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Freitag, 7. Juli 2017

Bollos und Gewitter

Zum Thema asoziale Bollos, die die Nachbarschaft immer mit ihrem Fettbäckchen-Gesang beglücken und die rumprollen, fällt mir folgender Witz ein, den mir mal meine ehemalige Schulkameradin Tanja in der neunten Klasse erzählt hat:

Bollo kommt zum Bäcker. Er: "Sechs Brötchen!"
Bäcker: "Zauberwort?"
Bollo: "Ey!" :o)))))

Mehr fällt mir zum Gehabe mancher Proleten auch nicht mehr ein, auch wenn die Medien meinen, Bollosein ist jetzt up to date - sieht man schon an der Serie "Die Geissens", wobei ich das nicht Serie nennen würde, sondern nur Proletentum vom Feinsten. Wer Geld hat, ist offenbar intelligent, meinen manche oberflächliche Zeitgenossen ja - Geld und Bildung sind leider oftmals zwei ganz verschiedene Dinge, würde ich sagen. Die Geissens sind ein gutes Beispiel dafür.

Gestern Nachmittag hat es viermal aus Richtung Mülheim gedonnert - na ja, aus der Stadt kommt leider nicht viel Gutes :o). Sammy nöhlte rum, denn sie hat nunmal Angst vor Gewitter. Nach den vier Donnern war zunächst Ruhe, wobei immer noch eine bleigraue Wolkenfront über Borbeck und Bochold zu sehen war, aber da kam kein Donner mehr.

Gestern Abend gegen 23 Uhr sprach ich mit meinem Hamsterchen Jimi Hendrix, der neugierig-freundlich am Käfiggitter stand. In dem Moment blitzte es, was Jimi aber nicht weiter irritierte. Als ich mir vor der Nachtruhe noch eine auf dem Balkon zusammen mit Bubi ("Hallo!") und Clarissa eine geraucht habe, hat es auch wieder mehrfach aus südöstlicher Richtung geblitzt und auch leise gegrummelt, aber es ging noch vom Geräuschpegel her. Bubis Gattin Melody taperte ruhelos durch das Wohnzimmer und Sammy nöhlte ohne Unterlass, besonders als um kurz nach Mitternacht ein Naheinschlag folgte. Es hat auch heftig geregnet, aber heute Morgen stand wieder die Sonne am Himmel und schwül ist es auch wieder über dem Ruhrgebiet. Ich glaube, heute gibt es auch noch ein Wetterchen.

Auch einige ehemalige Arbeitgeber benehmen sich wie Bollos, denn die weigern sich offenbar, mir meine Lohnbescheinigungen zu schicken. Hm, eigentlich sollte ich bis 10.07. einen Termin zur Antragsabgabe vereinbart haben, aber solange die Leute die Unterlagen nicht schicken, kann ich es auch nicht ändern, zumal auch im Begleitschreiben drin stand, dass sie zur schnellen Abgabe verpflichtet sind. Sarah meinte ja schon, dass bezüglich Arbeitszeugnis und sonstiger Bescheinigungen bei unserem ehemaligen Betrieb in Mülheim gar nichts geht. Unsere frühere Kollegin Melanie ist fast ein Jahr hinter ihrem Arbeitszeugnis hinterher gelaufen und auch Sarah musste schon mal halbe Drohmails schreiben, damit die mal aktiv werden :o((. Wenn morgen nichts im Briefkasten ist, werde ich denen auch mal eine bitterböse Mail schreiben.

Freitag, 23. September 2016

Und weiter geht's :o)


Heute früh habe ich eine Bewerbung nach Essen geschickt. Gerade kam der Anruf mit einer Einladung zum Vorstellungsgespräch für Montag, denn am 1. November soll das Ganze los gehen :o). Juhu!! Ich hoffe, es läuft gut und dass ich eine Zusage bekomme – und nicht, wie beim letzten Mal, erst eine Zu- und dann eine Absage :o)))).
Essen als Arbeitsort wäre vollkommen okay – ich lebe dort seit über 42 Jahren (wenn man mal davon absieht, dass ich seit einem halben Jahr mit meinem Schatz in Mülheim zusammen wohne) und so weit wäre das auch nicht von Mülheim aus. Ich bin schon ganz andere Strecken gefahren von mehr als 40 Kilometern (einfache Strecke).  

Freitag, 16. September 2016

Bewerbungen...


