Es ist Wochenende - und passend dazu regnet und stürmt es hier über dem Ruhrgebiet. Allerdings ist es mit gut zehn Grad recht mild. Lt. Wetterbericht soll es auch in den kommenden Tagen so unbeständig und teilweise windig bleiben.
Gestern Nachmittag gab es zunächst leichten Sprühregen, als ich mit Clio von meinen Eltern nach Hause fuhr, aber jetzt regnet es fast ununterbrochen. Ab und zu pfeift der Wind um die Häuser. Wenn Sammy mal draußen ist, passt sie schon auf, dass sie nicht weggeweht oder von einer Böe zu Boden gedrückt wird :o).
Die Sonne hat sich heute noch nicht mal ansatzweise zwischen den Wolken blicken lassen - es ist einfach nur grau in grau. Das ist eher typisches Novemberwetter. Zu einem Januar passt es jedenfalls überhaupt nicht.
Autorenblog von Alexandra Döll mit Informationen zu ihren Büchern und Artikeln, Meinungen zum Literaturbetrieb, Satiren, abgedrehten Kurzgeschichten, Aktuellem und vielem mehr
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Samstag, 30. Januar 2016
Freitag, 4. Dezember 2015
Passend zum Wochenende kommt die Sonne raus :o)
Nachdem ich heute früh bei Starkregen zur Arbeit gefahren bin, war es nach zehn Uhr endlich trocken, nach elf klarte es auf und jetzt herrscht seit Mittag wieder strahlender Sonnenschein über Essen und Mülheim :o). Das passt ja zum Wochenende.
Zunächst war es noch recht windig *bibber*, aber seit die Regenwolken abgezogen sind, ist es relativ windstill. Gestern war es ja auch bis auf morgens praktisch den ganzen Tag sonnig, bevor am späten Abend die Regenwolken aufzogen.
Meine Stoffies sind auch froh, dass es wieder sonnig ist. Bei Sonnenschein kann man ja auch als geneigtes Stofftier mehr anstellen als bei Regen :o).
Zunächst war es noch recht windig *bibber*, aber seit die Regenwolken abgezogen sind, ist es relativ windstill. Gestern war es ja auch bis auf morgens praktisch den ganzen Tag sonnig, bevor am späten Abend die Regenwolken aufzogen.
Meine Stoffies sind auch froh, dass es wieder sonnig ist. Bei Sonnenschein kann man ja auch als geneigtes Stofftier mehr anstellen als bei Regen :o).
Freitag, 30. Oktober 2015
Wochenend' und Sonnenschein
Seit einer Stunde habe ich Wochenende und das Wetter passt auch dazu. Die Woche hat zwar viel Spaß gemacht, aber anstrengend war sie natürlich trotzdem.
Gestern und vorgestern war ich zum ersten Mal in unserer Zweigstelle am Rhein-Ruhr-Hafen, die aber kaum drei Kilometer von unserer Hauptstelle in Broich entfernt liegt. Da konnte ich gestern Mittag sogar den Zeppelin am Himmel sehen, denn der Flughafen Essen/Mülheim ist nicht allzu weit entfernt.
Morgen soll das Wetter noch besser werden und auch wieder wärmer. Vielleicht sehen wir unser Luftschiff dann öfter am Himmel.
Mein erstes Gehalt ist auch bereits eingetroffen *freu*, wobei es in diesem Monat ja nur etwas mehr als ein halbes Gehalt ist, weil ich ja einen Tag vor der Monatsmitte in Mülheim angefangen habe zu arbeiten. Nächsten Monat dürfte es dann finanziell noch besser aussehen, denn dann bekomme ich ja ein volles Gehalt für den November - auch wenn der Zombie auf der Sparkasse vor zwei Wochen meinte, dass ich ja noch gar kein Gehalt bekommen hätte und ja auch morgen wieder arbeitslos sein könnte. Ein reizender und wirklich motivierter junger Mann...*Ironie*.
Bezeichnenderweise habe ich gerade in Borbeck leider schon häufiger mitbekommen, dass die Herrschaften im Kundenservice - in dem Zusammenhang leider ein unpassender Begriff - insbesondere ALG I- und Hartz IV-Empfänger ziemlich von oben herab behandeln, sodass ich da wohl kein Einzelfall war. Hm, auch Menschen mit geringem Einkommen sind Kunden und haben es verdient, als solche behandelt zu werden, aber manche Anzugträger meinen ja, dass nur immer alle anderen arbeitslos werden, außer ihnen selbst natürlich und sich über andere stellen können. Das passiert, wenn solche Jüngelchen in der Grundschule bei den Fächern Sozialverhalten, Benehmen und Kundenorientierung gefehlt haben.
