Gestern wuselten zwei Elektriker durch den Betrieb, um die Steckdosen in den einzelnen Büros zu überprüfen. Gegen 9.30 Uhr waren die beiden nebenan in dem Büro unserer osteuropäischen Innendienst-Kolleginnen für Polen, Ungarn und Tschechien/Slowakei, wo sie sich dann auch noch gegenseitig angifteten, wie Eva auch kichernd anmerkte, als unser Hausmeister auf der Suche nach den beiden war. Danach sind die beiden Herren dann Eva und mir erschienen, sodass wir erst mal Preislisten in unsere Butler einsortiert haben, denn am PC konnten wir ja nix machen.
Hm, an unserem Drucker kleben zwei von mir bemalte Posties. Auf dem einen ist Sammy zu sehen, die feststellt "Und ewig rauschen die Blätter", nebenan umschwirrt eine grinsende Biene mit Stachel eine Blume, was ich mit dem Wort "Naturrrr" kommentiert habe :o). Plötzlich meinte einer der beiden Elektriker, dass das aber ein freundliches Schwein sei. Ich wusste zunächst nicht, was er meinte, und fragte nach - er deutete auf Sammy, die dort von dem linken Postie lächelte. Ich meinte lakonisch: "Hm, das Schwein ist zwar eigentlich ein Mini-Berggorilla, macht aber nix!" Eva gluckste unterdrückt. Als Sammy mitbekam, dass man sie mit einem freundlichen Schwein verwechselt hatte - sie hatte einen Hausbesuch im nahe gelegenen Regenkamp und hat uns auch direkt bei der Gelegenheit besucht - war sie kreuzunglücklich bis schwer traumatisiert :o(. Das ist sie auch heute noch.
Die Steckdose in unserem rechten Schrank, wo auch unser Waschbecken ist, können wir wohl nicht benutzen, weil defekt - eigentlich brauchen wir die aber auch nicht, weil wir genug andere freie Steckdosen haben. Dennoch meinte Eva scherzhaft, als einer der beiden Elektriker uns sagte, dass wir die Steckdose im Wandschrank nicht benutzen sollten: "Toll! Und wo soll ich mich jetzt rasieren?!" Ich lachte mich kaputt und empfahl Eva einen Nassrasier mit Rasierschaum, aber die beiden Herren guckten angesichts des Scherzes doch etwas dreieckig. Tja, wer schon einen Affen mit nem Schwein verwechselt...deshalb mussten wir nachher auch einige Stecker selbst wieder einstöpseln, obwohl sie angeblich alles gemacht hatten, um uns wieder in EDV-technischer Hinsicht "arbeitsfähig" zu machen :o).
ES hatte wohl gestern Nachmittag Entzugserscheinungen nach mir, denn ab 13.30 Uhr bombardierte ES mich geradezu mit freundlichen E-Mails und Arbeitsaufträgen, was Eva wieder zum Schreien komisch fand. ES ist ja ein hilfsbereiter, freundlicher junger Mann, aber bisweilen auch etwas anstrengend. Gegen 14.30 Uhr musste ich mal kurz aufs Klo und meinte scherzhaft zu Eva: "Nicht, dass du mir jetzt auch nen kalten Affen [Slang-Wort für Entzugserscheinungen bei Junkies] kriegst!" Eva fand den Ausdruck zum Schreien komisch und hatte tatsächlich während der zwei Minuten, in denen ich aus'm Zimmer war, nen kalten Affen :o). Sie wollte sich auch von ihrem Liebsten scheiden lassen, um mich zu heiraten und nie wieder nen kalten Affen zu haben :oD - tja, das kommt mir irgendwie so bekannt vor aus meiner Zeit bei Oscar Winzen *kicher*.
Neben diesen lustigen bis skurrilen Begebenheiten bekam ich heute früh aber auch ne SMS, die ich nicht lustig fand: Linda, die ich mal über Uli kennen gelernt hatte im Sinne eines Erfahrungsaustauschs bzgl. unseres Antiphospholipid-Syndroms/Lupus Antikoagulans, geht's derzeit echt beschissen. Da ihr Lupus grausam zugeschlagen hat, hat sie gerade ihre erste Chemotherapie hinter sich :o(((( - das passiert leider auch schon mal, wenn Rheuma dafür sorgt, dass irgendein Organ kurz vorm Versagen steht. Ich werde ihr heute Abend, wenn ich ne Runde mit meiner Nachbarin Anja gequatscht habe, ne liebe SMS schreiben, denn irgendwelche Lupus-Attacken, die von Thrombosen über Embolien, Herzinfarkte und Schlaganfälle/TIAs bis hin zum Organversagen gehen können, braucht nun wirklich kein Mensch. Allerdings ist es dann meistens kein Lupus Antikoagulans, sondern der Systemische Lupus Erythematodes, kurz SLE :o(.
