Neulich haben Robert und ich uns mit einigen Teilnehmern unterhalten, u. a. über die Horrorfilme "Saw" ("Ich möchte ein Spiel mit dir spielen!"), das Texas Kettensägen-Massaker (das war Marinas Lieblingsfilm - lt. Robert gibt's da wohl Fondue aus dem menschlichen Körper *urgh*) und natürlich über Stephen Kings ES.
Saw - (c) gutefrage.net
Den Film ES hat mal einer unserer Teilnehmer als 10-jähriger zusammen mit einem Kumpel gesehen, weil die Eltern nicht zuhause waren. Er fand den Clown ja zunächst ganz nett, bis der immer rote Luftballons aus dem Gully geschickt hat, um Kinder anzulocken, damit er sie anschließend fressen konnte :o). Hm, manche trauten sich gar nicht mehr, mit ihrem Hund am Gully-Deckel vorbei zu laufen. Allerdings gibt's ja noch mehr Filme mit gruseligen Clowns, wie z. B. Mit den Clowns kamen die Tränen.
Pennywise aus dem Film ES - (c) srf.ch
Mittlerweile ist ES ja neu verfilmt worden und ich wollte schon mit zwei Freunden in den Film rein, wobei mir aber der oben gezeigte Pennywise alias Tim Curry besser gefallen hat. Einer hat sich heute Nacht auf einem amerikanischen Sender den Film im Originalton angeguckt und sich entsprechend gegruselt - seine Katzen haben immer geschnurrt, wenn der Clown ins Bild kam :o). Ich glaube, die Katzen mochten den Clown.
Auch in Poltergeist wurde die Clown-Puppe immer vom Blitzschein angeleuchtet, kurz bevor Carol Ann von den Untoten entführt wurde. Poltergeist ist ein ziemlich aufregender Horror-Film, wenn auch mit einem beinahe trivialen Ende. Die Gräber der Indianer sind ja gar nicht verlegt worden, sondern lagen weiterhin unter dem Haus - deshalb hat es dort ja auch gespukt.
Autorenblog von Alexandra Döll mit Informationen zu ihren Büchern und Artikeln, Meinungen zum Literaturbetrieb, Satiren, abgedrehten Kurzgeschichten, Aktuellem und vielem mehr
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Samstag, 11. November 2017
Freitag, 20. März 2015
Nebel wie im November
Kurzfristig hatte es mal kurz nach Mittag ein wenig aufgeklart, wobei die Sonne überm Essener Nordwesten immer noch nicht zu sehen war, aber jetzt wird der Nebel, der uns heute Morgen den Blick auf die Sonnenfinsternis verstellt hat, wieder dichter. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, wir haben November und nicht Frühlingsanfang.
Sammy und Ecki arbeiten gemeinsam mit ihrem Kumpel Gary gerade an einem Remake des Films "Gorillas im Nebel" - passt ja zum Wetter da draußen sowie zu den drei Stoffies :o). Auch Charter-Hahn Racker hat sich heute Morgen aus Sicherheitsgründen, als er einen Business-Hamster nach Gelsenkirchen flog, zur Sicherheit eine Nebelschlussleuchte an den Schwanzfedern befestigt, um eine Kollision mit anderen Vögeln in der Luft zu vermeiden.
Wer den Herbst mag, obwohl wir gerade Frühlingsanfang haben, ist mit dem E-Book "Schlafwandeln in Schönebeck" bestens bedient, denn die nächtliche Story spielt im Herbst - und das auch noch bei Vollmond inklusive weiterer Gruselgestalten wie etwa ES (nicht "mein" ES, das ja so gruselig ist wie ein Glücksbärchi, sondern der Clown Pennywise) oder die Puppe aus Saw auf ihrem Dreirad. Erpel Dieter und immerblühende Krokusse tun ihr Übriges für eine gruselige Herbstatmosphäre unterm Vollmond, hehe.
Buchcover - Quelle: Amazon
Sammy und Ecki arbeiten gemeinsam mit ihrem Kumpel Gary gerade an einem Remake des Films "Gorillas im Nebel" - passt ja zum Wetter da draußen sowie zu den drei Stoffies :o). Auch Charter-Hahn Racker hat sich heute Morgen aus Sicherheitsgründen, als er einen Business-Hamster nach Gelsenkirchen flog, zur Sicherheit eine Nebelschlussleuchte an den Schwanzfedern befestigt, um eine Kollision mit anderen Vögeln in der Luft zu vermeiden.
Wer den Herbst mag, obwohl wir gerade Frühlingsanfang haben, ist mit dem E-Book "Schlafwandeln in Schönebeck" bestens bedient, denn die nächtliche Story spielt im Herbst - und das auch noch bei Vollmond inklusive weiterer Gruselgestalten wie etwa ES (nicht "mein" ES, das ja so gruselig ist wie ein Glücksbärchi, sondern der Clown Pennywise) oder die Puppe aus Saw auf ihrem Dreirad. Erpel Dieter und immerblühende Krokusse tun ihr Übriges für eine gruselige Herbstatmosphäre unterm Vollmond, hehe.
Buchcover - Quelle: Amazon
Sonntag, 18. Januar 2015
Die sechste Borbecker Geschichte ist fertig! :o)
Soeben habe ich mein sechstes E-Book aus der Reihe "Borbecker Geschichten" zur Veröffentlichung freigegeben - es trägt den Titel "Schlafwandeln in Schönebeck", wobei der Titel entsprechend Programm ist :o). Neben dem Borbecker Männergarten mit all seinen Protagonisten - Alex, Renate, Steffi, Stinki, ES, Thorsten, Stationsarzt, Thomas und Charmin Bear - gibt es noch Erpel Dieter, Ente Marianne und ihre 13 Küken an der Schluchtstraße, die Puppe aus dem Horrorfilm "Saw" und den Clown Pennywise auf Stephen Kings "ES" (hat aber jetzt nix mit "meinem" ES zu tun, denn "mein" ES ist in etwa so gruselig wie ein Glücksbärchi, hihi). Der Vollmond scheint in einer milden Oktobernacht über dem Großraum Borbeck und verleitet die großen männlichen Kinder zu Schlafwandelattacken, die sie von Borbeck rüber ins angrenzende Schönebeck führen. An Straßen sind zu nennen: Heißener Straße, Herbrüggenstraße, Heidbusch, Schluchtstraße.
Veröffentlichungstermin ist spätestens der 25. Januar 2015 - meist ist BoD ja sogar noch immer schneller, was die Veröffentlichungen des E-Books angeht *daumenhochzeichen*. Das E-Book kostet, wie alle anderen E-Books aus der Reihe "Borbecker Geschichten" auch, 99 Cent. Vorbestellbar ist es bereits jetzt.
Nun fehlen mir in meiner Sammlung aller Stadtteile, die zum Großraum Borbeck gehören, nur noch Bedingrade und Frintrop. Lasst Euch überraschen! :o))
Katholischer Friedhof in Essen-Schönebeck - (c) Cityfotograph, panoramio.de, 2012
Veröffentlichungstermin ist spätestens der 25. Januar 2015 - meist ist BoD ja sogar noch immer schneller, was die Veröffentlichungen des E-Books angeht *daumenhochzeichen*. Das E-Book kostet, wie alle anderen E-Books aus der Reihe "Borbecker Geschichten" auch, 99 Cent. Vorbestellbar ist es bereits jetzt.
Nun fehlen mir in meiner Sammlung aller Stadtteile, die zum Großraum Borbeck gehören, nur noch Bedingrade und Frintrop. Lasst Euch überraschen! :o))
Katholischer Friedhof in Essen-Schönebeck - (c) Cityfotograph, panoramio.de, 2012
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Donnerstag, 13. Februar 2014
Frühjahrsputz im Männergarten
Es ist zwar noch Winter, aber das hindert Alex, Steffi und Eva nicht daran, sich und ihre großen männlichen Schützlinge angesichts der milden Temperaturen im Pott zum Frühjahrsputz zu verdonnern.
Der Charmin Bear stampft empört mit dem Fuß auf, als Eva ihn dazu verdonnern will, das Piranha-Aquarium im Foyer der MäTa zu putzen, doch das geht ja gar nicht, denn: Die Piranhas könnten ja beißen! :o) Einige Jungfische binden sich bereits ein Schlabberlätzchen um und grinsen fröhlich, wobei sie ihre Zähnchen fletschen. Da der Charmin Bear sich standhaft weigert, werden Thomas und Stinki zur Aquarienreinigung verdonnert. Stinki ranzt die Piranhas schon mal prophylaktisch an: "Wat is'n mit euch eigentlich los?!", sorgt damit aber für einen echten Kicheranfall im Wasser. Sogar der Totenkopf, der zu Dekozwecken im Aquarium liegt, kichert maliziös. Stinki seufzt, Thomas dreht ne unsichere Pirouette, als ein Piranha-Mädchen interessiert an seinem Mittelfinger schnuppert :o).
Der Charmin Bear darf also mit ES die Küche putzen, wobei der Charmin Bear sich aufgrund seiner stattlichen Größe von über 1.90 anbietet, die Hängeschränke zu putzen. ES krebst lieber auf dem Boden herum und ruft ganz stolz, wenn ES wieder ein Eckchen befeudelt hat: "Mr. Dole, look at me!"
Thorsten und der Stationsarzt machen die Toiletten und den Waschraum, die Männergärtnerinnen befeudeln den Gruppenraum. Der Stationsarzt platzt bald vor Neid, weil Thorsten so ein tolles 99-teiliges Feudel-Sortiment hat. Thorsten erklärt ihm, dass er das Feudel-Sortiment bei einem Haustürgeschäft an der U-Boot-Luke erworben hat - und das, obwohl Alex ihm ihrerzeit von Haustürgeschäften an der U-Boot-Luke abgeraten hatte, hihi. Der Arzt kommt sich verarscht vor und piekst Thorsten kräftig mit einer Nadel in den Poppes, sodass es erst mal ne feuchte Feudel-Schlacht gibt, die Alex und Eva mit strengen Worten schlichten müssen. Steffi macht das betretene Gesicht und putzt die Fenster. Die Saw-Puppe wischt den Boden und singt den Werbejingle von Meister Propper. Zu ihrem Schrubber sagt die Puppe: "Ich möchte ein Spiel mit dir spielen!"
Nachdem Stinki und Thomas einige Liebesknabbereien der Piranhas abbekommen haben, gehen sie in den Schlafraum, um dort alles zu reinigen. Die Piranhas machen in ihrem Aquarium das Daumen hoch-Zeichen. Stinki und Thomas hingegen sind erleichtert, denn im Schlafraum werden sie sicherlich nicht ín die Finger gezwickt. Doch, Stinki bekommt auch dort einen Biss ab, als er eine Haselmaus ins Freie setzen will, die aber keinen Bock auf die freie Natur hat, weil's dort soviele Katzen gibt. Stinki ranzt: "Wat is'n mit dir eigentlich los?!", und setzt die Maus nach draußen, die ihm daraufhin den Stinkefinger zeigt und sich beleidigt ins nächstbeste Gebüsch verzieht. Stinki seufzt und bekommt eine Hitzewelle, als Alex am Schlafraum vorbei läuft und grinst. Er legt mal wieder los: "Boa, ist mir heiß...boa, ist dat heiß hier drin!", dabei fechelt er sich mit der Hand Luft zu. Eva, die Alex gefolgt ist, kichert albern. Thomas fragt Stinki mitleidig, ob er auch Ohrensausen habe, doch die Frage kommt nicht so gut an. "Wat is'n mit Ihnen eigentlich los?!" motzt Stinki abermals und wirft sich beleidigt auf sein Bett. Thomas versteht die Welt nicht mehr und dreht ne Pirouette, woraufhin Steffi ihn kichernd mit Yogurette beschießt, denn sie ist gerade dabei, ihr Putzwasser auszuschütten und läuft deshalb am Schlafraum vorbei.
Um 13 Uhr blitzt und blinkt alles im Männergarten, sodass die Herren sich alle zur wohlverdienten Mittagsruhe legen können. Alex, Eva und Steffi wünschen allen eine gute Mittagsruhe, was bei Stinki eine neue Hitzewelle auslöst, als Alex sich freundlich lächelnd zu ihm runter beugt. Er motzt prophylaktisch zu Thomas rüber: "Fragen Sie mich jetzt nicht nach Ohrensausen!" Eva gackert, während sie ES' Bettdecke zurecht zupft, doch ES herzt gerade sein kleines Pony. Der Charmin Bear schnarcht bereits mit offenen Augen und hat nen Rücken-Klaus, Thorsten kuschelt mit einem Feudel. Der Stationsarzt singt sich selbst in den Schlaf :o). Alex, Eva und Steffi setzen sich zu Erholungszwecken in die Küche, doch lange ist es nicht ruhig, denn Stinki ranzt plötzlich im Schlafraum los: "Wat is'n mit Ihnen eigentlich los?!" - klar, der Charmin Bear hat im Schlaf gepupst, was wohl nicht so angenehm duftet. Da Stinki ohnehin keine Antwort bekommt, ist es danach auch wieder still nebenan. Angesichts des Charmin Bear-Pupses beschließt Stinki, vom Winterschlaf direkt in die Frühjahrsmüdigkeit zu fallen :o))).
Happy End!!!
Der Charmin Bear stampft empört mit dem Fuß auf, als Eva ihn dazu verdonnern will, das Piranha-Aquarium im Foyer der MäTa zu putzen, doch das geht ja gar nicht, denn: Die Piranhas könnten ja beißen! :o) Einige Jungfische binden sich bereits ein Schlabberlätzchen um und grinsen fröhlich, wobei sie ihre Zähnchen fletschen. Da der Charmin Bear sich standhaft weigert, werden Thomas und Stinki zur Aquarienreinigung verdonnert. Stinki ranzt die Piranhas schon mal prophylaktisch an: "Wat is'n mit euch eigentlich los?!", sorgt damit aber für einen echten Kicheranfall im Wasser. Sogar der Totenkopf, der zu Dekozwecken im Aquarium liegt, kichert maliziös. Stinki seufzt, Thomas dreht ne unsichere Pirouette, als ein Piranha-Mädchen interessiert an seinem Mittelfinger schnuppert :o).
Der Charmin Bear darf also mit ES die Küche putzen, wobei der Charmin Bear sich aufgrund seiner stattlichen Größe von über 1.90 anbietet, die Hängeschränke zu putzen. ES krebst lieber auf dem Boden herum und ruft ganz stolz, wenn ES wieder ein Eckchen befeudelt hat: "Mr. Dole, look at me!"
Thorsten und der Stationsarzt machen die Toiletten und den Waschraum, die Männergärtnerinnen befeudeln den Gruppenraum. Der Stationsarzt platzt bald vor Neid, weil Thorsten so ein tolles 99-teiliges Feudel-Sortiment hat. Thorsten erklärt ihm, dass er das Feudel-Sortiment bei einem Haustürgeschäft an der U-Boot-Luke erworben hat - und das, obwohl Alex ihm ihrerzeit von Haustürgeschäften an der U-Boot-Luke abgeraten hatte, hihi. Der Arzt kommt sich verarscht vor und piekst Thorsten kräftig mit einer Nadel in den Poppes, sodass es erst mal ne feuchte Feudel-Schlacht gibt, die Alex und Eva mit strengen Worten schlichten müssen. Steffi macht das betretene Gesicht und putzt die Fenster. Die Saw-Puppe wischt den Boden und singt den Werbejingle von Meister Propper. Zu ihrem Schrubber sagt die Puppe: "Ich möchte ein Spiel mit dir spielen!"
Nachdem Stinki und Thomas einige Liebesknabbereien der Piranhas abbekommen haben, gehen sie in den Schlafraum, um dort alles zu reinigen. Die Piranhas machen in ihrem Aquarium das Daumen hoch-Zeichen. Stinki und Thomas hingegen sind erleichtert, denn im Schlafraum werden sie sicherlich nicht ín die Finger gezwickt. Doch, Stinki bekommt auch dort einen Biss ab, als er eine Haselmaus ins Freie setzen will, die aber keinen Bock auf die freie Natur hat, weil's dort soviele Katzen gibt. Stinki ranzt: "Wat is'n mit dir eigentlich los?!", und setzt die Maus nach draußen, die ihm daraufhin den Stinkefinger zeigt und sich beleidigt ins nächstbeste Gebüsch verzieht. Stinki seufzt und bekommt eine Hitzewelle, als Alex am Schlafraum vorbei läuft und grinst. Er legt mal wieder los: "Boa, ist mir heiß...boa, ist dat heiß hier drin!", dabei fechelt er sich mit der Hand Luft zu. Eva, die Alex gefolgt ist, kichert albern. Thomas fragt Stinki mitleidig, ob er auch Ohrensausen habe, doch die Frage kommt nicht so gut an. "Wat is'n mit Ihnen eigentlich los?!" motzt Stinki abermals und wirft sich beleidigt auf sein Bett. Thomas versteht die Welt nicht mehr und dreht ne Pirouette, woraufhin Steffi ihn kichernd mit Yogurette beschießt, denn sie ist gerade dabei, ihr Putzwasser auszuschütten und läuft deshalb am Schlafraum vorbei.
Um 13 Uhr blitzt und blinkt alles im Männergarten, sodass die Herren sich alle zur wohlverdienten Mittagsruhe legen können. Alex, Eva und Steffi wünschen allen eine gute Mittagsruhe, was bei Stinki eine neue Hitzewelle auslöst, als Alex sich freundlich lächelnd zu ihm runter beugt. Er motzt prophylaktisch zu Thomas rüber: "Fragen Sie mich jetzt nicht nach Ohrensausen!" Eva gackert, während sie ES' Bettdecke zurecht zupft, doch ES herzt gerade sein kleines Pony. Der Charmin Bear schnarcht bereits mit offenen Augen und hat nen Rücken-Klaus, Thorsten kuschelt mit einem Feudel. Der Stationsarzt singt sich selbst in den Schlaf :o). Alex, Eva und Steffi setzen sich zu Erholungszwecken in die Küche, doch lange ist es nicht ruhig, denn Stinki ranzt plötzlich im Schlafraum los: "Wat is'n mit Ihnen eigentlich los?!" - klar, der Charmin Bear hat im Schlaf gepupst, was wohl nicht so angenehm duftet. Da Stinki ohnehin keine Antwort bekommt, ist es danach auch wieder still nebenan. Angesichts des Charmin Bear-Pupses beschließt Stinki, vom Winterschlaf direkt in die Frühjahrsmüdigkeit zu fallen :o))).
