Zunächst einmal freute Sammy sich heute Morgen natürlich sehr, weil ihr Lieblingsplanet, der Mond, im Südosten noch als Sichel zu sehen war :o). "Es möndelt!" rief sie ganz begeistert aus. Da viele der letzten Abende wolkig waren, konnte sie den Vollmond diesen Monat noch nicht einmal bewundern - nur einmal schien nachts um zwei Uhr, als ich pullern musste, der Mond im zweiten Drittel in unsere Balkontür.
Als heute beim Friseur in Borbeck meine Farbe einwirkte, habe ich in der Bild der Frau einen Artikel über einen jungen Amerikaner (31) gelesen, der nach einem Unfall querschnittsgelähmt ist und in der Anfangszeit nach dem Unfall starke Schmerzen hatte. Die Organisation "Helping Hands" hat ihm die freundliche Kapuzineräffchen-Dame Kasey an die Seite gestellt, die ihn seither im Alltag unterstützt und auch sein seelisches Wohlbefinden sehr gebessert hat.
Als ich Sammy später zuhause von Kasey und dem Schicksal ihres Besitzers erzählte, war Sammy natürlich ganz gerührt, wobei die Kleine natürlich nicht umhin kam zu sagen: "Affen sind ohnehin die besten Tiere!" :o) Das ist eben typisch Sammy, aber ich kenne die Kleine ja mittlerweile 21,5 Jahre und kann nur sagen, dass auch Sammy und ich ein eingespieltes Team sind, wie ja auch der Borbeck Kurier in dem Artikel über Sammy und mich im April 2014 freundlich festgestellt hat. Wie jedes andere Lebewesen auch, hat selbstverständlich auch Sammy ihre Macken, aber so wie ich ihre akzeptiere, akzeptiert sie ja auch meine :o).
Mondsichel und Morgenrot heute früh im Südosten - (c) Alexandra Döll, Essen
Autorenblog von Alexandra Döll mit Informationen zu ihren Büchern und Artikeln, Meinungen zum Literaturbetrieb, Satiren, abgedrehten Kurzgeschichten, Aktuellem und vielem mehr
Posts mit dem Label Morgenrot werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Morgenrot werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Samstag, 19. Juli 2014
Der Morgen hätte so schön sein können...
Als ich heute früh um 5.20 Uhr einmal kurz pullern musste, zeigte sich im Osten ein wunderschönes Morgenrot am Himmel. Leider kommen die Farben auf dem Foto nicht so toll rüber wie sie in natura waren.
Morgenrot heute über Dellwig - (c) Alexandra Döll, Essen
Nachdem Sammy sich noch an der Mondsichel im Südosten erfreut hatte ("Es möndelt!"), haben wir uns wieder hingelegt. Solange schlafen konnten wir ja ohnehin nicht, weil ich um 10 Uhr noch einen Friseurtermin in Borbeck hatte.
Um 5.20 Uhr habe ich die Balkontür weit auf gemacht, denn die Nacht war ja wirklich tropisch. Ich hatte gestern Abend sowohl Küchenfenster als auch Balkontür angekippt, damit wir in meinem Wohnschlafzimmer während der Nachtruhe nicht eingehen, aber weit geöffnete Türen und Fenster sind natürlich noch besser.