Ich habe gestern vier Bewerbungen verschickt – eine per Post – und gerade noch mal eine nach Mülheim an der Ruhr. Das wäre sogar ganz günstig, denn die Adresse wäre nur 1,5 km von der Wohnung meines Schatzes entfernt :o). Sonst gingen Bewerbungen nach Essen und Duisburg. Auch die postalische habe ich nach Essen geschickt, aber wer weiß, ob ich darauf eine Antwort bekomme – auch im pädagogischen Bereich gibt’s genug Menschen, die es nicht für nötig halten, auf Bewerbungen zu antworten bzw. die Unterlagen nach Abschluss des Auswahlverfahrens vernichten. Das ist doch echt schön für Menschen, die nicht soviel Geld zur Verfügung haben wie etwa Hartz IV-Empfänger – sie bemühen sich, eine neue Arbeit zu finden, sind dem potentiellen Arbeitgeber aber nicht mehr wert als eine Vernichtung der Unterlagen. Früher bekam man in aller Regel eine Absage mit den Unterlagen zurück, heute wird vernichtet oder auch gar nicht mehr geantwortet. Die „schwarze Liste“ von Firmen mit unbeantworteten Bewerbungen wird immer länger :o))).

Mittwoch, 14. September 2016

Ein Wunder der Natur, äh, Post :o)))


Das verstehe, wer will – ich hatte letzten Donnerstag mehrere Erinnerungsschreiben an unsere Kunden verschickt, als Jörg mich vor einer halben Stunde scherzhaft ansprach und mich fragte, ob ich ihn veräppeln wollte. Nee, natürlich nicht, aber auf drei Briefen war gar keine Marke drauf – ich kann mich aber daran erinnern, alle Briefe mit einer Marke beklebt zu haben *nerv*. Ich habe sie gerade frankiert und zum Briefkasten nach Heßler gefahren, denn die letzte Leerung ist in gut 50 Minuten. Wo die drei Briefmarken abgeblieben sind, ist und bleibt ein Rätsel – die Schreiben habe ich in Mülheim eingeworfen und wieso vier andere Briefe, die ebenfalls  von dort verschickt wurden, frankiert waren, bleibt auch ein Rätsel, zumal ich alle Briefe mit Briefmarken bestücke, sobald sie versandfertig sind, aber egal. Die Post ist halt auch nicht mehr das, was sie einmal war *seufz*. Manche frankieren ja auch Umschläge, auf denen zu wenig Porto ist, mit Hammer, Meißel, Leim und Kleister nach, damit man auch gar keine Möglichkeit hat, das Schreiben nachzufrankieren, ohne das Schreiben neu eintüten zu müssen - ist mir vor fünf Jahren bei Oscar Winzen passiert, hihi. Soviel zum Thema Post oder die Intelligenz verfolgt mich, doch ich bin schneller...:o)))).

Dienstag, 19. Juli 2016

Ist das warm hier...

Kein Wunder, dass in der UWZ von Hitzebelastung die Rede ist *schwitz*. Wir haben über Bottrop strahlenden Sonnenschein und Temperaturen um die 30°C. Zu tun ist auch nicht gerade viel, aber das haben wir hier alle gemeinsam.

Mein Schatz hat sich in Mülheim in einen Bus gesetzt und ist erst zur Commerzbank gefahren, um noch eine Überweisung ans RWE zu tätigen. Anschließend fährt er nach Aldi, einkaufen. Ich habe ihm schon viel Spaß in der aufgeheizten Stadt gewünscht, denn in Mülheim wird es nicht viel anders sein als in Bottrop. Ab nächste Woche geht er wieder arbeiten.

Morgen Abend soll es hier im Westen ja schon wieder mit der Herrlichkeit vorbei sein, denn dann soll es Schauer und/oder Gewitter geben :o((. Der Sommer dieses Jahr kommt etwas komisch rüber - zu kühl oder zu warm, immer wieder mit Regen.

Mittwoch, 13. Juli 2016

Der dritte (Arbeits-)Tag :o)

Am Montag war ich fast eine Stunde zu früh auf meiner neuen Arbeitsstelle in Gelsenkirchen - dafür arbeite ich jetzt nicht dort, sondern in Bottrop, was ohnehin näher an meiner Wohnung bzw. der von meinem Schatz liegt :o).

Neben Bottrop-City haben wir noch einen weiteren Standort in Bottrop, und zwar am Rhein-Herne-Kanal. Unser Standort wird Ende Juli geschlossen, sodass ich dann wohl auch direkt zum Kanal übersiedeln kann. Hier in der Bottroper City gibt's zwar genug Möglichkeiten zum Shoppen (Netto, Bäckerei Sporkmann, sonstige Läden), aber mit dem Parken ist total blöd. 5 EUR pro Tag gebe ich diesen Monat für einen Parkplatz im Parkhaus aus - wenn Bottrop-City noch länger geöffnet bleiben würde, würde ich mir ein Monatsticket für 70 EUR holen, aber da der Standort ja geschlossen wird: siehe oben.

Gestern hatte ich nicht soviel zu tun, aber heute habe ich mein erstes Gespräch mit einer Teilnehmerin geführt. Nachmittags scheinen keine neuen Kunden zu kommen, denn geklingelt hat es hier bislang noch nicht.