Happy End!!!
Freitag, 7. Februar 2014
Kuriose Übernachtung im Schlosspark Borbeck
In einer lauen Sommernacht entschließen sich die Männergärtnerinnen, mit ihren Schützlingen im Schlosspark Borbeck zu übernachten. Gegen 20 Uhr machen sie sich von der Fürstenbergstraße aus auf den Weg in das Waldstück, das sich zwischen Teich, Rabenhorst und Westerberg erstreckt. Unweit des Teichs entdecken sie eine passende Stelle im Laub, die allen großen Kindern und ihren Männergärtnerinnen Platz bietet. Die Saw-Puppe als Praktikant ist auch mit von der Partie und hat außer ihrem Dreirad noch eine Säge mitgenommen.
Nach 21.15 Uhr geht die Sonne blutrot im Westen unter, im Osten beginnt der Vollmond zu leuchten. Die Saw-Puppe sägt an einem jungen Bäumchen rum und spricht: "Ich möchte ein Spiel mit dir spielen!" - ob das Bäumchen überhaupt mitspielen möchte, fragt sie erst gar nicht. Der Charmin Bear ist sehr verstört, denn an einem Baumstumpf, neben dem er seinen Schlafsack ausbreitet, wächst singender Hallimasch, der diverse Titel trällert, so z. B. "All you Zombies" von den Hooters, "Teenage Frankenstein" von Alice Cooper, "Night Crawler" von Judas Priest oder "Hells Bells" von AC/DC. Wenigstens verneint der Hallimasch Charmin Bears Frage, ob er auch beißt.
ES verhätschelt sein kleines Pony - natürlich hat ES seinen Schlafsack unweit von "Mr. Dole" platziert, die das aber nicht so wirklich witzig findet, denn zu ihrer Rechten liegt ES, zu ihrer Linken Stinki, der mit Badepuppe Bethany und deren Quietscheentchen kuschelt. Eva liegt Alex genau gegenüber und wird dabei von Thorsten und dem Stationsarzt flankiert. Der Charmin Bear liegt etwas abseits neben dem Baumstumpf mit dem singenden Hallimasch, aber Steffi, die neben Thomas liegt, hat einen guten Blick auf ihn.
Im Westen ist die Sonne mittlerweile ganz verschwunden, sodass sich warme Dunkelheit über die Stadt herabsenkt. Einige Wolken sind zu sehen, die am Mond vorbei segeln wie unheimliche schwarze Schatten. Im Wald heult eine Eule, Kleinnager rascheln im Laub. Zweige knacken. Der Charmin Bear fürchtet sich natürlich und bittet den singenden Hallimasch, ihm ein Schlaflied zu singen - das tut der Hallimasch auch gerne, er singt nämlich das Schlaflied von den Ärzten, hehe. Der Charmin Bear findet das natürlich nicht witzig, genauso wenig wie die Tatsache, dass die Saw-Puppe ihr Nachtlager in seiner unmittelbaren Nähe aufschlägt und mit einem Plüsch-Skelett kuschelt, das auch noch kichert, wenn man ihm aufs Rippengitter drückt. Selbst Alex' Lieblingsstofftier Sammy nöhlt deswegen.
Die Männergärtnerinnen erzählen ihren Schützlingen unheimliche Gruselgeschichten, die außer dem Charmin Bear und ES aber niemanden wirklich ängstigen. Die Wolken am Himmel werden immer dichter, sodass sie den Mond zeitweise verdecken. Nach 23 Uhr schlafen fast alle nach und nach ein, nur das Plüsch-Skelett der Saw-Puppe kichert ab und zu in die Dunkelheit hinein. Der Charmin Bear liegt mit tellergroßen Augen in der Finsternis und findet keine Ruhe - kichernde Plüsch-Skelette, die Saw-Puppe, das Knacken im Unterholz, das Rascheln des Laubs, Vollmond...da kann er sich als Charmin Bear einfach nicht wohlfühlen! Er versucht, sich selbst in den Schlaf zu singen, doch das löst bei dem Hallimasch am Baumstumpf einen Lachflash aus. Stinki dreht sich genervt auf die andere Seite und murmelt im Halbschlaf: "Wat is'n hier eigentlich los?!" Eva kichert und schnarcht dann weiter.
Kurz vor Mitternacht schreckt Stinki aus dem Schlaf hoch, denn über ihn hüpft dauernd etwas hinweg - es sind mondgeile, rhetorisch begabte Frösche, die Joghurt-, Quark- oder Puddingbecher auf ihren Rücken tragen und rufen: "Milchprodukt! Milchprodukt!" Alle erwachen mit breitem Grinsen im Gesicht, der Charmin Bear gruselt sich und Stinki motzt: "Wat is'n mit den Fröschen eigentlich los?!" Die hüpfen jedoch weiter Richtung Teich und man hört immer noch: "Milchprodukt! Milchprodukt!" Der Vollmond am Himmel zwinkert, bevor er von einer Wolke verdrängt wird. Steffi muss sich erst mal mit ner ganzen Flasche Autan einsprühen, denn die Mücken kommen in Scharen und wollen sie als Nahrungsquelle nutzen. Die Eule heult immer noch irgendwo im Wald.
Nun ist es nach Mitternacht und der Charmin Bear findet immer noch keine Ruhe. Alle anderen sinken langsam wieder in den Schlaf. Um 0.25 Uhr schreckt Stinki jedoch erneut aus dem Schlaf hoch, denn auf seinem Bauch pimpern zwei Eichhörnchen, die dabei quietschen und hecheln. Stinki ranzt: "Wat is'n mit den Eichhörnchen eigentlich los?!", sodass die beiden Nager ihr Liebesspiel unterbrechen und in die Dunkelheit flitzen - Matratzen, die sprechen können, schätzen sie nämlich nicht so als Liebesnest :o). Alex und Eva lachen sich schlapp. Stinki trinkt nen Schluck Bier, seufzt und spricht beruhigend mit Badepuppe Bethany.
Um 0.45 Uhr ist auch der Charmin Bear endlich eingeschlafen, genau wie der singende Hallimasch. ES brabbelt im Schlaf irgendwas von Mr. Dole, Stinki schnarcht leise. Sammy kuschelt sich zufrieden grinsend an ihre Mama Alex, Eva spielt im Schlaf mit einem Stöckchen. Steffi verscheucht im Schlaf weitere Mücken mit der Hand, der Charmin Bear mimt den Fliegenfänger und hat Schnappatmung. Thomas murmelt im Schlaf, weil ihm seine Träume offenbar nicht so ganz gefallen. Von Thorsten und dem Stationsarzt ist nix zu hören - bis sie plötzlich laut schreiend aufspringen, weil ihnen etwas oder jemand in den Hintern gebissen hat. Klar, das war Carina der Schlossgeist, die Männern gern in den Popo beißt! :o) Ihre weiße, fluoreszierende Gestalt geistert jedoch unbeirrt weiter durch den Forst, denn in der Nähe des Westerbergs datet sie den verrückten Horst. Stinki ranzt: "Wat is'n mit Ihnen eigentlich los?!", Badepuppe Bethany starrt ihren Papi verständnisinnig an. Alex und Eva lachen. Steffi hält den Schlossgeist für pervers, der Charmin Bear mault, weil er wieder wach ist. Er verstummt jedoch augenblicklich, als ein Grummeln zu vernehmen ist. Er fragt vorsichtig: "Was war das?!" Alex antwortet mit einem Zitat von Jürgen von der Lippe: "Petrus hat Bäuerchen gemacht - das nennt man auch Gewitter!" Da kriegt der Charmin Bear richtig Angst, denn bei Gewitter im Wald zu sein, ist nicht wirklich lustig und auch nicht ungefährlich. ES plärrt: "Mr. Dole, look at me!" Zum Glück ist in der Nähe eine Schutzhütte, die der ganze Trupp aufsuchen muss, denn es donnert erneut und erste Blitze sind auch bereits über den Baumwipfeln zu sehen. ES macht Headbanging zu den ganzen Donnern, sodass Stinki sich mal wieder fragt, wat denn mit ES eigentlich los ist. Thorsten und der Arzt schmieren die Bisswunde an ihrem jeweiligen Poppes mit Penaten-Creme ein - ja, auch Gespenster haben Beißkraft! Hätte dieser blöde Schlossgeist sein Gebiss nicht im Kukident-Glas lassen können?
Open End! :o)
Nach 21.15 Uhr geht die Sonne blutrot im Westen unter, im Osten beginnt der Vollmond zu leuchten. Die Saw-Puppe sägt an einem jungen Bäumchen rum und spricht: "Ich möchte ein Spiel mit dir spielen!" - ob das Bäumchen überhaupt mitspielen möchte, fragt sie erst gar nicht. Der Charmin Bear ist sehr verstört, denn an einem Baumstumpf, neben dem er seinen Schlafsack ausbreitet, wächst singender Hallimasch, der diverse Titel trällert, so z. B. "All you Zombies" von den Hooters, "Teenage Frankenstein" von Alice Cooper, "Night Crawler" von Judas Priest oder "Hells Bells" von AC/DC. Wenigstens verneint der Hallimasch Charmin Bears Frage, ob er auch beißt.
ES verhätschelt sein kleines Pony - natürlich hat ES seinen Schlafsack unweit von "Mr. Dole" platziert, die das aber nicht so wirklich witzig findet, denn zu ihrer Rechten liegt ES, zu ihrer Linken Stinki, der mit Badepuppe Bethany und deren Quietscheentchen kuschelt. Eva liegt Alex genau gegenüber und wird dabei von Thorsten und dem Stationsarzt flankiert. Der Charmin Bear liegt etwas abseits neben dem Baumstumpf mit dem singenden Hallimasch, aber Steffi, die neben Thomas liegt, hat einen guten Blick auf ihn.
Im Westen ist die Sonne mittlerweile ganz verschwunden, sodass sich warme Dunkelheit über die Stadt herabsenkt. Einige Wolken sind zu sehen, die am Mond vorbei segeln wie unheimliche schwarze Schatten. Im Wald heult eine Eule, Kleinnager rascheln im Laub. Zweige knacken. Der Charmin Bear fürchtet sich natürlich und bittet den singenden Hallimasch, ihm ein Schlaflied zu singen - das tut der Hallimasch auch gerne, er singt nämlich das Schlaflied von den Ärzten, hehe. Der Charmin Bear findet das natürlich nicht witzig, genauso wenig wie die Tatsache, dass die Saw-Puppe ihr Nachtlager in seiner unmittelbaren Nähe aufschlägt und mit einem Plüsch-Skelett kuschelt, das auch noch kichert, wenn man ihm aufs Rippengitter drückt. Selbst Alex' Lieblingsstofftier Sammy nöhlt deswegen.
Die Männergärtnerinnen erzählen ihren Schützlingen unheimliche Gruselgeschichten, die außer dem Charmin Bear und ES aber niemanden wirklich ängstigen. Die Wolken am Himmel werden immer dichter, sodass sie den Mond zeitweise verdecken. Nach 23 Uhr schlafen fast alle nach und nach ein, nur das Plüsch-Skelett der Saw-Puppe kichert ab und zu in die Dunkelheit hinein. Der Charmin Bear liegt mit tellergroßen Augen in der Finsternis und findet keine Ruhe - kichernde Plüsch-Skelette, die Saw-Puppe, das Knacken im Unterholz, das Rascheln des Laubs, Vollmond...da kann er sich als Charmin Bear einfach nicht wohlfühlen! Er versucht, sich selbst in den Schlaf zu singen, doch das löst bei dem Hallimasch am Baumstumpf einen Lachflash aus. Stinki dreht sich genervt auf die andere Seite und murmelt im Halbschlaf: "Wat is'n hier eigentlich los?!" Eva kichert und schnarcht dann weiter.
Kurz vor Mitternacht schreckt Stinki aus dem Schlaf hoch, denn über ihn hüpft dauernd etwas hinweg - es sind mondgeile, rhetorisch begabte Frösche, die Joghurt-, Quark- oder Puddingbecher auf ihren Rücken tragen und rufen: "Milchprodukt! Milchprodukt!" Alle erwachen mit breitem Grinsen im Gesicht, der Charmin Bear gruselt sich und Stinki motzt: "Wat is'n mit den Fröschen eigentlich los?!" Die hüpfen jedoch weiter Richtung Teich und man hört immer noch: "Milchprodukt! Milchprodukt!" Der Vollmond am Himmel zwinkert, bevor er von einer Wolke verdrängt wird. Steffi muss sich erst mal mit ner ganzen Flasche Autan einsprühen, denn die Mücken kommen in Scharen und wollen sie als Nahrungsquelle nutzen. Die Eule heult immer noch irgendwo im Wald.
Nun ist es nach Mitternacht und der Charmin Bear findet immer noch keine Ruhe. Alle anderen sinken langsam wieder in den Schlaf. Um 0.25 Uhr schreckt Stinki jedoch erneut aus dem Schlaf hoch, denn auf seinem Bauch pimpern zwei Eichhörnchen, die dabei quietschen und hecheln. Stinki ranzt: "Wat is'n mit den Eichhörnchen eigentlich los?!", sodass die beiden Nager ihr Liebesspiel unterbrechen und in die Dunkelheit flitzen - Matratzen, die sprechen können, schätzen sie nämlich nicht so als Liebesnest :o). Alex und Eva lachen sich schlapp. Stinki trinkt nen Schluck Bier, seufzt und spricht beruhigend mit Badepuppe Bethany.
Um 0.45 Uhr ist auch der Charmin Bear endlich eingeschlafen, genau wie der singende Hallimasch. ES brabbelt im Schlaf irgendwas von Mr. Dole, Stinki schnarcht leise. Sammy kuschelt sich zufrieden grinsend an ihre Mama Alex, Eva spielt im Schlaf mit einem Stöckchen. Steffi verscheucht im Schlaf weitere Mücken mit der Hand, der Charmin Bear mimt den Fliegenfänger und hat Schnappatmung. Thomas murmelt im Schlaf, weil ihm seine Träume offenbar nicht so ganz gefallen. Von Thorsten und dem Stationsarzt ist nix zu hören - bis sie plötzlich laut schreiend aufspringen, weil ihnen etwas oder jemand in den Hintern gebissen hat. Klar, das war Carina der Schlossgeist, die Männern gern in den Popo beißt! :o) Ihre weiße, fluoreszierende Gestalt geistert jedoch unbeirrt weiter durch den Forst, denn in der Nähe des Westerbergs datet sie den verrückten Horst. Stinki ranzt: "Wat is'n mit Ihnen eigentlich los?!", Badepuppe Bethany starrt ihren Papi verständnisinnig an. Alex und Eva lachen. Steffi hält den Schlossgeist für pervers, der Charmin Bear mault, weil er wieder wach ist. Er verstummt jedoch augenblicklich, als ein Grummeln zu vernehmen ist. Er fragt vorsichtig: "Was war das?!" Alex antwortet mit einem Zitat von Jürgen von der Lippe: "Petrus hat Bäuerchen gemacht - das nennt man auch Gewitter!" Da kriegt der Charmin Bear richtig Angst, denn bei Gewitter im Wald zu sein, ist nicht wirklich lustig und auch nicht ungefährlich. ES plärrt: "Mr. Dole, look at me!" Zum Glück ist in der Nähe eine Schutzhütte, die der ganze Trupp aufsuchen muss, denn es donnert erneut und erste Blitze sind auch bereits über den Baumwipfeln zu sehen. ES macht Headbanging zu den ganzen Donnern, sodass Stinki sich mal wieder fragt, wat denn mit ES eigentlich los ist. Thorsten und der Arzt schmieren die Bisswunde an ihrem jeweiligen Poppes mit Penaten-Creme ein - ja, auch Gespenster haben Beißkraft! Hätte dieser blöde Schlossgeist sein Gebiss nicht im Kukident-Glas lassen können?
Open End! :o)
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Sonntag, 2. Februar 2014
Ein neuer Baumarkt im Ruhrgebiet - hehehehe
Um die Baumarktlandschaft im Ruhrgebiet weiter zu beleben, gibt es nunmehr auch die Baumarktkette "Hammer, Sichel, Primel", die im Pott selbst, am Niederrhein und im Sauerland mit mehreren Märkten vertreten ist :o). Diese Baumarktkette richtet sich insbesondere an Aufreißer, Porsche-Fahrer und andere Psychos, höhö.
Unser Männergärtnerinnen und ihre Schützlinge werden als Fotomodelle für den ersten Prospekt rekrutiert, um die dort angebotenen Produkte zu bewerben :o). Thorsten steht grinsend mit einer Wumme in der Hand vor der Haustür "Einschussloch" mit Fadenkreuz aus Plexiglas - gut geeignet für Tatort-Fans, Profikiller, Sportschützen, Kriminalkommissare und andere Pistoleros. Die Tür gibt es in den Farben Pechschwarz, Blutrot und Pipigelb und kostet "nur" 1.999 EUR, weil angeblich schusssicher. Allerdings glaubt niemand, dass diese Haustür auch der Wucht eines Dumm-Dumm-Geschosses Stand hält...:o).
Alex' Lieblingsstofftier Sammy sitzt freundlich grinsend inmitten einer Blumenwiese, die man im eigenen Garten züchten kann. Flankiert wird der kleine Miniberggorilla von einer breit grisenden Hummel, die ein Schild hochhält mit der Aufschrift "Fummler" - passend dazu heißt die Tüte mit dem Saatgut "Für Hummeln zum Fummeln". Preis: 5,98 EUR für 500 g Saatgut.
Eva himmelt ein mit Rosen umranktes Gitter an, das den Namen "Ranke, sonst gibt es Zanke" trägt, dabei macht sie das Daumen hoch-Zeichen. In einer Sprechblase dargestellt trällert sie den Song "Für mich soll's rote Rosen regnen". Dieses Rosengitter gibt es zum Preis von 19,95 EUR.
Alex selbst bewirbt Blumenerde, Rindenmulch und Torf, während sie bäuchlings grinsend im Gras liegt. Es gibt die Blumenerde "So blüh", den Rindenmulch "Regenwurmglück" und den Torf "Leichen-Wellness". Ein 1 kg-Beutel kostet 3,98 EUR.
