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Sonntag, 3. Juni 2018

Der Zeppelin

Gestern Abend brummte unser Luftschiff ziemlich laut, bevor ich nur noch das Heck mit den Flossen sah, als er zwischen den Bäumen Richtung Gerschede/Borbeck verschwand. Wenigstens hat er Sarah in Frohnhausen nicht gestalkt :o). Sonst fliegt der Zeppelin ja immer ziemlich dicht über dem Dach ihres Hauses und über ihrem Balkon. Olli und Otto haben dem Luftschiff ziemlich fasziniert hinterher geguckt.

Gestern hat Sarah sich beim Italiener eine Portion Nudeln geholt, wobei die für die Zubereitung aber ziemlich lange gebraucht haben. Ich habe schon scherzhaft gemeint, dass die Zutaten erst noch geerntet bzw. eingeflogen werden mussten - vielleicht per Zeppelin? :o)

 
Der Zeppelin am Flughafen Essen-Mülheim - (c) wdl-worldwide.de
 
 
Ehrlich gesagt kriege ich mich nicht über die Zeitarbeitsfirma aus Dortmund ein - erst krieg ich eine Zusage, sodass ich meinen derzeitigen Job kündige und dann können die den Vertrag nicht aufrecht erhalten?! Soviel Unzuverlässigkeit und Dreistigkeit ist mir auch noch nicht begegnet und ich werde versuchen, dagegen vorzugehen. Wenn manche Arbeitgeber meinen, sie können sich alles in Deutschland erlauben, muss ich dagegen vorgehen, ganz einfach. Das ist ja nett, dass ich dort nicht als Hilfskeule anfangen soll - hm, ich schmeiß doch nicht mein Studium weg, um dann als Hilfskraft irgendwo zu arbeiten. Sie wollte sich ja noch bei einer Kollegin nach anderen Möglichkeiten erkundigen - nein, danke, auf sowas kann ich gerne verzichten. Das hätte sie ja auch eher tun können und nicht erst, nachdem ich eine Zusage bekommen habe, aus der dann eine Absage wurde. Vor allem ist die Begründung mit dem Praktikum in einer KiTa echt lächerlich. 
 



Sonntag, 27. Mai 2018

Schwüle über Essen

Puh, draußen ist es richtig heiß und schwül. Bis vor einer halben Stunde hat die Sonne geschienen, aber jetzt zieht es sich immer mehr zu. Von Mülheim her kommen dunklere Wolken. In der Eifel und im Raum Aachen gehen offenbar schon einige Gewitter nieder - mal schauen, wann es bei uns ankommt.

Heute Vormttag war es sonnig, aber der Himmel wirkte schon da nicht so echt. Olli und Otto sind mir bei geöffneter Balkontür auf den Balkon entfleucht, da ich einen Turnschuh in der Sonne trocknen wollte und Olli direkt rausgestürmt ist. Gestern Abend hatte er auf meinen einen Schuh gekotzt :o(, sodass ich das Malheur beseitigt habe, aber bei dem Schuh ging das nicht so toll, deshalb habe ich selbigen eben abgeduscht. Der zweite Schuh hatte glücklicherweise nichts abbekommen.

Olli ist auf der Balkonbrüstung rumgelaufen, natürlich auch rüber zu meinen Nachbarn, aber er kam nach ca. fünf Minuten wieder zu mir zurück :o). Otto guckte erst aus der Balkontür raus und kam dann auch neugierig hinterher, wobei er aber eher ein reiner Bodenbewohner gewesen ist. Na ja, am 21. Juni kommen die Leute von katzennetze.net, um mir ein Katzennetz anzubringen, dann ist das auch wieder was anderes, wenn meine Katzen geschützt sind. 

                         Olli und Otto bei der Fellpflege - (c) Alexandra Döll, Essen

Gestern Abend kam im WDR vor der Übertragung des Feuerwerks im Zuge des Japan-Tages in Düsseldorf Comedy XXL. Karolin Kebekus war wieder einmalig mit ihren Smooooothies (trink ich auch ganz gerne,, aber ohne moralische Vorträge der Ernährungsdocs, die ja kategorisch Fruktose ablehnen...) und ihrer Skinny Bitch :o))). Mit dem Thema Ernährung gehen mir die Medien ohnehin auf den Keks - Abnehmen mit Kokoswasser und komischen Abnehm-Shakes, No Carb usw. Mich interessieren die Gazetten der Regenbogenpresse sowieso nicht, aber die Diät-Seiten kann man ganz vergessen. Das Thema Ernährung wird ohnehin für mich künstlich hochgelobt.

Sarah hat einen Stalker an der Backe und zwar den Zeppelin :o)). Immer öfter fliegt das Luftschiff über ihrem Balkon und brummt dabei laut, sodass Osito manchmal kurz bellt :o)). Ich habe ihr schon geraten, den Zeppelin wegen Stalkings anzuzeigen, hihi. Eine Freundschaftsanfrage kann er ihr leider nicht stellen, da sie genauso wenig wie ich bei Facebook registriert ist. Auf Zuckerbergs selbstverliebtes, luftleeres Gesülze kann ich ganz gut verzichten. Viele, die bei Facebook registriert sind, sind leider für mich die größten Asis.

Samstag, 15. Juli 2017

Meine Stoffies und ihre Einkäufe :o)

Heute früh sind Bubi und Melody in den 185 Richtung Borbeck gestiegen, um bis zur Endstelle Borbeck Bahnhof zu fahren und anschließend nach Kaufland zu flanieren. Bubi und Melody haben dort eine Porno-King-Tasse erstanden :o) - die Ausgabe Porno-Queen war leider vergriffen :o)). Auf jeden Fall haben die beiden Bebichichis einen Schluck Kaffee bei mir abgegriffen und aus ihren Porno-King-Tassen getrunken. Auf dem Kassenband haben sie sich fahren lassen, damit die Kassiererin sie sehen konnte. Als die beiden an der Reihe waren, hat Bubi gekräht: "Hallo!", und hat einen Geldschein vorgelegt - für das Wechselgeld hatte er sein Miniatur-Portemonnaie dabei.

