...veranstalten meine Pferdchen das reinste Chaos im Solbad Vonderort. Einige Bademeister haben mir von den Kapriolen der Herren berichtet.
ES wurde zwar, da ES der Kleinste der Truppe ist, in den nur maximal 90 cm tiefen Whirlpool verfrachtet, fand dort aber auch keine Ruhe, da einige Kinder ES mit einem Schwimmtierchen verwechselt hatten - manchmal wollten auch ältere, geschwätzige Damen ES als Enkelkind adoptieren, und das natürlich in wortreicher Weise. ES hat zwar kein Wort verstanden, hat aber trotzdem aus dem Ohr geblutet - das war ES zuviel Gerede :o)).
Stinki belaberte eine Palme auf der Insel zwischen Solebecken und Wildwasserkanal, sodass die Palme heimlich ein Motorboot charterte und abhaute, denn sie wollte nicht weiter von Stinki zugetextet werden. Thorsten, Christoph und der Stationsarzt spielten Ball im Solebecken und verursachten dort einen derartigen Wellengang, sodass fast einige Kleinwüchsige ertrunken wären. Timo fühlte sich vom Wassertretbecken bzw. dessen Inhalt gemobbt, weil das Wasser natürlich sehr kalt ist :o)). Thomas lag derweil auf einem Liegestuhl am Beckenrand und diskutierte mit selbigem über den Sinn des Daseins.
Schließlich sind meine Pferdchen ebenfalls in den Whirlpool gegangen und haben dort Brusthaarvergleich gemacht - na ja, immerhin kein Schwanzvergleich, hihihi. ES plärrte los, weil ES kein einziges Haar auf seiner Brust beitragen konnte. Stinki platzte wenig später unter der Dusche fast vor Neid, weil Thorsten das Brusthaarshampoo "Gliss Kur für Brusthaare" verwendete und die Shampoo-Flasche stolz rumschwenkte. Stinki ranzte: "Wat is'n mit dir eigentlich los?!", bevor er sich mit Sauberer-Stinki-Seife duschte....:o). Der Stationsarzt zückte eine Nadel (wo er die vorher hatte, weiß ich nicht) und piekste Stinki, damit mal endlich Ruhe unter der Nachbarbrause ist, aber natürlich war das Gegenteil der Fall...
Autorenblog von Alexandra Döll mit Informationen zu ihren Büchern und Artikeln, Meinungen zum Literaturbetrieb, Satiren, abgedrehten Kurzgeschichten, Aktuellem und vielem mehr
Posts mit dem Label Thorsten werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Thorsten werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Freitag, 4. Dezember 2015
Freitag, 30. Oktober 2015
Halloween im Borbecker Männergarten :o)
Bei uns im Borbecker Männergarten wird natürlich auch Halloween gefeiert, wobei unsere großen männlichen Kinder wohl eher Chaos rund um den Schlosspark Borbeck veranstalten dürften :o).
ES verkleidet sich passenderweise als ES, also als Clown Pennywise. So einen harmlosen Pennywise hat aber wohl noch niemand gesehen :o). Stinki hätte ja gerne das gleiche Kostüm genommen, aber er hat sich dann meuternd umentschieden und verkleidet sich nun als Fledermaus mit Reißzähnchen. Eigentlich hätte Stinki für die Rolle des diabolischen Clowns besser gepasst als ES, aber ES will unbedingt mit dem roten Luftballon spielen, den Pennywise standardmäßig mit sich führt. Stinki hätte selbigen wenigstens mit Kunstblut gefüllt und den Ballon im richtigen Moment zum Platzen gebracht. Bei etwaigen Schreien von erschreckten Anwohnern oder geschockten Passanten hätte er noch fragen können: "Wat is'n mit Ihnen eigentlich los?!" :o)
Thorsten flitzt als Michael Myers durch die Gegend, passend dazu führt er ein Schlachtermesser mit sich, das er aber nicht einsetzen wird, keine Sorge - es sei denn, in Notwehr :o). Der Stationsarzt verkleidet sich nicht großartig, er garniert seinen Kittel nur mit Kunstblut. Das Schlachtermesser darf auch bei ihm nicht fehlen, aber bei ihm gilt, was seine Waffe betrifft, dasselbe wie für Thorsten.
Um die Geisterbahn im Borbecker Männergarten zu komplettieren, verkleidet sich der Charmin Bear als Bär mit Tollwut - also mit rot geränderten Augen und mit Schaum vor dem Mund - während Thomas zunächst unschlüssig war, sich dann aber für eine Verkleidung als dämonischer Zauberer entschieden hat. Auf seinen Zauberstab bin ich mal gespannt, hihi. Hoffentlich platzt keiner der anderen Herren vor Neid - ich glaube, ein Schwanzvergleich auf der Schlossstraße käme dann nicht so gut :o)).
Steffi, Renate und ich verkleiden uns auch halloweenmäßig - als Hexe, Fledermaus und kopfloser Reiter - und begleiten unsere großen männlichen Kinder auf ihrer Tour rund um den Schlosspark :o).
ES verkleidet sich passenderweise als ES, also als Clown Pennywise. So einen harmlosen Pennywise hat aber wohl noch niemand gesehen :o). Stinki hätte ja gerne das gleiche Kostüm genommen, aber er hat sich dann meuternd umentschieden und verkleidet sich nun als Fledermaus mit Reißzähnchen. Eigentlich hätte Stinki für die Rolle des diabolischen Clowns besser gepasst als ES, aber ES will unbedingt mit dem roten Luftballon spielen, den Pennywise standardmäßig mit sich führt. Stinki hätte selbigen wenigstens mit Kunstblut gefüllt und den Ballon im richtigen Moment zum Platzen gebracht. Bei etwaigen Schreien von erschreckten Anwohnern oder geschockten Passanten hätte er noch fragen können: "Wat is'n mit Ihnen eigentlich los?!" :o)
Thorsten flitzt als Michael Myers durch die Gegend, passend dazu führt er ein Schlachtermesser mit sich, das er aber nicht einsetzen wird, keine Sorge - es sei denn, in Notwehr :o). Der Stationsarzt verkleidet sich nicht großartig, er garniert seinen Kittel nur mit Kunstblut. Das Schlachtermesser darf auch bei ihm nicht fehlen, aber bei ihm gilt, was seine Waffe betrifft, dasselbe wie für Thorsten.
Um die Geisterbahn im Borbecker Männergarten zu komplettieren, verkleidet sich der Charmin Bear als Bär mit Tollwut - also mit rot geränderten Augen und mit Schaum vor dem Mund - während Thomas zunächst unschlüssig war, sich dann aber für eine Verkleidung als dämonischer Zauberer entschieden hat. Auf seinen Zauberstab bin ich mal gespannt, hihi. Hoffentlich platzt keiner der anderen Herren vor Neid - ich glaube, ein Schwanzvergleich auf der Schlossstraße käme dann nicht so gut :o)).
Steffi, Renate und ich verkleiden uns auch halloweenmäßig - als Hexe, Fledermaus und kopfloser Reiter - und begleiten unsere großen männlichen Kinder auf ihrer Tour rund um den Schlosspark :o).
Samstag, 18. Juli 2015
Meine Pferdchen und die Gewitter :o)
An und für sich sind alle meine Pferdchen gebildet genug, um zu wissen, was sie bei einem aufziehenden Gewitter zu tun bzw. zu lassen haben, aber trotzdem hat jedes einzelne Pferdchen von mir eine Sicherheitsunterweisung zum Thema Gewitter bekommen, bevor ich es in den Gerscheder Weiden im Wendehammer hingestellt habe, damit es mit seinen (sexuellen) Dienstleistungen für willige Damen Gewinn abwirft :o).
ES hat allerdings als Einziges meiner Pferdchen Angst vor Gewitter, sodass ES schon anfängt zu plärren, wenn auch nur ein entferntes Donnergrollen zu hören ist und noch nicht einmal feststeht, ob das Gewitter über die Gerscheder Weiden hinweg zieht. Stinki ist davon einigermaßen genervt und fragt ES dementsprechend dann: "Wat is'n mit dir eigentlich los?!" :o))) Timo hingegen hat keine Angst vor Gewitter, fühlt sich aber von selbigen gemobbt, sobald eines aufzieht...
Wenn meine Pferdchen nicht gerade das Glück haben, während eines Gewitters in einer Wohnung oder im Auto einer Freierin weggefrühstückt zu werden, können sie Unterschlupf unter der Unterführung der Köln-Mindener-Strecke suchen, die die Weidenstraße in Gerschede und die Gerscheder Weiden in Dellwig miteinander verbindet. Zur Not tut es auch die Tierarztpraxis in der unmittelbaren Nachbarschaft direkt am Wendehammer - Pferdchen und Tierarzt, passt ja :o)). Zum Glück ist auch noch keines meiner Pferdchen auf die Idee gekommen, sein bestes Stück kurzfristig zum Blitzableiter umzufunktionieren *kicher*.
Der Standort meiner Pferdchen - (c) Alexandra Döll, Essen
ES spielt ja meist während eines Gewitters in den Kinderzimmern von Familien aus der Nachbarschaft, denn meist wird ES weniger für sexuelle Dienstleistungen, sondern eher als Spielkamerad für die Kinder in Dellwig und Gerschede gebucht. Trotzdem jammert ES immer nach mir, wenn es draußen blitzt und donnert, und zwar mit den Worten: "Mr. Dole, look at me!" Hm, eigentlich soll ES ja eher die Kinder trösten, die sich u. U. ebenfalls vor Gewittern fürchten, aber meist ist es leider umgekehrt *seufz*.
Stinki und Thorsten haben während des Gewitters gestern Morgen den 70er-Jahre-Klassiker "Ballroom Blitz" angestimmt - kein Wunder, dass das Gewitter eher am Dellwiger Norden vorbei gezogen ist und dafür etwas weiter südlich in Gerschede einen Baum gespalten hat :o). Allerdings fühlten sich einige Anwohner in den Gerscheder Weiden nicht nur von dem Gewitter beim Schlafen gestört, sondern auch von diesem schrägen Singsang...:o).
ES hat allerdings als Einziges meiner Pferdchen Angst vor Gewitter, sodass ES schon anfängt zu plärren, wenn auch nur ein entferntes Donnergrollen zu hören ist und noch nicht einmal feststeht, ob das Gewitter über die Gerscheder Weiden hinweg zieht. Stinki ist davon einigermaßen genervt und fragt ES dementsprechend dann: "Wat is'n mit dir eigentlich los?!" :o))) Timo hingegen hat keine Angst vor Gewitter, fühlt sich aber von selbigen gemobbt, sobald eines aufzieht...
Wenn meine Pferdchen nicht gerade das Glück haben, während eines Gewitters in einer Wohnung oder im Auto einer Freierin weggefrühstückt zu werden, können sie Unterschlupf unter der Unterführung der Köln-Mindener-Strecke suchen, die die Weidenstraße in Gerschede und die Gerscheder Weiden in Dellwig miteinander verbindet. Zur Not tut es auch die Tierarztpraxis in der unmittelbaren Nachbarschaft direkt am Wendehammer - Pferdchen und Tierarzt, passt ja :o)). Zum Glück ist auch noch keines meiner Pferdchen auf die Idee gekommen, sein bestes Stück kurzfristig zum Blitzableiter umzufunktionieren *kicher*.
Der Standort meiner Pferdchen - (c) Alexandra Döll, Essen
ES spielt ja meist während eines Gewitters in den Kinderzimmern von Familien aus der Nachbarschaft, denn meist wird ES weniger für sexuelle Dienstleistungen, sondern eher als Spielkamerad für die Kinder in Dellwig und Gerschede gebucht. Trotzdem jammert ES immer nach mir, wenn es draußen blitzt und donnert, und zwar mit den Worten: "Mr. Dole, look at me!" Hm, eigentlich soll ES ja eher die Kinder trösten, die sich u. U. ebenfalls vor Gewittern fürchten, aber meist ist es leider umgekehrt *seufz*.
Stinki und Thorsten haben während des Gewitters gestern Morgen den 70er-Jahre-Klassiker "Ballroom Blitz" angestimmt - kein Wunder, dass das Gewitter eher am Dellwiger Norden vorbei gezogen ist und dafür etwas weiter südlich in Gerschede einen Baum gespalten hat :o). Allerdings fühlten sich einige Anwohner in den Gerscheder Weiden nicht nur von dem Gewitter beim Schlafen gestört, sondern auch von diesem schrägen Singsang...:o).
Donnerstag, 16. Juli 2015
Zukunftsmusik: Meine Pferdchen und Stoffies auf Crange :o)
Wenn am 7. August 2015 (übrigens der 66. Geburtstag von meinem Papa!) los geht, dürfen meine Pferdchen ebenso wenig fehlen wie meine Stoffies :o).
Meine Stoffies haben zwar ein Verbot von mir bekommen, allzu wilde Fahrgeschäfte wie etwa die Riesenschaukel Conga zu nutzen, aber Verbote von Mutti sind in den Augen meiner Stoffies schließlich dafür da, dass man sie ignoriert :o)). Kein Wunder, dass meine Pferdchen und ich quer über den Kirmesplatz lautes Stofftiergequäke aus der Riesenschaukel hören, hihi. Sammy schreit natürlich wieder am lautesten...:o)).
Riesenschaukel - (c) freizeitangebote-ruhrgebiet.de
Stinki besucht eine der zahlreichen Geisterbahnen, wobei ES den Fehler macht, Stinki zu begleiten - ES weiß nämlich nicht, wovor ES sich mehr gruseln soll: Vor Stinkis missbilligendem Blick und seiner stetigen Frage "Wat is'n mit dir eigentlich los?!", wenn mal wieder ein geräuschvolles Gespenst auftaucht, oder vor den in der Geisterbahn dargebotenen Geistern und Horrorgestalten selbst :o). Bedauerlicherweise beantworten die Gespenster auch Stinkis Frage nicht, was denn mit ihnen eigentlich los ist.
Leider macht ES anschließend auch noch den Fehler, mit Stinki eine Achterbahn zu besuchen, die für ES eigentlich gar nicht geeignet ist, weil viel zu hoch und wild. Da bei Stinki ab und zu mal das Fiese-Möp-Gen durchbricht, wirft er in dem Moment, als die Achterbahn einfach nur geradeaus fährt und sonst gar nichts passiert, einen Blick rüber zu ES und kreischt dann unvermittelt los: "AAAAAHHHH!" :o) ES beginnt zu plärren - ist ja nix Neues, hihi.
Timo fühlt sich von einigen neumodischen Fahrgeschäften gemobbt, weil die hydraulischen Sicherheitsbügel lediglich für Personen mit einer Körpergröße zwischen 1,40 und 1,95 ausgelegt sind - er selbst ist ja 1,98, sodass er kein Hightech-Fahrgeschäft besuchen kann. Also muss sich der arme Kölsche Jung mit Break Dancer, Krake und Disco-Jet begnügen :o))). Nach Besuch des Break Dancers hat der arme Timo allerdings einen Rücken-Klaus [Kölsch für Rückenschmerzen], genau wie Thomas, nachdem er mit mir die Wilde Maus besucht hat - komisch, dabei waren wir doch schon 2009 auf der Rheinkirmes zusammen auf diesem Fahrgeschäft, aber leider hatte Thomas vergessen, vor unserem Besuch der Cranger Kirmes seine Thermacare-Wärmeumschläge anzulegen *grins*. In Düsseldorf damals hatte er nämlich eins...
Thorsten und der Stationsarzt wollen im Bayern-Zelt von mir gesammelt werden, denn sie sorgen dafür, dass ich mich aus Versehen in sie reinsetze :o). Das kann Stinki jedoch nicht so stehen lassen, sodass er dafür sorgt, dass ich ins Stolpern gerate, damit ich mich auch aus Versehen in ihn reinsetze *gacker*. Sammy tröstet das sniefende ES mit einer Berliner Weiße. Allerdings sind Sammys Anstrengungen vergebliche Liebesmüh', denn ES plärrt erneut, als ich mich weigere, mich in ES reinzusetzen und/oder mit ES ein Kinderkarussell zu besuchen :o)).
Zum guten Schluss besuche ich mit Thorsten, dem Stationsarzt und Stinki den Circus-Circus, denn die Gondeln dieses Fahrgeschäfts sind ja für vier Personen ausgelegt. ES will schon wieder am Fahrbahnrand losplärren, aber Ecki stopft ES das Maul mit einer überdimensionierten Zuckerwatte :o). Thomas und Timo besuchen gemeinsam den Happy Sailor und werden danach kaum noch ihren hysterischen Lachanfällen Herr, sodass Stinki ranzt: "Wat is'n mit Euch eigentlich los?!" Der Stationsarzt piekst die beiden mit einer Nadel, doch auch das nützt nix - Thomas und Timo lachen hysterisch weiter...
Andrea und ich auf dem Happy Sailor - (c) Uli Bestian, Düsseldorf
Meine Stoffies haben zwar ein Verbot von mir bekommen, allzu wilde Fahrgeschäfte wie etwa die Riesenschaukel Conga zu nutzen, aber Verbote von Mutti sind in den Augen meiner Stoffies schließlich dafür da, dass man sie ignoriert :o)). Kein Wunder, dass meine Pferdchen und ich quer über den Kirmesplatz lautes Stofftiergequäke aus der Riesenschaukel hören, hihi. Sammy schreit natürlich wieder am lautesten...:o)).
Riesenschaukel - (c) freizeitangebote-ruhrgebiet.de
Stinki besucht eine der zahlreichen Geisterbahnen, wobei ES den Fehler macht, Stinki zu begleiten - ES weiß nämlich nicht, wovor ES sich mehr gruseln soll: Vor Stinkis missbilligendem Blick und seiner stetigen Frage "Wat is'n mit dir eigentlich los?!", wenn mal wieder ein geräuschvolles Gespenst auftaucht, oder vor den in der Geisterbahn dargebotenen Geistern und Horrorgestalten selbst :o). Bedauerlicherweise beantworten die Gespenster auch Stinkis Frage nicht, was denn mit ihnen eigentlich los ist.
Leider macht ES anschließend auch noch den Fehler, mit Stinki eine Achterbahn zu besuchen, die für ES eigentlich gar nicht geeignet ist, weil viel zu hoch und wild. Da bei Stinki ab und zu mal das Fiese-Möp-Gen durchbricht, wirft er in dem Moment, als die Achterbahn einfach nur geradeaus fährt und sonst gar nichts passiert, einen Blick rüber zu ES und kreischt dann unvermittelt los: "AAAAAHHHH!" :o) ES beginnt zu plärren - ist ja nix Neues, hihi.
Timo fühlt sich von einigen neumodischen Fahrgeschäften gemobbt, weil die hydraulischen Sicherheitsbügel lediglich für Personen mit einer Körpergröße zwischen 1,40 und 1,95 ausgelegt sind - er selbst ist ja 1,98, sodass er kein Hightech-Fahrgeschäft besuchen kann. Also muss sich der arme Kölsche Jung mit Break Dancer, Krake und Disco-Jet begnügen :o))). Nach Besuch des Break Dancers hat der arme Timo allerdings einen Rücken-Klaus [Kölsch für Rückenschmerzen], genau wie Thomas, nachdem er mit mir die Wilde Maus besucht hat - komisch, dabei waren wir doch schon 2009 auf der Rheinkirmes zusammen auf diesem Fahrgeschäft, aber leider hatte Thomas vergessen, vor unserem Besuch der Cranger Kirmes seine Thermacare-Wärmeumschläge anzulegen *grins*. In Düsseldorf damals hatte er nämlich eins...
Thorsten und der Stationsarzt wollen im Bayern-Zelt von mir gesammelt werden, denn sie sorgen dafür, dass ich mich aus Versehen in sie reinsetze :o). Das kann Stinki jedoch nicht so stehen lassen, sodass er dafür sorgt, dass ich ins Stolpern gerate, damit ich mich auch aus Versehen in ihn reinsetze *gacker*. Sammy tröstet das sniefende ES mit einer Berliner Weiße. Allerdings sind Sammys Anstrengungen vergebliche Liebesmüh', denn ES plärrt erneut, als ich mich weigere, mich in ES reinzusetzen und/oder mit ES ein Kinderkarussell zu besuchen :o)).
Zum guten Schluss besuche ich mit Thorsten, dem Stationsarzt und Stinki den Circus-Circus, denn die Gondeln dieses Fahrgeschäfts sind ja für vier Personen ausgelegt. ES will schon wieder am Fahrbahnrand losplärren, aber Ecki stopft ES das Maul mit einer überdimensionierten Zuckerwatte :o). Thomas und Timo besuchen gemeinsam den Happy Sailor und werden danach kaum noch ihren hysterischen Lachanfällen Herr, sodass Stinki ranzt: "Wat is'n mit Euch eigentlich los?!" Der Stationsarzt piekst die beiden mit einer Nadel, doch auch das nützt nix - Thomas und Timo lachen hysterisch weiter...
Andrea und ich auf dem Happy Sailor - (c) Uli Bestian, Düsseldorf
Samstag, 23. Mai 2015
Endlich: Meine Pferdchen im Bällebad - Teil 2
Endlich kann ich mit meinen Pferdchen und Sammy, die ja überall mit dabei sein muss :o), eine 103 Richtung Essener City besteigen, damit wir uns auf den Weg zu Ikea an der Altendorfer Straße machen können, denn meine Pferdchen möchten doch so gern ein Bällchenbad nehmen.