Steffi trägt die grüne Latzhose "Gleich kriegst du einen vor den Latz, mein Schatz!", nebenbei bewirbt sie das Gartenpflegeset "Friemel an der Primel". Die Latzhose kostet 40 EUR, das Gartenpflegeset 12,95 EUR.
Der Charmin Bear als echter Genießer macht Werbung für den ultraschnellen Gasgrill "Stichflamme" - passend dazu wird auch ein Feuerlöscher mitgeliefert. Alles zusammen - Grill, Gasflasche und Feuerlöscher - kostet 100 EUR. Da bleibt nur zu hoffen, dass nicht auch die Bratwurst des Grillmeisters verkohlt wird, hihi.
Stinki steht mit coolem Blick und der Bohrmaschine "Dickes Ding" aufreizend im Großportrait in der Gegend rum. Dekoriert wird er mit einer Sprechblase, in der geschrieben steht "Heute bohr ich, morgen popp' ich, übermorgen kauf ich mir einen 3er BMW!" :o). Das Dicke Ding soll 75 EUR kosten.
ES bewirbt das aufblasbare Kinderplantschbecken "Ertrinkender Goldfisch" mit passendem Motiv. Ein Blasebalg wird direkt mit dazu geliefert. Das Plantschbecken ist natürlich nur 20 cm tief. Preis: 38,50 EUR.
Sammys Brüderchen Ecki macht Werbung für eine Sammlung exhibitionistisch veranlagter Gartenzwerge, die auch noch passenderweise den Namen "Ich mach mich nackig, ich Sau!" tragen. Ein Zwerg hat die Trench Open, ein anderer lässt die Hose runter und zeigt allen seinen blanken Poppes, der Dritte lässt ebenfalls die Hose runter, prahlt aber mit seinem Pipimann in der Gegend rum und der Vierte ist direkt komplett nackt, wobei er sich auch noch an den Sack greift. Ein einzelner Zwerg kostet 20 EUR, die komplette Sammlung exhibitionistisch veranlagter Gartenzwerge kostet 75 EUR.
Der Stationsarzt wirbt für die Schubkarre "Hach, ich schubs dich!" in den Trendfarben tuntenrosa, himmelblau, neongelb oder giftgrün. Diese Schubkarre inkl. Reserverad kostet 120,50 EUR.
Die Saw-Puppe auf ihrem Dreirad bewirbt natürlich stilecht die Motorsäge "Kettensägenmörder", denn damit kann man alles kurz und klein sägen - Holz, Metall, Autos, Menschen....die Saw-Puppe wird von einer Sprechblase dekoriert, in der geschrieben steht "Ich möchte ein Spiel mit dir spielen!". Die mörderische Motorsäge soll 140 EUR kosten.
Auf der letzten Seite wird einer der Baumärkte im Sonnenschein gezeigt, wobei natürlich lauter Porsches auf dem Parkplatz davor abgebildet sind - Cayenne, 911, Boxster, Cayman, Panamera, Carrera und wat da sonst noch so an solchen Fahrzeugen kreucht und fleucht. Natürlich werden auch alle Anschriften der jeweiligen Baumärkte aufgeführt.
Natuuuuuurrrr - (c) Alexandra Döll, Essen
Unser Männergärtnerinnen und ihre Schützlinge werden als Fotomodelle für den ersten Prospekt rekrutiert, um die dort angebotenen Produkte zu bewerben :o). Thorsten steht grinsend mit einer Wumme in der Hand vor der Haustür "Einschussloch" mit Fadenkreuz aus Plexiglas - gut geeignet für Tatort-Fans, Profikiller, Sportschützen, Kriminalkommissare und andere Pistoleros. Die Tür gibt es in den Farben Pechschwarz, Blutrot und Pipigelb und kostet "nur" 1.999 EUR, weil angeblich schusssicher. Allerdings glaubt niemand, dass diese Haustür auch der Wucht eines Dumm-Dumm-Geschosses Stand hält...:o).
Alex' Lieblingsstofftier Sammy sitzt freundlich grinsend inmitten einer Blumenwiese, die man im eigenen Garten züchten kann. Flankiert wird der kleine Miniberggorilla von einer breit grisenden Hummel, die ein Schild hochhält mit der Aufschrift "Fummler" - passend dazu heißt die Tüte mit dem Saatgut "Für Hummeln zum Fummeln". Preis: 5,98 EUR für 500 g Saatgut.
Eva himmelt ein mit Rosen umranktes Gitter an, das den Namen "Ranke, sonst gibt es Zanke" trägt, dabei macht sie das Daumen hoch-Zeichen. In einer Sprechblase dargestellt trällert sie den Song "Für mich soll's rote Rosen regnen". Dieses Rosengitter gibt es zum Preis von 19,95 EUR.
Alex selbst bewirbt Blumenerde, Rindenmulch und Torf, während sie bäuchlings grinsend im Gras liegt. Es gibt die Blumenerde "So blüh", den Rindenmulch "Regenwurmglück" und den Torf "Leichen-Wellness". Ein 1 kg-Beutel kostet 3,98 EUR.
Steffi trägt die grüne Latzhose "Gleich kriegst du einen vor den Latz, mein Schatz!", nebenbei bewirbt sie das Gartenpflegeset "Friemel an der Primel". Die Latzhose kostet 40 EUR, das Gartenpflegeset 12,95 EUR.
Der Charmin Bear als echter Genießer macht Werbung für den ultraschnellen Gasgrill "Stichflamme" - passend dazu wird auch ein Feuerlöscher mitgeliefert. Alles zusammen - Grill, Gasflasche und Feuerlöscher - kostet 100 EUR. Da bleibt nur zu hoffen, dass nicht auch die Bratwurst des Grillmeisters verkohlt wird, hihi.
Stinki steht mit coolem Blick und der Bohrmaschine "Dickes Ding" aufreizend im Großportrait in der Gegend rum. Dekoriert wird er mit einer Sprechblase, in der geschrieben steht "Heute bohr ich, morgen popp' ich, übermorgen kauf ich mir einen 3er BMW!" :o). Das Dicke Ding soll 75 EUR kosten.
ES bewirbt das aufblasbare Kinderplantschbecken "Ertrinkender Goldfisch" mit passendem Motiv. Ein Blasebalg wird direkt mit dazu geliefert. Das Plantschbecken ist natürlich nur 20 cm tief. Preis: 38,50 EUR.
Sammys Brüderchen Ecki macht Werbung für eine Sammlung exhibitionistisch veranlagter Gartenzwerge, die auch noch passenderweise den Namen "Ich mach mich nackig, ich Sau!" tragen. Ein Zwerg hat die Trench Open, ein anderer lässt die Hose runter und zeigt allen seinen blanken Poppes, der Dritte lässt ebenfalls die Hose runter, prahlt aber mit seinem Pipimann in der Gegend rum und der Vierte ist direkt komplett nackt, wobei er sich auch noch an den Sack greift. Ein einzelner Zwerg kostet 20 EUR, die komplette Sammlung exhibitionistisch veranlagter Gartenzwerge kostet 75 EUR.
Der Stationsarzt wirbt für die Schubkarre "Hach, ich schubs dich!" in den Trendfarben tuntenrosa, himmelblau, neongelb oder giftgrün. Diese Schubkarre inkl. Reserverad kostet 120,50 EUR.
Die Saw-Puppe auf ihrem Dreirad bewirbt natürlich stilecht die Motorsäge "Kettensägenmörder", denn damit kann man alles kurz und klein sägen - Holz, Metall, Autos, Menschen....die Saw-Puppe wird von einer Sprechblase dekoriert, in der geschrieben steht "Ich möchte ein Spiel mit dir spielen!". Die mörderische Motorsäge soll 140 EUR kosten.
Auf der letzten Seite wird einer der Baumärkte im Sonnenschein gezeigt, wobei natürlich lauter Porsches auf dem Parkplatz davor abgebildet sind - Cayenne, 911, Boxster, Cayman, Panamera, Carrera und wat da sonst noch so an solchen Fahrzeugen kreucht und fleucht. Natürlich werden auch alle Anschriften der jeweiligen Baumärkte aufgeführt.
Natuuuuuurrrr - (c) Alexandra Döll, Essen
Sonntag, 26. Januar 2014
Streichen im Männergarten
Da natürlich ab und an auch mal Männergärten renoviert werden müssen, streichen die drei Männergärtnerinnen Alex, Eva und Steffi zusammen mit ihren großen männlichen Schützlingen ihren Männergarten in Borbeck, sowohl von außen als auch von innen. Da ES so klein ist, erklärt ES sich bereit, die Heizkörper zu streichen. Der Stationsarzt, Thorsten und Thomas kümmern sich um die Außenfassade, die übrigen Herren und die Männergärtnerinnen um das Interieur. Die Saw-Puppe flitzt mit ihrem Dreirad umher und laicht Kommentare ab.
In der Puppenecke malt Alex einen großen Fliegenpilz an die Wand sowie einige wütende Schlümpfe, die ES in Gestalt eines Mini-Monsters vermöbeln wegen Pilzfriedensbruchs. Eva und Steffi finden das witzig, ES aber weniger, als ES Alex' Werk bewundern kann, weil ES sich eine Tasse Kakao holt, um sich weiterhin zu motivieren, am Heizkörper im Badezimmer dran zu bleiben. ES plärrt: "Mr. Dole, look at me!", doch Alex grinst nur breit und malt einen der Schlümpfe blau an. Eva hingegen malt neben die Eingangstür des Gruppenraum ein lustiges Strichmännchen mit drei Haaren, das spricht: "Alex ist schüchtern!" :o). Steffi kichert albern, während sie einen lustigen Schmetterling neben die Terrassentür pinselt.
Stinki und der Charmin Bear streichen derweil die Küche. Stinki ist stinkig, weil der Charmin Bear ihm den ganzen Pudding weggefressen hat. Er ranzt: "Wat is'n mit Ihnen eigentlich los?!", doch der Charmin Bear grinst nur gemütlich und schiebt sich ein Duplo zwischen die Kiemen. Stinki sichert sich auch noch schnell eins, bevor der Charmin Bear womöglich noch auf die Idee kommt, ihm das Letzte auch noch wegzufressen... die Saw-Puppe kommt mit ihrem Dreirad reingeflitzt und kann sich nicht so recht entscheiden, wo sie reinbeißen soll: In Charmin Bears oder Stinkis Unterschenkel? *grübel* Zum Glück entschließt die Puppe sich dann aber, das Eisfach des Kühlschranks zu öffnen und in tiefgefrorenes Rinderhack zu beißen, das sie jedoch mit seiner Säge ein wenig zerkleinern muss (lecker!). Der Charmin Bear ist deshalb sehr irritiert und Stinki laicht mal wieder seinen Standard-Spruch ab ("Wat is'n mit dir eigentlich los?!"). Der Charmin Bear geht zu seinen Männergärtnerinnen und plärrt dort wegen des Rinderhacks, das die Saw-Puppe aufgefressen hat. Steffi tadelt die Puppe streng und gibt ihr einen Geldschein, damit sie nach Borbeck flitzt und beim Metzger neues Rinderhack holt. Die Saw-Puppe ist grummelig deswegen und beschließt, nachher ein böses Spiel mit dem Charmin Bear zu spielen.
Da der Charmin Bear Stinki auch noch die letzten Gummibärchen weggefuttert hat und Stinki sich darüber natürlich ziemlich aufregt ("Wat is'n mit Ihnen eigentlich los?!"), tätschelt der Charmin Bear den wesentlich kleineren Stinki begütigend. Das passt Stinki jedoch gar nicht, sodass er den Charmin Bear anranzt: "Ich bin doch kein Streichelzoo!" Der Charmin Bear grinst jedoch nur gemütlich und öffnet eine Packung Choco Crossies. Stinki stöhnt genervt und verspürt das Bedürfnis, den Charmin Bear schwarz anzumalen.
Da Alex ihr Machwerk im Gruppenraum mittlerweile beendet hat, macht sie im Schlafraum mit ihrer Kunst weiter. Neben einem lachenden Halbmond mit Reißzähnchen malt sie auch noch einige pupsende Piranhas an die Wände des Schlafgemachs. Der Charmin Bear sieht das zufällig und fragt mit versagender Stimme, als sein Blick auf die Piranhas fällt: "Beißen die?!" Alex kichert albern und verpasst ihren pupsenden Piranhas einen roten Bauch.
ES kommt schließlich auch in den Schlafraum, um dort den Heizkörper zu streichen. ES strahlt, als ES Alex sieht, doch die malt lieber weiterhin fröhliche, gefräßige Piranhas an die Wände. Eva kichert, als sie zufällig am Schlafraum vorbei kommt und sieht, dass ES bei "seiner" Alex hockt - Alex freut sich darüber aber nicht ganz so und malt einen lachenden highen Hai, der aus den Wellen auftaucht. Eva bietet ihr ein LSD in Form eines Hello Kitty-Bonbons an, das Alex auch dankbar annimmt.
Gegen 18 Uhr, als der Halbmond am Abendhimmel steht, ist die MäTa komplett bemalt, sodass alle zufrieden nach Hause fahren können. Die Saw-Puppe folgt mit ihrem Dreirad Charmin Bears silbernem Passat, denn mit dem hat sie ja noch eine Rechnung offen und will deshalb ein Spiel mit ihm spielen :o).
In der Puppenecke malt Alex einen großen Fliegenpilz an die Wand sowie einige wütende Schlümpfe, die ES in Gestalt eines Mini-Monsters vermöbeln wegen Pilzfriedensbruchs. Eva und Steffi finden das witzig, ES aber weniger, als ES Alex' Werk bewundern kann, weil ES sich eine Tasse Kakao holt, um sich weiterhin zu motivieren, am Heizkörper im Badezimmer dran zu bleiben. ES plärrt: "Mr. Dole, look at me!", doch Alex grinst nur breit und malt einen der Schlümpfe blau an. Eva hingegen malt neben die Eingangstür des Gruppenraum ein lustiges Strichmännchen mit drei Haaren, das spricht: "Alex ist schüchtern!" :o). Steffi kichert albern, während sie einen lustigen Schmetterling neben die Terrassentür pinselt.
Stinki und der Charmin Bear streichen derweil die Küche. Stinki ist stinkig, weil der Charmin Bear ihm den ganzen Pudding weggefressen hat. Er ranzt: "Wat is'n mit Ihnen eigentlich los?!", doch der Charmin Bear grinst nur gemütlich und schiebt sich ein Duplo zwischen die Kiemen. Stinki sichert sich auch noch schnell eins, bevor der Charmin Bear womöglich noch auf die Idee kommt, ihm das Letzte auch noch wegzufressen... die Saw-Puppe kommt mit ihrem Dreirad reingeflitzt und kann sich nicht so recht entscheiden, wo sie reinbeißen soll: In Charmin Bears oder Stinkis Unterschenkel? *grübel* Zum Glück entschließt die Puppe sich dann aber, das Eisfach des Kühlschranks zu öffnen und in tiefgefrorenes Rinderhack zu beißen, das sie jedoch mit seiner Säge ein wenig zerkleinern muss (lecker!). Der Charmin Bear ist deshalb sehr irritiert und Stinki laicht mal wieder seinen Standard-Spruch ab ("Wat is'n mit dir eigentlich los?!"). Der Charmin Bear geht zu seinen Männergärtnerinnen und plärrt dort wegen des Rinderhacks, das die Saw-Puppe aufgefressen hat. Steffi tadelt die Puppe streng und gibt ihr einen Geldschein, damit sie nach Borbeck flitzt und beim Metzger neues Rinderhack holt. Die Saw-Puppe ist grummelig deswegen und beschließt, nachher ein böses Spiel mit dem Charmin Bear zu spielen.
Da der Charmin Bear Stinki auch noch die letzten Gummibärchen weggefuttert hat und Stinki sich darüber natürlich ziemlich aufregt ("Wat is'n mit Ihnen eigentlich los?!"), tätschelt der Charmin Bear den wesentlich kleineren Stinki begütigend. Das passt Stinki jedoch gar nicht, sodass er den Charmin Bear anranzt: "Ich bin doch kein Streichelzoo!" Der Charmin Bear grinst jedoch nur gemütlich und öffnet eine Packung Choco Crossies. Stinki stöhnt genervt und verspürt das Bedürfnis, den Charmin Bear schwarz anzumalen.
Da Alex ihr Machwerk im Gruppenraum mittlerweile beendet hat, macht sie im Schlafraum mit ihrer Kunst weiter. Neben einem lachenden Halbmond mit Reißzähnchen malt sie auch noch einige pupsende Piranhas an die Wände des Schlafgemachs. Der Charmin Bear sieht das zufällig und fragt mit versagender Stimme, als sein Blick auf die Piranhas fällt: "Beißen die?!" Alex kichert albern und verpasst ihren pupsenden Piranhas einen roten Bauch.
ES kommt schließlich auch in den Schlafraum, um dort den Heizkörper zu streichen. ES strahlt, als ES Alex sieht, doch die malt lieber weiterhin fröhliche, gefräßige Piranhas an die Wände. Eva kichert, als sie zufällig am Schlafraum vorbei kommt und sieht, dass ES bei "seiner" Alex hockt - Alex freut sich darüber aber nicht ganz so und malt einen lachenden highen Hai, der aus den Wellen auftaucht. Eva bietet ihr ein LSD in Form eines Hello Kitty-Bonbons an, das Alex auch dankbar annimmt.
Gegen 18 Uhr, als der Halbmond am Abendhimmel steht, ist die MäTa komplett bemalt, sodass alle zufrieden nach Hause fahren können. Die Saw-Puppe folgt mit ihrem Dreirad Charmin Bears silbernem Passat, denn mit dem hat sie ja noch eine Rechnung offen und will deshalb ein Spiel mit ihm spielen :o).
Samstag, 25. Januar 2014
Sammys Probleme
Jetzt hat Sammy direkt zwei Probleme am Hals - zum Einen natürlich die Saw-Puppe, die dauernd ein Spiel mit ihr spielen will (sonst aber auch so nett ist und Porsche Jackass spielt, hihi!), und zum Anderen auch die Eidechse Alice Cooper, die dem kleinen Miniberggorilla Zungenküsse geben will :o). Sammy traut sich schon fast nicht mehr alleine auf die Straße, weil mindestens eine der beiden Nervensägen dann zur Stelle ist, aber zum Glück hat sie ja mich und ihre ganzen Plüschtier-Freunde, die sie gerne begleiten, wenn sie z. B. etwas in ihrem 1er vergessen hat und dann runter ins Dachsfeld stiefeln muss :o)).
