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Freitag, 29. März 2019

Schönes Wetter heute...

Heute Morgen war ich auf dem Balkon, da es warm und sonnig war, natürlich begleitet von meinen beiden Stubentigern. Olli schaute durch das Katzennetz hinunter auf die Weise, denn dort flitzte über den Parkplatz hinterm Haus ganz übermütig ein junges Eichhörnchen entlang, an das er leider nicht herankommen konnte :o).

Jetzt gibt auch noch meine Waschmaschine ihren Geist auf, denn sie schleudert nicht mehr richtig und pumpst auch das Wasser nicht mehr richtig ab :o((. Ich muss mal nach Höfmann in Mülheim oder Saturn fahren, um mir eine neue zuzulegen, denn bevor meine Küche nachher komplett unter Wasser steht, möchte ich das lieber vermeiden. Okay, die Maschine ist insgesamt 15 Jahre alt, da kann es schon mal passieren, dass sie ihren Geist aufgibt. Begeistert bin ich davon nicht, zumal die DEVK sich immer noch nicht gemeldet hat und ich nicht weiß, was der Ombudsmann mit dieser komischen Versicherung erreicht hat. Früher war das mal eine sehr gute Versicherung, aber mittlerweile wird die Gesellschaft mit ungenügend bewertet, denn Euer Problem bleibt Euer Problem, d. h. die DEVK macht Eure Problem nicht zu ihrem, auch wenn sie in der Werbung das Gegenteil behaupten.  Vor allem schrecken die ja vor Lügen und Falschaussagen nicht zurück - sie haben behauptet, ihnen wäre der Zutritt zu meiner ehemaligen Wohnung verweigert worden, aber weder ich noch meine Ex-Vermieter haben jemals einen Gutachter von denen zu Gesicht bekommen. Vor allem frage ich mich, wie ich jemandem den Zutritt zu einer Wohnung verweigern soll, für die ich die Schlüssel gar nicht mehr habe...ich bin mal gespannt, wie die Sache ausgeht


Olli und Otto auf meiner Küchentheke im Herskamp - (c) Alexandra Döll, Essen



Samstag, 30. Juni 2018

Auf Wohnungssuche

Heute Morgen war ich in Mülheim bei der swb-Mietbar an der Eppinghofener Straße mitten in der Innenstadt. Ich hab in ca. 150 Metern Entfernung in der Tiefgarage unter der Schloßstraße geparkt, denn die Schloßstraße ist die Haupteinkaufsmeile Mülheims. Ich habe ja auch ein sehr nettes Angebot in Bergerhausen bekommen, aber leider liegt die Wohnung im dritten Stock, was doch ein bisschen hoch für mich wäre. In den kommenden Tagen fahre ich noch mal zur Wohnbau EG in Essen-Frohnhausen, um meine letzten drei Gehaltsabrechnungen und meine positive Schufa-Auskunft dort einzureichen. Auch wenn das am Reuenberg nix werden sollte, wobei ich die Hütte zwar schön finde, aber das Wohnzimmer ein wenig klein ist, die Wohnbau hat ja noch andere Wohnungen. Nett finde ich allerdings nicht, dass sich die Firma wegen der Wohnung in den Möllhoven gar nicht mehr gemeldet hat, aber Zuverlässigkeit scheint ja nicht die größte Stärke mancher Anbieter zu sein. Was ist denn dabei, wenn man sich nett bedankt und schreibt, dass man sich anderweitig entschieden hat? Letzten Montag hatte ich mir eine Wohnung in Haarzopf angeschaut - die Wohnung war ja ganz schön und hätte auch genug Raum gehabt, aber meine Katzen waren dort überhaupt nicht willkommen :o(. Ich hatte zwar extra darauf hingewiesen, dass außer mir noch zwei Stubentiger einziehen, aber wenn die Leute das nicht lesen, kann ich's auch nicht ändern. Außerdem: Haarzopf ist ja einer der reicheren Stadtteile Essens und dass die da noch nicht mal Kabelanschluss haben und man Fernehen über die Internet-Leitung bzw. Telefonleitung schauen soll, finde ich auch einigermaßen lustig :o(.

