Heute Vormittag war ich ja mit dem Lebensgefährten meiner Tante bei einer Renault-Niederlassung in Werden, um mir ein Angebot für meinen Clio zu holen. Normalerweise kann ich das zwar gut alleine, aber manche werden bei Frauen ohne männliche Begleitung doch ziemlich unverschämt, deshalb habe ich mir männliche Begleitung mitgenommen :o).
Was soll ich sagen? - Kundenorientierung sieht anders aus. Wir wurden nach dem ersten Gespräch eine gute Stunde zwischen lauter Neufahrzeugen zwischengeparkt - angeblich, damit mein Auto durchgecheckt würde. Mein Clio ist gerade mal vier Meter lang und technisch auch nicht so kompliziert wie größere Fahrzeuge, aber die kamen da einfach nicht zu Potte. Vorher mussten die Kollegen natürlich ausgiebig untereinander quatschen. Dagegen ist grundsätzlich nix einzuwenden, aber so ein Verhalten geht gar nicht, wenn man potentielle Kunden ohne weiteres Kümmern zwischen Neufahrzeugen zwischenparkt.
Mein Clio hat trotz seines Alters von mittlerweile 3,5 Jahren gerade mal 21.000 km runter, ist im Januar 2015 problemlos über den TÜV gegangen und checkheftgepflegt - die Kratzer, die sich an seinem Lack befinden, habe aber nicht ich gemacht, da ist mir wohl mal jemand beim Ausparken ganz nett an der Stoßstange vorbei geschrappt und die Plastikabdeckung des Außenspiegels ist eingerissen, da mir ein Opel Combo im Frühjahr 2014 gegen den Außenspiegel gedonnert ist in Dellwig und dann noch Fahrerflucht begangen hat (das Kennzeichen konnte ich mir leider nicht merken, da der Vollhonk viel zu schnell weg war, denn sonst hätte ich den Kerl angezeigt wegen Sachbeschädigung und Fahrerflucht). Heute Morgen habe ich noch Vogelkacke von Clios Motorhaube entfernt.
Jaaaaa...technisch ist mein Auto ja top in Ordnung (was anderes hätte mich jetzt auch gewundert), aber was da äußerlich angeblich alles zu machen ist...mir sind also für meinen Clio 4.000 - 4.5000 EUR angeboten worden, was sowohl der Lebensgefährte meiner Tante als auch ich viel zu niedrig finden. Der Händler, bei dem ich ihn ursprünglich mal gekauft hatte, hat mir vor wenigen Monaten mal 5.800 EUR geboten mit den gleichen Kratzern. Das Angebot haben wir also rundweg abgelehnt, unter 5.300 EUR kommt mein Auto jedenfalls nicht weg. Er wollte mit seinem Chef sprechen und mal gucken. Das Angebot an sich ist schon eine Unverschämtheit. Angeblich würde sich der Lack von der Motorhaube lösen wegen der Vogelkacke - hm, abgesehen davon, dass ich selbige noch heute Morgen entfernt habe, konnten wir das aber nicht feststellen. Verarschen kann ich mich alleine, da brauche ich keinen Renault-Händler für. Auf jeden Fall wurde versucht, aus jeder kleinen Macke ein Drama zu machen. Es wäre schön, wenn sie mal in Sachen Kundenfreundlichkeit und -Orientierung so ein Drama machen würden, denn im Prinzip wurde da jeder Kunde sich selbst überlassen und viel los war dort auch nicht gerade.
Notfalls versuche ich, mein Auto privat zu verkaufen - ein Fahranfänger freut sich bestimmt sicher über einen Clio, der technisch okay ist und weder zu klein und noch zu groß ist und auch nicht soviel PS unter der Haube hat, dass er sich direkt am nächsten Baum damit zerlegen würde, wie es ja vielen Fahranfängern mit den ganz hochmotorisierten Karren wie BMW oder Audi passiert. Ich glaube, ich frage mal in der Fahrschule in Borbeck an, in der ich während meines Studiums gearbeitet habe, ob ich dort einen Aushang machen darf.
Autorenblog von Alexandra Döll mit Informationen zu ihren Büchern und Artikeln, Meinungen zum Literaturbetrieb, Satiren, abgedrehten Kurzgeschichten, Aktuellem und vielem mehr
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Montag, 21. September 2015
Sonntag, 20. September 2015
Das ist wirklich traurig :o(
Gestern Abend bzw. heute Vormittag habe ich schon mal Clio weitestgehend ausgeräumt, denn leider muss ich ihn ja aus finanziellen Gründen abgeben :o(((. Okay, es ist zwar "nur" ein Gebrauchsgegenstand, aber traurig ist das Ganze trotzdem - ich habe 21.000 km mit ihm meine Runden gedreht, er war bei meinen größten Erfolgen, aber auch bei meinen größten Niederlagen dabei und hat mich einfach immer treu von A nach B gebracht. Die weiteste Tour, die wir zusammen hatten, war nach/von Frankfurt am Main vor fast zwei Monaten. Außerdem hatte ich immer Autos mit Seele und er zählt auch dazu.