Es hätte alles so schön sein können - bis Plärrlieschen morgens um 6.30 Uhr wieder draußen auf der Wiese rumplärrte. Meine Nachbarin zu meiner Rechten wollte ganz früh schwimmen gehen, weil es natürlich um diese frühe Zeit noch nicht so voll ist im Freibad wie später, wenn die ganzen Familien mit ihren Kindern die Freibäder entern. Sie war zur Garage gegangen, um ihr Auto rauszufahren - und wie auf's Stichwort versuchte Plärrlieschen mal wieder, sich überall rein zu zecken, was von meiner Nachbarin jedoch abgelehnt wurde - kein Wunder! Sobald Madämchen unten im Garten ist, ist ohnehin für jeden die beschauliche Ruhe vorbei, denn entweder wird rumgeplärrt ("Mir tut was weh!", "Ich muss ins Krankenhaus!"), der eigene Freund befehligt, weil Madame sich ja scheinbar nicht alleine bewegen kann, was mir aber neu wäre ("Manniiiii, stell die Milch im Kühlschrank, die wird sonst schläääächt!", "Manniiii, bring mir ma wat zu trinken!"), ab und zu ist auch mal Klugscheißerei angesagt ("Bei Hitze müssen die Blumen gegossen werden, sonst gehen die ein!" - dafür lässt sie ihre eigenen Topfblumen unterm Kirschbaum vertrocknen) oder ganz oft versucht sie, sich überall rein zu zecken ("Hasse ne Kippe für mich?!", "Kann ich mitkommen?"). Das alles nervt jedenfalls, denn dieses egomanische, peinliche Geknatsche geht nicht nur mir auf den Wecker. Mein Nachbar, der Donnerstagabend ins Krankenhaus gekommen ist, ist gestern noch operiert worden und liegt derzeit offenbar auf der Intensivstation, aber seine Gattin plärrt deshalb auch nicht die halbe Siedlung zusammen und brabbelt nicht nur unentwegt von sich, im Gegensatz zu unserem Plärrlieschen. Echt, nach zehn Minuten Dauergeplärre und Selbstmitleid wird selbst der friedfertigste Zeitgenosse aggressiv. Selbst meine Stoffies, da ja sehr menschenfreundlich sind, waren beim Frühstück angesichts dieses Rumgenerves unten im Garten, gepaart mit lungenkrebsverdächtigem Husten bei gleichzeitiger Kettenraucherei, nachher ziemlich angefressen. Ich habe mir ein punktuelles Gewitter gewünscht, das nur über Plärrlieschens Stuhl niedergeht, aber den Gefallen hat uns das Wetter leider nicht getan :o).
Morgenrot heute über Dellwig - (c) Alexandra Döll, Essen
Nachdem Sammy sich noch an der Mondsichel im Südosten erfreut hatte ("Es möndelt!"), haben wir uns wieder hingelegt. Solange schlafen konnten wir ja ohnehin nicht, weil ich um 10 Uhr noch einen Friseurtermin in Borbeck hatte.
Um 5.20 Uhr habe ich die Balkontür weit auf gemacht, denn die Nacht war ja wirklich tropisch. Ich hatte gestern Abend sowohl Küchenfenster als auch Balkontür angekippt, damit wir in meinem Wohnschlafzimmer während der Nachtruhe nicht eingehen, aber weit geöffnete Türen und Fenster sind natürlich noch besser.
Es hätte alles so schön sein können - bis Plärrlieschen morgens um 6.30 Uhr wieder draußen auf der Wiese rumplärrte. Meine Nachbarin zu meiner Rechten wollte ganz früh schwimmen gehen, weil es natürlich um diese frühe Zeit noch nicht so voll ist im Freibad wie später, wenn die ganzen Familien mit ihren Kindern die Freibäder entern. Sie war zur Garage gegangen, um ihr Auto rauszufahren - und wie auf's Stichwort versuchte Plärrlieschen mal wieder, sich überall rein zu zecken, was von meiner Nachbarin jedoch abgelehnt wurde - kein Wunder! Sobald Madämchen unten im Garten ist, ist ohnehin für jeden die beschauliche Ruhe vorbei, denn entweder wird rumgeplärrt ("Mir tut was weh!", "Ich muss ins Krankenhaus!"), der eigene Freund befehligt, weil Madame sich ja scheinbar nicht alleine bewegen kann, was mir aber neu wäre ("Manniiiii, stell die Milch im Kühlschrank, die wird sonst schläääächt!", "Manniiii, bring mir ma wat zu trinken!"), ab und zu ist auch mal Klugscheißerei angesagt ("Bei Hitze müssen die Blumen gegossen werden, sonst gehen die ein!" - dafür lässt sie ihre eigenen Topfblumen unterm Kirschbaum vertrocknen) oder ganz oft versucht sie, sich überall rein zu zecken ("Hasse ne Kippe für mich?!", "Kann ich mitkommen?"). Das alles nervt jedenfalls, denn dieses egomanische, peinliche Geknatsche geht nicht nur mir auf den Wecker. Mein Nachbar, der Donnerstagabend ins Krankenhaus gekommen ist, ist gestern noch operiert worden und liegt derzeit offenbar auf der Intensivstation, aber seine Gattin plärrt deshalb auch nicht die halbe Siedlung zusammen und brabbelt nicht nur unentwegt von sich, im Gegensatz zu unserem Plärrlieschen. Echt, nach zehn Minuten Dauergeplärre und Selbstmitleid wird selbst der friedfertigste Zeitgenosse aggressiv. Selbst meine Stoffies, da ja sehr menschenfreundlich sind, waren beim Frühstück angesichts dieses Rumgenerves unten im Garten, gepaart mit lungenkrebsverdächtigem Husten bei gleichzeitiger Kettenraucherei, nachher ziemlich angefressen. Ich habe mir ein punktuelles Gewitter gewünscht, das nur über Plärrlieschens Stuhl niedergeht, aber den Gefallen hat uns das Wetter leider nicht getan :o).
