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Samstag, 27. Oktober 2018

Manchmal kann man sich nur noch wundern

Am Montag war ein Umzugsunternehmen aus Altenessen bei mir - hm, abgesehen davon, dass mir der Preis von über 2.000 EUR reichlich überteuert erscheint, zumal ich nur eine 45 m²-Wohnung habe, hat mir der Typ nicht so richtig gefallen, denn wenn einer auf meine Katzen eher feindselig reagiert, kann ich darüber gar nicht lachen. Sarahs Mama hatte vor einigen Jahren mit dem Umzugsunternehmen richtig massive Probleme, sodass sie einen Anwalt eingeschaltet hat, was ich aber leider erst hinterher erfahren habe. Die haben wohl extrem langsam beim Umzug gearbeitet und wollten am Schluss annähernd den doppelten Preis haben, deshalb ist sie auch zum Anwalt gegangen. Außerdem kann ich mich nur noch darüber wundern, dass die meine Küche nicht am gleichen Tag aufbauen können (oder wollen) - die Küche am selben Tag anschließen hat vor knapp 7,5 Jahren sogar das Umzugsunternehmen aus Altendorf geschafft und von denen war ich auch hinterher nicht überzeugt.

Am Dienstag hatte ich noch ein Umzugsunternehmen bestellt, wobei ich in dem Fall aber noch auf das Angebot warte, das sie mir zuschicken wollten. Wenn ich bis Dienstag nichts von denen im Briefkasten habe, kontaktiere ich halt ein weiteres Unternehmen. Verarschen kann ich mich echt alleine, da brauch ich kein Umzugsunternehmen für. Außerdem ist mir ja auch von der Arbeit Hilfe angeboten worden :o).

Von Montag bis Mittwoch war ich krank geschrieben, da ich in der Nacht von Sonntag auf Montag massiven Durchfall bekommen hatte und ich keine Kackspuren hinter mir her ziehen wollte. Jetzt geht's mir aber wieder gut. Am 23. war ich mit Otto beim Tierarzt, wo er seine Impfung gegen Katzenschnupfen bekommen hat. Otto hat im Auto zum Steinerweichen gemaunzt, so als ob ich ihn aussetzen wollte und auch beim Tierarzt im Wartezimmer war er immer noch total unruhig, aber als er hinterher wieder zuhause war, hat er sich gefreut und Olli auch, weil sein Kumpel wieder da war :o).

 Otto auf dem Küchenboden - (c) Alexandra Döll, Essen
 
 
Otto mag keine kleinen Hunde und bei den großen spielt er immer, auch wenn die alle freundlich zu ihm sind "Was ich nicht sehe, ist nicht da!" :o) Zahnstein musste meinem Kater zum Glück nicht entfernt werden und auch die Krallen habe ich nicht schneiden lassen, zumal er die immer am Kratzbaum wetzt und man die immer wieder schneiden lassen müsste, wenn man einmal damit angefangen hat. 


Sonntag, 19. August 2018

Oh Schreck, ein Fleck...

Seit einigen Wochen war eine rötliche Verfärbung in meinem Parkett in der Diele, denn dort stand mal Ollis Katzenklo, als im Bad meine Decke neu gemacht wurde. Da Olli auch noch Flecken neben meinem CD-Ständer im Wohnzimmer hinterlassen hatte - der Kleine ist nun mal nicht zu 100 % stubenrein - habe ich mir gestern Terpentin, Stahlwatte und zur Sicherheit einen Wachsstift gekauft, mit dem man das Parkett im Bedarfsfall nachlackieren kann. Tja, Letzteres habe ich zwar nicht gebraucht, aber das Terpentin und die Stahlwatte haben echt gut geholfen, denn die Flecken in der Diele sind komplett weg und der Urinfleck neben dem CD-Ständer ist auch wesentlich besser geworden *freu*.

 
Olli im Korbsessel - (c) Alexandra Döll, Essen
 
 
Terpentin riecht zwar nicht so angenehm, aber ich habe keine Kopfschmerzen davon bekommen und auch sonst keine Nebenwirkungen. Olli saß freundlich interessiert neben mir am CD-Ständer, aber als er Witterung aufgenommen hatte, hat er die Nase gerümpft und ist wieder freundlich abgezogen :o). 

Otto spricht sogar einzelne Wörter, wobei ich zunächst dachte, ich hätte mich verhört :oO. Er spricht immer das Wort "Hungäääää!", meist in den frühen Morgenstunden, bevor ich aufstehen muss und gestern Abend hat er beim Kuscheln zweimal "Mama" miaut :o)). Sarah hatte mir auch mal berichtet, dass sie eine sprechende Katze hatte.

 
Otto auf dem Küchenboden - (c) Alexandra Döll, Essen
 
 
Gestern hatte ich neben den o g. Utensilien auch noch ein bisschen Futter für meine Stubentiger geholt, teilweise mit Frischfleisch vom Huhn, Rind und Fisch. Mal gucken, wie es den beiden heute Abend schmeckt. Derzeit haben sie noch einen Portionsbeutel von Bianca (Katzenfutter von Penny) in ihrem Napf. Bei Frischfleisch fangen die beiden in der Regel an zu schmatzen :o). 

Sonntag, 15. Juli 2018

Sommer, Sonne, Hitze

Puh, heute ist es wieder sehr warm und sonnig. Ich freue mich ja prinzipiell über das Wetter, aber die Natur ist trotz einiger Schäuerchen am Mittwoch viel zu trocken. Letzten Sonntag in Duisburg-Homberg konnte man die Risse in der Erde sehen, als ich mit Sarah und Osito am Rhein war. Eine Intelligenzbestie hatte seinen 3er BMW unweit des Rheins geparkt, ohne mal daran zu denken, dass das Gras auch Feuer fangen könnte - erstmal war der Fahrer sehr jung und auch in keinster Weise gehbehindert (dafür aber im Kopf wohl sehr begrenzt unterwegs) und an die Brandgefahr, die vom beheizten Unterboden ausgeht, hatte er offenbar auch nicht gedacht. Tja, was erwartet man von 3er-Fahrern? Hirn und Benehmen offenbar nicht...die Bullerei hatte ihn nachher auch gebeten, seinen fahrbaren Untersatz mal umzusetzen, zumal auf der Wiese am Rhein überhaupt gar kein Parkplatz ist, aber ich glaube, der würde seine Karre am liebsten noch mit ins Bett nehmen, damit er direkt aus selbigem in den 3er fallen kann :o). Aufstehen, Zähne putzen, sich waschen und anziehen, frühstücken usw. wird ja auch total überbewertet :o))).

 
Ein typischer Klischee-3er - (c) Proximaus, motortalk.de
 
 
 Einigen meiner Kollegen scheint die Hitze auch nicht ganz zu bekommen, denn der Eine meint immer, er sitzt alleine im Büro und führt dort seine Einzelgespräche. Ich habe ihm da schon mal was zu gesagt, aber am Freitag habe ich ihn aus dem Büro rausgeschmissen, bevor er wieder mit einem Teilnehmer reden konnte. Am Mittwoch davor kam ich nämlich gar nicht in mein Büro und konnte zum Glück ins nicht besetzte Büro meiner Kollegin ausweichen, denn sonst hätte ich da zwei Stunden blöd rumgesessen *nerv*. Wir sitzen mit drei Leuten in einem Büro, aber Kollegialität und Rücksichtnahme werden von dem Typen auch überbewertet. Letzten Freitag musste er in ein unbesetztes Büro umziehen, aber das war mir scheißegal - er ist ja nicht der Einzige, der arbeitet, und wenn er das nicht rafft, muss man ihm das mal deutlich zeigen. Er ist ja noch nicht mal in der Lage, seinen Rechner selbst aufzubauen und jammert immer rum - und ich habe auch keine Lust, mir das Gejammer und sein selbstverliebtes Ichbinwer anzugucken bzw. anzuhören. Ich habe ja meine Teilnehmer mit teilweise massiven Problemen, aber bei dem Kerl denke ich, der braucht eher eine soziale Betreuung als manche unserer Kunden. GRRRRRRRRRHHH!!!! Zum Glück ist er nur dreimal die Woche da, aber wenn ich jeden Tag mit ihm arbeiten bzw. mich ständig wiederholen müsste, hätte ich erst recht eine Krise.
 