Sammy auf meiner Balkonbrüstung - (c) Alexandra Döll, Essen
Donnerstag, 23. Januar 2014
Mit den großen Kindern beim Männerarzt
In Borbeck hat mittlerweile die erste Männerärztin ihre Praxis eröffnet, hihi. Da sich Alex', Steffis und Evas Schützlinge im Borbecker Männergarten an einem sonnigen Morgen ziemlich krank fühlen und auch noch komische Pusteln am Körper haben, entscheiden sich die drei Männergärtnerinnen, ihre Herren in ihre Autos - Renault Clio, Mazda MX5 und Peugeot 205 - zu verfrachten, um mit ihnen zur Männerärztin zu fahren.
Da die Männerärztin, Frau Dr. Maskulinmurmel, ihre Praxis am alten Markt unterhalb des Borbecker Doms hat und es dort keine Parkmöglichkeiten gibt, weil mitten in der Fußgängerzone, parken die Männergärtnerinnen ihre fahrbaren Untersätze in der Prinzenstraße, was einen Fußweg von etwa 350 m bedeutet. Dem Charmin Bear bricht bereits nach wenigen Metern der Schweiß aus, weil er das anstrengend findet. ES will an Alex' Hand, was Eva zum Kichern bringt, aber darauf lässt Alex sich nicht ein - ES ist alt genug und kann alleine laufen, was sie ihm auch deutlich sagt. Eva kichert immer noch, während Steffi das Daumen hoch-Zeichen macht. Stinki kichert boshaft, vor allem, als ES los plärrt: "Mr. Dole, look at me!" Auf dem Ohr ist Alex jedoch taub.
Am Philippusstift an der Hülsmannstraße wird der Stationsarzt ganz unruhig, weil das ja seine ehemalige Wirkungsstätte ist, aber Alex beruhigt ihn und gibt ihm den Tipp "Einfach ignorieren." Thorsten kichert boshaft, wird aber von dem Arzt mit einer Nadel gepiekst. Thomas dreht ne Pirouette und fragt, wann sie denn endlich da sind. Steffi stöhnt genervt und Eva mault: "Stell dich nicht so an!" Die Sonne lacht schadenfroh vom Morgenhimmel.
Schließlich biegt die illustre Gruppe auf den Dionysiuskirchplatz ab, wo ja auch der Borbecker Dom steht. Thomas verlangt röchelnd nach der letzten Ölung (wenn sie schon mal gerade da sind...), genau wie ES und Stinki. Steffi motzt: "Meine Güte, Ihr seid doch bloß krank und nicht sterbenskrank!" Alex' Kommentar dazu lautet: "Steffi, du weißt doch: Männer mögen das so!" Stinki ranzt, wenn auch ziemlich leidend: "Wat is'n mit dir eigentlich los?!" Eva schüttelt lachend den Kopf. Die Glocke der Kirche bimmelt einmal zur vollen Viertelstunde - wie passend. Alex trällert "For whom the bell tolls" von Metallica. Die großen männlichen Kinder finden das nicht witzig.
Endlich haben sie die Tür zur Praxis erreicht. Der Charmin Bear kollabiert fast auf der Treppe, weil der Aufzug kaputt ist und sie zwei Etagen Treppen steigen müssen. Steffi bekommt einen Unterblick und macht das betretene Gesicht. Thomas tupft sich den Schweiß von der Stirn. Stinki quengelt nach einem Glas Wasser, ES muss Pipi. Eva kriegt dat Brechen.
Die Sprechstundenhilfen hinter der Rezeption grinsen, als die drei Männergärtnerinnen ihre Schützlinge dort vorstellen und alle Versichertenkarten der Kranken abgeben. Endlich werden sie ins Wartezimmer gebeten, wo sich der Charmin Bear entkräftet auf einen gepolsterten Stuhl fallen lässt, genau wie Thomas. ES nimmt auf einem roten Kinderstühlchen Platz und fängt an, mit den dort bereit liegenden Kunststofftieren Bauernhof zu spielen. ES fängt augenblicklich an zu plärren, als Stinki ES ein Küken wegnimmt, das er verhätscheln will. Thomas dreht drei Pirouetten, nimmt endlich Platz und beginnt dann, die Zeitschrift "Mens' Health" zu lesen. Thorsten schließt die Augen, der Stationsarzt liest wolkenweiche Geschichten vom Charmin Bear. Die Männergärtnerinnen verteilen erst mal Becher mit Wasser an ihre Schützlinge, das dort netterweise im Wartezimmer bereit gestellt wurde. Stinki leert seinen Becher mit einem Zug und rülpst dann leise, sodass er von Alex angemault wird. Daraufhin bekommt er natürlich Ohrensausen - na, so laut hat Alex auch wieder nicht mit ihm geschimpft :o))). ES plärrt, als Stinki noch ein zweites Küken vom Tisch nimmt, um sich von selbigem trösten zu lassen. Stinki ranzt: "Wat is'n mit dir eigentlich los?!", doch ES plärrt weiter. Steffi kramt in ihrer Jackentasche und gibt ES direkt ne ganze Wagenladung mit Taschentüchern. Eva kriegt immer noch dat Brechen.
Nach qualvoll langen 15 Minuten werden die Herren endlich einer nach dem anderen ins Behandlungszimmer gerufen. Wie sich herausstellt, haben alle großen männlichen Kinder Maröwis - eine Mischung aus Masern, Röteln und Windpocken. Die Ärztin verordnet eine Salbe, damit der Juckreiz erträglicher wird, und einige andere Medikamente gegen Fieber und Schmerzen.
Die drei Männergärtnerinnen sind froh, als sie endlich mit ihren großen Kindern - immerhin zwischen 30 und 53 Jahre alt - die Praxis wieder verlassen können. Bevor es zurück zu den Autos geht, müssen sie aber erst noch zur Apotheke, um die Medikamente zu holen. ES bettelt um einen Lolli in der Apotheke und bekommt sogar einen. Stinki will ein Fläschchen Rotbäckchen - eigentlich sind seine Bäckchen aber schon rot genug, weil er a) Fieber hat und b) weil Alex in der Nähe ist :o). Trotzdem lässt Alex sich erweichen und kauft ihm eine Flasche. Thomas will Hustinetten und faselt was vom Hustinetten-Bär, doch der Charmin Bear motzt: "Nein! Jetzt lassen Sie uns aber in Ruhe! Der Charmin Bear ist viel besser!" Eva, Alex und Steffi wackeln mit dem Hintern wie der Charmin Bear in der Werbung und singen "Ch-Ch-Ch-Charmin!" Die Apothekerinnen lachen amüsiert, der menschliche Charmin Bear ist irritiert. ES bekommt sogar noch eine Wärmflasche in Gestalt eines Plüschhuhns mit Ringelsocken - offenbar wirkt ES sehr mitleiderregend. Stinki stöhnt genervt, Thorsten lacht dreckig. Der Stationsarzt will noch ne Flasche Multi-Sanostol, auch wenn er aus dem Alter längst raus ist. Steffi erbarmt sich jedoch und kauft ihm eine kleine Flasche.
Die Männergärtnerinnen sind froh, als sie unter wehleidigem Quengeln und Stöhnen ihrer Schützlinge endlich ihre Autos erreicht haben und zurück zum Männergarten fahren können. Dort werden erst mal alle großen männlichen Kinder in ihre Betten gesteckt und bekommen ihre Medikamente. Die Saw-Puppe ist frustriert, weil kein Mann mit ihr ein Spiel spielen möchte.
Nachdem alle Männer schlafen und endlich Ruhe im Karton ist, sitzen Steffi, Alex und Eva draußen bei einer Tasse Kaffee und einem Salatcup, wobei Alex zum Nachtisch noch eine raucht. Die Saw-Puppe flitzt mit ihrem Dreirad umher und will Spiele mit den Singvögeln im Gebüsch spielen.
Da die Männerärztin, Frau Dr. Maskulinmurmel, ihre Praxis am alten Markt unterhalb des Borbecker Doms hat und es dort keine Parkmöglichkeiten gibt, weil mitten in der Fußgängerzone, parken die Männergärtnerinnen ihre fahrbaren Untersätze in der Prinzenstraße, was einen Fußweg von etwa 350 m bedeutet. Dem Charmin Bear bricht bereits nach wenigen Metern der Schweiß aus, weil er das anstrengend findet. ES will an Alex' Hand, was Eva zum Kichern bringt, aber darauf lässt Alex sich nicht ein - ES ist alt genug und kann alleine laufen, was sie ihm auch deutlich sagt. Eva kichert immer noch, während Steffi das Daumen hoch-Zeichen macht. Stinki kichert boshaft, vor allem, als ES los plärrt: "Mr. Dole, look at me!" Auf dem Ohr ist Alex jedoch taub.
Am Philippusstift an der Hülsmannstraße wird der Stationsarzt ganz unruhig, weil das ja seine ehemalige Wirkungsstätte ist, aber Alex beruhigt ihn und gibt ihm den Tipp "Einfach ignorieren." Thorsten kichert boshaft, wird aber von dem Arzt mit einer Nadel gepiekst. Thomas dreht ne Pirouette und fragt, wann sie denn endlich da sind. Steffi stöhnt genervt und Eva mault: "Stell dich nicht so an!" Die Sonne lacht schadenfroh vom Morgenhimmel.
Schließlich biegt die illustre Gruppe auf den Dionysiuskirchplatz ab, wo ja auch der Borbecker Dom steht. Thomas verlangt röchelnd nach der letzten Ölung (wenn sie schon mal gerade da sind...), genau wie ES und Stinki. Steffi motzt: "Meine Güte, Ihr seid doch bloß krank und nicht sterbenskrank!" Alex' Kommentar dazu lautet: "Steffi, du weißt doch: Männer mögen das so!" Stinki ranzt, wenn auch ziemlich leidend: "Wat is'n mit dir eigentlich los?!" Eva schüttelt lachend den Kopf. Die Glocke der Kirche bimmelt einmal zur vollen Viertelstunde - wie passend. Alex trällert "For whom the bell tolls" von Metallica. Die großen männlichen Kinder finden das nicht witzig.
Endlich haben sie die Tür zur Praxis erreicht. Der Charmin Bear kollabiert fast auf der Treppe, weil der Aufzug kaputt ist und sie zwei Etagen Treppen steigen müssen. Steffi bekommt einen Unterblick und macht das betretene Gesicht. Thomas tupft sich den Schweiß von der Stirn. Stinki quengelt nach einem Glas Wasser, ES muss Pipi. Eva kriegt dat Brechen.
Die Sprechstundenhilfen hinter der Rezeption grinsen, als die drei Männergärtnerinnen ihre Schützlinge dort vorstellen und alle Versichertenkarten der Kranken abgeben. Endlich werden sie ins Wartezimmer gebeten, wo sich der Charmin Bear entkräftet auf einen gepolsterten Stuhl fallen lässt, genau wie Thomas. ES nimmt auf einem roten Kinderstühlchen Platz und fängt an, mit den dort bereit liegenden Kunststofftieren Bauernhof zu spielen. ES fängt augenblicklich an zu plärren, als Stinki ES ein Küken wegnimmt, das er verhätscheln will. Thomas dreht drei Pirouetten, nimmt endlich Platz und beginnt dann, die Zeitschrift "Mens' Health" zu lesen. Thorsten schließt die Augen, der Stationsarzt liest wolkenweiche Geschichten vom Charmin Bear. Die Männergärtnerinnen verteilen erst mal Becher mit Wasser an ihre Schützlinge, das dort netterweise im Wartezimmer bereit gestellt wurde. Stinki leert seinen Becher mit einem Zug und rülpst dann leise, sodass er von Alex angemault wird. Daraufhin bekommt er natürlich Ohrensausen - na, so laut hat Alex auch wieder nicht mit ihm geschimpft :o))). ES plärrt, als Stinki noch ein zweites Küken vom Tisch nimmt, um sich von selbigem trösten zu lassen. Stinki ranzt: "Wat is'n mit dir eigentlich los?!", doch ES plärrt weiter. Steffi kramt in ihrer Jackentasche und gibt ES direkt ne ganze Wagenladung mit Taschentüchern. Eva kriegt immer noch dat Brechen.
Nach qualvoll langen 15 Minuten werden die Herren endlich einer nach dem anderen ins Behandlungszimmer gerufen. Wie sich herausstellt, haben alle großen männlichen Kinder Maröwis - eine Mischung aus Masern, Röteln und Windpocken. Die Ärztin verordnet eine Salbe, damit der Juckreiz erträglicher wird, und einige andere Medikamente gegen Fieber und Schmerzen.
Die drei Männergärtnerinnen sind froh, als sie endlich mit ihren großen Kindern - immerhin zwischen 30 und 53 Jahre alt - die Praxis wieder verlassen können. Bevor es zurück zu den Autos geht, müssen sie aber erst noch zur Apotheke, um die Medikamente zu holen. ES bettelt um einen Lolli in der Apotheke und bekommt sogar einen. Stinki will ein Fläschchen Rotbäckchen - eigentlich sind seine Bäckchen aber schon rot genug, weil er a) Fieber hat und b) weil Alex in der Nähe ist :o). Trotzdem lässt Alex sich erweichen und kauft ihm eine Flasche. Thomas will Hustinetten und faselt was vom Hustinetten-Bär, doch der Charmin Bear motzt: "Nein! Jetzt lassen Sie uns aber in Ruhe! Der Charmin Bear ist viel besser!" Eva, Alex und Steffi wackeln mit dem Hintern wie der Charmin Bear in der Werbung und singen "Ch-Ch-Ch-Charmin!" Die Apothekerinnen lachen amüsiert, der menschliche Charmin Bear ist irritiert. ES bekommt sogar noch eine Wärmflasche in Gestalt eines Plüschhuhns mit Ringelsocken - offenbar wirkt ES sehr mitleiderregend. Stinki stöhnt genervt, Thorsten lacht dreckig. Der Stationsarzt will noch ne Flasche Multi-Sanostol, auch wenn er aus dem Alter längst raus ist. Steffi erbarmt sich jedoch und kauft ihm eine kleine Flasche.
Die Männergärtnerinnen sind froh, als sie unter wehleidigem Quengeln und Stöhnen ihrer Schützlinge endlich ihre Autos erreicht haben und zurück zum Männergarten fahren können. Dort werden erst mal alle großen männlichen Kinder in ihre Betten gesteckt und bekommen ihre Medikamente. Die Saw-Puppe ist frustriert, weil kein Mann mit ihr ein Spiel spielen möchte.
Nachdem alle Männer schlafen und endlich Ruhe im Karton ist, sitzen Steffi, Alex und Eva draußen bei einer Tasse Kaffee und einem Salatcup, wobei Alex zum Nachtisch noch eine raucht. Die Saw-Puppe flitzt mit ihrem Dreirad umher und will Spiele mit den Singvögeln im Gebüsch spielen.
Dienstag, 21. Januar 2014
Doktorspielchen im Borbecker Männergarten
An einem sonnigen, kalten Tag hat sich der Charmin Bear schon beim gemeinsamen Frühstück im Gruppenraum in den Kopf gesetzt, heute mal Arzt zu spielen - okay, unter den männlichen Schützlingen ist zwar ein Arzt, aber der Charmin Bear möchte sich auch mal als solcher versuchen :o).
Nach dem Frühstück beschäftigen sich die großen Kinder recht unterschiedlich - ES bastelt mit Schere und Kleber komische Figuren, Thorsten malt Bilder von Bienchen und Blüten, der Stationsarzt häkelt Pullöverchen für die Stofftiere im Männergarten, Stinki liegt lesend auf der Kuschelmatte und Thomas klekst mit Fingerfarben auf einem Blatt Papier herum, denn er möchte einen Elefanten in einer Blumenwiese hinkriegen. Die drei Männergärtnerinnen und die Saw-Puppe als Praktikant räumen den Tisch ab.
Der Charmin Bear hofft, dass ES sich in den Finger schneidet, damit er ES verarzten kann, doch ES ist sehr vorsichtig im Umgang mit der Schere. ES ruft immer nur zwischendurch stolz: "Mr. Dole, look at me!", aber Alex wischt gerade den Tisch ab, denn natürlich haben die großen Kinder wieder Nutella-Flecken auf der Tischplatte hinterlassen. Stinki ist mal wieder von ES genervt und schnaubt auf der Kuschelmatte bei seiner Lektüre des Mainzelmännchen-Bilderbuchs "Die Mainzelmännchen in der Nachtvorstellung" (Guten Aaaaabend!).
Alex läuft gerade mit Geschirr in der Hand an der Kuschelmatte vorbei, als es passiert: Stinki erblickt sie, errötet und kriegt ne Hitzewelle (ist ja nix Neues). Er versucht, sich Luft zuzufächeln und sagt: "Boa, ist mir heiß, boa, ist dat heiß hier drin, boa, ist mir heiß...!" Die Saw-Puppe legt daraufhin den Nelly-Klassiker "Hot in here" auf. Alex und Eva kichern amüsiert, Steffi grinst und faselt was von männlichen Wechseljahren. Der Charmin Bear hingegen ist ganz besorgt um Stinki, der da mal wieder eine Hitzewelle hat. Er stellt sich vor die Kuschelmatte, schaut Stinki besorgt an und fragt: "Haben Sie auch Ohrensausen?!" Alex, Eva und Steffi erleiden einen Lachflash, sodass Alex sogar noch ein Pfützchen macht, weil sie den Rest von Thomas' Kakao in der Tasse verschüttet, aber zum Glück ist direkt Thorsten mit seinem 99-teiligen Feudel-Sortiment zur Stelle, um das Pfützchen aufzufeudeln. Stinki hingegen schaut den Charmin Bear ziemlich irritiert an und fragt: "Wat is'n mit Ihnen eigentlich los?!" Darüber müssen die drei Männergärtnerinnen noch mehr lachen und der Charmin Bear ist ganz traurig, weil Stinki nicht begeistert ist von seiner Nachfrage, und heult sich in der Küche bei den drei Männergärtnerinnen aus, denen sich der Kausalzusammenhang zwischen Hitzewelle und Ohrensausen allerdings auch nicht so ganz erschließt...