Mein erweitertes Führungszeugnis habe ich gestern am späten Nachmittag auf dem Bürgeramt in Borbeck beantragt. Da dafür ja eine Gebühr zu entrichten ist, war ich nochmal auf der Sparkasse in Borbeck und habe ein wenig Geld am Automaten geholt. Als mein "Lieblingsmitarbeiter" da auch noch mit seinem Konterfei auf einem Werbeplakat für das Junge Konto prangte, war ich allerdings mehr ent- als begeistert.
Der Termin auf dem Bürgeramt dauerte auch nicht allzu lang, nämlich nur knapp fünf Minuten. Das Führungszeugnis dürfte in spätestens zwei Wochen bei mir eintreffen lt. der Auskunft der Mitarbeiterin auf dem Bürgeramt.
Gestern und vorgestern war ich zum ersten Mal in unserer Zweigstelle am Rhein-Ruhr-Hafen, die aber kaum drei Kilometer von unserer Hauptstelle in Broich entfernt liegt. Da konnte ich gestern Mittag sogar den Zeppelin am Himmel sehen, denn der Flughafen Essen/Mülheim ist nicht allzu weit entfernt.
Morgen soll das Wetter noch besser werden und auch wieder wärmer. Vielleicht sehen wir unser Luftschiff dann öfter am Himmel.
Mein erstes Gehalt ist auch bereits eingetroffen *freu*, wobei es in diesem Monat ja nur etwas mehr als ein halbes Gehalt ist, weil ich ja einen Tag vor der Monatsmitte in Mülheim angefangen habe zu arbeiten. Nächsten Monat dürfte es dann finanziell noch besser aussehen, denn dann bekomme ich ja ein volles Gehalt für den November - auch wenn der Zombie auf der Sparkasse vor zwei Wochen meinte, dass ich ja noch gar kein Gehalt bekommen hätte und ja auch morgen wieder arbeitslos sein könnte. Ein reizender und wirklich motivierter junger Mann...*Ironie*.
Bezeichnenderweise habe ich gerade in Borbeck leider schon häufiger mitbekommen, dass die Herrschaften im Kundenservice - in dem Zusammenhang leider ein unpassender Begriff - insbesondere ALG I- und Hartz IV-Empfänger ziemlich von oben herab behandeln, sodass ich da wohl kein Einzelfall war. Hm, auch Menschen mit geringem Einkommen sind Kunden und haben es verdient, als solche behandelt zu werden, aber manche Anzugträger meinen ja, dass nur immer alle anderen arbeitslos werden, außer ihnen selbst natürlich und sich über andere stellen können. Das passiert, wenn solche Jüngelchen in der Grundschule bei den Fächern Sozialverhalten, Benehmen und Kundenorientierung gefehlt haben.
Mein erweitertes Führungszeugnis habe ich gestern am späten Nachmittag auf dem Bürgeramt in Borbeck beantragt. Da dafür ja eine Gebühr zu entrichten ist, war ich nochmal auf der Sparkasse in Borbeck und habe ein wenig Geld am Automaten geholt. Als mein "Lieblingsmitarbeiter" da auch noch mit seinem Konterfei auf einem Werbeplakat für das Junge Konto prangte, war ich allerdings mehr ent- als begeistert.
Der Termin auf dem Bürgeramt dauerte auch nicht allzu lang, nämlich nur knapp fünf Minuten. Das Führungszeugnis dürfte in spätestens zwei Wochen bei mir eintreffen lt. der Auskunft der Mitarbeiterin auf dem Bürgeramt.
Montag, 10. September 2012
Verrücktes vom Wochenende
Metallica flitzte Samstagabend durch meine Diele - obwohl ich den Durchgang zum Wohnzimmer und zum Kleiderschrank gesichert hatte, versuchte sie trotzdem, unter den Holzstreben in meinen Kleiderschrank zu krabbeln, aber daran konnte ich die Kleine zweimal erfolgreich hindern, was mir einen vorwurfsvollen Blick der Marke "Manno! Nix darf man hier!" einbrachte :o). Ansonsten liebt sie es mittlerweile, auf mir rumzuklettern - und sie liebt grüne Paprika!
