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Freitag, 20. Januar 2017

Neues Buch in Arbeit :o)

Gerade habe ich ein Stück an meinem E-Book "Eine skurrile Nacht im März" weitergeschrieben :o). Freut Euch auf eine Liebesgeschichte mit Romantik, Ufos, einem Gewitter, einem Erdbeben und eine Fahrt mit einem Toten, hihi. Das Buch schreibe ich jetzt seit zwei Wochen und derzeit sind wir noch beim eher romantischen Teil :o))). Anna geht es gar nicht gut, wird aber von ihrem Chef Mark in ihrem eigenen Auto nach Hause gebracht, wo er sie schließlich die Treppe hinauf trägt *schmelzdahinundmutierzurwasserpfütze*.

Ich denke, mein E-Book dürfte Anfang, Mitte Februar fertig sein. Am 14. Februar haben wir ja schon Valentinstag und dazu passt die Romantik doch sehr gut :o))).

Samstag, 12. März 2016

Vorbestellungen möglich :o)

Am Montag bekam ich die E-Mail von BoD, dass mein aktuelles E-Book "Frühling in der Stadt" vorbestellbar ist :o), und zwar unter der ISBN 978-3739-24702-1 zum Preis von 99 Cent. Offizieller Erscheinungstermin ist allerdings der 25. März 2016, also in knapp zwei Wochen.

Das E-Book spielt in den 80er Jahren im Großraum Borbeck, vor allem rund um den Bahnhof Dellwig und beinhaltet neben viel Lokalkolorit und Lebensfreude auch den Zeitgeist der 80er und, was ganz wichtig ist, viel Romantik. Das passt ja sehr gut zu Frühlingsgefühlen aller Art.

 
Cover-Foto - (c) Alexandra Döll, Essen
 
 
Gleich schreibe ich an meinem E-Book "Ein chaotischer Frühlingstag" weiter :o) - das ebenfalls sehr gut zu Frühlingsgefühlen passt. Diesmal wird der Aktionsradius sogar vom Großraum Borbeck bis in die Nachbarstadt Bottrop ausgedehnt. 

Gute Nachrichten - schlechte Nachrichten

Ich fange mal mit den schlechten Neuigkeiten an: Am Dienstag muss ich ins Elisabeth-Krankenhaus, damit mal endlich ein Arzt rausfindet, wo meine mittlerweile ziemlich erhöhten CRP- und Kreatininwerte herkommen. Meine Eisenspeicher sind zwar aufgefüllt, genau wie das Hämoglobin, aber die beiden erstgenannten Werte geben zur Besorgnis Anlass, wie auch mein Nephrologe fand. In Essen gibt's nur drei Krankenhäuser der Maximalversorgung - das sind neben dem Uniklinikum das Krupp-Krankenhaus in Rüttenscheid und das Elisabeth-Krankenhaus in Huttrop. In Letzterem war ich ja schon mal vor fünf Jahren, als ich am linken Bein an der Arteria Fermoralis operiert wurde, deshalb habe ich mich auch dafür entschieden. Von den anderen Allgemeinkrankenhäusern hielt mein Nephrologe jedenfalls nix, und schon gar nicht vom Philippusstift, das ja in meinem Fall das nächstgelegene Krankenhaus wäre. Er bereitet für Montag alles vor (Einweisung, Krankenschein etc.) und wollte auch schon mal im Elisabeth anrufen, damit auch ein Bett für mich bereit steht.

Ich hoffe mal das Beste, denn in drei Jahren, in denen mein CRP erhöht ist, hat es ja kein Arzt geschafft, mal die Ursache rauszufinden :o//. Ich hätte ja im April ursprünglich einen Aufenthalt auf der Neurologie im Klinikum gehabt, aber so lange können und wollen wir nicht mehr warten, deshalb passiert das Ganze jetzt recht kurzfristig im März. Ab Dienstag bin ich also im Elisabeth-Krankenhaus in der Hoffnung, dass die Ärzte mal endlich was rausfinden.

