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Dienstag, 12. Mai 2015

Mein E-Book und der Soundtrack dazu :o)

Soeben habe ich an meinem fröhlichen E-Book "Mein Leben als Pädagogin und Zuhälterin im Ruhrgebiet" ein gutes Stück weitergeschrieben - mittlerweile habe ich meinen Clio in der Dellwiger Geheimgarage in der Tunnelstraße gegen meinen 3er getauscht und lasse entsprechend coole Musik aus den Boxen des BMW schallen, während ich auf dem Weg in die nur 2,5 km entfernten Gerscheder Weiden bin, um dort meine Pferdchen abzukassieren :o)).

An Musik gibt's bis dato in dem frechen E-Book, wo ich als Frau einem Beruf nachgehe, der ja sonst eher eine Männerdomäne ist:

  • Metallica - Damage Inc.
  • Jennifer Lopez feat. Pitbull - On the floor
  • Nelly - Hot in here
  • Usher - DJ got us fallin' in love again.
Ach ja, ein bisschen Ernst Mosch und seine Egerländer Musikanten gibt es auch noch - das hören aber nicht meine Zuhälterinnenkarre und ich, sondern einer meiner Zuhälterkollegen, der einen Schwulen-Strich an der Bernemündung in Bottrop-Ebel hat, und das, obwohl er selbst hetero ist. In meinem E-Book begegnen wir uns auf der Prosperstraße in Dellwig und grüßen uns freundlich, aber während bei mir Nelly läuft, dröhnt bei ihm aus dem 3er Cabrio Ernst Mosch *kicher*.

Für meinen Zuhälterkollegen steht übrigens ein früherer Kollege Pate, der tatsächlich gerne Ernst Mosch im Auto gehört hat, was man ihm angesichts seines jungen Alters und seines guten, modischen Aussehens gar nicht zugetraut hätte, hihi. Mehr zu dem Kollegen gibt's entsprechend im E-Book, auch wenn er "nur" eine Randfigur ist, die mir auf meinem Weg in die Gerscheder Weiden begegnet.

Der Lokalkolorit aus Essen-Dellwig fehlt natürlich auch nicht - neben Haltepunkt Dellwig-Ost und Bahnhof Dellwig spielen das Gewerbegebiet Ripshorster Straße, die Donnerstraße, Haus-Horl-Straße, Levinstraße und bald auch die Gerscheder Weiden, in denen ja meine Pferdchen im Wendehammer direkt an der Köln-Mindener-Strecke stehen, eine zentrale Rolle. Auch die ganzen Bahntrassen, die durch Dellwig verlaufen, sowohl für den Personen- als auch für den Güterverkehr, kommen natürlich vor, denn ich muss sowohl mit Clio als auch mit dem 3er vor den geschlossenen Bahnschranken an der Ripshorster Straße warten, um einer S2 bzw. eine Güterlok durchfahren zu lassen.

Samstag, 19. Oktober 2013

Ein Soundtrack zu nächtlichen In-den-Bach-latsch-Aktionen :o)

Gehen wir mal davon aus, dass das stimmt, was Eva am Mittwochabend kichernd am Telefon mutmaßte: Alle meine drei Verehrer treffen nachts bei Mondschein in der Sackgasse des Reuenbergs ein, wollen den Bachlauf überwinden (Platsch!) und in den Garten hinterm Haus vordringen: Dazu bräuchten wir ja auch noch einen schönen Soundtrack. Vorschläge hierfür wären:

Verehrer parken in der Sackgasse, der Mond scheint
Mike Oldfield - Moonlight Shadow (und der Mond hat auch Spaß inne Backen)

Verehrer zoffen sich und nähern sich dem Gartenzaun an
Bryan Ferry - Jealous Guy (passt...)

Verehrer latschen gleichzeitig in den Bach (PLATSCH!)
Slayer - Seasons in the Abyss (na, so tief ist's auch wieder nicht...)

Verehrer fluchen, weil sie nasse Füße haben
Metallica - All Nightmare long (immer diese nassen Füße, ein Alptraum!)

