Okay, das kann auch am Wetter liegen, aber ich bin manchmal trotz Eiseninfusion tierisch müde. Dass die zweite Infusion etwas gebracht hat, merke ich auf jeden Fall daran, dass es mir leichter fällt, Steigungen zu laufen und ich nicht mehr so schnell aus der Puste komme, aber dafür schlägt bei dem feuchten Wetter wieder mein Rheuma zu - am Montag war Sarah so lieb und ist für mich in die Apotheke schräg gegenüber von unserem Arbeitsplatz gegangen, denn die Schmerzen in Knien und Schultergelenk waren kaum auszuhalten, sodass ich dann doch mal eine Ibuprofen genommen habe, die Sarah mir aus der Apotheke geholt hatte. Es ist schon wieder besser, aber wenn man nachts ständig wach wird, weil es irgendwo ziept, wenn man sich harmlos im Bett dreht, ist auch nicht gerade toll. Da helfen auch leider warme Gedanken nicht immer :o).
Am 19.02. bekomme ich nachmittags nach Feierabend noch mal ne Blutabnahme beim Nephrologen - dann entscheiden wir, ob eventuell noch eine dritte Eiseninfusion nötig ist.
Autorenblog von Alexandra Döll mit Informationen zu ihren Büchern und Artikeln, Meinungen zum Literaturbetrieb, Satiren, abgedrehten Kurzgeschichten, Aktuellem und vielem mehr
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Freitag, 5. Februar 2016
Donnerstag, 3. Juni 2010
Ein Mittel gegen Fersensporn
Vor wenigen Tagen erhielt ich die Empfehlung, in der Markt-Apotheke am Frohnhauser Markt nachzufragen, da die Tropfen auf pflanzlicher Basis gegen Fersensporn zusammen stellen, die wohl sehr wirksam sind, sodass der der Fersensporn wohl auch nicht mehr zurückkommt. Mehrere Bekannte von der Chefin meiner Mutter haben länger als ein Jahr mit so einem Teil im Fuß herumlaboriert, sind von Orthopäde zu Orthopäde gehetzt, haben alle konventionellen Methoden wie OP, Bestrahlung und Tabletten ausprobiert, aber nichts half dauerhaft. Da sich in meinem rechten Fuß ja direkt zwei Fersensporne angesiedelt haben - einer unter der Ferse, einer ansatzweise in der Achillessehne - und mir das bei längerem Gehen auch immer Schmerzen bereitet, habe ich mir die Tropfen gestern in der Apotheke geholt und nehme sie seit gestern regelmäßig. Ich hoffe, auch bei mir wirkt es. Es nervt ganz schön, wenn einem nach einigen Metern gehen der Fuß weh tut *urgh*. Ich hab's erst am Dienstagabend wieder gemerkt, als ich zusammen mit Marina und Steffi vom Campus der Uni Dortmund aus zurück zu meinem Auto gelaufen bin, das etwa acht Gehminuten entfernt auf der Otto-Hahn-Straße abgestellt war.
Irgendwie hat mich der Dienstag aber doch ganz schön ermüdet - vier längere Autofahrten, die Lesung inklusive anschließender Fragerunde, längere Fußwege...ich hab heute glattweg bis 11.40 Uhr geschlafen und fühle mich immer noch etwas müde *gähn*. Marina ist heute mit einer Freundin in Köln, um Figuren unter einer Brücke zu fotografieren und ich bin mal gespannt, was sie morgen zu berichten hat.
Gestern Abend hatte ich dann über mir ein paar Irre - meine etwas verstrahlte Nachbarin in der Wohnung über mir zuzüglich ihrer noch verstrahlteren Besucherinnen. Gegen Feten und Besuch hab ich überhaupt nix, aber ich muss nicht immer lauter werden, je später der Abend wird. Die eine Truse trampelte da oben so laut rum, sodass ich schon erst dachte, oben wäre ne Kamelherde zu Gast. Um 0.15 Uhr haben die ach so gut erzogenen Damen *kotz* endlich die Biege in die Disse gemacht. Rücksichtnahme ist wohl für manche ein Fremdwort, aber darin ist das verstrahlte Wesen über mir das beste Beispiel. Ihre Mutter, die vor lauter Arroganz kaum ein "Guten Tag" über die Lippen bringt, hat aber in ihrer unermesslichen Überheblichkeit mal eben einer 90-jährigen, gehbehinderten Dame die Haustür vor der Nase zugeknallt - ich sag es ja immer wieder: Höflichkeit ist eine Zier, weiter kommt man ohne ihr!
