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Sonntag, 21. Januar 2018

Ein Spaziergang durch Dellwig

Letzte Woche habe ich mich mit Sarah getroffen, um mit ihr einen Spaziergang durch Dellwig zu machen. Geparkt haben wir gegenüber der Friedenskirche, die direkt gegenüber vom evangelischen Altenheim Martin Luther liegt.

 
Friedenskirche in Dellwig an der Schilfstraße - (c) Alexandra Döll, Essen
 
 
Bei der Friedenskirche handelt es sich um ein evangelisches Gotteshaus, das nunmehr hauptsächlich für Veranstaltungen genutzt wird. Sarah und ich sind die Prosperstraße ein Stück zurückgelaufen und in den Weg entlang der Güterbahnlinie abgebogen, der nachher in ein Landschaftsschutzgebiet führt. Wie gut, dass sonntags kaum Züge auf der Trasse unterwegs sind, denn Osito wollte immer den Bahndamm hoch :o).
 
Leider fahren Richtung Bahnhof Dellwig keine spielfreudigen Hunde unterwegs, sodass wir zum Rhein-Herne-Kanal an der Stadtgrenze gefahren sind in der Hoffnung, dort spielverrückte Wuffelwuffs zu finden. Schade - Hunde Fehlanzeige, dafür jede Menge Kiffer, Radfahrer und Jogger.
 
Im Licht der untergehenden Sonne sieht der Kanal jedenfalls wunderschön aus.
 
 
Rhein-Herne-Kanal bei Sonnenuntergang - (c) Alexandra Döll, Essen
 

 
 

Links sieht man noch das Gelände des Freibades Dellwig, das natürlich derzeit geschlossen ist und im Mai wieder seine Pforten öffnet. Auf der rechten Seite ist bereits das Bottroper Ufer.
 
Auch im nahegelegenen Prosperwäldchen an der Emscher waren leider keine Hunde zum Spielen da. Dafür ist jetzt die Fußgängerbrücke über die Emscher für Radfahrer und Fußgänger gesperrt, wobei der Grund aber nicht ersichtlich war. Die Leute, die für die Schilder verantwortlich sind, können leider auch kein Deutsch mehr, denn ein Bindestrich hinter dem Wort Fußgänger wäre schön und notwendig gewesen, aber Deutsch muss man heute ja nicht mehr können - dummes Gelaber und ein noch dümmlicheres Lächeln reicht ja meistens aus *verdrehdieaugen*. Sarah konnte sich auch nur noch wundern. Da stand nämlich kein Fußgänger- und Radweg, sondern nur Fußgänger und Radweg *schlagrein*.
 
Anschließend haben wir bei McDonalds an der Bottroper Straße etwas gefuttert und anschließend bin ich nach Frohnhausen gefahren, um Sarah und Osito wieder nach Hause zu bringen. Bei McFress liefen meistens die üblichen Blödel rum - Helikopter-Muttis, schlecht gelaunte Kinder (bei der Helikopter-Mutti kein Wunder...) und irgendwelche Bollos.


Samstag, 20. Januar 2018

Nach dem Sturm

Am Donnerstag ist ja Friederike übers Land gefegt - wir haben unsere Teilnehmer eine Stunde früher nach Hause geschickt, da es um 11 Uhr richtig heftig wurde mit dem Sturm. Nachmittags ließ er zum Glück über dem Ruhrgebiet nach, aber kurz vor elf fing es richtig an zu wehen :o/. Ich halte zwar manche Wetterwarnungen für übertrieben, aber in dem Fall haben unsere Wetterfrösche ausnahmsweise mal nicht zuviel versprochen. In NRW hat es ja auch einige Todesfälle gegeben.

Am Mittwoch hatten wir sogar ein kurzes Wintergewitter, wovor einige Teilnehmer sogar richtig Angst hatten, obwohl es noch nicht mal so heftig und auch ziemlich kurz war. Meine Katzen mögen im Gegensatz zu meinem Hamster kein Gewitter, sodass sie mir abends maunzend entgegen gelaufen kamen. Ich bin mal gespannt, wie die beiden reagieren, wenn im Frühling und Sommer wieder die Wärmegewitter los brechen. Am Donnerstagmorgen, bevor Friederike über das Land herein brach, haben wir in nordöstlicher Richtung einen Blitz gesehen, dem jedoch kein Donner folgte - also war der Einschlagspunkt des Blitzes mehr als 15 km entfernt. Während mein Zwerghamster das gelassen genommen hat, erstarrten meine Stubentiger kurzfristig zur Salzsäule und hatten auch Angst :o(.

Jetzt ist das Wetter wieder schön ruhig, aber ab und zu schneeregnet es ein wenig. Gestern Abend im Westen war der Himmel klar, sodass ich sogar die Mondsichel über dem Dach des Hauses meiner Eltern sehen konnte, aber weiter östlich, also in Dellwig und Bottrop, waren so dunkle Wolken, dass ich zunächst dachte, gleich knallt es ordentlich. Gestern gab's jedenfalls kein Gewitter mehr.

Morgen gibt's einige Fotos von Sarahs und meinem Spaziergang am letzten Sonntag durch Dellwig, denn an dem Tag war das Wetter sehr angenehm und sonnig. Auf einem Foto kann man die Friedenskirche an der Schilfstraße sehen, auf dem anderen die untergehende Sonne über dem Rhein-Herne-Kanal. Das hatte fast etwas Romantisches an sich :o).

Donnerstag, 22. Juni 2017

Meine Stoffies am Rhein-Herne-Kanal :o)

In den vergangenen zwei Tagen waren meine Stoffies angesichts der großen Hitze am Rhein-Herne-Kanal, um zu schwimmen. Sammy musste mal wieder von Klara, Anna und Erna gerettet werden, weil sie auf einer Wassermatratze über den Kanal schwamm und sie einem Binnenschiff ins Gehege kam. Der Kapitän zog bereits am Nebelhorn, aber ihre drei Freundinnen haben sie schnell aus der Fahrrinne geschafft, was Anna mit den Worten "Mann, Sammy!" untermalte :o))).

