mit Vibrationsalarm in der Brusttasche seines Hemdes trägt. Alex hat es so definiert: "Vom Vibrationsalarm zum Nippelalarm..." Ich schwankte zwischen dem betretenen Gesicht und einem Lachanfall. Das wurde auch nicht besser dadurch, dass Alex den Thomas mit breitem Grinsen im Gesicht als "flexibel und betastbar" bezeichnet hat...
Marina hat mir gestern per Taschenkrebs-Bote einen Salat-Cup zukommen lassen. Zum Glück waren keine Karotten drin, denn die knacken immer so unangenehm, wenn man draufbeißt. Die Crunchies, die sonst dazu gehören, hat sie wohl direkt bei sich behalten, denn Marina findet, dass dies das Beste am Salat ist.
So, nun warte ich weiter auf meine Aufkleber. Bis späti!
Beste Grüße.
Steffi
Alex hat Thomas ein Geschenk gemacht - ein zweites Handy mit Vibrationsalarm, damit es auch schön gleichmäßig in beiden Brusttaschen vibriert und der Nippelalarm beidseitig ist. Thorsten lacht darüber und muss ein Kaffeepfützchen hinwegfeudeln, denn vor Lachen hat er seinen Kaffee ausgespuckt. Tim lacht amüsiert und murmelt nur: "Alter Nacktmull!" Thomas ist jedenfalls ganz begeistert und herzt Alex. Die Handys in der Brusttasche werden allerdings überflüssig, wenn er hinter ihr steht und so dicht an sie ranrückt, dass sie nicht nur bewegungsunfähig ist, sondern seinen Nippelalarm schon im Kreuz spürt.
Am Abend gibt es eine Party auf Marinas Insel, denn sie hat zum Sambuca-Trinken eingeladen. Thomas will erst gar nicht mit, aber Alex droht ihm, dass sie ihm sonst beide Handys wegnimmt und er nicht zu ihr unter die Decke darf. Danach ist er restlos überzeugt und kommt mit. Thorsten packt für alle Fälle - z. B. wenn jemand ein Pfützchen macht, auf die Terrasse kotzt oder Sammy (die sich immer noch für einen Wellensittich hält!) käckelt - zehn Feudel ein. Tim spendiert die Kaffeebohnen, Feuerzeuge haben Alex und er ja eh schon als Raucher mit. Marina freut sich wie ein Schneekönig auf die Fete und hofft, dass Alex diesmal auf Thomas' Oberbekleidung achtet, damit nicht wieder Männerbrüste zu sehen sind, denn sie mag diesen Anblick nicht. Überhaupt findet sie manche von Thomas' Oberhemden ziemlich dusselig.
Steffi schreibt in ihr Tagebuch. Der Eintrag vom 18. November 2009, 10 Uhr lautet:
Liebes Tagebuch,
heute bekomme ich wieder neue Aufkleber von Melly's meuternder Menagerie. Hoffentlich kommt der Taschenkrebs-Bote bald, aber vor halb elf ist ja nicht damit zu rechnen. Manchmal kommen die Taschenkrebse ja sogar erst gegen Mittag. Am liebsten würde ich mal Arno einen vorbei schicken, damit er ordentlich gekniffen wird und nie wieder "Hello Secretaries" sagt!
Als ich gestern bei Alex auf der Insel war, haben wir beide gemeinsam endlich das Geheimnis gelüftet, warum Thomas immer sein Handy mit Vibrationsalarm in der Brusttasche seines Hemdes trägt. Alex hat es so definiert: "Vom Vibrationsalarm zum Nippelalarm..." Ich schwankte zwischen dem betretenen Gesicht und einem Lachanfall. Das wurde auch nicht besser dadurch, dass Alex den Thomas mit breitem Grinsen im Gesicht als "flexibel und betastbar" bezeichnet hat...
Marina hat mir gestern per Taschenkrebs-Bote einen Salat-Cup zukommen lassen. Zum Glück waren keine Karotten drin, denn die knacken immer so unangenehm, wenn man draufbeißt. Die Crunchies, die sonst dazu gehören, hat sie wohl direkt bei sich behalten, denn Marina findet, dass dies das Beste am Salat ist.