Meine anderen Stoffies haben vor sich hin geschnarcht, aber kurz, nachdem ich die Augen aufgemacht hatte, haben mich erst Clarissa und dann Sammy freundlich begrüßt. Ich habe mir und den Stoffies Frühstück gemacht. Mein Hamster Jimi Hendrix, der heute Nacht recht munter war, hat währenddessen friedlich in seinem Häuschen geschlafen.

Den Zeppelin habe ich auch gerade vor einigen Minuten gesehen - er flog über das Haus meiner Eltern hinweg Richtung Borbeck Bubi und Melody wollen auch mal mit dem Zeppelin fliegen. Sammy hat das im Jahr 1997 schon mal hinter sich gebracht.

Ansonsten frage ich mich immer, was mit der Stadt Essen eigentlich los ist. Die ganz großen Müllprobleme, die durch meist ausländische Einwohner verursacht werden, werden totgeschwiegen, aber dafür werden in einigen Teilen Essens die Tonnen nur noch alle zwei Wochen oder auch gar nicht geleert. Sarah hat das Problem z. B. in Frohnhausen und auch die Altenessener beschweren sich über Vermüllung usw., aber die Politik findet das ja vollkommen normal und macht sich teilweise noch über die Leute lustig, die solche Vollidioten auf die Konsequenzen aufmerksam machen. Auch wenn jemand aus Bulgarien oder Rumänien kommt, kann ich die Leute darauf aufmerksam machen, dass die Stadt keine wilde Müllhalde ist und wenn jemand meint, er kann sich wie ein Schwein benehmen, weil er es nicht anders kennt, schiebe ich denjenigen ab, ganz einfach. Im Übrigen werden ganze Nationen durch ein solches Verhalten in Verruf gebracht, denn ich bin überzeugt davon, dass nicht alle Ausländer ihren Müll irgendwo in der Natur entsorgen, wie z. B auf dem Parkplatz am Bahnhof Dellwig. Die Stadt Essen kassiert genug Geld - sieht man ja schon an deren Jahreseinkommen und daran, dass denen trotz ausreichendem Verdienst die Dienstkarren gesponsert werden - aber Müll oder auch Hundewiesen in Essen werden völlig vernachlässigt. Die Hundewiese am Läppkes Mühlenbach ist schön groß, aber die in Frohnhausen-Breilsort ist noch nicht mal so groß wie ein Wohnzimmer :o/. Dafür greift die Stadt aber ordentlich Hundesteuern ab und es ist ja sogar geplant, Katzen zu besteuern. Miau! :o(((

Dienstag, 11. Juli 2017

Der Läppkes Mühlenbach und das Tetraeder

Samstagabend habe ich mich mit Sarah getroffen, um zunächst mit ihr am Läppkes Mühlenbach an der Stadtgrenze Essen-Frintrop/Oberhausen spazieren zu gehen und anschließend im Haus Nothoff zu essen. Die Hundewiese in Frintrop ist wirklich schön groß, was man leider nicht von allen Hundewiesen behaupten kann - die in Frohnhausen-Breilsort ist z. B. nicht mal so groß wie ein Wohnzimmer :o((. Auch der Läppkes Mühlenbach ist schön renaturiert und führt klares Wasser, von dem Osito immer mal ein Schlückchen getrunken hat. Nebenan verlaufen unterirdische Abwasserrohre, denn der Läppkes Mühlenbach ist ein Nebenfluss der Emscher.

Nervig war nur ein Herr, der seinen Dobermann an der Schleppleine führte - da solche Leinen sehr lang sind und der Dobermann echt wild war - sogar für Osito zu wild - flog das Ding nur noch durch die Gegend und hat Sarah eine kleine Wunde am Bein beigebracht :o/. Er hätte den Dobermann besser ohne Leine laufen lassen sollen.

                                          Läppkes Mühlenbach - (c) lokalkompasss.de

Von Frintrop aus sind wir über Dellwig zurück nach Gerschede gefahren ins Haus Nothoff, wobei der Außenbereich diesmal sehr gut besetzt war, aber wir haben noch einen Tisch bekommen. Ich hatte ein Cordon Bleu, Sarah Hähnchenmedaillons mit Fruchtcurry. Der Zeppelin kam zweimal vorbei geflogen, einmal über den Donnerberg hinweg, beim zweiten Mal ein bisschen weiter südöstlich über den Reuenberg, an dem auch das Lokal liegt. Die Sonne stand wie ein Feuerball am Himmel, trotzdem hat es einmal heftig geregnet, aber da wir unter einem Sonnenschirm saßen, konnten wir draußen bleiben.

                                    Zeppelin am Flughafen Essen - Mülheim - (c) WAZ.de

Anschließend wollten wir noch zu McDonalds an der Bottroper Straße, aber das hatte leider geschlossen wegen Umbau. Da Sarah nötig auf's Klo musste, bin ich in die Hafenstraße abgebogen und hinter der Köln-Mindener-Strecke in einen Seitenarm der Hafenstraße, damit Sarah in einer Grünfläche Pipi machen konnte. Im Hintergrund haben zwar einige Leute an ihrem Mercedes rumgeschraubt, aber egal :o)). Wir sind weiter nach McDonalds in die Innenstadt gefahren und haben uns dort Kaffee geholt, den wir im Park von ThyssenKrupp genossen haben. Ansonsten haben wir uns über Mercedes-Fahrer aus Düsseldorf gewundert, die nicht einen Meter laufen wollten. Ich glaube, der Kerl würde seinen fahrbaren Untersatz mit ins Bett nehmen, genau wie der GTI-Fahrer, der hinter mir eingeparkt ist und seine Perle direkt vor dem Eingang abgesetzt hat :o). Laufen ist für manche ja schon eine Leistung...