Autorenblog von Alexandra Döll mit Informationen zu ihren Büchern und Artikeln, Meinungen zum Literaturbetrieb, Satiren, abgedrehten Kurzgeschichten, Aktuellem und vielem mehr
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Samstag, 26. Mai 2012
Dienstag, 20. September 2011
Manchmal wundert man sich - oder fragt sich, ob von derselben Person gesprochen wird
Mein Rheumatologe hatte bis dato unter dem medizinischen Portal immer Höchstnoten zwischen 9,0 und 10,0, doch heute bekam selbst er mal nur 1/10 Punkten, weil er angeblich nen Vitamin D-Mangel nicht erkannt hatte und die Schmerzen des Patienten nix mit Rheuma zu tun hätten. Hm, bei Rheuma kommt es aber auch weniger auf Vitamin-Mangel, sondern auf andere Dinge an - und nicht jeder, der bestimmte Antikörper im Blut hat, erkrankt auch tatsächlich an Rheuma. Manche haben einen positiven Rheumafaktor und entwickeln nie rheumatische Beschwerden, andere wie z. B. ich haben einen negativen Rheumafaktor und trotzdem habe ich rheumatische Beschwerden und als Sahnehäubchen noch ein APS oben drauf :o/.
Allerdings gibt es auch Menschen, die sind irgendwie chronisch schlecht gelaunt und hypochondrisch veranlagt und wehe, wenn der Arzt nicht das bestätigt, was sie zu haben glauben - dann ist natürlich der Arzt scheiße. Ich kann mich nur an meinen stationären Aufenthalt auf der Rheumatologie in Werden im August 2004 erinnern, als unser fröhliches Drei-Mädler-Haus in einem der Nachbarzimmer einen chronisch mies gelaunten, unzufriedenen älteren Herrn hatte, bei dem man sich nur wundern konnte, dass sein moralischer Zeigefinger nicht schon durch dauernde Überbelastung dauerhaft geschädigt ist (z. B. so wie andere Leute nen Tennis- oder Mausarm haben). Er hat erst mehrere Dermatologen konsultiert wegen eines punktförmigen, erhabenen Ausschlags in Schmetterlingsform am Unterarm (ist eins der möglichen Symptome eines SLE) und die Dermatologen haben ihm alle gesagt, dass das kein Ekzemen, allergische Reaktion oder sonst ne Hauterkrankung ist, sondern dass das stark nach nem Schmetterlings-Erythem aussieht. Die Diagnose bestätigte sich eigentlich auch in der Rheumatologie, aber er wollte davon nix hören, da er ja klüger war als der Rest der Menschheit. Na ja, jeder stirbt so, wie er es am liebsten hat.
Allerdings gibt es auch Menschen, die sind irgendwie chronisch schlecht gelaunt und hypochondrisch veranlagt und wehe, wenn der Arzt nicht das bestätigt, was sie zu haben glauben - dann ist natürlich der Arzt scheiße. Ich kann mich nur an meinen stationären Aufenthalt auf der Rheumatologie in Werden im August 2004 erinnern, als unser fröhliches Drei-Mädler-Haus in einem der Nachbarzimmer einen chronisch mies gelaunten, unzufriedenen älteren Herrn hatte, bei dem man sich nur wundern konnte, dass sein moralischer Zeigefinger nicht schon durch dauernde Überbelastung dauerhaft geschädigt ist (z. B. so wie andere Leute nen Tennis- oder Mausarm haben). Er hat erst mehrere Dermatologen konsultiert wegen eines punktförmigen, erhabenen Ausschlags in Schmetterlingsform am Unterarm (ist eins der möglichen Symptome eines SLE) und die Dermatologen haben ihm alle gesagt, dass das kein Ekzemen, allergische Reaktion oder sonst ne Hauterkrankung ist, sondern dass das stark nach nem Schmetterlings-Erythem aussieht. Die Diagnose bestätigte sich eigentlich auch in der Rheumatologie, aber er wollte davon nix hören, da er ja klüger war als der Rest der Menschheit. Na ja, jeder stirbt so, wie er es am liebsten hat.