Stinki seufzt und wendet sich wieder seiner Lektüre zu. Lange ist ihm das Lesen jedoch nicht vergönnt, denn unvermittelt kommt der Charmin Bear dienstbeflissen in den Gruppenraum geflitzt, rennt in die Puppenecke und holt dort das Arztköfferchen hervor, das eigentlich zur Behandlung von Puppen und Stofftieren gedacht ist. ES starrt den Charmin Bear unsicher an, als der zu Stinki flitzt und sich mitsamt Arztköfferchen neben selbigen auf die Kuschelmatte fallen lässt. Stinki ist sichtlich genervt und ranzt den Charmin Bear an: "Wat is'n mit Ihnen eigentlich los?!", aber der Charmin Bear, der sich heute für einen Doktor der Medizin hält, hält Stinki fest und schiebt ihm das Fieberthermometer unter den Pulli in die Achselhöhle. Stinki stöhnt genervt und die Saw-Puppe kichert: "Er möchte ein Spiel mit dir spielen!" Dieses Spiel gefällt Stinki aber ganz und gar nicht. ES lächelt und trällert den Hit "Doctor, Doctor, give me the news" von Robert Palmer. Stinki will aufstehen und dem Charmin Bear das Fieberthermometer um die Ohren hauen (dann hätte der Charmin Bear ja eventuell Ohrensausen...), aber der ist viel größer und kräftiger als Stinki und hält ihm beide Arme fest. Der Stationsarzt blickt von seinem Pullöverchen auf und schüttelt den Kopf, als er den Charmin Bear sieht, wie er Stinki mit beiden Armen fixiert. Stinki kriegt wieder eine Hitzewelle, aber nicht, weil ich in der Nähe bin, sondern weil er keine Chance hat, diesem Doktorspielchen zu entkommen.
Der Charmin Bear grabbelt das Fieberthermometer und Stinkis Achselhöhle hervor und stellt fest, dass Stinki kein Fieber hat. Also muss jetzt das Puppen-Stethoskop dran glauben, denn der Charmin Bear horcht Stinki ungefragt und ungewollt ab. Da nützt es auch nix, dass Stinki wieder meutert: "Wat is'n mit Ihnen eigentlich los?!" Er möchte auskeilen, als der Charmin Bear ihm auch noch die Socken auszieht und feststellt, dass Stinki auch keinen Fußpilz hat, doch der Charmin Bear ist klug genug, Stinki die Beine festzuhalten.
Endlich kommen die drei Männergärtnerinnen wieder ins Zimmer und können kaum glauben, was sie da sehen: Auf der Kuschelmatte ist sämtliches Inventar des Puppen-Arztköfferchens ausgebreitet, Stinkis Socken liegen irgendwo in der Ecke, der Charmin Bear selbst kniet über Stinki und faselt was von einer Beruhigungsspritze, während Stinki sich ziemlich aufregt. Alex und Eva gelingt es, den Charmin Bear mit sanfter Gewalt von Stinki wegzuziehen, während Steffi das betretene Gesicht macht und Stinki seine Socken zurückgibt, die dieser auch schleunigst wieder anzieht. Was er alles haben soll...Fieber, Fußpilz, Ohrensausen...das hält selbst Stinki im Kopf nicht aus! :o)
Nach dem Frühstück beschäftigen sich die großen Kinder recht unterschiedlich - ES bastelt mit Schere und Kleber komische Figuren, Thorsten malt Bilder von Bienchen und Blüten, der Stationsarzt häkelt Pullöverchen für die Stofftiere im Männergarten, Stinki liegt lesend auf der Kuschelmatte und Thomas klekst mit Fingerfarben auf einem Blatt Papier herum, denn er möchte einen Elefanten in einer Blumenwiese hinkriegen. Die drei Männergärtnerinnen und die Saw-Puppe als Praktikant räumen den Tisch ab.
Der Charmin Bear hofft, dass ES sich in den Finger schneidet, damit er ES verarzten kann, doch ES ist sehr vorsichtig im Umgang mit der Schere. ES ruft immer nur zwischendurch stolz: "Mr. Dole, look at me!", aber Alex wischt gerade den Tisch ab, denn natürlich haben die großen Kinder wieder Nutella-Flecken auf der Tischplatte hinterlassen. Stinki ist mal wieder von ES genervt und schnaubt auf der Kuschelmatte bei seiner Lektüre des Mainzelmännchen-Bilderbuchs "Die Mainzelmännchen in der Nachtvorstellung" (Guten Aaaaabend!).
Alex läuft gerade mit Geschirr in der Hand an der Kuschelmatte vorbei, als es passiert: Stinki erblickt sie, errötet und kriegt ne Hitzewelle (ist ja nix Neues). Er versucht, sich Luft zuzufächeln und sagt: "Boa, ist mir heiß, boa, ist dat heiß hier drin, boa, ist mir heiß...!" Die Saw-Puppe legt daraufhin den Nelly-Klassiker "Hot in here" auf. Alex und Eva kichern amüsiert, Steffi grinst und faselt was von männlichen Wechseljahren. Der Charmin Bear hingegen ist ganz besorgt um Stinki, der da mal wieder eine Hitzewelle hat. Er stellt sich vor die Kuschelmatte, schaut Stinki besorgt an und fragt: "Haben Sie auch Ohrensausen?!" Alex, Eva und Steffi erleiden einen Lachflash, sodass Alex sogar noch ein Pfützchen macht, weil sie den Rest von Thomas' Kakao in der Tasse verschüttet, aber zum Glück ist direkt Thorsten mit seinem 99-teiligen Feudel-Sortiment zur Stelle, um das Pfützchen aufzufeudeln. Stinki hingegen schaut den Charmin Bear ziemlich irritiert an und fragt: "Wat is'n mit Ihnen eigentlich los?!" Darüber müssen die drei Männergärtnerinnen noch mehr lachen und der Charmin Bear ist ganz traurig, weil Stinki nicht begeistert ist von seiner Nachfrage, und heult sich in der Küche bei den drei Männergärtnerinnen aus, denen sich der Kausalzusammenhang zwischen Hitzewelle und Ohrensausen allerdings auch nicht so ganz erschließt...
Stinki seufzt und wendet sich wieder seiner Lektüre zu. Lange ist ihm das Lesen jedoch nicht vergönnt, denn unvermittelt kommt der Charmin Bear dienstbeflissen in den Gruppenraum geflitzt, rennt in die Puppenecke und holt dort das Arztköfferchen hervor, das eigentlich zur Behandlung von Puppen und Stofftieren gedacht ist. ES starrt den Charmin Bear unsicher an, als der zu Stinki flitzt und sich mitsamt Arztköfferchen neben selbigen auf die Kuschelmatte fallen lässt. Stinki ist sichtlich genervt und ranzt den Charmin Bear an: "Wat is'n mit Ihnen eigentlich los?!", aber der Charmin Bear, der sich heute für einen Doktor der Medizin hält, hält Stinki fest und schiebt ihm das Fieberthermometer unter den Pulli in die Achselhöhle. Stinki stöhnt genervt und die Saw-Puppe kichert: "Er möchte ein Spiel mit dir spielen!" Dieses Spiel gefällt Stinki aber ganz und gar nicht. ES lächelt und trällert den Hit "Doctor, Doctor, give me the news" von Robert Palmer. Stinki will aufstehen und dem Charmin Bear das Fieberthermometer um die Ohren hauen (dann hätte der Charmin Bear ja eventuell Ohrensausen...), aber der ist viel größer und kräftiger als Stinki und hält ihm beide Arme fest. Der Stationsarzt blickt von seinem Pullöverchen auf und schüttelt den Kopf, als er den Charmin Bear sieht, wie er Stinki mit beiden Armen fixiert. Stinki kriegt wieder eine Hitzewelle, aber nicht, weil ich in der Nähe bin, sondern weil er keine Chance hat, diesem Doktorspielchen zu entkommen.
Der Charmin Bear grabbelt das Fieberthermometer und Stinkis Achselhöhle hervor und stellt fest, dass Stinki kein Fieber hat. Also muss jetzt das Puppen-Stethoskop dran glauben, denn der Charmin Bear horcht Stinki ungefragt und ungewollt ab. Da nützt es auch nix, dass Stinki wieder meutert: "Wat is'n mit Ihnen eigentlich los?!" Er möchte auskeilen, als der Charmin Bear ihm auch noch die Socken auszieht und feststellt, dass Stinki auch keinen Fußpilz hat, doch der Charmin Bear ist klug genug, Stinki die Beine festzuhalten.
Endlich kommen die drei Männergärtnerinnen wieder ins Zimmer und können kaum glauben, was sie da sehen: Auf der Kuschelmatte ist sämtliches Inventar des Puppen-Arztköfferchens ausgebreitet, Stinkis Socken liegen irgendwo in der Ecke, der Charmin Bear selbst kniet über Stinki und faselt was von einer Beruhigungsspritze, während Stinki sich ziemlich aufregt. Alex und Eva gelingt es, den Charmin Bear mit sanfter Gewalt von Stinki wegzuziehen, während Steffi das betretene Gesicht macht und Stinki seine Socken zurückgibt, die dieser auch schleunigst wieder anzieht. Was er alles haben soll...Fieber, Fußpilz, Ohrensausen...das hält selbst Stinki im Kopf nicht aus! :o)
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Sonntag, 19. Januar 2014
Psycho im Borbecker Männergarten
Da die Männergärtnerinnen Steffi, Alex und Eva einkaufen müssen, wird der Praktikant in Gestalt der Saw-Puppe dazu verdonnert, auf die großen männlichen Kinder aufzupassen, während die drei Mädels bei Kaufland in Borbeck für ihre Einrichtung Shopping machen. Clio lächelt huldvoll, als die drei Mädchen bei ihm einsteigen, ermahnt die Saw-Puppe aber, die Herren nicht allzu sehr zu verschrecken. Die Saw-Puppe gelobt das hoch und heilig, kreuzt aber die Finger hinter ihrem Rücken, doch das kann sich Clio natürlich denken.
Die Saw-Puppe beginnt, ES zu ängstigen, der bis dato friedlich brabbelnd in der Puppenecke gesessen hatte und dort Puppen kämmte. Die Saw-Puppe krächzt: "Ich möchte ein Spiel mit dir spielen!" ES bekommt Augen groß wie Spiegeleier und ruft: "Mr. Dole, look at me!", aber Alex hat ja gerade ihren Clio nebst ihren beiden Mitstreiterinnen bei Kaufland in Borbeck eingeparkt. Stinki kichert schadenfroh, weil ES mal wieder bedroht wird, stellt seine Schadenfreude aber sofort ein, als die Saw-Puppe auch mit ihm ein Spiel spielen möchte und ihre Säge schwingt. Stinki lässt sich seine Angst jedoch nicht anmerken und ranzt: "Wat is'n mit dir eigentlich los?!" Die Saw-Puppe kichert maliziös.
Der Charmin Bear ist wegen der Saw-Puppe ganz verstört und fragt sie, ob sie beißt :o). Die Saw-Puppe verneint dies boshaft kichernd und möchte nun ein Spiel mit dem Charmin Bear spielen, der sich hinter Stinki versteckt, aber da Stinki wesentlich kleiner und schlanker ist als er, macht das nicht soviel Sinn - das ist genauso sinnvoll, als wenn sich jemand hinter der schmalen B-Säule eines Autos verstecken will :o)). Stinki fragt den Charmin Bear natürlich: "Wat is'n mit Ihnen eigentlich los?!", und setzt sich an einen der Tische, um lustige Figuren zu kneten. ES plärrt immer noch in der Puppenecke.
Da Thorsten im Freigelände in eine Pfütze gefallen war und entsprechend dreckig gewesen ist, haben die drei Männergärtnerinnen ihn vor ihrer Abfahrt nach Kaufland dazu verdonnert, sich erst mal im Waschraum des Männergartens zu duschen. Der Stationsarzt hat darüber schadenfroh gekichert und lässt sich auch von der Saw-Puppe nicht beeindrucken oder einschüchtern, denn die Puppe hat zwar ne Säge - er dafür aber eine ganze Armada an Nadeln :o).
Thorsten steht derweil fröhlich duschend im Waschraum unter der Brause und singt dabei schaurig-schöne Liedchen. Sein Gesang vergeht ihm jedoch augenblicklich, als die Tür der Duschkabine schwungvoll aufgerissen wird und vor ihm eine maskierte Gestalt steht, die ein Messer schwingt - er kann nicht mal erkennen, um wen es sich handelt. Er schreit lautstark um Hilfe, und diesmal ist die Saw-Puppe sogar sehr hilfreich, denn sie kommt mit ihrem Dreirad in den Waschraum gedüst und kräht die vermummte Gestalt mit dem Messer in der Hand an: "Ich möchte ein Spiel mit dir spielen!" Die Gestalt lässt sofort ihr Messer fallen und rennt raus, um die Flucht anzutreten, dabei rennt sie jedoch noch Thomas über den Haufen, der sich gerade in der Küche eine Tasse Kakao gemacht hatte. Den verschüttet er natürlich unfreiwillig und jammert danach: "Ich hab ein Pfützchen gemacht!" Thorsten, der sich gerade abtrocknet, verspricht ihm, das Pfützchen aufzufeudeln, sobald er wieder angezogen ist. Das beruhigt Thomas erst mal ein wenig, aber seine Unruhe kehrt augenblicklich zurück, als die Saw-Puppe ihm mit ihrem Dreirad über den Fuß fährt und kräht: "Ich möchte ein Spiel mit dir spielen!" Damit ist Thomas aber nicht einverstanden, zumal er schon wieder ein Kakao-Pfützchen hinterlassen hat. Da hat Thorsten ja richtig was zu tun mit seinem 99-teiligen Feudel-Sortiment :o)).
ES hat sich zu Stinki an den Tisch gesetzt und will auch kneten. Stinki ist ziemlich genervt von ES und schnaubt frustriert. ES fängt erneut an zu plärren, weil Stinki ihm einfach nicht die Gelb geben will - dabei wollte ES doch so eine schöne Sonne kneten, die ES dann "Mr. Dole" - also Alex - schenken wollte. Stinki erstarrt plötzlich zur Salzsäule, denn draußen vor dem Gruppenfenster steht eine unheimlich anmutende Gestalt im Halbschatten. Er sagt zu der Gestalt: "Wat is'n mit Ihnen eigentlich los?!", dann versucht er, ES zu beruhigen, der die Gestalt auch bemerkt hat und deshalb verstört zittert. Stinki sagt: "Egal, was Sie jetzt da draußen sehen: Es ist nur ein Traum!" ES wiederholt in gebrochenem Deutsch: "Ja, es ist nur ein Traum!" Die Gestalt - es ist Ingo die tollwütige Mördermuschel mit Schmacht - tritt ins Licht und brüllt: "Nein, das ist es nicht!" ("Das Böse" lässt grüßen...)
Ingo die tollwütige Mördermuschel mit Schmacht verzieht sich jedoch augenblicklich, als er die Stimmen der drei Männergärtnerinnen hört, die gerade von ihrem Einkauf zurückgekehrt sind und erst mal in die Küche gehen, um ihre Einkäufe fröhlich auszupacken. Die Saw-Puppe ist dabei gerne behilflich, aber Eva muss sie energisch davon abhalten, die Stuhlbeine anzusägen. Da nützt auch der Standard-Spruch "Ich möchte ein Spiel mit dir spielen!" nix :o)).
Happy End!!
Die Saw-Puppe beginnt, ES zu ängstigen, der bis dato friedlich brabbelnd in der Puppenecke gesessen hatte und dort Puppen kämmte. Die Saw-Puppe krächzt: "Ich möchte ein Spiel mit dir spielen!" ES bekommt Augen groß wie Spiegeleier und ruft: "Mr. Dole, look at me!", aber Alex hat ja gerade ihren Clio nebst ihren beiden Mitstreiterinnen bei Kaufland in Borbeck eingeparkt. Stinki kichert schadenfroh, weil ES mal wieder bedroht wird, stellt seine Schadenfreude aber sofort ein, als die Saw-Puppe auch mit ihm ein Spiel spielen möchte und ihre Säge schwingt. Stinki lässt sich seine Angst jedoch nicht anmerken und ranzt: "Wat is'n mit dir eigentlich los?!" Die Saw-Puppe kichert maliziös.
Der Charmin Bear ist wegen der Saw-Puppe ganz verstört und fragt sie, ob sie beißt :o). Die Saw-Puppe verneint dies boshaft kichernd und möchte nun ein Spiel mit dem Charmin Bear spielen, der sich hinter Stinki versteckt, aber da Stinki wesentlich kleiner und schlanker ist als er, macht das nicht soviel Sinn - das ist genauso sinnvoll, als wenn sich jemand hinter der schmalen B-Säule eines Autos verstecken will :o)). Stinki fragt den Charmin Bear natürlich: "Wat is'n mit Ihnen eigentlich los?!", und setzt sich an einen der Tische, um lustige Figuren zu kneten. ES plärrt immer noch in der Puppenecke.
Da Thorsten im Freigelände in eine Pfütze gefallen war und entsprechend dreckig gewesen ist, haben die drei Männergärtnerinnen ihn vor ihrer Abfahrt nach Kaufland dazu verdonnert, sich erst mal im Waschraum des Männergartens zu duschen. Der Stationsarzt hat darüber schadenfroh gekichert und lässt sich auch von der Saw-Puppe nicht beeindrucken oder einschüchtern, denn die Puppe hat zwar ne Säge - er dafür aber eine ganze Armada an Nadeln :o).
