Eine Mail mit diesem Betreff bekam ich gestern Abend um 21.44 Uhr von der Rüstigen, also Renate. In der Mail hat sie mir erzählt, dass alle meine Bücher - sowohl mein Bewerbungsratgeber von experto.de als auch meine ganzen belletristischen Werke - im Stern-Verlag Düsseldorf gelistet sind *freu*. Beim Stern-Verlag handelt es sich ja immerhin um eines der renommiertesten Buchhäuser in Düsseldorf, also ist diese Tatsache, die sowohl Renate als auch mich begeistert hat, wirklich döll :o).
Als wir von Oscar Winzen zwischen Februar 2009 bzw. ich ab Juli 2009, da ich vorher noch das Projekt in Essen abgeschlossen habe, und Mai 2010 noch in der damaligen WestLB (heute Portigon) versahen und Kunden umfassend berieten bzw. ihnen bei Bewerbungen mit Rat und Tat zur Seite standen, bin ich oft zum nahe gelegenen Stern-Verlag flaniert, manchmal auch in Begleitung von Petra, Marina und/oder Steffi. Dort gibt es wirklich ein sehr reichhaltiges, gutes Buchsortiment - egal, ob Fachbücher, Belletristik, Lernmittel oder Kinderbücher. Auch die Atmosphäre dort habe ich immer als sehr angenehm empfunden.
Im Jahr 2002 habe ich von meinen damaligen Kolleginnen und Kollegen zum 28. Geburtstag (lang, lang ist's her, hihi) einen Buchgutschein vom Stern-Verlag geschenkt bekommen, sodass ich eines Nachmittags nach Feierabend mit Uli dorthin gefahren bin, um den Gutschein entsprechend einzulösen - damals für zwei Haiopei-Bücher von Thomas Siemensen.
Auf jeden Fall erfüllt es mich mit Stolz bzw. ich kann auch Renates Begeisterung nachvollziehen, dass meine Bücher in einem der renommiertesten Buchhäuser Düsseldorfs gelistet sind. Sonst sind meine Bücher beispielsweise noch unter amazon.de, libri.de, libri.ch, thalia.de, beck-shop.de u. v. m. erhältlich.
Mein Leben mit Sammy: Ebenfalls im Stern-Verlag Düsseldorf auf der Friedrichstraße erhältlich :o)
Renate meinte in ihrer Mail, in der sie mir diese erfreuliche Tatsache mitteilte, schon, dass die von der Arbeitsagentur das erst mal nachmachen müssten - tja, in den ganzen zehn Monaten habe ich von denen insgesamt zehn Vermittlungsvorschläge bekommen, sechs davon bei meinem Erstgespräch mit meinem Arbeitsvermittler im Januar 2014, haha. Der Rest tröpfelte dann mal so in größeren zeitlichen Abständen ein - ein Angebot hatte ich schon selbst gefunden und angeschrieben und von einigen habe ich, obwohl es sich um einen Vermittlungsvorschlag der Arbeitsagentur handelte, noch nicht mal eine Antwort bekommen. Bei einer Institution bekam ich wohl ne Eingangsbestätigung, aber natürlich keine Absage (ist ja auch überbewertet für Institutionen, die ja mit Langzeitarbeitslosen arbeiten - dann gewöhnen die Arbeitslosen sich wenigstens schon mal an das nicht vorhandene Sozialverhalten mancher Arbeitgeber *ironieoff*). Da die eine Stelle zum 3. November besetzt werden sollte und wir mittlerweile Ende November haben, würde ich das jetzt einfach mal ohne weitere Rückäußerung des Ladens als Absage werten. In der Eingangsbestätigung stand ja schon drin, dass man sich nur melden würde, wenn man Interesse an mir hätte *kotz*. Schön, was die Arbeitsagentur da so an Möchtegern-Arbeitgebern im Pool hat - offenbar werden viele Firmen, die dort Personal suchen, auch nicht mehr auf ihre Seriosität und Zuverlässigkeit geprüft. Mit Sanktionen müssen solche Läden - im Gegensatz zu Arbeitslosen, die sich nicht auf von der Arbeitsagentur übersandte Vermittlungsvorschläge bewerben - ja leider auch nicht rechnen.
Egal, es ist müßig, immer wieder den gleichen Babel über Behörden- und Bewerbungswahnsinn zu schreiben. Zurück zum erfreulicheren Thema! Auch mein Kumpel Bernd, mit dem ich zwischen Juli 2007 und Juli 2008 zusammengearbeitet habe, hat den Satz "Das ist ja döll!" schon mal verwendet :o). Als ich im Mai 2008 mit ihm in der Mittagspause im Siepental in Bergerhausen spazieren ging, sprachen wir über seinen damals gerade erfolgten Umzug innerhalb von Gelsenkirchen. Er war mit seiner Freundin Babsi in ein Zwei-Parteien-Haus gezogen, wobei sich im Garten des Hauses ein Swimming-Pool befand. Die Vermieter haben den beiden extra gesagt, dass auch sie den Pool nutzen dürften. Ich meinte scherzhaft: "Das ist doch toll! Hoffentlich leitet Euer Vermieter da nicht plötzlich Piranhas ein...!" :o)) Darauf kicherte Bernd und meinte: "Das Letzte, was ich dann denken würde, bevor ich aufgefressen würde, wäre: Na, das ist ja döll!" :oD
Ganz weit hergeholt war sein Gedanke ja nicht, denn ich mag Piranhas und habe ja auch eine fröhlich-makabere Geschichte in meinem Buch "Wenn es Nacht wird im Pott" (Dezember 2007) geschrieben, in der Piranhas bei Vollmond die Ruhr in Werden unsicher machen - nämlich eine Story mit dem Titel "Eine Geschichte, in der absolut nichts passiert." Eigentlich passiert in der Geschichte auch nix - bis auf der Vollmond über dem Heissiwald, dem Stadtteil Werden und der Ruhr - außer die Piranhas und ihr Hunger auf Frischfleisch, hihi.
Autorenblog von Alexandra Döll mit Informationen zu ihren Büchern und Artikeln, Meinungen zum Literaturbetrieb, Satiren, abgedrehten Kurzgeschichten, Aktuellem und vielem mehr
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Dienstag, 25. November 2014
Das ist ja döll :o)
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Montag, 10. November 2014
Der letzte Vollmondabend am Samstag - im November 2014 natürlich :o)
Auch am Samstagabend sind Renate und ich wieder auf unseren Besen durch die Lüfte überm Ruhrgebiet gesaust, um den letzten Abend bei Vollmond in diesem Monat zu genießen :o). Über der Schalker Arena ließen wir diesmal Trauerkarten niederprasseln, weil Schalke ja leider gegen Freiburg verloren hat, über dem Westfalenstadion in Dortmund ließen wir freundliche Glückskäfer aus Schokolade fallen - hat ja geklappt, wenn auch durch ein Eigentor von Christoph Kramer :o).
Die Emscher und ihre Zuflüsse bekamen einen Schwall Frischwasser von oben, über den Friedhöfen ließen wir mehrere Exemplare des Kartenspiels "Leichenwagenfahrerquintett" hernieder regnen, damit die Toten um Mitternacht auch noch ein bisschen Spaß hatten. Passend dazu bzw. zur Erweckung der Verstorbenen ließ ich mittels Ghetto-Blaster den Judas Priest-Klassiker "Livin' after Midnight" erschallen, hihi.
Der Charmin Bear in Duisburg-Obermarxloh bekam als Geschenk das Bilderbuch "Charmin Bear und seine Freunde" vor der Haustür niedergelegt, denn was für Kinder ab 3 gut ist, kann ja für 50-jährige nicht schlecht sein :o). Renate und ich haben dabei gesungen "Ch-Ch-Charmin!". Daraufhin brauchte der Mann im Mond ein Universums-Schnäpschen.
Stinki in Bredeney wurde mit einem weiteren Sternwicht bedacht, damit sich der erste Sternwicht, den wir ihm zwei Tage zuvor hinterlassen hatten, nicht so allein fühlt, sowie mit einem aufblasbaren Vollmond - ach ja, und ne Schachtel Fluppen haben wir auch noch springen lassen. Extra für ihn habe ich "Devil's Dance" von Metallica aus den Boxen dröhnen lassen. Daraufhin machten die Eulen in den Bäumen im Wald Extrem-Headbanging und zeigten ihrer Umgebung die Teufelsforke *schepper*. Die Piranhas in der Ruhr wiederum bekamen eine ordentliche Portion Hackfleisch spendiert - also Frischfleisch :o).
Goldener Vollmond kurz nach dessen Aufgang am Samstagabend - (c) Alexandra Döll, Essen
Die Emscher und ihre Zuflüsse bekamen einen Schwall Frischwasser von oben, über den Friedhöfen ließen wir mehrere Exemplare des Kartenspiels "Leichenwagenfahrerquintett" hernieder regnen, damit die Toten um Mitternacht auch noch ein bisschen Spaß hatten. Passend dazu bzw. zur Erweckung der Verstorbenen ließ ich mittels Ghetto-Blaster den Judas Priest-Klassiker "Livin' after Midnight" erschallen, hihi.
Der Charmin Bear in Duisburg-Obermarxloh bekam als Geschenk das Bilderbuch "Charmin Bear und seine Freunde" vor der Haustür niedergelegt, denn was für Kinder ab 3 gut ist, kann ja für 50-jährige nicht schlecht sein :o). Renate und ich haben dabei gesungen "Ch-Ch-Charmin!". Daraufhin brauchte der Mann im Mond ein Universums-Schnäpschen.
Stinki in Bredeney wurde mit einem weiteren Sternwicht bedacht, damit sich der erste Sternwicht, den wir ihm zwei Tage zuvor hinterlassen hatten, nicht so allein fühlt, sowie mit einem aufblasbaren Vollmond - ach ja, und ne Schachtel Fluppen haben wir auch noch springen lassen. Extra für ihn habe ich "Devil's Dance" von Metallica aus den Boxen dröhnen lassen. Daraufhin machten die Eulen in den Bäumen im Wald Extrem-Headbanging und zeigten ihrer Umgebung die Teufelsforke *schepper*. Die Piranhas in der Ruhr wiederum bekamen eine ordentliche Portion Hackfleisch spendiert - also Frischfleisch :o).
Goldener Vollmond kurz nach dessen Aufgang am Samstagabend - (c) Alexandra Döll, Essen
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Samstag, 8. November 2014
Der Vollmond im November 2014 :o)
+Sven Krämer schrieb ja zu meinem gestrigen "vollmondigen" Beitrag, dass er einen Mondbrand gehabt hätte und deshalb seine Haut am Morgen so gerötet gewesen wäre :o)). Ja, ich glaube, da hilft nur Mondmilch, hihi, wie ich ja auch kommentiert hatte, aber die hätte ich dem Fliesenboden in meiner Küche gestern Abend auch verpassen müssen, als der Vollmond so schön in die Küche schien :o). Dann wäre das Laufen dort allerdings heute Morgen bestimmt sehr glitschig geworden.
Über den Lichtschutzfaktor der Mondmilch hatten wir zwar noch nicht gesprochen, aber ich denke, LSF 5 oder 10 reicht da sicherlich aus - im Gegensatz zur Sonnenmilch *kicher*.
Auch wenn es gestern Nachmittag sehr wolkig war und es leicht geregnet hat, hatte der Himmel gestern Abend ja wieder schön aufgeklart. Der Mond ging schön rund mit goldgelber Farbe im Nordosten auf. Erst, als er weiter Richtung Südosten zog, nahm seine Farbe so allmählich den Ton blanker Knochen an. Sammy himmelte den Mond jedenfalls gestern Abend die ganze Zeit vom Fensterbrett im Wohnzimmer aus an und schlafwandelte heute Nacht natürlich auch - leider ist sie aber auf der Straße dem grinsenden Leichenwagenfahrer begegnet, der sie zum Glück nicht überfahren hat :o). Sein maliziöses Grinsen hat dem kleinen Miniberggorilla jedenfalls schon gereicht. Den Vollmond am Himmel hat das jedenfalls nicht tangiert.
Meine Träume waren auch passend zum Vollmond - ein Specht, dessen Flügelschlag aber eher an den eines Kolibris erinnerte, pickte ein Loch in meine Wohnzimmerdecke (nett von ihm...), um unsere Balkone rum wurden noch hohe Glastüren mit Holzeinfassung montiert (???) und irgendwer hat mir in der 103 meine Stofftiere geklaut! :o( So geht das ja mal nicht - meine Stoffies wollen bei mir bleiben und lassen sich ohnehin nicht so ohne Weiteres entführen, hehe.
Natürlich sind Renate und ich auch wieder heute Nacht als echte Vollmondhexen mit unseren Besen durch Rheinland und Ruhrgebiet geflogen :o). Dem Charmin Bear haben wir in Duisburg-Obermarxloh einen Plüsch-Charmin Bear vor die Haustür gelegt - und natürlich auch ein Stückchen Schokoladenkuchen! - über Stinkis Domizil in Bredeney ließen wir Fliegenpilze (kann man z. B. rauchen), Herrenschlüppis und einen Sternwicht herabregnen und über der Ruhr bzw. dem Baldeneysee - also in den Essener Stadtteilen Kupferdreh, Überruhr, Steele, Rellinghausen, Baldeney, Werden und Kettwig - ließen wir lauter fröhliche, gefräßige Piranhas in den Fluss regnen. Die Angler an der Ruhr sollen doch auch ein bisschen Spaß haben, wenn sie ihrem Hobby fröhnen :o). Der Rhein in Düsseldorf und die dort befindlichen Promenaden durften sich über einen Regen, bestehend aus Altbier und Killepitsch, freuen. Allerdings waren die Fledermäuse im Grafenberger Wald und im Nordpark sehr irritiert, als plötzlich zwei kichernde Vollmondhexen an ihnen vorbei sausten.
Warm angezogen haben wir beiden Vollmondhexen jedenfalls auch, denn die Nachtluft ist jetzt im November natürlich schon ordentlich kalt :o). Wir können ja nicht immer Sommer haben, auch wenn der WDR das gerne anders hätte in manchen seiner Wetterberichte.
Der gerade aufgegangene Vollmond gestern Abend - (c) Alexandra Döll, Essen
Über den Lichtschutzfaktor der Mondmilch hatten wir zwar noch nicht gesprochen, aber ich denke, LSF 5 oder 10 reicht da sicherlich aus - im Gegensatz zur Sonnenmilch *kicher*.
Auch wenn es gestern Nachmittag sehr wolkig war und es leicht geregnet hat, hatte der Himmel gestern Abend ja wieder schön aufgeklart. Der Mond ging schön rund mit goldgelber Farbe im Nordosten auf. Erst, als er weiter Richtung Südosten zog, nahm seine Farbe so allmählich den Ton blanker Knochen an. Sammy himmelte den Mond jedenfalls gestern Abend die ganze Zeit vom Fensterbrett im Wohnzimmer aus an und schlafwandelte heute Nacht natürlich auch - leider ist sie aber auf der Straße dem grinsenden Leichenwagenfahrer begegnet, der sie zum Glück nicht überfahren hat :o). Sein maliziöses Grinsen hat dem kleinen Miniberggorilla jedenfalls schon gereicht. Den Vollmond am Himmel hat das jedenfalls nicht tangiert.
Meine Träume waren auch passend zum Vollmond - ein Specht, dessen Flügelschlag aber eher an den eines Kolibris erinnerte, pickte ein Loch in meine Wohnzimmerdecke (nett von ihm...), um unsere Balkone rum wurden noch hohe Glastüren mit Holzeinfassung montiert (???) und irgendwer hat mir in der 103 meine Stofftiere geklaut! :o( So geht das ja mal nicht - meine Stoffies wollen bei mir bleiben und lassen sich ohnehin nicht so ohne Weiteres entführen, hehe.
Natürlich sind Renate und ich auch wieder heute Nacht als echte Vollmondhexen mit unseren Besen durch Rheinland und Ruhrgebiet geflogen :o). Dem Charmin Bear haben wir in Duisburg-Obermarxloh einen Plüsch-Charmin Bear vor die Haustür gelegt - und natürlich auch ein Stückchen Schokoladenkuchen! - über Stinkis Domizil in Bredeney ließen wir Fliegenpilze (kann man z. B. rauchen), Herrenschlüppis und einen Sternwicht herabregnen und über der Ruhr bzw. dem Baldeneysee - also in den Essener Stadtteilen Kupferdreh, Überruhr, Steele, Rellinghausen, Baldeney, Werden und Kettwig - ließen wir lauter fröhliche, gefräßige Piranhas in den Fluss regnen. Die Angler an der Ruhr sollen doch auch ein bisschen Spaß haben, wenn sie ihrem Hobby fröhnen :o). Der Rhein in Düsseldorf und die dort befindlichen Promenaden durften sich über einen Regen, bestehend aus Altbier und Killepitsch, freuen. Allerdings waren die Fledermäuse im Grafenberger Wald und im Nordpark sehr irritiert, als plötzlich zwei kichernde Vollmondhexen an ihnen vorbei sausten.
Warm angezogen haben wir beiden Vollmondhexen jedenfalls auch, denn die Nachtluft ist jetzt im November natürlich schon ordentlich kalt :o). Wir können ja nicht immer Sommer haben, auch wenn der WDR das gerne anders hätte in manchen seiner Wetterberichte.
Der gerade aufgegangene Vollmond gestern Abend - (c) Alexandra Döll, Essen
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Freitag, 8. August 2014
Am Heidesee in Bottrop...:o)
Heidesee in Bottrop-Kirchhellen - (c) bottblog.de
Die Männergärtnerinnen sind mit ihren großen männlichen Schützlingen an einem heißen Tag zum Heidesee nach Bottrop-Kirchhellen gefahren. Dort herrscht zwar offiziell Schwimmverbot, um das Naturschutzgebiet nicht zu beeinträchtigen, aber trotzdem lassen sich einige Herren zu Wasser, oder zumindest ihre Füße.
Stinki veranstaltet ein Wettschwimmen mit Klaus dem kapitalen Karpfen, der seinen menschlichen Namensvetter jedoch im wahrsten Sinne des Wortes stehen lässt und in das Biotop schwimmt, in dem Menschen definitiv nix zu suchen haben. Stinki ranzt dem Karpfen hinterher: "Wat is'n mit dir eigentlich los?!" Klaus der kapitale Karpfen rülpst zufrieden, was ihm Gemecker einiger im Biotop nistender Enten einbringt. Stinkis Gemecker wird mit genervtem Quaken quittiert, sodass er sich fragt, wat denn mit den Enten eigentlich los ist.
Stinkis Laune hebt sich auch nicht beim Wetttauchen, denn, wie sich herausstellt, kann Thorsten viel länger als er - also die Luft anhalten :o). Das findet Stinki nicht lustig, aber im Gegensatz zu ihm hat Thorsten ja auch keine Raucherlunge. Steffi macht das betretene Gesicht, als ES plärrt, weil ES versehentlich auf eine Schildkröte getreten ist, die ES ordentlich in den Zeh gezwickt hat. Steffi bleibt nix anderes übrig, als ES zum nahe gelegenen Parkplatz am Alten Postreitweg zu zerren, ES in ihren Peugeot zu verfrachten und dann mit ES zum Marienhospital am Bottroper Stadtgarten zu fahren, damit sich ein Arzt die Bisswunde mal anguckt.
Der Charmin Bear guckt wie ein Seeelefant aus dem tieferen Wasser, freut sich aber nicht gerade darüber, dass ein Schwan ihn anfaucht. Zum Glück bleibt der Charmin Bear einigermaßen ruhig, sodass der Schwan sich nicht genötigt sieht, weitere, mitunter für den Menschen schmerzhafte Maßnahmen zu ergreifen. Frösche quaken fröhlich und singen dem Charmin Bear das Lied "Axel F." von Crazy Frog. Stinki fragt lautstark, wat denn mit den Fröschen eigentlich los ist - er erntet ein fröhliches "It's the crazy frog!" von den Fröschen.
Beim Schnorcheln ist der Stationsarzt leider unfreiwillig mit Klaus dem kapitalen Karpfen kollidiert, sodass Renate und Alex ihn mit vereinten Kräften ans Ufer bringen müssen, wo er sich auf einer Decke erholen soll. Klaus der kapitale Karpfen springt übermütig aus dem Wasser und verpasst Stinki dabei einen Schlag mit der Schwanzflosse, sodas der abermals fragt, wat denn mit dem Karpfen eigentlich los ist.
