So, nun habe ich endlich mal die Zeit, ein wenig zu verschnaufen, denn derzeit hetze ich, weil meine Mama ja im Krankenhaus liegt und mein Papa pflegebedürftig ist, von Pontius zu Pilatus *schwitz*. Nachher habe ich noch einen Termin bei meinem Hausarzt, damit ich eine Eiseninfusion direkt intravenös bekomme und habe meinen Papa jetzt nach dem Essen ein wenig hingelegt, damit ich ihn gegen 14.45 Uhr aus dem Bett nehmen und dann zum Doc fahren kann, der ja zum Glück keine zwei Kilometer von hier entfernt ist.
Ansonsten muss ich natürlich noch finanziell einiges regeln, worüber meine Mama sich ja bislang gekümmert hat, aber die geänderte Lebenssituation aufgrund ihrer Krebserkrankung zieht natürlich auch geänderte finanzielle Umstände nach sich (Wegfall der geringfügigen Beschäftigung, eventueller Wegfall des Pflegegeldes, falls meine Mama es mit der Pflege nicht mehr selbst schafft, wovon ich bei einer Chemo fast ausgehe, sodass ein externer Pflegedienst ran muss). Eine Vollmacht haben meine Eltern mir erteilt, aber der Typ gestern auf der Bank - der Typ kam direkt aus der Reihe "Ich bin ein Zombie und habe so gar keine Lust zu arbeiten" - hat die Vollmacht nicht akzeptiert, sondern schielte schön an mir vorbei, haha.
Das hatte ich heute Morgen einer Bankmitarbeiterin in der Hauptstelle telefonisch geschildert, die über dieses Verhalten sehr verwundert war und mir jetzt auch Sicherheitsgründen noch mal eine Vollmacht zuschickt, die bankintern ist und die auch von Zombies akzeptiert werden muss :o)). Echt, die Diskussion gestern war göttlich...ich habe ihm gesagt, dass meine Mama an Krebs erkrankt ist und im KH liegt (Antwort: Oh!" - wirklich hilfreich) und mein Papa nicht mal eben in die Filiale kommen kann, da er ja halbseitig gelähmt ist und ich mich mit dem Elektrorollstuhl überhaupt nicht auskenne. Trotzdem fragte er mich, ob meine Mama im Krankenhaus ist und ob mein Vater denn sprechen könne - hm, zum Sprechen benötigt man aber nicht die Beine. AAAAARGH!!! Als ich meiner Mama davon erzählte, meinte sie, dass sie den Typen kennt und der sich mit seinen Aufgaben so gar nicht auskennt. Na, herzlichen Glückwunsch, das habe ich auch gemerkt...! Wenigstens hat er mir aber eine Telefonnummer gegeben, unter der ich heute Morgen zusammen mit meinem Papa angerufen habe. Die Lösung, die ich mit der Mitarbeiterin verhackstückt hatte, scheint mir das Beste zu sein.
Wenigstens hat der Tumor aber noch nicht gestreut, d. h. er beschränkt sich auf sieben Zentimeter Größe in der Speiseröhre. Die Lymphknoten rund um die Speiseröhre sind allerdings geschwollen - kein Wunder bei dem Ding, das sich dort verbotenerweise tummelt. Am Donnerstag wissen wir hoffentlich noch mehr und somit auch, wie es konkret weiter geht. Am Sonntag hat meine Mama leider wieder das wenige Essen, das sie beim Mittagessen zu sich genommen hat, wieder ausgespuckt - ja, die Speiseröhre will momentan aufgrund des Krebses nicht alles, deshalb bekommt sie auch kein Fleisch, denn selbst, wenn Fleisch gut zerkaut ist, wären die Brocken, die am Tumor vorbei in den Magen müssen, zu mächtig.
Sammy war heute Vormittag auch mit im Krankenhaus, um ihre Omi zu sehen. Neben ihrer Omi selbst hat sie auch direkt deren Zimmerpflanze erfreut, die aber heute entlassen wird - ich hoffe, meine Mama bekommt wieder so eine nette, angenehme Zimmerpflanze, denn manchmal weiß man ja leider nie, zumal manche Borbecker leider das Wort "Benehmen" noch nicht mal ansatzweise buchstabieren können :o/.
