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Samstag, 23. September 2017

Lustig, lustig...

Auf der Arbeit bei uns ist es lustig - mein Kollege Marc trägt u. a. T-Shirts mit der Aufschrift "Der letzte Reisebegleiter" mit einer Silhouette des Sensenmanns :o) und auch unsere Teilnehmer sind teilweise unfreiwillig komisch :o). Der Eine hat mal einen Anderen mit den Worten bedroht "Ich f*** dich und werf dich aus dem Fenster!" - und das nur, weil der Andere auf "seinem" Platz saß, wobei es bei uns keine festen Plätze gibt, sondern sich jeder dahin setzen kann, wo er möchte. Der Typ ist aber auch aus der Maßnahme geflogen, denn andere Teilnehmer mit solch einem Schwachsinn bedrohen geht gar nicht. Da wäre mal ein Kurs in guten Umgangsformen und Geduld angebracht, genau wie bei vielen ein Deutschkurs. Um erfolgreich an einer Bildungsmaßnahme teilzunehmen, sollte man schon ganz gut Deutsch können und nicht nur da sitzen nach dem Motto "Doof keken und nix wusst".

Ebenso nervig finden es viele Teilnehmer, dass unsere Einrichtung nur mit dem Auto und Motorrad gut zu erreichen ist - mit dem ÖPNV müssen die Leute teilweise noch 20, 30 Minuten latschen. Am nächsten dran ist immer noch die Haltestelle des 140 mit dem Namen Hülsenbruchstraße, aber selbst von dort aus sind es noch gut 20 Minuten Fußweg. Wenn die Schranke auf der Hülsenbruchstraße mal wieder zu ist: Pech gehabt!

Auch wenn man manchen Menschen was sagt zum Thema Pünktlichkeit, weil sie kategorisch zu spät kommen, sind manche ja sehr empfindlich - an dem einen Tag sage ich demjenigen, er möchte bitte eine Bahn eher nehmen, damit er pünktlich ist, und am nächsten Tag hat er sich mit Bauchschmerzen krank gemeldet. Och...! Ich kann auch nix dafür, dass EVAG und MVG fusioniert haben und das Angebot immer besch...eidener wird.

Gestern Nachmittag nach Feierabend stand ich auch wieder an der Glückauf-Schranke an der Hülsenbruchstraße, die mal wieder geschlossen war - man hat halt Glück, wenn sie offen ist :o). Erst kam ein langer Güterzug mit Rohren durch, danach die S2 Richtung Altenessen.


 
 
Bahnübergang Hülsenbruchstraße - (c) mapio.net
 
 
Ansonsten bin ich froh, wenn morgen die Bundestagswahl vorbei ist, denn allmählich gehen die Leute und Wahlanzeigen/-Empfehlungen mir auf den Keks. Als ich heute Morgen in Borbeck schon wieder einen Wahlstand der SPD sah, habe ich bald einen Anfall bekommen und auch immer Mails à la "Wählst du schon taktisch?" oder dass man keiner kleineren Partei seine Stimme geben soll, nerven mich. Meine Stimme bekommt Demokratie in Bewegung (DiB) und damit hat es sich - ich verschenke meine Stimme doch nicht an eine senile Krawattenträger-Partei, die von den Bürgern weiter entfernt ist als die Erde vom Mond :o/. Ebenso finde ich es dumm-dreist, dass eine Rentnerin aus München 2.000 EUR Geldstrafe zahlen soll wegen Pfandflaschensammelns am Münchener Hauptbahnhof...hm, München - die Weltstadt ohne Herz, mehr fällt mir dazu auch nicht ein. Allerdings torpedieren ja Rentner, die auf das Sammeln von Pfandflaschen angewiesen sind, um ihre Rente aufzubessern, auch immer das Bild von Frau Merkel, dass alle Deutschen reich sind. Ich frage mich nur, warum die Rentnerin derart hart bestraft wird und manche nach Diebstählen, Vergewaltigungen usw. schon fast straffrei ausgehen. Die Justiz ist halt auf einem Auge blind und die Mitarbeiter der Deutschen Bahn haben sie auch nicht mehr alle stramm. Deshalb boykottiere ich die Bahn auch, denn sowas geht gar nicht, genau wie ihre ewigen Verspätungen. Komisch, in den 70ern hat die Bahn mit dem Slogan geworben "Wir fahren bei jedem Wetter" - heute ist das ja nicht mehr möglich, denn im Sommer ist es zu heiß, im Winter zu kalt, im Herbst fällt das Laub...das ist doch mehr als peinlich.
 