Der gestörte Guido hat seinen Piranhas, die sonst in einem Aquarium in seiner Wohnung in Bottrop-Ebel leben, Halsbänder umgelegt und führt sie an der Leine durch den See. Die Leine nützt aber gar nix, denn trotzdem sehen sie Stinki als Frischfleisch an und bedenken ihn mit mehr oder weniger freundlichen Bissen, sodass Alex sich genötigt sieht, Stinki aus dem Wasser zu zerren, bevor es noch ein Blutbad gibt. Der ranzt: "Wat is'n mit den Piranhas eigentlich los?!", weil es ja auch total normal ist, dass Piranhas, die ursprünglich aus Südamerika stammen, sich in einheimischen Seen breit machen :o). Renate tadelt den gestörten Guido streng und bittet ihn energisch, seine verfressenen, grinsenden Fische wieder einzusammeln. Der Charmin Bear hat verstört Zuflucht auf einer Insel in der Mitte des Sees gesucht, um vor etwaigen Piranha-Bissen sicher zu sein. Thorsten lacht dreckig, insbesondere, als Stinki ins Gebüsch auf der anderen Seite des Spazierweges verschwindet und erst mal mit mehreren Blicken in seine Badehose skeptisch prüft, ob sein bestes Stück auch noch vollständig ist. Feministische Himbeeren kreischen: "Ein Exhibitionist!" Stinki ranzt die Himbeeren mit seiner Standard-Frage an, ist aber schließlich zufrieden, weil die Wurst in seiner Badehose unversehrt ist.
Thomas hat Stress mit einer Kreuzotter am Wegesrand, denn die Giftschlange - die es übrigens wirklich im Köllnischen Wald und der Kirchheller Heide gibt! - ist von seinen Pirouetten und seinem Gelaber genervt, denn Thomas will der Schlange ungefragt und ungewollt eine Gesundheitsberatung anbieten. Alex kann ihn im letzten Moment noch wegzerren, bevor die Kreuzotter ausflippt und Thomas beißt. Alex erklärt ihrem Groupie dann erst mal, dass mit Kreuzotterbissen nicht zu spaßen ist.
Derweil sind Thorsten und der mittlerweile wieder erholte Stationsarzt unfreiwillig zu Nacktbadern mutiert, denn zwei Karpfenweibchen haben ihnen unter der Regie von Klaus dem kapitalen Karpfen die Badehosen geklaut :o). Als der Ranger sieht, dass die beiden mit vor ihren Gemächten verschränkten Händen aus dem See kommen, begleitet von wildem Gegacker der Enten, erteilt er der Truppe einen Platzverweis, auch Stinki, der sich selbst und sein bestes Stück im Unterholz begafft hat - die feministischen Himbeeren haben sich nämlich beschwert über soviel nackte männliche Haut :o). Da bleibt den Männergärtnerinnen und ihren Schützlingen nix anderes übrig, als das Feld zu räumen, sich anzuziehen und zurück zum Parkplatz zu trotten. Steffi sitzt derweil genervt in der Notfallambulanz des Marienhospitals und darf sich ES' Geplärre anhören.
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Donnerstag, 13. Februar 2014
Frühjahrsputz im Männergarten
Es ist zwar noch Winter, aber das hindert Alex, Steffi und Eva nicht daran, sich und ihre großen männlichen Schützlinge angesichts der milden Temperaturen im Pott zum Frühjahrsputz zu verdonnern.
Der Charmin Bear stampft empört mit dem Fuß auf, als Eva ihn dazu verdonnern will, das Piranha-Aquarium im Foyer der MäTa zu putzen, doch das geht ja gar nicht, denn: Die Piranhas könnten ja beißen! :o) Einige Jungfische binden sich bereits ein Schlabberlätzchen um und grinsen fröhlich, wobei sie ihre Zähnchen fletschen. Da der Charmin Bear sich standhaft weigert, werden Thomas und Stinki zur Aquarienreinigung verdonnert. Stinki ranzt die Piranhas schon mal prophylaktisch an: "Wat is'n mit euch eigentlich los?!", sorgt damit aber für einen echten Kicheranfall im Wasser. Sogar der Totenkopf, der zu Dekozwecken im Aquarium liegt, kichert maliziös. Stinki seufzt, Thomas dreht ne unsichere Pirouette, als ein Piranha-Mädchen interessiert an seinem Mittelfinger schnuppert :o).
Der Charmin Bear darf also mit ES die Küche putzen, wobei der Charmin Bear sich aufgrund seiner stattlichen Größe von über 1.90 anbietet, die Hängeschränke zu putzen. ES krebst lieber auf dem Boden herum und ruft ganz stolz, wenn ES wieder ein Eckchen befeudelt hat: "Mr. Dole, look at me!"
Thorsten und der Stationsarzt machen die Toiletten und den Waschraum, die Männergärtnerinnen befeudeln den Gruppenraum. Der Stationsarzt platzt bald vor Neid, weil Thorsten so ein tolles 99-teiliges Feudel-Sortiment hat. Thorsten erklärt ihm, dass er das Feudel-Sortiment bei einem Haustürgeschäft an der U-Boot-Luke erworben hat - und das, obwohl Alex ihm ihrerzeit von Haustürgeschäften an der U-Boot-Luke abgeraten hatte, hihi. Der Arzt kommt sich verarscht vor und piekst Thorsten kräftig mit einer Nadel in den Poppes, sodass es erst mal ne feuchte Feudel-Schlacht gibt, die Alex und Eva mit strengen Worten schlichten müssen. Steffi macht das betretene Gesicht und putzt die Fenster. Die Saw-Puppe wischt den Boden und singt den Werbejingle von Meister Propper. Zu ihrem Schrubber sagt die Puppe: "Ich möchte ein Spiel mit dir spielen!"
Nachdem Stinki und Thomas einige Liebesknabbereien der Piranhas abbekommen haben, gehen sie in den Schlafraum, um dort alles zu reinigen. Die Piranhas machen in ihrem Aquarium das Daumen hoch-Zeichen. Stinki und Thomas hingegen sind erleichtert, denn im Schlafraum werden sie sicherlich nicht ín die Finger gezwickt. Doch, Stinki bekommt auch dort einen Biss ab, als er eine Haselmaus ins Freie setzen will, die aber keinen Bock auf die freie Natur hat, weil's dort soviele Katzen gibt. Stinki ranzt: "Wat is'n mit dir eigentlich los?!", und setzt die Maus nach draußen, die ihm daraufhin den Stinkefinger zeigt und sich beleidigt ins nächstbeste Gebüsch verzieht. Stinki seufzt und bekommt eine Hitzewelle, als Alex am Schlafraum vorbei läuft und grinst. Er legt mal wieder los: "Boa, ist mir heiß...boa, ist dat heiß hier drin!", dabei fechelt er sich mit der Hand Luft zu. Eva, die Alex gefolgt ist, kichert albern. Thomas fragt Stinki mitleidig, ob er auch Ohrensausen habe, doch die Frage kommt nicht so gut an. "Wat is'n mit Ihnen eigentlich los?!" motzt Stinki abermals und wirft sich beleidigt auf sein Bett. Thomas versteht die Welt nicht mehr und dreht ne Pirouette, woraufhin Steffi ihn kichernd mit Yogurette beschießt, denn sie ist gerade dabei, ihr Putzwasser auszuschütten und läuft deshalb am Schlafraum vorbei.
Um 13 Uhr blitzt und blinkt alles im Männergarten, sodass die Herren sich alle zur wohlverdienten Mittagsruhe legen können. Alex, Eva und Steffi wünschen allen eine gute Mittagsruhe, was bei Stinki eine neue Hitzewelle auslöst, als Alex sich freundlich lächelnd zu ihm runter beugt. Er motzt prophylaktisch zu Thomas rüber: "Fragen Sie mich jetzt nicht nach Ohrensausen!" Eva gackert, während sie ES' Bettdecke zurecht zupft, doch ES herzt gerade sein kleines Pony. Der Charmin Bear schnarcht bereits mit offenen Augen und hat nen Rücken-Klaus, Thorsten kuschelt mit einem Feudel. Der Stationsarzt singt sich selbst in den Schlaf :o). Alex, Eva und Steffi setzen sich zu Erholungszwecken in die Küche, doch lange ist es nicht ruhig, denn Stinki ranzt plötzlich im Schlafraum los: "Wat is'n mit Ihnen eigentlich los?!" - klar, der Charmin Bear hat im Schlaf gepupst, was wohl nicht so angenehm duftet. Da Stinki ohnehin keine Antwort bekommt, ist es danach auch wieder still nebenan. Angesichts des Charmin Bear-Pupses beschließt Stinki, vom Winterschlaf direkt in die Frühjahrsmüdigkeit zu fallen :o))).
Happy End!!!
Der Charmin Bear stampft empört mit dem Fuß auf, als Eva ihn dazu verdonnern will, das Piranha-Aquarium im Foyer der MäTa zu putzen, doch das geht ja gar nicht, denn: Die Piranhas könnten ja beißen! :o) Einige Jungfische binden sich bereits ein Schlabberlätzchen um und grinsen fröhlich, wobei sie ihre Zähnchen fletschen. Da der Charmin Bear sich standhaft weigert, werden Thomas und Stinki zur Aquarienreinigung verdonnert. Stinki ranzt die Piranhas schon mal prophylaktisch an: "Wat is'n mit euch eigentlich los?!", sorgt damit aber für einen echten Kicheranfall im Wasser. Sogar der Totenkopf, der zu Dekozwecken im Aquarium liegt, kichert maliziös. Stinki seufzt, Thomas dreht ne unsichere Pirouette, als ein Piranha-Mädchen interessiert an seinem Mittelfinger schnuppert :o).
Der Charmin Bear darf also mit ES die Küche putzen, wobei der Charmin Bear sich aufgrund seiner stattlichen Größe von über 1.90 anbietet, die Hängeschränke zu putzen. ES krebst lieber auf dem Boden herum und ruft ganz stolz, wenn ES wieder ein Eckchen befeudelt hat: "Mr. Dole, look at me!"
Thorsten und der Stationsarzt machen die Toiletten und den Waschraum, die Männergärtnerinnen befeudeln den Gruppenraum. Der Stationsarzt platzt bald vor Neid, weil Thorsten so ein tolles 99-teiliges Feudel-Sortiment hat. Thorsten erklärt ihm, dass er das Feudel-Sortiment bei einem Haustürgeschäft an der U-Boot-Luke erworben hat - und das, obwohl Alex ihm ihrerzeit von Haustürgeschäften an der U-Boot-Luke abgeraten hatte, hihi. Der Arzt kommt sich verarscht vor und piekst Thorsten kräftig mit einer Nadel in den Poppes, sodass es erst mal ne feuchte Feudel-Schlacht gibt, die Alex und Eva mit strengen Worten schlichten müssen. Steffi macht das betretene Gesicht und putzt die Fenster. Die Saw-Puppe wischt den Boden und singt den Werbejingle von Meister Propper. Zu ihrem Schrubber sagt die Puppe: "Ich möchte ein Spiel mit dir spielen!"
Nachdem Stinki und Thomas einige Liebesknabbereien der Piranhas abbekommen haben, gehen sie in den Schlafraum, um dort alles zu reinigen. Die Piranhas machen in ihrem Aquarium das Daumen hoch-Zeichen. Stinki und Thomas hingegen sind erleichtert, denn im Schlafraum werden sie sicherlich nicht ín die Finger gezwickt. Doch, Stinki bekommt auch dort einen Biss ab, als er eine Haselmaus ins Freie setzen will, die aber keinen Bock auf die freie Natur hat, weil's dort soviele Katzen gibt. Stinki ranzt: "Wat is'n mit dir eigentlich los?!", und setzt die Maus nach draußen, die ihm daraufhin den Stinkefinger zeigt und sich beleidigt ins nächstbeste Gebüsch verzieht. Stinki seufzt und bekommt eine Hitzewelle, als Alex am Schlafraum vorbei läuft und grinst. Er legt mal wieder los: "Boa, ist mir heiß...boa, ist dat heiß hier drin!", dabei fechelt er sich mit der Hand Luft zu. Eva, die Alex gefolgt ist, kichert albern. Thomas fragt Stinki mitleidig, ob er auch Ohrensausen habe, doch die Frage kommt nicht so gut an. "Wat is'n mit Ihnen eigentlich los?!" motzt Stinki abermals und wirft sich beleidigt auf sein Bett. Thomas versteht die Welt nicht mehr und dreht ne Pirouette, woraufhin Steffi ihn kichernd mit Yogurette beschießt, denn sie ist gerade dabei, ihr Putzwasser auszuschütten und läuft deshalb am Schlafraum vorbei.
Um 13 Uhr blitzt und blinkt alles im Männergarten, sodass die Herren sich alle zur wohlverdienten Mittagsruhe legen können. Alex, Eva und Steffi wünschen allen eine gute Mittagsruhe, was bei Stinki eine neue Hitzewelle auslöst, als Alex sich freundlich lächelnd zu ihm runter beugt. Er motzt prophylaktisch zu Thomas rüber: "Fragen Sie mich jetzt nicht nach Ohrensausen!" Eva gackert, während sie ES' Bettdecke zurecht zupft, doch ES herzt gerade sein kleines Pony. Der Charmin Bear schnarcht bereits mit offenen Augen und hat nen Rücken-Klaus, Thorsten kuschelt mit einem Feudel. Der Stationsarzt singt sich selbst in den Schlaf :o). Alex, Eva und Steffi setzen sich zu Erholungszwecken in die Küche, doch lange ist es nicht ruhig, denn Stinki ranzt plötzlich im Schlafraum los: "Wat is'n mit Ihnen eigentlich los?!" - klar, der Charmin Bear hat im Schlaf gepupst, was wohl nicht so angenehm duftet. Da Stinki ohnehin keine Antwort bekommt, ist es danach auch wieder still nebenan. Angesichts des Charmin Bear-Pupses beschließt Stinki, vom Winterschlaf direkt in die Frühjahrsmüdigkeit zu fallen :o))).
Happy End!!!
Sonntag, 26. Januar 2014
Streichen im Männergarten
Da natürlich ab und an auch mal Männergärten renoviert werden müssen, streichen die drei Männergärtnerinnen Alex, Eva und Steffi zusammen mit ihren großen männlichen Schützlingen ihren Männergarten in Borbeck, sowohl von außen als auch von innen. Da ES so klein ist, erklärt ES sich bereit, die Heizkörper zu streichen. Der Stationsarzt, Thorsten und Thomas kümmern sich um die Außenfassade, die übrigen Herren und die Männergärtnerinnen um das Interieur. Die Saw-Puppe flitzt mit ihrem Dreirad umher und laicht Kommentare ab.
In der Puppenecke malt Alex einen großen Fliegenpilz an die Wand sowie einige wütende Schlümpfe, die ES in Gestalt eines Mini-Monsters vermöbeln wegen Pilzfriedensbruchs. Eva und Steffi finden das witzig, ES aber weniger, als ES Alex' Werk bewundern kann, weil ES sich eine Tasse Kakao holt, um sich weiterhin zu motivieren, am Heizkörper im Badezimmer dran zu bleiben. ES plärrt: "Mr. Dole, look at me!", doch Alex grinst nur breit und malt einen der Schlümpfe blau an. Eva hingegen malt neben die Eingangstür des Gruppenraum ein lustiges Strichmännchen mit drei Haaren, das spricht: "Alex ist schüchtern!" :o). Steffi kichert albern, während sie einen lustigen Schmetterling neben die Terrassentür pinselt.
Stinki und der Charmin Bear streichen derweil die Küche. Stinki ist stinkig, weil der Charmin Bear ihm den ganzen Pudding weggefressen hat. Er ranzt: "Wat is'n mit Ihnen eigentlich los?!", doch der Charmin Bear grinst nur gemütlich und schiebt sich ein Duplo zwischen die Kiemen. Stinki sichert sich auch noch schnell eins, bevor der Charmin Bear womöglich noch auf die Idee kommt, ihm das Letzte auch noch wegzufressen... die Saw-Puppe kommt mit ihrem Dreirad reingeflitzt und kann sich nicht so recht entscheiden, wo sie reinbeißen soll: In Charmin Bears oder Stinkis Unterschenkel? *grübel* Zum Glück entschließt die Puppe sich dann aber, das Eisfach des Kühlschranks zu öffnen und in tiefgefrorenes Rinderhack zu beißen, das sie jedoch mit seiner Säge ein wenig zerkleinern muss (lecker!). Der Charmin Bear ist deshalb sehr irritiert und Stinki laicht mal wieder seinen Standard-Spruch ab ("Wat is'n mit dir eigentlich los?!"). Der Charmin Bear geht zu seinen Männergärtnerinnen und plärrt dort wegen des Rinderhacks, das die Saw-Puppe aufgefressen hat. Steffi tadelt die Puppe streng und gibt ihr einen Geldschein, damit sie nach Borbeck flitzt und beim Metzger neues Rinderhack holt. Die Saw-Puppe ist grummelig deswegen und beschließt, nachher ein böses Spiel mit dem Charmin Bear zu spielen.
Da der Charmin Bear Stinki auch noch die letzten Gummibärchen weggefuttert hat und Stinki sich darüber natürlich ziemlich aufregt ("Wat is'n mit Ihnen eigentlich los?!"), tätschelt der Charmin Bear den wesentlich kleineren Stinki begütigend. Das passt Stinki jedoch gar nicht, sodass er den Charmin Bear anranzt: "Ich bin doch kein Streichelzoo!" Der Charmin Bear grinst jedoch nur gemütlich und öffnet eine Packung Choco Crossies. Stinki stöhnt genervt und verspürt das Bedürfnis, den Charmin Bear schwarz anzumalen.
Da Alex ihr Machwerk im Gruppenraum mittlerweile beendet hat, macht sie im Schlafraum mit ihrer Kunst weiter. Neben einem lachenden Halbmond mit Reißzähnchen malt sie auch noch einige pupsende Piranhas an die Wände des Schlafgemachs. Der Charmin Bear sieht das zufällig und fragt mit versagender Stimme, als sein Blick auf die Piranhas fällt: "Beißen die?!" Alex kichert albern und verpasst ihren pupsenden Piranhas einen roten Bauch.
ES kommt schließlich auch in den Schlafraum, um dort den Heizkörper zu streichen. ES strahlt, als ES Alex sieht, doch die malt lieber weiterhin fröhliche, gefräßige Piranhas an die Wände. Eva kichert, als sie zufällig am Schlafraum vorbei kommt und sieht, dass ES bei "seiner" Alex hockt - Alex freut sich darüber aber nicht ganz so und malt einen lachenden highen Hai, der aus den Wellen auftaucht. Eva bietet ihr ein LSD in Form eines Hello Kitty-Bonbons an, das Alex auch dankbar annimmt.
Gegen 18 Uhr, als der Halbmond am Abendhimmel steht, ist die MäTa komplett bemalt, sodass alle zufrieden nach Hause fahren können. Die Saw-Puppe folgt mit ihrem Dreirad Charmin Bears silbernem Passat, denn mit dem hat sie ja noch eine Rechnung offen und will deshalb ein Spiel mit ihm spielen :o).
In der Puppenecke malt Alex einen großen Fliegenpilz an die Wand sowie einige wütende Schlümpfe, die ES in Gestalt eines Mini-Monsters vermöbeln wegen Pilzfriedensbruchs. Eva und Steffi finden das witzig, ES aber weniger, als ES Alex' Werk bewundern kann, weil ES sich eine Tasse Kakao holt, um sich weiterhin zu motivieren, am Heizkörper im Badezimmer dran zu bleiben. ES plärrt: "Mr. Dole, look at me!", doch Alex grinst nur breit und malt einen der Schlümpfe blau an. Eva hingegen malt neben die Eingangstür des Gruppenraum ein lustiges Strichmännchen mit drei Haaren, das spricht: "Alex ist schüchtern!" :o). Steffi kichert albern, während sie einen lustigen Schmetterling neben die Terrassentür pinselt.
Stinki und der Charmin Bear streichen derweil die Küche. Stinki ist stinkig, weil der Charmin Bear ihm den ganzen Pudding weggefressen hat. Er ranzt: "Wat is'n mit Ihnen eigentlich los?!", doch der Charmin Bear grinst nur gemütlich und schiebt sich ein Duplo zwischen die Kiemen. Stinki sichert sich auch noch schnell eins, bevor der Charmin Bear womöglich noch auf die Idee kommt, ihm das Letzte auch noch wegzufressen... die Saw-Puppe kommt mit ihrem Dreirad reingeflitzt und kann sich nicht so recht entscheiden, wo sie reinbeißen soll: In Charmin Bears oder Stinkis Unterschenkel? *grübel* Zum Glück entschließt die Puppe sich dann aber, das Eisfach des Kühlschranks zu öffnen und in tiefgefrorenes Rinderhack zu beißen, das sie jedoch mit seiner Säge ein wenig zerkleinern muss (lecker!). Der Charmin Bear ist deshalb sehr irritiert und Stinki laicht mal wieder seinen Standard-Spruch ab ("Wat is'n mit dir eigentlich los?!"). Der Charmin Bear geht zu seinen Männergärtnerinnen und plärrt dort wegen des Rinderhacks, das die Saw-Puppe aufgefressen hat. Steffi tadelt die Puppe streng und gibt ihr einen Geldschein, damit sie nach Borbeck flitzt und beim Metzger neues Rinderhack holt. Die Saw-Puppe ist grummelig deswegen und beschließt, nachher ein böses Spiel mit dem Charmin Bear zu spielen.