Bei der swb habe ich noch einen Interessentenbogen ausgefüllt und in der Mietbar abgegeben. Sie wollen sich künftig bei mir melden, wenn es interessante Angebote gibt. Ich suche eine 1- bis 2-Raum-Wohnng im EG oder maximal in der ersten Etage mit Balkon oder Terrasse - und meine Katzen inklusive einem Katzennetz für den Balkon sollten auch noch willkommen sein. Am liebsten möchte ich weiterhin im Essener Nordwesten wohnen (Dellwig, Gerschede, Frintrop, Bedingrade, Borbeck) oder alternativ in Mülheim (Dümpten, Heißen, Winkhausen, Holthausen) bzw. Oberhausen. Ach ja, in einem reinen Partyhaus oder mit schreienden Ätz-Blagen, weil die Eltern zu faul sind, ihre Kinder zu erziehen, möchte ich auch nicht wohnen. Das kann ja eigentlich nicht so schwer sein.

 
Olli (im Sessel) und Otto (auf dem Kratzbaum) - (c) Alexandra Döll, Essen

Wenigstens ist das Wetter heute gut - 27°C warm mit Sonne und klarblauem Himmel. Das soll auch in den kommenden Tagen so bleiben, ab Mittwoch kann es schwüler und gewittriger werden; es sei denn, die Gewitter stehen im Stau :o) oder sind sogar eher da, hihi.

Sonntag, 21. Mai 2017

Schönes Wetter heute...

Heute scheint die Sonne bereits seit dem frühen Morgen, nur gelegentlich verdeckt von harmlosen Wölkchen. Angenehm warm ist es auch, in der Sonne auf dem Balkon hatte ich bisweilen beim Frühstück das Gefühl, wir liegen nahe der 30°-Marke. Honda hat auch wieder ein bisschen Sprit bekommen - der Liter Super kostete 1,309 EUR :o) - und die Pfarrkirche St. Michael in Dellwig hat sich wieder vor mir verneigt :o))).

Am Donnerstag hatte ich ein Telefoninterview bzgl. einer Vollzeitstelle ab Juli 2017 - diesmal aber in Vollzeit. In Essen ist wohl alles besetzt, sodass ich dann wohl jeden Tag nach Dortmund fahren müsste. Das Interview ist gut gelaufen und er sagte mir, dass die Firma sich im Laufe der Woche melden wird. Sollten sie sich bis nächsten Montag nicht bei mir gemeldet haben, soll ich ihn noch einmal anrufen.

Derzeit arbeite ich 30 Stunden pro Woche und das macht sich doch ganz schön gegenüber einer Vollzeitstelle bemerkbar. Außerdem finde ich, dass Pädagogen aller Art ohnehin noch ein wenig zu schlecht entlohnt werden - im öffentlichen Dienst bekommen sie über 18 EUR, aber bei uns, also außerhalb des öffentlichen Dienstes, ist bei maximal 2.475 EUR Schluss. Ich will zwar keine 8.000 EUR brutto verdienen, aber man sieht schon, welchen Stellenwert Erziehung und Bildung bei unseren Politikern haben, nämlich gar keinen. Eine Bilanz lächelt einen aber nicht dankbar an, wenn man sie frisiert :o) - unsere Klienten tun das schon, wenn man sie gut betreut und ihnen weitergeholfen hat. Mir hatte mal eine Pädagogin gesagt, dass sie zu DM-Zeiten brutto mehr verdient hat als heutzutage. Das kann es wohl auch nicht sein. Und da wundert unsere Bundesregierung sich, dass kaum noch jemand Altenpfleger werden will. Selbst Sarah als Sozialarbeiterin hatte bei ihrer ersten Stelle in Vollzeit nur 1.900 EUR brutto verdient und da gab es den Mindestlohn noch gar nicht.