Ich höre mir morgen Vormittag das Angebot von dem Autohaus in Werden an - sollten sie zu weit mit dem Preis runter gehen, muss ich ihn ja nicht sofort beim erstbesten Händler abgeben. Da ja morgen noch die Rate für September von der Renault Bank abgebucht wird, habe ich bis Mitte Oktober Zeit, mir Vergleichsangebote bei anderen Händlern zu holen.
Ich höre mir morgen Vormittag das Angebot von dem Autohaus in Werden an - sollten sie zu weit mit dem Preis runter gehen, muss ich ihn ja nicht sofort beim erstbesten Händler abgeben. Da ja morgen noch die Rate für September von der Renault Bank abgebucht wird, habe ich bis Mitte Oktober Zeit, mir Vergleichsangebote bei anderen Händlern zu holen.
Donnerstag, 17. September 2015
Na, toll...
Jetzt ist es soweit und ich muss meinen Clio abgeben, weil finanziell einfach nicht mehr tragbar :o((. Das tut mir zwar auch in der Seele weh, aber es hat ja keinen Zweck, wenn ich nicht mehr weiß, wovon ich ihn bezahlen soll. Solange ich ein normales Vollzeitgehalt bekommen habe, war das ja alles kein Problem, aber von Hartz IV geht's irgendwann einfach nicht mehr. Dann teile ich mir halt solange, bis sich meine finanzielle Situation wieder bessert und ich ein eigenes Kfz wieder dauerhaft finanzieren kann, die Chili-Schote mit meinen Eltern.
Am Montagvormittag habe ich einen Termin mit einem Renault-Händler, der Clio eventuell nehmen würde - bei drei Jahren und gerade mal 21.000 km Laufleistung sowie Achtfachbereifung und einem scheckheftgepflegtem Fahrzeug, das im Januar 2015 gerade mal über den TÜV gegangen ist, sollte das eigentlich kein Problem sein. Dann bekommt die Renault Bank den noch offenen Betrag vom Verkaufserlös und ich gebe Uli das Geld zurück, das sie mir netterweise geliehen hatte, um die monatlichen Raten zu reduzieren.
Der Anwalt ist gestern für mich tätig geworden (endlich) und hat mal das Jobcenter Essen angemahnt wegen der Kohle, die sie mir für diesen Monat zu wenig überwiesen haben. Das kann aber auch noch eine gute Woche dauern, bis das mal bei mir auf dem Konto eintrifft - sofern wir nicht sogar einen Eilantrag beim Sozialgericht Duisburg stellen müssen, falls sich das Jobcenter immer noch nicht bequemt zu zahlen...ich könnte mittlerweile kotzen.
Am Montagvormittag habe ich einen Termin mit einem Renault-Händler, der Clio eventuell nehmen würde - bei drei Jahren und gerade mal 21.000 km Laufleistung sowie Achtfachbereifung und einem scheckheftgepflegtem Fahrzeug, das im Januar 2015 gerade mal über den TÜV gegangen ist, sollte das eigentlich kein Problem sein. Dann bekommt die Renault Bank den noch offenen Betrag vom Verkaufserlös und ich gebe Uli das Geld zurück, das sie mir netterweise geliehen hatte, um die monatlichen Raten zu reduzieren.
Der Anwalt ist gestern für mich tätig geworden (endlich) und hat mal das Jobcenter Essen angemahnt wegen der Kohle, die sie mir für diesen Monat zu wenig überwiesen haben. Das kann aber auch noch eine gute Woche dauern, bis das mal bei mir auf dem Konto eintrifft - sofern wir nicht sogar einen Eilantrag beim Sozialgericht Duisburg stellen müssen, falls sich das Jobcenter immer noch nicht bequemt zu zahlen...ich könnte mittlerweile kotzen.
Donnerstag, 6. November 2014
Die Veranstaltung in Krefeld, auf der auch einige meiner Bücher verkauft werden
Renate hatte mir gestern zwei Prospekte mitgegeben zu der Veranstaltung in Krefeld, auf der ja auch fünf Exemplare von "Mein Leben mit Sammy" verkauft werden sollen :o). Die Veranstaltung trägt den Titel
Essen, Trinken, schöne Dinge - alles für die Wintersinne!