Bubi hat Sammy zweimal von der Dellwiger Kanalbrücke nach unten geschubst. Sie stand auf der anderen Seite des Geländers und war unentschlossen, ob sie die zehn Meter nach unten springen soll, aber Bubi wollte ihr die Entscheidung erleichtern. Er sagte "Hallo!" und grabschte durch das Brückengeländer, sodass Sammy nöhlend nach unten sauste. Zum Glück hat sie es alleine ans Ufer zurück geschafft, natürlich begleitet von kräftigem Nöhlen. Bubis Frau Melody hat derweil amüsiert gekichert und ist mit ihrem Mann auch mal in den Kanal gehopst.

Gestern hatte Ecki, nachdem er alle Leichenwagen im Ruhrgebiet ausgeliefert hatte, auch seine besten Kumpels Oliver Opossum und Skippy Skorpion mit zum Kanal gebracht :o). Skippy Skorpion traute sich nicht, von der Brücke zu springen, sodass Ecki ihn total hilfsbereit unterm Stachel gekrault hat. Skippy machte Huch!, dann ein kleines Hopserchen und landete wohlbehalten im Rhein-Herne-Kanal - sowas macht Ecki eigentlich nur im Borbecker Hallenbad, wenn Skippy sich nicht traut, vom Dreier zu springen, aber gestern an der Brücke wollte er seinem kleinen Kumpel auch behilflich sein :o).

Auch meine Schafe hatten viel Spaß im Wasser, wobei Hase Kucki immer schön auf seine Freundin, das Lämmchen Netty, geachtet hat. Er hat sie immer vor den bösen, bösen Wellen im Kanal beschützt. Auch Tessa und Clarissa hatten viel Spaß und haben den Kanal zweimal überquert, aber ohne Wassermatratze :o)). Sarah und Klärchen haben lieber mit ihren Freunden Gary und Timo-Günter gefummelt.

Sonntag, 18. Juni 2017

Ein Besuch an der Emscher

Gestern war ich mit Sarah und Osito im Prosperwäldchen an der Emscher in Bottrop - da Google sich mal wieder zu schön ist, die Fotos zu posten, kann ich leider keine eigenen Bilder online stellen. Ein Wunder der Technik...

Das Prosperwäldchen liegt nur ca. 300 Meter hinter der Stadtgrenze zu Essen in Bottrop-Lehmkuhle. Direkt neben Brillux Farben führt ein Weg entlang der still gelegten Güterbahnlinie in das Prosperwäldchen hinein. Nach gut 400 Metern kommt auf der rechten Seite ein Weg, der mittels Holzbrücke über die Emscher führt :o).

 
Emscher und ihr Ufer mit Umspannwerk im Hintergrund - (c) gesunex.de
 
 
 
Sarah kannte das kleine Flüsschen bis jetzt noch gar nicht live und hat von der Brücke aus hinunter in die Emscher geschaut. Das Ufer ist von alten Stacheldrahtzäunen und Toren umgeben, von denen aber eins seit mindestens 20 Jahren kaputt ist, sodass wir direkt ans Emscherufer konnten :o)). Zum Glück hat Osito darauf verzichtet, ein Bad in der Emscher zu nehmen, das hat er nachher lieber im Rhein-Herne-Kanal unweit der Oberhausener Stadtgrenze getan. Außerdem hat er sich sehr für das Umspannwerk interessiert und wollte immer zu den Masten laufen - Sarah ist es jedoch gelungen, ihn davon abzuhalten :o).
 
Im Prosperwäldchen werden sogar Tannen angebaut - ein Novum, das es vor einigen Jahren noch nicht gab. Wir amüsierten uns darüber, dass es demnächst einen Weihnachtsbaumstand mit dem Namen "Tannenbäume aus'm Prosperwäldchen" geben könnte :o)). Wie zu erwarten war, ist uns im Prosperwäldchen kaum jemand begegnet.
 
Meine Stoffies waren auch am Emscherufer, aber auf der anderen Seite des Flusses. Sammy hat sich immer mit Clarissa gefetzt aus Eifersucht, wobei meine Schäfchen als Rasenmäher an der Emscher fungierten. Bubi und Melody starrten in die schwarzen Fluten der Emscher und gaben immer wieder schweinische Laute von sich, z. B. das böse Wort mit F :o))). Am Ufer blühen jede Menge Sumpfpflanzen, z. B. Sumpfdotterblumen, die Sammy total faszinierend fand.
 
Anderthalb Stunden später sind wir zurück über die Essener Stadtgrenze gefahren und in den Klaumerbruch abgebogen, um ca. 600 Meter weiter auf der Vondernstraße zu parken, übrigens die letzte Straße auf Essener Gebiet, zumindest in Dellwig. Ca. 20 Meter weiter fängt schon Oberhausen-Borbeck an.  Osito hat ein kurzes Bad im Rhein-Herne-Kanal genommen und war sehr interessiert an einem Häufchen, das ein Pferd dort vor kurzem hinterlassen hat :o)). Anschließend wollten wir etwas essen gehen, aber im Gegensatz zu unseren niederländischen Nachbarn sind Hunde nicht überall willkommen :o/. So sind wir dann in den Außenbereich des Restaurants Haus Nothoff eingekehrt und haben dort lecker schnabuliert, denn im Gegensatz zu manchen Deutschen sind Hunde in dem Balkan-Restaurant stets willkommen :o)). Osito spielte immer mit den Stöckchen eines Bäumchens im Topf und bellte Hunde an, die am Außenbereich des Restaurants vorbei flanierten :o).  
 