Sonntagabend haben meine Stoffies und ich den Weißen Hai auf RTL II angeschaut. Meine Haie haben auf der Couch abgefetet, aber meine Schäfchen hatten Angst vor dem majestätischen Tier und haben sich geekelt, als Quint (Robert Shaw) dem Raubfisch direkt ins Maul gerutscht ist und er Blut gespuckt hat :o((. Auch wenn der Film spannend ist, werden Haie dort so gezeigt, wie sie gar nicht sind, auch wenn manche Intelligenzallergiker wie ein gewisser Malte solche doofen Kommentare schreiben, dass ein Hai am Strand am besten ins Süppchen gehört :o/.

Gestern hatte ich das Vorstellungsgespräch in Bottrop-Batenbrock unweit des Tetraeders. Ich weiß nicht - der Herr machte mir zwar einen ganz sympathischen Eindruck, aber die Dame hatte keinen Humor. Als ich sagte, dass ich auch hin und wieder mal mit meinen Teilnehmern Ausflüge mache, meinte sie, dass ich sowas nur machen sollte, wenn die Teilnehmer gut mitgearbeitet haben. Klar, ich mache mit meinen Teilnehmern immer Ausflüge und sonst gar nix...ich "liebe" solche Humorpiraten, die einen falsch verstehen wollen. Morgen habe ich das nächste Vorstellungsgespräch in Duisburg und ich muss mal schauen, wie ich da hin komme - ich kenne Duisburg zwar teilweise, aber in Obermeiderich kenne ich mich nicht so gut aus.










Donnerstag, 15. Juni 2017

Kleine Programmänderung gestern :o)

Gestern wollten Sarah und ich ja mit Osito nach Bochum fahren, um seine Prothese nachstellen zu lassen, aber da sie auf ein Paket wartete, dass sie bei Abwesenheit aus Ratingen hätte abholen müssen, haben wir das auf Freitag bzw. Dienstag vertagt und haben uns gestern spontan getroffen, um erneut nach Duisburg-Homberg an den Rhein zu fahren.

Die A40 war gestern nach 17 Uhr sehr voll, vermutlich wegen dem heutigen Brückentag. Ich wollte die Autobahn ja am Autobahnkreuz Duisburg-Nord wieder verlassen, aber da war noch mehr los, denn sonst wären wir zum Rhein-Herne-Kanal gefahren, wo man an einigen Stellen auch ins Wasser kann. Hinter dem Autobahnkreuz hatte sich der Stau wieder aufgelöst, sodass wir zwei weitere Abfahrten nach Homberg schippern konnten.

Am Rhein war trotz des herrlichen Wetters gar nicht soviel los - in unserer Bucht waren drei Damen mit einem Golden Retriever und zwei Chihuahuas, wobei Osito gerne mit dem Golden Retriever gespielt hat, wobei sich einer der zwei Chihuhuas immer wieder durch Kläffen eingemischt hat :o). Leider war die Besitzerin des Golden Retrievers ein wenig verstrahlt, denn sie meinte immer, von Tieren am Rhein angegriffen zu werden - hm, am Rhein gibt's neben schwarzen Käfern lediglich Marienkäfer, von denen gestern einer auf mir rumgekrabbelt ist :o), im Rumbachtal in Essen gibt's Zecken, im Mühlbachtal Mücken, aber am Rhein in Duisburg herrschte diesbezüglich Friede, Freude, Eierkuchen :o). Sarah meinte schon, dass die Dame keinen neben sich herlaufen, sondern neben sich herfliegen hat :o)))). Wir haben weder Bären noch Wölfe noch Haie am bzw. im Rhein gesehen, also kommt das mit dem neben herfliegen schon ganz gut hin. Ich habe Sarah heute Morgen per WhatsApp schon gewarnt, dass sie auf bissige Tiere aufpassen solle :o)).

Auch meinen Stoffies gefiel es am Rhein sehr gut, wobei Sammy sich tierisch aufgeregt hat, als eine durch ein Binnenschiff verursachte Welle sie ans Ufer gespült hat :o). Bubi, der gerade sein Seepferdchen erworben hat, hat immer auf Melody aufgepasst, wobei die Kleine seit einigen Tagen auch ihr Seepferdchen hat, aber noch sehr unsicher im Wasser ist, besonders bei Wellengang. Auch meine Schafe haben sich im Wasser sehr wohl gefühlt. Netty hatte Schwimmflügelchen an und ließ sich immer von Kucki trösten, wenn sie von einer Welle überspült wurde.

Ja, und die Eiger Nordwand schwamm aus Richtung Niederlande auch an uns vorbei - also, nicht der Berg, sondern ein Doppelschiff gleichen Namens :o), das mit Containern beladen war. Das Motorschiff trug den Namen Eiger, das Schubschiff hieß Nordwand, also Eiger Nordwand :o))). Entgegen der Vermutung, dass es sich um ein Schweizer Schiff handeln könnte, war es jedoch ein niederländisches Schiff.

Passend zum Schiffsverkehr über Rhein haben wir auch am Himmel wieder den Zeppelin aus Mülheim/Ruhr gesehen, der seine Runden über dem Rhein drehte. Sarah fühlte sich schon verfolgt, weil der Zeppelin immer da ist, wo sie sich auch gerade aufhält :o)). Osito nahm das Luftschiff wesentlich gelassener, als es eine Kurve gedreht hatte und über den Rheinauen schwebte - dafür war er so müde vom herumtoben, dass Sarah ihn die Uferböschung nach oben tragen musste und ich mit meinem Auto am Fahrbahnrand angehalten habe, um die beiden einzusammeln.

Montag, 12. Juni 2017

Erneut in Duisburg-Homberg

Gestern habe ich Sarah und Osito um 15.45 Uhr in Frohnhausen abgeholt und wir sind gemeinsam nach Duisburg-Homberg gefahren. Um 16.05 Uhr habe ich auf dem Parkplatz an den Rheinauen angehalten, also waren wir mal wieder richtig flott, denn Sarah war noch in ihrer Straße am Kiosk, um uns etwas zu trinken zu holen :o).