Gestern habe ich erfreut festgestellt, dass ein erstes Exemplar von "Novembergewitter" über die Ladentheke gegangen ist, ebenso ein weiteres von "Vollmond im April und andere Gelüste", das ja ohnehin ein Selbstläufer zu sein scheint. Vielen Dank! :o)

Sonntag, 8. Januar 2017

Komödienstadl...

Gestern Nachmittag hatten wir in Essen Glatteis, aber man konnte gegen 16 Uhr noch ganz normal fahren - außer, man fuhr einen Twingo *stöhn* oder einen Audi aus Duisburg *doppelstöhn*. Ich bin zwar auch aufmerksamer als sonst gefahren, aber 20 - 30 km/h fand ich doch etwas übertrieben. Ich war schon froh, als der erste Twingo in die Möllhoven abgebogen ist und mich nicht weiter genervt hat. Komisch, früher, als ich einen schwarzen Twingo gefahren bin, ging das alles, aber mittlerweile haben die sich leider auch zu Vollidioten entwickelt :o/. Wenn ein Fahrzeug bei Dunkelheit oder schlechten Sichtverhältnissen ohne Licht fährt, kann das nur ein dunkler Twingo sein - manchmal aber auch ein Clio Campus :o)).

Bei uns in Essen hat es heute lt. WDR 120 Unfälle mit Blechschaden gegeben. Sorry, aber manche Essener haben ja schon fast die Buchse voll, sobald eine Schneeflocke vom Himmel fällt und nerven andere mit ihrem hirnlosen Fahrstil. Ich muss nicht mit 80 km/h bei Glatteis durch die Straßen rasen, aber manche übertreiben es auch maßlos und erzählen dann noch, wie toll sie Auto fahren können. Mein Honda parkte ein wenig unterhalb auf dem Steilhang auf der anderen Straßenseite und ist nicht einmal gerutscht. Auch der Bürgersteig war gut gestreut, sodass ich mit meinen Stoffies problemlos zu meinem Haus hinauf laufen konnte. Karl-Heinz der Papagei flatterte freundlich neben mir her :o). Ecki und seine Frau Sophie waren auf einer Hochzeit in Gladbeck und haben seinen Civic stehen lassen, weil es dort auch spiegelglatt war - stattdessen haben sie sich ein Hotelzimmer genommen und sind mittlerweile wieder wohlbehalten in Gerschede eingetroffenn :o)))).

Jetzt ist der Spuk wieder vorbei - wir haben 3°C plus im Essener Nordwesten und ich bin ganz normal überall hingelaufen/hingefahren. Selbst an der Sparkasse auf der Donnerstraße war dick gestreut. Sarah war gestern Abend einkaufen und mit ihrem Hund draußen und schrieb, dass man manchmal tierisch aufpassen musste wegen Glätte.

Das zum Glatteis-Komödienstadl - kommen wir mal zur Fernsehwerbung, die an Schwachsinn und Show-Menschentum kaum noch zu überbieten ist. Die Weiber lachen da immer nur alle so gekünstelt, dass einem nur schlecht werden kann (Lächeln mit Salzsäure eingeätzt?) - wenn ich z. B. die Werbung für Clearblue oder HD Plus sehe, frage ich mich immer, ob die noch ganz normal sind. Ich kreische nicht wegen einer Casting-Show los, aber wenn man Werbung macht, muss man/frau ja nicht intelligent sein - Hauptsache, ich belüfte meine Kiemen und kreische hysterisch wie eine 14-jährige. Sorry, so bekloppt war ich noch nicht mal mit 14.