Ab Dienstag soll die Gewitterneigung bei uns in NRW ja steigen - ich hoffe es zumindest, denn die Hitze und die geistigen Ausfälle mancher Mitmenschen gehen mir teilweise ganz schön auf den Keks.

Sonntag, 24. Juni 2018

Ein etwas längerer Schlaf

Nachdem Deutschland gestern das Spiel noch 2:1 für sich entschieden hatte, bin ich eine halbe Stunde später ins Bett gegangen - heute Morgen hat mich gegen 10.50 Uhr dankenswerterweise das Telefon geweckt, denn ich habe, nachdem ich meinen Katzen um kurz nach sieben ihr Futter gegeben hatte, tief und fest weitergeschlafen *zzzz*. Nach dem Frühstück habe ich noch die Küche geputzt und meine Hütte gesaugt, immer neugierig von meinen Katzen beäugt :o). Als ich gestern das Bad gewischt hatte, hat Otto netterweise schon mal den Dreck aus den Ecken zusammengefegt :o)).

 
Otto im Wohnzimmer - (c) Alexandra Döll, Essen
 
Ich muss sagen, meine Katzen sind zwar sehr saubere Tiere, aber die Einstreu liegt leider öfter mal in allen Ecken, aber das muss mir klar sein, dass Tiere schon mal ein bisschen Dreck machen und die Wohnung nicht immer zu 100 % rein ist, aber immerhin zu 95 bis 98 %. Selbst mein Hamster, der ja im Käfig wohnt, schmeißt bisweilen schon mal ein bisschen Einstreu auf die Fliesen, manchmal auch nur, um meine Katzen zu ärgern :o).
 
 
Jimi Hendrix während der Käfigreinigung in seinem Aquarium - (c) Alexandra Döll, Essen
 
 
Am 5. Juli feiert der kleine Kerl seinen 21. Geburtstag - leider nur Monate und nicht Jahre. Ich hoffe, er bleibt mir noch eine Weile erhalten, denn Zwerghamster werden leider nicht so alt. Meine Zwerghamster-Weibchen Kimberly und Metallica sind nur 15 bis 17 Monate alt geworden, während die Männchen zwischen 22 und 28,5 Monate alt geworden sind.  
 
Nachher fahre ich zu Sarah, denn a) hat Osito heute Geburtstag :o) und b) kommt sie mit Windows XP nicht so ganz klar, was für ihre Bewerbungen natürlich doof ist. Wenn ihre PC-Probleme hoffentlich beseitigt sind, wollen wir noch ein bisschen mit dem Geburtstagskind vor die Tür gehen. Osito wird heute übrigens fünf Jahre alt :o)).
 

Sonntag, 3. Juni 2018

Der Zeppelin

Gestern Abend brummte unser Luftschiff ziemlich laut, bevor ich nur noch das Heck mit den Flossen sah, als er zwischen den Bäumen Richtung Gerschede/Borbeck verschwand. Wenigstens hat er Sarah in Frohnhausen nicht gestalkt :o). Sonst fliegt der Zeppelin ja immer ziemlich dicht über dem Dach ihres Hauses und über ihrem Balkon. Olli und Otto haben dem Luftschiff ziemlich fasziniert hinterher geguckt.

Gestern hat Sarah sich beim Italiener eine Portion Nudeln geholt, wobei die für die Zubereitung aber ziemlich lange gebraucht haben. Ich habe schon scherzhaft gemeint, dass die Zutaten erst noch geerntet bzw. eingeflogen werden mussten - vielleicht per Zeppelin? :o)

 
Der Zeppelin am Flughafen Essen-Mülheim - (c) wdl-worldwide.de
 
 
Ehrlich gesagt kriege ich mich nicht über die Zeitarbeitsfirma aus Dortmund ein - erst krieg ich eine Zusage, sodass ich meinen derzeitigen Job kündige und dann können die den Vertrag nicht aufrecht erhalten?! Soviel Unzuverlässigkeit und Dreistigkeit ist mir auch noch nicht begegnet und ich werde versuchen, dagegen vorzugehen. Wenn manche Arbeitgeber meinen, sie können sich alles in Deutschland erlauben, muss ich dagegen vorgehen, ganz einfach. Das ist ja nett, dass ich dort nicht als Hilfskeule anfangen soll - hm, ich schmeiß doch nicht mein Studium weg, um dann als Hilfskraft irgendwo zu arbeiten. Sie wollte sich ja noch bei einer Kollegin nach anderen Möglichkeiten erkundigen - nein, danke, auf sowas kann ich gerne verzichten. Das hätte sie ja auch eher tun können und nicht erst, nachdem ich eine Zusage bekommen habe, aus der dann eine Absage wurde. Vor allem ist die Begründung mit dem Praktikum in einer KiTa echt lächerlich. 
 



Freitag, 1. Juni 2018

Morgen! :o)


Derzeit grummelt es bei uns in Essen-Altenessen. Einen Regenschauer hatten wir auch schon, und zwar in dem Moment, als ich die blaue Mülltonne rausgestellt  habe. Laut sind die Donner zwar nicht, aber gemäß UWZ besteht  für ganz Essen die Warnstufe Rot.
 
Gestern habe ich mich mit Sarah, Osito, Marion und Oskar getroffen. Über Frohnhausen, wo ich Sarah abgeholt habe, war der Himmel zwar grau und auch später in Unterfrintrop am Läppkes Mühlenbach sah es nicht sonderlich gut aus, aber wir haben immer nur ein leises, entferntes Grummeln gehört, als  wir mit den  Hunden zurück zum Auto liefen. Als Sarah, Osito und ich rüber nach McDonald’s an der  Bottroper Straße fuhren, war es über dem Essener Norden dunkelgrau, was man daran sehen konnte,  dass sich der blau-weiße Turm von Trimet Aluminium bedrohlich gegen das Grau des Himmels abhob.  
 
 
Trimet Aluminium mit dem blau-weißen Turm in Bergeborbeck
- (c) coldsmelters.com
 

Nachdem zwei Autos vor uns im McDrive alles ausdiskutiert worden war (können manche Leute auch was anderes außer Diskutieren?), sind wir zu einem Parkplatz direkt am S-Bahnhof Bergeborbeck gefahren – nicht zu dem Park-and-Ride-Parkplatz, sondern gegenüber an einer Tennishalle. Während wir aßen und tranken, haben wir es aus dem Essener Norden  immer leise  grummeln gehört, aber sonst ist weiter nichts passiert. Als ich gut 45 Minuten später zurück nach Dellwig fuhr, waren zwar weiße Wolkentürme am Himmel, aber es kamen keine Blitze und Donner mehr und erst recht kein Regen – der fällt ja gerade im Moment über Altenessen, begleitet von leisem Donnergrollen. Ich bin mal gespannt, was heute sonst noch wettertechnisch passiert.