Nun aber zu den erfreulichen Nachrichten: Ich war gestern mit einem sehr netten Mann, den ich schon einige Monate kenne, essen :o). Ende Februar waren wir zusammen Kaffee trinken/Eis essen und einen Tag später rief er an und fragte mich, ob er mich zum Essen einladen dürfte. Da habe ich doch gerne zugesagt und ihn gestern um 13 Uhr bei sich zuhause zusammen mit Clio abgeholt. Clio freute sich über den männlichen Beifahrer - sonst sitzen meist Damen neben mir, wie z. B. meine geschätzte Zimmerpflanze Sarah.

Er hatte sich vorher bei einem Kumpel Empfehlungen für gute Pizzerien geholt und wir waren in einem hübschen, kleinen Lokal auf der Kaiserstraße in Mülheim. Das Essen war sehr lecker und reichhaltig - und das Date selbst hat auch sehr viel Spaß gemacht und war sehr schön, passend zum Wetter. Wir haben zeitweise so gelacht, dass es schon fast an ein Wunder grenzt, dass die Kaiserstraße noch steht :o))). Bei Gefühlen waren wir beide eher schüchtern, aber ehrlich gesagt ist es mir auch lieber, wenn ein Mann da erst mal zurückhaltend ist und nicht gleich drauf los baggert bzw. vorprescht. Es kamen jedenfalls öfter Andeutungen, aber auch ein bisschen Schüchternheit. Das finde ich wie gesagt gut, denn ein Mann sollte in meinen Augen Niveau haben und das hat er in jedem Fall, abgesehen davon, dass wir uns gut unterhalten und zusammen lachen können.

Einige Situationen fand ich richtig süß: Er fragte mich um Erlaubnis, ob er mich denn mal im KH anrufen dürfe. Meine Antwort lautete: Natürlich, aber er dürfte mich nicht nur anrufen, er dürfte mich auch sehr gerne besuchen. Da hat aber jemand gestrahlt :o). Das habe ich bis dato auch eher selten erlebt, dass ein Mann da mal ganz schüchtern nachfragt bzw. sich erst die Erlaubnis holt. Klar, er wollte ja auch wissen, wie ich dazu und zu engerem Kontakt stehe. Er hat auch direkt gefragt, wie er mit dem ÖPNV nach Essen-Huttrop zum Krankenhaus kommt. Er ist auch ganz traurig, dass ich ins KH muss - also, mir gefällt's auch nicht, aber es lässt sich leider nicht ändern. Auf jeden Fall finde ich es schön, dass es sich erstmal langsam entwickelt.

Mein Kumpel +Sven Krämer wollte natürlich auch heute Morgen per PN wissen, wie denn das Date war. Da habe ich ihm sinngemäß das als Antwort geschrieben, was ich hier auch geschrieben habe. In seiner Mail hatte er vorher scherzhaft empfohlen, dass ich, falls das Date nicht so gut gelaufen wäre, mich in der Brigitte-Community anmelden und dort rumheulen sollte mit Sätzen wie "Das Date war überhaupt nicht so, wie ich es mir vorgestellt habe." oder "Erst war alles schön, aber beim Date entpuppte er sich als Niete." :o))) Okay, ich will ja nicht sagen, dass Dates nicht auch schlecht oder unerwartet verlaufen können, aber wenn ich mich über irgendwas ausheulen will oder einen Rat brauche, spreche ich mit meinen Freunden darüber anstatt meine eigene Birnigkeit noch in irgendwelchen Online-Foren breit zu treten. So tief können die Gefühle für den Herrn, mit dem frau das Date hatte, ja nicht gewesen sein, wenn man dann in aller Öffentlichkeit rumheult, dass es schief gelaufen ist und sich Ratschläge holt für offensichtliche Dinge. Das ist für mich eher ein Zeichen von gekränkter Eitelkeit und manche Ratschläge meiner Geschlechtsgenossinnen sind eher na ja bis voll daneben, nicht nur in Bezug auf erste Dates, die daneben gegangen sind. Außerdem sehen manche Damen einiges auch zu negativ, denn es läuft selten so ab wie in klassischen Liebesfilmen, also dass man sich nach spätestens zwei Stunden knutschend in den Armen liegt und schon Hochzeitspläne schmiedet. Manche können sich einfach nicht von Scheinrealitäten lösen. Gerade die Kennenlern- und Annäherungsphase, ohne dass es da zu Zärtlichkeiten kommt, ist doch auch sehr schön.