Künstler und Kunsthandwerker stellen aus am
Sonntag, 16. November 2014 ab 11 Uhr
in der Ponterosa
Vreed 2 (Engerstraße)
47800 Krefeld-Alt-Bockum
Laut Prospekt gibt es dort u. a. Marmelade, Gelee und Gebäck, Liköre, Marmelade, Senf und Pesto sowie Schmuck aus Altsilber, Häkelketten, coole Mützen, Filz u. v. m. Am Stand von Renates Freundin Marlies, an dem Marmelade, Gelee und Gebäck feil geboten werden, werden auch meine Bücher zu finden sein. Wenn ich Zeit und Lust habe, werde ich am 16. November ebenfalls zumindest zeitweise vor Ort sein.
Der Prospekt zur o. g. Veranstaltung (Innenseite)
Essen, Trinken, schöne Dinge - alles für die Wintersinne!
Künstler und Kunsthandwerker stellen aus am
Sonntag, 16. November 2014 ab 11 Uhr
in der Ponterosa
Vreed 2 (Engerstraße)
47800 Krefeld-Alt-Bockum
Laut Prospekt gibt es dort u. a. Marmelade, Gelee und Gebäck, Liköre, Marmelade, Senf und Pesto sowie Schmuck aus Altsilber, Häkelketten, coole Mützen, Filz u. v. m. Am Stand von Renates Freundin Marlies, an dem Marmelade, Gelee und Gebäck feil geboten werden, werden auch meine Bücher zu finden sein. Wenn ich Zeit und Lust habe, werde ich am 16. November ebenfalls zumindest zeitweise vor Ort sein.
Der Prospekt zur o. g. Veranstaltung (Innenseite)
Dienstag, 1. Dezember 2009
Wilde Träume von Stadtparks
Es geht auf Vollmond zu und Alex hat auf ihrer Trauminsel ziemlich wilde Träume. Thomas ist doch etwas besorgt, wenn sie mit breitem Grinsen neben ihm liegt, im Schlaf murmelt oder ihre Patschhand unvermittelt auf seine Gewürzgurke legt. Diesmal hat sie von Düsseldorf geträumt - genauer gesagt von dem kleinen Park am Ständehaus K21.
Die Kollegen verticken lustige Artikel im Park, was jedoch den Verdacht der Polizei zu erregen scheint, denn plötzlich ist in der Friedrichstadt verstärkte Polizeipräsenz vor Ort, vor allem in unmittelbarer Umgebung des K21. Dabei machen die Kollegen doch gar nix! Steffi z. B. hat am Portal zum K21 einen Wickeltisch aufgebaut, auf dem sie warmen Kaffee oder heißen Kakao anbietet. Unter ihrer Jacke hat sie selbst gemachte Aufkleber. Sie spielt dann öfter Trench Open, wenn ein Kunde ein Heißgetränk erstehen möchte, und versucht nebenbei noch, ihre Aufkleber an den Mann bzw. die Frau zu bringen. Marina steht unschuldig grinsend unter einer Kastanie und verkauft Mundwasser sowie Blendi-Kinderzahncreme - das Prinzip Trench Open ist auch für sie sehr hilfreich.
Auf einer Bank unweit der kleinen Wasserfläche haben Thomas und Alex im Kollektiv die Trench Open, bieten aber natürlich unterschiedliche Dinge zum Verkauf an. Alex selbst verkauft wahlweise Nippel up (c) gegen wunde Brustwarzen oder bunte Kondome, Thomas hingegen vertickt feinsäuberlich gefaltete Feinripp-Unterhemden.
Arno hat sich am Denkmal an dem kleinen, verschmutzten Teich postiert. Wenn er die Trench Open hat, können sich die Kunden über Pröbchen von Parfum oder After Shave freuen, aber obwohl er pro Pröbchen 4 € verlangt, hat er das ganze Zeug kostenlos in irgendwelchen Parfümerien in der Umgebung abgestaubt. Ansonsten ist er völligst sauer darüber, dass Steffi wieder so verboten gut aussieht und an ihrem Stand mit dem Wickeltisch von Frauen belagert wird. Am liebsten würde er ihr eine Abmahnung verpassen, aber die hätte ja keine rechtliche Grundlage. Auch die Wasserhühner gehen ihm auf den Keks - entweder rennen sie einfach über seine frisch geputzten Schuhe oder kötteln sogar mal darauf.
Zeno hat sein Plätzchen am Eingang des Parks eingenommen. Natürlich hat auch er die Trench Open - er verkauft Autogramme von berühmten Rock-Größen, unter anderem auch von sich selbst.