Leider war das Wetter gestern nicht so gut - als ich in Bedingrade los fuhr, war es am tröpfeln, als ich in Frohnhausen ankam, ebenfalls :o((. In Homberg kam sogar ein Schäuerchen runter, was einige Menschen zur Flucht veranlasste. Okay, wir waren nicht böse drum, denn diese Billig-Techno-Version von "One Night in Bangkok" wollten wir uns auch nicht länger als nötig geben. Im Original ist der Song echt gut, aber diese komischen Beats...na ja. Sarah meinte angesichts der Musik schon, dass es kein Wunder ist, dass die Jugend immer blöder wird. Die rasten ja schon bei Leuten aus, die sie einmal im Fernsehen gesehen haben. Jeder fand zu seiner Zeit einen Film- oder Popstar gut, aber dieses hysterische Gekreische, weil heute jemand einmal im Fernsehen war, geht nicht nur uns auf den Keks.

Osito spielte mit einem kleinen, niedlichen Hund, aber auf die Bulldoggen reagierte er doch eher allergisch, weil er aus irgendeinem Grunde die Rasse nicht mag. Zum Glück waren die beiden Bulldoggen echt tiefenentspannt. Später kamen noch zwei große deutsche Doggen vorbei, auf die er aber ganz normal reagiert hat. Auch die beiden großen Hunde waren tiefenentspannt.

Etwas weiter nördlich vom Sandstrand am Rhein aus fließt die Alte Emscher, was man gut an den für die Emscher charakteristischen Strommasten erkennen konnte, die auch den Hauptfluss umspannen:


                                      Masten an der Emscher - (c) bauforum24.biz

Beim nächsten Ausflug nach Homberg hoffen wir auf mehr Sonnenschein, denn wir wollen auch mal im Rhein schwimmen, aber nur in den geschützten Strandbuchten, denn auf dem Hauptstrom ist die Fahrtrinne und wir wollten den Kontakt mit Schiffsschrauben vermeiden :o)). Gestern war schifffahrtsmäßig richtig was los auf dem Rhein, obwohl Sonntag war, denn es kamen hintereinander mehrere Lastschiffe und auch zwei Ausflugsschiffe haben wir gesehen. Passend dazu drehte der Zeppelin aus Mülheim seine Runden über dem Rhein. Aus der Distanz hatte ich das Luftschiff versehentlich für eine Hafenlaterne gehalten :o)).

Auf dem Rückweg von Homberg habe ich mal wieder einen Zwischenstopp in MH-Dümpten gemacht, damit wir bei McDonald's was futtern konnten. Da da Lokal proppenvoll war und sich zudem dort einige wirklich fette Quallen rumtrieben, auf die Sarah gar keinen Bock hatte, sind wir zum McDrive-Schalter gefahren und haben dort bestellt, um später auf dem Lidl-Parkplatz in unmittelbarer Nähe zu schnabulieren. Dabei haben wir sogar eine wildlebende Ratte gesehen :o).

Nachdem ich Sarah und Osito zurück nach Frohnhausen gebracht hatte, bin ich wieder nach Hause gefahren. Um punkt halb neun habe ich meinen Honda ein Stück unterhalb des Hauses abgestellt. Mein Hamsterchen turnte in seinem Käfig rum und schaute mich freundlich an, genau wie heute Morgen beim Frühstück :o)).

Dienstag, 6. Juni 2017

Regen und Sturm

Heute Morgen war es noch trocken, aber mittlerweile kommt der zweite Starkregenschauer über Gelsenkirchen runter. Vom Wind her geht es hier auch noch, aber ich denke, lt. UWZ soll der noch im Laufe des Nachmittags zulegen. Wir dürfen gespannt sein.

Morgen habe ich um 14 Uhr ein Vorstellungsgespräch in Dinslaken für eine Stelle in Mülheim. Laut Routenplaner dauert die Anfahrt von Gelsenkirchen etwas mehr als eine halbe Stunde, aber ich denke, ich werde zur Sicherheit ausreichende Zeitpuffer einplanen, damit ich pünktlich bin. Direkt daneben ist real und wenn ich wirklich viel zu früh bin, kann ich ja dort noch etwas essen und ein bisschen bummeln :o),

Heute hat hier eine Gruppe von Flüchtlingen ihren letzten Tag und ich denke, soviele Menschen werden jetzt nicht mehr kommen. Drei waren schon da und haben mir schon gesagt, dass sie heim gehen. Okay...:o). Dann haben wir nur noch Unterricht im Vormittagsbereich - nachmittags wäre noch ein Einziger dabei, aber wenn der wie in der Vergangenheit nie kommt, können wir das auch nicht ändern.

Der Tatort gestern war so stinklangweilig, dass ich lieber mit Sarah per WhatsApp kommuniziert habe, z. B. übers Fliegen, auch wenn unsere politisch-korrekte Presse das mal wieder zum Kult erheben wollte. Mit einer Verkehrsmaschine war ich noch nicht unterwegs, aber dafür mit einem Sportflugzeug im Jahr 2000 und mit einem Heißluftballon im Herbst 1999, wobei ein Ballon ja nicht fliegt, sondern fährt. Sarah und ich würden auch gerne mit dem Zeppelin in die Luft gehen, aber das ist leider sehr teuer - nach meinen Informationen kostet ein Flug 250 EUR, wobei ich denke, die Preise werden in den letzten Jahren noch ein wenig gestiegen sein. Sarah hatte den Zeppelin direkt über ihrem Kopf im Rumbachtal aufsteigen sehen.

Ich weiß noch, welchen Taufnamen ich bei meiner Ballonfahrt bekommen habe: Glücksprinzessin von der rasanten Fahrt über Grütlohn zu Hoxfeld :o)). Stilecht wurden wir anschließend nach unserer Schleiflandung mit Erde, Feuer und Sekt getauft. Ich weiß nur, dass mir beim Start mulmig war, aber die tolle Aussicht aus dem Ballonkorb hat das recht schnell vergessen gemacht. Ich musste direkt an ein bekanntes Lied von Reinhard May denken: Über den Wolken...:o). Am 23. Oktober 1999 haben wir nämlich mit dem Ballon die Wolkendecke in gut 700 Metern durchstoßen, sodass wir über den Wolken waren.