So, nun warte ich weiter auf meine Aufkleber. Bis späti!
Beste Grüße.
Steffi
Alex hat Thomas ein Geschenk gemacht - ein zweites Handy mit Vibrationsalarm, damit es auch schön gleichmäßig in beiden Brusttaschen vibriert und der Nippelalarm beidseitig ist. Thorsten lacht darüber und muss ein Kaffeepfützchen hinwegfeudeln, denn vor Lachen hat er seinen Kaffee ausgespuckt. Tim lacht amüsiert und murmelt nur: "Alter Nacktmull!" Thomas ist jedenfalls ganz begeistert und herzt Alex. Die Handys in der Brusttasche werden allerdings überflüssig, wenn er hinter ihr steht und so dicht an sie ranrückt, dass sie nicht nur bewegungsunfähig ist, sondern seinen Nippelalarm schon im Kreuz spürt.
Am Abend gibt es eine Party auf Marinas Insel, denn sie hat zum Sambuca-Trinken eingeladen. Thomas will erst gar nicht mit, aber Alex droht ihm, dass sie ihm sonst beide Handys wegnimmt und er nicht zu ihr unter die Decke darf. Danach ist er restlos überzeugt und kommt mit. Thorsten packt für alle Fälle - z. B. wenn jemand ein Pfützchen macht, auf die Terrasse kotzt oder Sammy (die sich immer noch für einen Wellensittich hält!) käckelt - zehn Feudel ein. Tim spendiert die Kaffeebohnen, Feuerzeuge haben Alex und er ja eh schon als Raucher mit. Marina freut sich wie ein Schneekönig auf die Fete und hofft, dass Alex diesmal auf Thomas' Oberbekleidung achtet, damit nicht wieder Männerbrüste zu sehen sind, denn sie mag diesen Anblick nicht. Überhaupt findet sie manche von Thomas' Oberhemden ziemlich dusselig.
Freitag, 13. November 2009
Freitag der 13.

Auf unseren Inseln ist zum Glück nur eine einzige Person abergläubisch, nämlich der liebe Thomas. Er ist ganz nervös und zappelig bei der Vorstellung, dass ihm einer der schwarzen Panther über den Weg laufen könnte, die Alex' Insel bevölkern - denn auch Panther sind Katzen, wenn auch Raubkatzen. Leitern gibt es zum Glück keine, da Thorsten die Fenster auch ohne weitere Hilfsmittel feudeln kann. Die Ausführungen von Alex beruhigen ihn auch nicht gerade, denn sie faselt ständig irgendwas von einer Jason-Voorhees-Hockeymasken-Nummer, worüber aber nur Tim und Thorsten lachen können. Er selbst fragt zur Sicherheit gar nicht erst nach. Oder soll er jetzt etwa eine Hockeymaske aufsetzen, wenn er mit Alex im Whirlpool sitzt und sie zusammen das Sternbild Geile Gewürzgurke anschauen bzw. wenn seine Gewürzgurke unter Wasser aufgeht, weil Alex sie in die Hand nimmt? Hm...ja...er weiß es nicht.
Er schaut halb fasziniert, halb ängstlich zu Alex hinüber, die breit grinsend bäuchlings auf ihrer Terrasse liegt und offenbar einen neuen Artikel in ihren Laptop hackt. Worüber sie wohl diesmal schreibt? Über diesen ominösen Jason Voorhees? Über das Sternbild Geile Gewürzgurke? Über Freitag der 13.? Hm...ja...er weiß es nicht - und natürlich traut er sich auch nicht zu fragen. Im Stillen eifersüchtelt er einfach mal auf Verdacht auf diesen Jason Voorhees, denn wer weiß, in welcher Beziehung Alex zu dem mal gestanden hat...