Sollte ich meine Nachbarin demnächst mal im Hausflur treffen, werde ich ihr zu der Story gestern Abend auch mal was sagen. Von mir aus kann sie da oben 100 Leute empfangen, aber ich muss da nicht rumkreischen, rumtrampeln und rumprollen, als wenn ich in ner Irrenanstalt wäre. Okay, unser Haus ist nun mal sehr hellhörig, aber deshalb musste jede Mietpartei auch ne Zusatzvereinbarung im Mietvertrag unterschreiben, dass man auf die erhöhten Trittschallgeräusche in der Wohnung und im Flur Rücksicht nimmt - scheinbar gilt das wohl für alle anderen, nur nicht für Madame Hochwohlgeboren. Die Dame gibt's nun mal nicht in leise.
Meine Nachbarin in der Wohnung neben mir ist gar nicht viel älter als Madämchen, aber sie nimmt wirklich Rücksicht auf andere und ist selbst, wenn sie mal Besuch bekommt, nicht so laut, dass man meinen könnte, sie und ihre Gäste brechen gleich die Bude ab. Da sie auch weiß, dass mein Schlafzimmer an ihren Wohn-Schlafraum angrenzt und ich morgens früh raus muss, dreht sie aber ner bestimmten Zeit den Fernseher leiser oder wenn ihre Eltern spätabends noch anrufen, geht sie extra in die Küche zum Telefonieren anstatt da so laut im Wohnzimmer rumzubrüllen, dass man sie noch auf der Wickenburgstraße verstehen könnte. Auch ich trampele da nicht wer-weiß-wie durch meine Wohnung - meine Nachbarn wissen, wenn ich zuhause bin und ich muss das nicht jedes Mal durch einen übermäßigen Geräuschpegel dokumentieren und schon mal gar nicht nachts. Auf sowas könnte ich echt kotzen...!
Irgendwie hat mich der Dienstag aber doch ganz schön ermüdet - vier längere Autofahrten, die Lesung inklusive anschließender Fragerunde, längere Fußwege...ich hab heute glattweg bis 11.40 Uhr geschlafen und fühle mich immer noch etwas müde *gähn*. Marina ist heute mit einer Freundin in Köln, um Figuren unter einer Brücke zu fotografieren und ich bin mal gespannt, was sie morgen zu berichten hat.
Gestern Abend hatte ich dann über mir ein paar Irre - meine etwas verstrahlte Nachbarin in der Wohnung über mir zuzüglich ihrer noch verstrahlteren Besucherinnen. Gegen Feten und Besuch hab ich überhaupt nix, aber ich muss nicht immer lauter werden, je später der Abend wird. Die eine Truse trampelte da oben so laut rum, sodass ich schon erst dachte, oben wäre ne Kamelherde zu Gast. Um 0.15 Uhr haben die ach so gut erzogenen Damen *kotz* endlich die Biege in die Disse gemacht. Rücksichtnahme ist wohl für manche ein Fremdwort, aber darin ist das verstrahlte Wesen über mir das beste Beispiel. Ihre Mutter, die vor lauter Arroganz kaum ein "Guten Tag" über die Lippen bringt, hat aber in ihrer unermesslichen Überheblichkeit mal eben einer 90-jährigen, gehbehinderten Dame die Haustür vor der Nase zugeknallt - ich sag es ja immer wieder: Höflichkeit ist eine Zier, weiter kommt man ohne ihr!
Sollte ich meine Nachbarin demnächst mal im Hausflur treffen, werde ich ihr zu der Story gestern Abend auch mal was sagen. Von mir aus kann sie da oben 100 Leute empfangen, aber ich muss da nicht rumkreischen, rumtrampeln und rumprollen, als wenn ich in ner Irrenanstalt wäre. Okay, unser Haus ist nun mal sehr hellhörig, aber deshalb musste jede Mietpartei auch ne Zusatzvereinbarung im Mietvertrag unterschreiben, dass man auf die erhöhten Trittschallgeräusche in der Wohnung und im Flur Rücksicht nimmt - scheinbar gilt das wohl für alle anderen, nur nicht für Madame Hochwohlgeboren. Die Dame gibt's nun mal nicht in leise.