Da Arnos Verkauf nur mäßig läuft, quatscht er eines schönen Tages Thomas an, um von ihm zu erfahren, wie er es schafft, problemlos seine Ware an den Mann zu bringen. Thomas setzt zu einer Erklärung an. "Ja, hm...ich hab da halt so Kontakte - also Geschäftskontakte, meine ich...wenn man dann gut ist, kommen die Leute schon freiwillig zu einem!" Alex grinst breit über diese Erklärung, während Arno Thomas am liebsten stehenden Fußes erschießen würde. Arno geht frustriert zurück ans Denkmal und versucht es fortan mit Rabatten auf seine Pröbchen, manchmal bringt er auch "motivierende" Beispiele für die Vorteile, die es hat, wenn man bei ihm Parfum oder Rasierwasser kauft. "Wenn Sie diese zwei Duftwässerchen nehmen und mich direkt dazu, dann ist das genauso, als wenn sie mit zwei Männern gleichzeitig ins Bett springen!" Dieses Beispiel bringt er aber auch nur zweimal - nämlich das erste und das letzte Mal - denn nachdem er von einigen Weibern Prügel kassiert hat, überlegt er sich doch besser, was für einen Scheiß er da von sich gibt. Stattdessen rennen die Damen lieber zu unserem Frauenmagnet Steffi und finden sie verboten gut aussehend, vor allem, wenn sie wieder das betretene Gesicht macht...
Die Kollegen verticken lustige Artikel im Park, was jedoch den Verdacht der Polizei zu erregen scheint, denn plötzlich ist in der Friedrichstadt verstärkte Polizeipräsenz vor Ort, vor allem in unmittelbarer Umgebung des K21. Dabei machen die Kollegen doch gar nix! Steffi z. B. hat am Portal zum K21 einen Wickeltisch aufgebaut, auf dem sie warmen Kaffee oder heißen Kakao anbietet. Unter ihrer Jacke hat sie selbst gemachte Aufkleber. Sie spielt dann öfter Trench Open, wenn ein Kunde ein Heißgetränk erstehen möchte, und versucht nebenbei noch, ihre Aufkleber an den Mann bzw. die Frau zu bringen. Marina steht unschuldig grinsend unter einer Kastanie und verkauft Mundwasser sowie Blendi-Kinderzahncreme - das Prinzip Trench Open ist auch für sie sehr hilfreich.
Auf einer Bank unweit der kleinen Wasserfläche haben Thomas und Alex im Kollektiv die Trench Open, bieten aber natürlich unterschiedliche Dinge zum Verkauf an. Alex selbst verkauft wahlweise Nippel up (c) gegen wunde Brustwarzen oder bunte Kondome, Thomas hingegen vertickt feinsäuberlich gefaltete Feinripp-Unterhemden.
Arno hat sich am Denkmal an dem kleinen, verschmutzten Teich postiert. Wenn er die Trench Open hat, können sich die Kunden über Pröbchen von Parfum oder After Shave freuen, aber obwohl er pro Pröbchen 4 € verlangt, hat er das ganze Zeug kostenlos in irgendwelchen Parfümerien in der Umgebung abgestaubt. Ansonsten ist er völligst sauer darüber, dass Steffi wieder so verboten gut aussieht und an ihrem Stand mit dem Wickeltisch von Frauen belagert wird. Am liebsten würde er ihr eine Abmahnung verpassen, aber die hätte ja keine rechtliche Grundlage. Auch die Wasserhühner gehen ihm auf den Keks - entweder rennen sie einfach über seine frisch geputzten Schuhe oder kötteln sogar mal darauf.
Zeno hat sein Plätzchen am Eingang des Parks eingenommen. Natürlich hat auch er die Trench Open - er verkauft Autogramme von berühmten Rock-Größen, unter anderem auch von sich selbst.
Da Arnos Verkauf nur mäßig läuft, quatscht er eines schönen Tages Thomas an, um von ihm zu erfahren, wie er es schafft, problemlos seine Ware an den Mann zu bringen. Thomas setzt zu einer Erklärung an. "Ja, hm...ich hab da halt so Kontakte - also Geschäftskontakte, meine ich...wenn man dann gut ist, kommen die Leute schon freiwillig zu einem!" Alex grinst breit über diese Erklärung, während Arno Thomas am liebsten stehenden Fußes erschießen würde. Arno geht frustriert zurück ans Denkmal und versucht es fortan mit Rabatten auf seine Pröbchen, manchmal bringt er auch "motivierende" Beispiele für die Vorteile, die es hat, wenn man bei ihm Parfum oder Rasierwasser kauft. "Wenn Sie diese zwei Duftwässerchen nehmen und mich direkt dazu, dann ist das genauso, als wenn sie mit zwei Männern gleichzeitig ins Bett springen!" Dieses Beispiel bringt er aber auch nur zweimal - nämlich das erste und das letzte Mal - denn nachdem er von einigen Weibern Prügel kassiert hat, überlegt er sich doch besser, was für einen Scheiß er da von sich gibt. Stattdessen rennen die Damen lieber zu unserem Frauenmagnet Steffi und finden sie verboten gut aussehend, vor allem, wenn sie wieder das betretene Gesicht macht...
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