Sammy ist krank, weil sie ein "fiebriges Schnüpferchen" hat. Sie liegt nun bei mir im Bett und kuriert sich aus. Ihre Assistentinnen Barbara und Doris haben schon ihre heutigen Fußpflegetermine abgesagt, damit sie sich unter meiner Bettdecke erholen kann. Ihr Freund Sam kümmert sich liebevoll um die Kleine, während ich in Herne arbeite.
Der Mond hatte heute Morgen einen Hof, was einen nahenden Wetterwechsel ankündigt. Vorhin habe ich, als ich nach oben ging, um mir Kaffee zu holen, vom Panorama-Fenster an der Treppe aus in der Nähe der Sonne das Bruchstück eines Regenbogens gesehen, was ebenfalls ein Vorbote für Schauer und Gewitter sein kann.
Gestern war ja schönes, hochsommerliches Wetter, dennoch haben Eva und Uwe, als sie nachmittags in Castrop-Rauxel am Dortmund-Ems-Kanal spazieren gegangen sind, am anderen Ufer des Kanals, wo auch ihr Auto stand, einen kleinen Tornado gesehen, der vom Land schließlich ins Wasser hüpfte und dort die Gestalt einer Wasserhose annahm - und das, obwohl keine Gewitterwolken da waren und es zudem absolut windstill war! Ihr Auto sah nach diesem Mini-Tornado jedenfalls entsprechend lecker gesprenkelt aus.
Sammy ist krank, weil sie ein "fiebriges Schnüpferchen" hat. Sie liegt nun bei mir im Bett und kuriert sich aus. Ihre Assistentinnen Barbara und Doris haben schon ihre heutigen Fußpflegetermine abgesagt, damit sie sich unter meiner Bettdecke erholen kann. Ihr Freund Sam kümmert sich liebevoll um die Kleine, während ich in Herne arbeite.
Der Mond hatte heute Morgen einen Hof, was einen nahenden Wetterwechsel ankündigt. Vorhin habe ich, als ich nach oben ging, um mir Kaffee zu holen, vom Panorama-Fenster an der Treppe aus in der Nähe der Sonne das Bruchstück eines Regenbogens gesehen, was ebenfalls ein Vorbote für Schauer und Gewitter sein kann.
Gestern war ja schönes, hochsommerliches Wetter, dennoch haben Eva und Uwe, als sie nachmittags in Castrop-Rauxel am Dortmund-Ems-Kanal spazieren gegangen sind, am anderen Ufer des Kanals, wo auch ihr Auto stand, einen kleinen Tornado gesehen, der vom Land schließlich ins Wasser hüpfte und dort die Gestalt einer Wasserhose annahm - und das, obwohl keine Gewitterwolken da waren und es zudem absolut windstill war! Ihr Auto sah nach diesem Mini-Tornado jedenfalls entsprechend lecker gesprenkelt aus.
Montag, 4. April 2011
Premiere im Jahr 2011: Das erste Gewitter
Am Samstag herrschte ja schönstes Wetter über Essen und dem Ruhrgebiet, sodass der April schon eher wie ein Mai oder Juni anmutete. Nachdem ich am Vormittag noch ein wenig shoppen war, war ich nachmittags noch mit meinen Eltern bei Meffert Eis essen. Im Laufe des Spätnachmittags und Abends zogen bereits Wolkenfelder auf; als ich um 0.15 Uhr ins Bett ging, hatte der Himmel zumindest teilweise wieder aufgeklart, denn man konnte einige Sterne sehen.