Thorsten steht derweil fröhlich duschend im Waschraum unter der Brause und singt dabei schaurig-schöne Liedchen. Sein Gesang vergeht ihm jedoch augenblicklich, als die Tür der Duschkabine schwungvoll aufgerissen wird und vor ihm eine maskierte Gestalt steht, die ein Messer schwingt - er kann nicht mal erkennen, um wen es sich handelt. Er schreit lautstark um Hilfe, und diesmal ist die Saw-Puppe sogar sehr hilfreich, denn sie kommt mit ihrem Dreirad in den Waschraum gedüst und kräht die vermummte Gestalt mit dem Messer in der Hand an: "Ich möchte ein Spiel mit dir spielen!" Die Gestalt lässt sofort ihr Messer fallen und rennt raus, um die Flucht anzutreten, dabei rennt sie jedoch noch Thomas über den Haufen, der sich gerade in der Küche eine Tasse Kakao gemacht hatte. Den verschüttet er natürlich unfreiwillig und jammert danach: "Ich hab ein Pfützchen gemacht!" Thorsten, der sich gerade abtrocknet, verspricht ihm, das Pfützchen aufzufeudeln, sobald er wieder angezogen ist. Das beruhigt Thomas erst mal ein wenig, aber seine Unruhe kehrt augenblicklich zurück, als die Saw-Puppe ihm mit ihrem Dreirad über den Fuß fährt und kräht: "Ich möchte ein Spiel mit dir spielen!" Damit ist Thomas aber nicht einverstanden, zumal er schon wieder ein Kakao-Pfützchen hinterlassen hat. Da hat Thorsten ja richtig was zu tun mit seinem 99-teiligen Feudel-Sortiment :o)).
ES hat sich zu Stinki an den Tisch gesetzt und will auch kneten. Stinki ist ziemlich genervt von ES und schnaubt frustriert. ES fängt erneut an zu plärren, weil Stinki ihm einfach nicht die Gelb geben will - dabei wollte ES doch so eine schöne Sonne kneten, die ES dann "Mr. Dole" - also Alex - schenken wollte. Stinki erstarrt plötzlich zur Salzsäule, denn draußen vor dem Gruppenfenster steht eine unheimlich anmutende Gestalt im Halbschatten. Er sagt zu der Gestalt: "Wat is'n mit Ihnen eigentlich los?!", dann versucht er, ES zu beruhigen, der die Gestalt auch bemerkt hat und deshalb verstört zittert. Stinki sagt: "Egal, was Sie jetzt da draußen sehen: Es ist nur ein Traum!" ES wiederholt in gebrochenem Deutsch: "Ja, es ist nur ein Traum!" Die Gestalt - es ist Ingo die tollwütige Mördermuschel mit Schmacht - tritt ins Licht und brüllt: "Nein, das ist es nicht!" ("Das Böse" lässt grüßen...)
Ingo die tollwütige Mördermuschel mit Schmacht verzieht sich jedoch augenblicklich, als er die Stimmen der drei Männergärtnerinnen hört, die gerade von ihrem Einkauf zurückgekehrt sind und erst mal in die Küche gehen, um ihre Einkäufe fröhlich auszupacken. Die Saw-Puppe ist dabei gerne behilflich, aber Eva muss sie energisch davon abhalten, die Stuhlbeine anzusägen. Da nützt auch der Standard-Spruch "Ich möchte ein Spiel mit dir spielen!" nix :o)).
Happy End!!
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Die Saw-Puppe auf dem Mond :o)
Wenn die Saw-Puppe nicht gerade ein Spiel mit diversen Menschen auf der Erde spielen möchte, lässt sie sich auch schon mal hoch zum Mond beamen, um dort Dreirad zu fahren und um mit dem Mann im Mond ein Spiel zu spielen :o)). Auch gestern Abend konnte man im mittlerweile wieder abnehmenden Mond einen Schatten sehen, der die Saw-Puppe auf dem Dreirad zeigte. Sammy nöhlte zwar deswegen, war aber ganz froh, dass die Puppe nicht auf der Erde weilte, um sie zu ängstigen.
Natürlich hat die Saw-Puppe häufiger Schwierigkeiten, wenn sie sich mit ihrem Dreirad auf dem Mond bewegen möchte, denn im Gegensatz zur Erde hat der Mond ja keine Schwerkraft. Ab und zu hört man mal frustriertes Gekrähe aus dem All, wenn die Saw-Puppe leicht abhebt. Die Venus zeigt sich davon jedoch unbeeindruckt und beflirtet lieber den Mann im Mond :o).
Natürlich hat die Saw-Puppe häufiger Schwierigkeiten, wenn sie sich mit ihrem Dreirad auf dem Mond bewegen möchte, denn im Gegensatz zur Erde hat der Mond ja keine Schwerkraft. Ab und zu hört man mal frustriertes Gekrähe aus dem All, wenn die Saw-Puppe leicht abhebt. Die Venus zeigt sich davon jedoch unbeeindruckt und beflirtet lieber den Mann im Mond :o).
Samstag, 18. Januar 2014
Freunde fürs Leben
Seit vor drei Tagen der verrückte Hahn Racker bei mir eingezogen ist, hat das kleine Mini-Monchhichi Bubi endlich auch einen Freund fürs Leben :o). Racker ist es zwar bis dato noch nicht gelungen, Bubi die versauten Wörter abzugewöhnen, die der Kleine bisweilen in die Gegend reinkräht, aber ansonsten vertragen die beiden sich echt gut.
Wenn Racker zu einem Flug aufbricht, sitzt Bubi immer auf seinem Rücken, sodass die beiden gemeinsam eine Runde in der Luft drehen. Clio lächelt immer huldvoll, wenn ich mit ihm unterwegs bin, und freut sich, wenn neben ihm Racker und Bubi her fliegen. Andere Autofahrer sind natürlich eher geschockt, wenn neben ihrem Fahrzeug plötzlich ein Plüsch-Hahn mit einem Mini-Monchhichi auf dem Rücken, das auch noch sexistische Wörter in die Gegend reinruft, her segelt :o)).
Sammy wiederum hat zwar viele Freunde unter den Stofftieren, wird dafür aber auch häufiger von der Saw-Puppe angelabert, was die Kleine nicht lustig findet, denn die Saw-Puppe will ja ständig ein Spiel mit ihr spielen - freundliche Spielchen sind das aber nicht, die die Puppe da auf Lager hat. Jetzt bei Vollmond dreht die Saw-Puppe ohnehin komplett durch. Wenn sie auf ihrem Dreirad umher fährt, hat sie eine Säge im Anschlag und nen Ghetto-Blaster auf der Schulter, aus dem lauter menschenfreudliche Songs dröhnen, wie z. B. "Chainsaw Masturbation" von Cannibal Corpse oder "Heirate mich" von Rammstein :o).
Wenn Racker zu einem Flug aufbricht, sitzt Bubi immer auf seinem Rücken, sodass die beiden gemeinsam eine Runde in der Luft drehen. Clio lächelt immer huldvoll, wenn ich mit ihm unterwegs bin, und freut sich, wenn neben ihm Racker und Bubi her fliegen. Andere Autofahrer sind natürlich eher geschockt, wenn neben ihrem Fahrzeug plötzlich ein Plüsch-Hahn mit einem Mini-Monchhichi auf dem Rücken, das auch noch sexistische Wörter in die Gegend reinruft, her segelt :o)).
Sammy wiederum hat zwar viele Freunde unter den Stofftieren, wird dafür aber auch häufiger von der Saw-Puppe angelabert, was die Kleine nicht lustig findet, denn die Saw-Puppe will ja ständig ein Spiel mit ihr spielen - freundliche Spielchen sind das aber nicht, die die Puppe da auf Lager hat. Jetzt bei Vollmond dreht die Saw-Puppe ohnehin komplett durch. Wenn sie auf ihrem Dreirad umher fährt, hat sie eine Säge im Anschlag und nen Ghetto-Blaster auf der Schulter, aus dem lauter menschenfreudliche Songs dröhnen, wie z. B. "Chainsaw Masturbation" von Cannibal Corpse oder "Heirate mich" von Rammstein :o).
Racker und Bubi - Freunde fürs Leben
- (c) Alexandra Döll, Essen
Freitag, 17. Januar 2014
Sammy und der Vollmond
Sammy drehte natürlich gestern Abend bei Vollmond wieder durch, u. a. wegen diverser Puppen unter meinem Bett, wobei Chucky aber nur friedlich picknickte und die Saw-Puppe krähend im Hof ihre Runden drehte :o). Ansonsten schlafwandelt die Kleine auch häufiger bei Vollmond, so auch heute Nacht. Zum Glück hat sie aber alleine den Weg zurück ins Bett gefunden.
Wenn sie wach ist, freut sie sich jedenfalls über den Mond und ruft begeistert aus: "Es möndelt!" :o) Sie freut sich auch, wenn der Mond in unser Wohnschlafzimmer scheint und geheimnisvolle Schatten ins Zimmer wirft. Manchmal gruselt sich die Kleine auch natürlich.
Vollmond über Essen-Gerschede - (c) Alexandra Döll, Essen
Wenn sie wach ist, freut sie sich jedenfalls über den Mond und ruft begeistert aus: "Es möndelt!" :o) Sie freut sich auch, wenn der Mond in unser Wohnschlafzimmer scheint und geheimnisvolle Schatten ins Zimmer wirft. Manchmal gruselt sich die Kleine auch natürlich.
Vollmond über Essen-Gerschede - (c) Alexandra Döll, Essen
Ganz witzige Vollmond-Träume :o)
Meine Freundin Renate - Autorin des Jugendbuchs "Glück bedeutet, ein Pony zu haben" - sagt es ja immer wieder: An Vollmond drehen alle durch! :o) Vielfach sind die Träume natürlich entsprechend und das galt auch für meinen Vollmond-Traum heute Nacht.
Vollmond September 2013 - (c) Alexandra Döll, Essen
Also...ich hatte eine Band, an deren Namen ich mich leider nicht erinnern kann. Ich war die Sängerin, Zeno und Groupie Thomas meine Gitarristen, am Bass war mein ehemaliger Kollege Christoph, Keyboarderin war Marina und am Schlagzeug saß ein mir unbekannter Mann von ca. 50 Jahren mit langen dunklen Haaren.
Auch andere Menschen aus meinem Dunstkreis waren mir beim Auftritt bzw. beim Konzert behilflich. Renate sah aus wie ein Zigarettenmädchen aus einem Gangsterfilm der 40er Jahre :o) (könnte ihr im normalen Leben nicht passieren...), bot aber keine Zigaretten in ihrem Bauchladen feil, sondern Abend-Kaugummis und Kondome, hihi. Eva saß gemeinsam mit Sammy am Mischpult, um einen guten Sound zzgl. toller Licht- und Nebeleffekte zu gewährleisten. Uli hatte ihren kleinen Hund Herkules in einem Plüschrucksack in Affengestalt, denn sie ist per Strickleiter zu den Scheinwerfern direkt über der Bühne hoch geklettert, denn manche Scheinwerfer werden ja auch manuell gesteuert. Timo, Tim und Steffiiiii waren für den Einlass verantwortlich, wobei ich insbesondere Steffi gebeten habe, Gesichtskontrollen durchzuführen, hihi. Offenbar war ihre Gesichtskontrolle in einem Fall aber nicht gründlich genug, denn im Publikum, dessen Altersklasse sich zwischen zehn und 100 bewegte, befand sich leider auch der Typ, der mal bis vor kurzem mein Freund war *nerv*. Für ein Rockkonzert war er mit Anzug und Krawatte aber nicht ganz passend angezogen *kicher*.
Thomas trug ein weißes T-Shirt mit der Aufschrift "Ich bin ein Groupie!" (klar, er ist ja auch eins meiner Groupies!) und ne blaue Jeans, Zeno war ganz in schwarz gekleidet und hatte auf seinem T-Shirt in neonpinkfarbenen Lettern stehen "Ich bin kein Groupie, habe aber welche!" :o). Unser Drummer und ich waren stilecht ganz in schwarz gekleidet und muteten auch schwermetallisch an, während Marina eher wie eine Hip-Hopperin aussah und auch noch schwarze Extensions bis zum Hintern hatte, was sich bei ihren ansonsten blonden, schulterlangen Haaren natürlich total gut macht :o). Tim kam nicht umhin, angesichts Thomas' Bühnenoutfit öfter mal "Nacktmull!" in die Gegend reinzurufen, denn mein liebes Groupie hatte auch noch Nippelalarm, hihi. Steffi trug ein T-Shirt mit der Aufschrift "Ich bin kein Groupie, aber ein Fan!" :o)).
Irgendwie stand auch mein schwarzer Clio auf der Bühne rum. Seine Außenspiegel waren mit ebenfalls schwarzen Luftballons dekoriert - na, darüber wird sich mein fahrbarer Untersatz sicherlich sehr gefreut haben, höhö. Die Saw-Puppe kreiste häufiger mit ihrem Dreirad auf der Bühne rum und krähte: "Ich möchte ein Lied mit euch singen!"
Zunächst haben wir ein Medley zum Besten gegeben, bestehend aus den Songs
Renate lief derweil durchs Publikum und verteilte wahlweise Abend-Kaugummis oder Kondome aus ihrem Bauchladen, nur den Typen, der mal mein Freund war, dekorierte sie mit einem Schild, auf dem geschrieben stand "Sind wir nicht alle ein bisschen dusselig?!" :o). Das sorgte insbesondere bei den Menschen, die hinter dem Typen standen, für Heiterkeitsausbrüche. Renate bekam sogar Standing Ovations deswegen. Ach ja, und ihr war es auch noch gelungen, den Vollmond unter Vertrag zu nehmen, denn der leuchtete an diesem Abend nicht am Firmament, sondern bei uns in der Konzerthalle.
Als wir zusammen den Instrumental-Klassiker "Orion" von Metallica auf der Bühne intonierten, habe ich Blockflöte gespielt (kann ich übrigens tatsächlich!). Danach wollten irgendwelche pubertierenden Burschen direkt ein Kind von mir (GNADE!!!!). Die Saw-Puppe lachte dreckig auf ihrem Dreirad und fuhr Thomas übern Fuß.
Tja, und zum Schluss kam irgendein mir nicht bekannter Song, den wohl Thomas und Zeno komponiert und getextet haben. Den habe ich auch noch in einem leidenschaftlichen Duett mit Stinki gesungen (herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag übrigens!), der da plötzlich wie von Geisterhand in Anzug und Krawatte neben mir auf der Bühne stand - außer dem Typen im Publikum, der mal mein Freund war, war er auch der Einzige im Saal, der Anzug und Krawatte trug. Nach dem Song hat Stinki mich plötzlich mitten auf der Bühne mit Zunge geküsst (?!?!) und das Publikum johlte. Eva lachte 10 db zu laut und ich hab mich zunächst gewundert, dann aber doch freudig-überrascht mitgemacht. Renate drückte mir plötzlich, während ich mit Stinki knutschte, zwei Kondome in die Hand, das Publikum machte "ein kleines Lärm" und raste und Eva lachte immer noch 10 db zu laut :o). Marina gackerte hinter ihrem Keyboard und rief: "Mehr Zunge bitte!" Dann wurde ich wach.
Soviel also zum Thema "Vollmond-Träume" :o).
Vollmond September 2013 - (c) Alexandra Döll, Essen
Also...ich hatte eine Band, an deren Namen ich mich leider nicht erinnern kann. Ich war die Sängerin, Zeno und Groupie Thomas meine Gitarristen, am Bass war mein ehemaliger Kollege Christoph, Keyboarderin war Marina und am Schlagzeug saß ein mir unbekannter Mann von ca. 50 Jahren mit langen dunklen Haaren.
Auch andere Menschen aus meinem Dunstkreis waren mir beim Auftritt bzw. beim Konzert behilflich. Renate sah aus wie ein Zigarettenmädchen aus einem Gangsterfilm der 40er Jahre :o) (könnte ihr im normalen Leben nicht passieren...), bot aber keine Zigaretten in ihrem Bauchladen feil, sondern Abend-Kaugummis und Kondome, hihi. Eva saß gemeinsam mit Sammy am Mischpult, um einen guten Sound zzgl. toller Licht- und Nebeleffekte zu gewährleisten. Uli hatte ihren kleinen Hund Herkules in einem Plüschrucksack in Affengestalt, denn sie ist per Strickleiter zu den Scheinwerfern direkt über der Bühne hoch geklettert, denn manche Scheinwerfer werden ja auch manuell gesteuert. Timo, Tim und Steffiiiii waren für den Einlass verantwortlich, wobei ich insbesondere Steffi gebeten habe, Gesichtskontrollen durchzuführen, hihi. Offenbar war ihre Gesichtskontrolle in einem Fall aber nicht gründlich genug, denn im Publikum, dessen Altersklasse sich zwischen zehn und 100 bewegte, befand sich leider auch der Typ, der mal bis vor kurzem mein Freund war *nerv*. Für ein Rockkonzert war er mit Anzug und Krawatte aber nicht ganz passend angezogen *kicher*.
Thomas trug ein weißes T-Shirt mit der Aufschrift "Ich bin ein Groupie!" (klar, er ist ja auch eins meiner Groupies!) und ne blaue Jeans, Zeno war ganz in schwarz gekleidet und hatte auf seinem T-Shirt in neonpinkfarbenen Lettern stehen "Ich bin kein Groupie, habe aber welche!" :o). Unser Drummer und ich waren stilecht ganz in schwarz gekleidet und muteten auch schwermetallisch an, während Marina eher wie eine Hip-Hopperin aussah und auch noch schwarze Extensions bis zum Hintern hatte, was sich bei ihren ansonsten blonden, schulterlangen Haaren natürlich total gut macht :o). Tim kam nicht umhin, angesichts Thomas' Bühnenoutfit öfter mal "Nacktmull!" in die Gegend reinzurufen, denn mein liebes Groupie hatte auch noch Nippelalarm, hihi. Steffi trug ein T-Shirt mit der Aufschrift "Ich bin kein Groupie, aber ein Fan!" :o)).
Irgendwie stand auch mein schwarzer Clio auf der Bühne rum. Seine Außenspiegel waren mit ebenfalls schwarzen Luftballons dekoriert - na, darüber wird sich mein fahrbarer Untersatz sicherlich sehr gefreut haben, höhö. Die Saw-Puppe kreiste häufiger mit ihrem Dreirad auf der Bühne rum und krähte: "Ich möchte ein Lied mit euch singen!"
Zunächst haben wir ein Medley zum Besten gegeben, bestehend aus den Songs
- Kiss "I was made for lovin' you"
- Metallica "King Nothing"
- Gary Moore "Back on the streets"
- Judas Priest "Livin' after midnight"
- Rammstein "Engel".
Renate lief derweil durchs Publikum und verteilte wahlweise Abend-Kaugummis oder Kondome aus ihrem Bauchladen, nur den Typen, der mal mein Freund war, dekorierte sie mit einem Schild, auf dem geschrieben stand "Sind wir nicht alle ein bisschen dusselig?!" :o). Das sorgte insbesondere bei den Menschen, die hinter dem Typen standen, für Heiterkeitsausbrüche. Renate bekam sogar Standing Ovations deswegen. Ach ja, und ihr war es auch noch gelungen, den Vollmond unter Vertrag zu nehmen, denn der leuchtete an diesem Abend nicht am Firmament, sondern bei uns in der Konzerthalle.