Ganz bescheuert finde ich ja immer diese pseudointelligente Tussi mit ihrem Wimpern-Booster ("Ich werde ständig von meinen Freundinnen darauf angesprochen!"), die jetzt auch noch mit ihrer nichtssagenden, pseudobetroffenen Visage Werbung für ein Abnehmmittelchen macht :o//. Hat die Frau keine anderen Sorgen als ihre ach so tollen Wimpern bzw. keine anderen Gesprächsthemen mit ihren Freundinnen? Offenbar nicht...

Am Donnerstag ist Vollmond und dann erscheint auch mein neues E-Book "Novembergewitter" - und das ist jetzt kein Komödienstadl :o). Eine Gruselgeschichte bei Vollmond und der Vollmond im realen Leben - das passt doch wunderbar, wie ich finde.

Samstag, 31. Dezember 2016

Frohes neues Jahr!!!

Ich wünsche allen Freunden, Bekannten, Lesern, Fans, Followern usw. einen guten Rutsch ins Jahr 2017 :o)!!!! Seit heute Morgen beantworte ich schon Neujahrsgrüße und -wünsche. 2017 kann nur besser werden als 2016, würde ich mal sagen.

Mein aktuelles Buch "Novembergewitter" ist seit drei Tagen online vorbestellbar zum Preis von 2,49 EUR. Die ISBN lautet: 978-3743-11569-9. Ich wünsche Euch viel Spaß bei der Lektüre rund um die Pfarrkirche St. Michael am Langhölterweg und im Philippusstift in Essen-Borbeck. Neben jeder Menge makaberer Phantasie sind auch einige autobiographische Anteile enthalten, aber eher erst im zweiten Teil :o).

Meine Stoffies haben sich entgegen meinem Rat Feuerwerk gekauft, vor allem Sammy, die auch noch China-Kracher D gekauft hat, obwohl ich ihr das verboten hatte. Sie konnte aber nicht umhin, zumal ich beim Einkauf in Dortmund gearbeitet habe und somit nicht mal in der Nähe war. Gestern Nachmittag habe ich mir bei Hellweg an der Aktienstraße noch ein Raketen-Sortiment gekauft, u. a. ist in dem Paket auch eine Leuchtfontäne mit Geräuschen enthalten. Sowas wäre mir für meine Stoffies auch lieber gewesen, aber nein...!

Gestern habe ich auch die Aussagen der australischen Premier-Ministerin zur Flüchtlingspolitik gelesen - wer nach der Sharia leben will, soll Australien verlassen. Da stimme ich ihr uneingeschränkt zu, denn als Gast in einem fremden Land habe ich mich dem Gastland anzupassen und nicht umgekehrt. Ich würde mich auch mal über eine derart klare Botschaft von unserem Zonen-Jesus Gauck oder unserer Bundeskanzlerin freuen, aber die machen ja immer nur einen auf pseudobetroffen und erwarten von der einheimischen Bevölkerung ein Maß an Toleranz, was nicht mehr feierlich ist. Wenn Frau Merkel das deutsche Volk doof findet, soll sie bitte auch ein Kopftuch tragen und sich als Chefin der radikalen Muslime aufspielen (da hätte sie aber nichts mehr zu sagen, und zu lachen schon mal gar nichts), aber sie soll uns mit ihrem pseudobetroffenen Gelaber und dem Zwang zur Anpassung verschonen. Es gibt auch viele nette Muslime, die kein Problem mit Weihnachten und anderen christlichen Bräuchen haben, aber sie sind nach Deutschland gekommen in dem Wissen, dass wir ein christlich geprägtes Land sind und haben sich danach zu richten. Wenn ich umgekehrt nach Syrien, Irak oder in ein anderes muslimisch geprägtes Land flüchten würde, könnte ich mich auch nicht im Bikini an den Strand legen, ganz einfach. Toleranz ist ja schön und gut, aber bei unseren Politikern halte ich das für öffentlichkeitswirksames Theater. Die SPD hat ja auch eine Ministerin in den eigenen Reihen (Chelebi, heißt sie glaub ich), die meint, Sharia und Grundgesetz wären vereinbar...wenn sie das echt glaubt, soll sie bitte ihren geistigen Dünnschiss in ihrer Heimat Palästina von sich geben und ein Kopftuch tragen, aber bitte nicht hier in Deutschland. Allerdings ist die SPD für mich schon seit über zehn Jahren aufgrund von Hartz IV nicht mehr wählbar.