Samstag, 2. Juli 2011
Teuflische Möwen und andere Skurrilitäten
Mein Lieblingsstofftier Sammy ist ziemlich beunruhigt, da ihre verstorbene Lieblingsschwester Edeltraud heute früh in meiner Kaffeetasse erschien und sie vor teuflischen Möwen warnte - allerdings merkte Edeltraud auch direkt an, dass ich als Sammys Mutti das Problem lösen kann. Hm, davon bin ich überzeugt - es gibt fast nix, was ich nicht in den Griff kriege. Nur gegen mein APS bin ich ziemlich machtlos, denn das macht ohnehin, was es will - vor gut zwei Wochen meinte es ja, mir ne TIA bescheren zu müssen. Die Sau! :o( Mal gucken, was es sich als nächstes einfallen lässt *grummel*. Immerhin hab ich meine Marcumar-Dosis schon erhöht und somit auch meinen INR in den neuen therapeutischen Bereich angehoben. Allerdings habe ich mit meinem APS gesprochen und ihm gesagt, dass es im vergangenen Jahr wohl genug Spaß hatte - Hörsturz im Juli 2010, zusitzende Arteria fermoralis links im Winter 2010/2011, jetzt im Juni 2011 die TIA mit Sehstörungen und Schwindel - und dass es sich jetzt mal wieder ins Nirvana verabschieden kann, denn das hat es ja zwischen Sommer 2004 und Sommer 2010 ja auch getan.
Skurril fand ich auch, dass mir die Ärzte letzten Montag im Philipp nicht glauben wollten - wobei das eine mir bis dato relativ unbekannte Mannschaft war, also keiner der Herrschaften, mit denen ich sonst zu tun hatte - dass ich keinen Systemischen Lupus Erythematodes (SLE) habe, sondern "nur" einen Lupus Antikoagulans. Deshalb haben die extra noch mal in der Rheumatologie in Werden angerufen, wo ihnen diese Diagnose ja auch bestätigt wurde, also nix mit SLE, hehe. Hm, eigentlich steckt in dem Begriff Lupus Antikoagulans das Wort "Blutgerinnung" schon mit drin, aber das ist einer der Gründe, warum ich vielen Ärzten nicht vertraue: Dann haben sie mal irgendwo was gehört oder gelesen und wollen einem dann direkt irgendwas andichten - der Oberarzt dachte ja sogar erst, dass meine TIA - die ja erst sogar als Mikro-Schlaganfall tituliert wurde - durch eine Entzündung im Hirn resultieren könnte. Er kam aber irgendwann von selbst drauf, dass da alle Anzeichen gegen sprechen, zumal mein Stationsarzt ja schon am Montagabend in der Notaufnahme einiges getan hatte bei den Tests, um z. B. eine Meningitis als Ursache für die Sehstörungen auszuschließen. Als ich ihm am Montag bei meiner Einlieferung sagte, dass ich an einem Antiphospholipid-Syndrom leide, an das allerdings der Lupus Antikoagulans gekoppelt ist, schien ihm die Erkrankung selbst was zu sagen, aber er hat zum Glück darauf verzichtet, irgendwelche Spekulationen und Mutmaßungen zum Thema anzustellen, was mir so auch viel lieber war. Er hat sich offenbar an das Motto von Dieter Nuhr gehalten: "Wenn man keine Ahnung hat: Einfach mal die Fresse halten!" :o) Ich fand dieses Verhalten, das aber trotzdem kompetent und überlegt war, jedenfalls viel angenehmer und besser als diese sensationsheischenden Mutmaßungen über Erkrankungen, mit denen sich viele Ärzte gar nicht richtig auskennen. Das ist ja auch nicht weiter schlimm - auch als Arzt kann man nicht alles wissen - aber wenn dann jemand nicht die Größe hat, vor sich selbst und dem Patienten zuzugeben, dass er in einem bestimmten Bereich an seine Grenzen stößt, dann finde ich das ärgerlich - und manchmal kann das sogar lebensbedrohlich für den Patienten werden, wenn an ihm rumgedoktert wird, weil der behandelnde Arzt durch gefährliches Halbwissen glänzen will. Da hat mir mein Stationsarzt viel besser gefallen - er hat nicht viel geredet, hat mit mir die bei der Symptomatik üblichen Tests gemacht und alles Notwendige veranlasst, ohne da die Pferde scheu zu machen oder über dies und das zu spekulieren. Das hätte mich auch ehrlich gesagt ziemlich kirre gemacht, zumal ich angesichts meiner Sehstörungen ohnehin schon unruhig genug war, aber mein Stationsarzt hat es durch seine Art geschafft, mich zu beruhigen und mich nicht noch zusätzlich mit Spekulationen, gefährlichem Halbwissen und einem Leben im Konjunktiv (hätte, sollte, könnte, würde...) aufzuregen. Chapeau!
Im August 2004 lag ich mit einer jungen Dame namens Silke auf der Rheumatologie in Werden und die hatte tatsächlich einen SLE, der nach 20 Jahren Schweigen über Nacht voll zugeschlagen hat, sodass ihr Zustand lebensbedrohlich war, da ein SLE nun mal die inneren Organe angreift; in dem Fall die Nieren. Ihr Lebensgefährte hatte direkt den Notarzt alarmiert, der sie erst mal in ihrem Wohnort Meinerzhagen ins Krankenhaus gebracht hat - und auch dort hatten die Ärzte zum Glück die menschliche Größe zu sagen, dass sie sich nicht gut genug mit Rheuma und SLE auskennen und haben sie direkt rüber nach Essen in die Rheumatologie bringen lassen. Wer weiß, wie das ausgegangen wäre, wenn da auch irgendne Bratbirne von Mediziner gemeint hätte, er müsste auf Gebieten rumdoktern, von denen er nichts oder nicht viel weiß.