Donnerstag, 31. Mai 2018

Erneut Schwüle über Essen

Am Dienstag hatte es zwar ordentlich gescheppert in NRW, vor allem in Duisburg, Wuppertal und Aachen, aber gestern brutzelte die Sonne wieder vom Himmel, als wenn nichts geschehen wäre. Auch in Essen war das Gewitter nicht ohne. Als ich gegen halb vier Feierabend gemacht hatte, sah der Himmel schon recht düster aus, aber ich konnte noch in Ruhe bei Netto an der Hövelstraße einkaufen gehen. Je näher ich an Bedingrade kam, desto düsterer wurde es. Als ich aus dem Auto stieg, hörte ich aus Richtung Oberhausen ein leises Brummeln. Die Donner wurden in der Folge lauter und schließlich kam auch ein Starkregenschauer runter. Als ich zu meinen Katzen nach Hause kam, hatten beide ziemliche Angst, aber Olli war etwas gelassener als Otto. Um halb sieben gab's in der Nähe einen Naheinschlag, sodass Otto für die nächste halbe Stunde unter meinem Bett verschwunden war :o((. Meinen Hamster hat das Gewitter überhaupt nicht tangiert. James hätte mir zu Lebzeiten in die Finger gezwickt und Slayer hätte das Gewitter wieder schnarrend und quäkend angemeckert :o)).

Auch jetzt ist es wieder schwül, und das schon seit heute Morgen. Nachdem ich gesaugt hatte, war ich nass geschwitzt. Auch heute besteht wieder eine Gewitterwarnung, aber vor allem für Ost- und Südwestfalen. Das heißt aber nicht, dass im Ruhrgebiet nix passieren kann. Nachher treffe ich mich mit Sarah, einer früheren Kundin und den Hunden und ich hoffe, die Gewitter lassen sich noch ein bisschen Zeit.

 
St. Michael im Regen im Juni 2013 - (c) Alexandra Döll, Essen
 

Gestern habe ich Unterricht mit Holgers Gruppe gemacht, aber die Leute raffen schnell und erledigen auch die Aufgaben immer in Nullkommanix. Da habe ich leider auch schon die Erfahrung gemacht, dass die Leute immer über eine Stunde brauchten, auch wenn es je nach Aufgabenstellung nur 30 bis 40 Minuten sein sollten. Wir haben uns auch über Tiere unterhalten und einer meiner Kunden erzählte, dass seine Eltern damals, als er noch ein Teenager war, sogar Affen hatten, denn in den 70ern und teilweise auch noch in den 80ern war das noch möglich, z. B. bei Karstadt in Essen (heute Einkaufszentrum Limbecker Platz) oder in einem Zoogeschäft am Rheinischen Platz auf der Ecke Gladbecker Straße/Viehofer Straße. Sie hatten zwei Totenkopfäffchen und einen Bonobo. Das eine Totenkopfäffchen hat mal einem unvorsichtigen Wellensittich den Kopf umgedreht und ihn gefressen - das war ein wenig makaber, wie auch eine meiner Kundinnen fand, die zuhause selbst einen Wellensittich hat. Die Art, das zu erzählen, war allerdings lustig. Ein anderer Kunde behauptete, Hamster wären unordentlich und würden Dreck machen - da ich in meinem Leben bis dato fünf Zwerghamster und einen Teddyhamster besessen habe, kann ich das so nicht bestätigen, sodass ich meinte, er habe bestimmt einen Messie-Hamster gehabt :o)). Das sorgte auch wieder für großes Gelächter. Unterstützt wurde ich im Unterricht von Kapuzi, dem Sensenmann von nichtlustig.de.

 
Campbell-Zwerghamster - (c) hamster-info.de

Da es gestern so warm war, habe ich die Leute um halb eins entlassen - hatte Robert mit seiner Gruppe auch gemacht - und wir haben uns noch ein Eis geholt, denn bei uns kommt gegen halb eins immer der Eismann aus Gelsenkirchen. Neben Vanille, Schoko, Erdbeere, Stracciatella usw. gab es auch seltenere Eissorten wie etwa Melone, Kaugummi und Cappuccino. Das Eis war zumindest echt lecker :o).

Sonntag, 27. Mai 2018

Schwüle über Essen

Puh, draußen ist es richtig heiß und schwül. Bis vor einer halben Stunde hat die Sonne geschienen, aber jetzt zieht es sich immer mehr zu. Von Mülheim her kommen dunklere Wolken. In der Eifel und im Raum Aachen gehen offenbar schon einige Gewitter nieder - mal schauen, wann es bei uns ankommt.

Heute Vormttag war es sonnig, aber der Himmel wirkte schon da nicht so echt. Olli und Otto sind mir bei geöffneter Balkontür auf den Balkon entfleucht, da ich einen Turnschuh in der Sonne trocknen wollte und Olli direkt rausgestürmt ist. Gestern Abend hatte er auf meinen einen Schuh gekotzt :o(, sodass ich das Malheur beseitigt habe, aber bei dem Schuh ging das nicht so toll, deshalb habe ich selbigen eben abgeduscht. Der zweite Schuh hatte glücklicherweise nichts abbekommen.

Olli ist auf der Balkonbrüstung rumgelaufen, natürlich auch rüber zu meinen Nachbarn, aber er kam nach ca. fünf Minuten wieder zu mir zurück :o). Otto guckte erst aus der Balkontür raus und kam dann auch neugierig hinterher, wobei er aber eher ein reiner Bodenbewohner gewesen ist. Na ja, am 21. Juni kommen die Leute von katzennetze.net, um mir ein Katzennetz anzubringen, dann ist das auch wieder was anderes, wenn meine Katzen geschützt sind. 

                         Olli und Otto bei der Fellpflege - (c) Alexandra Döll, Essen

Gestern Abend kam im WDR vor der Übertragung des Feuerwerks im Zuge des Japan-Tages in Düsseldorf Comedy XXL. Karolin Kebekus war wieder einmalig mit ihren Smooooothies (trink ich auch ganz gerne,, aber ohne moralische Vorträge der Ernährungsdocs, die ja kategorisch Fruktose ablehnen...) und ihrer Skinny Bitch :o))). Mit dem Thema Ernährung gehen mir die Medien ohnehin auf den Keks - Abnehmen mit Kokoswasser und komischen Abnehm-Shakes, No Carb usw. Mich interessieren die Gazetten der Regenbogenpresse sowieso nicht, aber die Diät-Seiten kann man ganz vergessen. Das Thema Ernährung wird ohnehin für mich künstlich hochgelobt.

Sarah hat einen Stalker an der Backe und zwar den Zeppelin :o)). Immer öfter fliegt das Luftschiff über ihrem Balkon und brummt dabei laut, sodass Osito manchmal kurz bellt :o)). Ich habe ihr schon geraten, den Zeppelin wegen Stalkings anzuzeigen, hihi. Eine Freundschaftsanfrage kann er ihr leider nicht stellen, da sie genauso wenig wie ich bei Facebook registriert ist. Auf Zuckerbergs selbstverliebtes, luftleeres Gesülze kann ich ganz gut verzichten. Viele, die bei Facebook registriert sind, sind leider für mich die größten Asis.

Samstag, 26. Mai 2018

Etwas Erfreuliches :o)

Gestern habe ich einen Anruf aus Dortmund erhalten - ab 01.07. stellen sie mich als pädagogische Mitarbeiterin ein :o)). Es sind zwar nur 30 Stunden/Woche, wobei diese aber noch aufgestockt werden sollen. Fahrtkosten werden mir auch erstattet. Die Kündigung meines jetzigen Arbeitsverhältnisses liegt absendebereit da, denn bis zum 31.05. muss die Kündigung in Düsseldorf eingegangen sein. Am Dienstag fahre ich nach Dortmund zur Vertragsunterschrift.