 

Freitag, 16. Juni 2017

Ein Gewitter gestern

Gestern waren ja für das Ruhrgebiet Gewitter angekündigt, wobei es Gelsenkirchen wohl ziemlich heftig erwischt hat, denn dort sind einige Bäume umgestürzt. Da ich heute einen Brückentag habe, kann ich dazu live nix sagen, aber ich hoffe, Anna ist gut zur Arbeit gekommen.

Gegen 16 Uhr zog ein Gewitter vom Niederrhein herüber und als es lt. UWZ in Duisburg angekommen war, hörten wir es auch in weiter Ferne grummeln. Das Gewitter kam näher und wir konnten auch eine Reihe von Erd- und Wolkenblitzen sehen, bevor ein Starkregenschauer über Bedingrade runter ging. Nach anderthalb Stunden kam die Sonne wieder raus. Bei mir zuhause in Gerschede/Dellwig war es wohl schlimmer, denn die Fenster, die nach Westen raus gingen, waren immer noch regennass.

Jetzt ist es heiter bis wolkig und trocken, wobei es angenehm abgekühlt hat - von knapp 30°C auf 21°C. Sarah und ich wollen morgen am Rhein-Herne-Kanal bzw. der Emscher spazieren gehen, aber die Temperaturen sollen noch angenehm sein. Ich hoffe, es sind nicht wieder angriffslustige Flugtiere unterwegs, die uns fressen wollen :o)).

Eine Absage von der Suchthilfe Essen habe ich bekommen, aber das kann immer mal passieren. Netterweise wurde ich nicht zum Vorstellungsgespräch eingeladen, aber ich sage mir immer, wer nicht will, der hat schon :o). Nächste Woche Dienstag habe ich ja noch ein Vorstellungsgespräch in Altenessen.

Ansonsten wundere ich mich nur noch über Google, die +Sonne Cornelia mit der Sperrung ihres Accounts gedroht haben wegen des Postens kritischer Artikel. Komisch, Hetzparolen unter aller Kanone gehen durch, aber bei regierungskritischen Artikeln rastet Google völlig aus? Das verstößt aber gegen die Meinungsfreiheit, aber Google scheint im Li-la-Launeland zu leben, in dem man bloß nicht kritisch denken darf. Dann sollen sich die Herrschaften von Google doch mit der Kriminalität durch manche Asylbewerber, sexuellen Missbrauch usw. rumärgern, ich habe nämlich auch die Schnauze gestrichen voll von deren "tollen" Werbeanzeigen, die man noch nicht mal abschalten kann. Ich stehe nicht auf Monuta-Sterbegeldversicherungen, KissNoFrog und die beliebtesten Dating-Börsen, die einem eh nur die Hucke volllügen, dass einem nur schlecht werden kann. Mit einem Geldbetrag kann ich doch alles regeln :o)).

Von der Fernsehwerbung will ich lieber gar nicht reden, wobei mich am meisten Vagisan-Feuchtcreme nervt. Die Werbung stellt fest, dass 43 % aller Frauen unter Scheidentrockenheit leiden, aber der Dialog zwischen Apothekerin und Kundin findet auf nonverbaler Ebene statt, so nach dem Motto "Es darf keiner wissen, dass meine Muschi trocken ist, deshalb zeige ich mal auf das Produkt, das ich haben will..." Solche Werbe-Spots erinnern mich eher an die 60er Jahre, in denen über Sex noch gar nicht offen gesprochen wurde. Von dem spießigen, humorlosen Aussehen der beiden Protagonistinnen will ich erstmal gar nicht reden.

Donnerstag, 15. Juni 2017

Kleine Programmänderung gestern :o)

Gestern wollten Sarah und ich ja mit Osito nach Bochum fahren, um seine Prothese nachstellen zu lassen, aber da sie auf ein Paket wartete, dass sie bei Abwesenheit aus Ratingen hätte abholen müssen, haben wir das auf Freitag bzw. Dienstag vertagt und haben uns gestern spontan getroffen, um erneut nach Duisburg-Homberg an den Rhein zu fahren.

Die A40 war gestern nach 17 Uhr sehr voll, vermutlich wegen dem heutigen Brückentag. Ich wollte die Autobahn ja am Autobahnkreuz Duisburg-Nord wieder verlassen, aber da war noch mehr los, denn sonst wären wir zum Rhein-Herne-Kanal gefahren, wo man an einigen Stellen auch ins Wasser kann. Hinter dem Autobahnkreuz hatte sich der Stau wieder aufgelöst, sodass wir zwei weitere Abfahrten nach Homberg schippern konnten.

Am Rhein war trotz des herrlichen Wetters gar nicht soviel los - in unserer Bucht waren drei Damen mit einem Golden Retriever und zwei Chihuahuas, wobei Osito gerne mit dem Golden Retriever gespielt hat, wobei sich einer der zwei Chihuhuas immer wieder durch Kläffen eingemischt hat :o). Leider war die Besitzerin des Golden Retrievers ein wenig verstrahlt, denn sie meinte immer, von Tieren am Rhein angegriffen zu werden - hm, am Rhein gibt's neben schwarzen Käfern lediglich Marienkäfer, von denen gestern einer auf mir rumgekrabbelt ist :o), im Rumbachtal in Essen gibt's Zecken, im Mühlbachtal Mücken, aber am Rhein in Duisburg herrschte diesbezüglich Friede, Freude, Eierkuchen :o). Sarah meinte schon, dass die Dame keinen neben sich herlaufen, sondern neben sich herfliegen hat :o)))). Wir haben weder Bären noch Wölfe noch Haie am bzw. im Rhein gesehen, also kommt das mit dem neben herfliegen schon ganz gut hin. Ich habe Sarah heute Morgen per WhatsApp schon gewarnt, dass sie auf bissige Tiere aufpassen solle :o)).