Da der Charmin Bear Stinki auch noch die letzten Gummibärchen weggefuttert hat und Stinki sich darüber natürlich ziemlich aufregt ("Wat is'n mit Ihnen eigentlich los?!"), tätschelt der Charmin Bear den wesentlich kleineren Stinki begütigend. Das passt Stinki jedoch gar nicht, sodass er den Charmin Bear anranzt: "Ich bin doch kein Streichelzoo!" Der Charmin Bear grinst jedoch nur gemütlich und öffnet eine Packung Choco Crossies. Stinki stöhnt genervt und verspürt das Bedürfnis, den Charmin Bear schwarz anzumalen.
Da Alex ihr Machwerk im Gruppenraum mittlerweile beendet hat, macht sie im Schlafraum mit ihrer Kunst weiter. Neben einem lachenden Halbmond mit Reißzähnchen malt sie auch noch einige pupsende Piranhas an die Wände des Schlafgemachs. Der Charmin Bear sieht das zufällig und fragt mit versagender Stimme, als sein Blick auf die Piranhas fällt: "Beißen die?!" Alex kichert albern und verpasst ihren pupsenden Piranhas einen roten Bauch.
ES kommt schließlich auch in den Schlafraum, um dort den Heizkörper zu streichen. ES strahlt, als ES Alex sieht, doch die malt lieber weiterhin fröhliche, gefräßige Piranhas an die Wände. Eva kichert, als sie zufällig am Schlafraum vorbei kommt und sieht, dass ES bei "seiner" Alex hockt - Alex freut sich darüber aber nicht ganz so und malt einen lachenden highen Hai, der aus den Wellen auftaucht. Eva bietet ihr ein LSD in Form eines Hello Kitty-Bonbons an, das Alex auch dankbar annimmt.
Gegen 18 Uhr, als der Halbmond am Abendhimmel steht, ist die MäTa komplett bemalt, sodass alle zufrieden nach Hause fahren können. Die Saw-Puppe folgt mit ihrem Dreirad Charmin Bears silbernem Passat, denn mit dem hat sie ja noch eine Rechnung offen und will deshalb ein Spiel mit ihm spielen :o).
Dienstag, 14. Januar 2014
Als Tina und ich die DLRG gründeten :o)
Mit der DLRG meinten wir jetzt nicht die bekannte Deutsche Lebensrettungsgesellschaft, sondern die nicht so bekannte Deutsche Lebensraubungsgesellschaft, hihi. Meine damalige Studienkollegin Tina und ich haben im Jahr 1999 jedenfalls die Deutsche Lebensraubungsgesellschaft gegründet, hihi - Steffi wollte ja im Jahr 2009 einen Auftragskiller-Service ins Leben rufen *kicher*.
Unsere Services waren für jeden Geldbeutel erschwinglich - vom Billigmeucheln bis zur Deluxe-Lösung war jedenfalls alles dabei :o). Ich habe sogar ein eigenes Schaumbad erfunden mit dem klangvollen Namen "Piranha Bath" *kicher*. Äußerlich handelte es sich um ein ganz gewöhnliches Schaumbad mit dem würzigen Duft des Amazonas, doch in der Flasche schwammen lauter fröhliche, gefräßige Piranhas, hehe.
Frau konnte also einen ungeliebten Kerl in ihre Badewanne locken, dem natürlich die große Liebe und/oder große Geilheit vorspielen und ihn in der Wanne platzieren, während sie noch mal unter einem Vorwand das Bad verließ. Währenddessen konnten die Piranhas den Typen ja auffuttern *glucks*. Das Skelett konnte frau ja irgendwie entsorgen (Sperrmüll? In die freie Natur legen bei Nacht und Nebel? Ins Krematorium schmuggeln?) und die tierischen, dienstbaren Helferlein anschließend in ein Aquarium packen, hehe.
Unsere Services waren für jeden Geldbeutel erschwinglich - vom Billigmeucheln bis zur Deluxe-Lösung war jedenfalls alles dabei :o). Ich habe sogar ein eigenes Schaumbad erfunden mit dem klangvollen Namen "Piranha Bath" *kicher*. Äußerlich handelte es sich um ein ganz gewöhnliches Schaumbad mit dem würzigen Duft des Amazonas, doch in der Flasche schwammen lauter fröhliche, gefräßige Piranhas, hehe.
Frau konnte also einen ungeliebten Kerl in ihre Badewanne locken, dem natürlich die große Liebe und/oder große Geilheit vorspielen und ihn in der Wanne platzieren, während sie noch mal unter einem Vorwand das Bad verließ. Währenddessen konnten die Piranhas den Typen ja auffuttern *glucks*. Das Skelett konnte frau ja irgendwie entsorgen (Sperrmüll? In die freie Natur legen bei Nacht und Nebel? Ins Krematorium schmuggeln?) und die tierischen, dienstbaren Helferlein anschließend in ein Aquarium packen, hehe.
Dienstag, 7. Januar 2014
Produkte aus dem Hause Alex und Eva
Wenn ich mir so die von mir gezeichneten Comic-Geschichten angucke, die Eva ja alle liebevoll eingescannt und in ein Buch geklebt hat (dankeschön noch mal!), fällt mir auf, dass doch da einige nette Produkte bei sind, die mir da so in den Sinn gekommen sind, wie z. B.
- eine erschossene Couch. Um das Einschussloch herum befinden sich natürlich Schmauchspuren - extra als solche kenntlich gemacht! - und aus der erschossenen Couch flattert eine Seele hinauf in den Himmel. Jaja, auch Möbelstücke haben halt eine Seele :o).
- Werbeplakat: Nicht neu, aber guuuut! Knutschen - wie küssen, aber mit Zunge!
- Grützi - eine von mir erfundene Süßspeise im Becher, die Sammy stets Stinki anzupreisen versucht, auch wenn der gerade raucht und gar keine Grütze essen will :o). Werbeslogan: Grützi - damit hast du echt was unterm Mützi und machst ein Pfützi!
- Spiel für Kinder ab acht Jahren: Mein kleines Irrenhaus.
Donnerstag, 1. Dezember 2011
Neues interaktives Spiel: Beschwerdefreie Patienten
Im Krankenhaus St. Zimmerpflanze machen einige Patienten regelmäßig das Personal und Besucher verrückt, weil sie unkontrolliert über die Gänge flitzen, sich selbstständig von Infusionen abstöpseln oder spannen wollen, wenn die Ärzte sich nach getaner Arbeit umziehen (die Säue!). Zu den bekloppten Patienten gehören:
Aufgabe der drei Oberschwestern Alex, Renate und Uli ist es nun, die Verrückten wieder einzufangen bzw. unschädlich zu machen. An Hilfsmitteln stehen ihnen ein Zaubertrank zur Verfügung, der unverwundbar macht, ein Piranha-Aquarium, ne Betäubungsspritze und ein Hämmerchen aus dem Baumarkt. Für die Fixierung der Patienten in ihren Betten stehen ihnen Handschellen und Hanfseile zur Verfügung.
Die Krankenschwester, die einen verrückten Patienten an seinem Bett fixieren und knebeln kann, bekommt 1.000 Bonus-Punkte. Sorgen die Knabbereien der Piranhas für Ruhe unter den nöhlenden Patienten, gibt es je nach Körperteil 5 bis 50 Punkte. Springt die Mördermuschel aus dem Fenster, gibt's 500 Punkte dazu - hat sie dabei auch noch ne Fluppe im Maul, sogar 600 Punkte. Landet die Mördermuschel direkt mit Fluppe im Aschenbecher vor dem Hauptportal, werden der Spielfigur 750 Bonuspunkte gut geschrieben. Wenn Charmin Bear sich wolkenweiche Geschichten von seinem Namensgeber vorlesen lässt, gibt's 200 Extra-Punkte - wenn er sogar aufhört zu weinen, 250. Wird Zombie-Oppa Ottokar mit dem Hämmerchen erschlagen - bei Zombies helfen nur Schläge auf den Kopf - gibt's 300 Punkte, wenn die debile Delia wieder betäubt auf dem OP-Tisch liegt 400 Punkte, wenn sie sich zu Oppa Ottokar in die Pathlologie gesellt, 500 Punkte. Gelingt es einer der Oberschwestern, Omma Minna daran zu hindern, einen Arzt sexuell zu nötigen, gibt's 500 Punkte, wenn sie schon dabei ist und dem armen Kerl die Klamotten vom Leib reißt, nur 300. Liegt Omma Minna schließlich schlafend in ihrem Bett, gibt's 200 Punkte extra.
Neben den richtig fetten Möglichkeiten, Punkte zu machen, stehen den Schwestern auch andere Möglichkeiten zur Verfügung, um kleinere Summen anzusammeln:
- Oppa Ottokar - liegt eigentlich schon tot in der Pathologie, mutiert aber zum Zombie, nachdem der bekloppte Medizinstudent Stefan Stümpi ihm versehentlich Coca-Cola ins Gefäßsystem gekippt hat. Durch die Cola wankt Oppa Ottokar durch die Flure des Krankenhauses, um Leute zu beißen
- Die debile Delia - steht gereizt vom OP-Tisch auf, nachdem sie mitten in der OP aus der Narkose erwacht ist, meuchelt alle beteiligten Chirurgen und Assistenten und rennt dann mit nem Skalpell bewaffnet lallend und ne Blutspur hinter sich her ziehend durch die Krankenhausflure, um alles zu töten, was nach Arzt - oder Ärztin - aussieht
- Ingo die Mördermuschel - stänkert vor seiner Blinddarm-OP den Anästhesisten an und qualmt ihm die Bude voll, sodass der arme Kerl nachher auch betäubt ist - die Mördermuschel aber nicht, denn die hüpft beiß- und stänkerfreudig durchs Krankenhaus, immer ne Fluppe im Maul
- Omma Minna hat sich selbst von ihrer Infusion abgestöpselt und halluziniert, dass sie wieder 20 ist - nun sucht sie nen netten jungen Arzt, den sie direkt mal vernaschen kann
- Charmin Bear - hat Angst vor seiner ersten OP und trappst verschüchtert über die Gänge, dabei leise in seine Charmin-Klorolle weinend und manchmal ein Snickers mampfend. Die Ärzte, die ihn eigentlich operieren wollten, suchen ihn mit freundlicher Unterstützung ihrer Oberschwestern.
Aufgabe der drei Oberschwestern Alex, Renate und Uli ist es nun, die Verrückten wieder einzufangen bzw. unschädlich zu machen. An Hilfsmitteln stehen ihnen ein Zaubertrank zur Verfügung, der unverwundbar macht, ein Piranha-Aquarium, ne Betäubungsspritze und ein Hämmerchen aus dem Baumarkt. Für die Fixierung der Patienten in ihren Betten stehen ihnen Handschellen und Hanfseile zur Verfügung.
Die Krankenschwester, die einen verrückten Patienten an seinem Bett fixieren und knebeln kann, bekommt 1.000 Bonus-Punkte. Sorgen die Knabbereien der Piranhas für Ruhe unter den nöhlenden Patienten, gibt es je nach Körperteil 5 bis 50 Punkte. Springt die Mördermuschel aus dem Fenster, gibt's 500 Punkte dazu - hat sie dabei auch noch ne Fluppe im Maul, sogar 600 Punkte. Landet die Mördermuschel direkt mit Fluppe im Aschenbecher vor dem Hauptportal, werden der Spielfigur 750 Bonuspunkte gut geschrieben. Wenn Charmin Bear sich wolkenweiche Geschichten von seinem Namensgeber vorlesen lässt, gibt's 200 Extra-Punkte - wenn er sogar aufhört zu weinen, 250. Wird Zombie-Oppa Ottokar mit dem Hämmerchen erschlagen - bei Zombies helfen nur Schläge auf den Kopf - gibt's 300 Punkte, wenn die debile Delia wieder betäubt auf dem OP-Tisch liegt 400 Punkte, wenn sie sich zu Oppa Ottokar in die Pathlologie gesellt, 500 Punkte. Gelingt es einer der Oberschwestern, Omma Minna daran zu hindern, einen Arzt sexuell zu nötigen, gibt's 500 Punkte, wenn sie schon dabei ist und dem armen Kerl die Klamotten vom Leib reißt, nur 300. Liegt Omma Minna schließlich schlafend in ihrem Bett, gibt's 200 Punkte extra.
Neben den richtig fetten Möglichkeiten, Punkte zu machen, stehen den Schwestern auch andere Möglichkeiten zur Verfügung, um kleinere Summen anzusammeln:
- Schwester küsst einen Arzt kichernd auf den Hintern: 10 Punkte
- Schwester füttert die Piranhas mit Koteletts oder Frikadellen: 5 Punkte pro gefüttertem Piranha
- Schwester gießt Blumen auf den Fluren, während sie eine Spielfigur ruhig stellt: 15 Punkte pro gegossener Blume
- Schwester erzählt schweinischen Witz, sodass vor den Monitoren schallendes Gelächter ausbricht: 50 Punkte - ja, ja, der Monitor bzw. das Spiel merkt, wenn gelacht wird :o)
- Arzt spendiert Schwestern einen Kaffee: pro Tasse 5 Punkte - kippt er zusätzlich Milch und Zucker rein, 10 Punkte
- Arzt macht ne Flasche Kölsch auf, nachdem eine der Schwestern ihn überredet hat: 20 Punkte
- Arzt hat die Trench Open und macht die Schwestern damit glücklich: 5 Punkte
- Schwester schmettert Beschwerde ab und stellt Patienten ruhig: 30 Punkte
- Schwester nimmt ne Lieferung Vaseline, Viagra und Kondome entgegen: 100 Punkte.
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Freitag, 11. November 2011
Amüsante Suchbegriffe zu meinem Blog
Unangefochten an der Spitze stehen natürlich unspektakuläre Suchbegriffe wie Ruhrpott Sprüche, Ruhrgebiet Sprüche, Sprüche Ruhrgebiet usw., mein Name (wenn auch seltener) oder der Name des Blogs. Ansonsten ist in der jüngsten Zeit verstärkt nach einem bekannten deutschen Energiekonzern gegoogelt worden, der mal Ballast in Form von Mitarbeitern abwerfen muss und auch noch gegen den Atomausstieg Klage einreichen will :o/.
Auch Fragen zu Produkten und Verlagen, die ich in meinem Blog schon mal behandelt habe, tauchen natürlich auf (Verlage im Ruhrgebiet, Druckkostenzuschussverlage, Café Minceur) und manchmal wird skurrilerweise nach Personen mit nem bestimmten Namen gesucht, die aber in dem konkreten Fall gar nicht gemeint waren, sondern deren Name entweder ein Platzhalter für eine Figur in meinen Geschichten war oder der sich auf ne Werbefigur bezog. Ja, ja, das altbekannte Prinzip "Sie fragen - Google antwortet", wenn die Antworten auch nicht immer sinnvoll ausfallen :o)).
Es gibt natürlich auch viel amüsantere Begriffe - den ganzen Sexkram wie "Warum stehe ich auf Haue auf den Hintern?" oder "Es ner Frau besorgen" mal ausgenommen, weil auch hier wieder das Prinzip greift "Sie fragen - nur Google antwortet mal wieder nicht sinnvoll", denn mit den o. g. Themen beschäftigt sich mein Blog eher weniger. Google kann nun mal nicht zwischen Erotik mit Niveau und Billig-Sex unterscheiden...
Auch Fragen zu Produkten und Verlagen, die ich in meinem Blog schon mal behandelt habe, tauchen natürlich auf (Verlage im Ruhrgebiet, Druckkostenzuschussverlage, Café Minceur) und manchmal wird skurrilerweise nach Personen mit nem bestimmten Namen gesucht, die aber in dem konkreten Fall gar nicht gemeint waren, sondern deren Name entweder ein Platzhalter für eine Figur in meinen Geschichten war oder der sich auf ne Werbefigur bezog. Ja, ja, das altbekannte Prinzip "Sie fragen - Google antwortet", wenn die Antworten auch nicht immer sinnvoll ausfallen :o)).
Es gibt natürlich auch viel amüsantere Begriffe - den ganzen Sexkram wie "Warum stehe ich auf Haue auf den Hintern?" oder "Es ner Frau besorgen" mal ausgenommen, weil auch hier wieder das Prinzip greift "Sie fragen - nur Google antwortet mal wieder nicht sinnvoll", denn mit den o. g. Themen beschäftigt sich mein Blog eher weniger. Google kann nun mal nicht zwischen Erotik mit Niveau und Billig-Sex unterscheiden...
Lustige Suchanfragen waren u. a.:
- Darth Vader schneidet Döner (DAS stelle ich mir sehr komisch vor angesichts des Yedi-Schwerts!)
- Kurzgeschichten Arztroman (Das stehende Stethoskop mit ner Träne im Knopfloch lässt grüßen!)
- Piranhas in der Mosel Klärwerk (Ich schreibe in "Wenn es Nacht wird im Pott" über Piranhas in der Ruhr, die bekanntermaßen nicht die Mosel ist und noch nicht mal in selbige mündet...)
- Nervige Kollegen mit zweideutigen Sprüchen (Sorry, für die kann ich nichts!)
- Badezusatz Werwolf youtube (hm...wie geht das zusammen, der Badezusatz und der Werwolf??).
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Badewasser,
Badezusatz,
Darth Vader,
Hochzeit,
lustige Suchbegriffe,
Mosel,
Piranhas,
Pupsen,
Ruhr,
Ruhrgebiet,
Sexkram,
Suchbegriffe,
Wenn es Nacht wird im Pott,
Werbung,
Werwolf
Mittwoch, 5. Oktober 2011
Horror-Szenarien
Zombie-Frösche
Marina steht an einem sonnigen Samstagmorgen auf und watschelt aus der Haustür, um für sich und ihren Liebsten das Frühstück zu holen. Sie prallt jedoch zurück, als sie auf dem Bürgersteig eine ganze Armada an quakenden und unkenden Fröschen in jeder Größe sieht. Sie spricht entsetzt: "Nein, das kann doch nicht sein! Ich hab euch doch alle angestupst, damit ihr zurück in den Teich geht oder euch stilvoll beerdigt, wenn euch jemand platt getreten hat!" Eine Erdkröte - offensichtlich die Wortführerin der Frosch-Armada - grinst und unkt: "Jaaaaaaaaaa...., aber wir sind z u r ü c k g e k o m m e n!" Marina kommt darauf nicht klar...
Teichfrosch - (c) LoggaWiggler, pixabay
Taschenkrebse und der Tigerhai
Thomas, Alex, Thorsten, Renate, Timo und Uli haben einen Katamaran bestiegen und sind damit hinaus auf's karibische Meer gesegelt. Eine Monsterwelle hat die Segler zwar nicht ertränkt, aber ihr Boot umgekippt, sodass die Herrschaften hilflos im Wasser treiben. Die Herren der Schöpfung versuchen, den Katamaran wieder umzudrehen und stöhnen dabei, denn alle Drei haben einen Rückenklaus (Kölsch für Rückenschmerzen) und die tanzenden Wellen machen das Unterfangen auch nicht gerade einfacher. Uli und Alex quieken vor Schreck, als sie im türkisblauen Wasser eine etwa sechs Meter lange graue Silhouette wahrnehmen mit einem großen Kopf und schlankem Körper, deren große Dreiecksflosse die Wasseroberfläche durchschneidet - ein Tigerhai, der im Ruf steht, ein Allesfresser zu sein. Er nähert sich zwar nicht besonders schnell, aber zielstrebig. Den Herren ist es zwar mittlerweile trotz gewisser Handicaps gelungen, den Katamaran wieder umzudrehen, aber auch sie erstarren vor Schreck, als sie den großen Hai auf sich zuschwimmen sehen. Alle versuchen, schnell aufs Boot zu klettern, doch: Das Boot bewegt sich selbstständig von dannen - und das hat nix mit den Wellen zu tun! Einige Taschenkrebse winken freundlich mit ihren Scheren, als sie mit dem Katamaran abhauen...
Karibisches Meer - (c) Lucky Luke, pixabay
Zackenbarsch des Grauens
Thomas besucht ein Seminar am Starnberger See. Da das Wetter schön und für Oktober auch noch ungewöhnlich warm ist, entschließt er sich, noch vor dem Frühstück eine Runde im See zu schwimmen. Leider fühlt sich dadurch ein chronisch schlecht gelaunter Zackenbarsch gestört, der Thomas in das erste Körperteil beißt, das er mit seinem Maul zu fassen kriegt - und das ist leider Thomas' bestes Stück. Das Gejammer ist sogar noch auf den Berggipfeln zu hören...