Autorenblog von Alexandra Döll mit Informationen zu ihren Büchern und Artikeln, Meinungen zum Literaturbetrieb, Satiren, abgedrehten Kurzgeschichten, Aktuellem und vielem mehr
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Dienstag, 18. August 2015
Montag, 23. Februar 2015
Neuer Trend: Der Zombie :o)
Vor fast sieben Jahren, also 2008, bin ich sowohl im Unperfekthaus Essen als auch im Rahmen eines zweitägigen Gastspiels am Kleinen Theater Essen mit meinem Programm "Männer - Frauen - Zombies" mit gutem Erfolg aufgetreten :o). Die Zombies kamen ebenfalls im Programm vor, da die Zahl der Menschen, die schon tot sind, aber nur zu faul zum Umfallen und die sich entsprechend benehmen, leider signifikant angestiegen ist - offenbar scheint es total trendy zu sein, sich wie ein Zombie zu benehmen, der nix mehr mitbekommt und dem man genau sagen muss, was er zu tun und zu lassen hat :o). Da sind die Titel "All you Zombies" von den Hooters und "Zombie" von den Cranberries doch vielfach sehr treffend.
Michael Holtschulte hatte zum Thema "Zombies" im Jahr 2013 einen sehr schönen Cartoon auf seiner Seite totaberlustig.de eingestellt, wobei ich allerdings sagen muss, dass ich alte Menschen seltener als Zombies empfinde - dafür oftmals leider jüngere Menschen zwischen 10 und 50 Jahren.
(c) Michael Holtschulte
Auch heute Vormittag hatte ich es mit einem weiblichen Zombie von ca. 45 Jahren zu tun - und zwar am Briefmarkenautomaten der DHL-Filiale auf der Ecke Reuenberg/Donnerstraße in Dellwig :o). Ich musste meine Rechnung für mein Autorenhonorar nochmal an experto.de schicken, was mich gelinde gesagt auch nervt - früher, als noch eine andere Dame für die Rechnungen zuständig war, wurden fehlerhafte Rechnungsnummern oder fehlende Angaben telefonisch ergänzt anstatt dass ich die Rechnung nochmal schicken musste, aber seit der Ansprechpartner für die Rechnungen im Verlag gewechselt hat, scheinen unbürokratische, unkomplizierte Lösungen nicht mehr möglich zu sein *nerv*. Da blieb mir wohl nix anderes übrig, als die Rechnung ein zweites Mal los zu schicken. Toll, echt. Um diesen bürokratischen Zombie soll es jetzt hier aber nicht gehen, sondern um den weiblichen Zombie vor mir am Briefmarkenautomaten in Dellwig.
Ich hatte Clio etwa 50 Meter entfernt in Fahrtrichtung Dellwig auf dem Reuenberg abgestellt und musste die Fahrbahn überqueren, um zur Post zu kommen - da stand Ötte schon da und war sichtlich überfordert mit sich und dem Briefmarkenautomaten, der aber eigentlich recht benutzerfreundlich und kinderleicht zu bedienen ist. Eigentlich wollte ich ja nur eine Briefmarke von 62 Cent haben, aber der weibliche Zombie kriegte gar nix mehr mit und starrte da nur mit verständnislosem Gesicht auf den Monitor des Geräts, der ihr zu verstehen gab, dass er noch 15 Cent wünschte. Das ist ja eigentlich nicht schwierig, aber für Zombies natürlich schon, denn die denken und handeln ja immer ein bisschen langsamer als Menschen, die noch leben :o).
Ich bin nach wenigen Minuten rein in die Filiale und habe mein munteres Märkchen zwecks Frankierung des Briefs direkt am Schalter gekauft, denn wenn ich noch länger hinter der Untoten gestanden hätte, hätte ich dort glatt Wurzeln schlagen können bzw. ich hätte wohl meinen 42. Geburtstag auf der Ecke Reuenberg/Donnerstraße feiern können - dabei steht ja Anfang Mai erst mein 41. Geburtstag an, hihi. Selbst Clio beschwerte sich schon, dass er gleich wieder zum TÜV müsste, den er ja erst letzten Monat erfolgreich hinter sich gebracht hat - soviel also zum Tempo des weiblichen Zombies vor mir am Briefmarkenautomaten :o))). Zur Feier des Tages ließ Clio aus seinen Boxen den Hit "Zombie" (siehe oben) von den Cranberries aus seinen Boxen dröhnen, aber den Wink hat die Untote vor mir am Automaten auch nicht verstanden *glucks*.
Als ich nach wenigen Minuten wieder mit dem mittlerweile frankierten Brief und zwei Schachteln Sargnägeln aus der DHL-Filiale kam, hatte der Zombie es offensichtlich geschafft, den Automaten noch mit den fehlenden 15 Cent zu füttern, denn sie war verschwunden :o). Ich weiß ja nicht, wie lange sie da schon im Nieselregen stand, bevor ich mich hinter ihr anstellte - Zombies sind ja bekanntermaßen nicht so schnell.