Auch meinen Stoffies gefiel es am Rhein sehr gut, wobei Sammy sich tierisch aufgeregt hat, als eine durch ein Binnenschiff verursachte Welle sie ans Ufer gespült hat :o). Bubi, der gerade sein Seepferdchen erworben hat, hat immer auf Melody aufgepasst, wobei die Kleine seit einigen Tagen auch ihr Seepferdchen hat, aber noch sehr unsicher im Wasser ist, besonders bei Wellengang. Auch meine Schafe haben sich im Wasser sehr wohl gefühlt. Netty hatte Schwimmflügelchen an und ließ sich immer von Kucki trösten, wenn sie von einer Welle überspült wurde.

Ja, und die Eiger Nordwand schwamm aus Richtung Niederlande auch an uns vorbei - also, nicht der Berg, sondern ein Doppelschiff gleichen Namens :o), das mit Containern beladen war. Das Motorschiff trug den Namen Eiger, das Schubschiff hieß Nordwand, also Eiger Nordwand :o))). Entgegen der Vermutung, dass es sich um ein Schweizer Schiff handeln könnte, war es jedoch ein niederländisches Schiff.

Passend zum Schiffsverkehr über Rhein haben wir auch am Himmel wieder den Zeppelin aus Mülheim/Ruhr gesehen, der seine Runden über dem Rhein drehte. Sarah fühlte sich schon verfolgt, weil der Zeppelin immer da ist, wo sie sich auch gerade aufhält :o)). Osito nahm das Luftschiff wesentlich gelassener, als es eine Kurve gedreht hatte und über den Rheinauen schwebte - dafür war er so müde vom herumtoben, dass Sarah ihn die Uferböschung nach oben tragen musste und ich mit meinem Auto am Fahrbahnrand angehalten habe, um die beiden einzusammeln.

Freitag, 9. Juni 2017

Die Abenteuer meiner Stoffies :o)

Während Ecki gestern Leichenwagen in Gelsenkirchen und Altenessen ausgeliefert hat, war Sammy mit ihren Freundinnen Clarissa und Klärchen auf der Emscherbrücke an der Essener Straße in Bottrop, genauer gesagt auf der Eisenbahnbrücke, die verkehrt herum gebaut zu sein scheint, weil das Geländer der Brücke unten direkt über der Emscher ist :o).


                               Bahnlinie Am Prosperwäldchen - (c) mapio.de

Sammy fand es spannend, im Stahlgerüst der Brücke herum zu klettern und wäre einmal beinahe abgerutscht, wobei Clarissa und Klärchen gerade noch verhindern konnten, dass die Kleine in die dunklen Fluten der Emscher eintaucht. Clarissa hatte gestern Abend heftige Rückenschmerzen, aber nach einer Tablette Affi Anti-Schafi-Schmerz ging es zum Glück wieder :o)). Sammy hat nur rumgenöhlt, dass sie fast in die Emscher geplumpst wäre. Sie liebt den Fluss zwar, aber darin baden wollte sie nicht.

Sammy war sehr enttäuscht, dass auf der Trasse kein Güterzug mehr entlang rollt, aber die Trasse ist seit einigen Jahren still gelegt. Nur über den Rhein-Herne-Kanal rollt noch die S9 und eine Güterbahnlinie weiter nördlich.

Einen Blick von der Bahntrasse Am Prosperwäldchen auf die Essener Straße gibt es auch noch:


                             Emscherbrücke Essener Straße, Bottrop - (c) derwesten.de

Tessa, Kucki und Netty sind zum Glück nicht in der Brücke herum geklettert, sondern sind im Prosperwäldchen spazieren gegangen. Etwa 100 Meter von der Eisenbahnbrücke entfernt führt eine Holzbrücke über die Emscher und dort haben meine drei Stoffies sich aufgehalten, um in die dunklen Fluten der Emscher zu schauen. Netty war ganz erschüttert über den Müll, der auf der Emscher schwamm - Folien, Zigarettenkippen, gebrauchte Kondome...das wäre ja noch das kleinere Problem, aber angesichts des dunkelgrauen Wassers fragen wir uns, wie die Emscher bis 2020 wieder sauber werden soll. Zechen- und Kokereiabfälle werden schon seit vielen Jahren nicht mehr in den Fluss geleitet.

Sonntag, 2. April 2017

Meine Stofftiere am Rhein-Herne-Kanal :o)

Wenn ich gegen 14 Uhr die A42 in Bottrop-Süd verlasse, komme ich kurz danach über den Rhein-Herne-Kanal, der die Stadtgrenze zwischen Bottrop und Essen-Dellwig darstellt.

 
Rhein-Herne-Kanal in Oberhausen - (c) Alexandra Döll, Essen


                 
                                   Kanalbrücke in Dellwig - (c) Alexandra Döll, Essen

Auf der unten abgebildeten Kanalbrücke stehen immer meine Stoffies und winken mir freundlich zu - Honda hatte schon mehrfach Mühe, Sammy nicht zu überfahren :o). Zum Glück springt die Kleine immer rechtzeitig zur Seite und ich bremse parallel dazu.

Soviele Binnenschiffe wie früher sind nicht mehr auf dem Kanal unterwegs, aber immer noch in ausreichender Zahl. Sammy ist neulich in ihr Bötchen gestiegen, das sie mit einem passenden Cartoon von Ralph Ruthe verziert hat:

 
(c) Ralph Ruthe
 

Neulich kam auch ein Schiff, während Sammy mit ihrem Bötchen auf dem Kanal trieb. Der Kapitän zog bereits am Nebelhorn. Sammy kam nicht schnell genug weg, sodass Huhn Erna sie schnell mit in die Luft genommen hat und Monchhichi-Mädchen Anna das Bötchen aus der Fahrtrinne geschafft hat. Das ging gerade noch mal gut, während Sammy in der Luft rumnöhlte und Anna kreischte: "Mann!"