Unser drittes Date findet dann wohl leider im KH statt, aber ich freue mich sehr darauf, ihn wiederzusehen.

Samstag, 5. März 2016

Und noch mehr frühlingshafte Lektüre! :o)

Soeben habe ich mein E-Book "Frühling in der Stadt" fertig gestellt und zur Veröffentlichung freigegeben. Offizieller Erscheinungstermin ist der 25. März 2016, aber sobald Vorbestellungen möglich sind, werde ich Euch dies mitteilen :o). Der Verkaufspreis pro Exemplar beträgt 99 Cent.

Freut Euch auf eine Liebesgeschichte, die im Frühling 1985 spielt - mit viel Musik und typischen Dingen für dieses Jahrzehnt wie etwa Schulterpolstern (hihi). Ihren Anfang nimmt die Geschichte in der Borbecker Mitte am Germaniaplatz, bevor der Schauplatz zum Bahnhof Dellwig und Umgebung wechselt. Endpunkt ist der Bottroper Stadtgarten mit seinem frühlingshaften Blumenmeer.

Passend dazu habe ich auch ein frühlingshaftes Cover-Motiv mit lauter Krokussen ausgewählt:

 
(c) Alexandra Döll, Essen
 
 
Es geht in dem E-Book weniger erotisch zu, dafür aber zärtlich, verschmust und romantisch. Es muss ja nicht immer alles in wilden Sex ausarten :o)). Eine heiße Liebesszene gibt es dafür in meinem aktuellen E-Book "Heißes Halloween in Schönebeck". 

Sonntag, 28. Februar 2016

Unterm Halbmond :o)

Nein, das hat jetzt nichts mit dem Islam zu tun, keine Sorge, sondern mit dem Halbmond in meinem in der Schreibe befindlichen E-Book "Frühling in der Stadt". In der Geschichte steht der Halbmond ebenfalls am Himmel, ist aber am späten Abend nach der Fete im Bahnhof Dellwig bereits dem Untergang an diesem romantischen Abend nahe.

 
Mondsichel über Bedingrade im November 2014 - (c) Alexandra Döll, Essen
 
 
Auch wenn der Mond in meinem E-Book fast untergeht, so ist das noch nicht das Ende der Geschichte :o) - ein bisschen Zeit für Romantik und Zärtlichkeit im trauten Heim muss auch noch sein.
 
Gemeinhin wird ja mit Romantik eher der Vollmond assoziiert, aber auch bei Halbmond kann es sehr romantisch sein an einem milden Frühlingsabend über Dellwig...

Danke, danke...:o)

Soeben, als ich an meinem E-Book "Frühling in der Stadt" weiterschrieb, stellte ich mit einem Blick auf meine Verkaufszahlen fest, dass ich noch zwei weitere E-Books verkauft habe - namentlich "Heckenschützen in Schonnebeck - Heckenverehrer in Gerschede" und "Essen - vom Winde verweht", das Pfingststurm Ela zum Gegenstand hat. Vielen Dank dafür - und natürlich: bitte mehr davon! :o))

                  
                                                      Buchcover - Quelle: Amazon

Wie ich neulich in der WAZ gelesen habe, soll Gelsenkirchen, das nördlich an Essen angrenzt, die romantischste Stadt der Bundesrepublik sein, zumindest in literarischer Hinsicht, denn dort werden wohl die meisten Liebesgeschichten bestellt. Ich weiß zwar nicht, wie viele Menschen aus Gelsenkirchen meinen Blog bzw. meine E-Books lesen, aber an Liebesgeschichten und Romantik habe ich natürlich auch einiges zu bieten - sowohl bei "Frühling in der Stadt" (das ja erst in Kürze fertig wird) als auch bei den beiden o. g. Titeln. Besonders krass ist der Unterschied natürlich bei "Essen - vom Winde verweht", denn draußen tobt Ela über Gerschede hinweg, während sich im Wageninneren ein Liebespärchen findet - trotz der wenig romantischen Stimmung draußen.