Marina und Henry ist das auf ihrer Insel alles einerlei, denn Henry schreibt immer noch an seinem mittlerweile 16.500 Seiten (!!) dicken Roman und Marina liest ihre alten Jugendtagebücher, wobei sie sich im Nachhinein darüber wundert, wie minutiös sie alles notiert hat und dass sogar exakte Zeitangaben dabei stehen. Das hat ihre Mom schon immer verwundert, wenn Marina ihr mal was aus ihrem Tagebuch vorgelesen hat. Gerade liest sie mit breitem Grinsen die Stelle, als sie auf einer Fete mit einigen Jungs "Wie schmecken die Kirschen" gespielt hat.
Steffi befüllt gerade ein neues Album mit Aufklebern, die zum Thema "Freitag der 13." passen - Jason Voorhees beim Duschen (natürlich im Overall und mit Hockeymaske!), Jason Voorhees beim Meucheln von Leuten (wobei sie derartige Aufkleber am liebsten zensieren würde...), Jason Voorhees beim Hummerfang, Jason Voorhees Arm in Arm mit Freddy Krueger, Jason Voorhees beim Polieren seiner Machete...nebenbei lernt sie ein bisschen Englisch, um diese Bildchen nicht immerzu vor Augen zu haben und plant, der FSK eine Mail zu schreiben mit der Bitte, solche Bildchen erst für Konsumenten ab 45 freizugeben.
Foto: (c) Laralarissa, Pixelio
Freitag, 14. August 2009
Tagebucheinträge in der Jugendzeit
Marina (31) und ich (35) sprachen vorhin ausführlich über Jugendsünden, die erste Liebe und Tagebucheinträge. Dabei stellten wir unabhängig voneinander fest, dass sich unsere Tagebucheinträge teilweise sehr ähneln - zumindest, was die Mathearbeiten betraf. Ich erinnere mich an einen Tagebucheintrag von mir aus dem Mai 1987 - da war ich dreckige 13 und in der 7. Klasse eines katholischen Mädchengymnasiums. Ich schrieb:
Die Mathearbeit war recht einfach, außer Aufgabe Nr. 4. Da musste man überlegen.
Tja, ich habe in jener Mathearbeit eine glatte 5 gehabt, aber der Klassenspiegel sah bei 33 Mädels wirklich mehr ent- als begeisternd aus: eine 3 minus, 8 Vieren, 12 Fünfen und 10 Sechsen! Die Mathearbeit musste wiederholt werden, aber die Wiederholung sah auch nicht wesentlich besser aus: eine Drei, 10 Vieren, 15 Fünfen, 7 Sechsen.
Marina, die auch mehr sprachlich als mathematisch-naturwissenschaftlich orientiert ist und in Wunstorf zur Schule gegangen ist, konnte das total gut nachvollziehen - sie hat immer Hasstiraden auf ihre Mathelehrerin geschrieben und gefordert, dass die Mathearbeiten wiederholt werden - aber das ist nie passiert.
Marinas erster Freund hieß - wie könnte es anders sein - Thomas. Hm, da musste ich ihr dann gestehen, dass mein erster großer Schwarm auch Thomas mit Vornamen hieß. Selbiger hatte nur einen Nachteil: Er war mein Geschichtslehrer... auf ner Mädchenschule gab's ja keine Jungs zum Anhimmeln, also mussten auch die Lehrer dran glauben. Damals war ich so verknallt, dass ich für ihn gestorben wäre. Heute bin ich auch total verknallt (auch in einen Thomas), aber diese kompromisslose "Für Dich würde ich sterben"-Attitüde habe ich im Laufe der Jahre dann doch abgelegt. Das ist das Süße, Unschuldige und Kompromisslose an der Jugendzeit *seufz*. Jetzt habe ich irgendwie nen Ohrwurm von dem Sido-Hit "Carmen", obwohl ich den eigentlich gar nicht gerne höre - "für dich würd' ich sterben, Carmen..."