Meine Nachbarin in der Wohnung neben mir ist gar nicht viel älter als Madämchen, aber sie nimmt wirklich Rücksicht auf andere und ist selbst, wenn sie mal Besuch bekommt, nicht so laut, dass man meinen könnte, sie und ihre Gäste brechen gleich die Bude ab. Da sie auch weiß, dass mein Schlafzimmer an ihren Wohn-Schlafraum angrenzt und ich morgens früh raus muss, dreht sie aber ner bestimmten Zeit den Fernseher leiser oder wenn ihre Eltern spätabends noch anrufen, geht sie extra in die Küche zum Telefonieren anstatt da so laut im Wohnzimmer rumzubrüllen, dass man sie noch auf der Wickenburgstraße verstehen könnte. Auch ich trampele da nicht wer-weiß-wie durch meine Wohnung - meine Nachbarn wissen, wenn ich zuhause bin und ich muss das nicht jedes Mal durch einen übermäßigen Geräuschpegel dokumentieren und schon mal gar nicht nachts. Auf sowas könnte ich echt kotzen...!
Donnerstag, 6. Mai 2010
Absurdes Zeug
Als Beispiel dient das nachfolgende Video ;o), das Marina und mich an eine bestimmte Person aus unserem Leben erinnert:
http://www.youtube.com/watch?v=IXlQh6JRVgI
Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich auf das Lied selbst schon zweimal getanzt habe - einmal an der Rheinpromenade unterhalb der Theodor-Heuss-Brücke, wenn ich mich vor über vier Jahren heimlich dort mit Frank getroffen habe für romantische Stunden zu zweit (nein, Marina, es war nicht horny! *lach*). Einmal hatten wir den Song auch in seinem Auto laufen und haben auffe Promenade rumgetanzt - und das, obwohl wir eigentlich beide eher die härtere, schwermetallische Gangart bevorzugen *schepper*. Im Übrigen kann man auch zu Iron Maiden und Metallica wunderbar kuscheln - und nicht nur zu Songs wie "Nothing Else Matters" ;o).
Im April 2008 bin ich auf einer Betriebsfeier im Unperfekthaus Essen aufgetreten und habe lustige Stories aus meinem Buch "Wenn es Nacht wird im Pott" gelesen, danach wurde noch in einem Nebenraum Disco inklusive DJ veranstaltet, sodass ich dem DJ noch ein bisschen zur Hand gegangen bin. Komisch, zu den Bee Gees wollte keiner tanzen, deshalb habe ich einen etwas anderen Stil vorgeschlagen, der die Tanzfläche auch tatsächlich gefüllt hat. SO füllt man den Dancefloor!
http://www.youtube.com/watch?v=IXlQh6JRVgI
Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich auf das Lied selbst schon zweimal getanzt habe - einmal an der Rheinpromenade unterhalb der Theodor-Heuss-Brücke, wenn ich mich vor über vier Jahren heimlich dort mit Frank getroffen habe für romantische Stunden zu zweit (nein, Marina, es war nicht horny! *lach*). Einmal hatten wir den Song auch in seinem Auto laufen und haben auffe Promenade rumgetanzt - und das, obwohl wir eigentlich beide eher die härtere, schwermetallische Gangart bevorzugen *schepper*. Im Übrigen kann man auch zu Iron Maiden und Metallica wunderbar kuscheln - und nicht nur zu Songs wie "Nothing Else Matters" ;o).
Im April 2008 bin ich auf einer Betriebsfeier im Unperfekthaus Essen aufgetreten und habe lustige Stories aus meinem Buch "Wenn es Nacht wird im Pott" gelesen, danach wurde noch in einem Nebenraum Disco inklusive DJ veranstaltet, sodass ich dem DJ noch ein bisschen zur Hand gegangen bin. Komisch, zu den Bee Gees wollte keiner tanzen, deshalb habe ich einen etwas anderen Stil vorgeschlagen, der die Tanzfläche auch tatsächlich gefüllt hat. SO füllt man den Dancefloor!
- Timbaland feat. Kelly Hilson "The Way I Are"
- Nelly Furtado "Say It Right"
- Crazy Frog "Axel F." *gröl*
Natürlich habe ich auch mitgegroovt, auch beim Crazy Frog - ich glaube, die müde Marina teert und federt mich gleich und kriegt dann zur Feier des Tages noch nen Schluckauf, so wie gestern stündlich ;o). Bevor das passiert, werde ich mal zum Bäcker schlafwandeln, haha.
P. S. Es ist übrigens ein Gerücht, dass unser Crazy Frog auch immer "Ding-Ding" singt, wenn sie das Zimmer betritt, haha!
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So richtig nett...
...ist's nur im Bett!! Ich bin immer noch so müde wie gestern *gähn* - ich bin mal gespannt, ob Marina gleich munterer ist, wenn sie kommt.