Letzten Montag war ich mit Sarah und Osito in Duisburg-Homberg am Rhein. Osito hatte ausreichend viele Spielkameraden, aber leider hat er sich zum Schluss mit einem Husky in die Wolle gekriegt, wobei er Polarhunde ohnehin nicht so gerne mag. Der Hund hat ihn leicht an der Vorderpfote erwischt - bei einem Menschen würde man von einer leichten Schürfwunde sprechen - und wollte danach kaum noch laufen :o(. Damit Sarah ihn nicht mit seinen 18,5 kg Gewicht meilenweit durch die Gegend tragen musste, bin ich zu meinem Honda vorgelaufen und den Deich runtergefahren, um die beiden einzusammeln. Honda ist zum Glück sehr wendig und geländegängig :o).
 
Mein geländegängiger Honda Jazz in Bedngrade - (c) Alexandra Döll, Essen
 
Am nächsten Tag ist Osito wieder ganz normal gelaufen, aber er war sehr müde vom Herumtoben. Manchmal musste Sarah ihn förmlich zum Gassi gehen zwingen :o). In der Nacht hatten wir wohl ein Gewitter und es hat dreimal gedonnert, aber das habe ich gar nicht gehört. Gegen drei Uhr habe ich nur im Nordosten das Wetterleuchten gesehen. Otto hat seelenruhig am Fußende meines Bettes weitergeschlafen, aber Olli turnte ruhelos durch das Wohnzimmer. Im Laufe der Woche hatten sie immer wieder Gewitter für das Ruhrgebiet angekündigt, aber es ist keins mehr gekommen - außer ein paar Tropfen Regen. In Bayern und Hessen ist wettertechnisch eher die Post abgegangen.
 
Heute war ich bei meinem Honda-Autohaus und habe mich mal nach Preisen für einen Civic - natürlich in schwarz :o) - erkundigt. Montag habe ich einen Termin im Autohaus, um mir alles durchrechnen zu lassen. Ich freue mich sicherlich über ein neues Auto, aber nicht, wenn es nachher zu teuer wird.
 
 
Honda Civic - (c) auto.de
 
 
Der Type R ist auch ein schönes Auto, aber der ist leider zu teuer - 40.000 EUR Neupreis :o(. Das ist die Sportversion des Civic, wobei der ja auch schon sportlich aussieht.
 
Google nervt immer noch mit sich ewig wiederholenden Werbeanzeigen - hallo, ich will mein Auto immer noch nicht verkaufen und schon gar nicht bei wirkaufendeinauto.de. Ähnlich geht's mir mit Anzeigen für IT-Dienstleister, Goldankauf oder verlängerten Wimpern. Die Tussi sieht ja schon aus, als wenn sie dreimal operiert und viermal wieder aufgetaut worden wäre. Mir reicht ja schon die Fernsehwerbung mit ihrem mangelnden Verstand, aber Google mit seinen Werbeanzeigen geht mir total auf den Keks. Da haben wohl einige zuviel Langweile...
 


Montag, 21. Mai 2018

Gewitterluft

Für ganz NRW besteht eine Gewittervorwarnung, außer für die Orte, die nordöstlich von Bielefeld - die Stadt, die's gar nicht gibt :o) - liegen. Nachher wollen Sarah und ich mit Osito nach Duisburg-Homberg fahren und den Rest des schönen Wetters ausnutzen, bevor der Himmel wieder seine Schleusen öffnet. Ich hoffe, es bleibt noch einige Stunden schön und nicht, dass wir Homberg fluchtartig verlassen müssen.

Heute Morgen habe ich bis nach zehn geschlafen, wobei Otto freundlich neben mir lag - ein Anruf meiner Mutter hat mich dankenswerterweise geweckt. Nachdem ich noch eine Maschine gewaschen hatte und mich in die Fluten gestürzt habe, bin ich freundlich zu meinen Eltern gefahren. Meine Katzen haben mich wie immer ebenso freundlich verabschiedet :o).

 
Olli und Otto - (c) Alexandra Döll, Essen
 
 
Heute Vormittag tummelte sich eine hellbraun getigerte Katze auf meinem Balkon und meine Stubentiger waren bereit, mich in Eisen legen zu lassen, denn ich habe der Katze ein paar Dreamies gegeben. Olli schaute mich an, als wenn er sagen wollte "Du sollst keine anderen Götter neben uns haben!" :o)) Dreamies habe ich ja genug in meinem Leckerchenschrank.
 
Gestern Abend habe ich im WDR den Rest der Sendung Ausgerechnet Hund geguckt und die nachfolgende Sendung Ausgerechnet Katze. Am Ende eines Katzenlebens kommen wohl ca. 8.000 EUR an Kosten (Tierarzt, Streu, Futter, Bestattungskosten usw.) zusammen, wobei das beim Hund mit über 14.000 EUR noch höher liegt. Ich habe auch mal für die ganz ferne Zukunft geschaut, wenn meine Katzen das Zeitliche segnen nach einem Tierfriedhof und einem Bestattungshaus für Tiere. Die Sonnenschein KG in Rüttenscheid bietet das wohl seit einigen Jahren an, aber mir ist in Holsterhausen das Tierbestattungshaus Pfötchenhimmel ins Auge gefallen, das bis dato sehr gute Kritiken von ehemaligen Tierbesitzern bekommen hat. Den Tierfriedhof am Hallo in Stoppenberg gibt's wohl leider nicht mehr bzw. die Gräber dort sind wohl total verwildert. Ich hoffe, der Pfötchenhimmel nimmt auch Bestattungen bei Zwerghamstern vor. Jimi Hendrix wird in wenigen Tagen, also am 5. Juni, 19 Monate alt und wenn er nicht gerade James' biblisches Alter von fast 29 Monaten erreicht, muss ich mich damit abfinden, dass mein kleiner Zwerghamster in spätestens einigen Monaten das Zeitliche segnet :o(. 

Der Tatort im Ersten war mal wieder hanebüchen *gähn*, aber Jürgen Beckers mit seinem Programm Ich glaub et Disch! im WDR war wieder wesentlich besser, sodass ich öfter herzhaft gelacht habe.

Sonntag, 6. Mai 2018

Ein Nachmittag am Rhein

Gestern Nachmittag waren Sarah und ich wieder mal in Duisburg-Homberg am Rhein bei strahlendem Sonnenschein. Osito hatte Glück und hatte einige Hunde gefunden, mit denen er spielen konnte, so z. B. eine alpenländische Dachsbracke und drei Neufundländer. Gegen die Neufundländer sah er richtig klein aus, obwohl er als Galgo auch nicht gerade ein kleiner Hund ist :o). Die A40 war sowohl auf dem Hin- als auch auf dem Rückweg angenehm frei. Sarah musste Osito auf dem Rückweg die Uferböschung hochtragen, weil er vom Spielen und Toben einfach zu kaputt war. Dazu trägt sicherlich auch die Prothese am amputierten Hinterlauf ihren Teil bei. Die Temperaturen waren noch recht angenehm, aber heute ist es schon wesentlich wärmer.  Sarah hat zeitweise in ihrem Top nur noch gefroren, zumal am Rhein immer ein leichter Wind geht. Wenn die Industrieanlagen gegenüber nicht gewesen wären, wären wir uns fast wie an der Nordsee vorgekommen :o). Das Ufer auf der anderen Rheinseite wurde von einigen Schafen bearbeitet.