Mir waren auch noch alle Songs präsent, bei denen ich immer an IHN (also, den "damaligen" Thomas) denken musste: "A Miracle of Love" von Eurythmics, "Ich liebe dich" von Clowns & Helden, "Heartbreak Hotel" und "Heaven and Hell" von C. C. Catch...ja, ja, echt Achtziger, damals war ich noch nicht so ein Metal-Freak, obwohl sich auch damals schon die ersten Hardrock-Scheiben in meiner Vinyl-Sammlung tummelten ;o). Beim "heutigen" Thomas höre ich lieber "Nothing else matters" von Metallica (wen wundert's...), "Do it again" von Clubhouse, "Glory of Love" von Peter Cetera (ist auch alles Achtziger, hihi), "Heirate mich" von Rammstein, "Loverman" in der Cover-Version von Metallica (auf dem Album "Garage Inc.) und - welche Überraschung, noch ein Achtziger-Song - "When the rain begins to fall" von Jermaine Jackson und Pia Zadora. Wie sich die Zeiten ändern. Auch äußerlich sehen sich mein "junger, dynamischer und gutaussehnder" Geschichtslehrer und "mein jetziger" Thomas nicht wirklich ähnlich - zwei ganz unterschiedliche Typen.
Die Mathearbeit war recht einfach, außer Aufgabe Nr. 4. Da musste man überlegen.
Tja, ich habe in jener Mathearbeit eine glatte 5 gehabt, aber der Klassenspiegel sah bei 33 Mädels wirklich mehr ent- als begeisternd aus: eine 3 minus, 8 Vieren, 12 Fünfen und 10 Sechsen! Die Mathearbeit musste wiederholt werden, aber die Wiederholung sah auch nicht wesentlich besser aus: eine Drei, 10 Vieren, 15 Fünfen, 7 Sechsen.
Marina, die auch mehr sprachlich als mathematisch-naturwissenschaftlich orientiert ist und in Wunstorf zur Schule gegangen ist, konnte das total gut nachvollziehen - sie hat immer Hasstiraden auf ihre Mathelehrerin geschrieben und gefordert, dass die Mathearbeiten wiederholt werden - aber das ist nie passiert.
Marinas erster Freund hieß - wie könnte es anders sein - Thomas. Hm, da musste ich ihr dann gestehen, dass mein erster großer Schwarm auch Thomas mit Vornamen hieß. Selbiger hatte nur einen Nachteil: Er war mein Geschichtslehrer... auf ner Mädchenschule gab's ja keine Jungs zum Anhimmeln, also mussten auch die Lehrer dran glauben. Damals war ich so verknallt, dass ich für ihn gestorben wäre. Heute bin ich auch total verknallt (auch in einen Thomas), aber diese kompromisslose "Für Dich würde ich sterben"-Attitüde habe ich im Laufe der Jahre dann doch abgelegt. Das ist das Süße, Unschuldige und Kompromisslose an der Jugendzeit *seufz*. Jetzt habe ich irgendwie nen Ohrwurm von dem Sido-Hit "Carmen", obwohl ich den eigentlich gar nicht gerne höre - "für dich würd' ich sterben, Carmen..."
Mir waren auch noch alle Songs präsent, bei denen ich immer an IHN (also, den "damaligen" Thomas) denken musste: "A Miracle of Love" von Eurythmics, "Ich liebe dich" von Clowns & Helden, "Heartbreak Hotel" und "Heaven and Hell" von C. C. Catch...ja, ja, echt Achtziger, damals war ich noch nicht so ein Metal-Freak, obwohl sich auch damals schon die ersten Hardrock-Scheiben in meiner Vinyl-Sammlung tummelten ;o). Beim "heutigen" Thomas höre ich lieber "Nothing else matters" von Metallica (wen wundert's...), "Do it again" von Clubhouse, "Glory of Love" von Peter Cetera (ist auch alles Achtziger, hihi), "Heirate mich" von Rammstein, "Loverman" in der Cover-Version von Metallica (auf dem Album "Garage Inc.) und - welche Überraschung, noch ein Achtziger-Song - "When the rain begins to fall" von Jermaine Jackson und Pia Zadora. Wie sich die Zeiten ändern. Auch äußerlich sehen sich mein "junger, dynamischer und gutaussehnder" Geschichtslehrer und "mein jetziger" Thomas nicht wirklich ähnlich - zwei ganz unterschiedliche Typen.
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