Bällebad - (c) Praxis Corinna Nelles, Essen
Straßenbahnfahrten gehen bei meinen Pferdchen leider nie ohne Quengeleien ab - Stinki rastet bald aus, als ES ihm während der Fahrt schon wieder dauernd einen Vogel zeigen will (Amsel, Kolkrabe, Dohle, Spatz, Meise...), Timo fühlt sich von einer alten Dame gemobbt, weil die ihm gegenüber sitzt und lautstark in ihre Edeka-Tüten schnauft. Thorsten zofft sich schon vor Ankunft am Berliner Platz mit dem Stationsarzt um die grünen Bällchen. Da habe ich als Zuhälterin alle Hände voll zu tun, meine Pferdchen im Zaum zu halten, zum Glück unterstützt von Sammy.
Am Berliner Platz angekommen, sind Sammy und ich bereits in Schweiß gebadet, denn ich konnte gerade noch verhindern, dass Stinki ES eine ordentliche Backpfeife gibt - natürlich wollte ES dem armen Stinki schon wieder einen Vogel zeigen, bevor es an der ThyssenKrupp Hauptverwaltung in den Tunnel ging, diesmal eine Taube. Timo quengelt lautstark in der U-Bahn-Station und fragt, wann wir denn endlich da seien - von der Haltestelle sind es keine 200 Meter zu Fuß bis Ikea, aber das ist ihm schon fast zu weit. Er will endlich in sein Bällebad!
Thorsten kichert albern und streckt dem Stationsarzt die Zunge raus, weil er noch schnell vor ihm auf die Rolltreppe gekommen ist. Der Arzt schüttelt genervt den Kopf und will schon wieder eine Nadel zücken, um Thorsten kräftig zu pieksen, aber Sammy kann ihn gerade noch nölend daran hindern. Thomas dreht oben an der Altendorfer Straßen unsichere Pirouetten und fragt sich, was denn andere Kunden bei Ikea von ihm denken könnten, wenn er mit Mitte 50 und damit als Gesichtsältester in ein Bällebad geht, das eigentlich für Kinder bestimmt ist, während deren Eltern bei Ikea einkaufen. Ich rate meinem lieben Groupie einfach mal zur Schmerzfreiheit und stattdessen zum Spaß im Bällebad.
Oh Wunder! Die beiden Damen, die Aufsicht im Bällebad haben, haben nichts dagegen, dass meine Pferdchen, immerhin zwischen 33 und 54 Jahre alt, das Kinderparadies bei Ikea entern. Als ES an Stinki vorbei in die Bälle springt, motzt Stinki los: "Wat is'n mit dir eigentlich los?! Ikea - ich krieg einen Anfall!" Ich muss lachen, genau wie Sammy. Thorsten mäht den Stationsarzt um und reißt ihn mit sich in die Bälle, sodass es eine Mischung aus Gemecker und Gekicher gibt. Thomas bleibt zwischen den ganzen Bällen stehen und schaut sich unbehaglich um, weil einige Kinder angesichts der Anwesenheit meiner Pferdchen meutern oder heulen und weil er befürchtet, dass ein Kollege oder Chef ihn im Kinderparadies sehen könnte. Schade, meine Zensurbalken für solche Fälle habe ich leider zuhause vergessen :o).
Stinki wird von Sammy dazu genötigt, mit ihr zu rutschen. ES plärrt, weil ES doch auch die Rutsche nutzen will und Stinki sich dort mit Sammy so breit macht. Timo fühlt sich von Stinki aus dem gleichen Grund gemobbt. Es herrscht erst wieder Friede, Freude, Eierkuchen, als Stinki mit Sammy auf dem Schoß hinab in die Bälle gerutscht ist und meine beiden anderen Pferdchen damit auch die Möglichkeit haben, endlich die Rutsche zu nutzen. ES plärrt aber nach seiner Landung in den Bällen erneut los, weil zwei Kinder im Alter von etwa fünf Jahren ES als dusselig bezeichnen, denn leider hat ES seine Füßchen unfreiwillig in ihre Gesichter gesetzt. Das bringt ES auch einen Tadel von mir ein - zum Glück hat sich keines der Kinder bei ES' Unaufmerksamkeit verletzt. Trotzdem lassen die beiden Kleinen ihre Eltern ausrufen, um sich aus dem Kinderparadies abholen zu lassen, denn mit großen Kindern, die mehr Chaos als alles andere veranstalten, wollen sie nichts zu tun haben! :o)
Thorsten genießt das Bällebad sichtlich - bis er laut aufschreit, denn der Stationsarzt hat Thorstens Weichteile mit den bunten Bällen verwechselt. Thorsten hält sich seine nun bläulichen Bällchen und keilt schreiend nach dem Arzt aus - damit bringt er dann Thomas zu Fall, der jammernd in die Bälle plumpst. Timo fühlt sich von Thomas gemobbt, der ihn einfach mit in die Bälle gerissen hat - dabei wollte Timo doch auch rutschen, aber auf der Rutsche ist ja schon wieder Stinki, der Sammy unter lautem Juchzen mit in die Bälle nimmt, wo ES ihn total genervt in den Unterschenkel beißt. Stinki ranzt: "Wat is'n mit dir eigentlich los?!" Sammy richtet genervt ihre rote Haarschleife, dann beißt sie ES in die Nase, sodass ES erneut los plärrt. Ich als Zuhälterin kann jedenfalls kein ruhiges Bällebad nehmen, weil meine Pferdchen sich kindischer benehmen als echte Kinder zwischen zwei und elf Jahren!
Das Ende vom Lied: Angesichts der ganzen Heulerei und Schreierei werden wir des Kinderparadieses bei Ikea verwiesen und müssen uns auf den Heimweg nach Dellwig machen. Thomas trottet mit hängendem Haupt hinter mir her, während Sammy auf meiner Schulter sitzt und all meinen Pferdchen moralische Vorträge zu ihrem Verhalten hält. Thorsten geht in gekrümmter Haltung voran, sich dabei seine immer noch schmerzenden Bällchen haltend - sehr zum Unmut einiger Passanten, die uns vor der Arbeitsagentur und der Rolltreppe zur U-Bahn entgegen kommen. Timo fühlt sich mal wieder von seiner ganzen Umwelt gemobbt. ES plärrt schon wieder oder immer noch, während Stinki genervt den Kopf schüttelt und vor sich hin grummelt. In der U-Bahn-Station angekommen, kauft er sich an einem Stand einen Becher Kaffee und belabert die Süßigkeiten, die in der Verkaufstheke ebenfalls angeboten werden. Komisch, danach gibt's eine Massenflucht von Schokoriegeln, Bonbons und Weingummi...! :o) Thomas jammert lautstark, als ihm eine Zuckerstange auf der Flucht über den Fuß hüpft. Timo empfindet die rennenden Schokoladentafeln als pures Mobbing, zumal sich keine Tafel von ihm einfangen und verzehren lässt. Thorsten sitzt quengelnd auf einer Bank und hält sich seine immer noch schmerzenden Bällchen - die Security will ihm schon eine Anzeige wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses und Hausverbot verpassen, doch da kann ich zum Glück noch eingreifen, um das zu verhindern. Der Stationsarzt fängt mit einer Nadel ein Gummibärchen ein, das auf der Flucht vor Stinkis Gebrabbel ist.
Wenigstens ist die Rückfahrt mit der 103 zur Donnerstraße entspannender, denn Sammy hat Thorsten die Hände gefesselt, damit er sich nicht immer an seine Bällchen greifen kann und Stinki hat von mir, damit er die Backen hält, einen Mini-Pfannkuchen in den Mund gesteckt bekommen, denn ein Knebel stand mir gerade nicht zur Verfügung. Das hindert ihn aber trotzdem nicht daran, eine freien Sitz auf der anderen Seite des Ganges mit vollem Mund zu belabern. Timo fühlt sich mal wieder von allen möglichen Dingen gemobbt - das Ruckeln der Bahn, rote Ampeln, andere Fahrgäste - während Thomas düster vor sich hin schweigt. Der Stationsarzt macht autogenes Training.
Bällebad - (c) Praxis Corinna Nelles, Essen
Straßenbahnfahrten gehen bei meinen Pferdchen leider nie ohne Quengeleien ab - Stinki rastet bald aus, als ES ihm während der Fahrt schon wieder dauernd einen Vogel zeigen will (Amsel, Kolkrabe, Dohle, Spatz, Meise...), Timo fühlt sich von einer alten Dame gemobbt, weil die ihm gegenüber sitzt und lautstark in ihre Edeka-Tüten schnauft. Thorsten zofft sich schon vor Ankunft am Berliner Platz mit dem Stationsarzt um die grünen Bällchen. Da habe ich als Zuhälterin alle Hände voll zu tun, meine Pferdchen im Zaum zu halten, zum Glück unterstützt von Sammy.
Am Berliner Platz angekommen, sind Sammy und ich bereits in Schweiß gebadet, denn ich konnte gerade noch verhindern, dass Stinki ES eine ordentliche Backpfeife gibt - natürlich wollte ES dem armen Stinki schon wieder einen Vogel zeigen, bevor es an der ThyssenKrupp Hauptverwaltung in den Tunnel ging, diesmal eine Taube. Timo quengelt lautstark in der U-Bahn-Station und fragt, wann wir denn endlich da seien - von der Haltestelle sind es keine 200 Meter zu Fuß bis Ikea, aber das ist ihm schon fast zu weit. Er will endlich in sein Bällebad!
Thorsten kichert albern und streckt dem Stationsarzt die Zunge raus, weil er noch schnell vor ihm auf die Rolltreppe gekommen ist. Der Arzt schüttelt genervt den Kopf und will schon wieder eine Nadel zücken, um Thorsten kräftig zu pieksen, aber Sammy kann ihn gerade noch nölend daran hindern. Thomas dreht oben an der Altendorfer Straßen unsichere Pirouetten und fragt sich, was denn andere Kunden bei Ikea von ihm denken könnten, wenn er mit Mitte 50 und damit als Gesichtsältester in ein Bällebad geht, das eigentlich für Kinder bestimmt ist, während deren Eltern bei Ikea einkaufen. Ich rate meinem lieben Groupie einfach mal zur Schmerzfreiheit und stattdessen zum Spaß im Bällebad.
Oh Wunder! Die beiden Damen, die Aufsicht im Bällebad haben, haben nichts dagegen, dass meine Pferdchen, immerhin zwischen 33 und 54 Jahre alt, das Kinderparadies bei Ikea entern. Als ES an Stinki vorbei in die Bälle springt, motzt Stinki los: "Wat is'n mit dir eigentlich los?! Ikea - ich krieg einen Anfall!" Ich muss lachen, genau wie Sammy. Thorsten mäht den Stationsarzt um und reißt ihn mit sich in die Bälle, sodass es eine Mischung aus Gemecker und Gekicher gibt. Thomas bleibt zwischen den ganzen Bällen stehen und schaut sich unbehaglich um, weil einige Kinder angesichts der Anwesenheit meiner Pferdchen meutern oder heulen und weil er befürchtet, dass ein Kollege oder Chef ihn im Kinderparadies sehen könnte. Schade, meine Zensurbalken für solche Fälle habe ich leider zuhause vergessen :o).
Stinki wird von Sammy dazu genötigt, mit ihr zu rutschen. ES plärrt, weil ES doch auch die Rutsche nutzen will und Stinki sich dort mit Sammy so breit macht. Timo fühlt sich von Stinki aus dem gleichen Grund gemobbt. Es herrscht erst wieder Friede, Freude, Eierkuchen, als Stinki mit Sammy auf dem Schoß hinab in die Bälle gerutscht ist und meine beiden anderen Pferdchen damit auch die Möglichkeit haben, endlich die Rutsche zu nutzen. ES plärrt aber nach seiner Landung in den Bällen erneut los, weil zwei Kinder im Alter von etwa fünf Jahren ES als dusselig bezeichnen, denn leider hat ES seine Füßchen unfreiwillig in ihre Gesichter gesetzt. Das bringt ES auch einen Tadel von mir ein - zum Glück hat sich keines der Kinder bei ES' Unaufmerksamkeit verletzt. Trotzdem lassen die beiden Kleinen ihre Eltern ausrufen, um sich aus dem Kinderparadies abholen zu lassen, denn mit großen Kindern, die mehr Chaos als alles andere veranstalten, wollen sie nichts zu tun haben! :o)
Thorsten genießt das Bällebad sichtlich - bis er laut aufschreit, denn der Stationsarzt hat Thorstens Weichteile mit den bunten Bällen verwechselt. Thorsten hält sich seine nun bläulichen Bällchen und keilt schreiend nach dem Arzt aus - damit bringt er dann Thomas zu Fall, der jammernd in die Bälle plumpst. Timo fühlt sich von Thomas gemobbt, der ihn einfach mit in die Bälle gerissen hat - dabei wollte Timo doch auch rutschen, aber auf der Rutsche ist ja schon wieder Stinki, der Sammy unter lautem Juchzen mit in die Bälle nimmt, wo ES ihn total genervt in den Unterschenkel beißt. Stinki ranzt: "Wat is'n mit dir eigentlich los?!" Sammy richtet genervt ihre rote Haarschleife, dann beißt sie ES in die Nase, sodass ES erneut los plärrt. Ich als Zuhälterin kann jedenfalls kein ruhiges Bällebad nehmen, weil meine Pferdchen sich kindischer benehmen als echte Kinder zwischen zwei und elf Jahren!
Das Ende vom Lied: Angesichts der ganzen Heulerei und Schreierei werden wir des Kinderparadieses bei Ikea verwiesen und müssen uns auf den Heimweg nach Dellwig machen. Thomas trottet mit hängendem Haupt hinter mir her, während Sammy auf meiner Schulter sitzt und all meinen Pferdchen moralische Vorträge zu ihrem Verhalten hält. Thorsten geht in gekrümmter Haltung voran, sich dabei seine immer noch schmerzenden Bällchen haltend - sehr zum Unmut einiger Passanten, die uns vor der Arbeitsagentur und der Rolltreppe zur U-Bahn entgegen kommen. Timo fühlt sich mal wieder von seiner ganzen Umwelt gemobbt. ES plärrt schon wieder oder immer noch, während Stinki genervt den Kopf schüttelt und vor sich hin grummelt. In der U-Bahn-Station angekommen, kauft er sich an einem Stand einen Becher Kaffee und belabert die Süßigkeiten, die in der Verkaufstheke ebenfalls angeboten werden. Komisch, danach gibt's eine Massenflucht von Schokoriegeln, Bonbons und Weingummi...! :o) Thomas jammert lautstark, als ihm eine Zuckerstange auf der Flucht über den Fuß hüpft. Timo empfindet die rennenden Schokoladentafeln als pures Mobbing, zumal sich keine Tafel von ihm einfangen und verzehren lässt. Thorsten sitzt quengelnd auf einer Bank und hält sich seine immer noch schmerzenden Bällchen - die Security will ihm schon eine Anzeige wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses und Hausverbot verpassen, doch da kann ich zum Glück noch eingreifen, um das zu verhindern. Der Stationsarzt fängt mit einer Nadel ein Gummibärchen ein, das auf der Flucht vor Stinkis Gebrabbel ist.
Wenigstens ist die Rückfahrt mit der 103 zur Donnerstraße entspannender, denn Sammy hat Thorsten die Hände gefesselt, damit er sich nicht immer an seine Bällchen greifen kann und Stinki hat von mir, damit er die Backen hält, einen Mini-Pfannkuchen in den Mund gesteckt bekommen, denn ein Knebel stand mir gerade nicht zur Verfügung. Das hindert ihn aber trotzdem nicht daran, eine freien Sitz auf der anderen Seite des Ganges mit vollem Mund zu belabern. Timo fühlt sich mal wieder von allen möglichen Dingen gemobbt - das Ruckeln der Bahn, rote Ampeln, andere Fahrgäste - während Thomas düster vor sich hin schweigt. Der Stationsarzt macht autogenes Training.
Freitag, 17. April 2015
Eins meiner Pferdchen hat heute Geburtstag :o)...
...oder, wie Marina immer gesagt hat: Burzeltag! :o)) Thorsten wird heute nämlich 45 Jahre alt - natürlich haben sowohl ich als auch Clio und seine Mitpferdchen ihm schon zum Geburtstag gratuliert, genau wie Sammy, die direkt mal eine Runde Käseküchelchen und Eis für meine Pferdchen springen ließ.
Die Geburtstagsfeier für Thorsten haben wir natürlich nicht am Standort meiner Pferdchen in den Gerscheder Weiden abgehalten - nein, wir sind extra rüber nach Bottrop-Ebel in den Bernepark gefahren und haben dort am Ufer der Berne eine kleine Feier gemacht. Da die Berne in Ebel kurz vor der Mündung zur Emscher ist, haben beide Flüsse entsprechend ansprechendes Aroma in Form von faulen Eiern verbreitet, aber immerhin hatten wir als Geburtstagsgesellschaft unsere Ruhe :o).
Die Berne im Bernepark in Bottrop-Ebel - (c) Alexandra Döll, Essen
Passend zu Käseküchelchen und Eis gab es auch wieder das beliebte Spiel "Stopp-Essen" - leider musste Stinki, als Thorsten plötzlich "Feuer-Stopp" ausrief, das arme ES immer wieder in die Berne schubsen *kicher*. Thomas hingegen musste fast zwei Minuten brüllend weiterlachen, sodass einige frustrierte Amseln schimpfend von dannen flogen. Der Stationsarzt musste immer wieder Kieselsteinchen vom Weg in die trüben Fluten der Berne werfen - und Timo musste dauernd den Satz wiederholen "Boa, Ihr seid Ottos!" (Ottos: Kölsch für "Idioten").
Nach einer Stunde Feier am Ufer der Berne sind meine Pferdchen an ihren Arbeitsplatz in den Gerscheder Weiden zurückgekehrt, sodass die Freierinnen sich im Folgenden an Thorsten Geburtstagskerze erfreuen konnten :o))). ES wurde von einigen fürsorglichen Eltern aus Dellwig nach seinen unfreiwilligen Bädern in der Berne erstmal in die Badewanne gesteckt und dort mit Kinder-Plantschi gebadet. Da Stinki seinem Namen ohnehin alle Ehre machte, wurde er von einer Dame direkt am Ufer des nahe gelegenen Pausmühlenbachs in der Pausmühlenstraße weggefrühstückt - beim Pausmühlenbach handelt es sich ja ebenfalls um einen Emscherzufluss. Thomas sang bei seinem nächsten Nümmerchen "A walk in the park" - passte ja zum Bernepark - während der Stationsarzt gerne Doktorspiele mit seinen Freierinnen am Pausmühlenbach in der nahe gelegenen Kleingartenanlage am Weidkamp machte. Timo fühlte sich mal vorübergehend nicht gemobbt, weil die kratzbürstige Karin ihn in ihren schwarzen Audi A3 verfrachtete und sich in Bottrop-Lehmkuhle an der Holzbrücke hinter Poco Domäne direkt am Ufer der Emscher vernaschen ließ. Allerdings fühlte Timo sich durch den Mundgeruch der Dame doch wieder gemobbt :o)).
Die Geburtstagsfeier für Thorsten haben wir natürlich nicht am Standort meiner Pferdchen in den Gerscheder Weiden abgehalten - nein, wir sind extra rüber nach Bottrop-Ebel in den Bernepark gefahren und haben dort am Ufer der Berne eine kleine Feier gemacht. Da die Berne in Ebel kurz vor der Mündung zur Emscher ist, haben beide Flüsse entsprechend ansprechendes Aroma in Form von faulen Eiern verbreitet, aber immerhin hatten wir als Geburtstagsgesellschaft unsere Ruhe :o).
Die Berne im Bernepark in Bottrop-Ebel - (c) Alexandra Döll, Essen
Passend zu Käseküchelchen und Eis gab es auch wieder das beliebte Spiel "Stopp-Essen" - leider musste Stinki, als Thorsten plötzlich "Feuer-Stopp" ausrief, das arme ES immer wieder in die Berne schubsen *kicher*. Thomas hingegen musste fast zwei Minuten brüllend weiterlachen, sodass einige frustrierte Amseln schimpfend von dannen flogen. Der Stationsarzt musste immer wieder Kieselsteinchen vom Weg in die trüben Fluten der Berne werfen - und Timo musste dauernd den Satz wiederholen "Boa, Ihr seid Ottos!" (Ottos: Kölsch für "Idioten").