Als mein Wecker klingelte, erschienen mir wieder reizende Herren im Traum, die nur einen Schlüppi trugen (zum Glück keine Schießer-Feinripp-Unterhosen *urgh*) und mir sagten, dass ich liegen bleiben sollte und man den Tag ja auch anders nett verbringen könnte. Hm, leider Wunschdenken, denn ich musste mich disziplinieren und aus dem Bett krabbeln, um heute wieder ein wenig Hamsterfutter zu verdienen ;o). Slayer war eindeutig wieder das munterste Wesen in meiner Wohnung.
Marina ist auch gerade eingetroffen und, wie zu erwarten, auch tierisch müde. Sie macht sich erst mal ne Tasse koreanischen Kaffee und ich werde auch gleich nen Wachmacher trinken, bevor ich versuche, zur Bäckerei und zur Apotheke schlafzuwandeln.
Als mein Wecker klingelte, erschienen mir wieder reizende Herren im Traum, die nur einen Schlüppi trugen (zum Glück keine Schießer-Feinripp-Unterhosen *urgh*) und mir sagten, dass ich liegen bleiben sollte und man den Tag ja auch anders nett verbringen könnte. Hm, leider Wunschdenken, denn ich musste mich disziplinieren und aus dem Bett krabbeln, um heute wieder ein wenig Hamsterfutter zu verdienen ;o). Slayer war eindeutig wieder das munterste Wesen in meiner Wohnung.
Marina ist auch gerade eingetroffen und, wie zu erwarten, auch tierisch müde. Sie macht sich erst mal ne Tasse koreanischen Kaffee und ich werde auch gleich nen Wachmacher trinken, bevor ich versuche, zur Bäckerei und zur Apotheke schlafzuwandeln.
Donnerstag, 24. September 2009
Von der Frühjahrsmüdigkeit über die Hundstage direkt in den Winterschlaf
Meine Güte, derzeit bin ich tierisch müde und könnte fast nur schlafen. Gestern lag ich bereits um 22 Uhr im Bett - und das, obwohl ich sonst ein Nachtmensch bin und heute ja auch nicht so früh aufstehen musste trotz meines Vorstellungsgesprächs in Essen-Bredeney um 9 Uhr, das auch sehr positiv verlaufen ist. Wenigstens bin ich nicht die Einzige - die Tochter der Nachbarn meiner Eltern ist auch immer tierisch müde und meine Mom auch *gähn*. Am muntersten in meiner Wohnung ist Slayer, der, sobald ich morgens in der Küche erscheine, den Käfig rockt, indem er die Gitterstäbe hochklettert, Pappröhren auseinander nimmt, auf seinem Klettergerüst inklusive Rutsche rumturnt, seine Backentaschen befüllt usw. Demnächst erscheint das neue Album seiner Namensgeber, das ich mir natürlich auch zulegen werde - mal gucken, wie der kleine Kerl es findet.
Da ich ja spielfilmreif träume und andere offensichtlich auch, muss ich mich ab und an mal nicht nur als Office Managerin, Lektorin und Autorin betätigen, sondern auch als Diplom-Pädagogin und geprüfte Psychologische Beraterin, um ein wenig Traumdeutung zu betreiben. Erst vor wenigen Tagen kam eine Anfrage einer Autorenkollegin von Suite101.de, die mich um die Einschätzung eines Traums bat. Renate fragt auch mal öfter an, wenn sie Kauderwelsch geträumt hat - vor einigen Monaten hat sie beispielsweise geträumt, dass Ingo die Mördermuschel sie mit einem Motorboot über den Rhein gefahren hat und zwar in affenartigem Tempo. Danach war ihr verständlicherweise anders - wäre mir auch so gegangen, denn mit der Mördermuschel möchte ich NICHT in einem Motorboot sitzen und dem auch noch ausgeliefert sein...
Da ich ja spielfilmreif träume und andere offensichtlich auch, muss ich mich ab und an mal nicht nur als Office Managerin, Lektorin und Autorin betätigen, sondern auch als Diplom-Pädagogin und geprüfte Psychologische Beraterin, um ein wenig Traumdeutung zu betreiben. Erst vor wenigen Tagen kam eine Anfrage einer Autorenkollegin von Suite101.de, die mich um die Einschätzung eines Traums bat. Renate fragt auch mal öfter an, wenn sie Kauderwelsch geträumt hat - vor einigen Monaten hat sie beispielsweise geträumt, dass Ingo die Mördermuschel sie mit einem Motorboot über den Rhein gefahren hat und zwar in affenartigem Tempo. Danach war ihr verständlicherweise anders - wäre mir auch so gegangen, denn mit der Mördermuschel möchte ich NICHT in einem Motorboot sitzen und dem auch noch ausgeliefert sein...
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