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Sonntag, 24. Mai 2015

Frohe Pfingsten! :o)

Ich wünsche allen Freunden, Bekannten, Lesern, Fans, Groupies usw. frohe Pfingsten :o). Das Wetter heute ist ja zumindest schön und einem Feiertag entsprechend.

Sammys Sohn Rudolf-Dieter hat heute selbstzufrieden die Butterblumen im Gras beschnuppert, während seine Schwester Chantal die Gänseblümchen lieber mochte.  Papagei Karl-Heinz drehte gemeinsam mit Racker und Bubi auf dessen Rücken eine Runde in der Luft durch das frühlingshafte Gerschede und Dellwig. Thorsten das tapernde Nashorn saß unter den Forsythien und krähte fröhlich: "Weidääää!" - bis Plärrlieschen raus kam und was gaaaaanz Dringendes zu tun hatte, worüber sie die ganze Nachbarschaft mehrfach lautstark informierte. Hm, die dringliche Aufgabe bestand in auf dem Hintern sitzen und die Kette rauchen, hihi. Sammy, die ohnehin wegen Schalkes Niederlage gestern gegen den HSV frustriert ist, kriegte bei dem Geplärre schon wieder Kopfschmerzen. Tintenfisch Frank hat Abkühlung in dem Rinnsal hinter dem Gartenzaun gesucht und das Geplärre ignoriert.

Da es heute draußen sonnig ist, gibt es jetzt auch noch zwei sonnige Fotos, die ich 2012 und 2014 jeweils im Sommer geschossen habe.



                                  Seifenblasen in den Bäumen - (c) Alexandra Döll, 2012

                                  Morgensonne in den Bäumen - (c) Alexandra Döll, 2014

Donnerstag, 21. Mai 2015

Am kommenden Wochenende ist wieder Pfingsten

Letztes Jahr fand Pfingsten erst im Juni statt, und zwar am 8. und 9. Juni 2014. Das Pfingstwochenende 2014 dürfte den meisten Menschen als schwülheiß in Erinnerung geblieben sein - bevor am Abend des 9. Juni Pfingststurm Ela über Rheinland und Ruhrgebiet hereinbrach.

Pfingststurm Ela spielt in zweien meiner E-Books im Rahmen der Borbecker Geschichten eine tragende Rolle - einmal bei "Essen - vom Winde verweht" und einmal im letzten Kapitel meines bisher längsten E-Books "Ladies' Night in Dellwig". Beim erstgenannten Titel ist Ela aber sozusagen einer der Protagonisten - und, was genauso schön ist, das E-Book verkauft sich recht gut :o).

Eigentlich waren im vergangenen Jahr für das gesamte Pfingstwochenende schwere Gewitter angekündigt worden, aber es passierte zunächst gewittertechnisch so gut wie nichts - am Sonntagvormittag zog ein Gewitterchen mit einem kurzen Schauer über Bedingrade und Gerschede weiter nach Dellwig und Bottrop, doch schon eine Stunde später hatte sich die kleine Gewitterfront wieder aufgelöst, so als wenn nichts geschehen wäre, denn die Sonne brutzelte weiterhin erbarmungslos vom Himmel.

                                        
                  Clio am Pfingstsonntag 2014 unter den Gewitterwolken - (c) Alexandra Döll, Essen

Zu dem Zeitpunkt war das kleine Gewitterchen schon nach Bottrop weitergezogen, wie man ja auch sehr gut an den dunklen Wolken im Norden erkennen kann.

Am Abend schauten meine Stoffies und ich die Übertragung des Metallica-Konzerts bei Rock am Ring. Es war immer noch schwülheiß, obwohl das Konzert erst ab 22.30 Uhr übertragen wurde und bis etwa 0.30 Uhr lief. Passend dazu leuchtete ein glühender Mond vom südlichen Himmel.

                             James Hetfield bei Rock am Ring 2014 - (c) Alexandra Döll, Essen

Auch der Pfingstmontag startete schwülheiß - also unverändert gegenüber den vorherigen Tagen. Lediglich zwischen 14.15 Uhr und 14.30 Uhr stand mal über dem an Bedingrade angrenzenden Mülheim-Dümpten eine bleigraue Wolkenfront, ab und zu waren mal einige Donner zu hören, aber auch dieses Mini-Gewitter hatte sich bereits um 14.50 Uhr wieder aufgelöst, so als wenn nix geschehen wäre.

Dafür traf uns in Essen-Gerschede ab 20.50 Uhr Pfingststurm Ela mit Macht. Schon die heranziehende Wolkenfront versprach nix Gutes, genauso wenig wie die Unwettervorwarnungen unter wetteronline.de und uwz.de.