Nach einer Stunde Feier am Ufer der Berne sind meine Pferdchen an ihren Arbeitsplatz in den Gerscheder Weiden zurückgekehrt, sodass die Freierinnen sich im Folgenden an Thorsten Geburtstagskerze erfreuen konnten :o))). ES wurde von einigen fürsorglichen Eltern aus Dellwig nach seinen unfreiwilligen Bädern in der Berne erstmal in die Badewanne gesteckt und dort mit Kinder-Plantschi gebadet. Da Stinki seinem Namen ohnehin alle Ehre machte, wurde er von einer Dame direkt am Ufer des nahe gelegenen Pausmühlenbachs in der Pausmühlenstraße weggefrühstückt - beim Pausmühlenbach handelt es sich ja ebenfalls um einen Emscherzufluss. Thomas sang bei seinem nächsten Nümmerchen "A walk in the park" - passte ja zum Bernepark - während der Stationsarzt gerne Doktorspiele mit seinen Freierinnen am Pausmühlenbach in der nahe gelegenen Kleingartenanlage am Weidkamp machte. Timo fühlte sich mal vorübergehend nicht gemobbt, weil die kratzbürstige Karin ihn in ihren schwarzen Audi A3 verfrachtete und sich in Bottrop-Lehmkuhle an der Holzbrücke hinter Poco Domäne direkt am Ufer der Emscher vernaschen ließ. Allerdings fühlte Timo sich durch den Mundgeruch der Dame doch wieder gemobbt :o)).
Dienstag, 14. April 2015
Thorsten das tapernde Nashorn in Dortmund :o)
Gestern ist Thorsten das tapernde Nashorn ja zu seinem Lieblingstorhüter Roman Weidenfeller nach Dortmund zum Frühstück gefahren, denn Weide hatte das kleine Plüschnashorn netterweise eingeladen. Ich habe Thorsten runter zum Bahnhof Dellwig gefahren und war ihm dabei behilflich, einen Fahrschein zu ziehen, denn der Fahrkartenautomat an der Dellwiger Straße ist doch viel zu hoch für ein kleines Nashorn. Die S2 kam pünktlich, sodass Thorsten friedlich einsteigen und seine Fahrt zum Dortmunder Hbf antreten konnte - natürlich erstaunt beäugt von einigen menschlichen Fahrgästen, die sich offenbar über ein breit grinsendes, freundliches Plüschnashorn wunderten, das auch noch gelegentlich "Weidäääää!" krähte. Da hat sich selbst der Kirchturm von St. Michael in Dellwig verneigt, als die S2 in 300 Metern Entfernung an der Kirche vorbei fuhr Richtung Bergeborbeck und Thorsten gerade wieder überglücklich "Weidääää!" krähte.
Weidääää hat Thorsten bereits am Hauptbahnhof auf dem Bahnsteig erwartet und ihn freundlich in Empfang genommen, bevor er das kleine Nashorn ebenso freundlich in seinen Porsche verfrachtet hat und mit ihm zu sich nach Hause gefahren ist :o). Dort gab's lecker Brötchen und Kaffee - und zum Mittagessen hat Weide seinem plüschigen Fan extra ein Hipp-Gläschen der Sorte "Bio-Gras mit Apfelstückchen" warm gemacht, hihi.
Thorsten war jedenfalls restlos begeistert von seinem Besuch bei Weide, u. a. weil Weide soviele Leckrigkeiten aufgetischt hat und er im Porsche mitfahren durfte (sorry, lieber Roman, Du bist ein netter Kerl, aber leider fährst Du das falsche Auto!). Weide hat Thorsten am Nachmittag ein Ticket für die Rückfahrt gezogen und ihn zur S-Bahn gebracht, damit Thorsten mit der S2 zurück nach Dellwig fahren konnte. Dort haben ihn Sammys beste Freundinnen, Monchhichi-Mädchen Anna und Plüschhuhn Erna mit den blau-weißen Ringelsocken, freundlich abgeholt :o).
Weidääää hat Thorsten bereits am Hauptbahnhof auf dem Bahnsteig erwartet und ihn freundlich in Empfang genommen, bevor er das kleine Nashorn ebenso freundlich in seinen Porsche verfrachtet hat und mit ihm zu sich nach Hause gefahren ist :o). Dort gab's lecker Brötchen und Kaffee - und zum Mittagessen hat Weide seinem plüschigen Fan extra ein Hipp-Gläschen der Sorte "Bio-Gras mit Apfelstückchen" warm gemacht, hihi.
Thorsten war jedenfalls restlos begeistert von seinem Besuch bei Weide, u. a. weil Weide soviele Leckrigkeiten aufgetischt hat und er im Porsche mitfahren durfte (sorry, lieber Roman, Du bist ein netter Kerl, aber leider fährst Du das falsche Auto!). Weide hat Thorsten am Nachmittag ein Ticket für die Rückfahrt gezogen und ihn zur S-Bahn gebracht, damit Thorsten mit der S2 zurück nach Dellwig fahren konnte. Dort haben ihn Sammys beste Freundinnen, Monchhichi-Mädchen Anna und Plüschhuhn Erna mit den blau-weißen Ringelsocken, freundlich abgeholt :o).
Labels:
Anna,
Bahnhof Dellwig,
Dortmund,
Erna,
Hipp-Gläschen,
Porsche,
Roman Weidenfeller,
S2,
St. Michael,
Thorsten,
Thorsten das tapernde Nashorn
Sonntag, 12. April 2015
Die Lieder meiner Pferdchen :o)
Natürlich haben meine Pferdchen auch ihre ganz speziellen Lieder, mit denen sie ihre Freierinnen anzulocken versuchen - wobei das allerdings immer ein sehr babylonisches Musikgewirr gibt, abhängig vom Musikgeschmack des jeweiligen Pferdchens und der Lautstärke, die das Pferdchen an seinem Ghetto-Blaster eingestellt hat.
Es folgt die persönliche Hitparade meiner Pferdchen! :o))
Wenn ich mit meinem 3er BMW vorgefahren komme, dröhnt da auch immer Musik aus dem halbgeöffneten Seitenfenster - je nach Lust und Laune beispielsweise "Loverman" von Metallica, "Naked" von Falco, "Cypress Hill" von Cypress Hill (da kommt wenigstens jeder Bass-Stoß so richtig gut zur Geltung und ich kann so richtig einen auf Proll machen, hehe!) oder "Save a prayer" von Duran Duran :o)).
3er BMW - (c) ProXimaus, motor-talk.de
Die Anwohner in den Gerscheder Weiden kriegen allerdings einen Anfall, wenn ich mit meinem 3er um die Ecke geschossen komme, denn erst dröhnt der 3er, zumal ich extra noch 500 Watt-Verstärker in die Auspuffrohre einbauen ließ, damit jeder Gasstoß bei Passanten gut zur Geltung kommt, und dann dröhnt auch noch die Musik, denn BMW-Fahrer haben ja generell Schwierigkeiten, die Lautstärke der Musik im Inneren auf ein für die Umwelt erträgliches Maß zu drosseln :o))). Selbst die Beschallung durch meine Pferdchen macht manche Anwohner schon ganz nervös, aber manche Menschen werden ganz nervös, wenn ich mit meinem 3er auftauche, hehe, denn dann wird's richtig laut - so und so.
Allerdings freuen sich die Anwohner auch nicht, wenn ich mal mit Clio bei meinen Pferdchen auftauche, denn da mein Clio an einer Identitätsstörung leidet und sich somit für einen 3er BMW hält, dröhnt auch aus seinem Inneren stets die Musik *ggg*. An das Röhren eines BMW-Motors kommt er jedoch trotz seiner 102 PS nicht ran :o).
Clio nach einer Wagenwäsche im Januar 2013 - (c) Alexandra Döll, Essen
Es folgt die persönliche Hitparade meiner Pferdchen! :o))
- Stinki: Die Doofen - Mief. ("Nimm mich jetzt, auch wenn ich stinke, denn sonst mach ich Winke-Winke und Good-bye...")
- Timo: 50 Cent - Candy Shop
- Thorsten: Eminem - The real slim shady
- ES: Kinderhitparade - Ein Vogel wollte Hochzeit machen...
- Stationsarzt: Robert Palmer - Doctor, Doctor, give me the news
- Thomas: Sade - Smooth Operator.
Wenn ich mit meinem 3er BMW vorgefahren komme, dröhnt da auch immer Musik aus dem halbgeöffneten Seitenfenster - je nach Lust und Laune beispielsweise "Loverman" von Metallica, "Naked" von Falco, "Cypress Hill" von Cypress Hill (da kommt wenigstens jeder Bass-Stoß so richtig gut zur Geltung und ich kann so richtig einen auf Proll machen, hehe!) oder "Save a prayer" von Duran Duran :o)).
3er BMW - (c) ProXimaus, motor-talk.de
Die Anwohner in den Gerscheder Weiden kriegen allerdings einen Anfall, wenn ich mit meinem 3er um die Ecke geschossen komme, denn erst dröhnt der 3er, zumal ich extra noch 500 Watt-Verstärker in die Auspuffrohre einbauen ließ, damit jeder Gasstoß bei Passanten gut zur Geltung kommt, und dann dröhnt auch noch die Musik, denn BMW-Fahrer haben ja generell Schwierigkeiten, die Lautstärke der Musik im Inneren auf ein für die Umwelt erträgliches Maß zu drosseln :o))). Selbst die Beschallung durch meine Pferdchen macht manche Anwohner schon ganz nervös, aber manche Menschen werden ganz nervös, wenn ich mit meinem 3er auftauche, hehe, denn dann wird's richtig laut - so und so.
Allerdings freuen sich die Anwohner auch nicht, wenn ich mal mit Clio bei meinen Pferdchen auftauche, denn da mein Clio an einer Identitätsstörung leidet und sich somit für einen 3er BMW hält, dröhnt auch aus seinem Inneren stets die Musik *ggg*. An das Röhren eines BMW-Motors kommt er jedoch trotz seiner 102 PS nicht ran :o).
Clio nach einer Wagenwäsche im Januar 2013 - (c) Alexandra Döll, Essen
Meine Pferdchen und die Frühlingsgefühle :o)
Gestern hatte der Frühling zwar mal eine kurze Pause eingelegt, aber heute lacht bereits wieder die Sonne vom fast wolkenlosen Himmel und auch die Temperaturen sind wieder gestiegen, was man vor allem merkt, wenn man sich direkt in der Sonne aufhält. Also: Zeit für Frühlingsgefühle! :o))
Mein Clio hat ja seine Sommerreifen gestern Morgen bekommen, aber auch mein 3er BMW, der in der Dellwiger Geheimgarage steht und den ich immer raushole, um meine Pferdchen an ihrem Standort im Wendehammer der Gerscheder Weiden - also direkt am Bahndamm - abzukassieren, bekam gestern seine Sommerreifen aufgezogen, meinen Pferdchen Stinki und Thorsten sei Dank, hehe. Passend dazu habe ich meinen 3er gestern aus der Geheimgarage geholt und bin in die Gerscheder Weiden gefahren, um meine Pferdchen wie jede Woche freundlich abzukassieren. Die beiden freundlichen Reifenwechsler bekamen natürlich für ihre Mühe eine Belohnung von mir nach Feierabend *grinsbreit*. Nur soviel: auch in meinem Bett gab's richtig dolle Frühlingsgefühle! :o)
ES wird ja eher seltener für Liebesspiele gebucht, sondern meist von Eltern aus Gerschede und Dellwig, damit ES ihren Kindern etwas vorliest oder mit ihnen spielt - Playmobil, Lego, Mein kleines Pony etc. Trotzdem treibt es sowohl mich als auch ES' Mitpferdchen fast zur Verzweiflung, dass ES nun ein kleines Blumenbeet zu seinen Füßen angelegt hat - okay, am Bahndamm gibt's ja genug Möglichkeiten - und eifrig gärtnert. Wenn ES von Eltern für ihre Kinder gebucht wird, müssen sich Stinki oder der Stationsarzt vertretungsweise um die Blumen kümmern. ES lässt sich einfach nicht von dem kleinen Blumenbeet abbringen, da nützt es auch nix, dass Stinki ES ständig fragt: "Wat is'n mit dir eigentlich los?!"
Thomas unternimmt zunächst, wenn er gebucht wird, eine romantische Radtour mit seiner jeweiligen Freierin entlang der Köln-Mindener-Strecke, wobei sich die Dame stets auf seine Stange setzen darf, hahahaha!!! (Also, die Stange vom Herrenrad - die andere Stange kommt später dran! *kicher*) Wenn bei Stinki alles in voller Blüte steht, freuen sich die Damen umso mehr - dies gilt analog auch für die Freierinnen von Thorsten und dem Stationsarzt *grinsbreit*. Timo fühlt sich sowohl vom Frühling als auch von seinen Mitpferdchen gemobbt, findet aber immer willige junge Damen, die ihm das Gefühl geben, etwas Besonderes zu sein, sodass die Gedanken an Mobbing erstmal in den Hintergrund treten :o)). Passend zum Frühling preist Timo gerne seine Sonnenblume in seiner Hose an *glucks*. Dann kommt der Kölsche Jung mit der Mobbing-Paranoia ganz schnell wie ein D-Zug.
Thorsten steht darauf, alle Frauen erstmal lecken zu lassen - natürlich an dem Eis, das er meist am Kiosk auf der Levinstraße am Zugang zur Kleingartenanlage Weidkamp kauft, denn der Kiosk ist keine 50 Meter vom Standort meiner Pferdchen entfernt :o). Der Stationsarzt wiederum macht im Gebüsch rund um die Bahntrasse gerne Doktorspiele und sticht auch gerne - manche Damen möchten aber auch, dass er ihnen die fummelnde Hummel Hubert macht :o)).
Mein Clio hat ja seine Sommerreifen gestern Morgen bekommen, aber auch mein 3er BMW, der in der Dellwiger Geheimgarage steht und den ich immer raushole, um meine Pferdchen an ihrem Standort im Wendehammer der Gerscheder Weiden - also direkt am Bahndamm - abzukassieren, bekam gestern seine Sommerreifen aufgezogen, meinen Pferdchen Stinki und Thorsten sei Dank, hehe. Passend dazu habe ich meinen 3er gestern aus der Geheimgarage geholt und bin in die Gerscheder Weiden gefahren, um meine Pferdchen wie jede Woche freundlich abzukassieren. Die beiden freundlichen Reifenwechsler bekamen natürlich für ihre Mühe eine Belohnung von mir nach Feierabend *grinsbreit*. Nur soviel: auch in meinem Bett gab's richtig dolle Frühlingsgefühle! :o)
ES wird ja eher seltener für Liebesspiele gebucht, sondern meist von Eltern aus Gerschede und Dellwig, damit ES ihren Kindern etwas vorliest oder mit ihnen spielt - Playmobil, Lego, Mein kleines Pony etc. Trotzdem treibt es sowohl mich als auch ES' Mitpferdchen fast zur Verzweiflung, dass ES nun ein kleines Blumenbeet zu seinen Füßen angelegt hat - okay, am Bahndamm gibt's ja genug Möglichkeiten - und eifrig gärtnert. Wenn ES von Eltern für ihre Kinder gebucht wird, müssen sich Stinki oder der Stationsarzt vertretungsweise um die Blumen kümmern. ES lässt sich einfach nicht von dem kleinen Blumenbeet abbringen, da nützt es auch nix, dass Stinki ES ständig fragt: "Wat is'n mit dir eigentlich los?!"
Thomas unternimmt zunächst, wenn er gebucht wird, eine romantische Radtour mit seiner jeweiligen Freierin entlang der Köln-Mindener-Strecke, wobei sich die Dame stets auf seine Stange setzen darf, hahahaha!!! (Also, die Stange vom Herrenrad - die andere Stange kommt später dran! *kicher*) Wenn bei Stinki alles in voller Blüte steht, freuen sich die Damen umso mehr - dies gilt analog auch für die Freierinnen von Thorsten und dem Stationsarzt *grinsbreit*. Timo fühlt sich sowohl vom Frühling als auch von seinen Mitpferdchen gemobbt, findet aber immer willige junge Damen, die ihm das Gefühl geben, etwas Besonderes zu sein, sodass die Gedanken an Mobbing erstmal in den Hintergrund treten :o)). Passend zum Frühling preist Timo gerne seine Sonnenblume in seiner Hose an *glucks*. Dann kommt der Kölsche Jung mit der Mobbing-Paranoia ganz schnell wie ein D-Zug.
Thorsten steht darauf, alle Frauen erstmal lecken zu lassen - natürlich an dem Eis, das er meist am Kiosk auf der Levinstraße am Zugang zur Kleingartenanlage Weidkamp kauft, denn der Kiosk ist keine 50 Meter vom Standort meiner Pferdchen entfernt :o). Der Stationsarzt wiederum macht im Gebüsch rund um die Bahntrasse gerne Doktorspiele und sticht auch gerne - manche Damen möchten aber auch, dass er ihnen die fummelnde Hummel Hubert macht :o)).
Samstag, 11. April 2015
Stinki, Thorsten und ES mit Hexenschuss :o)
Da es im Zuge einer Renovierungs- und Umräumaktion einiges in der Borbecker MäTa zu schleppen gab, haben sich drei Männergartenkinder direkt einen Hexenschuss zugezogen - namentlich ES, Stinki und Thorsten. Alex ist so freundlich und fährt die drei Herren in ihrem Clio zur nahe gelegenen Park-Apotheke auf der Fürstäbtissinstraße, damit sie sich wahlweise Thermacare-Wärmeumschläge oder Voltaren Schmerzgel forte kaufen können. Clio wartet geduldig am Fahrbahnrand vor der Apotheke, während die Männer sich zunächst umständlich unter lautem Gejammer aus dem Auto hieven müssen.
Sie betreten die Apotheke in gebückter Haltung, damit die Schmerzen im Rücken einigermaßen erträglich sind. ES japst: "Bonjour!", denn zu dem Zeitpunkt, als sie die Apotheke betreten haben, befand sich kein Personal im Verkaufsraum. Stinki motzt: "Wat is'n hier eigentlich los?!", was Thorsten mit den Worten "Nix ist los - siehst du doch!" beantwortet. Clios Motor bullert amüsiert vor sich hin, sodass Alex sich entschließt, den Motor auszumachen, denn wer weiß, wie lange das da drinnen noch dauert.
Eine Apothekerin hat das klägliche "Bonjour!" von ES offenbar gehört, denn sie kommt von hinten in den Verkaufsraum und ruft: "Guten Tag!", doch zu ihrer Überraschung sieht sie niemanden - kein Wunder, ES und Stinki sind eh nicht besonders groß, sodass sie durch ihre gebückte Haltung sozusagen unsichtbar vor dem Verkaufstresen sind, während Thorsten mittlerweile wie ein kleiner Junge vor der Theke sitzt und somit auch nicht auf den ersten Blick zu sehen ist. Umso erschrockener ist die Apothekerin, als Stinki sich ächzend am Verkaufstresen hoch zieht und japst: "Thermacare-Wärmeumschläge!" ES ist immer noch nicht zu sehen, nuschelt aber in gebrochenem Deutsch etwas Ähnliches, immerhin ergänzt um die französischen Worte "s'il-vous plait". Eine Stimme, nämlich die von Thorsten, kräht vom Fußboden nach Voltaren Schmerzgel forte. Die Apothekerin ist erschüttert wegen Stinkis schmerzverzerrtem Gesicht und dem Gewinsel bzw. Gekrähe von irgendwo vor der Verkaufstheke und reicht alles so schnell wie möglich, weil ihr das Szenario doch ziemlich unheimlich ist. Umso erschütterter ist sie, als ES' Patschehand Geld auf den Tresen knallt, da sie den Rest von ES immer noch nicht sehen kann - das gilt analog auch für Thorstens Handm die leicht zitternd Geld reicht. Stinki steht vor Schmerzen zuckend am Tresen und überreicht ihr ziemlich wackelig das Geld für die Wärmeumschläge. Erst, als alle drei Herren die Apotheke in gebückter Haltung wieder verlassen, sieht sie, dass tatsächlich drei Kunden in ihrem Laden waren und nicht etwa nur ein Herr nebst zwei Händen mit Eigenleben :o)).
Endlich sitzen die Herren wieder im Clio, sodass Alex wieder zurück zur Fürstenbergstraße zur MäTa fahren kann. Bei jeder Bodenwelle und den Straßenbahnschienen, die nun mal auf der Borbecker Straße vorhanden sind, bricht ein irres Geschrei im Inneren des Clio aus, sodass Clio selbstständig seinen CD-Player einschaltet, den Lautstärkeregeler nach oben aufdreht und "Damage Inc." von Metallica aus den Boxen dröhnen lässt, denn das übertönt wenigstens das Gejammer und Gewinsel auf Beifahrersitz und Rückbank.
Zurück in der MäTa werden die drei Herren in ihre Bettchen gelegt, natürlich mit Voltaren eingerieben bzw. mit Wärmeumschlägen versorgt. Obwohl Alex es leid für ihre Männergartenkinder tut, dass diese Schmerzen haben, kann sie sich ein Grinsen nicht ganz verkneifen, genauso wenig wie Clio draußen auf der Straße, denn die Herren jammern wie kleine Jungs :o). Erst nach zehn Minuten unter der warmen Bettdecke kehrt Ruhe ein.
Sie betreten die Apotheke in gebückter Haltung, damit die Schmerzen im Rücken einigermaßen erträglich sind. ES japst: "Bonjour!", denn zu dem Zeitpunkt, als sie die Apotheke betreten haben, befand sich kein Personal im Verkaufsraum. Stinki motzt: "Wat is'n hier eigentlich los?!", was Thorsten mit den Worten "Nix ist los - siehst du doch!" beantwortet. Clios Motor bullert amüsiert vor sich hin, sodass Alex sich entschließt, den Motor auszumachen, denn wer weiß, wie lange das da drinnen noch dauert.