Ja, ich höre schon wieder die Gutmenschen, die mich für rechts halten - das bin ich in keinster Weise, aber mich nervt dieses Kuschen von Politikern vor radikalen Muslimen und Frau Merkels "Wir schaffen das!". Richtigerweise hätte sie sagen müssen: "Das blöde deutsche Volk schafft das, wir Politiker haben damit nichts zu tun!". Diese übertriebene Toleranz und das ängstliche Anpassen an eine andere Kultur halte ich für grundfalsch. Umgekehrt würden sich radikale Muslime nämlich nicht an unsere Kultur anpassen bzw. würden erwarten, dass sich die Deutschen deren komischer Kultur anzupassen hätten, haha.

Wenn ich mir die Artikel der Lügenpresse (sorry, ich hätte nie gedacht, dass ich das mal schreiben muss, aber die sind auch populistisch geworden) durchlese, könnte man glatt den Eindruck bekommen, dass sich unsere deutschen Straftäter in Rente begeben haben und nur noch Ausländer kriminell sind. Ebenso finde ich es unverschämt und nicht duldbar, dass unsere Gäste sich hier benehmen wie die Schweine und es in Ordnung finden, Frauen/Kinder sexuell zu belästigen, sich gegenseitig eine auf's Maul zu hauen und keinerlei Respekt vor jemandem haben. Wenn Deutschland doch so scheiße ist und die ihre Straftaten begehen wollen, sollen sie bitte in ihre Heimat zurückgehen und nicht hier in Deutschland so ein Benehmen an den Tag legen. Mit Trauma hat ein derartiges Benehmen überhaupt nix zu tun.

Damit meine ich nicht grundsätzlich alle Muslime, da es dort auch viele nette Menschen gibt, die nicht kriminell sind, ihre Frauen schlagen usw., aber wenn hier jemand für die Sharia ist, Deutschland kann man auch wieder verlassen, ganz einfach - aber nicht solange wir hier Frau Merkel und ihr ebenfalls unbegabtes Kabinett an der Macht haben.

Montag, 26. Dezember 2016

Mein neues Buch :o)

Ich freue mich, Euch mitteilen zu können, dass am 12. Januar 2017 mein aktuelles Buch "Novembergewitter" erscheint. Soeben habe ich es unter BoD freigegeben. Vorbestellungen sind in den nächsten Tagen möglich, aber wenn es soweit ist, teile ich es Euch mit :o).

Die Geschichte ist eine Mischung aus Gruselgeschichte (hahahahahaha!!!) und Liebesgeschichte, wobei am Ende die Liebe dominiert zwischen einigen unheimlichen Gewittern und einem Starkregenschauer. Das Werk kostet 2,49 EUR.

Gerade war ich noch in einem Routenplaner und habe mal geschaut, wie ich nach Dortmund zur Steinstraße komme. Zu meiner Überraschung wurde mir die A42 und die A45 empfohlen, aber das ist mir auch lieber als die A40. Die werden zwar nicht so voll sein wie sonst, aber dort ist grundsätzlich mehr Verkehr. Der Weg dorthin ist etwa 48 km lang. Gut, dass ich Honda soeben noch betankt habe :o).