Samstag, 20. Mai 2017

Hund und Katz in Dortmund

Gestern waren Sarah und ich am Nachmittag auf der Messe Hund und Katz in den Westfalenhallen Dortmund. Ich hatte Sarah um 14 Uhr in Frohnhausen abgeholt und wir sind entsprechend in Frohnhausen aufgefahren, aber trotz Freitagnachmittag hatten wir des Öfteren Stau. Wir hätten zwar auch heute dorthin fahren können, aber heute hat Borussia Dortmund ein Heimspiel, sodass das mit der Messe kollidiert wäre und ich hätte auch nicht in der Strobelallee direkt am Signal-Iduna-Park parken können, da mein Honda dann sofort abgeschleppt worden wäre :o(. Durch den kostenlosen Parkplatz am Fahrbahnrand haben wir immerhin 7 EUR Parkgebühren gespart :o)).


                                     Hund und Katz 2015 - (c) VDH.de

Nach einem dreiminütigen Fußmarsch haben wir die Eintrittskarte an der Messe West gelöst, immerhin nur noch 8,50 EUR statt 11 EUR. Ansonsten waren Sarah und ich nur erschüttert darüber, dass viele kleinere Hunderassen lediglich in Käfigen ausgestellt waren. Ein Mops-Welpe wedelte direkt mit dem Schwanz, als ich ihn in seinem Käfig ansprach. In den Kleinen habe ich mich direkt verliebt, aber ich habe einen erwachsenen Mops lediglich als Stofftier.

Auch die Katzen wurden in Käfigen ausgestellt, wobei die Tiere das jedoch sehr gelassen nahmen. Am häufigsten haben wir Maine-Coon-Katzen gesehen, wovon ich auch einige Fotos geschossen habe. Einige Züchter wiesen darauf hin, dass sie Katzen-Babies (Kitten) hätten.

Sarah hat für ihren Hund Osito 125 EUR ausgegeben - einmal für ein Hundebett, aus dem er kaum noch rauszukriegen ist *schmunzel* und diverse Stofftiere. Bei dem Brustgeschirr hat sie auf einen Kauf verzichtet, da sie sich nicht ganz sicher war, dass das vom Brustumfang her gepasst hätte, obwohl ihre Mama den Hund bzw. dessen Brustkorb ausgemessen hatte, auch wenn sie zunächst gar nicht verstand, wo sie ausmessen sollte *grins*. Sarah kriegte am Handy schon fast einen Anfall.

Abgesehen davon, dass die Messe sich sicherlich eher an Hunde- als an Katzenbesitzer richtete (fünf Hallen nur für Hunde, eine für Katzen), fanden wir es wie gesagt nicht so toll, dass die Katzen und kleinen Hunderassen in Käfigen ausgestellt waren. Es waren auch viele Besucher mit ihren Hunden da - wir haben einen Bullterrier gesehen, aber auch einen Bernhardiner, Spaniel, Wippets, verschiedene Terrierarten...für Osito wäre das Gewusel auf der Messe aufgrund seiner Behinderung nichts gewesen.

Als wir gegen 18.20 Uhr die Strobelallee verließen, ging uns ein Herr mit seinen drei Wolfshunden auf den Keks, denn der ließ die drei großen Hunde zunächst mitten auf der Straße käckeln, ohne die Hinterlassenschaften zu entsorgen (war sich wohl zu schön dazu...) und stand vor meinem Auto, so als wenn er alleine auf der Welt wäre. Die A40 war auf dem Rückweg von Dortmund nach Essen immer noch nicht staufreier, wobei eine junge Dame aus Bochum mich damit nervte, dass sie meinte, von rechts überholen zu können - das lag sicherlich an ihrer blonden Haarfarbe oder auch daran, dass sie im Theorie-Unterricht offenbar nicht aufgepasst hatte :o)).

Anschließend waren wir noch bei McDonald's in der City essen, da Sarah gerade Bock auf Junk Food hatte und ich da auch nix gegen hatte. Auf dem Parkplatz nervte ein Dacia Logan aus Duisburg (was will man von der Stadt anderes erwarten? Hirn offenbar nicht...), der mit seinem Heck mitten in der Fahrbahn stand und dusselig aus der Wäsche guckte. Ich bin dann vorne raus gefahren, was zum Glück auch möglich war, aber der Typ hatte sie auch nicht mehr alle auf der Latte. Ein Dacia ist nur vier Meter lang, aber der hat geparkt, als wenn sein tolles Auto mindestens die Länge eines Kombis gehabt hätte, also mehr als fünfeinhalb Meter.

Nach dem Essen haben wir Osito von Sarahs Mama in Frohnhausen abgeholt und uns für das nächste Mal bei schönerem Wetter für einen kleinen Spaziergang mit Hund verabredet - entweder im Köllnischen Wald in Bottrop-Kirchhellen oder im Ruhmbachtal auf der Grenze Essen/Mülheim, was nur unwesentlich weiter ist als der Weg zum Mühlbachtal. Außerdem können wir da auch den Zeppelin starten und landen sehen :o)).

Sonntag, 1. November 2015

Ganz untypisches Novemberwetter

Meine Kürbisse habe ich vorhin wieder runter in den Keller gebracht - Halloween ist ja erst wieder 2016 - aber obwohl wir heute den 1. November haben und damit der sog. Totenmonat eingeläutet wurde, scheint die Sonne bei ungewöhnlich milden Temperaturen für diese Jahreszeit vom Himmel. Mit November assoziiert man ja gemeinhin Regen, Wind, fallendes Laub und Nebel, aber bis dato spielt der November eher die Rolle des goldenen Oktober - und das soll auch noch mindestens bis Mitte der Woche so bleiben.

Ein bisschen Frühnebel haben wir manchmal auch, wobei der in Gerschede nicht so ausgeprägt ist - aber unten im Tal in Dellwig/Bottrop ist es nebeliger, zumal sich da auch Rhein-Herne-Kanal, Emscher und deren Nebenflüsse guten Morgen sagen :o).

Unseren neuen Zeppelin habe ich bis dato nicht gesehen und gehört, gestern Nachmittag gegen 15 Uhr allerdings schon. Vielleicht zeigt sich unser Luftschiff bei dem strahlenden Sonnenschein ja heute auch noch mal.