Auch wettertechnisch ist es eher bescheiden: Über Bottrop sieht's nach Gewitter bzw. Regen aus - in Mülheim regnet es wohl lt. Auskunft von meinem Schatz. Gestern Abend hatten wir das Vergnügen mit dem Regen schon mal, aber jetzt ist es wohl ganz bescheiden in Mülheim.

Mittwoch, 8. Juni 2016

Unwetter über Mülheim an der Ruhr



Nachdem ich mit meinem Schatz in der Teestube zu Mittag gegessen habe, haben wir noch eine geraucht. Die Sonne brutzelte erbarmungslos von einem wolkenlosen Himmel. Dann sind wir zu ihm nach Hause gefahren und hatten dort ein sehr nettes Schäferstündchen :o). Währenddessen trübte es sich immer mehr ein und um 14.15 Uhr hörten wir einen entfernten, aber bedrohlich klingenden Donner. Als wir gegen 14.25 Uhr zu Clio liefen, blitzte es, dann folgte ein hörbarer Donner. Zunächst war es noch trocken, aber kaum, dass wir im Auto saßen, begann es zu regnen. Der Regen legte an Intensität zu.

Nachdem ich meinen Schatz bei der Zahnärztin abgesetzt hatte, fuhr ich zurück zur Arbeit. Das Gewitter wurde heftiger, genau wie der Regen – trotz geschlossener Scheiben, Motor- und Radiogeräusch etc. waren die Donner sehr gut zu hören. An der Saalestraße war ich erstmal in Clio gefangen, denn es fiel bächeweise Regen, teilweise vermischt mit Hagel bis 2 cm Größe. Das ging gut 45 Minuten so, dann ließ alles nach und ich konnte rüber in mein Büro laufen – vorher wäre das lebensgefährlich gewesen wegen der ganzen Naheinschläge und dem Hagel. 

Es sind zwar keine Gewitter für heute angekündigt, aber der Nebel/Dunst in der Luft lässt schon wieder nix Gutes vermuten. So startete nämlich auch der gestrige Tag. Ich wünsche Euch Gewitter-/Unwetterfreiheit, denn diese Wetterlage ist alles andere als lustig. 

Samstag, 12. März 2016

Gute Nachrichten - schlechte Nachrichten

Ich fange mal mit den schlechten Neuigkeiten an: Am Dienstag muss ich ins Elisabeth-Krankenhaus, damit mal endlich ein Arzt rausfindet, wo meine mittlerweile ziemlich erhöhten CRP- und Kreatininwerte herkommen. Meine Eisenspeicher sind zwar aufgefüllt, genau wie das Hämoglobin, aber die beiden erstgenannten Werte geben zur Besorgnis Anlass, wie auch mein Nephrologe fand. In Essen gibt's nur drei Krankenhäuser der Maximalversorgung - das sind neben dem Uniklinikum das Krupp-Krankenhaus in Rüttenscheid und das Elisabeth-Krankenhaus in Huttrop. In Letzterem war ich ja schon mal vor fünf Jahren, als ich am linken Bein an der Arteria Fermoralis operiert wurde, deshalb habe ich mich auch dafür entschieden. Von den anderen Allgemeinkrankenhäusern hielt mein Nephrologe jedenfalls nix, und schon gar nicht vom Philippusstift, das ja in meinem Fall das nächstgelegene Krankenhaus wäre. Er bereitet für Montag alles vor (Einweisung, Krankenschein etc.) und wollte auch schon mal im Elisabeth anrufen, damit auch ein Bett für mich bereit steht.

Ich hoffe mal das Beste, denn in drei Jahren, in denen mein CRP erhöht ist, hat es ja kein Arzt geschafft, mal die Ursache rauszufinden :o//. Ich hätte ja im April ursprünglich einen Aufenthalt auf der Neurologie im Klinikum gehabt, aber so lange können und wollen wir nicht mehr warten, deshalb passiert das Ganze jetzt recht kurzfristig im März. Ab Dienstag bin ich also im Elisabeth-Krankenhaus in der Hoffnung, dass die Ärzte mal endlich was rausfinden.

Nun aber zu den erfreulichen Nachrichten: Ich war gestern mit einem sehr netten Mann, den ich schon einige Monate kenne, essen :o). Ende Februar waren wir zusammen Kaffee trinken/Eis essen und einen Tag später rief er an und fragte mich, ob er mich zum Essen einladen dürfte. Da habe ich doch gerne zugesagt und ihn gestern um 13 Uhr bei sich zuhause zusammen mit Clio abgeholt. Clio freute sich über den männlichen Beifahrer - sonst sitzen meist Damen neben mir, wie z. B. meine geschätzte Zimmerpflanze Sarah.