Samstag, 27. Februar 2016

Ein bisschen Klammerblues...

Die Fete in meinem E-Book "Frühling in der Stadt" ist im Bahnhof Dellwig in vollem Gange und nach Sonnenuntergang wird natürlich auch Klammerblues getanzt - nämlich zu "Empty Rooms" von Gary Moore (Fall '83-Version vom Album "Victims of the Future"), "Careless Whispers" von Wham, "Against all Odds" von Phil Collins und "The Power of Love" von Frankie goes to Hollywood - also richtig was zum Träumen *schmelzdahin*.

Disco-Kracher aus den 80ern dürfen natürlich auch nicht fehlen, z. B. Billy Idol ("Rebell Yell", "White Wedding"), "Relax" von Frankie goes to Hollywood oder "Wild Boys" von Duran Duran - Klammerblues und die genannten Titel gehören einfach zu diesem Jahrzehnt :o)).

Mauerblümchen dürfen auf der Fete natürlich auch nicht fehlen, hihi - die machen dann aber eher den komödiantischen und nicht den romantischen Teil aus.

Freitag, 23. Oktober 2015

Damit ich's nicht vergesse...

...meine Flat für diesen Monat ist mal wieder aufgebraucht, aber ab Montag beginnt surftechnisch ein neuer Monat, deshalb bitte nicht wundern, wenn ich nicht auf alles zeitnah reagiere bzw. etwas nicht plusse oder kommentiere. Vielen Dank für Euer Verständnis! :o))

Ansonsten habe ich letzten Sonntag noch an meinem E-Book "Eine Amour fou" weitergeschrieben. Derzeit befinden sich die Protagonisten am Baldeneysee in Essen-Werden und werden in Kürze am Stauwehr die Seite wechseln, um ins Restaurant Los Hügolos einzukehren :o). Passenderweise spielt die Geschichte im Herbst - und der Baldeneysee im Essener Süden bietet sich ja ohnehin für ein romantisches Ambiente an.

Auch an diesem Wochenende werde ich natürlich an dem vorgenannten E-Book weiterschreiben! :o)

Für Freunde des ÖPNV :o): Die Protagonisten wohnen zwar alle in Bedingrade, aber um in den Essener Süden zu gelangen, spielen die Straßenbahnlinie 105 sowie die S6 eine wichtige Rolle.

Dienstag, 15. September 2015

Der Vollmond :o)

Nach einer schönen Mondfinsternis in den Gerscheder Affären ist natürlich weiterhin Vollmond, der für romantische Verwicklungen am folgenden Abend sorgt - einmal auf dem Spielplatz gegenüber der Voßgätters Mühle an den Möllhoven in Gerschede/Borbeck und einmal direkt am Emscherdeich in Karnap.


                  Emscher in Gelsenkirchen - (c) binnenschiffe-rheinruhr.de


                                 Voßgätters Mühle - (c) essen.de

Die Voßgätters Mühle ist ein Gebäude, das vom NABU Essen - Mülheim e. V. bewirtschaftet wird und direkt an den Möllhoven liegt. Viele Essener dürften die Voßgätters Mühle sicherlich kennen.

Die Emscher ist ja auch als Kloake des Ruhrgebiets bekannt, aber obwohl sie gerade an warmen Sommertagen nach faulen Eiern riecht, werden ihre Ufer oft als Liebesnest genutzt. Zurückgelassene Schlüppis und gebrauchte Kondome am und im Wasser sprechen da eine recht deutliche Sprache :o). Auf dieses Phänomen bezieht sich auch meine Geschichte "Rendezvous an der Emscher" aus meinem Erstlingswerk "Mitten aus' Pott".