Eine Apothekerin hat das klägliche "Bonjour!" von ES offenbar gehört, denn sie kommt von hinten in den Verkaufsraum und ruft: "Guten Tag!", doch zu ihrer Überraschung sieht sie niemanden - kein Wunder, ES und Stinki sind eh nicht besonders groß, sodass sie durch ihre gebückte Haltung sozusagen unsichtbar vor dem Verkaufstresen sind, während Thorsten mittlerweile wie ein kleiner Junge vor der Theke sitzt und somit auch nicht auf den ersten Blick zu sehen ist. Umso erschrockener ist die Apothekerin, als Stinki sich ächzend am Verkaufstresen hoch zieht und japst: "Thermacare-Wärmeumschläge!" ES ist immer noch nicht zu sehen, nuschelt aber in gebrochenem Deutsch etwas Ähnliches, immerhin ergänzt um die französischen Worte "s'il-vous plait". Eine Stimme, nämlich die von Thorsten, kräht vom Fußboden nach Voltaren Schmerzgel forte. Die Apothekerin ist erschüttert wegen Stinkis schmerzverzerrtem Gesicht und dem Gewinsel bzw. Gekrähe von irgendwo vor der Verkaufstheke und reicht alles so schnell wie möglich, weil ihr das Szenario doch ziemlich unheimlich ist. Umso erschütterter ist sie, als ES' Patschehand Geld auf den Tresen knallt, da sie den Rest von ES immer noch nicht sehen kann - das gilt analog auch für Thorstens Handm die leicht zitternd Geld reicht. Stinki steht vor Schmerzen zuckend am Tresen und überreicht ihr ziemlich wackelig das Geld für die Wärmeumschläge. Erst, als alle drei Herren die Apotheke in gebückter Haltung wieder verlassen, sieht sie, dass tatsächlich drei Kunden in ihrem Laden waren und nicht etwa nur ein Herr nebst zwei Händen mit Eigenleben :o)).
Endlich sitzen die Herren wieder im Clio, sodass Alex wieder zurück zur Fürstenbergstraße zur MäTa fahren kann. Bei jeder Bodenwelle und den Straßenbahnschienen, die nun mal auf der Borbecker Straße vorhanden sind, bricht ein irres Geschrei im Inneren des Clio aus, sodass Clio selbstständig seinen CD-Player einschaltet, den Lautstärkeregeler nach oben aufdreht und "Damage Inc." von Metallica aus den Boxen dröhnen lässt, denn das übertönt wenigstens das Gejammer und Gewinsel auf Beifahrersitz und Rückbank.
Zurück in der MäTa werden die drei Herren in ihre Bettchen gelegt, natürlich mit Voltaren eingerieben bzw. mit Wärmeumschlägen versorgt. Obwohl Alex es leid für ihre Männergartenkinder tut, dass diese Schmerzen haben, kann sie sich ein Grinsen nicht ganz verkneifen, genauso wenig wie Clio draußen auf der Straße, denn die Herren jammern wie kleine Jungs :o). Erst nach zehn Minuten unter der warmen Bettdecke kehrt Ruhe ein.
Labels:
Borbeck,
Borbecker Männergarten,
Clio,
Damage Inc.,
ES,
Hexenschuss,
Park-Apotheke,
Stinki,
Thermacare,
Thorsten,
Voltaren Schmerzgel forte
Donnerstag, 9. April 2015
Zoff im Borbecker Männergarten - Teil 2 :o)
Der Charmin Bear ist in der Blue Oyster Bar in Bergeborbeck ganz verzweifelt, weil er mit zwei kleineren Herren in Lack und Leder Klammerblues zu Dritt tanzen muss - mittlerweile wurde der Tango "El Bimbo" (aus Südamerika stammender, spanischer Ausdruck für "Riesenlatte", hihi!) nämlich von dem Titel "Will you love me tomorrow?" von den Shireless, bekannt aus dem Film "Dirty Dancing", abgelöst. Stinki traut sich kaum noch zu atmen, weil sein wesentlich größerer Tanzpartner ihn dauernd herzen will und jeden Atemzug von Stinki als Lustbekundung missdeutet :o). ES plärrt immer noch an der behaarten Brust seines Tanzpartners, während Thorsten und der Stationsarzt sich auch nicht gerade wohlfühlen in den Armen eines anderen Mannes, der Lederklamotten mit Nieten trägt. Thomas versucht zumindest, sich aus den Armen seines Partners zu befreien, denn er fängt an "Ja, hm...ich weiß nicht...ich habe noch nie mit einem Mann Klammerblues getanzt...", aber auf dem Ohr ist sein ebenfalls in Leder gekleideter Tanzpartner natürlich taub.
Renate in ihrem roten Opel Agila konnte die Herren natürlich rund um Borbeck, Dellwig und Gerschede natürlich nicht finden, aber auch Steffi hat ihre Schützlinge weder in Altendorf noch in der City gesichtet. Alex kreist mit ihrem Clio mittlerweile durch Bochold und Bergeborbeck, kann die Männergartenkinder aber zunächst auch nicht entdecken. Kein Wunder, ihre Schützlinge werden ja in der Blue Oyster Bar immer noch von den Schwulen in Lack und Leder mit Beschlag belegt :o)).
Gott hat ein Einsehen mit den Männergartenkindern, denn plötzlich fällt rund um die Hafenstraße der Strom aus. Eine S2 bleibt kurz vor dem Bahnhof Bergeborbeck stehen bzw. rollt langsam aus, weil ja der Strom fehlt. Einige Mütter in ihren Küchen sind verzweifelt, weil sie kein Mittagessen mehr kochen können, zumal die meisten einen Elektroherd haben. In der Blue Oyster Bar gehen sowohl Musik als auch die Lichter aus, sodass die Männergartenkinder diese Minuten mit Stromausfall zur Flucht nutzen in der Hoffnung, dass draußen nicht die rabiate Jugendgang auf sie wartet. Die haben sich jedoch mittlerweile Richtung Bottroper Straße verpieselt und mischen dort Autofahrer an der Tanke an der Ecke Hafenstraße auf - vor allem Fahrer von Luxus-Karossen. Bubi kräht in die Dunkelheit der Blue Oyster Bar: "Hallo!", bekommt aber natürlich keine Antwort in dem verwirrten Gemurmel aus der Dunkelheit.
Die Männergartenkinder seufzen erleichtert auf, als sie im trüben Tageslicht in dem Hinterhof an der Hafenstraße stehen und aus der Blue Oyster Bar entkommen sind. Sie entfernen sich so schnell es geht aus dem Hinterhof, bevor sie erneut zum Tanz zwangsrekrutiert werden - und dann haben sie auch noch Glück und treffen Alex mit ihrem Clio auf der Hafenstraße. Clio kichert amüsiert, als er die zerzausten, verstörten Männergartenkinder erblickt. Alex wiederum ruft bei Renate und Steffi auf den Handys an, um ihnen mitzuteilen, dass sie ihre Schützlinge gefunden habe - da Alex nur noch vier Sitzplätze in ihrem Clio frei hat, aber für alle Männergartenkinder sechs Sitze benötigt würden, ist Renate so nett und kommt mit ihrem Opel Agila vorbei, um Thomas und dem Stationsarzt noch einen Platz in ihrem Paul anzubieten :o). Alex verfrachtet die übrigen Männergartenkinder in ihren Clio, wobei der Charmin Bear, der verstört am Daumen lutscht, als Größter der Herren auf dem Beifahrersitz Platz nehmen darf. Stinki, ES und Thorsten müssen hinten auf den Rücksitzen Platz nehmen, wobei Thorsten den Mittelplatz mit Beckengurt einnehmen darf, während ES und Stinki die Außenplätze mit Dreipunktgurt haben - da Thorsten mit seinen 1.80 wesentlich größer ist als die anderen beiden, bietet sich diese Lösung auch an.
Zurück in der MäTa schimpfen die Männergärtnerinnen ordentlich mit ihren Schützlingen, die sich ohnehin schwören, nie wieder nach Bergeborbeck zu flüchten, wenn es mal wieder Zoff mit ihren Erzieherinnen gibt - eine gewaltbereite Jugendgang und die Blue Oyster Bar haben ihnen gereicht :o). Obwohl die Männergärtnerinnen natürlich verärgert sind, müssen sie kichern, als Stinki und Thorsten ihnen stimmbandwackelig berichten, was ihnen in Bergeborbeck widerfahren ist :o))).
Happy End!!! :o))
Bahnhof Bergeborbeck mit Hafenstraße 1985 - (c) Gerd Hahn, bahnbilder.de
Renate in ihrem roten Opel Agila konnte die Herren natürlich rund um Borbeck, Dellwig und Gerschede natürlich nicht finden, aber auch Steffi hat ihre Schützlinge weder in Altendorf noch in der City gesichtet. Alex kreist mit ihrem Clio mittlerweile durch Bochold und Bergeborbeck, kann die Männergartenkinder aber zunächst auch nicht entdecken. Kein Wunder, ihre Schützlinge werden ja in der Blue Oyster Bar immer noch von den Schwulen in Lack und Leder mit Beschlag belegt :o)).
Gott hat ein Einsehen mit den Männergartenkindern, denn plötzlich fällt rund um die Hafenstraße der Strom aus. Eine S2 bleibt kurz vor dem Bahnhof Bergeborbeck stehen bzw. rollt langsam aus, weil ja der Strom fehlt. Einige Mütter in ihren Küchen sind verzweifelt, weil sie kein Mittagessen mehr kochen können, zumal die meisten einen Elektroherd haben. In der Blue Oyster Bar gehen sowohl Musik als auch die Lichter aus, sodass die Männergartenkinder diese Minuten mit Stromausfall zur Flucht nutzen in der Hoffnung, dass draußen nicht die rabiate Jugendgang auf sie wartet. Die haben sich jedoch mittlerweile Richtung Bottroper Straße verpieselt und mischen dort Autofahrer an der Tanke an der Ecke Hafenstraße auf - vor allem Fahrer von Luxus-Karossen. Bubi kräht in die Dunkelheit der Blue Oyster Bar: "Hallo!", bekommt aber natürlich keine Antwort in dem verwirrten Gemurmel aus der Dunkelheit.
Die Männergartenkinder seufzen erleichtert auf, als sie im trüben Tageslicht in dem Hinterhof an der Hafenstraße stehen und aus der Blue Oyster Bar entkommen sind. Sie entfernen sich so schnell es geht aus dem Hinterhof, bevor sie erneut zum Tanz zwangsrekrutiert werden - und dann haben sie auch noch Glück und treffen Alex mit ihrem Clio auf der Hafenstraße. Clio kichert amüsiert, als er die zerzausten, verstörten Männergartenkinder erblickt. Alex wiederum ruft bei Renate und Steffi auf den Handys an, um ihnen mitzuteilen, dass sie ihre Schützlinge gefunden habe - da Alex nur noch vier Sitzplätze in ihrem Clio frei hat, aber für alle Männergartenkinder sechs Sitze benötigt würden, ist Renate so nett und kommt mit ihrem Opel Agila vorbei, um Thomas und dem Stationsarzt noch einen Platz in ihrem Paul anzubieten :o). Alex verfrachtet die übrigen Männergartenkinder in ihren Clio, wobei der Charmin Bear, der verstört am Daumen lutscht, als Größter der Herren auf dem Beifahrersitz Platz nehmen darf. Stinki, ES und Thorsten müssen hinten auf den Rücksitzen Platz nehmen, wobei Thorsten den Mittelplatz mit Beckengurt einnehmen darf, während ES und Stinki die Außenplätze mit Dreipunktgurt haben - da Thorsten mit seinen 1.80 wesentlich größer ist als die anderen beiden, bietet sich diese Lösung auch an.
Zurück in der MäTa schimpfen die Männergärtnerinnen ordentlich mit ihren Schützlingen, die sich ohnehin schwören, nie wieder nach Bergeborbeck zu flüchten, wenn es mal wieder Zoff mit ihren Erzieherinnen gibt - eine gewaltbereite Jugendgang und die Blue Oyster Bar haben ihnen gereicht :o). Obwohl die Männergärtnerinnen natürlich verärgert sind, müssen sie kichern, als Stinki und Thorsten ihnen stimmbandwackelig berichten, was ihnen in Bergeborbeck widerfahren ist :o))).
Happy End!!! :o))
Bahnhof Bergeborbeck mit Hafenstraße 1985 - (c) Gerd Hahn, bahnbilder.de
Mittwoch, 8. April 2015
Zoff im Borbecker Männergarten :o)
An einem trüben Frühlingsmorgen könnten die Männergärtnerinnen ihre Schützlinge am liebsten gegen die Wand knallen, weil quengelig, frech, streitlustig und unverschämt. Natürlich lassen sich die drei Damen die Frechheiten und auch den Dauerzoff zwischen den einzelnen Männergartenkindern nicht gefallen, sodass sie die großen männlichen Kinder nach dem Frühstück mit strengen Worten raus ins Freigelände scheuchen - vielleicht werden sie beim Toben auf der Wiese oder im Sandkasten mal ihre überschüssige Energie los.
Die großen männlichen Kinder schmollen natürlich, weil sie einfach an die Luft gesetzt und auch noch angemeckert wurden. Thorsten hat schließlich die Idee, doch einfach stiften zu gehen, denn sie müssen ja nur das Tor zur Borbecker Straße öffnen und in der Nähe verkehren zwei öffentliche Verkehrsmittel - namentlich die Straßenbahnlinie 103 auf der Borbecker Straße und die Buslinie 140 auf der Schlossstraße. Obwohl sich die Herren ja sonst öfter zoffen und das ja noch kurze Zeit zuvor der Fall war, stimmen alle zu und folgen Thorsten durch das geöffnete Törchen nach draußen auf die Borbecker Straße. Die Gelegenheit ist günstig - Steffi sitzt im Büro, das zur Fürstenbergstraße hinaus liegt und telefoniert mit einem Kuschelmatten-Vertreter, während Renate und Alex kopfschüttelnd die Spülmaschine in der Küche einräumen, die ebenfalls zur Fürstenbergstraße hinaus liegt.
Fast hätte es auf der Borbecker Straße den nächsten Krach zwischen den Herren gegeben, weil sie sich nicht einigen konnten, ob sie jetzt mit der 103 nach Dellwig oder in die Stadt bzw. mit dem 140 Richtung Stoppenberg fahren sollen. Der Stationsarzt ist diesmal entgegen seiner ruhigen Art autoritär und kommandiert alle zur nahe gelegenen Bushaltestelle auf der Schlossstraße ab, denn wenn sie die 103 nutzen würden, würden ihre Männergärtnerinnen sie zu schnell finden. Der Charmin Bear stöhnt zwar, weil die Bushaltestelle etwas weiter entfernt liegt als die Straßenbahnhaltestelle, schließt sich aber der Allgemeinheit an. ES watschelt seinen Mitkindern Daumen lutschend hinterher.
Die Männergartenkinder haben Glück, denn der nächste Bus Richtung Stoppenberg trifft freundlich ein, kaum dass sie die Bushaltestelle in unmittelbarer Nähe des Schloss Borbeck erreicht haben. Die großen Wasservögel, die ihr Domizil im Gebüsch am Fahrbahnrand der Schlossstraße haben, gucken zwar erstaunt, als die Herren quengelnd den Bus besteigen und auch noch ohne Begleitung der drei Damen unterwegs sind, denken sich aber ihren Teil. Der Busfahrer denkt sich ebenso seinen Teil und setzt seine Fahrt zum Fliegenbusch fort.
Die Männergärtnerinnen bemerken das Fehlen ihrer großen männlichen Schützlinge erst nach 20 Minuten, denn sie haben sich schon gewundert, wieso es plötzlich so ruhig und friedlich hinter der MäTa ist. Sie beratschlagen sich kurz und kommen auch zu dem Ergebnis, dass ihre trotzigen Schützlinge mit Bus oder Bahn abgehauen sind, sodass sich alle Drei in ihre fahrbaren Untersätze setzen, um die Herren zu suchen - Steffi fährt mit ihrem mintgrünen Peugeot 206 Richtung Altendorf bzw. Stadtmitte, Renate sucht mit ihrem roten Opel Agila, den sie liebevoll Paul nennt, den Borbecker Ortskern, Gerschede und Dellwig ab und Alex setzt sich in ihren Clio, um die Route des 140 über Fliegenbusch, Bochold und Bergeborbeck zu nehmen, denn sie kann sich irgendwie nicht vorstellen, dass die Herren mit dem 140 Richtung Bahnhof Borbeck gefahren sind.
Der Charmin Bear quengelt derweil im 140, weil er keine Süßigkeiten zur Hand hat. Stinki ranzt: "Wat is'n mit Ihnen eigentlich los?! Seien Sie doch froh, dass wir von unseren zickigen Erzieherinnen weg sind!!" Ein schlechtes Gewissen hat er schon, vor allem gegenüber Alex, aber das will er sich vor den anderen nicht anmerken lassen, genauso wenig wie Thorsten und der Stationsarzt. ES plärrt, weil ES Mr. Dole alleine in der MäTa zurückgelassen hat - dabei kommt Alex auch sehr gut ohne ES zurecht :o)). Thomas dreht nervöse Pirouetten, obwohl genug Sitzplätze im Bus frei sind, und sinniert über den trüben Himmel, doch niemand hört ihm zu.
Da der Charmin Bear dermaßen quengelt, beschließt Stinki gemeinsam mit Thomas, den 140 an der Haltestelle Haus-Berge-Straße zu verlassen, denn rund um die Haus-Berge-Straße dürfte es ja genug Fressbüdchen und Kioske geben, in denen der Charmin Bear seinen Heißhunger auf Süßes stillen kann. Dem ist auch tatsächlich so - da aber die Herren nur wenig Geld mit haben und sie ihre letzten Cent geradeso für eine Tüte Weingummi-Kirschen von Haribo und ein Twix zusammenkratzen können, bekommen sie von dem türkischen Kioskbesitzer schließlich Hausverbot und werden energisch auf die Hafenstraße schräg gegenüber gejagt. ES plärrt und will ein Eis, doch dafür haben weder ES selbst noch die anderen Geld.
Sie trotten missmutig die Hafenstraße Richtung Bahnhof Bergeborbeck entlang, bis sie von einer Gang auf der anderen Straßenseite mit Schimpfwörtern, schwingenden Stahlketten und Schlagringen bedroht werden. ES plärrt lauter denn je, sodass Stinki ES an der Hand hinter sich her zieht in einen Hinterhof. Die fünf Jungs der Gang haben die Straße überquert und folgen der Männergartenkindertruppe mit bösartigem Grinsen, sodass der Charmin Bear eine offene Tür im Hinterhof sucht. Er seufzt erleichtert, als sich tatsächlich eine Tür öffnet und stürmt hinein, gefolgt von seinen Mitkindern, die erleichtert aufatmen, weil sie der rabiat anmutenden Gang gerade noch entkommen sind.
Die Erleichterung hält jedoch nicht lange an, denn plötzlich geht das Licht im Saal an - eine Disco-Kugel dreht sich unter der Decke, gleichzeitig ertönt eine bekannte Tango-Melodie, nämlich "El Bimbo" aus der Reihe Police Academy, die jedesmal gespielt wird, wenn der trottelige Assistent Proctor des bösartigen, humorlosen Captain Harris unfreiwillig in die Blue Oyster Bar stolpert :o). Auch den Männergartenkindern stehen nun mehrere offensichtlich homosexuelle Herren in Lack und Leder gegenüber, die ihnen anerkennend bis erfreut zulächeln. Die Männergartenkinder bekommen einen Schreikrampf, als sie von einigen Herren geschnappt werden, damit diese mit ihnen Tango tanzen können. Stinki traut sich noch nicht einmal, seine Standard-Frage "Wat is'n mit Ihnen eigentlich los?!" abzulaichen.
Zu allem Überfluss sitzen auch noch Bebichichi Bubi und seine Kumpels auf der Theke, schlürfen Limo aus Mini-Gläsern und Bubi kräht auch noch fröhlich: "Hallo!". ES plärrt, als ES unfreiwillig von einem großen, kräftigen Mann in Lederklamotten an dessen behaarte Brust gedrückt wird und auch die anderen fühlen sich in den Armen ihres jeweiligen Tanzpartners nicht wohl, aber immerhin etwas besser, als wenn sie von einer Jugendgang halbtot geprügelt würden.
Fortsetzung folgt!!! :o)
Die großen männlichen Kinder schmollen natürlich, weil sie einfach an die Luft gesetzt und auch noch angemeckert wurden. Thorsten hat schließlich die Idee, doch einfach stiften zu gehen, denn sie müssen ja nur das Tor zur Borbecker Straße öffnen und in der Nähe verkehren zwei öffentliche Verkehrsmittel - namentlich die Straßenbahnlinie 103 auf der Borbecker Straße und die Buslinie 140 auf der Schlossstraße. Obwohl sich die Herren ja sonst öfter zoffen und das ja noch kurze Zeit zuvor der Fall war, stimmen alle zu und folgen Thorsten durch das geöffnete Törchen nach draußen auf die Borbecker Straße. Die Gelegenheit ist günstig - Steffi sitzt im Büro, das zur Fürstenbergstraße hinaus liegt und telefoniert mit einem Kuschelmatten-Vertreter, während Renate und Alex kopfschüttelnd die Spülmaschine in der Küche einräumen, die ebenfalls zur Fürstenbergstraße hinaus liegt.