See mit Schwimmer - (c) Hans, pixabay
Auto-Werbung des Todes
Thorsten führt für einen amerikanischen Werbe-Spot den neuen 1er BMW vor und cruist mit dem Geschoss durch die Wälder von Maine. Mitten im Wald stoppt er entsetzt, sodass der Regisseur schon flucht, weil das so nicht vorgesehen war. Thorstens Augen weiten sich vor Entsetzen, denn vor dem 1er tanzen Kaimane, Klapperschlangen und Alligatoren, auf dem Dach auch irgendwelche Tiere, die er natürlich nicht sehen, sondern nur hören kann und auf der Heckscheibe twisten die Frösche. Taschenkrebse am Fahrbahnrand zeigen ihm die Teufelsforke. Die Tiere singen den Tote Hosen-Klassiker "Bang, bang, your dead!" Eine grüne Mamba schnellt von einem Ast aus durchs geöffnete Seitenfenster ins Wageninnere und beißt zu...
Mammutbäume im Sequoia Nationalpark - (c) Lucky Luke, pixabay
HSE24 für Pechvögel
Thomas versucht, zwei ausgewachsene Alligatoren im Wandschrank zu halten, die natürlich gegen die Tür pressen, um ihn anknabbern zu können, auf seinem nackten Fuß hocken Baby-Kaimane, die von ihm die Beißerchen geputzt haben möchten - natürlich mit Theramed Junior - während sein zweiköpfiges Ding hinter der Lampe sein Telefon mit Flüssigseife einschmiert. Im Fernseher läuft HSE24 und just in dem Moment, in dem er von all diesen Gestalten bedrängt wird, wird ein Mittel mit dem Namen "Fear free" beworben, das genau gegen diese Dinge hilft. Leider sagt der Moderator nicht schnell genug die Artikelnummer des Produkts an...
Alligator - (c) Lucky Luke, pixabay
Vergebliche Verwendung von Kijimea
Eigentlich handelt es sich bei dem Mittel Kijimea ja um eine Immunkur. Timo hat den Fehler gemacht, statt diverser Quietscheentchen lauter fröhliche, gefräßige Piranhas mit in die Badewanne zu nehmen, die natürlich mal die eine oder andere Probeknabberei veranstaltet haben, sodass Timo am ganzen Körper etwas angenagt und blutig aussieht. Er liegt entkräftet auf seiner Couch, zieht den letzten Piranha von seiner Haut, der sich im Fleisch seines Unterarms verbissen hat und versucht mit der anderen Hand, Blutungen mit seinem Handtuch zu stoppen. Just in dem Moment betritt Marina mit falschem Lächeln die Szene und fragt Timo, ob es ihm nicht so geht geht. Timo schüttelt genervt den Kopf und hält Marina für nen ziemlichen Otto (Otto: deutscher Vorname, in Köln jedoch Synonym für Idiot), während der Piranha, der schon wieder zuzubeißen versucht, breit mit seinen blutverschmierten Zähnen grinst. Marina empfiehlt Timo, doch mal Kijimea zu probieren, stellt ihm die Packung auf den Wohnzimmertisch und verschwindet wieder. Der Piranha lacht sich krank, Timo aber nicht...
Piranha - (c) grs1305, pixelio
(P. S.: Ich weiß, dass Piranhas den Ruf als Menschenfresser zu Unrecht haben, aber manchmal ist es zu nett, mit Klischees zu spielen, hihi!)
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Die Rechte an allen Fotos liegen bei den jeweiligen Fotografen!
Marina steht an einem sonnigen Samstagmorgen auf und watschelt aus der Haustür, um für sich und ihren Liebsten das Frühstück zu holen. Sie prallt jedoch zurück, als sie auf dem Bürgersteig eine ganze Armada an quakenden und unkenden Fröschen in jeder Größe sieht. Sie spricht entsetzt: "Nein, das kann doch nicht sein! Ich hab euch doch alle angestupst, damit ihr zurück in den Teich geht oder euch stilvoll beerdigt, wenn euch jemand platt getreten hat!" Eine Erdkröte - offensichtlich die Wortführerin der Frosch-Armada - grinst und unkt: "Jaaaaaaaaaa...., aber wir sind z u r ü c k g e k o m m e n!" Marina kommt darauf nicht klar...
Teichfrosch - (c) LoggaWiggler, pixabay
Taschenkrebse und der Tigerhai
Thomas, Alex, Thorsten, Renate, Timo und Uli haben einen Katamaran bestiegen und sind damit hinaus auf's karibische Meer gesegelt. Eine Monsterwelle hat die Segler zwar nicht ertränkt, aber ihr Boot umgekippt, sodass die Herrschaften hilflos im Wasser treiben. Die Herren der Schöpfung versuchen, den Katamaran wieder umzudrehen und stöhnen dabei, denn alle Drei haben einen Rückenklaus (Kölsch für Rückenschmerzen) und die tanzenden Wellen machen das Unterfangen auch nicht gerade einfacher. Uli und Alex quieken vor Schreck, als sie im türkisblauen Wasser eine etwa sechs Meter lange graue Silhouette wahrnehmen mit einem großen Kopf und schlankem Körper, deren große Dreiecksflosse die Wasseroberfläche durchschneidet - ein Tigerhai, der im Ruf steht, ein Allesfresser zu sein. Er nähert sich zwar nicht besonders schnell, aber zielstrebig. Den Herren ist es zwar mittlerweile trotz gewisser Handicaps gelungen, den Katamaran wieder umzudrehen, aber auch sie erstarren vor Schreck, als sie den großen Hai auf sich zuschwimmen sehen. Alle versuchen, schnell aufs Boot zu klettern, doch: Das Boot bewegt sich selbstständig von dannen - und das hat nix mit den Wellen zu tun! Einige Taschenkrebse winken freundlich mit ihren Scheren, als sie mit dem Katamaran abhauen...
Karibisches Meer - (c) Lucky Luke, pixabay
Zackenbarsch des Grauens
Thomas besucht ein Seminar am Starnberger See. Da das Wetter schön und für Oktober auch noch ungewöhnlich warm ist, entschließt er sich, noch vor dem Frühstück eine Runde im See zu schwimmen. Leider fühlt sich dadurch ein chronisch schlecht gelaunter Zackenbarsch gestört, der Thomas in das erste Körperteil beißt, das er mit seinem Maul zu fassen kriegt - und das ist leider Thomas' bestes Stück. Das Gejammer ist sogar noch auf den Berggipfeln zu hören...
See mit Schwimmer - (c) Hans, pixabay
Auto-Werbung des Todes
Thorsten führt für einen amerikanischen Werbe-Spot den neuen 1er BMW vor und cruist mit dem Geschoss durch die Wälder von Maine. Mitten im Wald stoppt er entsetzt, sodass der Regisseur schon flucht, weil das so nicht vorgesehen war. Thorstens Augen weiten sich vor Entsetzen, denn vor dem 1er tanzen Kaimane, Klapperschlangen und Alligatoren, auf dem Dach auch irgendwelche Tiere, die er natürlich nicht sehen, sondern nur hören kann und auf der Heckscheibe twisten die Frösche. Taschenkrebse am Fahrbahnrand zeigen ihm die Teufelsforke. Die Tiere singen den Tote Hosen-Klassiker "Bang, bang, your dead!" Eine grüne Mamba schnellt von einem Ast aus durchs geöffnete Seitenfenster ins Wageninnere und beißt zu...
Mammutbäume im Sequoia Nationalpark - (c) Lucky Luke, pixabay
HSE24 für Pechvögel
Thomas versucht, zwei ausgewachsene Alligatoren im Wandschrank zu halten, die natürlich gegen die Tür pressen, um ihn anknabbern zu können, auf seinem nackten Fuß hocken Baby-Kaimane, die von ihm die Beißerchen geputzt haben möchten - natürlich mit Theramed Junior - während sein zweiköpfiges Ding hinter der Lampe sein Telefon mit Flüssigseife einschmiert. Im Fernseher läuft HSE24 und just in dem Moment, in dem er von all diesen Gestalten bedrängt wird, wird ein Mittel mit dem Namen "Fear free" beworben, das genau gegen diese Dinge hilft. Leider sagt der Moderator nicht schnell genug die Artikelnummer des Produkts an...
Alligator - (c) Lucky Luke, pixabay
Vergebliche Verwendung von Kijimea
Eigentlich handelt es sich bei dem Mittel Kijimea ja um eine Immunkur. Timo hat den Fehler gemacht, statt diverser Quietscheentchen lauter fröhliche, gefräßige Piranhas mit in die Badewanne zu nehmen, die natürlich mal die eine oder andere Probeknabberei veranstaltet haben, sodass Timo am ganzen Körper etwas angenagt und blutig aussieht. Er liegt entkräftet auf seiner Couch, zieht den letzten Piranha von seiner Haut, der sich im Fleisch seines Unterarms verbissen hat und versucht mit der anderen Hand, Blutungen mit seinem Handtuch zu stoppen. Just in dem Moment betritt Marina mit falschem Lächeln die Szene und fragt Timo, ob es ihm nicht so geht geht. Timo schüttelt genervt den Kopf und hält Marina für nen ziemlichen Otto (Otto: deutscher Vorname, in Köln jedoch Synonym für Idiot), während der Piranha, der schon wieder zuzubeißen versucht, breit mit seinen blutverschmierten Zähnen grinst. Marina empfiehlt Timo, doch mal Kijimea zu probieren, stellt ihm die Packung auf den Wohnzimmertisch und verschwindet wieder. Der Piranha lacht sich krank, Timo aber nicht...
Piranha - (c) grs1305, pixelio
(P. S.: Ich weiß, dass Piranhas den Ruf als Menschenfresser zu Unrecht haben, aber manchmal ist es zu nett, mit Klischees zu spielen, hihi!)
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Die Rechte an allen Fotos liegen bei den jeweiligen Fotografen!
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Montag, 26. September 2011
Lustiger Horror-Film aus Australien
Da das Fernsehprogramm am Samstagabend ja mal wieder bescheiden war - Carmen im Nebel im ZDF, die Volksverarschung "Das Supertalent" auf RTL, ein Krimi mit Familie Wepper in der ARD und ein Eifersuchtsdrama auf Pro7, unbekannte Schlagersternchen wie Yvonne König und Michael Wagner auf Center.tv Ruhr, die dort auf irgendnem Fest aufgetreten sind - sah ich mir zunächst eine Dokumentation über Haie und Krokodile auf DMAX an, bevor ich um kurz nach 22 Uhr mal auf Tele5 zappte, wo ein Horrorfilm mit dem Titel "Black Water" lief - ich habe mich so dermaßen gegruselt, dass ich fast vor Langeweile eingeschlafen wäre, wenn nicht die Dialoge ab und zu ziemlich witzig bis bekloppt gewesen wären. Wie man sieht, habe ich mich nicht gerade gegruselt, hihi.
Der australische Horror-Film aus dem Jahr 2007 trug den Titel "Black Water". Im Mittelpunkt standen drei Menschlein - ein Mann und eine Frau, die offensichtlich ein Liebespaar waren, sowie eine jüngere Dame, von der man aber nicht genau sagen konnte, in welcher Beziehung sie zu den beiden stand (Tochter, was aber eher unwahrscheinlich war, Freundin, Bekannte, Kollegin...). Die drei Herrschaften saßen im australischen Urwald in den Ästen eines Seitenarms von einem großen Fluss fest und diskutierten zunächst mal, wer denn jetzt den Weg aus der grünen Hölle auskundschaftet - der Mann sollte nicht gehen, weil verletzt, die junge Frau nicht, weil es ihr nicht gut ging und die Freundin des Mannes aus irgendwelchen Gründen auch nicht. Der Dialog war schon zum Schreien komisch. Die Freundin des verletzten Mannes ist dann trotzdem über die Äste gestiegen und hat sich durch das unübersichtliche Wasserlabyrinth bis zum Hauptstrom durchgekämpft - bis ihr plötzlich ein abgebissenes Ohr auffiel, das dort so bleich im trüben Wasser trieb. Danach flitzte sie barfuß über die Äste zurück und hatte nen Schreikrampf. Das war aber gruselig...:o/.
Hm, dazu ist mir natürlich eine kleine Geschichte eingefallen, wie es wäre, wenn ich mit meinen Spießgesellen irgendwo im Urwald im Flusslabyrinth festsäße :o).
Ich sitze also mit Thomas, Timo, Zeno, Olli, Marina, Renate und Uli in den Ästen irgendwo im Regenwald, wo wir uns verlaufen haben, zumal auch unser Boot von bösen Krokodilen zum Kentern gebracht wurde. Meine Stofftiere mit Eigenleben - also die beiden Mini-Berggorillas Sammy und Ecki - lugen aus meinem Rucksack und fragen sich, was sie hier eigentlich tun, zumal es im Urwald noch nicht mal Käseküchelchen gibt. Unter uns blubbern ab und zu Krokodile, die Piranhas spielen Nasenball mit Marinas gelbem Flummi, den sie natürlich bei der ganzen Aufregung verloren hat. Darauf kommt sie jetzt nicht klar.
Krokodil - (c) Rafiki, Pixelio
Wir überlegen natürlich, wie wir wieder auf den Hauptstrom kommen und ein Indianerdorf finden, aber selbstverständlich will keiner, dass der Andere geht, um die Gegend auszukundschaften - Marina ist zu zierlich, Timo hat nen Rückenklaus, ich habe Rheuma in Verbindung mit nem APS, Renate hat auch Rheuma, Uli hat einen verstauchten Fuß, Thomas hat auch Rücken, Olli ist zu nervös - sodass sich Sammy und Ecki entschließen, als kletterfreudige Äffchen über die Äste weiterzuklettern. Sammy wirft den Piranhas vorher noch ein Stückchen Leberwurst ins Wasser, damit die kleinen Salmer sich darüber her manchen können.
Piranha - (c) grs1305, Pixelio
Sammy und Ecki gelingt es schließlich nach einer kleineren Klettertour, den Hauptstrom wiederzufinden. Die Urwald-Indianer öden sich am anderen Ufer an, denn auf einer Bühne in der Flussmitte singen Yvonne König und Michael Wagner Schlager, die die Welt nicht braucht. Zwei Krokodile treiben genervt an der Bühne vorbei und machen das Daumen runter-Zeichen. Ecki übertönt die beiden Schlagersternchen mit seiner kräftigen Stimme, indem er "Smoke on the Water" kräht. Die anderen Menschen im Urwald müssen sich den Schlager-Scheiß auch anhören und sind entsprechend genervt - Marina kommt auf diesen Singsang überhaupt nicht klar und hört lieber per MP3-Player was anderes. Die anderen sind froh, als Ecki singt - zwar nicht gut, aber besser als diese beiden Möchtegern-Stimmungskanonen.
Thomas hat mal wieder ne Sextaner-Blase und muss pullern. Alex rät ihm, doch in das trübe Wasser zu pinkeln, da natürlich gerade keine Toilette in der Nähe ist. Thomas errötet zwar, sieht aber ein, dass das jetzt wohl nicht anders geht. Er packt vorsichtig seinen Dödel aus, denn er muss ja darauf achten, dass er nicht vom Ast kippt und ins Wasser plumpst zu hungrigen Tieren. Endlich kann er pullern, während die Damen natürlich Würstchenbeschau machen :o). Allerdings ist sein Pipi wohl im Wasser nicht überall willkommen, denn ein Skelett treibt vorbei und formt seine knochige Hand zum Stinkefinger. Thomas guckt sparsam aus der Wäsche. Marina kommt auf das Skelett nicht klar - noch weniger allerdings auf den Panther, der dort zwischen den Ästen herum schleicht und auf Nahrungssuche ist. Zum Glück nimmt er keine Notiz von den Menschen, die dort in den Bäumen hocken. Timo sehnt sich nach ner Flasche Kölsch, Olli nach Sandburgen.
Schließlich kehren Sammy und Ecki zurück, denn sie haben eine Brücke entdeckt, die zwar ziemlich baufällig ist, aber die sie nutzen können, um auf die andere Seite des Flusses zu kommen. Die beiden Stofftiere schlüpfen wieder in den Rucksack ihrer Mutti und weisen ihr und den anderen den Weg. Uli nörgelt rum, weil ihr Nagellack von ihren Fußnägeln abblättert. Renate futtert ein Kaugummi und fragt sich, ob es irgendwo im Universum intelligentes Leben gibt. Timo motzt über seinen Rückenklaus, genau wie Thomas. Marina kommt auf diese Klettertour nicht klar und auch nicht darauf, dass sie ihren gelben Flummi zurücklassen muss, denn mit Piranhas will sie sich lieber nicht anlegen, um ihren Flummi zurückzuerobern.
Nach qualvoll langen 15 Minuten sind sie an der Brücke angekommen, die über den etwa 50 Meter breiten Fluss führt.
Urwaldbrücke - (c) Dieter Schütz, Pixelio
Die Herrschaften fangen an, sich langsam drüber zu hangeln, da die Brücke recht baufällig ist, wobei jeder Mann eine Dame beschützt, indem er hinter ihr geht. Alex hat Thomas' Nippel schon im Kreuz, so dicht ist er ihr auf den Fersen. Zeno bewacht Marina, die auf die Brücke nicht klar kommt und rummotzt. Olli fungiert als Renates Beschützer, während Timo auf Uli achtet. Unter der Brücke sperren freche Krokodile bereits einladend ihr Maul auf - vielleicht plumpst ja doch mal einer von den Menschen da oben runter, so hoffen sie zumindest. Sammy wirft einen Kringel Fleischwurst runter, die von den Repitilien mit Genuss verspeist wird. Auf der Flussbühne singt immer noch Yvonne König, die sichtlich genervt ist, weil sie die Urwald-Indianer nicht begeistern kann, genauso wenig wie ihre Landsleute, die sich über den Fluss hangeln und es vermeiden, nach unten zu gucken, denn mittlerweile hat sich auch noch ein nicht ganz vier Meter langer Bullenhai zu den Krokodilen gesellt, denn diese Haiart verfügt über die Fähigkeit, sowohl im Salz- als auch im Süßwasser leben zu können. Marina kommt auf die Rückenflosse des Hais, die die Wasseroberfläche durchschneidet, nicht klar. Zeno verdreht die Augen. Thomas jammert und muss schon wieder Pipi, aber Alex bittet ihn, damit zu warten, bis sie am anderen Ufer angekommen sind. Er ist zwangsweise damit einverstanden. Die Urwald-Indianer feuern die Touristen an, die sich dort langsam über die Brücke hangeln, denn auf Yvonne König und ihren Billig-Schlager haben sie nun wirklich keinen Bock. Der Bullenhai rammt die Holzpfähle, auf denen die Bühne steht, mehrfach, denn er mag die Musik auch nicht und hofft, diese Trällerelse fressen zu können, damit ein für alle Mal Ruhe im Karton ist und er mal wieder was im Magen hat. Die Piranhas wissen von den Plänen des großen Raubfischs und machen das Daumen hoch-Zeichen - vielleicht können sie ja noch die Reste von ihrem Skelett nagen, die der Hai ihnen übrig gelassen hat. Leider bleibt die Bühne jedoch stehen und Yvonne König singt irritiert weiter. Warum mag nur keiner ihrer Musik - und noch nicht mal die Tiere? Marina fragt sich, ob die Dame dusselig ist. Die Krokodile im Fluss machen nach wie vor das Daumen runter-Zeichen. Das ändert sich auch nicht, als die selbsternannte Stimmungskanone Michael Wagner die Bühne betritt und versucht, die Indianer zum Klatschen, Mitsingen und Tanzen zu animieren. Die sind jedoch mehr ent- als begeistert und tippen sich frustriert an die Stirn. Yvonne König hockt derweil frustriert am Bühnenrand.
Endlich haben wir es geschafft und sind am anderen Ufer angekommen. Die Urwald-Indianer sind so freundlich und laden uns zum Essen ein, denn einige der Männer haben Riesen-Piranhas geangelt, die auch noch sehr bekömmliche Speisefische sind. Sammy und Ecki bekommen Käseküchelchen, denn die Dorfälteste backt für ihr Leben gerne - auch Torten und Kuchen, die im Urwald eigentlich nicht üblich sind. Besonders zufrieden sind alle, als der Singsang auf der Bühne endlich beendet ist und die beiden Schlager-Sternchen mit einem Motorboot weit weg gebracht werden.
Happy End!
Alle Rechte der Fotos liegen bei den jeweiligen Fotografen!
Der australische Horror-Film aus dem Jahr 2007 trug den Titel "Black Water". Im Mittelpunkt standen drei Menschlein - ein Mann und eine Frau, die offensichtlich ein Liebespaar waren, sowie eine jüngere Dame, von der man aber nicht genau sagen konnte, in welcher Beziehung sie zu den beiden stand (Tochter, was aber eher unwahrscheinlich war, Freundin, Bekannte, Kollegin...). Die drei Herrschaften saßen im australischen Urwald in den Ästen eines Seitenarms von einem großen Fluss fest und diskutierten zunächst mal, wer denn jetzt den Weg aus der grünen Hölle auskundschaftet - der Mann sollte nicht gehen, weil verletzt, die junge Frau nicht, weil es ihr nicht gut ging und die Freundin des Mannes aus irgendwelchen Gründen auch nicht. Der Dialog war schon zum Schreien komisch. Die Freundin des verletzten Mannes ist dann trotzdem über die Äste gestiegen und hat sich durch das unübersichtliche Wasserlabyrinth bis zum Hauptstrom durchgekämpft - bis ihr plötzlich ein abgebissenes Ohr auffiel, das dort so bleich im trüben Wasser trieb. Danach flitzte sie barfuß über die Äste zurück und hatte nen Schreikrampf. Das war aber gruselig...:o/.