Manchmal kann ich mich leider des Eindrucks nicht erwehren, dass Zombies sehr gefragt sind, auch in der Arbeitswelt, denn wenn ich mir manche Mitarbeiter/-innen anschaue, frage ich mich immer, wie die bei dem desinteressierten, untoten Auftreten einen Job ergattert haben - dagegen kann ich mit meinen Pluspunkten wie Eigeninitiative, Lebhaftigkeit und Fröhlichkeit ja nur verlieren. Ich glaube, die Zombies würden mich dann glatt als Störfaktor in ihrer Totenruhe empfinden. Es soll sogar Herrschaften geben, die sich gerne sagen lassen, was sie als Nächstes zu tun haben, wenn sie mit einer Aufgabe fertig sind - und mit sowenig Eigeninitiative und blockiertem Denken kann ich glücklicherweise nicht dienen.
Ich habe zwar mittlerweile zum gefühlten 1.000 Male gesagt bekommen, dass ich gut qualifiziert bin und es bei mir keinerlei Vermittlungshemmnisse gibt - das ist ja schön, aber da kann ich mir auch nix für kaufen, wenn mich kein Arbeitgeber einstellt, weil er lieber Zombies und/oder dümmliche Weibchen haben will, die auch noch die unflätigsten Beschimpfungen mit dem dümmlichsten Lächeln und einem dumpfen "Hihi" ertragen. Ach ja, und langweilen könnte ich mich ja auch noch bei einigen Unternehmen...hm, da frage ich mich immer, was die Firmen wollen: jemanden, der mitdenkt und eigenständig handelt oder jemanden, den sie jeden Morgen neu anlernen müssen und der mit seiner zombiehaften Art alles abbügelt, auch berechtigte Beschwerden? Den Eindruck könnte man da glatt öfter gewinnen, denn Zombies begegnen einem nicht nur vor Briefmarkenautomaten in Dellwig, sondern vielfach leider auch in Geschäften, Banken und Büros. Offenbar scheint das echt ein neuer Trend zu sein, den ich aber nicht mitmachen möchte :o).
Michael Holtschulte hatte zum Thema "Zombies" im Jahr 2013 einen sehr schönen Cartoon auf seiner Seite totaberlustig.de eingestellt, wobei ich allerdings sagen muss, dass ich alte Menschen seltener als Zombies empfinde - dafür oftmals leider jüngere Menschen zwischen 10 und 50 Jahren.
(c) Michael Holtschulte
Auch heute Vormittag hatte ich es mit einem weiblichen Zombie von ca. 45 Jahren zu tun - und zwar am Briefmarkenautomaten der DHL-Filiale auf der Ecke Reuenberg/Donnerstraße in Dellwig :o). Ich musste meine Rechnung für mein Autorenhonorar nochmal an experto.de schicken, was mich gelinde gesagt auch nervt - früher, als noch eine andere Dame für die Rechnungen zuständig war, wurden fehlerhafte Rechnungsnummern oder fehlende Angaben telefonisch ergänzt anstatt dass ich die Rechnung nochmal schicken musste, aber seit der Ansprechpartner für die Rechnungen im Verlag gewechselt hat, scheinen unbürokratische, unkomplizierte Lösungen nicht mehr möglich zu sein *nerv*. Da blieb mir wohl nix anderes übrig, als die Rechnung ein zweites Mal los zu schicken. Toll, echt. Um diesen bürokratischen Zombie soll es jetzt hier aber nicht gehen, sondern um den weiblichen Zombie vor mir am Briefmarkenautomaten in Dellwig.
Ich hatte Clio etwa 50 Meter entfernt in Fahrtrichtung Dellwig auf dem Reuenberg abgestellt und musste die Fahrbahn überqueren, um zur Post zu kommen - da stand Ötte schon da und war sichtlich überfordert mit sich und dem Briefmarkenautomaten, der aber eigentlich recht benutzerfreundlich und kinderleicht zu bedienen ist. Eigentlich wollte ich ja nur eine Briefmarke von 62 Cent haben, aber der weibliche Zombie kriegte gar nix mehr mit und starrte da nur mit verständnislosem Gesicht auf den Monitor des Geräts, der ihr zu verstehen gab, dass er noch 15 Cent wünschte. Das ist ja eigentlich nicht schwierig, aber für Zombies natürlich schon, denn die denken und handeln ja immer ein bisschen langsamer als Menschen, die noch leben :o).