Fast hätte es auf der Borbecker Straße den nächsten Krach zwischen den Herren gegeben, weil sie sich nicht einigen konnten, ob sie jetzt mit der 103 nach Dellwig oder in die Stadt bzw. mit dem 140 Richtung Stoppenberg fahren sollen. Der Stationsarzt ist diesmal entgegen seiner ruhigen Art autoritär und kommandiert alle zur nahe gelegenen Bushaltestelle auf der Schlossstraße ab, denn wenn sie die 103 nutzen würden, würden ihre Männergärtnerinnen sie zu schnell finden. Der Charmin Bear stöhnt zwar, weil die Bushaltestelle etwas weiter entfernt liegt als die Straßenbahnhaltestelle, schließt sich aber der Allgemeinheit an. ES watschelt seinen Mitkindern Daumen lutschend hinterher.
Die Männergartenkinder haben Glück, denn der nächste Bus Richtung Stoppenberg trifft freundlich ein, kaum dass sie die Bushaltestelle in unmittelbarer Nähe des Schloss Borbeck erreicht haben. Die großen Wasservögel, die ihr Domizil im Gebüsch am Fahrbahnrand der Schlossstraße haben, gucken zwar erstaunt, als die Herren quengelnd den Bus besteigen und auch noch ohne Begleitung der drei Damen unterwegs sind, denken sich aber ihren Teil. Der Busfahrer denkt sich ebenso seinen Teil und setzt seine Fahrt zum Fliegenbusch fort.
Die Männergärtnerinnen bemerken das Fehlen ihrer großen männlichen Schützlinge erst nach 20 Minuten, denn sie haben sich schon gewundert, wieso es plötzlich so ruhig und friedlich hinter der MäTa ist. Sie beratschlagen sich kurz und kommen auch zu dem Ergebnis, dass ihre trotzigen Schützlinge mit Bus oder Bahn abgehauen sind, sodass sich alle Drei in ihre fahrbaren Untersätze setzen, um die Herren zu suchen - Steffi fährt mit ihrem mintgrünen Peugeot 206 Richtung Altendorf bzw. Stadtmitte, Renate sucht mit ihrem roten Opel Agila, den sie liebevoll Paul nennt, den Borbecker Ortskern, Gerschede und Dellwig ab und Alex setzt sich in ihren Clio, um die Route des 140 über Fliegenbusch, Bochold und Bergeborbeck zu nehmen, denn sie kann sich irgendwie nicht vorstellen, dass die Herren mit dem 140 Richtung Bahnhof Borbeck gefahren sind.
Der Charmin Bear quengelt derweil im 140, weil er keine Süßigkeiten zur Hand hat. Stinki ranzt: "Wat is'n mit Ihnen eigentlich los?! Seien Sie doch froh, dass wir von unseren zickigen Erzieherinnen weg sind!!" Ein schlechtes Gewissen hat er schon, vor allem gegenüber Alex, aber das will er sich vor den anderen nicht anmerken lassen, genauso wenig wie Thorsten und der Stationsarzt. ES plärrt, weil ES Mr. Dole alleine in der MäTa zurückgelassen hat - dabei kommt Alex auch sehr gut ohne ES zurecht :o)). Thomas dreht nervöse Pirouetten, obwohl genug Sitzplätze im Bus frei sind, und sinniert über den trüben Himmel, doch niemand hört ihm zu.
Da der Charmin Bear dermaßen quengelt, beschließt Stinki gemeinsam mit Thomas, den 140 an der Haltestelle Haus-Berge-Straße zu verlassen, denn rund um die Haus-Berge-Straße dürfte es ja genug Fressbüdchen und Kioske geben, in denen der Charmin Bear seinen Heißhunger auf Süßes stillen kann. Dem ist auch tatsächlich so - da aber die Herren nur wenig Geld mit haben und sie ihre letzten Cent geradeso für eine Tüte Weingummi-Kirschen von Haribo und ein Twix zusammenkratzen können, bekommen sie von dem türkischen Kioskbesitzer schließlich Hausverbot und werden energisch auf die Hafenstraße schräg gegenüber gejagt. ES plärrt und will ein Eis, doch dafür haben weder ES selbst noch die anderen Geld.
Sie trotten missmutig die Hafenstraße Richtung Bahnhof Bergeborbeck entlang, bis sie von einer Gang auf der anderen Straßenseite mit Schimpfwörtern, schwingenden Stahlketten und Schlagringen bedroht werden. ES plärrt lauter denn je, sodass Stinki ES an der Hand hinter sich her zieht in einen Hinterhof. Die fünf Jungs der Gang haben die Straße überquert und folgen der Männergartenkindertruppe mit bösartigem Grinsen, sodass der Charmin Bear eine offene Tür im Hinterhof sucht. Er seufzt erleichtert, als sich tatsächlich eine Tür öffnet und stürmt hinein, gefolgt von seinen Mitkindern, die erleichtert aufatmen, weil sie der rabiat anmutenden Gang gerade noch entkommen sind.
Die Erleichterung hält jedoch nicht lange an, denn plötzlich geht das Licht im Saal an - eine Disco-Kugel dreht sich unter der Decke, gleichzeitig ertönt eine bekannte Tango-Melodie, nämlich "El Bimbo" aus der Reihe Police Academy, die jedesmal gespielt wird, wenn der trottelige Assistent Proctor des bösartigen, humorlosen Captain Harris unfreiwillig in die Blue Oyster Bar stolpert :o). Auch den Männergartenkindern stehen nun mehrere offensichtlich homosexuelle Herren in Lack und Leder gegenüber, die ihnen anerkennend bis erfreut zulächeln. Die Männergartenkinder bekommen einen Schreikrampf, als sie von einigen Herren geschnappt werden, damit diese mit ihnen Tango tanzen können. Stinki traut sich noch nicht einmal, seine Standard-Frage "Wat is'n mit Ihnen eigentlich los?!" abzulaichen.
Zu allem Überfluss sitzen auch noch Bebichichi Bubi und seine Kumpels auf der Theke, schlürfen Limo aus Mini-Gläsern und Bubi kräht auch noch fröhlich: "Hallo!". ES plärrt, als ES unfreiwillig von einem großen, kräftigen Mann in Lederklamotten an dessen behaarte Brust gedrückt wird und auch die anderen fühlen sich in den Armen ihres jeweiligen Tanzpartners nicht wohl, aber immerhin etwas besser, als wenn sie von einer Jugendgang halbtot geprügelt würden.
Fortsetzung folgt!!! :o)
Freitag, 3. April 2015
Aprilwetter mit komischen Nebenwirkungen im Borbecker Männergarten :o)
Das Aprilwetter schlägt sich auch auf das Gemüt der Borbecker Männergartenkinder nieder, denn es gibt an einem Morgen mit sehr wechselhaftem Wetter ständig Streit zwischen den großen männlichen Kindern. Das geht schon beim Frühstück los: ES und Stinki haben sich mal wieder in der Wolle, sodass ES Stinkis Schlips mit Nutella einschmieren will, was Männergärtnerin Alex gerade noch verhindern kann. Renate muss den Charmin Bear und Thomas voneinander trennen, denn der Charmin Bear brüllt wie ein wütender Auerochse, weil Thomas ihm einfach nicht die Butter rüber reichen will. Thorsten und der Stationsarzt zoffen sich um die letzte Tasse Kakao - Steffi konfisziert die Nadeln des Stationsarztes, mit denen er eigentlich Thorsten malträtieren wollte.
Die drei Männergärtnerinnen scheuchen ihre großen männlichen Kinder nach dem Frühstück direkt nach draußen, damit sie dort ihre überschüssige Energie los werden können, denn zu dem Zeitpunkt scheint nach einem Graupelschauer endlich mal wieder die Sonne. Während Renate und Alex das Frühstücksgeschirr in die Küche zur Spülmaschine tragen, kommandiert Steffi die großen männlichen Kinder ins Freigelände ab und knallt dann die Terrassentür genervt hinter sich zu, damit einige meuternde Herren nicht auf die Idee kommen, einfach wieder in den Gruppenraum zu gehen und auf der Kuschelmatte zu dösen. Meine Güte, der Arbeitstag ist gerade mal eine Stunde alt und schon stressen die Männergartenkinder wieder.
Nachdem Steffi die Herren nach draußen zum Spielen geschickt hat, hilft sie ihren Kolleginnen, das Geschirr und das Essen in die Küche zu bringen. Draußen gibt es den nächsten Zoff, weil der Charmin Bear in der Wiese auf einen Regenwurm getroffen ist, der zwar höflich sein Hütchen gezogen hat, ihm dafür aber auch die Zunge rausgestreckt hat - noch weniger lustig als diesen frechen Regenwurm fand der Charmin Bear allerdings Stinkis Reaktion, denn der hat wieder nur dreckig gelacht, während er breitbeinig im Sandkasten saß (jaja, Ostern und dicke Eier - passt ja, hihi) und mit einigen Monchhichis spielte. Gleichzeitig hätte Thorsten beinahe den Stationsarzt von der Rutsche geschubst, die von einem Holzklettergerüst hinab führt in den Sandkasten, sodass auf dem Gerüst ordentlich rumgekeift wird. ES plärrt und bewirft Thomas mit Sand, weil Thomas beim Anschubsen der Schaukel dafür gesorgt hat, dass ES in eine Pfütze gefallen ist. Thomas dreht hilflose Pirouetten und jammert nach Alex, der das Theater da draußen endgültig reicht. Sie stürmt energiegeladen rüber in den Gruppenraum und will die Terrassentür aufreißen, um ihre Schützlinge mal gehörig zu ermahnen, aber - oh Schreck - die Tür lässt sich nicht mehr öffnen! Sie bittet Steffi und Renate um Unterstützung, aber es nützt nix - auch mit Schlüssel, Schraubenzieher und anderen Hilfsmitteln ist es nicht mehr möglich, die Tür zu öffnen. Nach 15 Minuten erfolgloser Fummelei entschließt sich Steffi, den Schlüsseldienst zu anzurufen, damit der hilft.
Ausgerechnet jetzt zieht von Norden her eine bleigraue Wolkenfront auf, die offenbar den nächsten Starkregen- oder Graupelschauer ankündigt, denn der Wind frischt böig auf. ES läuft wie ein kleiner Junge auf die immer noch verschlossene Terrassentür zu und ruft Alex in seiner Muttersprache zu: "Mr. Dole, il me faut pipi!" ("Ich muss Pipi!") - umso erschreckter ist ES, als sich die Tür nicht öffnen lässt. Renate deutet ES durch ihre Gestik an, dass sich die Tür nicht mehr öffnen lässt, während Alex alias Mr. Dole ES in englischer Sprache erklärt, dass es ein Problem mit der Terrassentür gibt und der Schlüsseldienst bereits benachrichtigt ist. ES plärrt, weil ES nicht rein kommt, um Pipi zu machen. Stinki rät ES daraufhin, doch einfach ausnahmsweise in die Büsche zu pieseln, doch das möchte ES nicht - da nützt auch Stinkis bissiger Hinweis nix, dass er gerade keine Pampers zur Hand hat.
Draußen ist in einiger Entfernung erstes Donnergrollen zu vernehmen. ES plärrt erneut los - ES muss Pipi und wegen des aufziehenden Gewitters, das von Altenessen langsam nach Borbeck herüber zieht, macht ES bald vor Angst Pipi in die Hose. Steffi macht das betretene Gesicht und stöhnt. Wann kommt denn mal endlich dieser blöde Schlüsseldienst?
Thomas steht neben dem plärrenden ES, das jetzt die Beinchen zusammenkneift, damit ES sich nicht in die Hose macht, dreht nervöse Pirouetten und fragt Alex, was sie denn jetzt tun sollten, denn der zweite Donner war schon wesentlich lauter und auch ein Blitz war vorab in der Ferne wahrnehmbar gewesen. Leider ist es den großen männlichen Kindern auch nicht möglich, einfach ums Haus rum zu laufen und von vorne wieder in die MäTa zu gelangen - dazu müssten sie das Törchen öffnen, das zur Borbecker Straße hinaus liegt und dann eine etwa 100 Meter lange Runde über Borbecker Straße, Schlossstraße und Fürstenbergstraße drehen, um zum Vordereingang zu kommen, doch das will niemand. Es donnert erneut - diesmal schon relativ laut.
Obwohl ES die 100 Meter Fußweg zu ES' eigener Sicherheit nicht antreten will, öffnet ES das Törchen, ungläubig betrachtet von den anderen großen männlichen Kindern. Stinki ranzt:
"Qu'est-ce qui t'arrive?" ("Wat is'n mit dir eigentlich los?!"), doch ES erklärt ihm, dass er das Gartentor geöffnet habe, damit die Blumen im Garten frische Luft bekommen :o)). Stinki fällt fast vom Glauben ab und betrachtet ES mit missbilligendem Kopfschütteln - bis ein Blitz in unmittelbarer Nähe zu sehen ist - schätzungsweise in Höhe der etwa 75 Meter entfernten ehemaligen Pfarrkirche St. Maria Immaculata - dem ein sehr lauter peitschenartiger Knall folgt - so ist der Donner lediglich zu hören, wenn die Einschlagstelle weniger als 300 Meter entfernt liegt. ES plärrt angesichts des lauten Donners und greift sich in den Schritt, weil ES doch immer noch Pipi muss. Ein Hirschkäfer hinterlässt neben ES' Schuh Hirschkäferkacke und krabbelt dann unter die Bank neben der Terrassentür. Es donnert abermals ohrenbetäubend.
Endlich klingelt es an der Vordertür, sodass Steffi schnell nach vorne läuft, um den Schlüsseldienst rein zu lassen, damit auch die großen männlichen Kinder sich in Sicherheit bringen können. Thorsten und der Stationsarzt haben sich im Klettergerüst verschanzt, der Charmin Bear sitzt mit verstörtem Gesichtsausdruck auf der Bank unterm Vordach, während Thomas, ES und Stinki hilfesuchend gegen die Scheibe der Terassentür klopfen. Alex bittet sowohl die Drei als auch den Charmin Bear, ebenfalls Zuflucht im Klettergerüst zu suchen - das ist zwar auch nicht der sicherste Platz, aber besser, als fast schutzlos unter dem Vordach im Freien zu stehen oder zu sitzen. Als der nächste Blitz niedergeht, gefolgt von einem peitschenartigen, lauten Knall, stürmen die vier Herren das Klettergerüst - sehr zum Verdruss von Thorsten und dem Stationsarzt.
Mittlerweile hat Steffi die beiden Herren vom Schlüsseldienst in den Gruppenraum geführt. Herr Panzerknacker hat seinen Azubi, den schreckhaften Sascha, dabei und lässt sich das Problem von Steffi schildern. Renate und Alex treten zu ihrer eigenen Sicherheit von der Tür zurück, damit Herr Panzerknacker und der schreckhafte Sascha in Ruhe arbeiten können. Alex mahnt zur Eile wegen den aufziehenden Gewitters - ihr Hinweis, dass sich draußen sechs große männliche Kinder befinden, die angesichts des Wetters dringend rein müssen, geht in einem dröhnenden Donnerknall unter. Draußen prasselt eine Mischung aus Hagel, Graupel und Starkregen vom Himmel, teilweise vermischt mit einigen Schneeflocken.
Stinki hält es nicht mehr im Klettergerüst, genauso wenig wie den Charmin Bear - ES hat gepupst und das sorgt für eine Flucht der beiden Herren bzw. für Übelkeitsattacken der übrigen Männer im Gerüst, nur ES bekommt nix mit und guckt großäugig hinaus in das Gewitter und den heftigen Niederschlag. Menno, ES muss doch immer noch Pipi!
Da Herr Panzerknacker eine schwache Blase hat, hat er sich von Renate die sanitären Einrichtungen der MäTa zeigen lassen, um Pipi machen zu können. Derweil sitzt sein Azubi vor der Terrassentür und fummelt am Schloss herum, das ohnehin aufgebrochen werden muss. Er ist sehr verstört, als er kurz nach oben blickt und plötzlich zwei Männer - der Eine recht klein und schlank, der Andere groß und beleibt - auf der anderen Seite der Tür vor ihm stehen. Der schreckhafte Sascha stammelt verstört: "Hier sind zwei Männer...die waren vorhin noch nicht da...!"
In dem Moment blitzt es draußen grell, dann knallt der Donner mit allermächtigster Lautstärke. Durch die Wucht des Naheinschlages verlieren der Charmin Bear und Stinki kurzfristig den Boden unter den Füßen, sodass sie wie in einem Spielfilm langsam mit blöden, leidenden Gesichtern langsam die Scheibe herunter rutschen. Der schreckhafte Sascha kreischt erschreckt auf. Das Geschrei der großen männlichen Kinder im Klettergerüst wird vom Nachhall des Donners übertönt. Alex schwankt zwischen Belustigung und Angst um ihre Schützlinge, und endlich hat der schreckhafte Sascha es geschafft und kann die Tür öffnen, sodass Stinki und der Charmin Bear auf allen Vieren verstört ins Innere des Gruppenraums kriechen können. Das Letzte, was der Charmin Bear auf der Kuschelmatte stammelt, bevor er bewusstlos wird, sind die Worte: "Beißen Sie?!"
Stinki antwortet benommen: "Wat is'n mit Ihnen...", doch den Satz kann er noch nicht mal mehr zuende bringen, da auch ihn eine gnädige Ohnmacht umfängt.
Das Ende vom Lied: Die Männergärtnerinnen bekommen ein neues Schloss für ihre Terrassentür, die anderen großen männlichen Kinder stürmen vom Klettergerüst ins Innere der MäTa, wobei das Gewitter gerade weiterzieht Richtung Schönebeck. Der schreckhafte Sascha kündigt am gleichen Tag seine Ausbildungsstelle, denn das würde er nicht nochmal verkraften, traumatisierte Männer mit leidendem Gesichtsausdruck und offenem Mund langsam eine Scheibe herunterrutschen zu sehen. Renate hat derweil einen Arzt für den Charmin Bear und Stinki gerufen, während ES erstmal die Toilette gestürmt hat, um Pipi zu machen. Thomas lutscht trotz seiner 54 Jahre am Daumen wie ein kleines Kind, während Thorsten mit verstörtem Gesicht ein Bild mit Blitzen, Teufelchen und verkohlten Blümchen an einem der Tische malt. Der Stationsarzt nimmt eine Erstuntersuchung von Stinki und vom Charmin Bear vor, bevor der Notarzt eintrifft. Renate sammelt die Monchhichis, die Stinki im Klettergerüst zurückgelassen hatte, wieder ein, denn draußen scheint wieder die Sonne, so als wenn es das Unwetter nie gegeben hätte.
Happy End!!! :o))
Aprilwetter im Frühjahr 2014 - (c) Alexandra Döll, Essen
Die drei Männergärtnerinnen scheuchen ihre großen männlichen Kinder nach dem Frühstück direkt nach draußen, damit sie dort ihre überschüssige Energie los werden können, denn zu dem Zeitpunkt scheint nach einem Graupelschauer endlich mal wieder die Sonne. Während Renate und Alex das Frühstücksgeschirr in die Küche zur Spülmaschine tragen, kommandiert Steffi die großen männlichen Kinder ins Freigelände ab und knallt dann die Terrassentür genervt hinter sich zu, damit einige meuternde Herren nicht auf die Idee kommen, einfach wieder in den Gruppenraum zu gehen und auf der Kuschelmatte zu dösen. Meine Güte, der Arbeitstag ist gerade mal eine Stunde alt und schon stressen die Männergartenkinder wieder.
Nachdem Steffi die Herren nach draußen zum Spielen geschickt hat, hilft sie ihren Kolleginnen, das Geschirr und das Essen in die Küche zu bringen. Draußen gibt es den nächsten Zoff, weil der Charmin Bear in der Wiese auf einen Regenwurm getroffen ist, der zwar höflich sein Hütchen gezogen hat, ihm dafür aber auch die Zunge rausgestreckt hat - noch weniger lustig als diesen frechen Regenwurm fand der Charmin Bear allerdings Stinkis Reaktion, denn der hat wieder nur dreckig gelacht, während er breitbeinig im Sandkasten saß (jaja, Ostern und dicke Eier - passt ja, hihi) und mit einigen Monchhichis spielte. Gleichzeitig hätte Thorsten beinahe den Stationsarzt von der Rutsche geschubst, die von einem Holzklettergerüst hinab führt in den Sandkasten, sodass auf dem Gerüst ordentlich rumgekeift wird. ES plärrt und bewirft Thomas mit Sand, weil Thomas beim Anschubsen der Schaukel dafür gesorgt hat, dass ES in eine Pfütze gefallen ist. Thomas dreht hilflose Pirouetten und jammert nach Alex, der das Theater da draußen endgültig reicht. Sie stürmt energiegeladen rüber in den Gruppenraum und will die Terrassentür aufreißen, um ihre Schützlinge mal gehörig zu ermahnen, aber - oh Schreck - die Tür lässt sich nicht mehr öffnen! Sie bittet Steffi und Renate um Unterstützung, aber es nützt nix - auch mit Schlüssel, Schraubenzieher und anderen Hilfsmitteln ist es nicht mehr möglich, die Tür zu öffnen. Nach 15 Minuten erfolgloser Fummelei entschließt sich Steffi, den Schlüsseldienst zu anzurufen, damit der hilft.