Mittwoch, 5. Februar 2014
Frühlingsgefühle bei den Eichhörnchen :o)
Heute Morgen erwachte ich gegen 8 Uhr und sah ein wunderschönes Morgenrot am Himmel, bevor es sich zusehends bewölkte und es auch mal kurz schauerte.
Glühender Morgenhimmel - (c) Alexandra Döll, Essen
Nach einer Stunde klarte es jedoch wieder auf und es turnten direkt zwei - in Zahlen: 2 :o) - Eichhörnchen durch unseren Garten bzw. die umliegenden Gärten. Wenig später waren wohl bei den beiden Eichhörnchen die Frühlingsgefühle erwacht, denn auf der Wiese hinterm Haus schräg gegenüber konnte man die kleinen Nager pimpern sehen - wenigstens waren es keine pimpernden Schildkröten die ungehalten auf eine Störung beim Liebesspiel reagieren :o). Während die Eichhörnchen aufgrund von Frühlingsgefühlen pimperten, wurden in den Gärten schräg gegenüber Bäume gefällt. Der Heavy Metal-Gartenzwerg kommentierte das Liebesspiel der Eichhörnchen mit einer freundlichen Teufelsforke, hehe.
Glühender Morgenhimmel - (c) Alexandra Döll, Essen
Nach einer Stunde klarte es jedoch wieder auf und es turnten direkt zwei - in Zahlen: 2 :o) - Eichhörnchen durch unseren Garten bzw. die umliegenden Gärten. Wenig später waren wohl bei den beiden Eichhörnchen die Frühlingsgefühle erwacht, denn auf der Wiese hinterm Haus schräg gegenüber konnte man die kleinen Nager pimpern sehen - wenigstens waren es keine pimpernden Schildkröten die ungehalten auf eine Störung beim Liebesspiel reagieren :o). Während die Eichhörnchen aufgrund von Frühlingsgefühlen pimperten, wurden in den Gärten schräg gegenüber Bäume gefällt. Der Heavy Metal-Gartenzwerg kommentierte das Liebesspiel der Eichhörnchen mit einer freundlichen Teufelsforke, hehe.
Samstag, 10. August 2013
Morgenstimmung über Gerschede und Dellwig
Gerade an den heißesten Tagen des Jahres, also Ende letzter Woche, war vielfach im Osten ein tolles Morgenrot zu sehen:
Morgenrot im Nordosten - (c) Alexandra Döll, Essen
Dieses Foto ist letzte Woche Freitag kurz vor Sonnenaufgang entstanden. In natura war das Morgenrot noch intensiver als auf dem Foto zu sehen.
Die Gewitterfronten sind an diesem Wochenende und auch an den darauffolgenden Tagen eher am Pott vorbeigezogen, wobei manche Regionen in Deutschland - insbesondere im Süden, Südosten und Osten - ja von Schwergewittern mit Hagel und/oder Tornados betroffen waren. Hier ist das Wetter derzeit durchwachsen - Temperaturen von knapp über 20°C, Sonne und Wolken wechseln sich ab, teilweise mit kurzen Schauern.
Morgenrot im Nordosten - (c) Alexandra Döll, Essen
Dieses Foto ist letzte Woche Freitag kurz vor Sonnenaufgang entstanden. In natura war das Morgenrot noch intensiver als auf dem Foto zu sehen.
Die Gewitterfronten sind an diesem Wochenende und auch an den darauffolgenden Tagen eher am Pott vorbeigezogen, wobei manche Regionen in Deutschland - insbesondere im Süden, Südosten und Osten - ja von Schwergewittern mit Hagel und/oder Tornados betroffen waren. Hier ist das Wetter derzeit durchwachsen - Temperaturen von knapp über 20°C, Sonne und Wolken wechseln sich ab, teilweise mit kurzen Schauern.