Ich bin nach wenigen Minuten rein in die Filiale und habe mein munteres Märkchen zwecks Frankierung des Briefs direkt am Schalter gekauft, denn wenn ich noch länger hinter der Untoten gestanden hätte, hätte ich dort glatt Wurzeln schlagen können bzw. ich hätte wohl meinen 42. Geburtstag auf der Ecke Reuenberg/Donnerstraße feiern können - dabei steht ja Anfang Mai erst mein 41. Geburtstag an, hihi. Selbst Clio beschwerte sich schon, dass er gleich wieder zum TÜV müsste, den er ja erst letzten Monat erfolgreich hinter sich gebracht hat - soviel also zum Tempo des weiblichen Zombies vor mir am Briefmarkenautomaten :o))). Zur Feier des Tages ließ Clio aus seinen Boxen den Hit "Zombie" (siehe oben) von den Cranberries aus seinen Boxen dröhnen, aber den Wink hat die Untote vor mir am Automaten auch nicht verstanden *glucks*.
Als ich nach wenigen Minuten wieder mit dem mittlerweile frankierten Brief und zwei Schachteln Sargnägeln aus der DHL-Filiale kam, hatte der Zombie es offensichtlich geschafft, den Automaten noch mit den fehlenden 15 Cent zu füttern, denn sie war verschwunden :o). Ich weiß ja nicht, wie lange sie da schon im Nieselregen stand, bevor ich mich hinter ihr anstellte - Zombies sind ja bekanntermaßen nicht so schnell.
Manchmal kann ich mich leider des Eindrucks nicht erwehren, dass Zombies sehr gefragt sind, auch in der Arbeitswelt, denn wenn ich mir manche Mitarbeiter/-innen anschaue, frage ich mich immer, wie die bei dem desinteressierten, untoten Auftreten einen Job ergattert haben - dagegen kann ich mit meinen Pluspunkten wie Eigeninitiative, Lebhaftigkeit und Fröhlichkeit ja nur verlieren. Ich glaube, die Zombies würden mich dann glatt als Störfaktor in ihrer Totenruhe empfinden. Es soll sogar Herrschaften geben, die sich gerne sagen lassen, was sie als Nächstes zu tun haben, wenn sie mit einer Aufgabe fertig sind - und mit sowenig Eigeninitiative und blockiertem Denken kann ich glücklicherweise nicht dienen.
Ich habe zwar mittlerweile zum gefühlten 1.000 Male gesagt bekommen, dass ich gut qualifiziert bin und es bei mir keinerlei Vermittlungshemmnisse gibt - das ist ja schön, aber da kann ich mir auch nix für kaufen, wenn mich kein Arbeitgeber einstellt, weil er lieber Zombies und/oder dümmliche Weibchen haben will, die auch noch die unflätigsten Beschimpfungen mit dem dümmlichsten Lächeln und einem dumpfen "Hihi" ertragen. Ach ja, und langweilen könnte ich mich ja auch noch bei einigen Unternehmen...hm, da frage ich mich immer, was die Firmen wollen: jemanden, der mitdenkt und eigenständig handelt oder jemanden, den sie jeden Morgen neu anlernen müssen und der mit seiner zombiehaften Art alles abbügelt, auch berechtigte Beschwerden? Den Eindruck könnte man da glatt öfter gewinnen, denn Zombies begegnen einem nicht nur vor Briefmarkenautomaten in Dellwig, sondern vielfach leider auch in Geschäften, Banken und Büros. Offenbar scheint das echt ein neuer Trend zu sein, den ich aber nicht mitmachen möchte :o).
Samstag, 14. September 2013
Regen und Sonne
Gestern war das Wetter ja noch heiter bis wolkig und trocken, aber seit gestern Abend regnete es, so auch heute Morgen, als ich mal eben nach Netto an der Levinstraße gefahren bin, um noch kleine Einkäufe zu tätigen. Dort lief neben mehr oder weniger normalen Menschen auch mindestens ein Zombie rum, der gar nix mehr mitkriegte - er beherzigte wohl das Lebensmotto "Doof oder tot stellen" :o).
Gerade hat es auch noch mal geschauert, aber jetzt kommt die Sonne gerade wieder hervor. Lt. Wetterbericht soll das Wetter morgen besser sein, aber zwischen Montag und Mittwoch wird es wohl richtig herbstlich mit Dauerregen und Sturm.