Gestern sind Bubi und Melody Eltern von der kleinen Nanne geworden, wobei sie ihr Kind nach ihrer Oma benannt haben. Sie heißt eigentlich Marianne, aber die Kurzform ist nun mal Nanne :o). Die kleine Nanne ist niedlich und spricht schon erste Wörter wie z. B. Döp-Döp, was mein Vater auf seinem T-Shirt von Ruthe stehen hat :o).

 
Die kleine Nanne in ihrem Kinderwagen - (c) Alexandra Döll, Essen
 
 
Auch meine Stoffies waren gestern mit am Rhein, wobei Bubi und Melody mit ihrer Tochter im seichten Wasser waren. Bubi war schwer beeindruckt, weil Nanne schon ein wenig schwimmen konnte, aber das können ja praktisch alle Babys :o). Leider ist er etwas genervt von Elfi, der Sozialpädagogin mit Helfersyndrom, denn sie mischt sich öfter ein oder macht sich Sorgen, wenn Bubi und Melody versaute Wörter sprechen :o))). Sammy wurde von der Strömung auf ihrer Wassermatratze fast raus auf die Fahrtrinne getragen, sodass sie heulend rumgenöhlt hat, aber von ihrem Brüderchen Ecki gerettet wurde.
 
Heute habe ich die Katzenklos gereinigt und Jimi Hendrix' Käfig gesäubert, wobei wir leider nur noch eine graue Tonne zur Verfügung haben - wo die zweite geblieben ist, ist mal wieder ein Rätsel :o/. Bei 13 Mietparteien ist eine Mülltonne doch ein bisschen wenig. Selbst heute Vormittag war die eine Tonne schon wieder fast halbvoll, wobei sich die Katzenstreu ein wenig zwischen den Müllbeuteln verteilt hatte. 

Mittwoch, 2. Mai 2018

Lecker Schmackofatz! :o)

Bevor Sarah und ich gestern im Haus Nothoff essen waren, haben wir meine ehemalige Kundin Marion in Unterfrintrop am Läppkes Mühlenbach getroffen und sind mit den Hunden eine Runde spazieren gegangen. Leider war die Hundewiese von den Bekloppten besetzt, die da offenbar Tag und Nacht residieren, sodass wir uns ein Stück Wiese hinterm Läppkes Mühlenbach ausgesucht hatten.

Ansonsten haben uns wieder einige Radler und Jogger genervt - die haben zwar Radwege da unten, aber immer an der Hundewiese entlang radeln, hielt ich auch für übertrieben, aber manche brauchen zum Radeln wohl noch eine gehörige Portion Hundegebell, um ihre sittliche Empörung und ihre eigene Doofheit aufkochen zu können. Osito wäre ja schon fast von einer blonden Dame um die 60 über den Haufen geradelt worden und das ist auch vielfach ein Grund, wieso ich Radler nicht abkann, denn die nehmen keine Rücksicht auf irgendwas oder irgendjemanden. Das ist mir schon aufgefallen, als ich noch in Frohnhausen gewohnt habe und im Mühlbachtal immer auf dem Stück zwischen Wickenburgstraße und Rüttenscheid spazieren gegangen bin, denn da waren immer Jan Ullrichs für Arme unterwegs und haben wirklich alles über den Haufen geradelt, das sich bewegt hat :o(. Auch im Straßenverkehr sorgen gerade Senioren auf ihren Zweirädern häufig für lebensgefährliches Chaos, wie z. B. auf der Bottroper Straße. Radler haben ja auch total viel Knautschzone, nämlich gar keine. Allerdings sind die motorisierten Zweiradfahrer auch nicht immer besser.

Die ganz neue Mode ist ja, Einbahnstraßen verkehrt herum zu befahren. Als ich Sarah gestern in Frohnhausen abgeholt habe, kam da ein ausländischer Typ mit seinem Transporter und befuhr die Einbahnstraße falsch rum. Sarah sagt, das passiert schon mal öfter bei ihr in der Straße. Okay, ich kann ja als Asi mit großer Karre auch mal eben ein rotes rundes Schild mit einem weißen Balken drin ignorieren :o). Ebenso albern finde ich auch die Pick-ups, die unsere Straßenbild mittlerweile bevölkern, aber wenn man schon zu doof ist, irgendwelche Verkehrsregeln zu beherrschen, schützt einen doch viel überflüssiges Blech :o).

Das Haus Nothoff hatte gestern geöffnet und wir haben dort lecker gegessen - Sarah eine Portion Spargel mit Kartoffeln, ich ein Cordon Bleu mit Pommes. Als Vorspeise gab es eine Spargelcremesuppe. Lecker! Der Kellner war sehr aufmerksam und hat Osito direkt eine Portion frisches Wasser hingestellt.

 
Haus Nothoff - (c) Facebook.de


Leider waren gestern keine Tische im Außenbereich vorhanden, da es am Abend zuvor gestürmt und geregnet hatte, sodass wir leider nur drinnen in einer gemütlichen Nische essen konnten, aber Osito hatte es sich netterweise auf dem Teppichboden bequem gemacht.

Dienstag, 1. Mai 2018

Und wieder ein Jahr älter! :o)

Heute feiere ich meinen 44. Geburtstag - puh, wie alt! :o) - und werde heute mit Sarah im Haus Notthoff essen gehen, weil es direkt bei mir um die Ecke liegt und die dort sehr leckere Gerichte haben, wie z. B. Spargel, den Sarah ja sehr liebt. Anfang Mai haben die bei Notthoff immer eine eigene Spargelkarte. Dienstags hat Notthoff eigentlich Ruhetag, aber heute am 1. Mai ist das wohl anders. Sonst bleiben uns noch die Talschänke in Bedingrade oder Haus Wessels am Rande der Bottroper Innenstadt. Da habe ich auch vor 16 Jahren mal gegessen.

Gestern war ich zunächst auf dem Finanzamt, um meine Steuerklärung in den Briefkasten dort zu werfen und anschließend im Rhein-Ruhr-Zentrum, um mir Curcuma, den Yoga-Elefanten, im Nici-Shop zu kaufen.

 
Curcuma in meinem Honda - (c) Alexandra Döll, Essen
 
 
Keine Angst, +Sven Krämer, der kleine rosa Elefant versteht sich sehr gut mit meinem blauen Elefanten, der in der Ecke hinterm Kratzbaum steht. Beide haben sich gestern schon freundlich antrompetet. Auch meine anderen Stoffies sind schwer begeistert von Curcuma.
 
Nachdem ich gestern das Rhein-Ruhr-Zentrum verlassen hatte, bin ich noch nach Jumbo-Zoo in der unmittelbaren Nachbarschaft gefahren, um für meine Katzen noch ein wenig Futter zu kaufen. Von ihrer Oma haben sie entsprechend noch vier Döschen Sheba bekommen.  

Am Sonntagabend gab's gegen halb eins ein kurzes, nicht allzu nahes Gewitter - in Aachen und Umgebung ist wohl wesentlich mehr passiert als bei uns im Ruhrgebiet. Mich hat ein Blitz und ein moderater Donner geweckt. Nach vier oder fünf Donnern war wieder Ruhe, sodass ich weiterschlafen konnte. Sammy hatte wieder Angst und hat sich an mich geklammert, was aber auch die beiden Yoga-Schafe Kasi und Malou getan und Sammy entsprechend angemeckert haben :o). Sarah in Frohnhausen war gerade eben mit Osito von ihrer nächtlichen Gassi-Runde zurück, als das ebenfalls nicht heftige Gewitter anfing.