Mittwoch, 18. April 2012
(Literarische) Wetterkapriolen
Derzeit herrscht Aprilwetter überm Pott bzw. es ist zumindest Aprilwetter angekündigt. Gestern Abend und heute Nacht hat's auch geregnet, aber derzeit scheint immer noch die Sonne zwischen den Wolken durch - obwohl ja Schauer und/oder (Graupel-)Gewitter angekündigt sind. Heute früh zogen zwar auch kleinere Wolkenbänke über Essen-Gerschede hinweg, aber das war's dann auch - man konnte sogar noch die Mondsichel sehen (wir haben fast Neumond) und ein wunderschönes Morgenrot. Momentan zieht sich's über Herne/Grenze Bochum immer mehr zu.
Auch in meinen Büchern gibt's schon mal die eine oder andere Wetterkapriole wie z. B. in "Liebe, Tod und Teufel" mit Wetterleuchten, einem Schwergewitter und einer Funnel Cloud. In den meisten meiner Bücher kommen neben Schönwetterperioden ohnehin sehr viele Gewitter vor - passen ja auch gut zu Gruselgeschichten - zwischendrin aber auch mal friedliche Schneelandschaften wie etwa in der Wintergeschichte von "Vier Jahreszeiten" oder der Geschichte "Vollmond" aus meinem aktuellen Werk. Glatteis mit Tauwetter spielt eine Rolle in einer meiner anderen Geschichten aus "Hart wie Krupp-Stahl" - dort erfährt der Leser auch nebenbei, dass Gespenster manchmal auch Haustiere haben :o).
Auch der Nebel darf bisweilen nicht fehlen; es gibt ja auch genug Gruselfilme, in denen er eine tragende Rolle spielt ("The Fog - Nebel des Grauens" oder "Der Nebel"). In meinen Büchern wabert er u. a. in der Herbstgeschichte aus "Vier Jahreszeiten" oder auch in der gruseligen Liebesgeschichte "Sommernacht auf dem Kanal" (Hart wie Krupp-Stahl).
Auch in meinen Büchern gibt's schon mal die eine oder andere Wetterkapriole wie z. B. in "Liebe, Tod und Teufel" mit Wetterleuchten, einem Schwergewitter und einer Funnel Cloud. In den meisten meiner Bücher kommen neben Schönwetterperioden ohnehin sehr viele Gewitter vor - passen ja auch gut zu Gruselgeschichten - zwischendrin aber auch mal friedliche Schneelandschaften wie etwa in der Wintergeschichte von "Vier Jahreszeiten" oder der Geschichte "Vollmond" aus meinem aktuellen Werk. Glatteis mit Tauwetter spielt eine Rolle in einer meiner anderen Geschichten aus "Hart wie Krupp-Stahl" - dort erfährt der Leser auch nebenbei, dass Gespenster manchmal auch Haustiere haben :o).
Auch der Nebel darf bisweilen nicht fehlen; es gibt ja auch genug Gruselfilme, in denen er eine tragende Rolle spielt ("The Fog - Nebel des Grauens" oder "Der Nebel"). In meinen Büchern wabert er u. a. in der Herbstgeschichte aus "Vier Jahreszeiten" oder auch in der gruseligen Liebesgeschichte "Sommernacht auf dem Kanal" (Hart wie Krupp-Stahl).
Labels:
Aprilwetter,
Funnel Cloud,
Gespenster,
Gewitter,
Hart wie Krupp-Stahl,
Liebe Tod und Teufel,
Mondsichel,
Morgenrot,
Nebel,
Schneelandschaft,
Vier Jahreszeiten
Mittwoch, 9. November 2011
Kurz vor Vollmond
Nachdem sich der Nebel gestern Morgen gelichtet hatte, bescherte uns die Natur einen schönen, sonnigen Tag. Gestern Abend stand der fast volle Mond am klaren Himmel, in dessen optischer Nähe sich die Venus tummelte, denn beide Planeten liegen doch viele tausend Kilometer auseinander. Sammy saß mit ihrem Schalke 04-Anorak und ihrem Nachthemd aus Alpaca-Wolle - natürlich mit Schalke 04-Logo - auf dem Balkon und jubilierte wegen des Mondes. Ecki winkte dem Erdtrabanten freundlich zu und Steffi unternahm noch einen kleinen Gleitschirm-Flug im Mondlicht. Mal gucken, was der Mond den Leuten wieder für wilde Träume beschert, hihi. Ich träume öfter jedenfalls ziemlich wirres Zeug bei Vollmond, auch wenn ich sonst gut schlafe, unabhängig von der Mondphase. Renate träumt häufiger auch lustige Dinge, wenn sich der Mond in seiner vollen Pracht zeigt und sonst treffen wir uns ja immer als echte Vollmondhexen auf dem Blocksberg, hähä. Das Sternbild Geile Gewürzgurke verschwindet allmählich über das Dach meines Hauses Richtung Südwesten.