Skurril fand ich auch, dass mir die Ärzte letzten Montag im Philipp nicht glauben wollten - wobei das eine mir bis dato relativ unbekannte Mannschaft war, also keiner der Herrschaften, mit denen ich sonst zu tun hatte - dass ich keinen Systemischen Lupus Erythematodes (SLE) habe, sondern "nur" einen Lupus Antikoagulans. Deshalb haben die extra noch mal in der Rheumatologie in Werden angerufen, wo ihnen diese Diagnose ja auch bestätigt wurde, also nix mit SLE, hehe. Hm, eigentlich steckt in dem Begriff Lupus Antikoagulans das Wort "Blutgerinnung" schon mit drin, aber das ist einer der Gründe, warum ich vielen Ärzten nicht vertraue: Dann haben sie mal irgendwo was gehört oder gelesen und wollen einem dann direkt irgendwas andichten - der Oberarzt dachte ja sogar erst, dass meine TIA - die ja erst sogar als Mikro-Schlaganfall tituliert wurde - durch eine Entzündung im Hirn resultieren könnte. Er kam aber irgendwann von selbst drauf, dass da alle Anzeichen gegen sprechen, zumal mein Stationsarzt ja schon am Montagabend in der Notaufnahme einiges getan hatte bei den Tests, um z. B. eine Meningitis als Ursache für die Sehstörungen auszuschließen. Als ich ihm am Montag bei meiner Einlieferung sagte, dass ich an einem Antiphospholipid-Syndrom leide, an das allerdings der Lupus Antikoagulans gekoppelt ist, schien ihm die Erkrankung selbst was zu sagen, aber er hat zum Glück darauf verzichtet, irgendwelche Spekulationen und Mutmaßungen zum Thema anzustellen, was mir so auch viel lieber war. Er hat sich offenbar an das Motto von Dieter Nuhr gehalten: "Wenn man keine Ahnung hat: Einfach mal die Fresse halten!" :o) Ich fand dieses Verhalten, das aber trotzdem kompetent und überlegt war, jedenfalls viel angenehmer und besser als diese sensationsheischenden Mutmaßungen über Erkrankungen, mit denen sich viele Ärzte gar nicht richtig auskennen. Das ist ja auch nicht weiter schlimm - auch als Arzt kann man nicht alles wissen - aber wenn dann jemand nicht die Größe hat, vor sich selbst und dem Patienten zuzugeben, dass er in einem bestimmten Bereich an seine Grenzen stößt, dann finde ich das ärgerlich - und manchmal kann das sogar lebensbedrohlich für den Patienten werden, wenn an ihm rumgedoktert wird, weil der behandelnde Arzt durch gefährliches Halbwissen glänzen will. Da hat mir mein Stationsarzt viel besser gefallen - er hat nicht viel geredet, hat mit mir die bei der Symptomatik üblichen Tests gemacht und alles Notwendige veranlasst, ohne da die Pferde scheu zu machen oder über dies und das zu spekulieren. Das hätte mich auch ehrlich gesagt ziemlich kirre gemacht, zumal ich angesichts meiner Sehstörungen ohnehin schon unruhig genug war, aber mein Stationsarzt hat es durch seine Art geschafft, mich zu beruhigen und mich nicht noch zusätzlich mit Spekulationen, gefährlichem Halbwissen und einem Leben im Konjunktiv (hätte, sollte, könnte, würde...) aufzuregen. Chapeau!
Im August 2004 lag ich mit einer jungen Dame namens Silke auf der Rheumatologie in Werden und die hatte tatsächlich einen SLE, der nach 20 Jahren Schweigen über Nacht voll zugeschlagen hat, sodass ihr Zustand lebensbedrohlich war, da ein SLE nun mal die inneren Organe angreift; in dem Fall die Nieren. Ihr Lebensgefährte hatte direkt den Notarzt alarmiert, der sie erst mal in ihrem Wohnort Meinerzhagen ins Krankenhaus gebracht hat - und auch dort hatten die Ärzte zum Glück die menschliche Größe zu sagen, dass sie sich nicht gut genug mit Rheuma und SLE auskennen und haben sie direkt rüber nach Essen in die Rheumatologie bringen lassen. Wer weiß, wie das ausgegangen wäre, wenn da auch irgendne Bratbirne von Mediziner gemeint hätte, er müsste auf Gebieten rumdoktern, von denen er nichts oder nicht viel weiß.
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