                          Vollmond August 2013 - (c) Alexandra Döll, Essen



Montag, 14. September 2015

Eine Mondfinsternis in den Gerscheder Affären

Ende des Monats findet ja eine Mondfinsternis statt - so auch in meinem E-Book "Gerscheder Affären". In dem Buch treffen sich die vier Freundinnen Vicky, Regina, Valeska und Traudel auf Valeskas Terrasse, um in den roten Mond zu schauen - und das, obwohl es gerade einmal vier Uhr morgens ist. Während Regina über ihren (un-)heimlichen Verehrer nachgrübelt, ist Vicky mit ihren Gedanken bei ihrem Chef. Da tut der rote Mond natürlich sein Übriges :o). Valeska und Traudel hingegen albern während der Mondfinsternis rum und rufen ständig "Uih! Ah! Oh!", so als wenn ein Feuerwerk stattfinden würde.

Der rote Mond während einer Mondfinsternis passt ebenfalls sehr gut in eine Liebesgeschichte, wie ich finde. Mondlicht hat ja generell etwas Romantisches, aber bei einer Mondfinsternis ist der Mond auch noch so schön rot :o).


                       Mondsichel über Bedingrade im November 2014 - (c) Alexandra Döll, Essen


                             Vollmond im Mai 2012 - (c) Alexandra Döll, Essen

In meinem E-Book herrscht klares Wetter, sodass die vier Freundinnen einen ungehinderten Blick auf das Naturschauspiel haben - mal gucken, ob das im wahren Leben auch klappt. Bei den letzten Mondfinsternissen hier im Ruhrgebiet haben uns dichte Wolken immer das Ereignis verdorben :o(.

Sonntag, 13. September 2015

Eine nächtliche Fahrt durch Dellwig

Soeben habe ich ein gutes Stück an den Gerscheder Affären weitergeschrieben - diesmal steht eine nächtliche Motorradfahrt bei Mondschein vom Ufer des Rhein-Herne-Kanals unweit der Zeche Levin hoch zur Triftstraße in Gerschede im Zentrum des Geschehens. Protagonistin Vicky ist jedenfalls sehr verlegen, weil sie eng an ihren Chef geschmiegt auf einer Yamaha Diversion von Dellwig herüber nach Gerschede fährt - und dann kommt noch erschwerend hinzu, dass sie sich den Knöchel kurz zuvor verstaucht hat.


                 Ein Blick von Gerschede auf Dellwig - (c) Alexandra Döll, Essen


Der Fahrweg führt Jens und Vicky von der Rauchstraße hinüber zur Prosperstraße, über die Donnerstraße hinweg weiter auf den Reuenberg, links weiter auf die Gerscheder Straße und schließlich vom Düppenberg rechts auf die Ackerstraße. Die Fahrt inklusive einiger Errötungen :o) endet schließlich vor Vickys Haus auf der Triftstraße.


                                         Mond und Venus - (c) Alexandra Döll, Essen


Romantik im Mondschein auf einem Motorrad kommt in dieser Passage jedenfalls nicht zu kurz - das passt ja sehr gut zu einer Liebesgeschichte.

Samstag, 5. September 2015

Es regnet, es regnet...

...die Erde wird nass *sing*. Gestern Abend hat es in Essen bereits angefangen zu regnen, heute Morgen war es zunächst trocken, aber seit etwa neun Uhr morgens schauert es häufiger. Na ja, und wenn es nicht regnen würde, würde wieder im Wetterbericht rumgeheult, dass das Wetter doch viel zu trocken sei :o)). Das Wetter kann es halt nur verkehrt machen.

Derzeit ist es trocken, wenn auch mal wieder bewölkt. Vor einer guten Stunde hat es kräftig geregnet und ich denke, auch jetzt klart es wieder auf zum Wolkenbruch :o).