Hm, dazu ist mir natürlich eine kleine Geschichte eingefallen, wie es wäre, wenn ich mit meinen Spießgesellen irgendwo im Urwald im Flusslabyrinth festsäße :o).
Ich sitze also mit Thomas, Timo, Zeno, Olli, Marina, Renate und Uli in den Ästen irgendwo im Regenwald, wo wir uns verlaufen haben, zumal auch unser Boot von bösen Krokodilen zum Kentern gebracht wurde. Meine Stofftiere mit Eigenleben - also die beiden Mini-Berggorillas Sammy und Ecki - lugen aus meinem Rucksack und fragen sich, was sie hier eigentlich tun, zumal es im Urwald noch nicht mal Käseküchelchen gibt. Unter uns blubbern ab und zu Krokodile, die Piranhas spielen Nasenball mit Marinas gelbem Flummi, den sie natürlich bei der ganzen Aufregung verloren hat. Darauf kommt sie jetzt nicht klar.
Krokodil - (c) Rafiki, Pixelio
Wir überlegen natürlich, wie wir wieder auf den Hauptstrom kommen und ein Indianerdorf finden, aber selbstverständlich will keiner, dass der Andere geht, um die Gegend auszukundschaften - Marina ist zu zierlich, Timo hat nen Rückenklaus, ich habe Rheuma in Verbindung mit nem APS, Renate hat auch Rheuma, Uli hat einen verstauchten Fuß, Thomas hat auch Rücken, Olli ist zu nervös - sodass sich Sammy und Ecki entschließen, als kletterfreudige Äffchen über die Äste weiterzuklettern. Sammy wirft den Piranhas vorher noch ein Stückchen Leberwurst ins Wasser, damit die kleinen Salmer sich darüber her manchen können.
Piranha - (c) grs1305, Pixelio
Sammy und Ecki gelingt es schließlich nach einer kleineren Klettertour, den Hauptstrom wiederzufinden. Die Urwald-Indianer öden sich am anderen Ufer an, denn auf einer Bühne in der Flussmitte singen Yvonne König und Michael Wagner Schlager, die die Welt nicht braucht. Zwei Krokodile treiben genervt an der Bühne vorbei und machen das Daumen runter-Zeichen. Ecki übertönt die beiden Schlagersternchen mit seiner kräftigen Stimme, indem er "Smoke on the Water" kräht. Die anderen Menschen im Urwald müssen sich den Schlager-Scheiß auch anhören und sind entsprechend genervt - Marina kommt auf diesen Singsang überhaupt nicht klar und hört lieber per MP3-Player was anderes. Die anderen sind froh, als Ecki singt - zwar nicht gut, aber besser als diese beiden Möchtegern-Stimmungskanonen.
Thomas hat mal wieder ne Sextaner-Blase und muss pullern. Alex rät ihm, doch in das trübe Wasser zu pinkeln, da natürlich gerade keine Toilette in der Nähe ist. Thomas errötet zwar, sieht aber ein, dass das jetzt wohl nicht anders geht. Er packt vorsichtig seinen Dödel aus, denn er muss ja darauf achten, dass er nicht vom Ast kippt und ins Wasser plumpst zu hungrigen Tieren. Endlich kann er pullern, während die Damen natürlich Würstchenbeschau machen :o). Allerdings ist sein Pipi wohl im Wasser nicht überall willkommen, denn ein Skelett treibt vorbei und formt seine knochige Hand zum Stinkefinger. Thomas guckt sparsam aus der Wäsche. Marina kommt auf das Skelett nicht klar - noch weniger allerdings auf den Panther, der dort zwischen den Ästen herum schleicht und auf Nahrungssuche ist. Zum Glück nimmt er keine Notiz von den Menschen, die dort in den Bäumen hocken. Timo sehnt sich nach ner Flasche Kölsch, Olli nach Sandburgen.
Schließlich kehren Sammy und Ecki zurück, denn sie haben eine Brücke entdeckt, die zwar ziemlich baufällig ist, aber die sie nutzen können, um auf die andere Seite des Flusses zu kommen. Die beiden Stofftiere schlüpfen wieder in den Rucksack ihrer Mutti und weisen ihr und den anderen den Weg. Uli nörgelt rum, weil ihr Nagellack von ihren Fußnägeln abblättert. Renate futtert ein Kaugummi und fragt sich, ob es irgendwo im Universum intelligentes Leben gibt. Timo motzt über seinen Rückenklaus, genau wie Thomas. Marina kommt auf diese Klettertour nicht klar und auch nicht darauf, dass sie ihren gelben Flummi zurücklassen muss, denn mit Piranhas will sie sich lieber nicht anlegen, um ihren Flummi zurückzuerobern.
Nach qualvoll langen 15 Minuten sind sie an der Brücke angekommen, die über den etwa 50 Meter breiten Fluss führt.
Urwaldbrücke - (c) Dieter Schütz, Pixelio
Die Herrschaften fangen an, sich langsam drüber zu hangeln, da die Brücke recht baufällig ist, wobei jeder Mann eine Dame beschützt, indem er hinter ihr geht. Alex hat Thomas' Nippel schon im Kreuz, so dicht ist er ihr auf den Fersen. Zeno bewacht Marina, die auf die Brücke nicht klar kommt und rummotzt. Olli fungiert als Renates Beschützer, während Timo auf Uli achtet. Unter der Brücke sperren freche Krokodile bereits einladend ihr Maul auf - vielleicht plumpst ja doch mal einer von den Menschen da oben runter, so hoffen sie zumindest. Sammy wirft einen Kringel Fleischwurst runter, die von den Repitilien mit Genuss verspeist wird. Auf der Flussbühne singt immer noch Yvonne König, die sichtlich genervt ist, weil sie die Urwald-Indianer nicht begeistern kann, genauso wenig wie ihre Landsleute, die sich über den Fluss hangeln und es vermeiden, nach unten zu gucken, denn mittlerweile hat sich auch noch ein nicht ganz vier Meter langer Bullenhai zu den Krokodilen gesellt, denn diese Haiart verfügt über die Fähigkeit, sowohl im Salz- als auch im Süßwasser leben zu können. Marina kommt auf die Rückenflosse des Hais, die die Wasseroberfläche durchschneidet, nicht klar. Zeno verdreht die Augen. Thomas jammert und muss schon wieder Pipi, aber Alex bittet ihn, damit zu warten, bis sie am anderen Ufer angekommen sind. Er ist zwangsweise damit einverstanden. Die Urwald-Indianer feuern die Touristen an, die sich dort langsam über die Brücke hangeln, denn auf Yvonne König und ihren Billig-Schlager haben sie nun wirklich keinen Bock. Der Bullenhai rammt die Holzpfähle, auf denen die Bühne steht, mehrfach, denn er mag die Musik auch nicht und hofft, diese Trällerelse fressen zu können, damit ein für alle Mal Ruhe im Karton ist und er mal wieder was im Magen hat. Die Piranhas wissen von den Plänen des großen Raubfischs und machen das Daumen hoch-Zeichen - vielleicht können sie ja noch die Reste von ihrem Skelett nagen, die der Hai ihnen übrig gelassen hat. Leider bleibt die Bühne jedoch stehen und Yvonne König singt irritiert weiter. Warum mag nur keiner ihrer Musik - und noch nicht mal die Tiere? Marina fragt sich, ob die Dame dusselig ist. Die Krokodile im Fluss machen nach wie vor das Daumen runter-Zeichen. Das ändert sich auch nicht, als die selbsternannte Stimmungskanone Michael Wagner die Bühne betritt und versucht, die Indianer zum Klatschen, Mitsingen und Tanzen zu animieren. Die sind jedoch mehr ent- als begeistert und tippen sich frustriert an die Stirn. Yvonne König hockt derweil frustriert am Bühnenrand.
Endlich haben wir es geschafft und sind am anderen Ufer angekommen. Die Urwald-Indianer sind so freundlich und laden uns zum Essen ein, denn einige der Männer haben Riesen-Piranhas geangelt, die auch noch sehr bekömmliche Speisefische sind. Sammy und Ecki bekommen Käseküchelchen, denn die Dorfälteste backt für ihr Leben gerne - auch Torten und Kuchen, die im Urwald eigentlich nicht üblich sind. Besonders zufrieden sind alle, als der Singsang auf der Bühne endlich beendet ist und die beiden Schlager-Sternchen mit einem Motorboot weit weg gebracht werden.
Happy End!
Alle Rechte der Fotos liegen bei den jeweiligen Fotografen!
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Mittwoch, 14. September 2011
Erotisches Tageshoroskop für alle Tierkreiszeichen :o)
Widder:
Neptun hat Ihr Tierkreiszeichen gerade verlassen, sodass in Sachen Liebe und Erotik keine blauen Stunden mehr zu erwarten sind, sondern eher grasgrüne, natürliche Leidenschaft. Lassen Sie sich keine Hörner aufsetzen, denn Sie haben bereits welche. Stutzen Sie Ihre Wolle im Intimbereich und blöken Sie einladend, damit die Damen und/oder Herren zu Ihnen auf die heimische Weide kommen. Nach der Erotik bietet sich eine Portion Gras zum erotischen Widerkäuen an.
Stier:
Das Sternbild Geile Gewürzgurke und Ihr Tierkreiszeichen bilden eine unheilige Allianz, sodass erotische Techtelmechtel vorprogrammiert sind. Suchen Sie mit Ihrem/Ihrer Liebsten einen Whirlpool auf und lassen Sie sich vom Sternbild Geile Gewürzgurke zu aufregenden Liebesspielen inspirieren. Männlichen Stieren wird empfohlen, lästiges Ungeziefer im Mondschein mit dem Schwanz abzuwehren. Weibliche Stiere sollten sich, genau wie die anderen Hornviecher, eine Portion Gras zum erotischen Widerkäuen gönnen.
Zwillinge:
Hm - Männlein oder Weiblein? Lassen Sie es sich von anderen Zwillingen zeigen, indem Sie erotische Geheimnisse an verbotenen Orten ausleben. Wie wär's mit einem Quickie im Badezimmer fremder Leute? Die Sonne steht sehr günstig dafür und bescheint Ihr Tierkreiszeichen.
Löwe:
Sonne und Mond stehen in Opposition zueinander, sodass Sie sich besser auf Verbalerotik beschränken sollten anstatt sexuell aktiv zu werden. Eine gute Freundin/ein guter Freund erklärt Ihnen auch gerne, was man unter pimpern versteht bei einem guten Glas Wein in Ihrer heimischen Steppe. Zärtliche Nackenbisse lassen übrigens jedes Weibchen schwach werden! (Bitte brüllen Sie beim Orgasmus nicht wieder die ganze Serengeti zusammen...)
Jungfrau:
Für alle liierten Jungfrauen gilt: Fummeln Sie im Porno-Kino, um Ihr eher langweiliges, träniges Liebesleben anzureichern. Für Single-Jungfrauen gilt wiederum: Suchen Sie nicht nach der großen Liebe - bei der Sternenkonstellation, die momentan in ihrem Tierkreiszeichen vorherrscht (Sternbild Geile Gewürzgurke rückläufig, Mond im siebten Haus, Mars in Opposition zur Sonne), ist das eh nicht von Erfolg gekrönt. Verlegen Sie sich derzeit lieber auf autoerotische Spielchen mit Backpflaumen und Käsestangen.
Waage:
Eine günstige Sternenkonstellation, um mal wieder auf die Piste zu gehen und Frauen/Männer nach Herzenslust aufzureißen - Sie können sich sicher sein, dass Sie nach einer heißen Nacht als kleines Präsent eine Porno-King-Tasse auf Ihrem Nachttisch finden, mit der Sie im Büro vor Ihren Kollegen/Kolleginnen prahlen können.
Skorpion:
Fummeln bei Sonnenuntergang, Liebe im Mondschein - dazu lädt Ihre derzeitige Sternenkonstellation ein. Als dunkel-triebhaftes Wesen mit einem großen Stachel darf es im Bett auch gerne fragwürdig zugehen - vorausgesetzt, Sie haben den/die Richtige(n) für wilde Spielchen, der/die dem auch nicht abgeneigt ist. Astrologischer Top-Tipp: Nehmen Sie vorher neben Viagra noch ein bisschen LSD zu sich.
Schütze:
Ooops - Amor hat glatt daneben geschossen, weil er wieder so blau wie Neptun war! Macht aber nix, der Mond in Ihrem Sternzeichen sorgt für eine ungeheuer erotische Ausstrahlung, sodass Ihnen viele Menschen zu Füßen liegen und sie küssen möchten. Achten Sie deshalb auf entsprechende Körperpflege - Käsemauken küsst niemand gerne.
Steinbock:
Springen Sie leichtfüßig wie Ihre wilden Verwandten durch die Gegend und nehmen Sie das Objekt Ihrer Begierde - es will es doch auch! Das Sternbild Geile Gewürzgurke, der Vollmond und die Venus, die ein Quadrat zu Mars bildet, lässt eher sicherheitsbetonte Böckchen zu wilden Böcken mutieren.
Wassermann:
Neptun stachelt nicht nur Ihre Lust auf Hochprozentiges, sondern auch auf hundertprozentig guten Sex an! Gehen Sie am besten in einen Swinger-Club, denn Auswahl und Potenz sind entsprechend groß. Vergessen Sie nicht, dass Leoparden- und Lack-Tangas bei den meisten Menschen nicht so beliebt sind.
Fische:
Suchen Sie Ihren Erotik-Partner in finsteren Spelunken und Hafenkneipen, denn derzeit möchten Sie kein kleiner Stichling oder Goldfisch sein, sondern ein großer Hai im Haifischbecken. Auf Piranha-mäßiges Beknabbern stehen viele Leute, sodass Ihre Flossen überall rumglitschen können.
Neptun hat Ihr Tierkreiszeichen gerade verlassen, sodass in Sachen Liebe und Erotik keine blauen Stunden mehr zu erwarten sind, sondern eher grasgrüne, natürliche Leidenschaft. Lassen Sie sich keine Hörner aufsetzen, denn Sie haben bereits welche. Stutzen Sie Ihre Wolle im Intimbereich und blöken Sie einladend, damit die Damen und/oder Herren zu Ihnen auf die heimische Weide kommen. Nach der Erotik bietet sich eine Portion Gras zum erotischen Widerkäuen an.
Stier:
Das Sternbild Geile Gewürzgurke und Ihr Tierkreiszeichen bilden eine unheilige Allianz, sodass erotische Techtelmechtel vorprogrammiert sind. Suchen Sie mit Ihrem/Ihrer Liebsten einen Whirlpool auf und lassen Sie sich vom Sternbild Geile Gewürzgurke zu aufregenden Liebesspielen inspirieren. Männlichen Stieren wird empfohlen, lästiges Ungeziefer im Mondschein mit dem Schwanz abzuwehren. Weibliche Stiere sollten sich, genau wie die anderen Hornviecher, eine Portion Gras zum erotischen Widerkäuen gönnen.
Zwillinge:
Hm - Männlein oder Weiblein? Lassen Sie es sich von anderen Zwillingen zeigen, indem Sie erotische Geheimnisse an verbotenen Orten ausleben. Wie wär's mit einem Quickie im Badezimmer fremder Leute? Die Sonne steht sehr günstig dafür und bescheint Ihr Tierkreiszeichen.
Löwe:
Sonne und Mond stehen in Opposition zueinander, sodass Sie sich besser auf Verbalerotik beschränken sollten anstatt sexuell aktiv zu werden. Eine gute Freundin/ein guter Freund erklärt Ihnen auch gerne, was man unter pimpern versteht bei einem guten Glas Wein in Ihrer heimischen Steppe. Zärtliche Nackenbisse lassen übrigens jedes Weibchen schwach werden! (Bitte brüllen Sie beim Orgasmus nicht wieder die ganze Serengeti zusammen...)
Jungfrau:
Für alle liierten Jungfrauen gilt: Fummeln Sie im Porno-Kino, um Ihr eher langweiliges, träniges Liebesleben anzureichern. Für Single-Jungfrauen gilt wiederum: Suchen Sie nicht nach der großen Liebe - bei der Sternenkonstellation, die momentan in ihrem Tierkreiszeichen vorherrscht (Sternbild Geile Gewürzgurke rückläufig, Mond im siebten Haus, Mars in Opposition zur Sonne), ist das eh nicht von Erfolg gekrönt. Verlegen Sie sich derzeit lieber auf autoerotische Spielchen mit Backpflaumen und Käsestangen.
Waage:
Eine günstige Sternenkonstellation, um mal wieder auf die Piste zu gehen und Frauen/Männer nach Herzenslust aufzureißen - Sie können sich sicher sein, dass Sie nach einer heißen Nacht als kleines Präsent eine Porno-King-Tasse auf Ihrem Nachttisch finden, mit der Sie im Büro vor Ihren Kollegen/Kolleginnen prahlen können.
Skorpion:
Fummeln bei Sonnenuntergang, Liebe im Mondschein - dazu lädt Ihre derzeitige Sternenkonstellation ein. Als dunkel-triebhaftes Wesen mit einem großen Stachel darf es im Bett auch gerne fragwürdig zugehen - vorausgesetzt, Sie haben den/die Richtige(n) für wilde Spielchen, der/die dem auch nicht abgeneigt ist. Astrologischer Top-Tipp: Nehmen Sie vorher neben Viagra noch ein bisschen LSD zu sich.
Schütze:
Ooops - Amor hat glatt daneben geschossen, weil er wieder so blau wie Neptun war! Macht aber nix, der Mond in Ihrem Sternzeichen sorgt für eine ungeheuer erotische Ausstrahlung, sodass Ihnen viele Menschen zu Füßen liegen und sie küssen möchten. Achten Sie deshalb auf entsprechende Körperpflege - Käsemauken küsst niemand gerne.
Steinbock:
Springen Sie leichtfüßig wie Ihre wilden Verwandten durch die Gegend und nehmen Sie das Objekt Ihrer Begierde - es will es doch auch! Das Sternbild Geile Gewürzgurke, der Vollmond und die Venus, die ein Quadrat zu Mars bildet, lässt eher sicherheitsbetonte Böckchen zu wilden Böcken mutieren.
Wassermann:
Neptun stachelt nicht nur Ihre Lust auf Hochprozentiges, sondern auch auf hundertprozentig guten Sex an! Gehen Sie am besten in einen Swinger-Club, denn Auswahl und Potenz sind entsprechend groß. Vergessen Sie nicht, dass Leoparden- und Lack-Tangas bei den meisten Menschen nicht so beliebt sind.
Fische:
Suchen Sie Ihren Erotik-Partner in finsteren Spelunken und Hafenkneipen, denn derzeit möchten Sie kein kleiner Stichling oder Goldfisch sein, sondern ein großer Hai im Haifischbecken. Auf Piranha-mäßiges Beknabbern stehen viele Leute, sodass Ihre Flossen überall rumglitschen können.
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Donnerstag, 1. September 2011
"Lustige" Bücher
Dass gegen BoD-Autoren vielfach Vorbehalte bestehen, ist allgemein bekannt - es gibt auch dort gute Autoren sowohl im belletristischen als auch im Sachbuch-Bereich - aber leider gibt es auch Werke, die jedes negative Vorurteil bestätigen. Klar können mal Tippfehler passieren - selbst ich finde in meinen Büchern noch nachträglich Tippfehler oder auch mal Sätze, die ich im Nachhinein etwas anders geschrieben hätte - denn wir sind alle Menschen und Menschen machen Fehler. Problematisch ist es nur, wenn es sich nicht nur um kleine Tippfehler handelt, die einem im Eifer des Gefechts schon mal durchgehen, aber wenn erkennbar wird, dass der Autor oder die Autorin keinen blassen Schimmer von deutscher Rechtschreibung, Grammatik, Interpunktion usw. hat. "Tod" und "tot" - spricht sich zwar gleich aus, aber großgeschrieben ist es ein Nomen, kleingeschrieben ein Adjektiv und selbst bei solchen Kleinigkeiten hapert es ja schon vielfach. Wer über BoDFun oder BoDClassic veröffentlicht, bekommt natürlich kein professionelles Lektorat dazu, sollte aber selbstkritisch genug sein, sich ggf. auch Hilfe bei Familienmitgliedern oder Freunden zu holen, die fit in Rechtschreibung und Zeichensetzung sind, zumal die auch weniger kosten als ein professionelles Lektorat. Jedenfalls trägt sowas nicht gerade dazu bei, das Ansehen von BoD-Büchern und ihren Autoren zu stärken. Die Manuskripte werden schon auf radikale, Gewalt verherrlichende und pornographische Inhalte geprüft, aber bei den beiden o. g. Services halt nicht auf Rechtschreibung, Grammatik, Stil usw.