Also schlief ich ruhig und fluffig ein, nachdem ich meine lärmende Nachbarin über mir mal zur Raison gebracht hatte (hat das Blag eigentlich keine Hobbys außer andere Leute nerven???). Irgendwann hatte ich einen ziemlich verrückten Traum: Ich saß mit Marina und Steffi vor einem etwa 4 x 6 m großen Feld, das mit Parkett ausgelegt und von Scheinwerfern umgeben war. Es sollte da wohl ne Modenschau stattfinden, aber wie ein Catwalk sah das Ganze nun wirklich nicht aus. Steffi hatte ein Mikro in der Hand, doch irgendwann stand sie ohne jeden ersichtlichen Grund mit genervtem Gesicht auf, drückte mir das Mikro in die Hand und sagte: "Moderier du das mal besser - die Leute könnten sonst hören, dass ich sie für bekloppt halte!" Mit diesen Worten verschwand sie und ward nicht mehr gesehen. Marina und ich lächelten uns etwas irritiert an. Dann betraten einige Kollegen von uns den schon gut gefüllten Saal - Timo, Rainer, Thomas und meine frühere Sekretariatskollegin Wera. Ich hab den Platz neben mir für mein Groupie frei gehalten. Er setzte sich gerade neben mich, als dann aus irgendeinem Grund das Blitzlichtgewitter los ging. Danach wurde ich wach, zumal das Blitzlichtgewitter in meinem Traum einen sehr realen Hintergrund hatte: Draußen blitzte es nämlich tatsächlich und donnerte auch - zwar nicht laut, aber doch gut vernehmbar. Sammy, die bis dato friedlich neben mir gelegen hatte, nöhlte rum, weil sie Gewitter bei Dunkelheit - es war 6.25 Uhr - nicht mag. Noch mehr nöhlte sie, als ich, während es weiterhin aus Nordosten blitzte und leise donnerte, mal eben aufs Klo verschwand. Bevor ich wieder ins Bett ging, habe ich mir noch eine im Wohnzimmer geraucht und was getrunken - Sammy saß neben mir auf der Couch und meckerte, weil ich sie bei Gewitter alleine im Schlafzimmer zurückgelassen habe; dabei waren doch ihre ganzen Stofftier-Freunde auch da, die beruhigend auf sie einredeten.
Kurz nach halb sieben habe ich mich dann wieder mit meinem Lieblings-Stofftier hingelegt und bereits im Einduseln blitzte es noch einmal - ein Donner folgte jedoch nicht mehr. Binnen weniger Minuten war ich wieder eingepennt, genau wie Sammy mit der roten Haarschleife.
In Düsseldorf und Köln hat es wohl kein kurzes Gewitter gegeben, wie mir mein Göttergatte, meine Ehefrau und meine Verlobte mitgeteilt haben. Nachmittags hat's bei uns in Essen auch noch gekübelt wie aus Eimern, aber Blitz und Donner waren dem Ganzen nicht beigemischt.
Also schlief ich ruhig und fluffig ein, nachdem ich meine lärmende Nachbarin über mir mal zur Raison gebracht hatte (hat das Blag eigentlich keine Hobbys außer andere Leute nerven???). Irgendwann hatte ich einen ziemlich verrückten Traum: Ich saß mit Marina und Steffi vor einem etwa 4 x 6 m großen Feld, das mit Parkett ausgelegt und von Scheinwerfern umgeben war. Es sollte da wohl ne Modenschau stattfinden, aber wie ein Catwalk sah das Ganze nun wirklich nicht aus. Steffi hatte ein Mikro in der Hand, doch irgendwann stand sie ohne jeden ersichtlichen Grund mit genervtem Gesicht auf, drückte mir das Mikro in die Hand und sagte: "Moderier du das mal besser - die Leute könnten sonst hören, dass ich sie für bekloppt halte!" Mit diesen Worten verschwand sie und ward nicht mehr gesehen. Marina und ich lächelten uns etwas irritiert an. Dann betraten einige Kollegen von uns den schon gut gefüllten Saal - Timo, Rainer, Thomas und meine frühere Sekretariatskollegin Wera. Ich hab den Platz neben mir für mein Groupie frei gehalten. Er setzte sich gerade neben mich, als dann aus irgendeinem Grund das Blitzlichtgewitter los ging. Danach wurde ich wach, zumal das Blitzlichtgewitter in meinem Traum einen sehr realen Hintergrund hatte: Draußen blitzte es nämlich tatsächlich und donnerte auch - zwar nicht laut, aber doch gut vernehmbar. Sammy, die bis dato friedlich neben mir gelegen hatte, nöhlte rum, weil sie Gewitter bei Dunkelheit - es war 6.25 Uhr - nicht mag. Noch mehr nöhlte sie, als ich, während es weiterhin aus Nordosten blitzte und leise donnerte, mal eben aufs Klo verschwand. Bevor ich wieder ins Bett ging, habe ich mir noch eine im Wohnzimmer geraucht und was getrunken - Sammy saß neben mir auf der Couch und meckerte, weil ich sie bei Gewitter alleine im Schlafzimmer zurückgelassen habe; dabei waren doch ihre ganzen Stofftier-Freunde auch da, die beruhigend auf sie einredeten.