Er hatte sich vorher bei einem Kumpel Empfehlungen für gute Pizzerien geholt und wir waren in einem hübschen, kleinen Lokal auf der Kaiserstraße in Mülheim. Das Essen war sehr lecker und reichhaltig - und das Date selbst hat auch sehr viel Spaß gemacht und war sehr schön, passend zum Wetter. Wir haben zeitweise so gelacht, dass es schon fast an ein Wunder grenzt, dass die Kaiserstraße noch steht :o))). Bei Gefühlen waren wir beide eher schüchtern, aber ehrlich gesagt ist es mir auch lieber, wenn ein Mann da erst mal zurückhaltend ist und nicht gleich drauf los baggert bzw. vorprescht. Es kamen jedenfalls öfter Andeutungen, aber auch ein bisschen Schüchternheit. Das finde ich wie gesagt gut, denn ein Mann sollte in meinen Augen Niveau haben und das hat er in jedem Fall, abgesehen davon, dass wir uns gut unterhalten und zusammen lachen können.

Einige Situationen fand ich richtig süß: Er fragte mich um Erlaubnis, ob er mich denn mal im KH anrufen dürfe. Meine Antwort lautete: Natürlich, aber er dürfte mich nicht nur anrufen, er dürfte mich auch sehr gerne besuchen. Da hat aber jemand gestrahlt :o). Das habe ich bis dato auch eher selten erlebt, dass ein Mann da mal ganz schüchtern nachfragt bzw. sich erst die Erlaubnis holt. Klar, er wollte ja auch wissen, wie ich dazu und zu engerem Kontakt stehe. Er hat auch direkt gefragt, wie er mit dem ÖPNV nach Essen-Huttrop zum Krankenhaus kommt. Er ist auch ganz traurig, dass ich ins KH muss - also, mir gefällt's auch nicht, aber es lässt sich leider nicht ändern. Auf jeden Fall finde ich es schön, dass es sich erstmal langsam entwickelt.

Mein Kumpel +Sven Krämer wollte natürlich auch heute Morgen per PN wissen, wie denn das Date war. Da habe ich ihm sinngemäß das als Antwort geschrieben, was ich hier auch geschrieben habe. In seiner Mail hatte er vorher scherzhaft empfohlen, dass ich, falls das Date nicht so gut gelaufen wäre, mich in der Brigitte-Community anmelden und dort rumheulen sollte mit Sätzen wie "Das Date war überhaupt nicht so, wie ich es mir vorgestellt habe." oder "Erst war alles schön, aber beim Date entpuppte er sich als Niete." :o))) Okay, ich will ja nicht sagen, dass Dates nicht auch schlecht oder unerwartet verlaufen können, aber wenn ich mich über irgendwas ausheulen will oder einen Rat brauche, spreche ich mit meinen Freunden darüber anstatt meine eigene Birnigkeit noch in irgendwelchen Online-Foren breit zu treten. So tief können die Gefühle für den Herrn, mit dem frau das Date hatte, ja nicht gewesen sein, wenn man dann in aller Öffentlichkeit rumheult, dass es schief gelaufen ist und sich Ratschläge holt für offensichtliche Dinge. Das ist für mich eher ein Zeichen von gekränkter Eitelkeit und manche Ratschläge meiner Geschlechtsgenossinnen sind eher na ja bis voll daneben, nicht nur in Bezug auf erste Dates, die daneben gegangen sind. Außerdem sehen manche Damen einiges auch zu negativ, denn es läuft selten so ab wie in klassischen Liebesfilmen, also dass man sich nach spätestens zwei Stunden knutschend in den Armen liegt und schon Hochzeitspläne schmiedet. Manche können sich einfach nicht von Scheinrealitäten lösen. Gerade die Kennenlern- und Annäherungsphase, ohne dass es da zu Zärtlichkeiten kommt, ist doch auch sehr schön.

Unser drittes Date findet dann wohl leider im KH statt, aber ich freue mich sehr darauf, ihn wiederzusehen.

Freitag, 4. März 2016

Schnee zum Wochenende

Ganz früh heute Morgen war es nur schwach bewölkt und trocken, sodass man die Mondsichel durch die Wolken schimmern sehen konnte, aber ab halb zehn schneeregnete es bei uns in Mülheim. Um halb zwölf kamen richtig dicke Flocken vom Himmel, die aber nicht liegen blieben - nur Clio und andere Autos auf dem Firmenparkplatz hatten eine dünne Schneeschicht auf ihren Dächern.

Mittlerweile bin ich wieder im Essener Nordwesten und seit einigen Minuten ist der Schnee mit den dicken Flocken eher in Schneeregen übergegangen. Man kann zwar ganz normal fahren, d. h. es ist nicht glatt, sondern die Fahrbahn ist eher regennass, aber auf Wiesen und in Vorgärten bleibt doch ein wenig von der weißen Pracht liegen. Menno, wir wollen Frühling!