Verehrer quetschen sich durch das Gebüsch und stolpern in den Garten
Xavier Naidoo - Sie sieht mich einfach nicht (wie auch in der Dunkelheit, höhö)

Alle Drei packen ihre Klampfen aus und bringen mir ein Ständchen - je nach Verehrer
  • Nr. 1: Bill Withers - Ain't no sunshine (den gibt's im Mondschein nie!)
  • Nr. 2: Nirvana - Lithium (Ich brauch Drogen!!!! *lechz*)
  • Nr. 3: Falco - Jeanny Part 1 (Düstere Romantik macht sich breit)
Na, das gäb ja ne schöne Mischung vom Tempo her, denn während Nirvanas Song eher schnell ist, sind "Jeanny" und "Ain't no sunshine" doch eher langsamere Titel mit unterschiedlichen Rhythmen. Und dann noch dieses Textgewirr...Ain't no sunshine when she's gone, I like you, I'm not gonna track, Jeanny, come, come on, steh auf, bitte..." Bei dem Mischmasch aus Englisch/Deutsch, den unterschiedlichen Rhythmen und Tonarten sowie den drei Stimmen der Herren bräuchte ich bestimmt LSD! :o) HALLA!!!! :o))))


                              Fröhlicher Mond überm Reuenberg - (c) Alexandra Döll, Essen
                
Sammy könnte ja dann runter in den Garten trappsen, den drei Herren Kaffee bringen und dazu singen "Tom's Diner" von Susan Vega, der Nr. 1-Hit aus Herbst 1990.

Freitag, 3. Mai 2013

Soundtrack zu "Frauen, die auf Männerschuhe starren" :o)

Zu einem guten Film darf auch ein ebenso cooler Soundtrack nicht fehlen, deshalb gibt's jetzt den von mir erdachten Soundtrack zu "Frauen, die auf Männerschuhe starren" :o))):

  • Eva, Renate und ich sitzen am alten Markt im Sonnenschein vor dem Café:
    Joe Cocker - Summer in the city
  • Mein Stationsarzt alias Christoph L. kommt aus dem Friseurladen gegenüber:
    Depeche Mode - Try walking in my shoes
  • Thomas kommt mit der Deichmann-Tüte vorbei und wird von Eva überfallen:
    MC Hammer: U can't touch this
  • Stinki alias Klaus U. kommt die Marktstraße hoch und wird von uns allen überfallen:
    Rammstein - Du riechst so gut (passt ja zu seinem Spitznamen, hehe)
  • Eva, Renate und ich werden von der Polizei in Gewahrsam genommen:
    Madhouse - House of fun
  • Der Stationsarzt piekst Stinki in den Hintern:
    Metallica - The unnamed feeling.
Im Abspann könnten wir noch einen fröhlichen 80er-Klassiker spielen, nämlich Nik Kershaws "Don't let the sun go down on me" :o)).

Montag, 16. Januar 2012

Schreierei und was Positives

Heute Morgen habe ich mit dem Personaldienstleister telefoniert, bei dem ich ja letzten Montag zum Vorstellungsgespräch war. Sie wollen mich als Assistentin bei einem Elektro-Unternehmen in Oberhausen zur Festanstellung vorschlagen, haben mich aber natürlich vorher nach meinem Einverständnis gefragt. Ggf. kann es noch in dieser Woche zu einem Vorstellungsgespräch kommen. Das fand ich jedenfalls sehr nett und es läuft also weiterhin positiv - nur der krönende Abschluss fehlt noch.

In einem der Häuser, die ich von meinem Balkon aus sehen kann, wurden heute im Dachgeschoss in einer der Wohnungen die Fenster ausgetauscht - natürlich kam einer der drei Herren nicht ohne Rumgeschrei und Rumgeprolle aus. Vermutlich sollte das richtig geschäftig bis professionell wirken, aber es nervte einfach nur. Ich hab nachher Musik angemacht (den Original-Soundtrack von Top Gun) und dabei mein Wohnzimmer geputzt, um es zu entstauben - wenn ich schon zwangsweise zuhause bin, kann ja wenigstens meine Hütte davon profitieren, hihi.