Mich nervt auch nicht die Arbeit an sich, denn die macht in der Regel viel Spaß, auch wenn ich die Diskussion mit einigen Leuten manchmal über habe ("Warum darf ich nicht mehr unterschreiben? Jetzt bin ich doch hier!" - toll, sowas um 11 Uhr von sich zu geben, der Kurs hatte aber um 10 begonnen), aber die Chefs und auch bisweilen die Kollegen nerven eher. Ein Dozent von Sarah hatte mal im ersten Semester ihres Studiums gesagt, dass nirgendwo soviel gemobbt wird wie im Sozialwesen - ich muss sagen, bei uns in Gelsenkirchen ist das zwar noch okay, aber in Mülheim und auch bei einer Stelle in Gelsenkirchen habe ich da leider auch die Erfahrung gemacht. In Mülheim hatten wir eine so hohle Nuss als Kollegin, die sich auch nach oben geschlafen hat und in der Folge meinte, sie könne sich als Chefin aufspielen - das gibt es also nicht nur in Büros :o)). Auf die standen aber alle, aber auf die normalen Menschen, die sich echt um ihre Klienten kümmern und nicht nur heiße Show-Luft verbreiten, aber nicht. Na ja, Hochmut kommt bekanntlich immer vor dem Fall :o). Ich glaube, früher musste man sich eher mit Leuten mit Helfer-Syndrom rumschlagen, heutzutage eher mit asozialen, bösartigen Kollegen, die sich auch noch für intelligent halten (die Betonung liegt hierbei auf halten) und bespitzeln, denunzieren und gekünstelt lächeln auch noch für Sozialverhalten halten.  Ich kenne auch noch viele nette Berufskollegen, aber bei vielen meine ich doch, die wären im Büro oder sogar auf dem Straßenstrich besser aufgehoben.

Sonntag, 10. Mai 2015

Passend zum schönen Wetter...:o)

...gehe ich zwar gleich auf den Balkon, weil es draußen einfach herrlich ist, wie auch +Sonne Highlight gerade schon in einem Kommentar festgestellt hat, aber derzeit bin ich noch ein wenig fleißig. Gerade habe ich an meinem fröhlichen E-Book "Mein Leben als Pädagogin und Zuhälterin in Borbeck" weitergeschrieben. Im Mittelpunkt standen bisher mein Clio und mein 3er BMW, der als Zweitwagen in der Dellwiger Geheimgarage an der Tunnelstraße residiert und immer nur zum Einsatz kommt, wenn ich meine Pferdchen in den Gerscheder Weiden abkassiere, hehe. Natürlich spiele ich auch mit schlechten Klischees, die über Fahrer von 3er BMW so existieren :o). Ich sage es immer wieder: Ich mag BMW - die Fahrer aber leider nicht in allen Fällen...

Auch in meinem E-Book herrscht schönes Wetter, zumindest an jenem skurrilen Abend, um den es in der Geschichte geht. Es ist schwülwarm, die Sonne geht fast unter und ich mache mich mit Clio auf den Weg zur Tunnelstraße, um ihn dort kurzzeitig gegen meinen 3er zu tauschen, hehehe. Für eine Zuhälterin passt ein schöner, alter, massiver 3er doch wesentlich besser als ein französischer Kleinwagen, weil einfach beeindruckender :o)). Manchmal muss frau sich ja auch der Konkurrenz erwehren, wenn z. B. manche Zuhälter meine Pferdchen einfach gewaltsam wegrekrutieren wollen - und da passt ein BMW besser als ein Clio, höhö.

Mittwoch, 15. April 2015

Schönes Wetter heute...

...und so nette Leute, so heißt es ja in einem alten Schlager :o). Über die netten Leute kann man sich in manchen Fällen streiten, aber es gibt ja glücklicherweise noch sehr viele sympathische Zeitgenossen.