Derzeit zeigt sich ein wunderschönes Morgenrot über Düsseldorf, denn Hoch Xenia soll uns ja weiterhin milde Temperaturen und schönes, sonniges Wetter bescheren. Lediglich in der Nähe von Flüssen, Kanälen und Bachläufen gab es heute früh Dunst, wie ich ganz gut von meinem Balkon aus sehen konnte. Über dem Rhein-Herne-Kanal auf der Stadtgrenze Dellwig/Bottrop lag eine dichte Nebelwand, während es weiter bergauf schon klar war, sodass man die Sterne sehen konnte. Der Große Wagen war gut am Morgenhimmel zu erkennen. Das Sternbild wandert weiter von Westen nach Osten.
Zum Großen Wagen stand mal ein total bescheuerter Witz in der Bravo, als ich noch Teenager war. Manche werden es vielleicht als Schenkelklopfer empfinden :o).
Er schwärmt in seinem Cabrio unterm Sternenzelt: "Guck mal, der Große Wagen!"
Sie motzt: "Jo, ich bin scharf wie Brigitte Nielsen und du redest von Autos!"
Zum Thema "Neumond" gab's auch mal nen schönen Witz, von dem ich allerdings nicht mehr weiß, wo ich ihn gelesen habe.
Er und sie fummeln auf einer Wiese im Stadtpark.
Er: "Ich find's total romantisch, Schatz!"
Sie: "Ja, aber wir müssten Mond haben!"
Er: "Wieso?"
Sie: "Na, du streichelst schon seit zehn Minuten das Gras!" :o)
Derzeit zeigt sich ein wunderschönes Morgenrot über Düsseldorf, denn Hoch Xenia soll uns ja weiterhin milde Temperaturen und schönes, sonniges Wetter bescheren. Lediglich in der Nähe von Flüssen, Kanälen und Bachläufen gab es heute früh Dunst, wie ich ganz gut von meinem Balkon aus sehen konnte. Über dem Rhein-Herne-Kanal auf der Stadtgrenze Dellwig/Bottrop lag eine dichte Nebelwand, während es weiter bergauf schon klar war, sodass man die Sterne sehen konnte. Der Große Wagen war gut am Morgenhimmel zu erkennen. Das Sternbild wandert weiter von Westen nach Osten.
Zum Großen Wagen stand mal ein total bescheuerter Witz in der Bravo, als ich noch Teenager war. Manche werden es vielleicht als Schenkelklopfer empfinden :o).
Er schwärmt in seinem Cabrio unterm Sternenzelt: "Guck mal, der Große Wagen!"
Sie motzt: "Jo, ich bin scharf wie Brigitte Nielsen und du redest von Autos!"
Zum Thema "Neumond" gab's auch mal nen schönen Witz, von dem ich allerdings nicht mehr weiß, wo ich ihn gelesen habe.
Er und sie fummeln auf einer Wiese im Stadtpark.
Er: "Ich find's total romantisch, Schatz!"
Sie: "Ja, aber wir müssten Mond haben!"
Er: "Wieso?"
Sie: "Na, du streichelst schon seit zehn Minuten das Gras!" :o)
Labels:
Alpaca-Wolle,
Bottrop,
Bravo,
Dellwig,
Der Große Wagen,
Geile Gewürzgurke,
Mondllicht,
Morgenrot,
Renate Althof,
Sammy,
Schalke 04,
sexistische Witze,
Sternbilder,
Träume,
Venus,
Vollmond
Donnerstag, 27. Oktober 2011
Abermals in der Pottgezwitscher-Zeitung
Weitere Blog-Einträge von mir wurden in der Pottgezwitscher-Zeitung veröffentlicht, u. a. meine Persiflage auf den Werbe-Spot(t) für Liqui Moly Motorenöle, skurrile Erlebnisse im Bewerbungsprozess, den lustigen Horror-Film "Frogs", zweideutige Dialoge übers Vernaschen...vielen Dank!!! :o)
Soeben habe ich einen Beitrag für goodnewstoday.de geschrieben, u. a. über die Unsitte in Massenmedien, Fehlprognosen aufzustellen, die jeder sogar minutengenau widerlegen kann, zumindest was das Wetter betrifft. Da fragt man sich echt, ob die Moderatoren von Radio Essen mal aus dem Fenster ihres Sendestudios schauen, wenn sie strahlenden Sonnenschein verkünden, während es draußen wie aus Eimern schifft :o)). Und auch Sternschnuppen besitzen die Frechheit, nicht etwa im August zu erscheinen, wo sie ja fast jährlich vollmundig angekündigt werden, sondern zwei Monate später, denn außer der Sternschnuppe am Montagmorgen habe ich heute früh im Südosten direkt zwei Sternschnuppen gesehen - also, entweder sind die Sternschnuppen im Essener Nordwesten einfach nur spät dran oder die sind so eigensinnig, dass sie sich einfach nicht an Prognosen von irgendwelchen Wissenschaftlern halten möchten, hihi. Auf jeden Fall habe ich mir was gewünscht - was, kann ich ja nicht schreiben, denn dann geht das nicht in Erfüllung und das wäre doch schade. Sternschnuppen sind jedenfalls pünktlich bzw. haben eine innere Uhr, denn sie sind jeden Morgen zwischen 4.55 Uhr und 5 Uhr gut am Morgenhimmel zu erkennen, wenn keine Wolken da sind und natürlich nur, wenn sie Lust haben, über den Himmel zu sausen.