Tessa und das Lämmchen Netty waren am Kanal spazieren und bewunderten die ganzen Tiere im und um den Kanal - Aale, Fische, Schwäne, Blesshühner...da Netty jedoch aufgrund ihrer kurzen Beine schnell ermüdete, hat sich Tessa immer mit dem kleinen Lämmchen auf eine Bank gesetzt, wo sie dann die Schiffe bewundert haben. Leider musste die kleine Netty fast mit ansehen, wie Sammys Bötchen beinahe von einem Binnenschiff geplättet worden wäre :o(.

Betty und ihr Freund, das Nili Günni, haben sich in den kühlen, grünen Fluten des Kanals abgekühlt, wobei Bettys schicke Turnschuhe dabei kein Problem darstellten :o). Gary und Sarah hatten es sich auf einer Decke am Ufer gemütlich gemacht, genau wie Sammys Kinder Rudolf-Dieter und Chantal mit ihren Partnern Elli bzw. Knuffelchen :o)). Ecki hat währenddessen Leichenwagen in Gelsenkirchen bzw. im Essener Norden ausgeliefert.

Sonntag, 1. November 2015

Meine Pferdchen wollen mit mir ins Filmgeschäft :o)

Als ich meine Pferdchen gestern Abend in den Gerscheder Weiden abkassierte, trugen Thorsten und Thomas mir den Wunsch an, doch gemeinsam mit mir einen Film zu drehen - passend zum Halloween-Abend sollte es ein erotischer Gruselstreifen oder auch ein gruseliger Erotikstreifen sein, hahahaha!!! :o)

Hm, bevor ich dann ein Pferdchen in meinen 3er BMW gepackt und selbiges auf dem Beifahrersitz an der Emscher weggefrühstückt habe (hehe), machten wir uns natürlich Gedanken, wie ein solcher Film aussehen könnte :o).

Thorsten und der Stationsarzt wollen nackt aus dem Nebel auftauchen, wobei man zuerst natürlich nur ihre Silhouetten sieht. Passend dazu heult im Hintergrund eine Eule. Ich sitze derweil ebenfalls nackig auf einem großen Uferstein am Rhein-Herne-Kanal und mime die Loreley, d. h. ich betöre alle mit meiner Schönheit und meinem Gesang, sodass massenweise Tretboote auf der künstlichen Wasserstraße absaufen, weil sie an den Steinen zerschellen :o))).

Stinki steht derweil an einem Stromkasten an dem Reiterhof am Klaumerbruch, raucht und mimt den großen Schweiger, was ihn dann wohl für einige Damen besonders attraktiv machen wird :o). Wenn die Damen dann von seiner schweigenden, rauchenden Art ganz verzückt sind, kann er ja die Trench Open haben und für weitere Verzückung sorgen mit seiner Wumme, während rattendolle Fledermäuse ihn bei Sonnenuntergang umschwirren. ES gibt derweil Nacktreitstunden auf den Pferden - ES ist aber der Einzige, der einen Zensurbalken über seinem besten Stück haben möchte, hahaha!! Nebenbei kann ES noch mit seinem Luftballon spielen...:o).

Thomas gibt regelmäßig mit einer willigen Dame in dem Streifen die Jason-Vorhees-Hockeymasken-Nummer, natürlich an eher unheimlich anmutenden Orten - Friedhof, Kapelle, Wald im Nebel...Christoph und Timo trappsen als geile Geister durch Dellwig und baggern alles an, was nicht bei Drei auf den Bäumen ist :o).

Samstag, 5. September 2015

Ein bisschen Lagerfeuerromantik

In den Gerscheder Affären findet eine Feier am Ufer des Rhein-Herne-Kanals statt, die an einem sonnigen, milden Nachmittag im September beginnt und am wesentlich kühleren Abend endet - da darf ein bisschen Lagerfeuerromantik inklusive Knistern, sowohl das Feuer selbst als auch bei Vicky und ihrem Chef, natürlich nicht fehlen. Passend dazu strahlt der fast volle Mond vom Himmel, das schwache Licht der Sterne wird von den Lichtern Dellwigs und vom Essener Stadthafen in nördlicher Richtung jedoch eher geschluckt.

Passend zur Lagerfeuerromantik werden auch jede Menge romantischer Hits gespielt - La isla bonita von Madonna, Lady in Black von Uriah Heep, Tonight von Genesis...auch diese Titel passen ja gut zur Lagerfeuerromantik im Mondschein.


                          Mond und Venus im Herbst 2013 - (c) Alexandra Döll, Essen

Es regnet, es regnet...

...die Erde wird nass *sing*. Gestern Abend hat es in Essen bereits angefangen zu regnen, heute Morgen war es zunächst trocken, aber seit etwa neun Uhr morgens schauert es häufiger. Na ja, und wenn es nicht regnen würde, würde wieder im Wetterbericht rumgeheult, dass das Wetter doch viel zu trocken sei :o)). Das Wetter kann es halt nur verkehrt machen.

Derzeit ist es trocken, wenn auch mal wieder bewölkt. Vor einer guten Stunde hat es kräftig geregnet und ich denke, auch jetzt klart es wieder auf zum Wolkenbruch :o).

Gleich schreibe ich noch ein wenig an den Gerscheder Affären weiter, aber da herrscht momentan  kein Regen, sondern strahlend schönes Wetter mit einem fast vollen Mond. Das passt ja zum romantischen Ambiente rund um den Rhein-Herne-Kanal in Dellwig.