                                          Buchcover - (c) Alexandra Döll, Essen

Samstag, 24. Dezember 2016

Weihnachten und eine Gruselgeschichte

Nein, ich spiele nicht auf "A Christmals Carole" von Charles Dickens an, sondern auf meine Story Novembergewitter. Sandy und Anna haben sich mit dem Leichenwagen von St. Michael aus auf den Weg zum Philippusstift gemacht, wobei drei Gewitter aus Westen für unheimliches Ambiente sorgen, genau wie ein Wolfsrudel, das den Weidkamp überquert.

Unter heftigem Blitzen und lautem Donnergrollen gehen die beiden in das katholische Borbecker Krankenhaus, um den Toten von der Station B2, der Neurologie, abzuholen. Die Nachtschwester auf der Station ist ebenso munter wie eine Schlaftablette, trotz der heftigen Gewitter draußen. Anna und Sandy laufen den Gang entlang zu einem Einzelzimmer, in dem der Verstorbene liegt - doch dann gibt's erstmal eine kleine Liebesgeschichte :o).


                                       St. Michael und der Kraienbruch - (c) Alexandra Döll, Essen


Am 8. Dezember 2016 war ich letztmalig im realen Leben im Philippusstift, da meine Mama eine Magenspiegelung hatte und für die Zeit nach dem Aufwachen eine Begleitperson benötigte. Ich weiß nicht, ich lag schon mehrfach im Philippusstift und mehrere meiner Angehörigen auch, aber obwohl die Klinik mittlerweile moderner gestaltet wurde, muss ich immer an den Tod denken, wenn ich das alte Krankenhaus betrete. Die Atmosphäre dort wird sogar von Menschen als bedrückend oder bedrohlich empfunden, bei denen kein Angehöriger im Philippusstift seinen letzten Atemzug getan hat, so wie mein Opa 1975, aber damals war ich zu klein, um mich bewusst daran erinnern zu können.


Kreuz auf dem Friedhof neben dem Philippusstift - (c) Alexandra Döll, Essen


Sonntag, 18. Dezember 2016

Eine kleine Gruselgeschichte :o)

Meine Gruselgeschichte "Novembergewitter" nimmt allmählich Formen an. Die beiden Protagonistinnen Anna und Sandy machen sich während ihrer nächtlichen Rufbereitschaft auf den Weg zum Philippusstift, wo auf der Neurologie ein Patient an den Folgen eines Schlaganfalls verstorben ist. Am frühen Abend steht noch der Vollmond am Himmel, doch nach Mitternacht gibt's direkt drei Gewitter mitten im November. Auf der Levinstraße begegnet ihnen ein Wolfsrudel auf seinem Weg in die Kleingartenanlage Weidkamp, untermalt von dem Metallica-Song "Now that we're dead" :o).

Soeben haben Sandy und Anna am Philippusstift angehalten, um dort den Toten abzuholen. Die Gewitter sind sogar noch heftiger geworden, genau wie die Windböen.

Ich hoffe, dass ich die Story noch bis zum Jahreswechsel fertig kriege - als Veröffentlichungstermin hatte ich ursprünglich mal den 15. Dezember angegeben, aber da sind wir ja schon einige Tage drüber. Ich habe nunmehr den 31.12.2016 als Veröffentlichungstermin festgelegt.

Ich werde auch mal einige Zeitungen kontaktieren, wenn das Buch erhältlich ist, aber von der WAZ/NRZ erwarte ich diesbezüglich nicht allzu viel. Schließlich ist mein Buch ja keine weichgespülte, klischeetropfende Liebesgeschichte. Manchmal habe ich leider das Gefühl, meine Schreiberei ist zu schlau für manche Klischee-Journalisten, die nicht allzu viel können :o). Mein zweites Buch "Absoluter Horror" hatte ich mal an die ZEIT geschickt, aber nie eine Antwort bekommen. Klar, die meinen ja auch, dass Herr Hoeneß alle Menschen zu Tränen rührt :o). Bei soviel dummem Gelaber, bei dem sie sich als Sprachrohr der Nation (na ja...) ansehen,  wundert mich die Nichtreaktion gar nicht mehr...