Im belletristischen Bereich kann man demjenigen ja noch verzeihen, weil es sich um Phantasie handelt und er sich im Prinzip mit so nem Quatsch selbst lächerlich macht - problematisch wird es jedoch, wenn Sachbücher erscheinen, die nicht nur vor Fehlern so wimmeln, sondern auch noch total falsche Infos enthalten. Mein Autorenkollege Gerhard Ott hat zwei Aquaristik-Bücher rezensiert, die bei BoD erschienen sind - ich bin zwar kein Aquaristik-Experte, aber bei einigen Zitaten, die in der Rezension genannt wurden, wusste sogar ich als Laie, dass da was nicht stimmen konnte, manchmal dachte ich auch nur noch "Ach?!" :o). Als humorvolle Fiktion wären beide Werke sicherlich durchgegangen, aber nicht als Sachbuch, das Fakten und praktische Tipps liefern soll bei der Einrichtung des ersten Aquariums und nicht irgendwelche Halbwahrheiten präsentieren soll. Ich habe bei den Rezensionen jedenfalls herzhaft gelacht, weil furchtbar dröge geschrieben und weil man sich da echt fragt, ob die Autoren sowas tatsächlich ernst meinen können. Ich wäre nie darauf gekommen, dass Fische ohne Wasser im Aquarium in kurzer Zeit verenden oder dass man heißes Wasser nicht auf Tiere schütten sollte - vielen Dank für solche weltbewegenden neuen Erkenntnisse, die ich ohne diese Werke sicherlich nicht gehabt hätte! Und ich hab mich schon immer gewundert, warum meine Fische nach Luft schnappen und nach fünf Minuten sterben, wenn ich sie zum Fernsehen gucken aus dem Aquarium hole und sie zwischen meinen Stofftieren auf der Couch platziere :o). Neu war mir auch, dass der Aquarienfilter der Airbag des Aquariums ist - hm, was sind denn dann die Pflanzen und die Heizung? Handbremse und Lenkrad? Natürlich kann man den Fischbesatz auch nach seiner persönlichen Wohlfühltemperatur auswählen - okay, Kaltwasserfische setze ich dann in 30°C warmes Wasser und Piranhas selbstverständlich in ein Aquarium, in dem die Temperatur nur bei 2°C liegt. Ich glaube, diese Tipps sind alle todsicher - insbesondere für die armen Bewohner des Aquariums.
Einer der versierten Autoren schreibt, dass er für seine Aquarien noch nie Krankheiten benötigt hätte - klar, wenn er die Fische schon vorher ermordet hat mit falscher Wassertemperatur, fehlender Heizung oder nicht vorhandenem Wasser...dann brauchten die Tiere ja gar nicht mehr krank zu werden, sie sind auch so gestorben. M. E. nennt man das aktive Sterbehilfe :o).
Okay, da ja offenbar jeder Hinz und Kunz meint, er kann seinen geistigen Müll als Tipps verkaufen, die Gold wert sind, könnte ich mich ja auch mal rein satirisch dran setzen und etwas über mein Antiphospholipid-Syndrom nebst Blutgerinnungshemmung und Gerinnungsselbstmanagement schreiben. Achtung, es folgen Beispielsätze - keine Tipps! Wenn Ihr die beherzigen würdet, wäre das auch todsicher - deshalb bitte als Scherz auffassen und nicht nachmachen :o)!
Im belletristischen Bereich kann man demjenigen ja noch verzeihen, weil es sich um Phantasie handelt und er sich im Prinzip mit so nem Quatsch selbst lächerlich macht - problematisch wird es jedoch, wenn Sachbücher erscheinen, die nicht nur vor Fehlern so wimmeln, sondern auch noch total falsche Infos enthalten. Mein Autorenkollege Gerhard Ott hat zwei Aquaristik-Bücher rezensiert, die bei BoD erschienen sind - ich bin zwar kein Aquaristik-Experte, aber bei einigen Zitaten, die in der Rezension genannt wurden, wusste sogar ich als Laie, dass da was nicht stimmen konnte, manchmal dachte ich auch nur noch "Ach?!" :o). Als humorvolle Fiktion wären beide Werke sicherlich durchgegangen, aber nicht als Sachbuch, das Fakten und praktische Tipps liefern soll bei der Einrichtung des ersten Aquariums und nicht irgendwelche Halbwahrheiten präsentieren soll. Ich habe bei den Rezensionen jedenfalls herzhaft gelacht, weil furchtbar dröge geschrieben und weil man sich da echt fragt, ob die Autoren sowas tatsächlich ernst meinen können. Ich wäre nie darauf gekommen, dass Fische ohne Wasser im Aquarium in kurzer Zeit verenden oder dass man heißes Wasser nicht auf Tiere schütten sollte - vielen Dank für solche weltbewegenden neuen Erkenntnisse, die ich ohne diese Werke sicherlich nicht gehabt hätte! Und ich hab mich schon immer gewundert, warum meine Fische nach Luft schnappen und nach fünf Minuten sterben, wenn ich sie zum Fernsehen gucken aus dem Aquarium hole und sie zwischen meinen Stofftieren auf der Couch platziere :o). Neu war mir auch, dass der Aquarienfilter der Airbag des Aquariums ist - hm, was sind denn dann die Pflanzen und die Heizung? Handbremse und Lenkrad? Natürlich kann man den Fischbesatz auch nach seiner persönlichen Wohlfühltemperatur auswählen - okay, Kaltwasserfische setze ich dann in 30°C warmes Wasser und Piranhas selbstverständlich in ein Aquarium, in dem die Temperatur nur bei 2°C liegt. Ich glaube, diese Tipps sind alle todsicher - insbesondere für die armen Bewohner des Aquariums.
Einer der versierten Autoren schreibt, dass er für seine Aquarien noch nie Krankheiten benötigt hätte - klar, wenn er die Fische schon vorher ermordet hat mit falscher Wassertemperatur, fehlender Heizung oder nicht vorhandenem Wasser...dann brauchten die Tiere ja gar nicht mehr krank zu werden, sie sind auch so gestorben. M. E. nennt man das aktive Sterbehilfe :o).
Okay, da ja offenbar jeder Hinz und Kunz meint, er kann seinen geistigen Müll als Tipps verkaufen, die Gold wert sind, könnte ich mich ja auch mal rein satirisch dran setzen und etwas über mein Antiphospholipid-Syndrom nebst Blutgerinnungshemmung und Gerinnungsselbstmanagement schreiben. Achtung, es folgen Beispielsätze - keine Tipps! Wenn Ihr die beherzigen würdet, wäre das auch todsicher - deshalb bitte als Scherz auffassen und nicht nachmachen :o)!
- Es ist überflüssig, sich an die von Ihrem Arzt festgelegten INR-Werte (therapeutischer Bereich) bei der Dosierung des Blutgerinnungshemmers zu halten. Wählen Sie die Dosierung nach Ihrem persönlichen Wohlfühlfaktor oder nach Gefühl aus. Hören Sie auf Ihren Körper!
- In Aspirin/ASS ist keine Acetylsalicylsäure enthalten. Sie benötigen künftig weder Marcumar noch Falithrom noch Coumadin, ASS ist Blutgerinnungshemmer light und verhindert Blutgerinnsel ebenso zuverlässig wie die vorgenannten Antikoagulantien
- Kippen Sie Ihrem Arzt keinen heißen Kaffee über die Hose - insbesondere dann nicht, wenn er Ihnen gerade Blut abnimmt.
- Kettenrauchen hat keinen Einfluss auf die Blutgerinnung.
- Ich habe noch nie eine Thrombose bzw. einen Schlaganfall oder Herzinfarkt benötigt, um mich krankschreiben zu lassen.
- Ein Herzinfarkt ist ein Schlaganfall am Herzen.
- Gerinnungsselbstmanagement bedeutet, dass Sie nie wieder einen Arzt aufsuchen müssen. Der rote Marcumar-Ausweis, den Sie für den Notfall immer bei sich tragen sollen, wird total überbewertet und nimmt nur Platz weg in ihrem Portemonnaie oder in der Brieftasche. In Ihrem Küchenschrank macht er sich genauso gut.
- Wer Alkohol in Menschen tut, verdünnt damit nicht nur das Blut.
- Nehmen Sie ASS bzw. Aspirin stets auf nüchternen Magen ein, damit schon morgens was weh tut - und sei es nur der Magen.
- Marcumar verträgt sich nicht mit allen und allem. Dennoch müssen Sie vorher nicht mit Ihrem Arzt Rücksprache halten, wenn Sie ein Medikament (z. B. Rheuma-, Grippe-, Schmerzmittel) einnehmen möchten - das ist alles Verschwendung von Lebenszeit.
Samstag, 16. Juli 2011
Das Leben der Piranhas in der Fachklinik Rhein-Ruhr, E-Kettwig
Natürlich möchten auch die Piranhas, die im Aquarium im Foyer der Reha-Klinik in Essen-Kettwig leben, etwas von ihren täglichen Erlebnissen berichten :o). Okay, here we go!
Hallo, ich bin Peter Piranha und lebe mit vielen meiner Artgenossen in besagtem Aquarium. Meine Frau, die Else, blubbert den ganzen Tag und nervt manchmal ganz schön mit ihrem Geblubber. Allerdings gebe ich ihr Recht, wenn sie erbost ist über Ätz-Blagen, die an die Scheibe von unserem Zuhause klopfen, obwohl an unserem Aquarium mehrere Schilder mit der Aufschrift "Bitte nicht an die Scheibe klopfen!" angebracht sind. Gut, manche Kinder können vielleicht noch nicht lesen, weil zu klein, aber deren Eltern sind schon so mit sich und ihrem Styling beschäftigt, sodass sie ihren Kindern noch nicht mal Benehmen beibringen können.
Manche meiner Mitbewohner sind total genervt von anderen Mitbewohnern, sodass sie sich gegenseitig durchs Aquarium jagen und mich dabei fast über den Haufen schwimmen. Dann muss ich als Chef der Truppe erst mal wieder für Zucht und Ordnung sorgen. Hein hat neulich ein Blubber-Bläschen mit Inhalt abgelaicht - war das ein Kötzerchen oder ein Rülpserchen? Ich weiß es nicht so genau. Immerhin haben Hein und ein paar seiner Kumpels mit dem Blubber-Bläschen Nasenball gespielt.
Häufiger tauchen in den letzten Tagen auch ominöse Stofftiere auch - zwei kleine Mini-Berggorillas, ein großes Monchichi-Mädchen, das immer eine Träne auf der Wange hat, ein weißes Huhn mit Ringelsocken, ein Biber und ein Hamster mit Umhängetäschchen, der mit Gleitschirm ins Foyer geschwebt kommt. Der weibliche Mini-Berggorilla namens Sammy ist gestern in unser Zuhause geplumpst, sodass wir mit ihr Nasenball gespielt haben. Das fand die Kleine gar nicht lustig, sodass sie rumnöhlte, bis das große Monchichi-Mädchen sie meckernderweise aus dem Bassin gezogen hat. Leider haben wir es nicht geschafft, auch Sammys Brüderchen ins Aquarium zu zerren. Hihihihi!!!
Die kleine Hamsterdame mit dem Umhängetäschchen ist lustig, denn sie lacht immer fröhlich und segelt mit ihrem Gleitschirmchen durch die Gegend, wobei sie genau darauf achtet, nicht in unser Zuhause zu stürzen. Ein kluges Stofftier, wirklich! Manchmal fliegt auch das große weiße Huhn mit den Ringelsocken herum und erschreckt Patienten sowie deren Besucher, die sich im Foyer tummeln.
Auch die Patienten sind sehr unterschiedlich: Es sind alle Altersklassen vertreten, sowohl männlich als auch weiblich. Manche Patienten sind fröhlich und meistern ihr sicherlich nicht immer einfaches Schicksal tapfer, aber manche gucken aus der Wäsche, als wenn das ganze Leben eine Strafe wäre und ertrinken fast in ihrem Selbstmitleid - auch wenn es viele Menschen gibt, die noch schlimmer dran sind als sie selbst. Manche halten sich auch für den Nabel der Welt und meinen, für sie müsste der rote Teppich ausgerollt werden. Klar, viele Krankheiten und ihre Folgeerscheinungen sind nicht schön, aber es kommt immer noch darauf an, was man daraus macht und wie man versucht, mit der Situation umzugehen. In Selbstmitleid ertrinken hilft nicht weiter - genauso wenig wie das Ertrinken in unserem Lebensraum, hihi.
Hallo, ich bin Peter Piranha und lebe mit vielen meiner Artgenossen in besagtem Aquarium. Meine Frau, die Else, blubbert den ganzen Tag und nervt manchmal ganz schön mit ihrem Geblubber. Allerdings gebe ich ihr Recht, wenn sie erbost ist über Ätz-Blagen, die an die Scheibe von unserem Zuhause klopfen, obwohl an unserem Aquarium mehrere Schilder mit der Aufschrift "Bitte nicht an die Scheibe klopfen!" angebracht sind. Gut, manche Kinder können vielleicht noch nicht lesen, weil zu klein, aber deren Eltern sind schon so mit sich und ihrem Styling beschäftigt, sodass sie ihren Kindern noch nicht mal Benehmen beibringen können.
Manche meiner Mitbewohner sind total genervt von anderen Mitbewohnern, sodass sie sich gegenseitig durchs Aquarium jagen und mich dabei fast über den Haufen schwimmen. Dann muss ich als Chef der Truppe erst mal wieder für Zucht und Ordnung sorgen. Hein hat neulich ein Blubber-Bläschen mit Inhalt abgelaicht - war das ein Kötzerchen oder ein Rülpserchen? Ich weiß es nicht so genau. Immerhin haben Hein und ein paar seiner Kumpels mit dem Blubber-Bläschen Nasenball gespielt.
Häufiger tauchen in den letzten Tagen auch ominöse Stofftiere auch - zwei kleine Mini-Berggorillas, ein großes Monchichi-Mädchen, das immer eine Träne auf der Wange hat, ein weißes Huhn mit Ringelsocken, ein Biber und ein Hamster mit Umhängetäschchen, der mit Gleitschirm ins Foyer geschwebt kommt. Der weibliche Mini-Berggorilla namens Sammy ist gestern in unser Zuhause geplumpst, sodass wir mit ihr Nasenball gespielt haben. Das fand die Kleine gar nicht lustig, sodass sie rumnöhlte, bis das große Monchichi-Mädchen sie meckernderweise aus dem Bassin gezogen hat. Leider haben wir es nicht geschafft, auch Sammys Brüderchen ins Aquarium zu zerren. Hihihihi!!!
Die kleine Hamsterdame mit dem Umhängetäschchen ist lustig, denn sie lacht immer fröhlich und segelt mit ihrem Gleitschirmchen durch die Gegend, wobei sie genau darauf achtet, nicht in unser Zuhause zu stürzen. Ein kluges Stofftier, wirklich! Manchmal fliegt auch das große weiße Huhn mit den Ringelsocken herum und erschreckt Patienten sowie deren Besucher, die sich im Foyer tummeln.
Auch die Patienten sind sehr unterschiedlich: Es sind alle Altersklassen vertreten, sowohl männlich als auch weiblich. Manche Patienten sind fröhlich und meistern ihr sicherlich nicht immer einfaches Schicksal tapfer, aber manche gucken aus der Wäsche, als wenn das ganze Leben eine Strafe wäre und ertrinken fast in ihrem Selbstmitleid - auch wenn es viele Menschen gibt, die noch schlimmer dran sind als sie selbst. Manche halten sich auch für den Nabel der Welt und meinen, für sie müsste der rote Teppich ausgerollt werden. Klar, viele Krankheiten und ihre Folgeerscheinungen sind nicht schön, aber es kommt immer noch darauf an, was man daraus macht und wie man versucht, mit der Situation umzugehen. In Selbstmitleid ertrinken hilft nicht weiter - genauso wenig wie das Ertrinken in unserem Lebensraum, hihi.
Uff - Reha oder Leistungssport?
Ab Dienstag ging es ja endlich in der Reha in Kettwig mit den Anwendungen los. Über Schwimmen freue ich mich ja sehr und auch über Dinge wie Massagen und ähnliches, aber was richtig nervt, ist nicht der Sport an sich, sondern so, wie die Kurse gelegt sind - nach dem Turnen für die Neuro-Gruppe gibt's direkt Ergometer-Training und manchmal auch noch vorher oder nachher "Mucki-Bude". Manchmal hab ich nicht das Gefühl, in einer Reha-Klinik zu sein, sondern in einem Trainings-Camp für Leistungssportler. Die Anwendungen selbst sind wie gesagt okay für meine rheumatischen Beschwerden und auch für die Kondition an sich, aber nicht, wenn alles hintereinander liegt. Von Erholung kann man da wirklich nicht sprechen. Momentan bewege ich mich aufgrund rheumatischer Beschwerden ohnehin lieber im Wasser als an Land.
Wenn ich mal Leerlauf zwischen den einzelnen Anwendungen habe, erfreue ich mich immer an den Piranhas im Foyer. Meine Stofftiere kommen mich natürlich häufiger besuchen, wobei Sammy es gestern glatt geschafft hat, ins Aquarium zu fallen. Na, super! Die Piranhas haben sie zwar nicht gebissen, aber mit ihr Nasenball gespielt. Nun ist der kleine Mini-Berggorilla ein wenig traumatisiert und nöhlt traurig rum. Anna, ihre beste Freundin in Gestalt eines großen Monchichis, musste sie erst mit Hilfe ihrer Lebenspartnerin Erna, einem großen weißen Huhn mit Ringelsocken, aus dem Aquarium fischen. Die Piranhas haben auch versucht, Ecki ins Aquarium zu ziehen, aber Sammys Brüderchen war etwas geschickter als seine große Schwester und konnte das erfolgreich verhindern.
Gestern sind auch süße kleine Baby-Piranhas im Aquarium aufgetaucht. Juhu - Piranha-Nachwuchs! Sammy wollte ihnen schon Fläschchen geben :o)).
Auf jeden Fall merke ich, dass die körperliche Anstrengung auch Auswirkungen auf andere Dinge hat: Meine Periode dauerte diesmal wirklich ne ganze Woche, wobei sie sonst eher vier oder fünf Tage dauert und mein INR liegt weit über dem therapeutischen Bereich, sodass ich erst mal ne Dosiskorrektur beim Marcumar vornehmen muss, um die Blutungsgefahr zu verringern - innere Blutungen können genauso fatale Folgen haben wie Blutgerinnsel :o/. Wenn mein INR über 5,0 gelegen hätte, hätte ich mir erst mal im Krankenhaus Konakion-Tropfen verpassen lassen können, um die Blutgerinnung wieder zu normalisieren, aber er lag zum Glück noch drunter. In Kettwig laufen zwar Ärzte rum, aber die sind da m. E. eher zu Deko-Zwecken - wenn es wirklich ernsthafte medizinische Zwischenfälle gibt wie Herzinfarkte, Schlaganfälle oder Blutvergiftungen, dann kommt eh ein NAW der Feuerwehr Essen und bringt die Leute in die umliegenden Krankenhäuser. Ehrlich gesagt würde ich mich, wenn ich ein akutes medizinisches Problem hätte, auch nicht an die Ärzte in Kettwig wenden - da würde ich lieber Ärzte meines Vertrauens zu Rate ziehen, wobei die Auswahl da eher überschaubar ist :o). Je nachdem würde ich meinen Hausarzt, meinen Rheumatologen, einen Arzt der Gefäß-Ambulanz im Elisabeth-Krankenhaus, meinen Stationsarzt aus dem Philippusstift und meinen niedergelassenen Gefäß-Chirurgen kontaktieren. Zu den anderen Ärzten habe ich eher wenig Vertrauen, zumal es ja bis vor kurzem niemandem aufgefallen ist, dass in meinem Hirnstamm auch schon ältere Mikro-Embolien stattgefunden haben - und das, obwohl ich seit Juni 2008 regelmäßig im MRT war und ja angeblich alles in Ordnung war - klar, große Einschläge gab's nicht (das wäre dann auch sicherlich zu merken gewesen in Form von dauerhaften Lähmungserscheinungen, Sprachstörungen und ähnlichen Fiesimatenten), aber die Mikro-Einschläge hat bis vor kurzem wirklich jeder Vollhorst, der sich Arzt nennen darf, übersehen. Manche Ärzte machen sich ja im Gegensatz zu meinem Stationsarzt im Philipp ja nicht die Mühe und suchen die Aufnahmen mit der Lupe nach Kleinsteinschlägen ab - denen fallen dann wirklich nur so große Gerinnsel auf, die sogar ein medizinischer Laie finden würde. Da war mein Stationsarzt im Philipp zum Glück viel sorgfältiger und fitter, denn neben dem aktuellen Einschlag vom 20. Juni hat er auch ältere Läsionen entdeckt, aber auch nur, weil er sich die Mühe gemacht hat, danach mal mit der Lupe zu suchen und nicht nur einen oberflächlichen Blick auf die Aufnahmen zu werfen *knuddelundseibegeistervonstationsarzt*.