Sonntag, 29. April 2018

Unentschlossenes Wetter

Das Wetter ist sehr unentschlossen - mal scheint die Sonne, dann schauert es wieder...letzte Woche hatten wir hier ein Gewitter, das exakt aus vier moderaten Donnern bestand :o).  Sarah hatte nachts in Frohnhausen auch noch ein kurzes Gewitter, als sie mit Osito Gassi gegangen ist. Auch jetzt besteht für NRW eine Gewittervorwarnung, aber bis dato ist außer zwei Starkregenschauern nichts weiter passiert.

Gestern war ich mit meiner Mama im Rhein-Ruhr-Zentrum in Mülheim, da ich ja übermorgen Geburtstag habe, um mir ein Geschenk in Form einer Jeansjacke und eines T-Shirts auszusuchen. Ansonsten waren wir, nachdem wir bei Peek & Cloppenburg wieder raus waren, noch im Nici-Shop, wo ich mir die zwei Yoga-Schafe Malou und Kasi mitgenommen und den Kauf entsprechend in meinem Sammelheft abstempeln lassen habe :o). Demnächst steht  noch Yoga-Elefant Curcuma auf meinem Einkaufszettel.

 
Jolly Kasi und Jolly Malou - (c) Alexandra Döll, Essen
 
 
 
Tja, in der 17. KW hätte ich ja aus Velbert Bescheid bekommen sollen, aber das ist leider nicht passiert. Sorry, als Bewerber soll man höflich, zuverlässig und freundlich sein, aber die Arbeitgeber haben das leider nicht mehr nötig. Stattdessen wird dann über den Fachkräftemangel rumgeheult, egal, ob man mit seiner Ausbildung/seinem Studium fertig ist oder ob man eine Ausbildung sucht. Ich sehe es ja leider vielfach auch bei meinen Jugendlichen in der ASA. In Deutschland sind wir Widersprüche und selten dummes Zeug ja leider schon gewöhnt. Und selbst, wenn der Laden mich nicht nehmen will, könnten sie ja wenigstens eine Absage per Mail schicken, aber das ist ja heute auch schon zuviel verlangt.
 
Heute Morgen habe ich die Parkettböden in Wohnzimmer und Diele geputzt, wobei meine Katzen mir netterweise immer Platz gemacht haben, damit ich in Ruhe wischen konnte. Zum Schluss habe ich den Staub noch ein wenig aufgefegt, was insbesondere von Otto immer freundlich begutachtet wurde. Olli lag auf meinem Bett und tat so, als wenn ihn das alles nix anginge :o). 

Mittwoch, 11. April 2018

Das erste Frühlingsgewitter im Jahr 2018 über Essen


Gestern Abend lag  Olli zusammengerollt und zwischendurch maunzend auf der Fensterbank, während Otto ruhelos durch das Wohnzimmer turnte. Um 20.15 Uhr, als gerade Visite anfing, verließ Olli die Fensterbank, so als wenn er sagen wollte „Ich geh mal vom Fenster weg, es gibt gleich ein Gewitter.“ Keine drei Minuten später war aus südöstlicher Richtung in Höhe der Gerscheder Straße der erste Blitz zu sehen, gefolgt von einem leisen Donner, wobei die jedoch in der Folgezeit lauter wurden. Da ich ja weiß, dass meine Katzen Blitz und Donner überhaupt nicht mögen, bin ich ruhig geblieben, damit meine Stubentiger nicht den Eindruck bekamen, dass ich selbst Angst hatte, denn das hätte die Unruhe noch verstärkt. Sie blieben also auch ruhig, weil ich ruhig geblieben bin, haben sich aber wirklich vom Fenster ferngehalten, auch wenn Otto nachher auf dem Kratzbaum neben der Balkontür Platz nahm und sich die Lasershow am Himmel anguckte – das jedoch erst, als das Gewitter langsam weiterzog. So schlimm war das Gewitter nicht, aber eine Reihe von Blitzen war jedoch ziemlich grell. Drei Naheinschläge hatten wir auch, wobei mich der letzte um kurz vor 22 Uhr wieder geweckt hat, als dass Gewitter eigentlich schon weiter zog Richtung Oberhausen. Meinen Hamster hingegen hat das Gewitter überhaupt nicht tangiert.
 

                                   Gewitter über Essen-Frohnhausen - (c) derwesten.de
 

In Frohnhausen bei Sarah war es auch nicht besser – sie berichtete von einer Lasershow am Himmel und lauten Donnern. Um punkt 22 Uhr prasselte der Regen los und kurz danach bin ich auch eingeschlafen, da das Gewitter weiterzog. Meine Stoffies hatten mehr Angst vor dem Gewitter als meine Katzen, denn gerade Sammy nöhlte immer und meckerte über die Naheinschläge, auch wenn es nur drei Stück waren. Bubi sagte immer freundlich „Hallo!“ zu den Blitzen :o). Melody hingegen  hat  sich beklagt, dass sie öfter einen Tritt von ihrem kleinen Einwohner bekam.

Heute Morgen um 6 Uhr hatten wir noch mal einen Starkregenschauer, aber als ich um 6.50 Uhr das Haus Richtung Arbeit verließ, war es draußen trocken. Auch jetzt ist es noch trüb und eine Gewittervorwarnung besteht lt. UWZ zumindest für den Raum Essen nicht mehr.

Sonntag, 1. April 2018

Frohe Ostern! :o)

Ich wünsche allen Freunden, Bekannten, Lesern, Followern usw. frohe Ostern. Die Eiersuche dürfte ja beim heutigen Wetter ins Wasser fallen, wie z. B. die Eiersuche im Freibad Dellwig, wo bis zu 1.500 Ostereier versteckt worden sein sollen. Das Wetter ist heute nass und grau - und Gewitter sollen wir eventuell auch noch bekommen :o(.

 
(c) Ralph Ruthe
 
 
Gestern Abend stand der Vollmond groß und gelb am Himmel, immer zwischendurch von Wolken verdeckt. Nachher waren die Wolken zu dicht, sodass man ihn gar nicht mehr sehen konnte :o(. In der Nacht davor, als Sarah mit Osito spazieren war, stand er auch groß am Himmel und hatte einen Regenbogen um sich rum, wie sie mir per Whatsapp erzählt hat.
 
Meine Mama hatte als Kind auch eine zugelaufene Katze mit dem Namen Morle. Eines Tages kam er von seinen Touren draußen gar nicht mehr zurück, vermutlich war er vergiftet worden, weil der Nachbar Brieftauben hielt und den Kater immer in Verdacht hatte, seine Tauben zu belästigen - auch wenn Morle friedlich auf der Couch lag :o). Morle war ein schwarzer Kater mit einem weißen Fleck auf der Brust. Wenn der Milchmann - auch liebevoll "Tschitsch-Auto" genannt - den Herskamp befuhr, lag er öfter mitten auf der Fahrbahn und ließ sich auch durch Hupen nicht vertreiben, sodass meine Mama ihn häufiger vom Herskamp auflesen konnte :o). Meine beiden Stubentiger sind ja zum Glück keine Freigänger, auch wenn Olli mal öfter in den Hausflur rennt - am Katzengeschirr lässt er sich aber leider nicht nach draußen führen. Ich muss das auch mal mit Otto testen, wenn das Wetter sonniger und vor allem wärmer ist. Demnächst werde ich auch meinen Balkon katzensicher machen, wobei ich den Balkon nochmal ausmessen muss. 