Schade ist, dass Jürgen Klopp offenbar den BVB als Trainer verlässt :o(, aber irgendwie war das leider abzusehen, auch wenn manches, was in dieser Saison schief gelaufen ist, ihm sicherlich nicht anzulasten war. Ein Trainer kann so gut sein wie er will, aber wenn die Mannschaft nicht mitzieht und nicht das umsetzt, was der Trainer mit ihnen bespricht und übt, dann ist das auch nicht dessen Schuld. Leider habe ich mich in der jüngsten Zeit nämlich immer wieder gefragt, wo denn die Abwehr war, wenn ein Gegentor gefallen ist - unabhängig, ob Roman Weidenfeller oder Mitch Langerak im Tor standen. Alleine kann ein Torwart auch nix mehr ausrichten, wenn der Rest der Abwehr, die ihren Torhüter ja unterstützen soll, mal wieder abwesend ist oder überhaupt nicht zum Ball geht. Ich denke da gerade an das 0 : 1 gegen Mönchengladbach - Weide hatte den Ball ja ursprünglich weit genug weggeschossen, aber da leider kein Dortmunder Abwehrspieler zugegen war bzw. den Ball nicht noch weiter vom Tor wegbefördert hat, hatte der Gladbacher Spieler keine Probleme, aus dem Nachschuss ein Tor zu machen. 

Traurig ist auch, dass Journalist Klaus Bednarz verstorben ist :o(, denn damit geht einer der letzten großen Journalisten, die nicht nur Klischees widerkäuen, alles niederschreiben, was man ihnen vorkaut und so austauschbar sind wie Billig-T-Shirts bei KiK. Damit stirbt die Zunft der vernünftigen, engagierten Journalisten leider weiter aus - und die Journaille, die sich um Nebenkriegsschauplätze und Klischees kümmert, nimmt leider weiter zu.

Ansonsten habe ich soeben meine "Vollzugsmeldung" bzgl. Bewerbungen vom 1. bis 15. April 2015 an meinen Arbeitsvermittler vom Jobcenter geschickt, denn dort habe ich morgen um 11 Uhr einen Termin an der Ruhrallee in Bergerhausen. Ich bin mal gespannt - diesmal waren es ohnehin mehr Initiativbewerbungen als Bewerbungen auf Stellenanzeigen, denn die sind vielfach leider nicht zielführend, wie auch in meinem demnächst erscheinenden E-Book "Märchen vom deutschen Arbeitsmarkt" nachzulesen sein wird. In der Masse gehen nämlich auch gute Bewerber unter - und außerdem weiß man manchmal auch nicht, wen man da anschreibt bzw. ob da jemand überhaupt motiviert und kompetent genug ist, sich mit Bewerbungen zu beschäftigen, auch wenn derjenige dafür eigentlich eingestellt wurde. Manche Firmen verwechseln gutes Bewerbermanagement ja auch mit reiner Absagenschreiberei und dafür muss man nun wirklich nicht allzu viel können :o)).

Morgen soll es ja schon wieder Gewitter hier überm Pott geben - warm genug ist es jedenfalls dafür. Meine frisch gewaschenen Handtücher, die ich heute Morgen zum Trocknen auf den Balkon gehängt habe, waren teilweise schon heute Mittag wieder trocken und ich denke, den Rest kann ich heute Abend frisch und sauber in den Schrank legen. 

Falls Ihr in den nächsten Tagen nicht soviel von mir lesen solltet, liegt das nicht an Euch, sondern daran, dass meine Flat bei Vodafone für diesen Monat ausgeschöpft ist (wird mir ja dann mit der obligatorischen Serien-SMS mitgeteilt) und ich deshalb keine Blog-Einträge mehr übers Smartphone posten kann. Per Mail bin ich aber nach wie vor zu erreichen und wenn ich nachmittags am Rechner sitze, kann ich Nachrichten über Google + ja auch beantworten. Vielen Dank für Euer Verständnis! :o)

Ab 25. April 2015 geht ja ein neuer Monat los und dann gibt's auch wieder mehr von mir - außer den Dingen, die ich hier am Rechner poste, hihi. 


 

Donnerstag, 13. November 2014

Unmittelbar vor Sonnenuntergang

Kurz bevor die untergehende Sonne den Horizont in ein glühendes Licht tauchte, habe ich noch dieses Foto vom westlichen Horizont geschossen - inklusive schöner rosa Wolken :o).


(c) Alexandra Döll, Essen

Da das Wetter ja heute sonnig und sehr mild ist, bekommen wir heute hier in Essen sicherlich wieder so einen prächtigen Sonnenuntergang zu sehen. Morgen soll das Wetter ja auch schön sein, während am Samstag schon wieder Regen kommen soll :o(.