Wenn ich mal Leerlauf zwischen den einzelnen Anwendungen habe, erfreue ich mich immer an den Piranhas im Foyer. Meine Stofftiere kommen mich natürlich häufiger besuchen, wobei Sammy es gestern glatt geschafft hat, ins Aquarium zu fallen. Na, super! Die Piranhas haben sie zwar nicht gebissen, aber mit ihr Nasenball gespielt. Nun ist der kleine Mini-Berggorilla ein wenig traumatisiert und nöhlt traurig rum. Anna, ihre beste Freundin in Gestalt eines großen Monchichis, musste sie erst mit Hilfe ihrer Lebenspartnerin Erna, einem großen weißen Huhn mit Ringelsocken, aus dem Aquarium fischen. Die Piranhas haben auch versucht, Ecki ins Aquarium zu ziehen, aber Sammys Brüderchen war etwas geschickter als seine große Schwester und konnte das erfolgreich verhindern.
Gestern sind auch süße kleine Baby-Piranhas im Aquarium aufgetaucht. Juhu - Piranha-Nachwuchs! Sammy wollte ihnen schon Fläschchen geben :o)).
Auf jeden Fall merke ich, dass die körperliche Anstrengung auch Auswirkungen auf andere Dinge hat: Meine Periode dauerte diesmal wirklich ne ganze Woche, wobei sie sonst eher vier oder fünf Tage dauert und mein INR liegt weit über dem therapeutischen Bereich, sodass ich erst mal ne Dosiskorrektur beim Marcumar vornehmen muss, um die Blutungsgefahr zu verringern - innere Blutungen können genauso fatale Folgen haben wie Blutgerinnsel :o/. Wenn mein INR über 5,0 gelegen hätte, hätte ich mir erst mal im Krankenhaus Konakion-Tropfen verpassen lassen können, um die Blutgerinnung wieder zu normalisieren, aber er lag zum Glück noch drunter. In Kettwig laufen zwar Ärzte rum, aber die sind da m. E. eher zu Deko-Zwecken - wenn es wirklich ernsthafte medizinische Zwischenfälle gibt wie Herzinfarkte, Schlaganfälle oder Blutvergiftungen, dann kommt eh ein NAW der Feuerwehr Essen und bringt die Leute in die umliegenden Krankenhäuser. Ehrlich gesagt würde ich mich, wenn ich ein akutes medizinisches Problem hätte, auch nicht an die Ärzte in Kettwig wenden - da würde ich lieber Ärzte meines Vertrauens zu Rate ziehen, wobei die Auswahl da eher überschaubar ist :o). Je nachdem würde ich meinen Hausarzt, meinen Rheumatologen, einen Arzt der Gefäß-Ambulanz im Elisabeth-Krankenhaus, meinen Stationsarzt aus dem Philippusstift und meinen niedergelassenen Gefäß-Chirurgen kontaktieren. Zu den anderen Ärzten habe ich eher wenig Vertrauen, zumal es ja bis vor kurzem niemandem aufgefallen ist, dass in meinem Hirnstamm auch schon ältere Mikro-Embolien stattgefunden haben - und das, obwohl ich seit Juni 2008 regelmäßig im MRT war und ja angeblich alles in Ordnung war - klar, große Einschläge gab's nicht (das wäre dann auch sicherlich zu merken gewesen in Form von dauerhaften Lähmungserscheinungen, Sprachstörungen und ähnlichen Fiesimatenten), aber die Mikro-Einschläge hat bis vor kurzem wirklich jeder Vollhorst, der sich Arzt nennen darf, übersehen. Manche Ärzte machen sich ja im Gegensatz zu meinem Stationsarzt im Philipp ja nicht die Mühe und suchen die Aufnahmen mit der Lupe nach Kleinsteinschlägen ab - denen fallen dann wirklich nur so große Gerinnsel auf, die sogar ein medizinischer Laie finden würde. Da war mein Stationsarzt im Philipp zum Glück viel sorgfältiger und fitter, denn neben dem aktuellen Einschlag vom 20. Juni hat er auch ältere Läsionen entdeckt, aber auch nur, weil er sich die Mühe gemacht hat, danach mal mit der Lupe zu suchen und nicht nur einen oberflächlichen Blick auf die Aufnahmen zu werfen *knuddelundseibegeistervonstationsarzt*.
Montag, 11. Juli 2011
Ulkige Reha...
Meine Eingangsuntersuchung am vergangenen Mittwoch war ganz putzig - obwohl ich fast zwei Stunden darauf warten musste und es insbesondere dem Einsatz der Stationsassistentin der Neurologie zu verdanken war, dass sich doch mal endlich eine Ärztin bequemt hat, mich zu untersuchen *stöhn*. Bei dem einen Arzt hatte ich eher das Gefühl, er steckte nicht entgegen anderer Aussagen seines Kollegen im Stau, sondern in der Assistenzärztin *hust*. Eigentlich war der Arztbrief des Philipp ganz gut und verständlich, aber die machen ja immer noch alle ihre eigenen Untersuchungen...hm, angeblich sind ne TIA und ne transitorische ischämische Attacke zwei verschiedene Dinge (DAS ist mir neu...!), aber der Unterschied, den es ja nicht gibt, wurde mir auch nicht erläutert. Der eine Arzt auf der Station konnte noch nicht mal Blut abnehmen und ich hab weiß Gott schon von zig Ärzten, Sprechstundenhilfen und Krankenschwestern Blut abgenommen bekommen - er war mit Abstand der Schlechteste. Mein lieber Stationsarzt aus'm Philipp hat das jedesmal so gut gemacht, sodass ich den kleinen Pieks, vor dem er mich immer gewarnt hat (hahahaha!), kaum gemerkt habe. Ich weiß angesichts der Erlebnisse in Kettwig schon, warum ich nur sehr wenigen Ärzten vertraue.
Am Donnerstag gab's noch keine Reha und am Freitag hatte ich alles nur Erstgespräche bei den verschiedenen Abteilungen - Physiotherapie, Neuropsychologie, Ergo, Sprachtherapie...ergo- und sprachtherapeutisch können die nix für mich tun, sodass der Schwerpunkt auf der Physiotherapie liegt, was ja auch ganz gut so ist, auch im Hinblick auf meine rheumatischen Beschwerden.
Heute fuhr meine Mom mich netterweise nach Kettwig - aber leider hatte ich heute nicht eine einzige Anwendung *stöhn*. Unsere Stationsassistentin war am Freitag krank, sodass sich offenbar niemand für die täglichen Therapiepläne zuständig fühlte. Tja, außer Spesen nix gewesen *nerv*. Die Stationsassistentin hatte ja noch versucht, kurzfristig für mich wenigstens ne Massage zu organisieren, aber das klappte leider auch nicht. Morgen habe ich aber wohl Anwendungen - so Gott will. Da die Stationsassistentin aber echt fit und engagiert ist, gehe ich auch tatsächlich davon aus, dass was stattfindet.
Es ist ja nett vom Philipp, dass die mir ne Anschluss-Reha zukommen lassen, aber der Erholungsfaktor hält sich doch einigermaßen in Grenzen, wenn ich ständig selbst mit dem Auto dahin gurken muss. Der Hol- und Bringdienst ist zwar kostenlos, aber auch keine echte Alternative wg. langer Wartezeiten und der Gefahr, dass man erst noch stundenlang mit anderen Patienten durch die Wallachei gurkt, bis man endlich zuhause abgeliefert wird - so ging es meiner Nachbarin, als sie vor einigen Jahren nach einem Herzinfarkt ne Anschluss-Reha in Kettwig hatte. Sie wurde immer erst mit durch Frohnhausen, Holsterhausen, Katernberg, Gelsenkirchen und Altenessen gekarrt, bevor sie als Letzte in Dellwig abgeliefert wurde. Tolle Wurst, wirklich. Ehrlich gesagt wäre es mir lieber gewesen, ich hätte meine Reha im nur 1,5 km entfernten NETZ (Neurologisches Therapiezentrum des Philippusstift) machen können, aber leider hat das NETZ ja keinen Vertrag mit meinem Rentenversicherungsträger, sodass es als Reha-Einrichtung ausschied, obwohl die Ärzte im Philipp das ursprünglich so angedacht hatten :o(.
Wenigstens gibt es im Foyer der Klinik ein nettes Aquarium mit fröhlichen Piranhas. Juhu!! Die Fische erfreuen mich jeden Tag aufs Neue. Leider kann ich nie bei der Fütterung zuschauen, denn Peter Piranha und seine Kumpels werden immer samstags um 9.30 Uhr gefüttert und am WE bin ich ja zum Glück nicht in Kettwig...Piranhas sind schon tolle Fische und entgegen anderslautender Legenden auch keine Menschenfresser, hehe. Ich mag die Salmler jedenfalls.
Samstagnacht, als ich noch die letzte Zigarette des Tages auf'm Balkon rauchte, sah ich tatsächlich einen Fuchs bei uns durch den Hof und den Garten huschen. Erst dachte ich, es wäre Malo, unser rot getigerter Nachbarskater, aber im Schein des Bewegungsmelders sah ich, dass es ein Fuchs war. Ich hab ja bei uns schon alles Mögliche an Tieren gesehen, aber ein Fuchs war ne absolute Premiere.
Am Donnerstag gab's noch keine Reha und am Freitag hatte ich alles nur Erstgespräche bei den verschiedenen Abteilungen - Physiotherapie, Neuropsychologie, Ergo, Sprachtherapie...ergo- und sprachtherapeutisch können die nix für mich tun, sodass der Schwerpunkt auf der Physiotherapie liegt, was ja auch ganz gut so ist, auch im Hinblick auf meine rheumatischen Beschwerden.
Heute fuhr meine Mom mich netterweise nach Kettwig - aber leider hatte ich heute nicht eine einzige Anwendung *stöhn*. Unsere Stationsassistentin war am Freitag krank, sodass sich offenbar niemand für die täglichen Therapiepläne zuständig fühlte. Tja, außer Spesen nix gewesen *nerv*. Die Stationsassistentin hatte ja noch versucht, kurzfristig für mich wenigstens ne Massage zu organisieren, aber das klappte leider auch nicht. Morgen habe ich aber wohl Anwendungen - so Gott will. Da die Stationsassistentin aber echt fit und engagiert ist, gehe ich auch tatsächlich davon aus, dass was stattfindet.
Es ist ja nett vom Philipp, dass die mir ne Anschluss-Reha zukommen lassen, aber der Erholungsfaktor hält sich doch einigermaßen in Grenzen, wenn ich ständig selbst mit dem Auto dahin gurken muss. Der Hol- und Bringdienst ist zwar kostenlos, aber auch keine echte Alternative wg. langer Wartezeiten und der Gefahr, dass man erst noch stundenlang mit anderen Patienten durch die Wallachei gurkt, bis man endlich zuhause abgeliefert wird - so ging es meiner Nachbarin, als sie vor einigen Jahren nach einem Herzinfarkt ne Anschluss-Reha in Kettwig hatte. Sie wurde immer erst mit durch Frohnhausen, Holsterhausen, Katernberg, Gelsenkirchen und Altenessen gekarrt, bevor sie als Letzte in Dellwig abgeliefert wurde. Tolle Wurst, wirklich. Ehrlich gesagt wäre es mir lieber gewesen, ich hätte meine Reha im nur 1,5 km entfernten NETZ (Neurologisches Therapiezentrum des Philippusstift) machen können, aber leider hat das NETZ ja keinen Vertrag mit meinem Rentenversicherungsträger, sodass es als Reha-Einrichtung ausschied, obwohl die Ärzte im Philipp das ursprünglich so angedacht hatten :o(.
Wenigstens gibt es im Foyer der Klinik ein nettes Aquarium mit fröhlichen Piranhas. Juhu!! Die Fische erfreuen mich jeden Tag aufs Neue. Leider kann ich nie bei der Fütterung zuschauen, denn Peter Piranha und seine Kumpels werden immer samstags um 9.30 Uhr gefüttert und am WE bin ich ja zum Glück nicht in Kettwig...Piranhas sind schon tolle Fische und entgegen anderslautender Legenden auch keine Menschenfresser, hehe. Ich mag die Salmler jedenfalls.
Samstagnacht, als ich noch die letzte Zigarette des Tages auf'm Balkon rauchte, sah ich tatsächlich einen Fuchs bei uns durch den Hof und den Garten huschen. Erst dachte ich, es wäre Malo, unser rot getigerter Nachbarskater, aber im Schein des Bewegungsmelders sah ich, dass es ein Fuchs war. Ich hab ja bei uns schon alles Mögliche an Tieren gesehen, aber ein Fuchs war ne absolute Premiere.
Donnerstag, 5. Mai 2011
Raining Blood
Gestern Abend sah ich eher zufällig eine interessante Sendung im MDR, wo es um so genannten Blutregen ging - ein Phänomen, das immer wieder überall auf der Welt vorkommt. Sven Voss und seine Kollegin erläuterten schließlich, wie der vermeintliche Blutregen zustande kommt - dies hängt mit dem Zusammentreffen von rotem Sahara-Sand, der ziemlich weit von Nordafrika in alle Himmelsrichtungen verweht wird, und Gewitterwolken zusammen, sodass der Regen hierdurch schließlich blutig wirkt. Das erinnerte mich irgendwie an den Slayer-Klassiker "Raining Blood" vom fast gleichnamigen Album "Reign in Blood" aus dem Jahr 1986.
Als Autorin mit bisweilem schwarzem Humor komme ich natürlich nicht umhin, dazu mal eine kleine fiktive Geschichte zu schreiben :o).
Auf dem Platz hinter dem Schloss Borbeck - also im Schlosspark - haben Steffi, Marina, Alex, Timo, Thomas, Renate, Uli und KuMi diverse Verkaufsstände eingerichtet, ganz nach dem Vorbild der fixen Marktstände auf dem Carlsplatz am Rande der Düsseldorfer Altstadt.
KuMi hat etwas abseits ein kleines Lebensberatungs-Büdchen, bei dem er Ratsuchenden sein Lebenskonzept Ein Leben im Konjunktiv (hätte, sollte, könnte, würde...) näher bringen möchte. Der Ansturm ist jedoch eher bescheiden, man könnte es eher laues Lüftchen statt Ansturm nennen, hehe.
Timo als Kölsche Jung hat einen Stand mit dem klangvollen Namen "Kölner Nippes", wo er neben stylishen Kleenex-Boxen für autoerotisch veranlagte Zeitgenossen auch sonstigen Nippes aus Köln-Nippes vertreibt wie etwa sexistische Porzellanfigürchen. Natürlich hält er für Besucher auch stets ne Flasche Kölsch bereit, haha.
Steffi und Alex haben einen ziemlich großen Stand, wobei Alex' Hälfte natürlich schwarz ist und Steffis weiß. Wenn gerade keine Kundschaft bzw. Interessenten anwesend sind, treffen sie sich in der Grauzone (schwarz und weiß gemischt ergibt ja bekanntlich grau...) zu einem kleinen Schwätzchen. Steffiiiiii verkauft Schneekugeln mit Fahrradfahrer-Figürchen in unterschiedlichen Situationen (Radfahrer am Zebrastreifen, die fast von nem tiefergelegten 3er BMW umgemäht werden, Radfahrer vor Fachwerkhäusern, Radfahrer rauscht in eine Edeltanne....). Die Schneekugeln werden gerne gekauft und sind weitaus erfolgreicher als KuMis Konzept Leben im Konjunktiv.
Alex in ihrer schwarzen Hälfte verkauft Plüsch-Piranhas mit echten Zähnchen. Einige Piranhas sind aus einem Material gefertigt, das die Farbe wechselt, sobald man die kleinen Piranhas mit in die Badewanne nimmt - aus Red Bellys werden dann Green Bellys, Blue Bellys, Lilac Bellys usw. Ansonsten gibt es an ihrem Stand noch coole Totenköpfe aus Steingut und tanzende Skelette, die munter werden, sobald es dunkel wird, hehe. Während manche Dinge nur bei Sonnenlicht funktionieren, weil solarbetrieben, ist es bei den Skeletten also umgekehrt. Ansonsten gibt's bei Alex auch noch Kugelblitze zu kaufen :o).
Thomas hat direkt nebenan einen Stand mit dem Namen "Thomas' tanzende Tulpen", denn er verkauft Tulpen aus Kunststoff im Topf, die die Hüften schwingen oder mit ihren Blütenblättern Headbanging machen, sobald passende Musik ertönt. Lediglich bei Volksmusik, Nazi-Mucke und Schlagern haben die frechen Kunstblumen keine Lust, sich zu bewegen, da das nicht der Philosophie der Tulpen entspricht. Sie wehren sich auch prinzipiell dagegen, an Rechtsradikale aller Art verkauft zu werden, wobei die ohnehin nur selten Interesse an Thomas' tanzenden Tulpen zeigen - im Gegensatz zu den Schülern der nahe gelegenen Realschule und den Schülerinnen des auch nicht weit entfernten MGB.
Uli und Renate verkaufen an ihrem Stand "Taschenkrebs & Co." alles, was das Aquarianer-Herz begehrt - kleine Putzerfische, Neonfische, Schneckchen, Aquarium-Bürsten, Pflanzen und last but not least Taschenkrebse, die jedoch nicht für den Kochtopf bestimmt sind, sondern für das heimische Aquarium. Jeder Taschenkrebs wird mitsamt einem Zertifikat und einer Schutzurkunde verkauft. Die Taschenkrebse haben bisweilen jedoch auch abgedrehte Vorlieben - einer trägt gerne Nietenhalsbänder, der andere Chucks im Miniatur-Format, der Dritte besteht auf seinem eigenen Klappstuhl, der Vierte ist riesiger Chuck Norris-Fan...
Marina hat direkt neben einem Rhododendron-Strauch ihren Stand "Pineapples, Strawberries & Friends", wo sie Obstprodukte aller Art anbietet - Säfte, Fruchteis, Obst pur....der Stand steht gerade bei Spaziergängern, Joggern und Picknickwilligen besonders hoch im Kurs.
Am Freitag, den 13. stehen alle wieder in ihren Ständen bzw. KuMi ödet sich im Halbdunkel seiner Lebensberatungsbude an, da sich ohnehin kaum einer für sein Konzept Leben im Konjunktiv interessiert. Alex' Stofftiere Sammy, Ecki, Steffi und Timo mischen die Gegend auf - Sammy und Ecki versuchen, Leuten beim Picknick auf der Wiese am Hang hinter der Realschule immer wieder heimlich Käseküchelchen zu klauen, Timo als Biber nagt an Zweigen aller Art herum und Steffi gleitet mit ihrem Gleitschirmchen durch den Schlosspark, wobei sie aus der Luft auch noch die Enten im Teich füttert.
Bis 12 Uhr mittags stand die Sonne hoch am Himmel, doch dann tauchen immer mehr Quellwolken auf, die turmhoch in die Atmosphäre wachsen und ab 12.30 Uhr die Sonne komplett verdunkeln. KuMi grübelt, ob es ein Gewitter geben könnte. Gleichzeitig stellt er Überlegungen an, ob er seine Lebensberatungs-Bude mit einem Blitzableiter ausstatten sollte und ob sich das gut machen würde. Er kommt zu dem Schluss, dass man das ja mal machen könnte...
Steffi landet bei ihrer Namensvetterin und ihrer Mutti mit ihrem Gleitschirmchen, um sich zu ihren plüschigen Freunden zu gesellen. Sammy und Ecki versuchen, eine Honigmelone zum Stand ihrer Mutti zu transportieren, sodass für Außenstehende nur noch eine Frucht mit plüschigen Beinen zu erkennen ist, die rumnöhlt. Auch sie schaffen es rechtzeitig in Steffis und Alex' Stand, bevor von Südwesten her der erste bedrohlich tiefe Donner zu vernehmen ist - zwar noch nicht besonders laut, aber hörbar. Sammy nöhlt rum. Marina, die bis dato noch kleine Fröschlis am Teich angestupst hat, damit sie auf dem Spazierweg nicht versehentlich von Joggern, Spaziergängern oder Radfahrern platt gemacht werden, rennt schleunigst zu ihrem Stand zurück. Die Skelette an Alex' Stand tanzen, Thomas' tanzende Tulpen strecken die Teufelsforke in den Himmel und nutzen die Donner als Hintergrundmusik, um Extrem-Headbanging zu machen. Thomas ist erschüttert, nicht nur wegen des aufziehenden Gewitters, sondern auch wegen seiner ausflippenden tanzenden Tulpen. Steffi - also nicht die plüschige, sondern die menschliche - macht sich Sorgen ob der bleigrauen Wolkenfront, die rötlich bis violett schimmert, sodass sie das betretene Gesicht macht. Besucher des Schlossparks verlassen diesen schleunigst, denn die Donner werden lauter, was die tanzenden Tulpen zum Jubeln bringt. Vom Westerberg her sind erste Blitze zu sehen. Die Intervalle zwischen Blitz und Donner werden kürzer, die Blitze liefern eine irre Lasershow in den Wolken. KuMi denkt sich, man könnte ja mal Zuflucht im Auto suchen, verschließt seine Lebensberatungsbude und rennt wie von der Tarantel gestochen zu seinem Auto, das in der Nähe auf den Parkstreifen an der Schlossstraße abgestellt ist - der Faradysche Käfig ist doch wesentlich sicherer als sein Büdchen ohne Blitzschutz, denn im Gegensatz zu den anderen hat er seinen Stand ja noch nicht mit einem Blitzableiter versehen...