Freitag, 30. Oktober 2015

Wochenend' und Sonnenschein

Seit einer Stunde habe ich Wochenende und das Wetter passt auch dazu. Die Woche hat zwar viel Spaß gemacht, aber anstrengend war sie natürlich trotzdem.

Gestern und vorgestern war ich zum ersten Mal in unserer Zweigstelle am Rhein-Ruhr-Hafen, die aber kaum drei Kilometer von unserer Hauptstelle in Broich entfernt liegt. Da konnte ich gestern Mittag sogar den Zeppelin am Himmel sehen, denn der Flughafen Essen/Mülheim ist nicht allzu weit entfernt.

Morgen soll das Wetter noch besser werden und auch wieder wärmer. Vielleicht sehen wir unser Luftschiff dann öfter am Himmel.

Mein erstes Gehalt ist auch bereits eingetroffen *freu*, wobei es in diesem Monat ja nur etwas mehr als ein halbes Gehalt ist, weil ich ja einen Tag vor der Monatsmitte in Mülheim angefangen habe zu arbeiten. Nächsten Monat dürfte es dann finanziell noch besser aussehen, denn dann bekomme ich ja ein volles Gehalt für den November - auch wenn der Zombie auf der Sparkasse vor zwei Wochen meinte, dass ich ja noch gar kein Gehalt bekommen hätte und ja auch morgen wieder arbeitslos sein könnte. Ein reizender und wirklich motivierter junger Mann...*Ironie*.

Bezeichnenderweise habe ich gerade in Borbeck leider schon häufiger mitbekommen, dass die Herrschaften im Kundenservice - in dem Zusammenhang leider ein unpassender Begriff - insbesondere ALG I- und Hartz IV-Empfänger ziemlich von oben herab behandeln, sodass ich da wohl kein Einzelfall war. Hm, auch Menschen mit geringem Einkommen sind Kunden und haben es verdient, als solche behandelt zu werden, aber manche Anzugträger meinen ja, dass nur immer alle anderen arbeitslos werden, außer ihnen selbst natürlich und sich über andere stellen können. Das passiert, wenn solche Jüngelchen in der Grundschule bei den Fächern Sozialverhalten, Benehmen und Kundenorientierung gefehlt haben.  

Mein erweitertes Führungszeugnis habe ich gestern am späten Nachmittag auf dem Bürgeramt in Borbeck beantragt. Da dafür ja eine Gebühr zu entrichten ist, war ich nochmal auf der Sparkasse in Borbeck und habe ein wenig Geld am Automaten geholt. Als mein "Lieblingsmitarbeiter" da auch noch mit seinem Konterfei auf einem Werbeplakat für das Junge Konto prangte, war ich allerdings mehr ent- als begeistert.

Der Termin auf dem Bürgeramt dauerte auch nicht allzu lang, nämlich nur knapp fünf Minuten. Das Führungszeugnis dürfte in spätestens zwei Wochen bei mir eintreffen lt. der Auskunft der Mitarbeiterin auf dem Bürgeramt.

Samstag, 24. Oktober 2015

Ein neues Luftschiff am Himmel über Essen :o)

Nachdem unser altes Luftschiff, das am Flughafen Essen/Mülheim stationiert war, durch Pfingststurm Ela am 9. Juni 2014 leider komplett zerstört wurde :o(, war gestern zum ersten Mal seit Juni 2014 wieder ein neuer Zeppelin am Himmel *freu*. Gestern Nachmittag kreiste das hellgraue Luftschiff mit dem roten Sparkassen-Logo auf den Flanken über dem Essener Nordwesten bis hinüber nach Bottrop. Gehört hatte ich unseren neuen Zeppelin allerdings schon zwei Stunden vorher über Bedingrade, denn die Motoren der Luftschiffe haben ein ganz charakteristisches, unverwechselbares Brummen.

Auch in der Lokalzeit Ruhr wurde gestern Abend über das neue Luftschiff am Flughafen Essen/Mülheim berichtet, denn gestern hatte der Zeppelin wohl auch seinen Jungfernflug.

Ich hoffe, dass uns dieses Luftschiff genauso lange erhalten bleibt wie einige seiner Vorgänger, z. B. der Fuji-Zeppelin, der erstmals Anfang der 80er Jahre am Himmel über Essen zu sehen war, und der bis in die 2000er Jahre immer wieder über dem Pott gekreist ist oder auch der sehr große Zeppelin mit dem Goodyear-Logo.

Ich freue mich immer wieder, wenn ich einen Zeppelin bei uns am Himmel sehe :o). Leider ist ein Rundflug mit unserem Luftschiff sehr teuer - 295 EUR pro Person. Vielleicht kann ich mir den Betrag ja auch bald wieder leisten...:o).

Mittwoch, 11. Juni 2014

Unwetterschäden auch an unserem Luftschiff :o(

Wie ich soeben der WAZ entnommen habe, ist bei dem Unwetter vom Montagabend leider auch unser Luftschiff beschädigt worden aufgrund der starken Winde, die während des Gewittersturms über Rheinland und Ruhrgebiet getobt haben :o((. Menno!! Am Pfingstmontag, nur vier Stunden vor dem Unwetter, habe ich unseren Zeppelin noch über Bedingrade gesehen.

 
(c) Alexandra Döll, Essen
 
 
Lt. diesem Artikel sind mit dem Zeppelin für mehrere Monate keine Passagierrundflüge möglich. Es wird geprüft, ob andere, in Mülheim stationierte Luftschiffe dafür in Frage kommen. Diese müssten aber erst aufwändig umgerüstet werden. 

Sonntag, 1. Juni 2014

Unser Luftschiff am Himmel

Gestern Abend konnte ich endlich herausfinden, welche Werbung aktuell auf unserem am Regionalflughafen Essen/Mülheim stationierten Luftschiff prangt - in diesem Jahr wirbt der Zeppelin offenbar für die Nationalbank in Essen. Die Hauptstelle sitzt am Theaterplatz in der Essener City, zwei weitere Filialen, die ich kenne, am Bredeneyer Kreuz und in Borbeck am Germaniaplatz.