Gestern Abend habe ich auf n24 eine Tierdokumentation gesehen, wobei Sammy und ich es besonders traurig fanden, dass ein Elefantenbaby gestorben ist, da es wohl schon nach der Geburt sehr schwach war, und eine Löwin von einem Nilpferd so schwer verletzt wurde, dass sie weder essen noch trinken konnte, was ihren sicheren Tod bedeutet :o(((. Sammy plärrte danach jedenfalls, sodass weder ich noch ihre plüschigen Freunde sie kaum trösten konnten; seitdem die Kleine trächtig ist, ist sie noch senibler als sonst.
Über Düsseldorf ist gerade ein wunderschönes Morgenrot zu sehen, vor allem über Friedrichstadt. Leider kann ich davon jetzt kein Foto machen, da der Akku meines Handys ja erst noch geliefert wird :o((.
Soeben habe ich einen Beitrag für goodnewstoday.de geschrieben, u. a. über die Unsitte in Massenmedien, Fehlprognosen aufzustellen, die jeder sogar minutengenau widerlegen kann, zumindest was das Wetter betrifft. Da fragt man sich echt, ob die Moderatoren von Radio Essen mal aus dem Fenster ihres Sendestudios schauen, wenn sie strahlenden Sonnenschein verkünden, während es draußen wie aus Eimern schifft :o)). Und auch Sternschnuppen besitzen die Frechheit, nicht etwa im August zu erscheinen, wo sie ja fast jährlich vollmundig angekündigt werden, sondern zwei Monate später, denn außer der Sternschnuppe am Montagmorgen habe ich heute früh im Südosten direkt zwei Sternschnuppen gesehen - also, entweder sind die Sternschnuppen im Essener Nordwesten einfach nur spät dran oder die sind so eigensinnig, dass sie sich einfach nicht an Prognosen von irgendwelchen Wissenschaftlern halten möchten, hihi. Auf jeden Fall habe ich mir was gewünscht - was, kann ich ja nicht schreiben, denn dann geht das nicht in Erfüllung und das wäre doch schade. Sternschnuppen sind jedenfalls pünktlich bzw. haben eine innere Uhr, denn sie sind jeden Morgen zwischen 4.55 Uhr und 5 Uhr gut am Morgenhimmel zu erkennen, wenn keine Wolken da sind und natürlich nur, wenn sie Lust haben, über den Himmel zu sausen.
Gestern Abend habe ich auf n24 eine Tierdokumentation gesehen, wobei Sammy und ich es besonders traurig fanden, dass ein Elefantenbaby gestorben ist, da es wohl schon nach der Geburt sehr schwach war, und eine Löwin von einem Nilpferd so schwer verletzt wurde, dass sie weder essen noch trinken konnte, was ihren sicheren Tod bedeutet :o(((. Sammy plärrte danach jedenfalls, sodass weder ich noch ihre plüschigen Freunde sie kaum trösten konnten; seitdem die Kleine trächtig ist, ist sie noch senibler als sonst.
Über Düsseldorf ist gerade ein wunderschönes Morgenrot zu sehen, vor allem über Friedrichstadt. Leider kann ich davon jetzt kein Foto machen, da der Akku meines Handys ja erst noch geliefert wird :o((.