Ausgerechnet jetzt zieht von Norden her eine bleigraue Wolkenfront auf, die offenbar den nächsten Starkregen- oder Graupelschauer ankündigt, denn der Wind frischt böig auf. ES läuft wie ein kleiner Junge auf die immer noch verschlossene Terrassentür zu und ruft Alex in seiner Muttersprache zu: "Mr. Dole, il me faut pipi!" ("Ich muss Pipi!") - umso erschreckter ist ES, als sich die Tür nicht öffnen lässt. Renate deutet ES durch ihre Gestik an, dass sich die Tür nicht mehr öffnen lässt, während Alex alias Mr. Dole ES in englischer Sprache erklärt, dass es ein Problem mit der Terrassentür gibt und der Schlüsseldienst bereits benachrichtigt ist. ES plärrt, weil ES nicht rein kommt, um Pipi zu machen. Stinki rät ES daraufhin, doch einfach ausnahmsweise in die Büsche zu pieseln, doch das möchte ES nicht - da nützt auch Stinkis bissiger Hinweis nix, dass er gerade keine Pampers zur Hand hat.
Draußen ist in einiger Entfernung erstes Donnergrollen zu vernehmen. ES plärrt erneut los - ES muss Pipi und wegen des aufziehenden Gewitters, das von Altenessen langsam nach Borbeck herüber zieht, macht ES bald vor Angst Pipi in die Hose. Steffi macht das betretene Gesicht und stöhnt. Wann kommt denn mal endlich dieser blöde Schlüsseldienst?
Thomas steht neben dem plärrenden ES, das jetzt die Beinchen zusammenkneift, damit ES sich nicht in die Hose macht, dreht nervöse Pirouetten und fragt Alex, was sie denn jetzt tun sollten, denn der zweite Donner war schon wesentlich lauter und auch ein Blitz war vorab in der Ferne wahrnehmbar gewesen. Leider ist es den großen männlichen Kindern auch nicht möglich, einfach ums Haus rum zu laufen und von vorne wieder in die MäTa zu gelangen - dazu müssten sie das Törchen öffnen, das zur Borbecker Straße hinaus liegt und dann eine etwa 100 Meter lange Runde über Borbecker Straße, Schlossstraße und Fürstenbergstraße drehen, um zum Vordereingang zu kommen, doch das will niemand. Es donnert erneut - diesmal schon relativ laut.
Obwohl ES die 100 Meter Fußweg zu ES' eigener Sicherheit nicht antreten will, öffnet ES das Törchen, ungläubig betrachtet von den anderen großen männlichen Kindern. Stinki ranzt:
"Qu'est-ce qui t'arrive?" ("Wat is'n mit dir eigentlich los?!"), doch ES erklärt ihm, dass er das Gartentor geöffnet habe, damit die Blumen im Garten frische Luft bekommen :o)). Stinki fällt fast vom Glauben ab und betrachtet ES mit missbilligendem Kopfschütteln - bis ein Blitz in unmittelbarer Nähe zu sehen ist - schätzungsweise in Höhe der etwa 75 Meter entfernten ehemaligen Pfarrkirche St. Maria Immaculata - dem ein sehr lauter peitschenartiger Knall folgt - so ist der Donner lediglich zu hören, wenn die Einschlagstelle weniger als 300 Meter entfernt liegt. ES plärrt angesichts des lauten Donners und greift sich in den Schritt, weil ES doch immer noch Pipi muss. Ein Hirschkäfer hinterlässt neben ES' Schuh Hirschkäferkacke und krabbelt dann unter die Bank neben der Terrassentür. Es donnert abermals ohrenbetäubend.
Endlich klingelt es an der Vordertür, sodass Steffi schnell nach vorne läuft, um den Schlüsseldienst rein zu lassen, damit auch die großen männlichen Kinder sich in Sicherheit bringen können. Thorsten und der Stationsarzt haben sich im Klettergerüst verschanzt, der Charmin Bear sitzt mit verstörtem Gesichtsausdruck auf der Bank unterm Vordach, während Thomas, ES und Stinki hilfesuchend gegen die Scheibe der Terassentür klopfen. Alex bittet sowohl die Drei als auch den Charmin Bear, ebenfalls Zuflucht im Klettergerüst zu suchen - das ist zwar auch nicht der sicherste Platz, aber besser, als fast schutzlos unter dem Vordach im Freien zu stehen oder zu sitzen. Als der nächste Blitz niedergeht, gefolgt von einem peitschenartigen, lauten Knall, stürmen die vier Herren das Klettergerüst - sehr zum Verdruss von Thorsten und dem Stationsarzt.
Mittlerweile hat Steffi die beiden Herren vom Schlüsseldienst in den Gruppenraum geführt. Herr Panzerknacker hat seinen Azubi, den schreckhaften Sascha, dabei und lässt sich das Problem von Steffi schildern. Renate und Alex treten zu ihrer eigenen Sicherheit von der Tür zurück, damit Herr Panzerknacker und der schreckhafte Sascha in Ruhe arbeiten können. Alex mahnt zur Eile wegen den aufziehenden Gewitters - ihr Hinweis, dass sich draußen sechs große männliche Kinder befinden, die angesichts des Wetters dringend rein müssen, geht in einem dröhnenden Donnerknall unter. Draußen prasselt eine Mischung aus Hagel, Graupel und Starkregen vom Himmel, teilweise vermischt mit einigen Schneeflocken.
Stinki hält es nicht mehr im Klettergerüst, genauso wenig wie den Charmin Bear - ES hat gepupst und das sorgt für eine Flucht der beiden Herren bzw. für Übelkeitsattacken der übrigen Männer im Gerüst, nur ES bekommt nix mit und guckt großäugig hinaus in das Gewitter und den heftigen Niederschlag. Menno, ES muss doch immer noch Pipi!
Da Herr Panzerknacker eine schwache Blase hat, hat er sich von Renate die sanitären Einrichtungen der MäTa zeigen lassen, um Pipi machen zu können. Derweil sitzt sein Azubi vor der Terrassentür und fummelt am Schloss herum, das ohnehin aufgebrochen werden muss. Er ist sehr verstört, als er kurz nach oben blickt und plötzlich zwei Männer - der Eine recht klein und schlank, der Andere groß und beleibt - auf der anderen Seite der Tür vor ihm stehen. Der schreckhafte Sascha stammelt verstört: "Hier sind zwei Männer...die waren vorhin noch nicht da...!"
In dem Moment blitzt es draußen grell, dann knallt der Donner mit allermächtigster Lautstärke. Durch die Wucht des Naheinschlages verlieren der Charmin Bear und Stinki kurzfristig den Boden unter den Füßen, sodass sie wie in einem Spielfilm langsam mit blöden, leidenden Gesichtern langsam die Scheibe herunter rutschen. Der schreckhafte Sascha kreischt erschreckt auf. Das Geschrei der großen männlichen Kinder im Klettergerüst wird vom Nachhall des Donners übertönt. Alex schwankt zwischen Belustigung und Angst um ihre Schützlinge, und endlich hat der schreckhafte Sascha es geschafft und kann die Tür öffnen, sodass Stinki und der Charmin Bear auf allen Vieren verstört ins Innere des Gruppenraums kriechen können. Das Letzte, was der Charmin Bear auf der Kuschelmatte stammelt, bevor er bewusstlos wird, sind die Worte: "Beißen Sie?!"
Stinki antwortet benommen: "Wat is'n mit Ihnen...", doch den Satz kann er noch nicht mal mehr zuende bringen, da auch ihn eine gnädige Ohnmacht umfängt.
Das Ende vom Lied: Die Männergärtnerinnen bekommen ein neues Schloss für ihre Terrassentür, die anderen großen männlichen Kinder stürmen vom Klettergerüst ins Innere der MäTa, wobei das Gewitter gerade weiterzieht Richtung Schönebeck. Der schreckhafte Sascha kündigt am gleichen Tag seine Ausbildungsstelle, denn das würde er nicht nochmal verkraften, traumatisierte Männer mit leidendem Gesichtsausdruck und offenem Mund langsam eine Scheibe herunterrutschen zu sehen. Renate hat derweil einen Arzt für den Charmin Bear und Stinki gerufen, während ES erstmal die Toilette gestürmt hat, um Pipi zu machen. Thomas lutscht trotz seiner 54 Jahre am Daumen wie ein kleines Kind, während Thorsten mit verstörtem Gesicht ein Bild mit Blitzen, Teufelchen und verkohlten Blümchen an einem der Tische malt. Der Stationsarzt nimmt eine Erstuntersuchung von Stinki und vom Charmin Bear vor, bevor der Notarzt eintrifft. Renate sammelt die Monchhichis, die Stinki im Klettergerüst zurückgelassen hatte, wieder ein, denn draußen scheint wieder die Sonne, so als wenn es das Unwetter nie gegeben hätte.
Happy End!!! :o))
Aprilwetter im Frühjahr 2014 - (c) Alexandra Döll, Essen
Labels:
Aprilwetter,
Borbecker Männergarten,
Charmin Bear,
ES,
Gewitter,
Hirschkäferkacke,
Naheinschlag,
Schlüsseldienst,
Stationsarzt,
Stinki,
Thomas,
Thorsten
Dienstag, 24. Februar 2015
Ich arbeite dann gleich mal an meinem aktuellen E-Book weiter
Bevor ich jedoch mein etwas längeres E-Book "Ladies' Night" fortsetze, folgen noch die neuesten News aus meiner Alex-Welt, wie Marina immer so schön sagte :o).
Heute Vormittag habe ich endlich meine Existenzgründungsberaterin auf dem Jobcenter erreicht, sodass wir für nächste Woche Donnerstag - also 5. März 2015 - einen Termin zur Abgabe/groben Durchsicht meines Business-Plans vereinbart haben, und zwar genau um 12 Uhr mittags (High noon!), hihi. Ich werde den Plan gegen Ende der Woche ins Reine schreiben - beim Schriftlichen machen weder ich noch andere sich Sorgen, ich mag nur den Zahlenteil nicht so gerne, da ich nunmal eher ein Mensch des geschriebenen und gesprochenen Wortes bin und nicht so der Zahlenfreak, aber das Assessment Center Anfang des Monats hat ja gezeigt, dass ich durchaus in der Lage bin, mit Zahlen umzugehen und sie in Beziehung zueinander zu setzen. Ohne Tragfähigkeitsbescheinigung der IHK gibt's nämlich kein Einstiegsgeld - und da ich leider auch keine 20.000 EUR mehr irgendwo rumliegen habe (dann würde ich das Jobcenter auch nicht in Anspruch nehmen) und auch keine reiche Erbtante irgendwo sitzen habe, geht es ohne Unterstützung vom Jobcenter leider nicht, zumindest nicht in der Anfangszeit.
Übermorgen stelle ich mich für eine Nebentätigkeit als Nachhilfelehrerin in Holsterhausen vor. Ob es was gibt bzw. wann, steht aber noch nicht fest - mit Nachhilfeschulen habe ich leider nicht immer gute Erfahrungen gemacht, so z. B. schon vor Weihnachten in Borbeck. Manchmal habe ich fast das Gefühl, dass es besser sein kann, privat Nachhilfe anzubieten bzw. zu nehmen. Das hat während meines Studiums auch immer recht gut funktioniert, denn damals war ich bei keinem Nachhilfeinstitut angestellt, sondern mir wurden Nachhilfeschüler über einen Service vermittelt, sodass ich trotz des Vermittlers eigenverantwortlich tätig war.
Sonst hatte ich heute Nacht einen ziemlich skurrilen Traum: Ich wollte mit ein paar Leuten und einigen meiner Stoffies auf eine Kirmes gehen, die am Fliegenbusch (im wahren Leben wäre dort gar kein Platz bei dem ganzen Straßenverkehr...) stattfinden sollte. Wir haben uns in einer Gartenlaube getroffen und ich hatte erstmal Streit mit meiner Mom, weil ich unter meinem weißen T-Shirt einen dunklen BH trug, der natürlich durchschimmerte, haha (würde mir im wirklichen Leben nicht passieren, hehe). Wir haben uns dann aber gemeinsam auf den Weg zur Kirmes gemacht, wobei meine Mom fast von der Gondel eines merkwürdigen Kettenkarussells erschlagen worden wäre. Ich habe sie jedoch gewarnt und dadurch ist auch nix passiert. Uli hat ihren Hund Herkules in einer Konditorei abgegeben, damit sie gemeinsam mit Marina und Sammy eine Marienkäferachterbahn (!) besuchen konnte - und auf der sind Hunde natürlich verboten :o))). Meine Mom hat meinen Dad mit Zuckerwatte gefüttert, während ich mit Stinki und Thorsten das Kettenkarussell besucht habe, das meine Mom fast kurz zuvor erschlagen hätte. Die Gondeln an diesem Karussell waren allerdings sehr merkwürdig, denn es waren keine Sitze, die an Ketten aufgehängt waren, wie sonst ja üblich, sondern eher Kapseln, in denen man mit bis zu drei Personen sitzen konnte - passte ja dann :o). Allerdings wurden Stinki (1.72) und ich (1.75) erstmal am Kassenhäuschen ausgemessen, ob wir nicht zu klein für die Sicherheitsbügel sind - da aber alles passte, durften wir gemeinsam mit Thorsten in eine Gondel steigen :o).
Das Kettenkarussell nahm schnell Fahrt auf, meine Mom stand an der Insel, an der sonst die Buslinien 186 Richtung Bottrop ZOB und 140 Richtung Borbeck halten, und schüttelte den Kopf - offenbar, weil mein dunkler BH unter meinem weißen T-Shirt durchschimmerte und weil Stinki während der ziemlich flotten Fahrt einen Hamburger aß und mir mit der freien Hand ans Knie ging. Thorsten alberte derweil zu meiner Rechten mit einem Knuffelbunt rum und sang schaurig-schöne Lieder, dann hat er auch noch seinen Oberkörper nackig gemacht und sein T-Shirt in eine kreischende Gruppe von jungen Mädchen geworfen. Renate hat derweil vor dem Tabakwarenladen auf der Schlossstraße Kinder beim Ponyreiten angeleitet - das könnte wirklich passieren, denn sie mag Pferde/Ponies und kann sicherlich auch Reitunterricht geben :o). Der DJ spielte zu unserer skurrilen Fahrt mit dem Kettenkarussell den Metal-Klassiker "Holy Diver" von Dio, während Uli auf der recht harmlosen Marienkäferachterbahn alles zusammenkreischte und von Marina lautstark als "dusselig" bezeichnet wurde. Sammy saß auf Marinas Schoß und sang leise vor sich hin, während ihre Haarschleife vom Fahrtwind verweht wurde. Die Sonne lachte dazu schadenfroh von einem wolkenlosen Himmel.
Kettenkarussell - (c) Klaus Gölker, lichtschreiber.de
Heute Vormittag habe ich endlich meine Existenzgründungsberaterin auf dem Jobcenter erreicht, sodass wir für nächste Woche Donnerstag - also 5. März 2015 - einen Termin zur Abgabe/groben Durchsicht meines Business-Plans vereinbart haben, und zwar genau um 12 Uhr mittags (High noon!), hihi. Ich werde den Plan gegen Ende der Woche ins Reine schreiben - beim Schriftlichen machen weder ich noch andere sich Sorgen, ich mag nur den Zahlenteil nicht so gerne, da ich nunmal eher ein Mensch des geschriebenen und gesprochenen Wortes bin und nicht so der Zahlenfreak, aber das Assessment Center Anfang des Monats hat ja gezeigt, dass ich durchaus in der Lage bin, mit Zahlen umzugehen und sie in Beziehung zueinander zu setzen. Ohne Tragfähigkeitsbescheinigung der IHK gibt's nämlich kein Einstiegsgeld - und da ich leider auch keine 20.000 EUR mehr irgendwo rumliegen habe (dann würde ich das Jobcenter auch nicht in Anspruch nehmen) und auch keine reiche Erbtante irgendwo sitzen habe, geht es ohne Unterstützung vom Jobcenter leider nicht, zumindest nicht in der Anfangszeit.
Übermorgen stelle ich mich für eine Nebentätigkeit als Nachhilfelehrerin in Holsterhausen vor. Ob es was gibt bzw. wann, steht aber noch nicht fest - mit Nachhilfeschulen habe ich leider nicht immer gute Erfahrungen gemacht, so z. B. schon vor Weihnachten in Borbeck. Manchmal habe ich fast das Gefühl, dass es besser sein kann, privat Nachhilfe anzubieten bzw. zu nehmen. Das hat während meines Studiums auch immer recht gut funktioniert, denn damals war ich bei keinem Nachhilfeinstitut angestellt, sondern mir wurden Nachhilfeschüler über einen Service vermittelt, sodass ich trotz des Vermittlers eigenverantwortlich tätig war.
Sonst hatte ich heute Nacht einen ziemlich skurrilen Traum: Ich wollte mit ein paar Leuten und einigen meiner Stoffies auf eine Kirmes gehen, die am Fliegenbusch (im wahren Leben wäre dort gar kein Platz bei dem ganzen Straßenverkehr...) stattfinden sollte. Wir haben uns in einer Gartenlaube getroffen und ich hatte erstmal Streit mit meiner Mom, weil ich unter meinem weißen T-Shirt einen dunklen BH trug, der natürlich durchschimmerte, haha (würde mir im wirklichen Leben nicht passieren, hehe). Wir haben uns dann aber gemeinsam auf den Weg zur Kirmes gemacht, wobei meine Mom fast von der Gondel eines merkwürdigen Kettenkarussells erschlagen worden wäre. Ich habe sie jedoch gewarnt und dadurch ist auch nix passiert. Uli hat ihren Hund Herkules in einer Konditorei abgegeben, damit sie gemeinsam mit Marina und Sammy eine Marienkäferachterbahn (!) besuchen konnte - und auf der sind Hunde natürlich verboten :o))). Meine Mom hat meinen Dad mit Zuckerwatte gefüttert, während ich mit Stinki und Thorsten das Kettenkarussell besucht habe, das meine Mom fast kurz zuvor erschlagen hätte. Die Gondeln an diesem Karussell waren allerdings sehr merkwürdig, denn es waren keine Sitze, die an Ketten aufgehängt waren, wie sonst ja üblich, sondern eher Kapseln, in denen man mit bis zu drei Personen sitzen konnte - passte ja dann :o). Allerdings wurden Stinki (1.72) und ich (1.75) erstmal am Kassenhäuschen ausgemessen, ob wir nicht zu klein für die Sicherheitsbügel sind - da aber alles passte, durften wir gemeinsam mit Thorsten in eine Gondel steigen :o).
Das Kettenkarussell nahm schnell Fahrt auf, meine Mom stand an der Insel, an der sonst die Buslinien 186 Richtung Bottrop ZOB und 140 Richtung Borbeck halten, und schüttelte den Kopf - offenbar, weil mein dunkler BH unter meinem weißen T-Shirt durchschimmerte und weil Stinki während der ziemlich flotten Fahrt einen Hamburger aß und mir mit der freien Hand ans Knie ging. Thorsten alberte derweil zu meiner Rechten mit einem Knuffelbunt rum und sang schaurig-schöne Lieder, dann hat er auch noch seinen Oberkörper nackig gemacht und sein T-Shirt in eine kreischende Gruppe von jungen Mädchen geworfen. Renate hat derweil vor dem Tabakwarenladen auf der Schlossstraße Kinder beim Ponyreiten angeleitet - das könnte wirklich passieren, denn sie mag Pferde/Ponies und kann sicherlich auch Reitunterricht geben :o). Der DJ spielte zu unserer skurrilen Fahrt mit dem Kettenkarussell den Metal-Klassiker "Holy Diver" von Dio, während Uli auf der recht harmlosen Marienkäferachterbahn alles zusammenkreischte und von Marina lautstark als "dusselig" bezeichnet wurde. Sammy saß auf Marinas Schoß und sang leise vor sich hin, während ihre Haarschleife vom Fahrtwind verweht wurde. Die Sonne lachte dazu schadenfroh von einem wolkenlosen Himmel.
Kettenkarussell - (c) Klaus Gölker, lichtschreiber.de
Labels:
Business-Plan,
Dio,
Existenzgründung,
Fliegenbusch,
Herkules,
Kettenkarussell,
Kirmes,
Nachhilfe,
Renate Althof,
Sammy,
skurrile Träume,
Stinki,
Thorsten,
Uli
Sonntag, 25. Januar 2015
Neues von meinen Pferdchen :o)
Um es gleich vorweg zu nehmen: Meinen Pferdchen an ihrem Standort am Ende der Gerscheder Weiden in Dellwig geht es gut :o) - obwohl seit gestern Morgen jede Menge Schnee gefallen ist, der ja seit gestern Nachmittag allmählich wieder wegtaut. Da Fahrzeuge mit Frontantrieb bei Schnee wesentlich besser zu handeln sind als welche mit Heckantrieb, habe ich meinen 3er BMW diesmal in der Dellwiger Geheimgarage stehen lassen (der BMW hat ja Heckantrieb) und bin direkt mit Clio (Fronttriebler) zu meinen Pferdchen gefahren, um mal im Wendehammer direkt an der Köln-Mindener-Strecke nach dem Rechten zu sehen und meinen wöchentlichen Salaire abzukassieren :o). Clio wartete freundlich-geduldig, während ich mich um meine Pferdchen kümmerte.