Als wir zusammen den Instrumental-Klassiker "Orion" von Metallica auf der Bühne intonierten, habe ich Blockflöte gespielt (kann ich übrigens tatsächlich!). Danach wollten irgendwelche pubertierenden Burschen direkt ein Kind von mir (GNADE!!!!). Die Saw-Puppe lachte dreckig auf ihrem Dreirad und fuhr Thomas übern Fuß.
Tja, und zum Schluss kam irgendein mir nicht bekannter Song, den wohl Thomas und Zeno komponiert und getextet haben. Den habe ich auch noch in einem leidenschaftlichen Duett mit Stinki gesungen (herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag übrigens!), der da plötzlich wie von Geisterhand in Anzug und Krawatte neben mir auf der Bühne stand - außer dem Typen im Publikum, der mal mein Freund war, war er auch der Einzige im Saal, der Anzug und Krawatte trug. Nach dem Song hat Stinki mich plötzlich mitten auf der Bühne mit Zunge geküsst (?!?!) und das Publikum johlte. Eva lachte 10 db zu laut und ich hab mich zunächst gewundert, dann aber doch freudig-überrascht mitgemacht. Renate drückte mir plötzlich, während ich mit Stinki knutschte, zwei Kondome in die Hand, das Publikum machte "ein kleines Lärm" und raste und Eva lachte immer noch 10 db zu laut :o). Marina gackerte hinter ihrem Keyboard und rief: "Mehr Zunge bitte!" Dann wurde ich wach.
Soviel also zum Thema "Vollmond-Träume" :o).
Donnerstag, 16. Januar 2014
Verrücktes aus Essen-Werden
Gestern Morgen hatte ich ja wieder meinen obligatorischen Termin in der Rheumatologie im katholischen Krankenhaus in Essen-Werden, sodass ich mich entsprechend früh mit Clio auf den Weg in den Essener Süden gemacht habe. Melanies kleiner Sohn Bubi hatte sich auch in meinen Clio geschmuggelt, aber mein fahrbarer Untersatz ist das ja schon gewöhnt, dass sich Stofftiere in ihn reinschmuggeln :o).
Auf dem Weg vom Essener Nordwesten in den Süden hörten wir das Album "Victims of the future" von Gary Moore, bevorzugt natürlich die Titel "Murder in the skies" und "The law of the jungle". Als wir ab Bredeney den Werdener Berg hinunter fuhren ins Ruhrtal, kam Bubi aus gegebenem Anlass nicht umhin, die ganze Zeit zu krähen: "Herr U*****!" [Nachname von Stinki] Clio kicherte und lechzte nach schwarzen 5er Touring :o).
Sonst parke ich ja immer mit Clio auf dem großen Parkplatz an den Werdener Feintuchwerken in unmittelbarer Nachbarschaft zur Essener Folkwang-Hochschule, doch diesmal waren alle Parkplätze dort schon belegt :o(, zumal manche Fahrzeuge auch noch direkt zwei Parkboxen für sich beanspruchten. Wir hatten aber insoweit Glück, dass wir in unmittelbarer Nähe einen Parkplatz am Fahrbahnrand der Velberter Straße fanden - das bedeutete lediglich 50 m mehr Fußweg zum Krankenhaus.
Bubi hat mich zunächst ins Krankenhaus begleitet, wobei ich den Kleinen allerdings schon vorgewarnt hatte, dass er sich dort eventuell langweilen könnte, zumal man in der Rheuma-Ambulanz auch schon mal trotz Termin Wartezeiten einkalkulieren muss. Da ich viel zu früh da war, hab ich mich in den Coffee-Shop im Foyer des Krankenhauses gesetzt, um noch einen Kaffee zu trinken - passte auch ganz gut, weil Specki ja nach dem Gespräch und der Blutabnahme immer noch ganz gerne ein Urinpröbchen von mir hat :o). In den Regalen am Coffee-Shop wurden neben Zeitschriften und Süßigkeiten u. a. auch diverse Stofftiere angeboten - auf mich flatterte ein schwarzer verrückter Hahn zu, den ich natürlich auch direkt gekauft habe :o). Es handelt sich um Racker den verrückten Hahn, hihi. Sein Zwillingsbruder Rocker wartete noch auf einen Käufer, aber ich bin mich ziemlich sicher, dass auch Rocker bald gekauft werden wird, denn u. a. war die Dame, die im Coffee-Shop bediente, ganz begeistert von diesen Hähnen.
Racker begleitete mich in die Rheuma-Ambulanz und Bubi zunächst auch, aber dem Kleinen wurde es erwartungsgemäß doch recht schnell langweilig im Wartezimmer. Er ist dann vorsichtig rausgehüpft und sollte eigentlich zu Clio latschen, der ja unweit am Fahrbahnrand abgestellt war, aber Bubi ist nun mal trotz seiner Kleinheit sehr eigensinnig. Auf dem großen Parkplatz neben der Folkwang-Hochschule ergibberte er einen Porsche und dieses Auto musste doch erst mal schräg angemacht werden, haha. Bubi stellte sich vor die Motorhaube des Porsche und krähte: "Hallo!" Der Porsche lächelte zunächst geringschätzig bis huldvoll - bis Bubi ihn einfach angepullert hat, hehe. Da hat sich die Nobelkarosse natürlich ziemlich aufgeregt und wollte das Mini-Monchhichi einfach überrollen, doch Bubi bekam unerwartete Hilfe von der Saw-Puppe, die unvermittelt auf ihrem Dreirad angeflitzt kam und den Porsche ankrähte mit den Worten: "Ich möchte ein Spiel mit dir spielen! - Du wirst gleich von Clios und Twingos geschrottet!" Mein Clio hatte das alles mitangehört und war auch schon bereit, Bubi zur Hilfe zu eilen, doch in dem Moment antwortete er: "Nee, danke! Eher friert die Hölle ein, als dass ich nen Porsche touchiere!" Ein drei Fahrzeuge hinter Clio parkender dunkelblauer Twingo merkte an, dass er zwar ein Kleinstwagen sei, aber dass auch er seinen Stolz hätte, hähä. Das nenne ich mal Glück für den Porsche :o). Bubi entschied sich dann schließlich doch, zu Clio zu hüpfen, der ihm bereitwillig kurz die Tür öffnete, damit Bubi einsteigen konnte. Natürlich konnte mein fahrbarer Untersatz auch nicht umhin, Bubi wegen seiner Aktion mit dem Porsche zu tadeln. Bubi nahm das jedoch gelassen und nuckelte an seinem Fläschchen rum.
Nach dem Termin stieg ich zusammen mit Racker dem verrückten Hahn in Clio, damit wir uns auf den Heimweg machen konnten. Als ich an der Aral-Tankstelle an der Berliner Straße anhielt, um Clio ein wenig Sprit zukommen zu lassen, stellte ich beim Bezahlen fest, dass in der Tanke auch zwei von Rackers Brüdern angeboten wurden. Seine Brüder und Racker selbst feteten ab, denn Racker flatterte ganz aufgeregt in meinem Clio herum. Clio beschwerte sich, dass der verrückte Hahn doch etwas hyperaktiv sei :o), nahm es aber im Großen und Ganze gelassen.
Nun hat der kleine Bubi jedenfalls einen Freund fürs Leben, nämlich Racker. Das Mini-Monchhichi hat schon einige Flugrunden auf Rackers Rücken gedreht und ist natürlich ganz begeistert.
Racker und Bubi auf meinem Balkon - (c) Alexandra Döll, Essen
Auf dem Weg vom Essener Nordwesten in den Süden hörten wir das Album "Victims of the future" von Gary Moore, bevorzugt natürlich die Titel "Murder in the skies" und "The law of the jungle". Als wir ab Bredeney den Werdener Berg hinunter fuhren ins Ruhrtal, kam Bubi aus gegebenem Anlass nicht umhin, die ganze Zeit zu krähen: "Herr U*****!" [Nachname von Stinki] Clio kicherte und lechzte nach schwarzen 5er Touring :o).
Sonst parke ich ja immer mit Clio auf dem großen Parkplatz an den Werdener Feintuchwerken in unmittelbarer Nachbarschaft zur Essener Folkwang-Hochschule, doch diesmal waren alle Parkplätze dort schon belegt :o(, zumal manche Fahrzeuge auch noch direkt zwei Parkboxen für sich beanspruchten. Wir hatten aber insoweit Glück, dass wir in unmittelbarer Nähe einen Parkplatz am Fahrbahnrand der Velberter Straße fanden - das bedeutete lediglich 50 m mehr Fußweg zum Krankenhaus.
Bubi hat mich zunächst ins Krankenhaus begleitet, wobei ich den Kleinen allerdings schon vorgewarnt hatte, dass er sich dort eventuell langweilen könnte, zumal man in der Rheuma-Ambulanz auch schon mal trotz Termin Wartezeiten einkalkulieren muss. Da ich viel zu früh da war, hab ich mich in den Coffee-Shop im Foyer des Krankenhauses gesetzt, um noch einen Kaffee zu trinken - passte auch ganz gut, weil Specki ja nach dem Gespräch und der Blutabnahme immer noch ganz gerne ein Urinpröbchen von mir hat :o). In den Regalen am Coffee-Shop wurden neben Zeitschriften und Süßigkeiten u. a. auch diverse Stofftiere angeboten - auf mich flatterte ein schwarzer verrückter Hahn zu, den ich natürlich auch direkt gekauft habe :o). Es handelt sich um Racker den verrückten Hahn, hihi. Sein Zwillingsbruder Rocker wartete noch auf einen Käufer, aber ich bin mich ziemlich sicher, dass auch Rocker bald gekauft werden wird, denn u. a. war die Dame, die im Coffee-Shop bediente, ganz begeistert von diesen Hähnen.
Racker begleitete mich in die Rheuma-Ambulanz und Bubi zunächst auch, aber dem Kleinen wurde es erwartungsgemäß doch recht schnell langweilig im Wartezimmer. Er ist dann vorsichtig rausgehüpft und sollte eigentlich zu Clio latschen, der ja unweit am Fahrbahnrand abgestellt war, aber Bubi ist nun mal trotz seiner Kleinheit sehr eigensinnig. Auf dem großen Parkplatz neben der Folkwang-Hochschule ergibberte er einen Porsche und dieses Auto musste doch erst mal schräg angemacht werden, haha. Bubi stellte sich vor die Motorhaube des Porsche und krähte: "Hallo!" Der Porsche lächelte zunächst geringschätzig bis huldvoll - bis Bubi ihn einfach angepullert hat, hehe. Da hat sich die Nobelkarosse natürlich ziemlich aufgeregt und wollte das Mini-Monchhichi einfach überrollen, doch Bubi bekam unerwartete Hilfe von der Saw-Puppe, die unvermittelt auf ihrem Dreirad angeflitzt kam und den Porsche ankrähte mit den Worten: "Ich möchte ein Spiel mit dir spielen! - Du wirst gleich von Clios und Twingos geschrottet!" Mein Clio hatte das alles mitangehört und war auch schon bereit, Bubi zur Hilfe zu eilen, doch in dem Moment antwortete er: "Nee, danke! Eher friert die Hölle ein, als dass ich nen Porsche touchiere!" Ein drei Fahrzeuge hinter Clio parkender dunkelblauer Twingo merkte an, dass er zwar ein Kleinstwagen sei, aber dass auch er seinen Stolz hätte, hähä. Das nenne ich mal Glück für den Porsche :o). Bubi entschied sich dann schließlich doch, zu Clio zu hüpfen, der ihm bereitwillig kurz die Tür öffnete, damit Bubi einsteigen konnte. Natürlich konnte mein fahrbarer Untersatz auch nicht umhin, Bubi wegen seiner Aktion mit dem Porsche zu tadeln. Bubi nahm das jedoch gelassen und nuckelte an seinem Fläschchen rum.
Nach dem Termin stieg ich zusammen mit Racker dem verrückten Hahn in Clio, damit wir uns auf den Heimweg machen konnten. Als ich an der Aral-Tankstelle an der Berliner Straße anhielt, um Clio ein wenig Sprit zukommen zu lassen, stellte ich beim Bezahlen fest, dass in der Tanke auch zwei von Rackers Brüdern angeboten wurden. Seine Brüder und Racker selbst feteten ab, denn Racker flatterte ganz aufgeregt in meinem Clio herum. Clio beschwerte sich, dass der verrückte Hahn doch etwas hyperaktiv sei :o), nahm es aber im Großen und Ganze gelassen.
Nun hat der kleine Bubi jedenfalls einen Freund fürs Leben, nämlich Racker. Das Mini-Monchhichi hat schon einige Flugrunden auf Rackers Rücken gedreht und ist natürlich ganz begeistert.
Racker und Bubi auf meinem Balkon - (c) Alexandra Döll, Essen
Dienstag, 14. Januar 2014
Im verrückten Männergarten
Steffi, Eva und ich betreuen ja in unserem Borbecker Männergarten immer noch allerhand verrückte Herren und bekommen ja sogar einen Praktikanten - lustigerweise die Saw-Puppe inklusive Dreirad. Da können sich die großen männlichen Kinder ja freuen, wenn die Saw-Puppe ein Spiel mit ihnen spielen will.
Beim Frühstück geht's schon gut los: ES plärrt, weil die Saw-Puppe einfach mit ihrem Dreirad gegen sein Stühlchen geflitzt ist und ES durch die Erschütterung ein Milchpfützchen gemacht hat. Die Saw-Puppe kräht: "Ich möchte ein Spiel mit dir spielen!", doch ES versteht ja nix, weil er kein Deutsch spricht. Während Thorsten das Milchpfützchen mit seinem Feudel-Sortiment auffeudelt, ruft ES: "Mr. Dole, look at me!" Eva kichert, ich verdrehe grinsend die Augen und Steffi macht das betretene Gesicht :o). Stinki ranzt mit Blick auf ES: "Wat is'n mit dir eigentlich los?!", sodass ES weiterplärrt und ich Stinki erst mal ermahnen muss, bevor es richtig Zoff gibt. Steffi ist ganz streng, pflanzt die Saw-Puppe auf einen Stuhl und konfisziert das Dreirad. Nun kann die Saw-Puppe auch ein Spiel mit den anderen Männern spielen, nämlich Frühstück für große Kinder, haha.
Nach dem Frühstück spülen wir alle gemeinsam, wobei mein Stationsarzt Thorsten mal wieder mit seiner Nadel piekst, weil Thorsten viel schneller beim Abtrocknen ist als er. Die Saw-Puppe lechzt nach ihrem Dreirad, doch da bleibt Steffi streng und weist darauf hin, dass er hier Praktikum macht - und das bestimmt nicht im Dreiradfahren. Die Saw-Puppe hält heimlich Ausschau nach einer Säge, um Steffi damit zu bedrohen...
Nach dem Spülen beschäftigen sich die großen männlichen Kinder recht unterschiedlich - Thorsten liegt zusammen mit Stinki, ES und dem Charmin Bear auf der Kuschelmatte, wo er seinen Kumpels lustige Gruselgeschichten vorliest. ES versteht zwar immer noch kein Wort, da ES immer noch kein Deutsch spricht, plärrt aber einfach mal prophylaktisch, begleitet von den Worten: "Mr. Dole, look at me!" Da Eva und ich gerade gemeinsam die Fenster im Gruppenraum putzen, ignorieren wir das Geplärre einfach. Die Saw-Puppe flitzt mit seinem Dreirad umher, nachdem Steffi ihr das endlich zurückgegeben hat, und lässt sich von Steffi erklären, wie man ordentlich den Boden wischt - und das ganz ohne runde Ecken. Thomas sitzt derweil gemeinsam mit dem Stationsarzt an einem der Tische, wo die beiden lustige Bilder malen, wie z. B. einen gepieksten Thorsten, einen Thomas auf dem Fahrrad, einen Regenwurm, der sein Hütchen zieht und einen Porsche, der gegen einen Baum prallt. An diesem Tisch geht es wenigstens friedlich, still und leise zu, aber auf der Kuschelmatte ist mal wieder Zoff angesagt, da ES immer noch plärrt und Stinki davon total genervt ist. Er ranzt abermals: "Wat is'n mit Ihnen eigentlich los?!" Damit das Geheule mal endlich aufhört und Stinki nicht total ausflippt, gibt Thorsten ES eine Puppe, die ES kämmen und verhätscheln kann. Das tut ES auch tatsächlich, denn ES versteht ja eh nicht, was Thorsten da für schaurig-schönes Zeug von sich gibt.
Im Gymnastikraum will die Saw-Puppe das Kommando übernehmen, indem sie ruft: "Ich möchte ein Spiel mit Euch spielen!", doch darauf lassen sich die drei Männergärtnerinnen nicht ein, denn schließlich ist die Saw-Puppe ja nur der Praktikant. Die Saw-Puppe grummelt und lechzt nach einer Säge, als sie zurechtgewiesen wird. Die Männergärtnerinnen spielen natürlich auch ein Spiel mit ihren Schützlingen, nämlich Zirkeltraining, damit die Herren mal endlich ihre überschüssige Energie loswerden :o). ES plärrt jetzt, weil ES nicht mehr die Puppe verhätscheln kann. Stinki motzt abermals: "Wat is'n mit Ihnen eigentlich los?!", während er versucht, über die Bank hinweg Hocksprünge zu machen. Der Charmin Bear stöhnt leise, als er Liegestütze machen muss. Der Stationsarzt piekst Thorsten mal wieder mit einer Nadel, weil Thorsten viel besser Seilchen springen kann als er. Alex muss erst mal die Nadel konfiszieren und den Stationsarzt ermahnen. Eva kichert amüsiert und ruft: "Halla!" Steffi macht das betretene Gesicht.
Nach dem Zirkeltraining und anschließendem Mittagessen im Gruppenraum liegen die Herren friedlich schlafend in ihren Bettchen, während die Männergärtnerinnen sich erst mal von diesem Vormittag erholen können. Eva und Alex werfen erst mal LSD ein und rufen danach fröhlich: "Halla!", während Steffi zur Nervenstärkung einen Salatcup von Aldi futtert. Die Saw-Puppe möchte draußen mal wieder ein Spiel spielen, indem sie anfängt, Zweige von den Bäumen zu sägen...