              Rhein-Herne-Kanal bei Regen in Oberhausen - (c) Alexandra Döll, Essen


Freitag, 4. September 2015

An den Gerscheder Affären weitergeschrieben

Da ich ja in den letzten Wochen zu fast nix mehr gekommen bin, weil meine Mama ja im KH war und ich mich um meinen pflegebedürftigen Papa gekümmert habe, konnte ich natürlich auch nicht an meiner Liebesgeschichte weiterschreiben. Das habe ich jedoch soeben getan, wobei ich den Veröffentlichungstermin für den 5. November 2015 festgelegt habe, denn es wird ja eine längere Geschichte, die ich in Ruhe schreiben möchte.

Regina hat einen (un-)heimlichen Verehrer, der ihr total überzogene Liebeserklärungen in Form von Blumenmeeren vor ihrem Balkon und roten Herzchen aus Tonpapier an ihrer Balkonbrüstung macht - sie hat jedoch keine Ahnung, wer ihr Verehrer ist, denn zu erkennen gibt sich derjenige Ende September, Anfang Oktober nicht. Vicky hingegen bereitet zusammen mit ihrem Chef Jens eine Feier für ihre Teilnehmer am Ufer des Rhein-Herne-Kanals unweit der Zeche Levin vor, die fast bei Vollmond stattfindet - das Knistern zwischen den beiden ist unübersehbar :o).


                     Rhein-Herne-Kanal unweit der Zeche Levin - (c) Alexandra Döll, Essen

Samstag, 11. Juli 2015

Das Leben meiner Pferdchen...:o)

...ist ja mittlerweile schon Gegenstand von dreien meiner E-Books, namentlich

  • Mein Leben als Pädagogin und Zuhälterin in Borbeck
  • Ein heißer Sommertag mit meinen Pferdchen
  • Das ultimative Katastrophenbuch aus Borbeck.

                                    Buchcover - Quelle: Amazon

Das erstgenannte Buch mit dem dazugehörigen Cover spielt in Dellwig und bietet neben abstrusen Stories vom Zahltag bei meinen Pferdchen den passenden Lokalkolorit rund um Bahnhof Dellwig, Gewerbegebiet Ripshorster Straße und Gerscheder Weiden. Lustige bis naive Interessentinnen stehen ebenso im Vordergrund wie Zuhälterkollegen mit eigenwilligem Musikgeschmack (Ufftata!).

Auf dem Cover-Foto selbst ist der Kraienbruch mit einem Teil der Pfarrkirche St. Michael zu sehen.

Das zweite E-Book spielt zwar auch in Dellwig, aber weiter nördlich rund um den Rhein-Herne-Kanal und das Freibad Dellwig, im Volksmund auch Hesse genannt. Neben meinen Pferdchen spielen neben mir als Zuhälterin auch meine Freundinnen Renate und Veronika, meine Stoffies und BVB-Torhüter (vielleicht demnächst Eintracht Frankfurt?!) Roman Weidenfeller mit.


                       Rhein-Herne-Kanal mit Dellwiger Kanalbrücke - (c) Alexandra Döll, Essen

In beiden E-Books gibt's neben jeder Menge nackter Haut (soviel zum Thema Hitze...!) auch eine Liebesszene mit einem meiner Pferdchen :o).

Das dritte E-Book beinhaltet zwar weniger nackte Haut und auch keinen Schwanzvergleich, so wie am Kanal, dafür aber die abstrusen Geschehnisse auf der kleinen, an sich eher beschaulichen Kirmes rund um den Schlosspark Borbeck.


                               Andrea und ich auf dem Happy Sailor - (c) Uli Bestian, Düsseldorf


Alle drei E-Books kosten übrigens 99 Cent :o).

Sonntag, 21. Juni 2015

Alte Fotos gefunden :o)

Vorhin, als ich etwas suchte, habe ich in den dekorativen Kartons neben meinem Schränkchen links der Wohnzimmertür alte Fotos aus den Jahren 2001 bis 2003 gefunden :o). Auf zwei Fotos ist Sammy mit ihren kleinwüchsigen Kindern Udo, Eumel und Louie auf dem Küchentisch in der Wohnung Herbrüggenstraße in Schönebeck zu sehen - Sammy war ganz aus dem Häuschen, als sie sich selbst auf den Fotos sah, hihi.

Ansonsten gibt's natürlich noch Fotos aus diesen Jahren von mir - damals etwas stabiler als heute aufgrund einer bis Sommer 2004 aktiven Schilddrüsenunterfunktion und mit

kurzen Haaren. Als Hintergrundmotive dienen u. a. das Panorama in Düsseldorf mit Rhein, Oberkasseler Brücke und Fernsehturm, der kleine Parkplatz der berühmt-berüchtigten Steuerberatungsgesellschaft im Düsseldorfer Norden, für die ich zwischen Januar 2001 und August 2006 tätig war und das Wohnzimmer meiner Eltern. Nebenbei habe ich noch zwei Fotos gefunden, auf denen mein damaliger schwarzer Twingo hinter dem Silberfischchen (Toyota Yaris) meiner Eltern vor dem Haus an der Herbrüggenstraße parkt.

Naturaufnahmen (Natuuuuurrr, um es mal mit meinem früheren tschechischen Kollegen zu sagen) gibt's auch, in dem Fall eine Wiese mit blühenden Krokussen im Nordpark, wo ich im Frühling 2003 öfter mit Uli und ihrer damals noch lebenden Chihuahua-Hündin Susi spazieren gegangen bin und ein Baum in Schönebeck unweit des Terrassenfriedhofs, an dem gerade ein roter Doppeldecker vorbei fliegt. Auch aus Schönebeck und den angrenzenden Tälern, namentlich Kamptal und Winkhauser Tal, gibt's einige Aufnahmen, schön mit der Essener Skyline im Hintergrund.

Ich werde meinen Papa bitten, die Fotos mal einzuscannen, damit ich sie hier im Blog präsentieren kann.