Stinki hatte bereits morgens Ärger mit zwei Mitarbeiterinnen der Sparkasse Essen, die dann lieber die Dienste von Thomas anstatt von ihm in Anspruch genommen haben. Der Grund: Stinki hatte einen Werbeslogan der Sparkasse für eigene Zwecke genutzt, d. h. trotz der Kälte stellte er sich leicht bekleidet hin und bewarb sich selbst mit "Unser Schneemann-Angebot" - das ist aber normalerweise ein Angebot der Sparkasse, mit dem sie insbesondere im Winter wirbt, wenn tatsächlich Schneemänner gebaut werden können :o)). Das fanden die Sparkassen-Mitarbeiterinnen wohl nicht so gut, dass er als Pferdchen jetzt mit einem Slogan ihres Geldinstituts warb. Stinki fragte sich zwar, wat denn mit den Damen eigentlich los ist, hat dann aber doch lieber mit den prallen, heißen Schneebällen in seiner Hose geworben, hahaha!! :oD
ES musste mal wieder nicht ran - stattdessen buchten diverse Familien rund um die Levinstraße ES lieber als Spielgefährten für ihre Kinder, sodass ES gestern jede Menge Schneemänner in Dellwig gebaut hat. Thomas hat die zwei Sparkassen-Mitarbeiterinnen beglückt, weil die beiden Damen ja über Stinkis geklauten Werbeslogan erzürnt waren - zum Glück hat Thomas nicht an Erotik, Sex und Zärtlichkeit gespart :o).
Eine Dame suchte bei dem Schnee offenbar den besonderen Adrenalinkick, denn sie ließ sich von Thorsten direkt auf den Schienen der Köln-Mindener-Strecke wegfrühstücken - scheinbar fand sie es besonders aufregend, dass jederzeit ein Zug kommen und sie somit in Lebensgefahr bringen könnte. Danach kam die Dame auf jeden Fall wie ein D-Zug und hat Thorsten zusätzlich zu seinem Honorar noch eine Extra-Gefahrenzulage spendiert :o). Der Stationsarzt wiederum musste sich von willigen Damen auf den Spielplätzen entlang der Köln-Mindener-Strecke mit Schnee einseifen und dann wegfrühstücken lassen. Offenbar sorgte der Schneefall bei den Freierinnen für ein besonderes Bedürfnis nach Wärme, Zärtlichkeit und Erotik - von ES einmal abgesehen, das ja eher als großer Spielkamerad für echte Kinder fungiert.
Spazierweg entlang der Köln-Mindener-Strecke (aufgenommen im Oktober 2012) unweit der Gerscheder Weiden - (c) Iceman 93, panoramio.de
Stinki hatte bereits morgens Ärger mit zwei Mitarbeiterinnen der Sparkasse Essen, die dann lieber die Dienste von Thomas anstatt von ihm in Anspruch genommen haben. Der Grund: Stinki hatte einen Werbeslogan der Sparkasse für eigene Zwecke genutzt, d. h. trotz der Kälte stellte er sich leicht bekleidet hin und bewarb sich selbst mit "Unser Schneemann-Angebot" - das ist aber normalerweise ein Angebot der Sparkasse, mit dem sie insbesondere im Winter wirbt, wenn tatsächlich Schneemänner gebaut werden können :o)). Das fanden die Sparkassen-Mitarbeiterinnen wohl nicht so gut, dass er als Pferdchen jetzt mit einem Slogan ihres Geldinstituts warb. Stinki fragte sich zwar, wat denn mit den Damen eigentlich los ist, hat dann aber doch lieber mit den prallen, heißen Schneebällen in seiner Hose geworben, hahaha!! :oD
ES musste mal wieder nicht ran - stattdessen buchten diverse Familien rund um die Levinstraße ES lieber als Spielgefährten für ihre Kinder, sodass ES gestern jede Menge Schneemänner in Dellwig gebaut hat. Thomas hat die zwei Sparkassen-Mitarbeiterinnen beglückt, weil die beiden Damen ja über Stinkis geklauten Werbeslogan erzürnt waren - zum Glück hat Thomas nicht an Erotik, Sex und Zärtlichkeit gespart :o).
Eine Dame suchte bei dem Schnee offenbar den besonderen Adrenalinkick, denn sie ließ sich von Thorsten direkt auf den Schienen der Köln-Mindener-Strecke wegfrühstücken - scheinbar fand sie es besonders aufregend, dass jederzeit ein Zug kommen und sie somit in Lebensgefahr bringen könnte. Danach kam die Dame auf jeden Fall wie ein D-Zug und hat Thorsten zusätzlich zu seinem Honorar noch eine Extra-Gefahrenzulage spendiert :o). Der Stationsarzt wiederum musste sich von willigen Damen auf den Spielplätzen entlang der Köln-Mindener-Strecke mit Schnee einseifen und dann wegfrühstücken lassen. Offenbar sorgte der Schneefall bei den Freierinnen für ein besonderes Bedürfnis nach Wärme, Zärtlichkeit und Erotik - von ES einmal abgesehen, das ja eher als großer Spielkamerad für echte Kinder fungiert.
Spazierweg entlang der Köln-Mindener-Strecke (aufgenommen im Oktober 2012) unweit der Gerscheder Weiden - (c) Iceman 93, panoramio.de
Labels:
Clio,
ES,
Essen-Dellwig,
Gerscheder Weiden,
Köln-Mindener-Strecke,
Pferdchen,
Schneefall,
Schneemann-Angebot,
Sparkasse,
Stationsarzt,
Stinki,
Thomas,
Thorsten
Samstag, 17. Januar 2015
Warum man sein Duschsieb häufiger enthaaren sollte...:o)
Zu der Frage gibt es einen schönen Cartoon von Ralph Ruthe:
(c) Ralph Ruthe
Wenn man ein solch behaartes Wesen in der Wanne hat, sollte man das Duschsieb doch mal häufiger auf Haare überprüfen :o). Selbst bei mir muss ich öfter mal im Ablauf der Badewanne schauen, ob sich dort nicht zuviele Haare angesammelt haben bzw. ansonsten häufiger pümpeln - das ist der Nachteil bei halblangen Haaren. Früher, als meine Haare noch schulterlang waren (bis vor über sechs Jahren), ging es sogar noch etwas schneller, bis ich das Duschsieb enthaaren musste *kicher*.
Bei unserem heutigen Geburtstagskind Stinki würde sich das Problem vermutlich nicht ergeben, weil er ohnehin nicht mehr soviel Haare auf dem Kopf hat und die verbliebenen auch noch regelmäßig auf 3 mm runter rasiert - da dürfte es doch etwas dauern, bis sein Duschsieb verstopft ist :o)). Bei Thorsten könnte eine kräftige, üppige Brustbehaarung allerdings für Probleme im Duschsieb sorgen - zu Stinkis Brustbehaarung kann ich jetzt nix Konkretes sagen :o).
Stinkis heutiger Geburtstag! :o)
Da Stinki heute 53 wird (jetzt so ganz in echt, hihi!), wird dieses Ereignis auch gebührend im Borbecker Männergarten gefeiert. Die Männergärtnerinnen haben eine Geburtstagstafel im Gruppenraum aufgebaut, bei der Stinki als Geburtstagskind vor Kopf sitzen darf. An Kuchen gibt es neben Maulwurftorte auch Schwarzwälder Kirschtorte, Berliner Ballen und Käseküchelchen, sodass für fast jeden Geschmack etwas dabei ist.
Bevor es an die Kuchentafel geht, bekommt Stinki natürlich Geschenke von seinen Mitkindern sowie seinen Männergärtnerinnen - Alex schenkt ihm drei Schachteln Zigaretten (er ist ja Berufsraucher *grins*), Renate und Steffi bringen eine Krawatte als Geschenk (kann man als Anzugträger ja immer gebrauchen). Der Stationsarzt schenkt ihm ein Puppenarztköfferchen, damit Stinki seine Stofftiere im Bedarfsfall perfekt verarzten kann, der Charmin Bear, Thorsten und Thomas haben für das Gesellschaftsspiel "Fang den Pups" (passt ja zu Stinki *glucks*) zusammen gelegt. Allerdings freut Stinki sich nicht gerade, als ES ihm eine Packung Calgon schenkt. Er fragt ES in französischer Sprache: "Wat is'n mit dir eigentlich los?!", sodass ES ihm in seiner Muttersprache erklärt: "Mr. Ü*****, Sie sind doch Steinbock und verkalken deshalb sehr früh, deshalb wollte ich dem entgegen wirken mit Calgon!" Die Männergärtnerinnen müssen zwar über ES' Geschenk kichern, ermahnen ES aber trotzdem. Stinki kocht jedenfalls vor Wut angesichts dieses Geschenks - Calgon gegen Verkalkung, sowas hat er auch noch nicht gehört! Das kann ES ja nur wieder von Alex haben...:o).
Kaffee und Kuchen besänftigen Stinki vorübergehend etwas - bis ES wieder anfangen will, ihm einen Vogel zu zeigen, denn im Garten hüpft eine wohlgenährte Amsel herum. Bevor Stinki sich richtig aufregt und ES' Schlips mit Maulwurfkuchen einschmiert, geht Alex dazwischen und untersagt ES, Stinki einen Vogel zu zeigen. ES schweigt frustriert und lässt sich von Alex alias Mr. Dole Kakao einschütten.
Thorsten und der Stationsarzt sind mal wieder albern und fangen mit Stinkis kauender Genehmigung (er isst gerade Maulwurfkuchen) an, Stopp-Essen zu spielen - das wird ja eigentlich eher auf Kindergeburtstagen gespielt, aber bei Männern redet man ja auch öfter vom Kind im Mann :o)). Natürlich sagt Stinki ausgerechnet in dem Moment "Feuer-Stopp", in dem der Arzt den albern kichernden Thorsten mit einer Nadel piekst, sodass der Arzt ihn immer weiter pieksen muss. Thorsten muss albern weiterkichern, auch wenn die Stiche leicht schmerzhaft sind, der Charmin Bear muss immer wieder seine Tasse zum Mund führen. Thomas muss sich immer wieder ein Stück Käsekuchen auf den Teller packen, während Stinki sich unterm Tisch immer wieder selbst auf den Fuß treten muss *gröl*. ES muss dauernd nach draußen zeigen, denn ES wollte Stinki trotz Verbot schon wieder einen Vogel zeigen...es wäre ja schlau von Stinki gewesen, nach kurzer Zeit "Stopp" zu sagen, damit er sich nicht selbst dauernd auf den Fuß treten muss, aber nein...er ist nun mal Steinbock und die verkalken ja nun mal sehr früh, wie auch schon ES richtig angemerkt hatte :o). Irgendwann wird es Stinki aber doch zu blöd mit der ständigen Treterei auf seinen Fuß, sodass er schließlich doch "Stopp" sagt, sodass alle in ihrer momentanen Pose verharren müssen. Stinki vergibt sich selbst, denn sein linker Fuß verharrt auf seinem rechten, ES muss dauernd nach draußen deuten, Thomas hat Nippelalarm und muss über der Kuchenplatte hängen. Der Charmin Bear muss weiterkauen, obwohl er mittlerweile das Stückchen Kuchen runter geschluckt hat. Der Arzt lässt die Nadel in Thorstens Arm stecken und Thorsten sitzt mit offenem Mund da. Nachdem Stinki das "Stopp" aufgehoben hat, essen und trinken alle großen männlichen Kinder weiter, wobei Thorstens Arm eher so aussieht, als wenn er von einer ganzen Armada von Mücken gestochen worden wäre.
Nach dem Kaffeetrinken, aber vor der Mittagsruhe schicken die Männergärtnerinnen die Herren nach draußen, damit sie ihre überschüssige Energie los werden können. Stinki bekommt Ohrenschmerzen, als der Charmin Bear mit seinem Gießkannentenor "Happy Birthday" anstimmt - er fühlt sich auch nicht besser, als der Stationsarzt für den kommenden Montag eine Ultraschalluntersuchung anordnet, um Stinkis Grad der Verkalkung zu überprüfen. ES und sein ewiges Zeigen von Vögeln machen die Situation nicht unbedingt besser. Thomas verhätschelt im Sandkasten eine Puppe aus dem Gruppenraum, während Thorsten dauernd die Rutsche nutzt und sich dabei seinen Arm hält - die ganze Stecherei hat seiner Haut wohl nicht so gut getan. Die Männergärtnerinnen halten's im Kopf nicht aus und sind froh, als während der Mittagsruhe mal endlich Frieden und weniger Action herrscht. Stinki singt sich selbst mit einem Geburtstagslied in den Schlaf - Selbstgespräche kommen ja bei Menschen schon mal häufiger vor, aber Selbstgesang...?! :oD.
Happy End!!!:o)
Bevor es an die Kuchentafel geht, bekommt Stinki natürlich Geschenke von seinen Mitkindern sowie seinen Männergärtnerinnen - Alex schenkt ihm drei Schachteln Zigaretten (er ist ja Berufsraucher *grins*), Renate und Steffi bringen eine Krawatte als Geschenk (kann man als Anzugträger ja immer gebrauchen). Der Stationsarzt schenkt ihm ein Puppenarztköfferchen, damit Stinki seine Stofftiere im Bedarfsfall perfekt verarzten kann, der Charmin Bear, Thorsten und Thomas haben für das Gesellschaftsspiel "Fang den Pups" (passt ja zu Stinki *glucks*) zusammen gelegt. Allerdings freut Stinki sich nicht gerade, als ES ihm eine Packung Calgon schenkt. Er fragt ES in französischer Sprache: "Wat is'n mit dir eigentlich los?!", sodass ES ihm in seiner Muttersprache erklärt: "Mr. Ü*****, Sie sind doch Steinbock und verkalken deshalb sehr früh, deshalb wollte ich dem entgegen wirken mit Calgon!" Die Männergärtnerinnen müssen zwar über ES' Geschenk kichern, ermahnen ES aber trotzdem. Stinki kocht jedenfalls vor Wut angesichts dieses Geschenks - Calgon gegen Verkalkung, sowas hat er auch noch nicht gehört! Das kann ES ja nur wieder von Alex haben...:o).
Kaffee und Kuchen besänftigen Stinki vorübergehend etwas - bis ES wieder anfangen will, ihm einen Vogel zu zeigen, denn im Garten hüpft eine wohlgenährte Amsel herum. Bevor Stinki sich richtig aufregt und ES' Schlips mit Maulwurfkuchen einschmiert, geht Alex dazwischen und untersagt ES, Stinki einen Vogel zu zeigen. ES schweigt frustriert und lässt sich von Alex alias Mr. Dole Kakao einschütten.
Thorsten und der Stationsarzt sind mal wieder albern und fangen mit Stinkis kauender Genehmigung (er isst gerade Maulwurfkuchen) an, Stopp-Essen zu spielen - das wird ja eigentlich eher auf Kindergeburtstagen gespielt, aber bei Männern redet man ja auch öfter vom Kind im Mann :o)). Natürlich sagt Stinki ausgerechnet in dem Moment "Feuer-Stopp", in dem der Arzt den albern kichernden Thorsten mit einer Nadel piekst, sodass der Arzt ihn immer weiter pieksen muss. Thorsten muss albern weiterkichern, auch wenn die Stiche leicht schmerzhaft sind, der Charmin Bear muss immer wieder seine Tasse zum Mund führen. Thomas muss sich immer wieder ein Stück Käsekuchen auf den Teller packen, während Stinki sich unterm Tisch immer wieder selbst auf den Fuß treten muss *gröl*. ES muss dauernd nach draußen zeigen, denn ES wollte Stinki trotz Verbot schon wieder einen Vogel zeigen...es wäre ja schlau von Stinki gewesen, nach kurzer Zeit "Stopp" zu sagen, damit er sich nicht selbst dauernd auf den Fuß treten muss, aber nein...er ist nun mal Steinbock und die verkalken ja nun mal sehr früh, wie auch schon ES richtig angemerkt hatte :o). Irgendwann wird es Stinki aber doch zu blöd mit der ständigen Treterei auf seinen Fuß, sodass er schließlich doch "Stopp" sagt, sodass alle in ihrer momentanen Pose verharren müssen. Stinki vergibt sich selbst, denn sein linker Fuß verharrt auf seinem rechten, ES muss dauernd nach draußen deuten, Thomas hat Nippelalarm und muss über der Kuchenplatte hängen. Der Charmin Bear muss weiterkauen, obwohl er mittlerweile das Stückchen Kuchen runter geschluckt hat. Der Arzt lässt die Nadel in Thorstens Arm stecken und Thorsten sitzt mit offenem Mund da. Nachdem Stinki das "Stopp" aufgehoben hat, essen und trinken alle großen männlichen Kinder weiter, wobei Thorstens Arm eher so aussieht, als wenn er von einer ganzen Armada von Mücken gestochen worden wäre.
Nach dem Kaffeetrinken, aber vor der Mittagsruhe schicken die Männergärtnerinnen die Herren nach draußen, damit sie ihre überschüssige Energie los werden können. Stinki bekommt Ohrenschmerzen, als der Charmin Bear mit seinem Gießkannentenor "Happy Birthday" anstimmt - er fühlt sich auch nicht besser, als der Stationsarzt für den kommenden Montag eine Ultraschalluntersuchung anordnet, um Stinkis Grad der Verkalkung zu überprüfen. ES und sein ewiges Zeigen von Vögeln machen die Situation nicht unbedingt besser. Thomas verhätschelt im Sandkasten eine Puppe aus dem Gruppenraum, während Thorsten dauernd die Rutsche nutzt und sich dabei seinen Arm hält - die ganze Stecherei hat seiner Haut wohl nicht so gut getan. Die Männergärtnerinnen halten's im Kopf nicht aus und sind froh, als während der Mittagsruhe mal endlich Frieden und weniger Action herrscht. Stinki singt sich selbst mit einem Geburtstagslied in den Schlaf - Selbstgespräche kommen ja bei Menschen schon mal häufiger vor, aber Selbstgesang...?! :oD.
Happy End!!!:o)
Labels:
Borbecker Männergarten,
Calgon,
Charmin Bear,
ES,
Geburtstag,
Maulwurfkuchen,
Stationsarzt,
Steinbock,
Stinki,
Stopp-Essen,
Thomas,
Thorsten
Mittwoch, 31. Dezember 2014
Feuerwerk am Borbecker Männergarten :o)
Um punkt null Uhr prosten sich die Männergärtnerinnen und ihre Schützlinge zu, dann geht es los mit dem Silvester-Feuerwerk, um das neue Jahr 2015 zu begrüßen. Der Charmin Bear ist ganz entzückt von sich selbst, wenn er mit seinen Bärentatzen Knallerbsen auf den Bürgersteig wirft. ES platzt bald vor Neid, als Stinki seine Leuchtkugel in den Nachthimmel feuert und wirft ebenfalls Knallerbsen auf den Boden. Steffi und Renate rufen immer "Ah!", "Oh!", Uih!", wenn Alex eine Rakete in den Nachthimmel über dem Borbecker Schlosspark schießt.
Thomas bejubelt seine Knallfrösche, die ordentlich Lärm auf der Fürstenbergstraße machen, während Stinki sich seinen heiß geliebten Luftheulern zuwendet. Thorsten zeigt ES, wie man am besten Satelliten anzündet, die wenig später mit einem Feuerschweif über den Bürgersteig zischen - allerdings gibt es ein ziemlich lautes POFF, wenn ein Satellit mit einem von Stinkis Luftheulern kollidiert :o). Der Stationsarzt zündet mehrere Ziselmännchen und piekst sich vor Begeisterung über sich selbst mit einer Nadel.
Stinki wirft seine Luftheuler eigentlich weit genug weg, aber leider fliegen die Dinger manchmal ziemlich unkontrolliert und landen wieder zu seinen Füßen, wenn sie sich ausgeheult haben. Er fragt dann: "Wat is'n mit dir eigentlich los?!", doch der Luftheuler sagt natürlich nix mehr, sondern beerdigt sich im Schlosspark gegenüber selbst. ES hat triefende Augen, als seine ganzen Knallerbsen verbraucht sind. Der Charmin Bear freut sich über seine Satelliten und stimmt den Billig-Techno-Song "Piep-Piep, kleiner Satellit!" an.
Thomas ist ganz frustig, als seine Knallfrösche alle sind und ruft: "Früher waren mehr Knallfrösche!" Thorsten kichert albern und freut sich über eine Fontäne, die bunte Funken sprüht. Direkt nebenan steigt eine weitere von Alex' Raketen in den Himmel und zeigt wunderschöne Lichter über dem Schlosspark, nachdem sie hoch in die Luft aufgestiegen ist. Renate und Steffi rufen abermals: "Oh! Ah! Uih!" Stinki ranzt: "Wat is'n mit Euch eigentlich los?!", und beginnt, sich mit dem Stationarzt um den letzten Heuler zu streiten. Alex muss dazwischen gehen, um Verletzungen direkt zu Beginn des neuen Jahres zu vermeiden, denn sie hat jetzt keinen Bock auf zwei menschliche Heuler, die wegen ihrer Blessuren jammern. Der Charmin Bear schwenkt derweil Wunderkerzen, während Thomas nach noch mehr Knallfröschen lechzt. Wie auf's Stichwort hüpfen mehrere pupsende Ochsenfrösche die Straße entlang - da hat Thomas doch wieder seine Knallfrösche! :o) Allerdings ist Thomas von diesen Knallfröschen nicht so angetan wie von seinem böllernden Feuerwerk.