Gestern kam das Luftschiff offenbar von Oberhausen, denn es flog aus westlicher Richtung über das Dach unseres Hauses hinweg weiter nach Gerschede und Borbeck. Heute habe ich es auch schon in der Ferne sehen können - vor einer guten halben Stunde war es über Mülheim unterwegs Richtung Oberhausen.

 
Zeppelin über Gerschede - (c) Alexandra Döll, Essen

Freitag, 23. Mai 2014

Endlich mal wieder: Unser Luftschiff am Himmel

Bevor gestern am frühen Abend ein kurzer Starkregenschauer mit Sturmböen und einem Blitz zzgl. Donner niederging, konnte ich in diesem Jahr zum ersten Mal wieder unser Luftschiff am Himmel sehen *freu*. Offenbar hat es wieder eine andere Werbung drauf - in den Vorjahren war es Werbung für WAZ/NRZ, Goodyear und WDL - aber was jetzt drauf steht, konnte ich leider nicht lesen, da ich gegen die Sonne gucken musste.

 
Zeppelin gestern Nachmittag über Essen-Bedingrade - (c) Alexandra Döll, Essen
 
 
Meine Mom hatte den Zeppelin letzte Woche Freitag wohl schon mal am Himmel über Borbeck gesehen, aber mir war es bis gestern noch nicht am Himmel begegnet :o). Heute bei dem trüben, regnerischen Wetter wird der Zeppelin wohl auch am Boden bleiben. 

Sonntag, 18. Mai 2014

Endlich Frühsommer :o)

Erst hatten wir einen viel zu warmen und trockenen März und April, der Beginn des Mais war dann eher regnerisch und kühl - beides ein Grund für Meteorologen und Journaille, wieder rumzuheulen - und jetzt herrschen frühsommerliche Temperaturen mit Sonnenschein überm Ruhrgebiet :o).

Passend dazu sind Doppeldecker und auch die alte "Tante Ju" öfter am Himmel. Meine Mom hatte am Freitag sogar zweimal unser Luftschiff am Himmel erblickt, ich habe den Zeppelin in diesem Jahr leider noch nicht gesehen :o(.

Heute Vormittag zog ein Doppeldecker über Gerschede seine Bahnen:

 
Doppeldecker am Himmel - (c) Alexandra Döll, Essen
 
 
Ich denke, nun haben die Rundflüge mit Zeppelin, Sportflugzeug, Doppeldecker und Helikopter an den Regionalflughäfen Essen/Mülheim und Kirchhellen-Schwarze Heide wieder Hochkonjunktur. Das schöne Wetter soll uns hier im Pott bis Donnerstag erhalten bleiben, wobei vereinzelt Wärmegewitter möglich sind - am Donnerstag könnten wir lt. UWZ sogar von unwetterartigen Gewittern heimgesucht werden. 
 

Sonntag, 11. August 2013

Ich erneut als Top-Thema in der Pottgezwitscher-Zeitung

Auch heute bin ich als eines der Top-Themen in der aktuellen Ausgabe der Pottgezwitscher-Zeitung vertreten, diesmal u. a. mit folgenden Beiträgen:

  • Hell war der Mond...(Kunst und Unterhaltung)
  • Der ganz normale Wahnsinn in Deutschland (Kunst und Unterhaltung)
  • Ein Programm für Stofftiere (Kunst und Unterhaltung)
  • Mich gibt's in Wirklichkeit gar nicht (Kunst und Unterhaltung)
  • Sammys Lebensplanung für mich, sich und die anderen Stoffies (Freizeit)
  • Morgenstimmung über Gerschede und Dellwig (Freizeit)
  • Heute vor einem Jahr...(Freizeit)
  • Unser Luftschiff fliegt wieder (Freizeit)
  • Frieden auf Alex' Insel und ein ungebetener Gast (Freizeit). Danke! :o)
Diesmal handelt es sich, bis auf die zwei letztgenannten Beiträge aus den Jahren 2011 und 2009, um aktuelle Einträge aus meinem Blog.

Gestern Nachmittag war auch unser WDL-Luftschiff über Essen am Himmel - vermutlich hat es wieder mehrere Rundflüge für Passagiere angeboten. Dieses Luftschiff und seine ganzen Vorgänger gehören genauso zum Pott wie Zechen, Schwerindustrie und alles, was das Ruhrgebiet noch bis vor wenigen Jahrzehnten ausgemacht hat.

Samstag, 20. Juli 2013

Der Zeppelin, der Bach, das Philipp und der Mond

Gestern Abend, noch weit vor Mondaufgang, erfreute mich unser Luftschiff am frühabendlichen Himmel:


Da schwebt unser Zeppelin von Gerschede aus weiter Richtung Borbeck.

Am Vorabend, also am Donnerstag, stand der Mond im Süden am Himmel:


Der Mond ist neben der rechten Tanne zu sehen, unweit des Balkons schräg über meinem. So sah es auch gestern Abend aus bis etwa 22.30 Uhr, aber dann zog er ja weiter, sodass es ja stockdunkel im Garten war.

Hier gibt's ihn noch einmal in etwas größer:


Das Ganze muss gegen 21.30 Uhr gewesen sein, als es zwar schon dämmrig wurde, aber eben halt noch nicht richtig dunkel war.


Den Bachlauf kann man jetzt nicht so richtig sehen, da ja im Sommer alles grünt und blüht, aber hinter dem Dach der Gartenlaube im Nachbarsgarten kann man ein Stück neben dem Baum sehen. Erst in Höhe des Dachsfeldes verläuft der Bach unterirdisch.

Zum Abschluss gibt's noch was Unheimliches aus dem Philippusstift, in dem ich ja vor etwas über einer Woche noch residieren musste :o(.


Hier kann man an der alten Backsteinfassade schön sehen, dass das Krankenhaus 1887 in Betrieb genommen wurde - die eher modernen Balkone wurden wohl erst vor maximal zehn, zwanzig Jahren nachgerüstet. Hinter den beiden alten Fenstern, die man oben noch am Bildrand erkennen kann, lebt wohl das Krankenhausgespenst :o).