            Mondsichel über Essen-Bedingrade im Herbst 2014 - (c) Alexandra Döll, Essen

Passend zu meinem vor wenigen Tagen veröffentlichten E-Book "Ein heißer Sommertag mit meinen Pferdchen" habe ich auch vier Fotos vom Rhein-Herne-Kanal in Dellwig gefunden - und zwar ausgerechnet von dem Abschnitt, an dem die fröhliche Geschichte spielt :o). Offiziell ist das E-Book ab 25. Juni lieferbar.

Dienstag, 16. Juni 2015

Das nächste E-Book ist feddich! :o)

Ich freue mich, Euch mitteilen zu können, dass ich soeben die passende Lektüre für einen heißen Sommertag zur Veröffentlichung bei BoD freigegeben habe. Das E-Book trägt den Titel "Ein heißer Sommertag mit meinen Pferdchen" und ist in Kürze unter der ISBN 978-3738-61327-8 zum Preis von 99 Cent vorbestellbar. Offiziell lieferbar ist es ab 25. Juni 2015 - also noch vor dem Beginn der Sommerferien in NRW am 29. Juni 2015 :o).

Da es gegen Ende der Geschichte ein Gewitter gibt und der Tag vorher entsprechend heiß war, habe ich folgendes Cover-Foto ausgewählt, das ein Gewitter am Morgen des 20. Juni 2013 zeigt:

                                        (c) Alexandra Döll, Essen

Die Hochspannungsleitungen, die man im Hintergrund sehen kann, laufen passenderweise auch noch am Rhein-Herne-Kanal, dem Hauptschauplatz meines E-Books, entlang.

An Starring kann ich in meinem aktuellen E-Book aufbieten:

  • Meine Pferdchen, also Stinki, ES, Thorsten, Thomas, Timo und der Stationsarzt
  • Renate
  • Veronika
  • mich selbst :o)
  • meine Stoffies, also Sammy, Ecki, Tintenfisch Frank, Liebespapagei Karl-Heinz, Charter-Hahn Racker, die Bebichichis Bubi, Melody, Hobby und Bobby sowie Eckis Freunde Oliver Opossum und Skippy Skorpion
  • Monchhichi-Mädchen Klara, ihre Praktikantin, die dusselige Dunja, sowie ihre Kindergartenkinder
  • ein älteres Ehepaar
  • diverse Schwimmmeister im Freibad Dellwig
  • Mitarbeiter des RuWa Dellwig
  • einige Binnenschiffer.
Hauptschauplatz ist zwar das Ufer des Rhein-Herne-Kanals in Dellwig rund um Freibad Dellwig und Kanalbrücke, aber es kommen noch einige andere Locations im E-Book vor, so z. B.

  • Blitzstraße, Essen-Dellwig
  • Haltepunkt Dellwig-Ost, dto.
  • Minigolfanlage im Revierpark Vonderort, Oberhausen
  • Gesundheitspark Quellenbusch, Bottrop.
Für die Hitze im E-Book sorgt nicht nur das schwüle Sommerwetter selbst, sondern auch eine heiße Liebesszene sowie ein Schwanzvergleich am Ufer des Kanals, hihi.

Ich freue mich über viele Leserinnen und Leser und wünsche Euch viel Spaß bei der Lektüre! :o)

Sonntag, 14. Juni 2015

Es geschehen noch Zeichen und Wunder...:o)

Oh, gestern Abend stand ja beim Länderspiel Deutschland - Gibraltar endlich mal Roman Weidenfeller ("Weidääää!") im Tor, sehr zur Freude von Thorsten dem tapernden Nashorn, anderen Stoffies und mir. Gut gehalten hat er auch, was ich so gesehen habe, auch wenn er in zwei Fällen noch mal nachfassen musste, bis er den Ball sicher hatte.

Thorsten das tapernde Nashorn ist, seit er seinen Lieblingstorhüter gestern Abend im TV gesehen hat, ganz aus dem Häuschen und jubelt alle Nase lang "Weidääää!" :o). Ich konnte nach dem Fußballspiel, das ich mir aber ohnehin nicht in voller Länge angeschaut habe, jedenfalls meinen Fernseher putzen, weil Thorsten jedesmal, wenn Weide ins Bild kam, am Bildschirm klebte :o)).

Da Weidääää ja gestern endlich mal im Tor der Nationalmannschaft gestanden hat, passt es ja umso besser, dass er in meinem aktuellen E-Book "Ein Sommertag mit meinen Pferdchen", das noch diesen Monat erscheinen wird, vorkommt. In meinem E-Book steht er, wie bereits erwähnt, nicht im Tor, aber trotzdem spielt er mit uns im Rhein-Herne-Kanal Ball und kümmert sich natürlich auch liebevoll um seinen plüschigen Fan, hihi.

Weidäää im deutschen Tor, da ging für Thorsten das tapernde Nashorn doch direkt die Sonne auf :o)
- (c) Alexandra Döll, Essen


Samstag, 13. Juni 2015

Rund um den Rhein-Herne-Kanal in Dellwig :o)

Mein aktuelles E-Book "Ein Sommertag mit meinen Pferdchen" geht allmählich in den Endspurt, d. h. die Geschichte ist fast fertig :o). In dem Stück, das ich gerade geschrieben habe, stehen neben fröhlichen Ballspielen in den grünen Fluten des Kanals auch Timos Mobbing-Paranoia, Gewitterwolken und prickelnde Erotik im Vordergrund, denn natürlich vernasche ich mal wieder eines meiner Pferdchen im Kanal, während Thorsten von der Kanalbrücke springt und dabei tolle Kunststücke zeigt, sehr zur Freude meiner Stoffies, meiner anderen Pferdchen und Weide.

Mein E-Book "Die Knutschkugel aus Essen-Borbeck" spielt zwar nicht am und im Kanal bzw. Freibad Dellwig, ist aber ab übermorgen offiziell zum Preis von 1,49 EUR erhältlich. Dieses E-Book spielt ein wenig weiter südlich am Rande des Borbecker Ortskerns. Hauptschauplätze sind das Philippusstift sowie der angrenzende Friedhof.