Nach dem Feuerwerk geht es wieder rein in die MäTa. Bevor alle schlafen gehen, wird ein Stuhlkreis gebildet und es gibt lustige Tanzspiele, wobei ES am liebsten den Steh-und-Plärr-Blues mit Renate tanzt. Stinki versucht es mit dem Steh-Blues bei Alex, die aber mehr für Disco-Fox wäre. Thorsten tanzt Walzer mit dem Charmin Bear - passt wunderbar zu dem Village People-Klassiker "YMCA" :o). Steffi und der Stationsarzt versuchen es mit einem ebenso unpassenden Tango. Nach dem Tanz braucht Thorsten erst mal eine Fango-Packung, weil er sich den Rücken verrenkt hat - also gilt das Motto "Erst Tango, dann Fango". Thomas sitzt am Fenster und lauscht den Klängen des Feuerwerks über Borbeck, kann aber keine Knallfrösche mehr ausmachen. Der Stationsarzt wirft mit Konfetti um sich und singt laut, aber falsch mit. Um ein Uhr nachts heben die Männergärtnerinnen die fidele Runde auf, damit alle ins Bett gehen können und es nicht noch Anzeigen wegen nächtlicher Ruhestörung gibt :o).
Thomas bejubelt seine Knallfrösche, die ordentlich Lärm auf der Fürstenbergstraße machen, während Stinki sich seinen heiß geliebten Luftheulern zuwendet. Thorsten zeigt ES, wie man am besten Satelliten anzündet, die wenig später mit einem Feuerschweif über den Bürgersteig zischen - allerdings gibt es ein ziemlich lautes POFF, wenn ein Satellit mit einem von Stinkis Luftheulern kollidiert :o). Der Stationsarzt zündet mehrere Ziselmännchen und piekst sich vor Begeisterung über sich selbst mit einer Nadel.
Stinki wirft seine Luftheuler eigentlich weit genug weg, aber leider fliegen die Dinger manchmal ziemlich unkontrolliert und landen wieder zu seinen Füßen, wenn sie sich ausgeheult haben. Er fragt dann: "Wat is'n mit dir eigentlich los?!", doch der Luftheuler sagt natürlich nix mehr, sondern beerdigt sich im Schlosspark gegenüber selbst. ES hat triefende Augen, als seine ganzen Knallerbsen verbraucht sind. Der Charmin Bear freut sich über seine Satelliten und stimmt den Billig-Techno-Song "Piep-Piep, kleiner Satellit!" an.
Thomas ist ganz frustig, als seine Knallfrösche alle sind und ruft: "Früher waren mehr Knallfrösche!" Thorsten kichert albern und freut sich über eine Fontäne, die bunte Funken sprüht. Direkt nebenan steigt eine weitere von Alex' Raketen in den Himmel und zeigt wunderschöne Lichter über dem Schlosspark, nachdem sie hoch in die Luft aufgestiegen ist. Renate und Steffi rufen abermals: "Oh! Ah! Uih!" Stinki ranzt: "Wat is'n mit Euch eigentlich los?!", und beginnt, sich mit dem Stationarzt um den letzten Heuler zu streiten. Alex muss dazwischen gehen, um Verletzungen direkt zu Beginn des neuen Jahres zu vermeiden, denn sie hat jetzt keinen Bock auf zwei menschliche Heuler, die wegen ihrer Blessuren jammern. Der Charmin Bear schwenkt derweil Wunderkerzen, während Thomas nach noch mehr Knallfröschen lechzt. Wie auf's Stichwort hüpfen mehrere pupsende Ochsenfrösche die Straße entlang - da hat Thomas doch wieder seine Knallfrösche! :o) Allerdings ist Thomas von diesen Knallfröschen nicht so angetan wie von seinem böllernden Feuerwerk.
Nach dem Feuerwerk geht es wieder rein in die MäTa. Bevor alle schlafen gehen, wird ein Stuhlkreis gebildet und es gibt lustige Tanzspiele, wobei ES am liebsten den Steh-und-Plärr-Blues mit Renate tanzt. Stinki versucht es mit dem Steh-Blues bei Alex, die aber mehr für Disco-Fox wäre. Thorsten tanzt Walzer mit dem Charmin Bear - passt wunderbar zu dem Village People-Klassiker "YMCA" :o). Steffi und der Stationsarzt versuchen es mit einem ebenso unpassenden Tango. Nach dem Tanz braucht Thorsten erst mal eine Fango-Packung, weil er sich den Rücken verrenkt hat - also gilt das Motto "Erst Tango, dann Fango". Thomas sitzt am Fenster und lauscht den Klängen des Feuerwerks über Borbeck, kann aber keine Knallfrösche mehr ausmachen. Der Stationsarzt wirft mit Konfetti um sich und singt laut, aber falsch mit. Um ein Uhr nachts heben die Männergärtnerinnen die fidele Runde auf, damit alle ins Bett gehen können und es nicht noch Anzeigen wegen nächtlicher Ruhestörung gibt :o).
Labels:
Borbeck,
Charmin Bear,
ES,
Feuerwerk,
Knallfrösche,
Konfetti,
Luftheuler,
Männergarten,
Neujahr,
Ochsenfrösche,
Schlosspark,
Silvester,
Stationsarzt,
Stinki,
Thomas,
Thorsten
Dienstag, 30. Dezember 2014
Silvestervorbereitungen im Borbecker Männergarten :o)
Da morgen Silvester ist, fahren die Männergärtnerinnen mit ihren Schützlingen in die Eissporthalle Essen-West, um dort Feuerwerk in kleinen Mengen zu kaufen - das Budget pro Männergartenkind wird auf 10 EUR begrenzt, da alle es etwas übertrieben finden, Feuerwerk direkt sackkarrenweise abzutransportieren.
Alex entscheidet sich für ein Raketensortiment, genau wie die meisten anderen. ES bekommt natürlich nur Kinder- und Jugendfeuerwerk - also drei Dosen Knallerbsen, zwei Satelliten und sechs Wunderkerzen. ES findet das nicht lustig und plärrt zwischen den ganzen Leuten los, die aber viel zu sehr mit dem Feuerwerkskauf beschäftigt sind als dass sie davon Notiz nehmen. Renate putzt ES seufzend die Nase, damit ES' Rotze nicht in die angebotenen Knaller tropft.
Stinki besteht unbedingt auf Luftheulern, genau wie Thorsten. Dies entlockt dem Stationsarzt den bissigen Kommentar, dass sie beide selbst ziemliche Heuler seien - Alex kann ernsthaften Zoff zwischen den drei Herren gerade noch verhindern. Steffi macht das betretene Gesicht, als Thomas ein Päckchen Knallfrösche erwerben möchte. Dem Charmin Bear reichen schon freiwillig kleine Satelliten und Knallerbsen - mehr braucht er nicht, um das neue Jahr zu begrüßen.
Auch Alex' Stoffies sind in die Eissporthalle gekommen, um dort Silvesterfeuerwerk zu kaufen - Thorsten das tapernde Nashorn lässt sich gerne von Weide begleiten :o). Die Raketen, die das BVB-Logo in den Nachthimmel sprühen würden, sind aber leider aus. Weide kauft BVB-Knallfrösche und spendiert Thorsten dem tapernden Nashorn ein wenig Goldregen, der ja auch für Stofftiere geeignet ist.
Alex muss Sammy ermahnen, nicht einfach wieder China-Kracher zu kaufen, denn die muss sie ihrem Lieblingsstofftier jedes Jahr abnehmen. Sammy schaut ihre Mutti ganz unschuldig an und spricht: "Nö, nö!", sodass Alex schon weiß, dass das bei Sammy "Ja, ja!" bedeutet :o). Sie hat also nicht nur ein Auge auf ihre Männergartenkinder, sondern auch auf ihre Stofftiere, sehr zur Enttäuschung von Sammy, die somit keine Möglichkeit hat, heimlich doch China-Kracher zu erwerben.
Drei Spaßbremsen sind in die Eissporthalle gekommen und halten den Käufern von Silvesterfeuerwerk einen moralischen Vortrag darüber - sie faseln was von "Brot statt Böller", dass man auch an die Tiere denken sollte und dass Hartz IV ja unmöglich für Silvesterknallerei reichen könne - woher die Spaßbremsen wissen, dass alle in der Halle befindlichen Kunden Hartz IV beziehen, bleibt deren Geheimnis. Thorsten grinst angesichts des blöden Vortrags nur milde und antwortet: "Wir halten es mit dem Motto Brot UND Böller!" Darauf wissen die Spaßbremsen nicht zu wechseln, wollen aber von Thorsten eine Verdienstabrechnung sehen, denn wer weiß, ob der nicht doch Hartz IV bezieht und seine Kinder wegen des Feuerwerks hungern lässt - Thorsten zeigt den Dreien jedoch lediglich einen Vogel und ignoriert das dumme Gelaber anschließend, denn diesen Spaßbremsen ist er nun wirklich keine Rechenschaft über seine Einkommensquelle schuldig.
Stinki holt sich von Alex die Erlaubnis, sich eine Leuchtkugel kaufen zu dürfen, die er mit einer ungefährlichen Waffe in den Nachthimmel schießen will. Da die Leuchtkugel noch ins Budget passt, gestattet sie ihm dies auch. Der Stationsarzt merkt an, dass Stinki sich doch am besten selbst in den Nachthimmel schießen solle, sodass Alex erneut einen Streit zwischen den beiden verhindern muss, denn Stinki knufft den Arzt unsanft und ranzt: "Wat is'n mit Ihnen eigentlich los?!" - Thomas strahlt seine Knallfrösche an und sucht nach weiteren, da er sein Budget noch nicht ganz ausgeschöpft hat, doch die Knallfrösche werden mittlerweile ziemlich knapp. Also ruft er: "Früher waren mehr Knallfrösche!" ES plärrt, weil Renate ES noch nicht einmal gestattet, sich Ziselmännchen zu holen - stattdessen bekommt ES lediglich eine weitere Dose Knallerbsen. ES beneidet mit triefenden Augen die anderen Männergartenkinder, die Raketen, Knallfrösche, Leuchtkugeln und Luftheuler kaufen dürfen.
Nachdem alle Feuerwerkskörper gekauft und bezahlt wurden, geht es weiter zu Real im Kronenberg-Center, denn neben Feuerwerk dürfen ja auch Sekt, O-Saft, Salzstangen, Chips und Luftschlangen nicht fehlen. Thomas platzt auf dem Parkplatz vor der Eissporthalle fast vor Neid, weil einige laut pupsende Frösche vorbei hüpfen und dementsprechend laut knallen - da bekommt er ja schon mal einen Vorgeschmack auf seine Knallfrösche morgen Abend :o). Stinki lechzt bereits einen Tag vor Silvester nach seinen Luftheulern und seiner Leuchtkugel, während der Stationsarzt überlegt, wie er es anstellen kann, Stinki an einer seiner Raketen zu befestigen und ihn damit in den Nachthimmel zu schießen. ES starrt frustriert auf seine Knallerbsen, Satelliten und Wunderkerzen herab. Thorsten stimmt den ABBA-Klassiker "Happy New Year" an, sehr zum Verdruss einiger Feuerwerkskörper, die von anderen Menschen gekauft wurden und sich nun spontan selbst entzünden, um mit ihren Geräuschen den schrägen Gesang zu übertönen. Die drei Spaßbremsen, die gerade zur S-Bahn laufen, schütteln nur moralisch ihre Köpfe - können die Feuerwerkskörper nicht bis zur Neujahrsnacht warten? :o) Sie beschließen, eine Petition an den Landtag zu schreiben, damit endlich mal Knallzonen in Essen eingerichtet werden, denn dieses Feuerwerk an Silvester und in der Neujahrsnacht geht ja mal gar nicht :o).
Alex entscheidet sich für ein Raketensortiment, genau wie die meisten anderen. ES bekommt natürlich nur Kinder- und Jugendfeuerwerk - also drei Dosen Knallerbsen, zwei Satelliten und sechs Wunderkerzen. ES findet das nicht lustig und plärrt zwischen den ganzen Leuten los, die aber viel zu sehr mit dem Feuerwerkskauf beschäftigt sind als dass sie davon Notiz nehmen. Renate putzt ES seufzend die Nase, damit ES' Rotze nicht in die angebotenen Knaller tropft.
Stinki besteht unbedingt auf Luftheulern, genau wie Thorsten. Dies entlockt dem Stationsarzt den bissigen Kommentar, dass sie beide selbst ziemliche Heuler seien - Alex kann ernsthaften Zoff zwischen den drei Herren gerade noch verhindern. Steffi macht das betretene Gesicht, als Thomas ein Päckchen Knallfrösche erwerben möchte. Dem Charmin Bear reichen schon freiwillig kleine Satelliten und Knallerbsen - mehr braucht er nicht, um das neue Jahr zu begrüßen.
Auch Alex' Stoffies sind in die Eissporthalle gekommen, um dort Silvesterfeuerwerk zu kaufen - Thorsten das tapernde Nashorn lässt sich gerne von Weide begleiten :o). Die Raketen, die das BVB-Logo in den Nachthimmel sprühen würden, sind aber leider aus. Weide kauft BVB-Knallfrösche und spendiert Thorsten dem tapernden Nashorn ein wenig Goldregen, der ja auch für Stofftiere geeignet ist.
Alex muss Sammy ermahnen, nicht einfach wieder China-Kracher zu kaufen, denn die muss sie ihrem Lieblingsstofftier jedes Jahr abnehmen. Sammy schaut ihre Mutti ganz unschuldig an und spricht: "Nö, nö!", sodass Alex schon weiß, dass das bei Sammy "Ja, ja!" bedeutet :o). Sie hat also nicht nur ein Auge auf ihre Männergartenkinder, sondern auch auf ihre Stofftiere, sehr zur Enttäuschung von Sammy, die somit keine Möglichkeit hat, heimlich doch China-Kracher zu erwerben.
Drei Spaßbremsen sind in die Eissporthalle gekommen und halten den Käufern von Silvesterfeuerwerk einen moralischen Vortrag darüber - sie faseln was von "Brot statt Böller", dass man auch an die Tiere denken sollte und dass Hartz IV ja unmöglich für Silvesterknallerei reichen könne - woher die Spaßbremsen wissen, dass alle in der Halle befindlichen Kunden Hartz IV beziehen, bleibt deren Geheimnis. Thorsten grinst angesichts des blöden Vortrags nur milde und antwortet: "Wir halten es mit dem Motto Brot UND Böller!" Darauf wissen die Spaßbremsen nicht zu wechseln, wollen aber von Thorsten eine Verdienstabrechnung sehen, denn wer weiß, ob der nicht doch Hartz IV bezieht und seine Kinder wegen des Feuerwerks hungern lässt - Thorsten zeigt den Dreien jedoch lediglich einen Vogel und ignoriert das dumme Gelaber anschließend, denn diesen Spaßbremsen ist er nun wirklich keine Rechenschaft über seine Einkommensquelle schuldig.
Stinki holt sich von Alex die Erlaubnis, sich eine Leuchtkugel kaufen zu dürfen, die er mit einer ungefährlichen Waffe in den Nachthimmel schießen will. Da die Leuchtkugel noch ins Budget passt, gestattet sie ihm dies auch. Der Stationsarzt merkt an, dass Stinki sich doch am besten selbst in den Nachthimmel schießen solle, sodass Alex erneut einen Streit zwischen den beiden verhindern muss, denn Stinki knufft den Arzt unsanft und ranzt: "Wat is'n mit Ihnen eigentlich los?!" - Thomas strahlt seine Knallfrösche an und sucht nach weiteren, da er sein Budget noch nicht ganz ausgeschöpft hat, doch die Knallfrösche werden mittlerweile ziemlich knapp. Also ruft er: "Früher waren mehr Knallfrösche!" ES plärrt, weil Renate ES noch nicht einmal gestattet, sich Ziselmännchen zu holen - stattdessen bekommt ES lediglich eine weitere Dose Knallerbsen. ES beneidet mit triefenden Augen die anderen Männergartenkinder, die Raketen, Knallfrösche, Leuchtkugeln und Luftheuler kaufen dürfen.
Nachdem alle Feuerwerkskörper gekauft und bezahlt wurden, geht es weiter zu Real im Kronenberg-Center, denn neben Feuerwerk dürfen ja auch Sekt, O-Saft, Salzstangen, Chips und Luftschlangen nicht fehlen. Thomas platzt auf dem Parkplatz vor der Eissporthalle fast vor Neid, weil einige laut pupsende Frösche vorbei hüpfen und dementsprechend laut knallen - da bekommt er ja schon mal einen Vorgeschmack auf seine Knallfrösche morgen Abend :o). Stinki lechzt bereits einen Tag vor Silvester nach seinen Luftheulern und seiner Leuchtkugel, während der Stationsarzt überlegt, wie er es anstellen kann, Stinki an einer seiner Raketen zu befestigen und ihn damit in den Nachthimmel zu schießen. ES starrt frustriert auf seine Knallerbsen, Satelliten und Wunderkerzen herab. Thorsten stimmt den ABBA-Klassiker "Happy New Year" an, sehr zum Verdruss einiger Feuerwerkskörper, die von anderen Menschen gekauft wurden und sich nun spontan selbst entzünden, um mit ihren Geräuschen den schrägen Gesang zu übertönen. Die drei Spaßbremsen, die gerade zur S-Bahn laufen, schütteln nur moralisch ihre Köpfe - können die Feuerwerkskörper nicht bis zur Neujahrsnacht warten? :o) Sie beschließen, eine Petition an den Landtag zu schreiben, damit endlich mal Knallzonen in Essen eingerichtet werden, denn dieses Feuerwerk an Silvester und in der Neujahrsnacht geht ja mal gar nicht :o).
Labels:
Böller,
Borbeck,
Charmin Bear,
ES,
Feuerwerk,
Knallerbsen,
Knallfrösche,
Luftheuler,
Männergarten,
Silvester,
Silvester-Raketen,
Spaßbremsen,
Stationsarzt,
Stinki,
Thomas,
Thorsten
Montag, 29. Dezember 2014
Tauwetter im Borbecker Männergarten :o)
Mittlerweile hat über Borbeck Tauwetter eingesetzt, weil die Temperaturen gestiegen sind und die Sonne zudem scheint. Thomas sitzt ganz frustriert neben dem Weihnachtsbaum im Gruppenraum und ruft wahlweise: "Früher war mehr Lametta!" oder "Früher war weniger Schneematsch!" Stinki und ES spielen draußen im aufgetauten Schneematsch, wobei ES es nicht lustig findet, wenn Stinki aus den vorhanden Schneeresten Schneebälle herstellt und ES anschließend damit bewirft :o). ES plärrt dann immer nach Mr. Dole alias Alex, aber die ist gerade damit beschäftigt, Thorsten das tapernde Nashorn von Weide auf der Kuschelmatte los zu eisen. Das kleine Plüschnashorn lässt es ja kaum zu, dass Weide mal kurz auf die Toilette geht, sodass Alex ihrem Stofftier erklären muss, dass es so nicht geht, denn auch Weide hat das Recht, mal auf die Toilette zu gehen - solange er das nicht gerade tut, wenn er im Tor des BVB steht :o).
Der Stationsarzt und Thorsten spielen derweil in den aufgetauten Büschen und zählen Tautropfen, wobei sich einige Vögel gestört fühlen und schimpfend von dannen flattern. ES will Stinki natürlich mal wieder einen Vogel zeigen, weil gerade soviele durch den Garten fliegen, aber das trägt ES dann den nächsten von Stinki geworfenen Schneematschball ein. ES ist nachher nass von Tränen, aber auch nass vom Schneematsch. Der Charmin Bear sitzt frustriert in der Küche bei Renate und trinkt sich einen Kakao-Rausch an, denn er findet Schnee genauso blöd wie Schneematsch :o).
Der Stationsarzt und Thorsten spielen derweil in den aufgetauten Büschen und zählen Tautropfen, wobei sich einige Vögel gestört fühlen und schimpfend von dannen flattern. ES will Stinki natürlich mal wieder einen Vogel zeigen, weil gerade soviele durch den Garten fliegen, aber das trägt ES dann den nächsten von Stinki geworfenen Schneematschball ein. ES ist nachher nass von Tränen, aber auch nass vom Schneematsch. Der Charmin Bear sitzt frustriert in der Küche bei Renate und trinkt sich einen Kakao-Rausch an, denn er findet Schnee genauso blöd wie Schneematsch :o).
Labels:
Borbeck,
Charmin Bear,
ES,
Kakao,
Männergarten,
Roman Weidenfeller,
Schneematsch,
Stationsarzt,
Stinki,
Tauwetter,
Thomas,
Thorsten,
Thorsten das tapernde Nashorn,
Vögel
Abonnieren
Posts (Atom)