Die Rechte der Fotos liegen bei mir!


Mittwoch, 12. Juni 2013

Luftschiffe, Kirchen und ein Besuch in Krefeld-Uerdingen

Gestern habe ich Marina und ihre kleine Tochter Yuna (15 Monate) in Krefeld-Uerdingen besucht, wo sie zusammen mit Marinas Mann an Ostern ein kleines Reihenhaus bezogen haben. Die kleine Yuna ist wirklich süß, war aber bei mir natürlich sehr schüchtern - ist ja auch normal, wenn Kinder in dem Alter erst mal fremdeln.


Da hatte Yuna mich gerade kennen gelernt und traut sich kaum, zu mir rüber zu blicken, während sie auf Mama Marinas Schoß sitzt. Auf dem Tisch ist auch noch die fröhliche Präsentation mit Fotos von ES und Stinki - auch wenn die beiden keine Bauarbeiter sind :o). Marina sollte ja wissen, mit wem ich es bis vor 1,5 Monaten zu tun hatte.



Da sieht man Marina mit der kleinen Yuna bei einem kurzen Spaziergang durch ihre Siedlung. Yuna mag übrigens Bauarbeiter total gerne, die in der noch nicht ganz fertig gestellten Siedlung immer noch zahlreich unterwegs sind - das geht ja schon früh los! :o))

Es war schön, Marina nach längerer Zeit wieder persönlich zu treffen und mit ihr zu quatschen. Kurz nach 13 Uhr und zweimal verfahren war ich bei ihr zuhause und bin kurz nach 17 Uhr wieder über die A57 und die A40 zurück nach Hause gefahren. Eis gegessen und Kaffee getrunken haben wir natürlich auch, immer beäugt von Klein-Yuna.


Da mümmelt Yuna an einem Keks herum und weiß offensichtlich noch nicht so genau, was sie von der fremden Frau an Mamas Tisch, die sie auch noch dauernd fotografiert, halten soll :o).

Letzte Woche Mittwoch hatte ich ja ein Vorstellungsgespräch in Rüttenscheid bei einem Personaldienstleister, das auch ganz gut gelaufen ist. Vorher war ich noch in der Siechenkapelle an der Rü (siehe Foto unten), in unmittelbarer Nachbarschaft zur Ego-Bar und zur U-Bahn-Haltestelle Martinstraße. Ein Gespräch mit Gott ist immer gut.


Auch unser Luftschiff war angesichts des sommerlichen Wetters in den letzten Tagen häufiger mal am Himmel zu bewundern:


Auf dem Foto sieht man den Zeppelin über unseren Garten in Essen-Gerschede hinweg summen - auch Metallica, deren Käfig ich zu dem Zeitpunkt gründlich gereinigt habe, war ganz begeistert in ihrer Transportbox, als sie die große, summende Zigarre am Himmel erblickte.


Hier dreht der Zeppelin Richtung Borbeck ab. Auch am nächsten Tag war er über dem Hexbachtal in Bedingrade zu sehen.

Die Rechte der Fotos liegen bei mir!


Montag, 20. Mai 2013

Gestern Sonne - heute wieder Regen

Gestern zeigte sich der Mai ja von seiner besten Seite - mit Sonne, Temperaturen über 20°C und blauem Himmel, aber heute ist es wieder trüb und wesentlich kühler :o(. Im Laufe der Woche soll es ja noch mehr abkühlen. Menno!!

Gestern Abend konnte ich kurz vor halb zehn noch den Halbmond an einem klaren Himmel fotografieren, bevor er über unser Hausdach verschwand. Der Regen muss irgendwann in der Nacht eingesetzt haben. Um 18.15 Uhr sah ich zum ersten Mal in diesem Jahr unser WDL-Luftschiff am sonnigen Himmel. Da es zu dem Zeitpunkt aber schon windig war, wurde der Zeppelin leider immer weiter vom Wind abgetrieben, sodass ich ihn leider nicht mehr fotografieren konnte :o(.

Clio und ich lassen uns aber vom Regen nicht die gute Laune vermiesen, denn nachher gondeln wir gemeinsam nach Rüttenscheid, um dort einen Bekannten zu treffen. Clio ist wesentlich genervter von Autofahrern, die bei Regen wie auf rohen Eiern fahren, als vom Regen selbst.

Mittwoch, 18. April 2012

Sammys Gedenken an ihre Urururgroßeltern

Sammy hat ja eine große, plüschige Familie, zumal Mini-Berggorillas ja bis zu 500 Jahre (!!) alt werden können. Als neulich der Opfer des Titanic-Untergangs am 14./15. April 2012 gedacht wurde, hat auch sie einen Kranz nach Southampton geschickt, denn: im Jahre 1912 befanden sich auch ihre Urururgroßeltern Traudchen (mit hellblauer Haarschleife) und Otto-Willibald (mit karierter Schlägerkappe) an Bord des großen Luxusliners, wo sie eine Kabine in der 2. Klasse hatten.

Nachdem die Titanic den Eisberg gerammt hatte und schließlich abzusehen war, dass das Schiff sinken wird, hatten die beiden Stofftiere Glück und wurden von einem netten älteren Ehepaar der 1. Klasse in ihre Mäntel gesteckt und mit in ein Rettungsboot genommen, sodass Traudchen und Otto-Willibald mit einigem Entsetzen den Untergang des Ozeanriesen vom im Nordatlantik treibenden Rettungsboot aus beobachten konnten.

Die Titanic-Katastrophe haben also beide Urururgroßeltern von Sammy und Ecki überlebt - dafür sind sie 25 Jahre später mit der Hindenburg in Lake Hurst in Flammen aufgegangen :o(. Sammy wird nicht müde, diese schicksalhafte Geschichte an den Jahrestagen beider Katastrophen immer wieder zu erzählen. Ihrem Sohnemann Rudolf-Dieter ist das einerlei, er steht lieber im Garten und bespricht die Tulpen unterm Kirschbaum :o).