Gleich schreibe ich noch ein wenig an den Gerscheder Affären weiter, aber da herrscht momentan  kein Regen, sondern strahlend schönes Wetter mit einem fast vollen Mond. Das passt ja zum romantischen Ambiente rund um den Rhein-Herne-Kanal in Dellwig.


              Rhein-Herne-Kanal bei Regen in Oberhausen - (c) Alexandra Döll, Essen


Montag, 10. August 2015

An den Gerscheder Affären weitergeschrieben :o)

Diesmal hat die Mouse nicht so gezickt, sodass ich mehrere Absätze weitergekommen bin. Neben romantischen Gedanken bei Vollmond stand diesmal Reginas (un-)heimlicher Verehrer im Vordergrund, der ihren Balkon mit Herzen aus Tonpapier gepflastert und zudem direkt davor ein Blumenmeer niedergelegt hatte. Regina findet das Ganze eher unheimlich, denn diese Art der Liebesbekundung hat ja schon fast eher was von Stalking. Traudel findet diese Art jedenfalls besser als die alten Herren, die ihr im Schwimmbad öfter ganz beflissen ihre Massagedüse anbieten :o).

Nach dieser vollmondigen Liebeserklärung geht es demnächst weiter mit einem Fest am Rhein-Herne-Kanal, in das sich die Romantik eher subtil einschleicht, obwohl kein Vollmond mehr ist.



Bei Vollmond drehen manche Menschen durch - (c) Alexandra Döll, Essen

Donnerstag, 6. August 2015

Und weiter im heißen Herbst

Soeben habe ich ein Stück an meinem E-Book "Gerscheder Affären" weitergeschrieben - Traudel wird im Solbad Vonderort meist von älteren Herren ab 70 umschwärmt, die ihr ganz gerne ihre Massagedüse anbieten, Valeska ist sich wegen eines netten Paketboten unsicher, weil er ein paar Zentimeter kleiner ist als sie selbst und Regina hat einen heimlichen Verehrer, der ihr häufiger Rosen hinter den Scheibenwischer ihres Autos steckt oder selbst gemalte Bilder an ihrer Balkonverkleidung im Erdgeschoss hinterlässt. Bisher hat sie noch keine Ahnung, wer ihr heimlicher Verehrer sein könnte, zumal sie durch ihre Tätigkeit in einer Trinkhalle am Bahnhof Borbeck eine Menge Stammkunden hat, die in Frage kommen könnten :o).

Auch bei Vicky bahnt sich in Kürze etwas an, aber darüber schreibe ich dann morgen bzw. in den kommenden Tagen weiter.


                              Ein bisschen Romantik in Gerschede - (c) Iowa.lima-city.de

Freitag, 31. Juli 2015

Liegt das am Vollmond?! :o)

Demnächst bzw. morgen werde ich anfangen, ein vollmondiges Buch zu schreiben, diesmal eine Liebesgeschichte :o) - ich glaube, der Mond inspiriert mich da entsprechend und gute Ideen sollte man schnellstmöglich zu Papier bzw. auf den Monitor bringen. Bei aller Romantik, Liebe und Erotik kommt aber der Humor nicht zu kurz - ohne Fröhlichkeit geht bei mir nämlich gar nix :o). Es ist halt wie im wahren Leben: Licht und Schatten gehören nun einmal dazu.


                             Vollmond September 2013 - (c) Alexandra Döll, Essen

Ansonsten möchte ich mich noch einmal herzlich bei +Sven Krämer bedanken für sein nettes Kompliment zu meinen E-Books in Bezug auf einen Spiegel-Artikel zur Arbeit eines Lektors und die dadurch entstandene Werbung für mein literarisches Schaffen. Dankeschön! :o) *keksgeb* Das war jetzt schon der zweite Keks...:o)).

Morgen Mittag bin ich dann mal in der Nacht nach Vollmond beim Friseur, damit ich auch weiterhin verboten gut aussehe :o).