Labels:
Düsseldorf,
Elefantenbaby,
Essen,
Fehlprognosen,
Löwe,
Morgenrot,
Nilpferd,
Pottgezwitscher-Zeitung,
Sammy,
Sternenhimmel,
Sternschnuppen,
Tierdokumentation,
Werbung Liqui Moly
Montag, 30. Mai 2011
Sternenhimmel über Gerschede
Ich bin ja wettertechnisch sehr interessiert, wie man auch an meinen Suite101-Artikeln gut erkennen kann :o), auch wenn das Wetter für mich nicht das Dauer-Small-Talk-Thema ist wie bei unserem Kollegen, der ständig im Konjunktiv lebt und uns immer übers Wetter in seiner Region informiert bzw. uns auch übers Wetter informiert, wenn er vor Ort ist und wir selbst vom Fenster aus sehen, wie es draußen aussieht :o/. Ich schaue aber nicht nur gerne aus wettertechnischen Gründen in den Himmel, sondern mag auch Himmelskörper, die dort insbesondere abends und nachts anzutreffen sind.
Heute früh gab es ein wunderschönes Morgenrot über Bottrop im Nordosten und im Osten war zudem noch die Mondsichel aufgegangen, denn in zwei Tagen ist ja Neumond. Das sah wirklich total schön aus. Sammy drehte durch wg. der Mondsichel und freute sich, dass es möndelte :o).
Bei Dunkelheit schaue ich also auch gerne in den Sternenhimmel. Da ich vorher im dicht besiedelten Frohnhausen in der Nähe der A40 gewohnt habe und die Gegend eher städtisch geprägt war, gab es soviele Lichtquellen, dass der Sternenhimmel im Osten gar nicht so gut zu erkennen war - wenn ich aus dem Küchenfenster geschaut habe, das Richtung Süden/Südwesten lag, gab es zwar mehr zu sehen, aber auch dort waren genug Lichtquellen wie etwa der Schriftzug des Cinemaxx am Rhein-Ruhr-Zentrum im benachbarten Mülheim, sodass der Blick auf den Sternenhimmel auch da nicht ungehindert möglich war.
Seit ich in Gerschede wohne und meine Wohnung nach hinten raus liegt, kann ich, weil es hinten raus natürlich dunkler ist als zur Straße hin, kann ich die Sterne am Nachthimmel viel besser sehen, u. a. auch eine Ansammlung von Sternen, die ein Kreuz zu bilden scheinen. Ich bin nicht so bewandert, was Sternbilder betrifft - das Gebilde ist jedenfalls derzeit im Süden zu sehen. Cassiopeia - ein Sternbild, nach dem Uli immer gesucht hat, wenn wir mal nachts spazieren gegangen sind - ist übrigens auch leicht zu finden :o), wenn ich von meinem Balkon aus in die Sterne schaue. Gemäß einer Karte von Sternbildern unter sternregister.de kann ich sogar die nördliche Krone sehen.
Gerade habe ich dann auch herausgefunden, wie das Kreuz aus Sternen heißt: Es ist das Sternbild Schwan. Auch das Sternbild Skorpion habe ich schon beobachten können. Mal schauen, wenn mal wieder eine klare Nacht ist, was mir noch alles für Sternbilder auffallen :o).
Heute früh gab es ein wunderschönes Morgenrot über Bottrop im Nordosten und im Osten war zudem noch die Mondsichel aufgegangen, denn in zwei Tagen ist ja Neumond. Das sah wirklich total schön aus. Sammy drehte durch wg. der Mondsichel und freute sich, dass es möndelte :o).
Bei Dunkelheit schaue ich also auch gerne in den Sternenhimmel. Da ich vorher im dicht besiedelten Frohnhausen in der Nähe der A40 gewohnt habe und die Gegend eher städtisch geprägt war, gab es soviele Lichtquellen, dass der Sternenhimmel im Osten gar nicht so gut zu erkennen war - wenn ich aus dem Küchenfenster geschaut habe, das Richtung Süden/Südwesten lag, gab es zwar mehr zu sehen, aber auch dort waren genug Lichtquellen wie etwa der Schriftzug des Cinemaxx am Rhein-Ruhr-Zentrum im benachbarten Mülheim, sodass der Blick auf den Sternenhimmel auch da nicht ungehindert möglich war.