                                                     Buchcover - Quelle: Amazon

Mein E-Book "Mein Leben als Pädagogin und Zuhälterin in Borbeck" spielt auch in Dellwig, aber ein gutes Stück vom Rhein-Herne-Kanal entfernt, nämlich rund um Bahnhof Dellwig bzw. Gewerbegebiet Ripshorster Straße und Gerscheder Weiden. Auch in diesem E-Book vernasche ich eins meiner Pferdchen, hehe.

                                                      Buchcover - Quelle: Amazon
 

Freitag, 12. Juni 2015

Passend zum sommerlichen Wetter...

...habe ich soeben ein Stück an meinem aktuellen E-Book "Ein Sommertag mit meinen Pferdchen" weitergeschrieben :o). Die aktuelle Sequenz spielt am und im Rhein-Herne-Kanal, auch die Riviera des Ruhrgebiets genannt, und zwar in unmittelbarer Nähe des Freibades Dellwig am Scheppmannskamp. Renate, Veronika und ich spielen mit meinen Pferdchen sowie Roman Weidenfeller Schweinchen im Wasser - hihi, Schweinchen, das passt ja, wenn man den Beruf meiner Pferdchen berücksichtigt :o).

Nur ES hockt am Ufer, denn es ist nicht ratsam, mit Schwimmflügelchen in eine mehrere Meter tiefe Wasserstraße abzutauchen - dafür hat Veronika ES aber den Rücken eingecremt, hehe. Sammy sitzt gemeinsam mit Thorsten dem tapernden Nashorn am Ufer im Gras. Während Sammy Käseküchelchen mampft, feuert mein Plüsch-Nashorn lautstark seinen Lieblingstorhüter im Wasser an.

Erpel Dieter, Ente Marianne und ihre 13 Küken dürfen auch nicht fehlen :o) - genauso wenig wie ein Laubfrosch, der schlechtes Wetter ankündigt, entdeckt von Ecki und seinen Kumpels.

                         Kirschbaum in der Morgensonne - (c) Alexandra Döll, Essen

Donnerstag, 11. Juni 2015

Passende Lektüre für heiße Tage :o)

Mittlerweile ist es ja draußen zunehmend warm und vor allem sonnig. Passend dazu habe ich an meinem aktuellen E-Book "Ein heißer Sommertag mit meinen Pferdchen" weitergeschrieben, wobei der hauptsächlich im Freibad Dellwig bzw. am Rhein-Herne-Kanal verbracht wird :o). Vorher machen Veronika, Renate und ich in der Geschichte aber noch den Revierpark Vonderort bzw. die dazu gehörige Minigolfanlage unsicher, hihi.

                            Sommersonne in den Bäumen - (c) Alexandra Döll, Essen

Weide durfte ja gestern Abend gegen die USA mal wieder nicht ins Tor, obwohl er die Nr. 2 im Tor der deutschen Nationalmannschaft ist - warum, weiß wohl nur unsere Bundesföhnfrisur :o/ - aber in meinem aktuellen E-Book spielt er definitiv in einer größeren Nebenrolle mit :o). Im Tor steht er in der Geschichte allerdings nicht, dafür spielt er mit seinem größten plüschigen Fan, Thorsten das tapernde Nashorn :o).

Mein aktuelles E-Book ist natürlich nicht das Einzige, das als Lektüre für heiße Tage und für die bevorstehenden Sommerferien geeignet ist :o). An Empfehlungen hätte ich sonst noch:

  • Ein Sommerabend bei Vollmond in Borbeck
  • Liebe, Tod und Teufel
  • Ladies' Night in Dellwig
  • Heckenschützen in Schonnebeck - Heckenverehrer in Gerschede
  • Mein Leben als Pädagogin und Zuhälterin in Borbeck
  • Essen - vom Winde verweht.
Alle E-Books, ausgenommen das gedruckte Buch "Liebe, Tod und Teufel", kosten 99 Cent, "Liebe, Tod und Teufel" entsprechend 8,50 EUR.

                                                        Buchcover - Quelle: Amazon

Mittwoch, 10. Juni 2015

Noch ein E-Book mit meinen Pferdchen :o)

Da sich meine Pferdchen sowohl in meinem Blog als auch im E-Book "Mein Leben als Pädagogin und Zuhälterin in Borbeck" großer Beliebtheit erfreuen - bei ihren Freierinnen sowieso, hihi - habe ich soeben ein weiteres E-Book angefangen, in dem meine Pferdchen die Hauptrolle spielen werden. Es trägt den Titel "Meine Pferdchen an einem heißen Sommertag" :o).

                                                 Buchcover - Quelle: Amazon

Das E-Book spielt rund um Freibad Dellwig, auch als Hesse bekannt, und den angrenzenden Rhein-Herne-Kanal. Neben meinen Pferdchen selbst spielen Renate, Veronika, meine Stoffies und auch BVB-Torhüter Roman Weidenfeller mit :o).

              Sammy und Ecki, erneut in einem meiner E-Books - (c) Alexandra Döll, Essen

Bevor Renate, Veronika und ich ebenfalls das kühle Nass in Dellwig aufsuchen, hole ich meine beiden Mädels am Haltepunkt Dellwig-Ost ab und fahre von dort aus mit ihnen in meinem Clio rüber nach Oberhausen in den Revierpark Vonderort, um mit ihnen zunächst eine Partie Minigolf zu spielen. Lustig bis spannend wird's allerdings, wenn wir uns gegen Mittag ebenfalls rund um Hesse und Kanal tummeln *grins*.

                            Rhein-Herne-Kanal bei Oberhausen - (c) Alexandra Döll, Essen