Kurz nach halb sieben habe ich mich dann wieder mit meinem Lieblings-Stofftier hingelegt und bereits im Einduseln blitzte es noch einmal - ein Donner folgte jedoch nicht mehr. Binnen weniger Minuten war ich wieder eingepennt, genau wie Sammy mit der roten Haarschleife.
In Düsseldorf und Köln hat es wohl kein kurzes Gewitter gegeben, wie mir mein Göttergatte, meine Ehefrau und meine Verlobte mitgeteilt haben. Nachmittags hat's bei uns in Essen auch noch gekübelt wie aus Eimern, aber Blitz und Donner waren dem Ganzen nicht beigemischt.
Samstag, 10. April 2010
Was ein Wochenende...!
Mein neues Handy wurde gestern netterweise per Paket geliefert, das mein schwermetallischer Nachbar mir freundlicherweise vor die Wohnungstür gelegt hat - tagsüber kann ich ja keine Pakete annehmen, da ich ja zwischen 6.40 Uhr und ca. 20.15 Uhr außerhäusig bin. Nachdem ich das Handy dann eingerichtet und mich damit ein wenig vertraut gemacht hatte, während im ZDF "Der Alte" lief (so spannend war die Folge nu auch wieder nicht...), bekam ich zur Feier des Tages auch noch Dünnpfiff. Mein Hamsterchen war schon ganz irritiert, als ich da plötzlich durch die Wohnung zum Klo flitzte. Ich habe ja kürzlich noch über Eulen mit Durchfall gebloggt (was ja auch in lustiger Weise von einem meiner Leser kommentiert wurde, hihi), nur diesmal hatte keine fiktive Eule Durchfall, sondern eben ich - warum, weiß ich nicht. Wahrscheinlich hat mich irgendein Virus gestreift, denn mein Immunsystem spielt ja immer "Es gibt nix zu tun, ich fang schon mal an!" Das hat den Vorteil, dass mich Viren und Epidemien zwar immer nur in abgeschwächter Form streifen, aber Dünnpfiff braucht trotzdem kein Mensch. Beim dritten Mal hat mich dieser bekloppte Durchfall sogar noch am Schlafen gehindert - ich hatte mich gerade hingelegt, als mein Darm mir verkündete, dass erst mal noch nix mit Schlafen ist, weil er gerne noch mal entleert werden wollte *nerv*. Ich bin eigentlich etwas früher ins Bett gegangen, weil ich heute um 10 Uhr nen Friseurtermin hatte, aber mein Durchfall hatte wohl was dagegen, dass ich freitags vor Mitternacht in der Koje liege *doppelnerv*. Ansonsten habe ich noch in einem Anfall von geistiger Umnachtung eine leere SMS an Uli geschickt, die das jedoch mit Humor genommen hat ;o).
Nun bin ich erst mal wieder frisch frisiert und gesträhnt - mein Durchfall hat sich zum Glück bis jetzt noch nicht zurückgemeldet und das ist auch gut so. Nach dem Friseur bin ich noch kurz in den Drogeriemarkt gegangen und habe dort eingekauft, aber zwei essentielle Dinge habe ich natürlich vergessen: Taschentücher als Nistmaterial für meinen Hamster und - wie witzig - Klopapier...wenigstens habe ich aber schon mal eine nette, freche Geburtstagskarte für Thorsten gekauft, der nächsten Samstag 40 wird. Hm, ne Altenpflegerin habe ich bislang für ihn noch nicht gefunden, hähä. SO schlimm ist sein Altersstarrsinn nun auch wieder nicht ;o).
Jedenfalls fühle ich mich derzeit tierisch müde (was wohl auch am Durchfall liegt), aber nachher bekommt Slayer erst mal nen sauberen Käfig und dann kann ich die Füße hochlegen. Meine Müdigkeit hat mich jedenfalls nicht daran gehindert, bei Suite101.de einen Artikel über Eisdielen in Essen zu schreiben, insbesondere über kultverdächtige.