Da Sammy was in ihrem Auto vergessen hatte, flitzte sie heute Morgen mit Regenmäntelchen und Gummistiefeln bekleidet ins Dachsfeld, gefolgt von ihrem Brüderchen Ecki, ihren Kindern und Thorsten dem tapernden Nashorn - ebenfalls alle in Regenkluft :o). Clio lächelte huldvoll, als wir den Motor starteten und meine kleinen Stoffies den Berg runter flitzen sahen. Wir haben sie natürlich ziemlich schnell überholt. Sammy war von dem Sprint so geschwächt, sodass sie sich erst mal von der netten alten Dame im Dachsfeld wieder ein Sprüdelchen geben ließ, hihi.
Gerade hat es auch noch mal geschauert, aber jetzt kommt die Sonne gerade wieder hervor. Lt. Wetterbericht soll das Wetter morgen besser sein, aber zwischen Montag und Mittwoch wird es wohl richtig herbstlich mit Dauerregen und Sturm.
Da Sammy was in ihrem Auto vergessen hatte, flitzte sie heute Morgen mit Regenmäntelchen und Gummistiefeln bekleidet ins Dachsfeld, gefolgt von ihrem Brüderchen Ecki, ihren Kindern und Thorsten dem tapernden Nashorn - ebenfalls alle in Regenkluft :o). Clio lächelte huldvoll, als wir den Motor starteten und meine kleinen Stoffies den Berg runter flitzen sahen. Wir haben sie natürlich ziemlich schnell überholt. Sammy war von dem Sprint so geschwächt, sodass sie sich erst mal von der netten alten Dame im Dachsfeld wieder ein Sprüdelchen geben ließ, hihi.
Donnerstag, 15. August 2013
Die ultimative Geisterbahn
Da ich ja angeblich nur ein Gespenst bin :o), das hier vor dem Rechner spukt, Listen mit schwarzer Magie zaubert (ganz ohne Glaskugel!) und für Chefe bzw. seinen Besuch gelegentlich mal gespenstischen Kaffee kocht, hatten Renate und ich die Idee, gemeinsam mit Eva eine Geisterbahn zu eröffnen, hihi. Geister sind ja schon genug da...
Das wäre nur eine kleine Auswahl an unseren Geistern, die die Besucher erschrecken könnten :o). Für Kinder wäre eine solche Geisterbahn m. E. aber nicht empfehlenswert, weil einfach zu erschreckend. Über die "jugendfreie" Version muss ich mir noch Gedanken machen. Entsprechend würden wir die Geisterbahn auch erst für Besucher/innen ab 16 Jahre frei geben.
- Unsere Heulboje am Empfang mit den Geisterscheinungen kann ja dann auch direkt die Besucher der Geisterbahn empfangen - und sich gruseln, wenn das soviele sind, die dann vielleicht auch noch sprechen. Ganz gruselig: Die Fahrgäste könnten eine Frage an sie haben, die sie nicht beantworten kann :oD.
- Renate als Hexe reitet auf einem Besen und kichert hexenhaft, während sie mit ner besessenen Kröte in der Hand winkt
- Eva - als Zombie aus dem Sumpf verkleidet - hält den Besuchern ein riesiges, blutbesudeltes Werwolf-Gebiss hin und ruft fröhlich "Halla!"
- Stinki verdingt sich als meckernde Leiche und motzt die Leute aus einem hoch kant stehenden Sarg heraus an "Wat is'n mit Ihnen eigentlich los?!" - natürlich mit geöffnetem Sargdeckel. Irgendwohin muss ja der Zigarettenrauch entweichen - damit die militanten Nichtraucher einen Grund haben, sich doppelt aufzuregen
- Ich mime den Totengräber (natürlich ganz in schwarz), kichere maliziös, gebe einem auf der Erde liegenden Skelett ein blutrotes Bonbon und schwinge meine Schaufel
- ES plärrt, weil ne große schwarze Spinne sich von der Decke abseilt und ruft: "Mr. Dole, look at me!". Vor Schreck stehen ihm die Haare zu Berge, d. h. er hat plötzlich nen riesigen Afro-Mob...
Das wäre nur eine kleine Auswahl an unseren Geistern, die die Besucher erschrecken könnten :o). Für Kinder wäre eine solche Geisterbahn m. E. aber nicht empfehlenswert, weil einfach zu erschreckend. Über die "jugendfreie" Version muss ich mir noch Gedanken machen. Entsprechend würden wir die Geisterbahn auch erst für Besucher/innen ab 16 Jahre frei geben.
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