Seit ich in Gerschede wohne und meine Wohnung nach hinten raus liegt, kann ich, weil es hinten raus natürlich dunkler ist als zur Straße hin, kann ich die Sterne am Nachthimmel viel besser sehen, u. a. auch eine Ansammlung von Sternen, die ein Kreuz zu bilden scheinen. Ich bin nicht so bewandert, was Sternbilder betrifft - das Gebilde ist jedenfalls derzeit im Süden zu sehen. Cassiopeia - ein Sternbild, nach dem Uli immer gesucht hat, wenn wir mal nachts spazieren gegangen sind - ist übrigens auch leicht zu finden :o), wenn ich von meinem Balkon aus in die Sterne schaue. Gemäß einer Karte von Sternbildern unter sternregister.de kann ich sogar die nördliche Krone sehen.
Gerade habe ich dann auch herausgefunden, wie das Kreuz aus Sternen heißt: Es ist das Sternbild Schwan. Auch das Sternbild Skorpion habe ich schon beobachten können. Mal schauen, wenn mal wieder eine klare Nacht ist, was mir noch alles für Sternbilder auffallen :o).
Labels:
Bottrop,
Cassiopeia,
Frohnhausen,
Gerschede,
Mondsichel,
Morgenrot,
Nördliche Krone,
Sammy,
Schwan,
Skorpion,
Sternbilder,
Sterne,
Sternenhimmel
Donnerstag, 14. Oktober 2010
Premiere: Der erste Nachtfrost und Nebel des Grauens

Mondkiesel mit Wolken: (c) Alexandra Döll, Essen
__________________________________
Heute früh konnte ich um kurz nach sechs doch glattweg zum ersten Mal die Scheiben meines Autos freikratzen. Die Eisschicht war zwar nur einen knappen Millimeter dünn und ließ sich auch leicht entfernen, aber das Thermometer in meinem Auto zeigte tatsächlich 0°C. Wenn ich übernächste Woche Urlaub habe, werde ich erst mal meine Winterreifen aufziehen lassen.
Auf dem Weg zur Autobahn schwankte die Temperatur zwischen +3 und +1°C. Je näher ich Düsseldorf kam, desto mehr manifestierte sich meine Temperaturanzeige bei +1°C. Als ich an der Abfahrt Ratingen die Autobahn verließ und die Kalkumer Schlossallee Richtung B8 entlang fuhr, kam mir auf der Kuppe die zweite Nebelbank des Tages entgegen - die ersten Nebelschwaden hatte ich bereits auf der Ruhrtalbrücke bei Mülheim gesichtet. Als ich auf die B8 abbog, wurde der Nebel ziemlich dicht, sodass ich die Nebelscheinwerfer eingeschaltet habe, Nebelschlussleuchte wäre etwas übertrieben gewesen, denn die Sichtweite betrug mindestens 75 m. Allerdings gibt es ja auch einige Spezialisten, vor allem Opel-Fahrer, die auch bei strahlendem Sonnenschein im Hochsommer mit eingeschalteter Nebelschlussleuchte durch die Gegend fahren - warum nun auch immer :o/.
Die Nebelscheinwerfer hatten immerhin den Vorteil, dass ich ein paar Meter weiter sehen konnte, dennoch wartete ich schon fast darauf, dass mir gleich ein paar Gestalten mit Enterhaken in der Hand entgegen kommen - Nebel des Grauens lässt grüßen :o). Wenn Sammy und Ecki sich auch noch im dichten Nebel herumgetrieben hätten, wäre das eine Neuauflage von "Gorillas im Nebel" geworden, hihi. Hinterm Flughafen waren die Nebelbänke ganz extrem.
Auch als ich die B8 in Stockum verließ, herrschte immer noch Nebel - so auch im nur wenige Kilometer entfernten Golzheim, wo ich mein Auto in Höhe des Aquazoos abgestellt habe. Als ich gut 15 Minuten später an der Kö aus der U-Bahn krabbelte, musste ich zu meiner Freude feststellen, dass hier kein Nebel mehr herrscht, sondern nur im Düsseldorfer Norden. Kalt ist es dennoch *bibber*. Gerade sehe ich vor meinem Fenster das erste Morgenrot des Tages - also kündigt sich schon mal die Sonne an.
Heute habe ich auch die Nachtspeicheröfen in meiner Wohnung angemacht, damit es auch Slayer nicht zu kalt wird und damit ich heute Abend ein wenig heizen kann. Der 100-jährige Kalender hat offensichtlich doch Recht: Für Mitte Oktober war ja der erste Nachtfrost angekündigt, wie ich ja auch in meinem Artikel bei Suite101.de (Der Herbst 2010 und sein Wetter) festgestellt habe.
Abonnieren
Posts (Atom)