Apropo Kultverdächtig: In Marinas und meinem schönen Projektbüro gibt es mittlerweile auch einige kultverdächtige Hits, auch aus Fernsehserien. Die Titel lauten:
Nun bin ich erst mal wieder frisch frisiert und gesträhnt - mein Durchfall hat sich zum Glück bis jetzt noch nicht zurückgemeldet und das ist auch gut so. Nach dem Friseur bin ich noch kurz in den Drogeriemarkt gegangen und habe dort eingekauft, aber zwei essentielle Dinge habe ich natürlich vergessen: Taschentücher als Nistmaterial für meinen Hamster und - wie witzig - Klopapier...wenigstens habe ich aber schon mal eine nette, freche Geburtstagskarte für Thorsten gekauft, der nächsten Samstag 40 wird. Hm, ne Altenpflegerin habe ich bislang für ihn noch nicht gefunden, hähä. SO schlimm ist sein Altersstarrsinn nun auch wieder nicht ;o).
Jedenfalls fühle ich mich derzeit tierisch müde (was wohl auch am Durchfall liegt), aber nachher bekommt Slayer erst mal nen sauberen Käfig und dann kann ich die Füße hochlegen. Meine Müdigkeit hat mich jedenfalls nicht daran gehindert, bei Suite101.de einen Artikel über Eisdielen in Essen zu schreiben, insbesondere über kultverdächtige.
Apropo Kultverdächtig: In Marinas und meinem schönen Projektbüro gibt es mittlerweile auch einige kultverdächtige Hits, auch aus Fernsehserien. Die Titel lauten:
- Crazy Frog: Axel F.
- Die Titelmelodie von Kum-Kum (kannte ich bis dato gar nicht, aber Marina ist da voll begeistert von und hatte super-gute Laune, nachdem sie das Ganze auf youtube gefunden hatte. Nicht, dass sie sonst schlechte Laune hätte, aber danach...ein LSD-Trip war nix dagegen, hihi)
- Cypress Hill: Lowrider (fand ich schon im Jahr 2003 sehr kultverdächtig, als ich noch mein gelbes Mégane Coupé hatte und bei diesem Song im Radio mal so richtig einen auf Proll machen konnte. YO!)
- Die Titelmelodie von Pumuckl, die Marina auch immer wieder in unserem früheren Essener Projektbüro intoniert hat, was unseren ehemaligen Kollegen Tim fast zur Weisglut gebracht hat
- Slayer: Seasons in the Abyss; South of Heaven (hätte auch gut zum Horror-Schocker "Der Exorzist" gepasst, den ich erst letzten Samstag zusammen mit meinem Hamsterchen geguckt habe). Beim Exorzisten mögen Marina und ich übrigens die Szene nicht, in der Regan sich selbst mit nem Kreuz entjungfert und immer wieder zusticht *urgh*. Vor Horrorfilmen gruselt Marina sich allerdings erst, seit sie das Texas Kettensägen-Massaker gesehen hat ;o) - dagegen fand sie den Exorzisten wohl harmlos. Okay, ich kenne das Kettensägen-Massaker jetzt nicht und kann mir deshalb kein finales Urteil erlauben, welcher Film von beiden schlimmer ist
- diverse Folgen von Tom und Jerry, u. a. "The A-Tom Inable Snowman" mit dem etwas trotteligen, aber liebenswerten Bernhardiner, der den armen Tom immer wieder mit Schnaps aus seinem Fass abfüllt, sodass der Kater noch mehr Blödsinn macht und von einer Katastrophe in die nächste stolpert. Zum Schreien ist auch die Folge, die im Deutschen unter dem Titel "Nachtvorstellung für Tom" lief. In dieser Folge ist ein Elefantenbaby aus dem Zug gekullert und hat Unterschlupf im Haus von Tom und Jerry gefunden, wo es sich natürlich gemeinsam mit der Maus gegen den Kater verbündet hat ;o)
- die Titelmelodie von Sindbad. Die Zeichentrickserie hab ich zwar auch als Kind gern gesehen, aber Marina hat auch das jetzt zum Kult erhoben ;o). Gab's damals eigentlich ne Serie, in der eine Ananas die Hauptrolle spielte? *grübel* Ich kann mich nur an so Dinge wie Captain Future, Sindbad, Biene Maja, Seenotrettungskreuzer, MS Franziska, Polizeiarzt Simon Lark und so ein Zeug erinnern...
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