Samstag, 24. März 2018

Müde bin ich, geh zur Ruh...

...im Moment bin ich tatsächlich ein wenig müde, was auch sicherlich am Boreout auf der Arbeit liegt. Es ist nicht schön, wenn man kaum was zu tun hat, aber das scheint bei Bildungsträgern leider so üblich zu sein. Es ist ja schön, dass ich darüber den Einstieg ins Sozialwesen gefunden habe, aber ich muss sagen: Kennst Du einen, kennst Du alle. Aus dem Grunde orientiere ich mich ja auch richtungsmäßig um, also außerhalb der Bildungsträger.

Eine Harnwegsinfektion hatte ich auch am Dienstag und Mittwoch, wobei sich in meinem Urin auch noch weiße und rote Blutkörperchen befunden haben, die normalerweise durch die Filterkörper der Nieren gar nicht durchpassen :o(. Meine Niereninsuffizienz macht sich also bemerkbar.

Mittwochvormittag war ich mit Olli beim Tierarzt am Reuenberg, damit er seine Nachimpfung bekommt. Meine Nachbarin hatte ihn netterweise wieder eingefangen, wobei er aber diesmal nicht so ein Theater machte wie beim letzten Mal :o). Olli war freundlich interessiert an kleinen Hunden wie z. B. King Charles Spanieln, aber die großen Hunde mochte er nicht ganz so gerne, obwohl kein Hund ausgeflippt ist bei seinem Anblick. Eine Bordeaux-Dogge hatte offensichtlich gar keinen Bock auf den Tierarzt, denn er ist nicht selbst ins Behandlungszimmer gelaufen, sondern musste von seinem Herrchen hinterher geschleift werden :o)). Olli kam ja in seinem Transportkörbchen zum Tierarzt rein und spielte dort wieder den Charmeur :o).

 
King Charles Spaniel - (c) omlet.de
 
 
Nächsten Monat muss ich mal mit Otto zum Tierarzt und ihn mal durchchecken lassen, denn seine Impfungen sind noch bis Oktober 2018 gültig. Leider hat er eine kleine kahle Stelle am Bauch, die ich mal überprüfen lassen werde.
 
Am Montag hatte ich ja einen Termin beim Rheumatologen, aber der ist leider ausgefallen - ich bin wohl auf der Mailbox benachrichtigt worden, aber die hatten leider nur meine alte Nummer :o(. Also bin ich umsonst im strahlenden Sonnenschein nach Werden gefahren. Der nächste Termin ist am 7. August, also am Geburtstag meines Vaters.
 
Zu Vodafone fällt mir nur noch eins ein: Danke, sehr aufdringlich. Ich habe sämtliche Anschlüsse dort gekündigt und denen auch mitgeteilt, dass ich mit ihnen nix mehr zu tun haben wolle, aber offensichtlich greift dort wohl die Legasthenie um sich, denn ich bekam Post von denen mit einem Angebot, so nach dem Motto "Ich bin aufdringlich und komme mir cool dabei vor." Hm, ich habe das Ding direkt in Ablage P wie Papierkorb entsorgt. Ich bin mal gespannt, ob die ab 13.04. weniger abbuchen - wenn nicht, lass ich das Geld von meiner Bank zurückbuchen, ganz einfach. Vodafone macht echt einen auf völligst panne und das muss ich nicht auch noch unterstützen. Auch Sarah ist von denen im Shop ganz schön über den Leisten gezogen worden - angeblich hatte ja eine Azubine mit ihr den Vertrag gemacht. Haha, sehr witzig - wenn die junge Dame das nicht kann, darf ich sie keine Kundengespräche führen lassen, ganz einfach.
 
Und dass jetzt alle wegen Facebook und dem Datenskandal meckern, finde ich auch lustig - zu 90% sind dort echte Vollasis unterwegs, deshalb habe ich mich dort auch nie registriert. Google ist allerdings auch nicht viel besser, denn die ignorieren, wenn ich jemanden dauerhaft gesperrt habe bzw. denjenigen ignoriere und zensieren in ihren Augen missliebige Beiträge. Wenn die keine Meinungsvielfalt aushalten können, aber stattdessen richtige Hasspostings durchgehen lassen bzw. mich mit Werbung zumüllen, die einen Toten interessiert und den wahrscheinlich auch noch nicht mal, finde ich das auch nicht allzu witzig.

Samstag, 10. März 2018

Ein Spaziergang mit Hund und die Vollasis der CDU

Letzten Sonntag war ich mit Sarah und Osito in Frintrop zum Spazierengehen - zu unserer Freude habe ich dort eine Kundin und ihren Lebensgefährten mit ihrem gemeinsamen Hund Oskar getroffen :o). Oskar ist ein Mischling vom rumänischen Tierschutz. Osito war ja, obwohl selbst ein Rüde, total verliebt in Oskar und hat immer die Bordeaux-Doggen abgedrängt, wenn die sich für Oskar interessierten :o)). Der Typ mit seinen Doggen war auch wieder da, aber Gerda, die mich gerne beschmust und umgerannt hat bzw. sich mit ihren 50 kg Lebendgewicht auf meinen Schuhen niedergelassen hatte, scheint tot zu sein, genau wie das gestromte Exemplar, das zum Trio gehörte. Neben einer alten braunen Dogge war jetzt noch ein jüngeres Tier mit dabei.

                                                    Bordeaux-Dogge - (c) Wikipedia

Ansonsten haben wir noch eine kläffende französische Bulldogge und ihren Kumpel, einen American Staffordshire Terrier, gesehen. Der American Staff war total gelassen und hatte ein blaues Bällchen im  Maul, so nach dem Motto "Ich tragen einen Ball und nichts kann mich aufhalten!" :o))

 
American Staffordshire Terrier - (c) zooroyal.de
 
 
Der Hund war jedenfalls total putzig und auch gelassen - und da sage noch einer, dass die Rasse total aggressiv ist. Zum Glück waren auch die anderen Leute freundlich zu dem so genannten Kampfhund. Zum Schluss kam noch ein weißer Bullterrier, der ebenfalls total freundlich war, auch wenn manche beim Anblick des Bullterriers die Straßenseite wechseln *nerv*.
 
 
                                                  Bullterrier - (c) DeHunderassen.de

Auch der Bullterrier war total verspielt, guckte freundlich und ließ sich gerne von verschiedenen Passanten kraulen. Er gehörte einem netten älteren Herrn. Soviel zum Thema, dass nicht das Tier ein Problem hat, sondern eher das, was am anderen Ende der Leine ist. Gerade Bullterriern sagt man nach, dass sie sich sehr eng an ihren Menschen anschließen und besonders bei Kindern geduldig sind.

Morgen soll es bis zu 20°C warm werden und wir wollen uns noch mal mit Marion, Oskar und ihrem Lebensgefährten treffen, um mit den Hunden eine Runde zu drehen.

Herr Spahn (CDU) hat auch ein Problem, denn er behauptet, dass man von Hartz IV leben kann, genau wie unser NRW-Minister Karl-Josef Laumann, gehört ebenfalls zur CDU. Klar, wenn ich schätzungsweise das 20-fache an Geld fürs Nichtstun bekomme, kann ich als geldgeiler Sack das auch behaupten. Natürlich gibt's Menschen, die sich auf der Stütze ausruhen und für die keine Arbeit zumutbar ist, aber es gibt wesentlich mehr Leute, denen es lieber wäre, gar nicht auf staatliche Almosen unserer antisozialen CDU angewiesen zu sein. Vielleicht sollte man, wenn man keine Ahnung hat, lieber die Fresse halten.
 