Samstag, 25. Juli 2015

Vom Kleingarten rüber auffe Kirmes :o)

Mein E-Book "Indian Summer in Borbeck" spielt im Herbst 1989, nur einen Monat vor dem Mauerfall. In der Geschichte habe ich Marina, Steffi und mich in unsere Teenager-Zeit zurückversetzt, denn im Jahr 1989 war ich 15, Steffi 14 und Marina fast 12.

Los geht's mit einem kleinen Konzert in der Kleingartenanlage Fürstenbergstraße in Borbeck, nur einen Steinwurf von Schönebeck entfernt, denn die drei Mädels geben bei einem Fest des Kleingartenvereins ein freundliches Konzert für einen guten Zweck.


                     Fürstenbergstraße im Herbst 2014 - (c) Alexandra Döll, Essen

Hinter der Hecke, an der der alte blaue Clio steht, befindet sich die besagte Kleingartenanlage. Der Weg durch die Gärten führt von der Frintroper Straße hinüber in den Schlosspark, etwa drei Gehminuten vom Ententeich bzw. fünf Gehminuten vom Schloss Borbeck entfernt.

Neben musikalischem Spaß aus den 80ern - z. B. "Tonight" von Genesis, "China Girl" von David Bowie und "Just another Night" von Mick Jagger - stehen auch romantische Gefühle im Vordergrund, denn sowohl in Steffis als auch in Alex' Fall ist der jeweilige Schwarm während des Konzerts anwesend. Marina findet das natürlich witzig, hält ihre beiden Freundinnen aber aus verschiedenen Gründen für pervers, hihi.

Während Steffi nach dem Konzert bei ihrem heimlichen Schwarm in der Kleingartenanlage bleibt, geht Alex mit ihrem Schwarm hinüber auf die angrenzende Kirmes, die damals noch auf dem Vorplatz am Westerberg an der Frintroper Straße stattfand, gefolgt von Marina und drei Jungs, die sie auf der Feier gebeten hat, ihr doch mal ihren Bauch zu zeigen :o)).

Bei dem Konzert im Vereinsheim kommen übrigens bis auf Marinas Keyboards weniger elektronische Instrumente zum Einsatz, sondern eher Blockflöte, Tamburin, Metallophon usw.

Donnerstag, 16. Juli 2015

Indian Summer in Borbeck ist fertig! :o)

Ich freue mich, Euch mitteilen zu können, dass mein E-Book mit dem o. g. Titel soeben zur Veröffentlichung freigegeben wurde :o)). Sobald es vorbestellbar ist, werde ich Euch kurz darüber informieren.

Das E-Book kostet 99 Cent und ist offiziell ab 31. Juli 2015 lieferbar - Vorbestellungen sind natürlich bereits vorab möglich.


                                            Coverfoto - (c) Alexandra Döll, Essen

Das Buch spielt im Oktober 1989 rund um die Kleingartenanlage Fürstenbergstraße und die angrenzende Kirmes am Westerberg, denn bis Mitte der 90er fanden die Kirmessen in Borbeck immer noch auf dem Vorplatz des Westerberges statt und nicht, wie jetzt, ein wenig weiter nördlich rund um das Schloss Borbeck.

Neben fetziger Musik kommen buntes Herbstlaub, Spaß, Romantik und Fröhlichkeiten auf der kleinen Kirmes nicht zu kurz. Neben mir selbst spielen auch meine ehemaligen Mitstreiterinnen bei Oscar Winzen, Marina und Steffi, mit - damals ebenfalls noch Teenager :o).

Ich freue mich über viele Leserinnen und Leser! Liebe Grüße

Dienstag, 14. Juli 2015

Von Wasserkopfkindern, Herbstlaub und einer Kirmes :o)

Soeben habe ich ein gutes Stück an meinem E-Book "Indian Summer in Borbeck" weitergeschrieben. Mittlerweile hat sich der Schauplatz von der Kleingartenanlage Fürstenbergstraße auf die nebenan gelegene Kirmes am Vorplatz des Westerberges verlagert, natürlich mit entsprechend hohem Romantikfaktor im Mondlicht.

