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Sonntag, 5. Mai 2013

Wie versprochen: Die Fotos zum Blogeintrag Natuuuuurr :o)

Wie in meinem letzten Blog-Eintrag angekündigt, gibt's jetzt auch die Fotos von meinem Geburtstag am 1. Mai, als ich mit Uli und Herkules in der Grünfläche zwischen Bergheimer Steig/Ripshorster Straße, Grandstraße und Donnerberg flanierte, bevor wir bei Notthoff Essen gegangen sind.



                           Blick auf die Pferdekoppel am Donnerberg - (c) Alexandra Döll, Essen


Natürlich dürfen auch zwei Fotos des mittlerweile 39-jährigen Geburtstagskinds nicht fehlen :o)).


              


                          Ich in der Natuuurrr - Herkules im Gebüsch :o) - (c) Alexandra Döll, Essen
                          (Kamerakind: Uli B., Düsseldorf)

Herkules, der es total spannend in dem Waldstück fand, hat natürlich auch posiert - stolz wie Oskar.


             Der kleine "vorbestrafte" Vierbeiner - (c) Alexandra Döll, Essen


Natürlich gab's es noch viel mehr in dem Waldstück zu entdecken - Sumpfdotterblumen, überdimensionierten Löwenzahn und Pflanzen, die ich seit meiner Kindheit kenne, aber von denen ich bis heute nicht weiß, wie sie heißen *grübel*.








                               Diverse Pflanzen - (c) Alexandra Döll, Essen

Die Pflanzen auf dem unteren der drei "Pflanzenbilder" kenne ich seit meiner Kindheit, denn auf Schlacke wuchsen die Dinger auch massenweise, aber ich weiß bis heute nicht, wie diese Dinger, die über zwei Meter hoch werden können, heißen. Vielleicht kann mir da ein Botaniker bzw. Biologe weiterhelfen...?!

Natürlich darf auch ein Foto von Frauchen Uli und ihrem Herkules am Rande des Sumpfes nicht fehlen :o):



                Uli mit Herkules und jeder Menge Schaumkraut - (c) Alexandra Döll, Essen


Das nachfolgende Bild ist auf dem Weg zum Restaurant auf der Grandstraße entstanden und hat natürlich nix mit der Natuuuurrrr zu tun, aber mit Nostalgie :o):


                              Alter Opel Kadett A auf der Grandstraße - (c) Alexandra Döll, Essen


Nach dem Essen flanierten wir über den Reuenberg zurück und obwohl es sich hierbei um eine viel befahrene Durchgangsstraße zwischen Dellwig, Gerschede und Bedingrade handelt, gab es auch dort noch jede Menge Natuuurr zu sehen:



                 Blühender Kirschbaum auf dem Reuenberg - (c) Alexandra Döll, Essen


                        Sonnenuntergang über Oberhausen - (c) Alexandra Döll, Essen

Das war also die Natuuuurrr an meinem 39. Geburtstag am 1. Mai 2013! :o)

Freitag, 3. Mai 2013

Natuuuuuurrr!! :o)

Vor zwei Tagen habe ich ja meinen 39. Geburtstag gefeiert - die eigentliche Fete steigt ja erst morgen, aber am 1. Mai war Uli schon mal zusammen mit Herkules da.

An Geschenken habe ich bisher bekommen:

  • Rosen im Dekostein mit Teelicht (von meinen Eltern),
  • 50 EUR (von meinen Eltern),
  • eine Flasche Wein (von Uli),
  • einen Besuch im Museum Folkwang (von Thomas)
  • jede Menge fröhliche Karten. Die von Eva und Uwe war besonders cool und stammte aus der Serie "Olaf das Grummel-Schaf und Poppy", hihi. Die nackten Männer - leider nur von hinten :o( - im Innenteil der Karte haben mir natürlich auch gut gefallen *lechz*.
Weitere Geschenke folgen dann morgen Nachmittag bzw. nächste Woche Samstag, wenn ich mit Eva und Uwe zum Burgers Zoo nach Arnheim fahre.

Nachdem wir Kaffee getrunken und für halb sieben einen Tisch im Restaurant "Haus Notthoff" auf dem Reuenberg reserviert hatten, sind wir mit Herkules spazieren gegangen und haben uns die Natuuurr angeschaut, die sich zwischen Bergheimer Steig/Ripshorster Straße, Donnerberg und Grandstraße erstreckt. Die Fotos muss ich erst noch hoch laden, aber das folgt dann in einem gesonderten Post.

In dem Waldstück wuchsen Schaumkraut, riesiger Löwenzahn, Maiglöckchen Sumpfdotterblumen u. v. m. Ganz nah an den Bachlauf sind wir nicht rangegangen, weil der Boden natürlich zunehmend sumpfig wurde. Schließlich sind wir dann wieder den Berg hinauf gestiegen und kamen in der Grandstraße aus - von dort aus waren es ja nur noch gut 50 m zum Restaurant. Und da soll noch einer sagen, der Pott bzw. Essen ist nicht grün.  Gerade in Gerschede und Dellwig sind zwischen den Bahngleisen, bewohnten Gebieten und Gewerbegebieten noch jede Menge grüne Fleckchen zu finden, und das nicht nur rund um den Rhein-Herne-Kanal.