Beim Frühstück geht's schon gut los: ES plärrt, weil die Saw-Puppe einfach mit ihrem Dreirad gegen sein Stühlchen geflitzt ist und ES durch die Erschütterung ein Milchpfützchen gemacht hat. Die Saw-Puppe kräht: "Ich möchte ein Spiel mit dir spielen!", doch ES versteht ja nix, weil er kein Deutsch spricht. Während Thorsten das Milchpfützchen mit seinem Feudel-Sortiment auffeudelt, ruft ES: "Mr. Dole, look at me!" Eva kichert, ich verdrehe grinsend die Augen und Steffi macht das betretene Gesicht :o). Stinki ranzt mit Blick auf ES: "Wat is'n mit dir eigentlich los?!", sodass ES weiterplärrt und ich Stinki erst mal ermahnen muss, bevor es richtig Zoff gibt. Steffi ist ganz streng, pflanzt die Saw-Puppe auf einen Stuhl und konfisziert das Dreirad. Nun kann die Saw-Puppe auch ein Spiel mit den anderen Männern spielen, nämlich Frühstück für große Kinder, haha.
Nach dem Frühstück spülen wir alle gemeinsam, wobei mein Stationsarzt Thorsten mal wieder mit seiner Nadel piekst, weil Thorsten viel schneller beim Abtrocknen ist als er. Die Saw-Puppe lechzt nach ihrem Dreirad, doch da bleibt Steffi streng und weist darauf hin, dass er hier Praktikum macht - und das bestimmt nicht im Dreiradfahren. Die Saw-Puppe hält heimlich Ausschau nach einer Säge, um Steffi damit zu bedrohen...
Nach dem Spülen beschäftigen sich die großen männlichen Kinder recht unterschiedlich - Thorsten liegt zusammen mit Stinki, ES und dem Charmin Bear auf der Kuschelmatte, wo er seinen Kumpels lustige Gruselgeschichten vorliest. ES versteht zwar immer noch kein Wort, da ES immer noch kein Deutsch spricht, plärrt aber einfach mal prophylaktisch, begleitet von den Worten: "Mr. Dole, look at me!" Da Eva und ich gerade gemeinsam die Fenster im Gruppenraum putzen, ignorieren wir das Geplärre einfach. Die Saw-Puppe flitzt mit seinem Dreirad umher, nachdem Steffi ihr das endlich zurückgegeben hat, und lässt sich von Steffi erklären, wie man ordentlich den Boden wischt - und das ganz ohne runde Ecken. Thomas sitzt derweil gemeinsam mit dem Stationsarzt an einem der Tische, wo die beiden lustige Bilder malen, wie z. B. einen gepieksten Thorsten, einen Thomas auf dem Fahrrad, einen Regenwurm, der sein Hütchen zieht und einen Porsche, der gegen einen Baum prallt. An diesem Tisch geht es wenigstens friedlich, still und leise zu, aber auf der Kuschelmatte ist mal wieder Zoff angesagt, da ES immer noch plärrt und Stinki davon total genervt ist. Er ranzt abermals: "Wat is'n mit Ihnen eigentlich los?!" Damit das Geheule mal endlich aufhört und Stinki nicht total ausflippt, gibt Thorsten ES eine Puppe, die ES kämmen und verhätscheln kann. Das tut ES auch tatsächlich, denn ES versteht ja eh nicht, was Thorsten da für schaurig-schönes Zeug von sich gibt.
Im Gymnastikraum will die Saw-Puppe das Kommando übernehmen, indem sie ruft: "Ich möchte ein Spiel mit Euch spielen!", doch darauf lassen sich die drei Männergärtnerinnen nicht ein, denn schließlich ist die Saw-Puppe ja nur der Praktikant. Die Saw-Puppe grummelt und lechzt nach einer Säge, als sie zurechtgewiesen wird. Die Männergärtnerinnen spielen natürlich auch ein Spiel mit ihren Schützlingen, nämlich Zirkeltraining, damit die Herren mal endlich ihre überschüssige Energie loswerden :o). ES plärrt jetzt, weil ES nicht mehr die Puppe verhätscheln kann. Stinki motzt abermals: "Wat is'n mit Ihnen eigentlich los?!", während er versucht, über die Bank hinweg Hocksprünge zu machen. Der Charmin Bear stöhnt leise, als er Liegestütze machen muss. Der Stationsarzt piekst Thorsten mal wieder mit einer Nadel, weil Thorsten viel besser Seilchen springen kann als er. Alex muss erst mal die Nadel konfiszieren und den Stationsarzt ermahnen. Eva kichert amüsiert und ruft: "Halla!" Steffi macht das betretene Gesicht.
Nach dem Zirkeltraining und anschließendem Mittagessen im Gruppenraum liegen die Herren friedlich schlafend in ihren Bettchen, während die Männergärtnerinnen sich erst mal von diesem Vormittag erholen können. Eva und Alex werfen erst mal LSD ein und rufen danach fröhlich: "Halla!", während Steffi zur Nervenstärkung einen Salatcup von Aldi futtert. Die Saw-Puppe möchte draußen mal wieder ein Spiel spielen, indem sie anfängt, Zweige von den Bäumen zu sägen...
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Judas Priest, der Mond und die Saw-Puppe
Gestern Abend stand der Mond am fast klaren Himmel, wobei eine wohlbekannte Stimme häufiger ins All krähte: "Ich möchte ein Spiel mit dir spielen!" :o) Die Saw-Puppe hat sich offenbar samt Dreirad hoch zum Mond beamen lassen und möchte nun ein Spiel mit dem Mann im Mond spielen, hihi. Blöd ist natürlich, dass es auf dem Mond keine Schwerkraft gibt - das könnte etwas hinderlich beim Dreiradfahren werden.
Ansonsten zappte ich eher zufällig auf ZDFkultur und konnte dort einen Konzertmitschnitt von Judas Priest in den USA mit dem klangvollen Titel "Screaming for Vengeance" aus dem Jahr 1983 bewundern. Meine Güte, 1983 war ich gerade mal zarte neun Jahre alt und noch kein Metal-Head :o). Auf ihre damals aktuellen Hits wie "Breaking the law" oder "Diamonds and Rust" ging das Publikum natürlich unter einem strahlend blauen Himmel steil *zeigdieteufelsforke*. Natürlich konnte man ganz gut sehen, dass der Konzertmitschnitt 30 Jahre alt ist, denn die Musiker von Judas Priest sahen dort doch noch wesentlich jünger aus als heute.
Sammys Brüderchen Ecki ließ es sich natürlich nicht nehmen, als sangesfreudiges Stofftier immer wieder "Breaking the law" in die Gegend reinzukrähen :o). Sorry, von Rob Halford gesungen klang das aber irgendwie besser. Ecki hat meine verhaltene Kritik jedoch gelassen genommen und trotzdem weiterhin "Breaking the law" geträllert.
Ansonsten zappte ich eher zufällig auf ZDFkultur und konnte dort einen Konzertmitschnitt von Judas Priest in den USA mit dem klangvollen Titel "Screaming for Vengeance" aus dem Jahr 1983 bewundern. Meine Güte, 1983 war ich gerade mal zarte neun Jahre alt und noch kein Metal-Head :o). Auf ihre damals aktuellen Hits wie "Breaking the law" oder "Diamonds and Rust" ging das Publikum natürlich unter einem strahlend blauen Himmel steil *zeigdieteufelsforke*. Natürlich konnte man ganz gut sehen, dass der Konzertmitschnitt 30 Jahre alt ist, denn die Musiker von Judas Priest sahen dort doch noch wesentlich jünger aus als heute.
Sammys Brüderchen Ecki ließ es sich natürlich nicht nehmen, als sangesfreudiges Stofftier immer wieder "Breaking the law" in die Gegend reinzukrähen :o). Sorry, von Rob Halford gesungen klang das aber irgendwie besser. Ecki hat meine verhaltene Kritik jedoch gelassen genommen und trotzdem weiterhin "Breaking the law" geträllert.
Sonntag, 12. Januar 2014
Neues Kinderspielzeug für ganz Böse
Eva und ich stehen bei Toys R Us im Gildehof-Center in Essen und bewerben neues, von mir kreiertes Kinderspielzeug mit dem klangvollen Namen "Mein kleiner Psychopath" :o). Hierbei handelt es sich um drei Puppen mit Lebendfunktionen, namentlich
Chucky die Mörderpuppe wird zusammen mit zwei Stiletts geliefert, damit er zur Entspannung Leute töten kann, natürlich in Absprache mit dem jeweiligen Kind, dem er gehört. Die Puppe aus "Saw" möchte natürlich gerne ein Spiel spielen und wird stilecht mit Dreirad und einer Säge ausgeliefert. Hannibal the Cannibal fällt schon mal ganz gerne Menschen an und beißt die dann blutig. Aus diesem Grunde sind diese Puppen natürlich erst für Kinder ab zehn Jahren geeignet, hihi.
Eva ist so freundlich und bietet den Besuchern bei Toys R Us Getränke und jeweils eine Portion von ihrem selbstgemachten Maccaroni-Salat an (lecker!), während ich interviewt werde und erkläre, wie ich auf diese böse Ideen gekommen bin :o). Merkwürdigerweise werden die Puppen sogar häufiger gekauft als man denken mag.
ES hat natürlich kein Interesse an einer der Psychopathen-Puppen, sondern interessiert sich mehr für Kinderspielzeug wie Filly Elves, Mein kleines Pony, Polly Pocket etc. ES kommt nicht besonders gut darauf klar, als eine Puppe aus "Saw" mit ihrem Dreirad auf ES zugeflitzt kommt und spricht: "Ich möchte ein Spiel mit dir spielen!" ES will aber nicht mit der Puppe spielen (die ES ohnehin nicht verstanden hat, weil die Puppe Deutsch spricht und ES nicht) und jammert: "Mr. Dole, look at me!" Dafür habe ich aber gar keine Zeit, denn gerade interviewt mich RTL2 zu meinen psychopathischen Puppen. Eva kichert albern und macht das Daumen hoch-Zeichen. Ihr Göttergatte Uwe ist so lieb und spielt passende Musik, wie z. B. "Heul doch" von LaFee, "Psychopathy Red" von Slayer, "King Nothing" von Metallica oder "Painkiller" von Judas Priest.
Stinki hat auch den Laden betreten, um für sich und seine Badepuppe Bethany eine weitere Badepuppe zu erstehen. Er wird ziemlich stinkig, als die Puppe aus "Saw" auf ihn zugeflitzt kommt und krächzt: "Ich möchte ein Spiel mit dir spielen!" Stinki ranzt: "Wat is'n mit dir eigentlich los?!", und wendet sich frustriert ab, während er Badepuppe Bethany vor sich her trägt, die das Theater der Psychopathen-Puppe aus "Saw" nur mit einem freundlichen Blick aus ihren großen blauen Augen quittiert. Eva lacht sich scheckig, während sie an weitere Besucher etwas von ihrem Maccaroni-Salat verteilt.
Stinki findet sogar recht schnell eine passende Badepuppe mit Schlafanzug inklusive Flasche, Schnuller und Teddybär, die ihm und auch Badepuppe Bethany sehr zusagt. Auch der Preis ist mit knapp 42 EUR okay für ihn. Also schnappt er sich einen Karton mit der Badepuppe, den er jedoch fast im gleichen Augenblick fast vor Schreck fallen lässt, genau wie seine Badepuppe Bethany, denn auf seiner Schulter landet unvermittelt ein erregt chilpender Wellensittich mit Titten. Stinki fragt: "Wat is'n mit dir eigentlich los?!", und verscheucht den Vogel mit einer Handbewegung, der natürlich direkt rüber zu ES fliegt, der gerade mit einem weiteren Set von "Polly Pocket" liebäugelt. ES kreischt wie ein kleines Kind, als sich der Wellensittich mit Titten auf seiner Schulter niederlässt und den Karton mit dem Polly Pocket-Set mit seinem Schnabel piekst. ES ruft: "Mr. Dole, look at me!", doch diesmal werde ich gerade von Sat1 interviewt :o).
Stinki und ES sind froh, als sie ihre jeweiligen Artikel bezahlt haben und den Laden wieder unbeschadet verlassen können, denn die Puppe aus "Saw" will immer noch ein Spiel mit ihnen spielen :o). Eva spielt mit einer der Puppen "Füttern von Maccaroni-Salat" und kichert dabei. Ich habe alle Interviews erfolgreich hinter mich gebracht und freue mich, als eine der Puppen "Hannibal the Cannibal" einen Besucher des Ladens in den Hintern beißt, denn das trifft in dem Fall keinen Verkehrten :o).
- Chucky die Mörderpuppe
- Die Puppe aus "Saw"
- Hannibal the Cannibal - also Hannibal Lecter aus "Das Schweigen der Lämmer :o)).
Chucky die Mörderpuppe wird zusammen mit zwei Stiletts geliefert, damit er zur Entspannung Leute töten kann, natürlich in Absprache mit dem jeweiligen Kind, dem er gehört. Die Puppe aus "Saw" möchte natürlich gerne ein Spiel spielen und wird stilecht mit Dreirad und einer Säge ausgeliefert. Hannibal the Cannibal fällt schon mal ganz gerne Menschen an und beißt die dann blutig. Aus diesem Grunde sind diese Puppen natürlich erst für Kinder ab zehn Jahren geeignet, hihi.
Eva ist so freundlich und bietet den Besuchern bei Toys R Us Getränke und jeweils eine Portion von ihrem selbstgemachten Maccaroni-Salat an (lecker!), während ich interviewt werde und erkläre, wie ich auf diese böse Ideen gekommen bin :o). Merkwürdigerweise werden die Puppen sogar häufiger gekauft als man denken mag.
ES hat natürlich kein Interesse an einer der Psychopathen-Puppen, sondern interessiert sich mehr für Kinderspielzeug wie Filly Elves, Mein kleines Pony, Polly Pocket etc. ES kommt nicht besonders gut darauf klar, als eine Puppe aus "Saw" mit ihrem Dreirad auf ES zugeflitzt kommt und spricht: "Ich möchte ein Spiel mit dir spielen!" ES will aber nicht mit der Puppe spielen (die ES ohnehin nicht verstanden hat, weil die Puppe Deutsch spricht und ES nicht) und jammert: "Mr. Dole, look at me!" Dafür habe ich aber gar keine Zeit, denn gerade interviewt mich RTL2 zu meinen psychopathischen Puppen. Eva kichert albern und macht das Daumen hoch-Zeichen. Ihr Göttergatte Uwe ist so lieb und spielt passende Musik, wie z. B. "Heul doch" von LaFee, "Psychopathy Red" von Slayer, "King Nothing" von Metallica oder "Painkiller" von Judas Priest.
Stinki hat auch den Laden betreten, um für sich und seine Badepuppe Bethany eine weitere Badepuppe zu erstehen. Er wird ziemlich stinkig, als die Puppe aus "Saw" auf ihn zugeflitzt kommt und krächzt: "Ich möchte ein Spiel mit dir spielen!" Stinki ranzt: "Wat is'n mit dir eigentlich los?!", und wendet sich frustriert ab, während er Badepuppe Bethany vor sich her trägt, die das Theater der Psychopathen-Puppe aus "Saw" nur mit einem freundlichen Blick aus ihren großen blauen Augen quittiert. Eva lacht sich scheckig, während sie an weitere Besucher etwas von ihrem Maccaroni-Salat verteilt.
Stinki findet sogar recht schnell eine passende Badepuppe mit Schlafanzug inklusive Flasche, Schnuller und Teddybär, die ihm und auch Badepuppe Bethany sehr zusagt. Auch der Preis ist mit knapp 42 EUR okay für ihn. Also schnappt er sich einen Karton mit der Badepuppe, den er jedoch fast im gleichen Augenblick fast vor Schreck fallen lässt, genau wie seine Badepuppe Bethany, denn auf seiner Schulter landet unvermittelt ein erregt chilpender Wellensittich mit Titten. Stinki fragt: "Wat is'n mit dir eigentlich los?!", und verscheucht den Vogel mit einer Handbewegung, der natürlich direkt rüber zu ES fliegt, der gerade mit einem weiteren Set von "Polly Pocket" liebäugelt. ES kreischt wie ein kleines Kind, als sich der Wellensittich mit Titten auf seiner Schulter niederlässt und den Karton mit dem Polly Pocket-Set mit seinem Schnabel piekst. ES ruft: "Mr. Dole, look at me!", doch diesmal werde ich gerade von Sat1 interviewt :o).
Stinki und ES sind froh, als sie ihre jeweiligen Artikel bezahlt haben und den Laden wieder unbeschadet verlassen können, denn die Puppe aus "Saw" will immer noch ein Spiel mit ihnen spielen :o). Eva spielt mit einer der Puppen "Füttern von Maccaroni-Salat" und kichert dabei. Ich habe alle Interviews erfolgreich hinter mich gebracht und freue mich, als eine der Puppen "Hannibal the Cannibal" einen Besucher des Ladens in den Hintern beißt, denn das trifft in dem Fall keinen Verkehrten :o).
Sammy und die Puppe aus "Saw"
Gestern wandelte Sammy am frühen Abend die Treppe runter nach draußen, um ihren Müll zu entsorgen. Der Mond leuchtete dazu wie ein Totenkopf von einem sternenklaren Himmel. Kaum, dass Sammy an der Aschentonne stand, tauchte plötzlich die Puppe aus "Saw" auf ihrem Dreirad auf und sprach: "Ich möchte ein Spiel mit dir spielen!" Sammy nöhlte natürlich zunächst rum ("Mahaaaann!!"), bat die Puppe dann aber, mit jemand anderem ein Spiel zu spielen - deshalb hat sie die Puppe aus "Saw" auch mal direkt 40 km weiter nordwestlich geschickt. Die Puppe hat sogar auf Sammy gehört, wobei ich denke, dass sie auf ihrem Dreirad doch einige Zeit zu ihrem Ziel brauchen wird :o). Sollten also plötzlich ominöse Staus auf diversen Autobahnen zu verzeichnen sein, wissen wir ja, dass diese von einer bösen Puppe auf dem Dreirad blockiert wird, hihi.
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