Auch das bunt verfärbte Herbstlaub kommt ebenso wenig zu kurz wie ein ätzendes Mädchen namens Jessica, auch Wasserkopfkind genannt :o). Den Namen hatte ich damals in der neunten, zehnten Klasse einem ätzenden Gör aus der sechsten Klasse verpasst - wieso, das müsst Ihr selbst in der kurzen Geschichte mit viel Romantik und ebenso viel Humor nachlesen :o).


                    Herbstlaub in der Sonne - (c) Alexandra Döll, Essen

Montag, 8. Juni 2015

Die Knutschkugel ist für den Vertrieb freigegeben! :o)

Wie mir BoD vorhin per Mail mitgeteilt hat, ist mein E-Book "Die Knutschkugel aus Essen-Borbeck" ab sofort für den Vertrieb freigegeben, d. h. es ist nunmehr zum Preis von 1,49 EUR bestellbar *freu*. Ausgeliefert wird es offiziell ab 15. Juni 2015, also heute in einer Woche. Bestellbar ist es u. a. bei BoD selbst, bei Amazon, Libri, Thalia usw.

                                               Buchcover - Quelle: Amazon

Da das E-Book neben Humor und einigen erotischen Stellen (Petra würde jetzt sagen: "Frivol, frivol!" *schmunzel*) auch gruselige Elemente enthält, würde ich es für Leser/-innen ab 16 Jahre aufwärts empfehlen. Renate wird es sich sicherlich auch bestellen, aber ich würde ihr doch empfehlen, es nicht nach Anbruch der Dunkelheit zu lesen *grins*.

Das Cover-Foto ist fast vier Jahre alt. Ich habe es am Vormittag des 25. Juni 2011 von unserem Zimmer im Philippusstift aus aufgenommen. Neben einem Teil des Philippusstifts (Rundbau im Vordergrund) sieht man im Hintergrund den schlanken Turm des Borbecker Doms.

Donnerstag, 28. Mai 2015

Nix für schwache Nerven :o)

Soeben habe ich ein gutes Stück an meinem E-Book "Die Knutschkugel aus Essen-Borbeck" weitergeschrieben - neben romantischen Szenen hat auch schon der Horror Einzug gehalten, erst direkt auf der Station B2 (Neurologie) und dann nach Schichtende auf dem Verbindungsweg zwischen Hülsmannstraße und Weidkamp, der am Friedhof neben dem Philippusstift entlang führt. Die Szene auf besagtem Verbindungsweg ist der Romantik doch eher abträglich - dafür sorgt zunächst ein munterer Kolkrabe, der auf der Friedhofsmauer hockt, bevor sich auch hinter den Fenstern der Kapelle des Krankenhauses etwas ziemlich Gruseliges abspielt...

Damit die gruselige Stimmung auch gut rüberkommt, gibt's anbei ein paar Fotos aus bekannten Horrorfilmen. Uahahahahaha!!! *gruseligelache*

                              Clown Pennywise aus Stephen Kings ES - (c) srf.ch

Da hoffe ich einfach mal, dass Uli diesen Blog-Eintrag nicht liest, denn wie ich gestern schon schrieb: Pennywise hat sie doch ziemlich gegruselt...in meinem E-Book "Schlafwandeln in Schönebeck" hat Pennywise jedenfalls einen Gastauftritt, genau wie die Puppe aus Saw ("Ich möchte ein Spiel mit dir spielen!").

                                                                   Quelle: gutefrage.net

Pennywise und Saw werden in meinem E-Book zur Knutschkugel aus Borbeck wohl nicht vorkommen, aber gruselig genug wird's trotzdem - bei aller Romantik und dem fröhlichen Beginn des E-Books. Das Grauen schleicht sich halt langsam ein...