Zum Abschluss des Abends konnten wir noch die untergehende Sonne über Oberhausen knipsen, die dort feuerrot und riesig zwischen den Wolken hervor strahlte - also jede Menge Natuuuuurrr :o).

Donnerstag, 9. August 2012

Sammys verstauchter Fuß

Sammy hatte sich vor zwei Tagen den Fuß verstaucht, weil sie von unserer Kinderrutsche im Garten gesprungen ist, denn ihr Sohnemann Rudolf-Dieter turnte wieder im Sümpfchen rum und kletterte die mannshohen Fingerhutstauden hoch. Urmel stand zwar schon für den Fall der Fälle als Rettungsflieger bereit, aber das hat Sammy wieder nicht interessiert - sie war etwas zu eilig, als sie die Rutsche verließ.

Gestern haben die Kleinen auch Sammys Pflegekind Chantal das Sümpfchen gezeigt. Auch Chantal hat Spaß an dem Sümpfchen und dem Bach, der hinter den Gärten den Hang runter fließt. Sammys Fuß hat sich mittlerweile ein wenig erholt, aber trotzdem kriegt sie fast jedes Mal nen Herzkasper, wenn die Kinder am Bach oder im Sümpfchen spielen. Auch meine beruhigenden Worte helfen da nicht immer :o).

Jetzt sitzt Sammy mit Rudolf-Dieter und Chantal auffe Couch und freut sich auf meinen neuen Hausgenossen, den wir nachher holen wollen. Meine Frau Mutter, bei der ich gerade im Wohnzimmer sitze, labert ihrer Nachbarin ne Frikadelle ans Bein *stöhn*. Sammy fühlt sich schon wieder nicht ausreichend von ihrer Omi gewürdigt und ist froh, wenn ihr Opi gleich wieder nach der Siesta aufsteht, hihi. Ihr Brüderchen Ecki ist da etwas entspannter.

Dienstag, 22. Mai 2012

Ein Sümpfchen

Gestern Nachmittag wurde es immer schwüler und es sah zunächst auch arg nach Gewitter aus, aber am Abend klarte der Himmel dann wieder auf. Evtl. kann es heute Nachmittag Gewitter geben.

Als ich gestern nach Hause kam und mit Clio im Hof einparkte, war auch Titus Witus mit seinem Büchsenöffner draußen. Der Kater freute sich zwar, mich zu sehen und begrüßte mich auch schnurrend, aber es war ihm zu heiß, auch Clio zu begrüßen. Clio hat es locker genommen und sich den Schweiß von der Windschutzscheibe gewischt.

Im Karree zwischen unserem Garten, der Plantage am Steilhang, die zum letzten Haus auf der Parallelstraße gehört, und dem Garten des Nachbarhauses gibt es ein kleines, sumpfiges Niemandsland, in dem sich ja erst neulich Titus Witus gewälzt hatte und das stark von Libellen frequentiert wird, zumal sich auch ein kleiner Bach den Berg hinunter schlängelt. Mein Nachbar hatte schon überlegt, die kleine Brachfläche von der Stadt Essen zu pachten, meinte aber doch, dass er dafür schon zu alt sei. Hm, eigentlich hat er mich da auf ne Idee gebracht, denn das kleine Fleckchen Erde mit den Fingerhutstauden und anderen Wildpflanzen wäre eigentlich eine schöne Sache.

Da Rudolf-Dieter, Urmel und Clio ja Windpocken haben und wegen einer Windpocken-Epidemie auch die KiTa geschlossen hat, langweilen sich die kleinen Plüschis öfter. Gestern Abend sind sie mal wieder ausgebüxt und in das besagte Sümpfchen gelaufen. Sammy kriegte beinahe nen Herzkasper, als sie deren Verschwinden bemerkt hatte und ihr Baby sowie dessen Freunde zusammen mit Ecki, Anna und Erna aus dem Sümpfchen ziehen musste. Urmel war zunächst mit Libellen um die Wette geflogen, wurde dann aber von einer Fingerhutstaude gestoppt und plumpste auch in den Sumpf. Anschließend mussten die drei kleinen Stoffis in die Wanne, damit sie wieder sauber werden. Sammy hat mit Rudolf-Dieter geknuddelt, hat ihm aber auch gesagt, dass er sehr lebhaft sei, hihi. Der Kleine und seine Freunde halten Sammy richtig auf Trab :o).

Clio - also mein Auto - freut sich auch über die Libellen im Niemandsland und rülpst öfter mal tolle Artgenossen, die dann auch zu dem Sümpfchen und dem Bach schwirren.