                                        Ela über Gerschede - (c) Alexandra Döll, Essen

Das E-Book "Essen - vom Winde verweht" (Preis: 99 Cent, ISBN: 978-3734-74406-8) spielt in Gerschede und zwar genau zu dem Zeitpunkt, als zwei Bestatter gerade einen Toten am Düppenberg in unmittelbarer Nähe der Pfarrkirche St. Paulus an der Tangabucht abholen und dann Ela mit Macht aufzieht. In die Schilderungen des Unwetters selbst ist eine Liebesgeschichte eingebettet.

Das letzte Kapitel von "Ladies' Night in Dellwig" spielt in Dellwig und zwar hauptsächlich auf der Kreuzung Donnerstraße/Kraienbruch, wo sich das Lokal ja auch befindet. Das E-Book ist zum Preis von 1,99 EUR unter der ISBN 978-3734-76365-6 erhältlich. Neben Ela spielt das Metallica-Konzert am Vorabend eine besondere Rolle.








Sonntag, 8. Juni 2014

Pfingsten - und das erste Gewitter kam gegen Mittag

Heute Morgen war es schon um nach sieben sehr schwül, aber die Sonne schien, wenn auch der Himmel irgendwie nicht richtig freundlich wirkte. Daran konnte auch die Sonne nix ändern. Dennoch habe ich mit meinen Stoffies auf dem Balkon gefrühstückt. Meine Nachbarn hatten schon ihre Sonnenschirme aufgespannt, da unsere Balkone mit Ausrichtung nach Osten/Südosten natürlich jede Menge Morgensonne abbekommen.

Ab 11.20 Uhr trübte es sich von Süden her ein und kurz vor halb zwölf regnete es, wenn auch nicht besonders heftig. Der erste Donner war gegen 11.45 Uhr zu hören. Diesem Donnergrollen folgten noch bis 12.15 Uhr sechs weitere Donner in größeren zeitlichen Abständen, die zwar hörbar, aber nicht besonders laut waren. Ab 11.40 Uhr kamen heftige Windböen auf. Blitze waren jedoch nicht zu sehen.

 
Von Süden heranziehender Gewitterschauer - (c) Alexandra Döll, Essen
 
 
Die dunkle Front blieb schließlich im Norden kleben, während es im Süden wieder aufklarte. Derzeit scheint wieder die Sonne. Die Temperaturen sind zwar gesunken, aber schwül ist es nach wie vor - war ja nach dem Gewitterschauer zu befürchten. 

Dienstag, 29. Mai 2012

Blödel-Tag nach Pfingsten

Heute Morgen hat es doch glattweg einmal relativ leise gedonnert, als ich nach dem Frühstück auf'm Balkon saß, meinen Kaffee trank und ne Fluppe rauchte. Obwohl nix Weiteres folgte, machte Sammy direkt nen Aufstand, so als wenn ein heftiges Gewitter über uns toben würde, aber so ist die Kleine nun mal :o).

An der Tanke war wieder der komplette Gartenbaubetrieb aus Dellwig versammelt, was mich auch nicht gerade erfreute bzw. Clio auch nicht. Soviel Rumgeprolle und über die eigene Doofheit lachen können erlebt frau auch selten. Sowas turnt mich total ab. In Herne hat ein Mercedes dann auch mal eben zwei Schwachmaten ähnlicher Coleur aussteigen lassen - natürlich musste der Mercedes die rechte Spur blockieren, denn wenn man schon kein Hirn hat, kann man es den Bollos ja nicht zumuten, auch nur drei Schritte mehr zu laufen als nötig - dafür kann man ja dann den ganzen Westring zusammenprollen *grummel*. Mal gucken, wann die ersten Schwachmaten einen eigenen Stellplatz für ihr Kfz in der Wohnung haben wollen, damit sie direkt vom Bett aus starten können. Bollo über mir hat gestern Abend auch wieder randaliert, was auch meine Stoffis ziemlich genervt hat. Es gibt Leute, die wohl keiner wahrnimmt, deshalb müssen sie rumprollen und laut sein, damit überhaupt noch einer weiß, dass sie existieren.

Auch auf der A42 beglückten uns die Schwachmaten: Agilas, die auf der linken Spur stauten, ein Passat ähnlicher Couleur...Clio ist vor Begeisterung beinahe aus der Karosserie gefahren. Eva hatte mit ihrem MX5 auch schon ähnliche Erlebnisse auf'm Weg zur Arbeit bzw. hätte bald unfreiwillig ein Auto in der Tür gehabt. Manche verlernen wohl nach verlängerten Wochenenden alles. Ein kleiner Citroen machte am Einmündungsbereich Levinstraße/Rauchstraße/Heinz-Bäcker-Straße einen desorientierten Aufriss, da er wieder nicht wusste, wo er hin sollte - hm, er hätte ja an der Gaststätte Zeche Levin geradeaus vorbei fahren können, da wäre er dann nach 150 m im Kanal gelandet, haha.