 


Samstag, 10. Februar 2018

Die große Verarschung

Ich habe mir vergangenen Sonntag den Tatort aus Dortmund angeguckt, obwohl ich mich bei den Krimis immer zu Tode langweile *gähn* - der mit dem Titel "Tollwut" war auch nicht gerade gut, denn neben einer arroganten Kommissarin, gespielt von Aylin Tezel, weiß ich nicht, ob die Drehbuchschreiber sich überhaupt mit Tollwut-Erkrankungen auskennen, denn ein plötzlich steigender Blutdruck bzw. eine plötzlich steigende Herzfrequenz inklusive dem Kotzen von gelbem Schleim machte mir nicht so den realitätsnächsten Eindruck. Motorische Unruhe ist klar, die Wasserphobie kam als solche gar nicht vor, und auch der dem Tod geweihte Arzt war für einen Tollwuterkrankten noch ziemlich ruhig. Unsere unterbelichtete Journaille hat den Scheiß ja auch noch in den Himmel gehoben, aber was erwartet man von jemandem, der uns den Scheiß mit der GroKo auch noch als das Nonplusultra verkaufen will? Mir persönlich wären Neuwahlen lieber als der wendehalsische Herr Schulz und sein sinnentleertes Gelaber - erst wollte er in die Opposition, dann auf einmal doch ne Groko? Von unseren Politikern bin ich außer gebrochenen Versprechen nix anderes gewohnt.

Auch der Krimi im Ersten gestern Abend, basierend auf einem Roman von Charlotte Link, hat mich hinterher zum Einschlafen gebracht *zzzzz*. Das war auch relativ langweilig. Heute habe ich, mit einer Unterbrechung der Fütterung der Raubtiere :o), entsprechend bis 10.40 Uhr geschlafen.

 
Otto beim Gucken im Wohnzimmer - (c) Alexandra Döll, Essen
 
 
Auf der Arbeit sind wir ein Häuschen weitergezogen, aber ich bin überhaupt nicht mehr zufrieden dort. Auch die Tatsache, dass mein Boss es offenbar cool findet, seine Katze vom Tisch zu fegen, weil er sich gestört fühlt, finde ich aúch nicht toll. Kein Wunder, dass das Tier ihn gekratzt hat :o). Wenn ich aufstehen will und Otto turnt auf meinem Schoß herum, dann setze ich ihn sanft auf den Boden und sage ihm, dass ich aufstehen muss, aber ihn von meinem Schoß zu fegen, fände ich das Allerletzte. Wenn ich keine Tiere haben will bzw. mich durch jede Kleinigkeit gestört fühle, sollte ich mir keine anschaffen, ganz einfach. 
 
Wenigstens habe ich nächste Woche ein Telefoninterview und ggf. noch ein weiteres Vorstellungsgespräch, sodass ich hoffe, dort bald weg zu sein. Ich bin mittlerweile Mitte 40 und habe auf Mobbing und die Wichtigtuerei mancher Menschen einfach keinen Bock mehr. Bei der DAA war das Betriebsklima gut und ich suche solange, bis es vom Menschlichen her passt, auch wenn manche ignorante Asis mit Äußerungszwang ja meinen, dass Mobbing und ähnliche Fiesimatenten ja nur eine Erfindung von arbeitsscheuen Menschen sind. Im Büro habe ich ja schon einiges er- und überlebt, aber im pädagogischen Bereich ist das teilweise noch zehnmal schlimmer. Auch Sarah hat damit schon so ihre Erfahrungen gemacht.
 
Vorhin war ich noch für meine drei Raubtiere einkaufen - meine Stubentiger brauchten wieder ihr Futter, genau wie mein Zwerghamster. Bei Fressnapf in Altenessen habe ich einen Dsungaren gesehen, der im Tiefschlaf lag, und zwei Goldhamster, wovon einer aussah wie Fred, der leider am 2. Juli 2008 verstorben ist :o(. Nur sechs Wochen zuvor war mein Zwerghamster James am Abend des 20. Mai 2008 über die Regenbogenbrücke gegangen :o((((.
 
                       Mein aktueller Zwerghamster Jimi Hendrix - (c) Alexandra Döll, Essen


Jimi Hendrix ist jetzt 16 Monate alt und ich weiß, dass sein Ableben auch nicht mehr in allzu weiter Ferne liegt :o(((. Ich hoffe, er bleibt mir noch ein paar Monate erhalten und ärgert noch häufiger meine Katzen, die vor dem kleinen Tier zeitweise echt Angst haben, obwohl er nicht größer als eine Maus ist :o).
 

Sonntag, 21. Januar 2018

Ein Spaziergang durch Dellwig

Letzte Woche habe ich mich mit Sarah getroffen, um mit ihr einen Spaziergang durch Dellwig zu machen. Geparkt haben wir gegenüber der Friedenskirche, die direkt gegenüber vom evangelischen Altenheim Martin Luther liegt.

 
Friedenskirche in Dellwig an der Schilfstraße - (c) Alexandra Döll, Essen
 
 
Bei der Friedenskirche handelt es sich um ein evangelisches Gotteshaus, das nunmehr hauptsächlich für Veranstaltungen genutzt wird. Sarah und ich sind die Prosperstraße ein Stück zurückgelaufen und in den Weg entlang der Güterbahnlinie abgebogen, der nachher in ein Landschaftsschutzgebiet führt. Wie gut, dass sonntags kaum Züge auf der Trasse unterwegs sind, denn Osito wollte immer den Bahndamm hoch :o).
 
Leider fahren Richtung Bahnhof Dellwig keine spielfreudigen Hunde unterwegs, sodass wir zum Rhein-Herne-Kanal an der Stadtgrenze gefahren sind in der Hoffnung, dort spielverrückte Wuffelwuffs zu finden. Schade - Hunde Fehlanzeige, dafür jede Menge Kiffer, Radfahrer und Jogger.
 
Im Licht der untergehenden Sonne sieht der Kanal jedenfalls wunderschön aus.
 
 
Rhein-Herne-Kanal bei Sonnenuntergang - (c) Alexandra Döll, Essen
 

 
 

Links sieht man noch das Gelände des Freibades Dellwig, das natürlich derzeit geschlossen ist und im Mai wieder seine Pforten öffnet. Auf der rechten Seite ist bereits das Bottroper Ufer.
 
Auch im nahegelegenen Prosperwäldchen an der Emscher waren leider keine Hunde zum Spielen da. Dafür ist jetzt die Fußgängerbrücke über die Emscher für Radfahrer und Fußgänger gesperrt, wobei der Grund aber nicht ersichtlich war. Die Leute, die für die Schilder verantwortlich sind, können leider auch kein Deutsch mehr, denn ein Bindestrich hinter dem Wort Fußgänger wäre schön und notwendig gewesen, aber Deutsch muss man heute ja nicht mehr können - dummes Gelaber und ein noch dümmlicheres Lächeln reicht ja meistens aus *verdrehdieaugen*. Sarah konnte sich auch nur noch wundern. Da stand nämlich kein Fußgänger- und Radweg, sondern nur Fußgänger und Radweg *schlagrein*.
 
Anschließend haben wir bei McDonalds an der Bottroper Straße etwas gefuttert und anschließend bin ich nach Frohnhausen gefahren, um Sarah und Osito wieder nach Hause zu bringen. Bei McFress liefen meistens die üblichen Blödel rum - Helikopter-Muttis, schlecht gelaunte Kinder (bei der Helikopter-Mutti kein Wunder...) und irgendwelche Bollos.