Die Skelette tanzen Can-Can angesichts der immer lauter werdenden Donner, die zusehends etwas von Kanonenschlägen haben, dabei zeigen sie die Teufelsforke, genau wie Thomas' tanzende Tulpen. Die Taschenkrebse stimmen ein schauriges Lied an, das bei einigen StandinhaberInnen kurzzeitig Übelkeit auslöst.
Schließlich setzt der Regen ein - es ist jedoch kein handelsüblicher Regen, nein, die Tropfen sind blutrot und prasseln auf alles hernieder, sodass die Büdchen, Sträucher und Bäume sehr bald eine blutrote Farbe annehmen. Die Bäume sehen aus, als wenn sie aus der Rinde bluten und Mengen von Blut von ihren Blättern auf den Boden tropfen. Steffi macht das betretene Gesicht, Sammy nöhlt rum. Ecki kräht entsetzt, Hamsterdame Steffi guckt dezent woanders hin und nagt an einem Kräcker, während Biber Timo sich durch nichts und niemanden beim Verzehr seiner Äste stören lässt. Der menschliche Timo trinkt drei Flaschen Kölsch auf Ex und Hopp, dann macht er ein Bäuerchen, das aber im Prasseln des Blutregens unter geht. Marina sorgt sich um die Fröschlis am und im Teich. Von den Enten-Schutzhütten am Teich ist ein ärgerliches Gequake zu vernehmen. Thomas dreht unruhige Pirouetten und jammert nach Alex. Der ist wiederum leicht übel, genau wie Renate und Uli. KuMi guckt in seinem Auto blöd aus der Wäsche, weil sein Wagen allmählich die Farbe von silber auf blutrot wechselt und seine Windschutzscheibe so aussieht, als wenn er damit mitten durch einen Schlachthof gefahren wäre.
Nach fünf Minuten ist der Spuk vorbei, sodass insbesondere die tanzenden Tulpen und die Skelette sehr enttäuscht sind, sich aber noch an der blutroten Farbe in ihrer Umgebung erfreuen. Es folgt noch ein Schauer, diesmal aber mit normalem Regen, der die rote Farbe zum Glück von allen Sträuchern, Bäumen und Ständen abwäscht - das kommt bei einigen makaberen Gestalten weniger gut an. Das Gewitter mit seinen rot-grauen Wolken zieht weiter Richtung Altenessen. Die Leute und Stofftiere atmen erleichtert auf, genau wie die übrige Flora und Fauna in ihrer Umgebung.
Als Autorin mit bisweilem schwarzem Humor komme ich natürlich nicht umhin, dazu mal eine kleine fiktive Geschichte zu schreiben :o).
Auf dem Platz hinter dem Schloss Borbeck - also im Schlosspark - haben Steffi, Marina, Alex, Timo, Thomas, Renate, Uli und KuMi diverse Verkaufsstände eingerichtet, ganz nach dem Vorbild der fixen Marktstände auf dem Carlsplatz am Rande der Düsseldorfer Altstadt.
KuMi hat etwas abseits ein kleines Lebensberatungs-Büdchen, bei dem er Ratsuchenden sein Lebenskonzept Ein Leben im Konjunktiv (hätte, sollte, könnte, würde...) näher bringen möchte. Der Ansturm ist jedoch eher bescheiden, man könnte es eher laues Lüftchen statt Ansturm nennen, hehe.
Timo als Kölsche Jung hat einen Stand mit dem klangvollen Namen "Kölner Nippes", wo er neben stylishen Kleenex-Boxen für autoerotisch veranlagte Zeitgenossen auch sonstigen Nippes aus Köln-Nippes vertreibt wie etwa sexistische Porzellanfigürchen. Natürlich hält er für Besucher auch stets ne Flasche Kölsch bereit, haha.
Steffi und Alex haben einen ziemlich großen Stand, wobei Alex' Hälfte natürlich schwarz ist und Steffis weiß. Wenn gerade keine Kundschaft bzw. Interessenten anwesend sind, treffen sie sich in der Grauzone (schwarz und weiß gemischt ergibt ja bekanntlich grau...) zu einem kleinen Schwätzchen. Steffiiiiii verkauft Schneekugeln mit Fahrradfahrer-Figürchen in unterschiedlichen Situationen (Radfahrer am Zebrastreifen, die fast von nem tiefergelegten 3er BMW umgemäht werden, Radfahrer vor Fachwerkhäusern, Radfahrer rauscht in eine Edeltanne....). Die Schneekugeln werden gerne gekauft und sind weitaus erfolgreicher als KuMis Konzept Leben im Konjunktiv.
Alex in ihrer schwarzen Hälfte verkauft Plüsch-Piranhas mit echten Zähnchen. Einige Piranhas sind aus einem Material gefertigt, das die Farbe wechselt, sobald man die kleinen Piranhas mit in die Badewanne nimmt - aus Red Bellys werden dann Green Bellys, Blue Bellys, Lilac Bellys usw. Ansonsten gibt es an ihrem Stand noch coole Totenköpfe aus Steingut und tanzende Skelette, die munter werden, sobald es dunkel wird, hehe. Während manche Dinge nur bei Sonnenlicht funktionieren, weil solarbetrieben, ist es bei den Skeletten also umgekehrt. Ansonsten gibt's bei Alex auch noch Kugelblitze zu kaufen :o).
Thomas hat direkt nebenan einen Stand mit dem Namen "Thomas' tanzende Tulpen", denn er verkauft Tulpen aus Kunststoff im Topf, die die Hüften schwingen oder mit ihren Blütenblättern Headbanging machen, sobald passende Musik ertönt. Lediglich bei Volksmusik, Nazi-Mucke und Schlagern haben die frechen Kunstblumen keine Lust, sich zu bewegen, da das nicht der Philosophie der Tulpen entspricht. Sie wehren sich auch prinzipiell dagegen, an Rechtsradikale aller Art verkauft zu werden, wobei die ohnehin nur selten Interesse an Thomas' tanzenden Tulpen zeigen - im Gegensatz zu den Schülern der nahe gelegenen Realschule und den Schülerinnen des auch nicht weit entfernten MGB.
Uli und Renate verkaufen an ihrem Stand "Taschenkrebs & Co." alles, was das Aquarianer-Herz begehrt - kleine Putzerfische, Neonfische, Schneckchen, Aquarium-Bürsten, Pflanzen und last but not least Taschenkrebse, die jedoch nicht für den Kochtopf bestimmt sind, sondern für das heimische Aquarium. Jeder Taschenkrebs wird mitsamt einem Zertifikat und einer Schutzurkunde verkauft. Die Taschenkrebse haben bisweilen jedoch auch abgedrehte Vorlieben - einer trägt gerne Nietenhalsbänder, der andere Chucks im Miniatur-Format, der Dritte besteht auf seinem eigenen Klappstuhl, der Vierte ist riesiger Chuck Norris-Fan...
Marina hat direkt neben einem Rhododendron-Strauch ihren Stand "Pineapples, Strawberries & Friends", wo sie Obstprodukte aller Art anbietet - Säfte, Fruchteis, Obst pur....der Stand steht gerade bei Spaziergängern, Joggern und Picknickwilligen besonders hoch im Kurs.
Am Freitag, den 13. stehen alle wieder in ihren Ständen bzw. KuMi ödet sich im Halbdunkel seiner Lebensberatungsbude an, da sich ohnehin kaum einer für sein Konzept Leben im Konjunktiv interessiert. Alex' Stofftiere Sammy, Ecki, Steffi und Timo mischen die Gegend auf - Sammy und Ecki versuchen, Leuten beim Picknick auf der Wiese am Hang hinter der Realschule immer wieder heimlich Käseküchelchen zu klauen, Timo als Biber nagt an Zweigen aller Art herum und Steffi gleitet mit ihrem Gleitschirmchen durch den Schlosspark, wobei sie aus der Luft auch noch die Enten im Teich füttert.
Bis 12 Uhr mittags stand die Sonne hoch am Himmel, doch dann tauchen immer mehr Quellwolken auf, die turmhoch in die Atmosphäre wachsen und ab 12.30 Uhr die Sonne komplett verdunkeln. KuMi grübelt, ob es ein Gewitter geben könnte. Gleichzeitig stellt er Überlegungen an, ob er seine Lebensberatungs-Bude mit einem Blitzableiter ausstatten sollte und ob sich das gut machen würde. Er kommt zu dem Schluss, dass man das ja mal machen könnte...
Steffi landet bei ihrer Namensvetterin und ihrer Mutti mit ihrem Gleitschirmchen, um sich zu ihren plüschigen Freunden zu gesellen. Sammy und Ecki versuchen, eine Honigmelone zum Stand ihrer Mutti zu transportieren, sodass für Außenstehende nur noch eine Frucht mit plüschigen Beinen zu erkennen ist, die rumnöhlt. Auch sie schaffen es rechtzeitig in Steffis und Alex' Stand, bevor von Südwesten her der erste bedrohlich tiefe Donner zu vernehmen ist - zwar noch nicht besonders laut, aber hörbar. Sammy nöhlt rum. Marina, die bis dato noch kleine Fröschlis am Teich angestupst hat, damit sie auf dem Spazierweg nicht versehentlich von Joggern, Spaziergängern oder Radfahrern platt gemacht werden, rennt schleunigst zu ihrem Stand zurück. Die Skelette an Alex' Stand tanzen, Thomas' tanzende Tulpen strecken die Teufelsforke in den Himmel und nutzen die Donner als Hintergrundmusik, um Extrem-Headbanging zu machen. Thomas ist erschüttert, nicht nur wegen des aufziehenden Gewitters, sondern auch wegen seiner ausflippenden tanzenden Tulpen. Steffi - also nicht die plüschige, sondern die menschliche - macht sich Sorgen ob der bleigrauen Wolkenfront, die rötlich bis violett schimmert, sodass sie das betretene Gesicht macht. Besucher des Schlossparks verlassen diesen schleunigst, denn die Donner werden lauter, was die tanzenden Tulpen zum Jubeln bringt. Vom Westerberg her sind erste Blitze zu sehen. Die Intervalle zwischen Blitz und Donner werden kürzer, die Blitze liefern eine irre Lasershow in den Wolken. KuMi denkt sich, man könnte ja mal Zuflucht im Auto suchen, verschließt seine Lebensberatungsbude und rennt wie von der Tarantel gestochen zu seinem Auto, das in der Nähe auf den Parkstreifen an der Schlossstraße abgestellt ist - der Faradysche Käfig ist doch wesentlich sicherer als sein Büdchen ohne Blitzschutz, denn im Gegensatz zu den anderen hat er seinen Stand ja noch nicht mit einem Blitzableiter versehen...
Die Skelette tanzen Can-Can angesichts der immer lauter werdenden Donner, die zusehends etwas von Kanonenschlägen haben, dabei zeigen sie die Teufelsforke, genau wie Thomas' tanzende Tulpen. Die Taschenkrebse stimmen ein schauriges Lied an, das bei einigen StandinhaberInnen kurzzeitig Übelkeit auslöst.
Schließlich setzt der Regen ein - es ist jedoch kein handelsüblicher Regen, nein, die Tropfen sind blutrot und prasseln auf alles hernieder, sodass die Büdchen, Sträucher und Bäume sehr bald eine blutrote Farbe annehmen. Die Bäume sehen aus, als wenn sie aus der Rinde bluten und Mengen von Blut von ihren Blättern auf den Boden tropfen. Steffi macht das betretene Gesicht, Sammy nöhlt rum. Ecki kräht entsetzt, Hamsterdame Steffi guckt dezent woanders hin und nagt an einem Kräcker, während Biber Timo sich durch nichts und niemanden beim Verzehr seiner Äste stören lässt. Der menschliche Timo trinkt drei Flaschen Kölsch auf Ex und Hopp, dann macht er ein Bäuerchen, das aber im Prasseln des Blutregens unter geht. Marina sorgt sich um die Fröschlis am und im Teich. Von den Enten-Schutzhütten am Teich ist ein ärgerliches Gequake zu vernehmen. Thomas dreht unruhige Pirouetten und jammert nach Alex. Der ist wiederum leicht übel, genau wie Renate und Uli. KuMi guckt in seinem Auto blöd aus der Wäsche, weil sein Wagen allmählich die Farbe von silber auf blutrot wechselt und seine Windschutzscheibe so aussieht, als wenn er damit mitten durch einen Schlachthof gefahren wäre.
Nach fünf Minuten ist der Spuk vorbei, sodass insbesondere die tanzenden Tulpen und die Skelette sehr enttäuscht sind, sich aber noch an der blutroten Farbe in ihrer Umgebung erfreuen. Es folgt noch ein Schauer, diesmal aber mit normalem Regen, der die rote Farbe zum Glück von allen Sträuchern, Bäumen und Ständen abwäscht - das kommt bei einigen makaberen Gestalten weniger gut an. Das Gewitter mit seinen rot-grauen Wolken zieht weiter Richtung Altenessen. Die Leute und Stofftiere atmen erleichtert auf, genau wie die übrige Flora und Fauna in ihrer Umgebung.
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Mittwoch, 2. März 2011
Der Frühling bricht aus
(c) Susanne Schmich, Pixelio
Es ist zwar immer noch nicht gerade warm und kuschelig da draußen - heute früh waren's minus 2°C, sodass ich eine ganz leichte Eisschicht von der Frontscheibe meines Clio mit 3er-Gen kratzen konnte, aber dafür strahlt die Sonne von einem wolkenlosen Himmel. Wenn es jetzt noch etwas wärmer wird, kochen die Frühlingsgefühle endgültig über. Steffiiiii tanzt hier mit schwärmerischem Blick durch unser Büro und träumt von einem netten Mann, Marina hatte - was aber eigentlich eher jahreszeitenunabängig ist, da das öfter der Fall ist - die Spendierhöschen an und ich neige auch zu Beflirtungen netter Männer (was aber auch bei mir jahreszeitenunabhängig ist). Schade ist nur, dass wir von unseren Bürofenstern aus nur auf Beton gucken, hier in der näheren Umgebung gibt es keinen Rasen oder keinen Baum :o(. Na ja, wenn wir jetzt auch noch auf eine blühende Krokus-Wiese schauen könnten, würden wir wahrscheinlich völligst ausflippen, hihi.
(c) Rita Gäbel, Pixelio
Auch ein flirtiger Spaziergang am Rhein wäre jetzt nicht zu verachten - am Strom ist es zwar sicherlich noch ein paar Grad kälter, aber wir haben ja zum Glück alle noch Winterjacken und Schals mit. Arnos Kunde ist auch gerade von Neuss aus mit dem Fahrrad am Rhein entlang geradelt, um zu uns in die Beratung zu kommen - ist doch auch viel schöner, als mit Bus und Bahn durch teilweise nicht so anheimelnde Betonwüsten zu gondeln.
Piranhas werden wohl im Rhein keine sein, obwohl auch diese kleinen Fischlis in kälterem Wasser überleben können - na ja, für Frühlingsgefühle sind die Salmler ja auch nicht wirklich nötig. Steffi würde wahrscheinlich das betretene Gesicht machen, wenn plötzlich lauter fröhliche, gefräßige Piranhas ihre Köpfchen aus dem Rhein stecken :o).
(c) Rolf van Melis, Pixelio
Nun tanzt Steffi nicht zum Rhein, sondern zum Geldautomaten - sie blickt immer noch total beseelt drein. Vielleicht trifft sie ja auch ihr Herzblatt Pöbel-Piet wieder...?! Ich habe ihn heute noch nicht gesehen, wenn ich mal raus zum rauchen war, aber vielleicht wartet er ja auch lieber auf Steffi als auf mich - für eine Neuauflage der Karton-Romanze :o).
Es ist zwar immer noch nicht gerade warm und kuschelig da draußen - heute früh waren's minus 2°C, sodass ich eine ganz leichte Eisschicht von der Frontscheibe meines Clio mit 3er-Gen kratzen konnte, aber dafür strahlt die Sonne von einem wolkenlosen Himmel. Wenn es jetzt noch etwas wärmer wird, kochen die Frühlingsgefühle endgültig über. Steffiiiii tanzt hier mit schwärmerischem Blick durch unser Büro und träumt von einem netten Mann, Marina hatte - was aber eigentlich eher jahreszeitenunabängig ist, da das öfter der Fall ist - die Spendierhöschen an und ich neige auch zu Beflirtungen netter Männer (was aber auch bei mir jahreszeitenunabhängig ist). Schade ist nur, dass wir von unseren Bürofenstern aus nur auf Beton gucken, hier in der näheren Umgebung gibt es keinen Rasen oder keinen Baum :o(. Na ja, wenn wir jetzt auch noch auf eine blühende Krokus-Wiese schauen könnten, würden wir wahrscheinlich völligst ausflippen, hihi.
(c) Rita Gäbel, Pixelio
Auch ein flirtiger Spaziergang am Rhein wäre jetzt nicht zu verachten - am Strom ist es zwar sicherlich noch ein paar Grad kälter, aber wir haben ja zum Glück alle noch Winterjacken und Schals mit. Arnos Kunde ist auch gerade von Neuss aus mit dem Fahrrad am Rhein entlang geradelt, um zu uns in die Beratung zu kommen - ist doch auch viel schöner, als mit Bus und Bahn durch teilweise nicht so anheimelnde Betonwüsten zu gondeln.
Piranhas werden wohl im Rhein keine sein, obwohl auch diese kleinen Fischlis in kälterem Wasser überleben können - na ja, für Frühlingsgefühle sind die Salmler ja auch nicht wirklich nötig. Steffi würde wahrscheinlich das betretene Gesicht machen, wenn plötzlich lauter fröhliche, gefräßige Piranhas ihre Köpfchen aus dem Rhein stecken :o).
(c) Rolf van Melis, Pixelio
Nun tanzt Steffi nicht zum Rhein, sondern zum Geldautomaten - sie blickt immer noch total beseelt drein. Vielleicht trifft sie ja auch ihr Herzblatt Pöbel-Piet wieder...?! Ich habe ihn heute noch nicht gesehen, wenn ich mal raus zum rauchen war, aber vielleicht wartet er ja auch lieber auf Steffi als auf mich - für eine Neuauflage der Karton-Romanze :o).
Dienstag, 1. März 2011
Mein neues Buch nimmt weiter Gestalt an
Gestern habe ich weitere neun Seiten an meiner Persiflage zu Katastrophen- und Ekel-TV getippt *freu*. Schlagworte sind bis dato:
Piranhas - Weißer Hai - breitschnäuziger siebenkiemiger Kammzähner - bronzefarbener Walfängerhai - Porno - Dellwig - Oberhausen - Kaisergarten - Stadt Essen - Binnenschiff - Vollmond - Gasometer - U. D. O. - Dio - Wissenschaftler - Uniklinikum Essen - Aquazoo Düsseldorf - Rhein-Herne-Kanal - Gerschede - Emscher - Vogelheim - Bergeborbeck - Bottrop - Tetraeder - Freibad Dellwig - Balkon - Bergsenkung - Zeche
Wie das wohl alles zusammenhängen mag? :o) Antworten gibt's, wenn das Buch fertig ist. Derzeit bin ich beim vierten Kapitel, hehe.
Piranhas - Weißer Hai - breitschnäuziger siebenkiemiger Kammzähner - bronzefarbener Walfängerhai - Porno - Dellwig - Oberhausen - Kaisergarten - Stadt Essen - Binnenschiff - Vollmond - Gasometer - U. D. O. - Dio - Wissenschaftler - Uniklinikum Essen - Aquazoo Düsseldorf - Rhein-Herne-Kanal - Gerschede - Emscher - Vogelheim - Bergeborbeck - Bottrop - Tetraeder - Freibad Dellwig - Balkon - Bergsenkung - Zeche
Wie das wohl alles zusammenhängen mag? :o) Antworten gibt's, wenn das Buch fertig ist. Derzeit bin ich beim vierten Kapitel, hehe.
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