Gestern Abend habe ich im WDR eine Sendung mit dem Titel "Musik-Legenden" gesehen, in der über verstorbene Sänger berichtet wurde. Natürlich gab's auch immer Kommentare von diversen Menschen, z. B. vom Sänger der Höhner, Henning Krautmacher, oder Thomas Bug, Moderator. Am meisten nervten mich jedoch Stefanie Tücking (Ex-Formel-Eins-Moderatorin von 1985 bis 1987) und eine mir nicht bekannte Moderatorin namens Bianca Hauda *urgh*. Was Hirnblonderes haben die wohl auch nicht gefunden, oder?
Im Fernsehen fällt mir ohnehin auf, dass die da alle brav und spießig aussehen und jede Hirnblondine auch noch ihren überflüssigen Senf dazu geben darf. Frau Hauda hätte besser die Backen gehalten, denn nicht nur ich, sondern meine Stoffies haben auch das Daumen-runter-Zeichen gemacht :o). Ich halte es da mit Dieter Nuhr: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten!
Die gezeigten Musiker waren ja okay - Falco, Bee Gees, Jimi Hendrix, Janis Joplin, Prince, David Bowie...bei Jimi Hendrix bekam ich eine Gänsehaut, weil sie wieder gezeigt haben, wie er zu Zeiten des Vietnam-Krieges seinen Protest dagegen ausgedrückt hat, indem er die amerikanische Nationalhymne in Woodstock auf seiner Gitarre zerfetzt hat. Wenn ich so gut Gitarre spielen könnte wie er das konnte, würde ich die deutsche Nationalhymne zerfetzen, denn hier sind die alle auch bekloppt - die AFD ist für mich allerdings auch keine Alternative.
Ziemlich zum Ende kam Frank Zappa und "Bobby Brown". Ecki hat direkt mitgegrölt - "My name is Bobby Brown..." :o))). Ecki hat das sogar heute Nacht noch im Schlaf gesungen. Zum Schluss kam "Purple Rain" von Prince, sodass wir alle eine Gänsehaut hatten.
Am Freitagabend hat mein Ex dreimal versucht, mich anzurufen - oh Gott!! Durchgekommen ist er nicht, ich habe die Nummer(n) blockiert. Stattdessen bekam ich drei SMS, die ich auch lesen konnte unter den blockierten. Ein Paar Chucks steht noch bei ihm, sodass er mich fragte, was er damit machen solle. Die Schuhe sind 20 Jahre alt, er kann sie gerne in den Müll tun, zumal ich noch zwei Paar andere Chucks habe und mir nächsten Sommer auch eins kaufen kann. Zum Schluss kam noch, dass er mich ein Leben lang lieben würde. Das ist ja schön, aber das hätte er sich vorher bzw. vor dem Versand asozialer, niveauloser Beschimpfungen überlegen müssen. Ich will nicht mehr und habe nicht darauf reagiert. Das zum Thema "Männliche Hirnblondinen" :o)).
Autorenblog von Alexandra Döll mit Informationen zu ihren Büchern und Artikeln, Meinungen zum Literaturbetrieb, Satiren, abgedrehten Kurzgeschichten, Aktuellem und vielem mehr
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Sonntag, 20. November 2016
Sonntag, 17. Februar 2013
Erst spielten sie am Teich ein Weilchen...
...dann spielten sie an weichen Teilchen :o), so lautet ein berühmter Spruch aus den 60ern oder 70ern, den ich mal von meinem Vater gelernt habe, hihi. Dazu gibt's natürlich auch ne passende Geschichte, erdacht von mir :oD.
Ich sitze im Sonnenschein am Teich im Borbecker Schlosspark und füttere Enten (ist zwar mittlerweile verboten, aber in meiner künstlerischen Freiheit natürlich nicht). Die Rhododendronbüsche fangen an zu blühen, Frühlingsboten wie Narzissen, Hyazinthen, Tulpen und Krokusse sprießen überall aus der Erde. Die Enten auf dem Teich quaken zufrieden, Fische kommen dankbar an die Oberfläche, um auch ein wenig Brot zu mampfen.
Plötzlich und unerwartet betritt Stinki die Szenerie, der einen Kinderwagen vor sich her schiebt, in dem Badepuppe Bethany und Vivienne sitzen. Er errötet zwar, als er mich sieht (ist ja auch im wahren Leben nix Neues), lässt aber den Kinderwagen in Sichtweite stehen und hockt sich zwecks vorsichtiger Kontaktaufnahme neben mich. Wir freundeln uns vorsichtig an, als uns eine wohlbekannte Stimmte aus unseren Gedanken reißt, die ruft: "Mr. Dole, look at me!" Stinki stöhnt genervt, Vivienne ruft: "Mami!" und ich rolle mit den Augen. Die Enten quaken frustriert. ES nähert sich, eine aufblasbare, grinsende Biene in der Hand. Ein Karnickelkind poppt neben einer Ansammlung Narzissen eine Karnickelkinddame. Stinki ranzt: "Wat is'n hier eigentlich los?!" und zündet sich ne Zigarette an. Danke, ES, du bist gerade sehr unpassend...
ES zeigt uns ungefragt und ungewollt seine aufblasbare Biene und fragt Stinki, ob die Biene aus Polypropylen ist. Stinki schüttelt gereizt den Kopf und wendet sich von ES ab. Die ersten echten Bienen platzen fast vor Neid über die Größe ihrer aufblasbaren Artgenossin und attackieren ES mit gereiztem Summen. Der kreischt: "Mr. Dole, look at me!" und rennt quer über die Wiese Richtung Schloss, gefolgt von den Bienen, dabei stolpert er fast über die poppenden Karnickelkinder. Ich bleibe seelenruhig neben Stinki am Teich sitzen, der schadenfroh kichert. ES weiß gar nicht, was die echten Bienen plötzlich für ein Problem haben. Die Enten quaken wieder zufrieden, weil ES sich eiligst entfernt und auch noch nem Pärchen, das kurz zuvor im Schloss Borbeck standesamtlich geheiratet hat, die Hochzeitsaufnahmen versaut. Wer will schon auf seinem Hochzeitsfoto ein ES mit ner aufblasbaren, grinsenden Biene inklusive gereiztem Bienenschwarm im Schlepptau?
Stinki und ich wechseln die Location, weil wir das ganze Brot an die Enten und Fische verfüttert haben und gehen zum nahe gelegenen Spielplatz, damit Vivienne und Badepuppe Bethany dort mit uns im Sandkasten spielen können. Am Bach flucht das Brautpaar, nachdem sie fast von ES und seiner aufblasbaren Biene über den Haufen gerannt wurden. Einige Kinder plärren, weil Stinki und ich für die Puppen Sandkuchen backen und "Vater - Mutter - Kind" spielen :o). ES kreischt - vermutlich mittlerweile auf der Polizeiwache Borbeck auf der Ecke Schlossstraße angekommen: "Mr. Policeman, look at me!" Wir lachen amüsiert. Stinki ist so gut drauf, dass er mit Badepuppe Bethany rutschen geht und weitere Kinder zum Heulen bringt. Er fragt: "Wat is'n mit euch eigentlich los?!", so als wenn's das Normalste der Welt wäre, dass ein 51-jähriger Mann mit ner Puppe im Windelhöschen und Quietscheentchen rutschen geht. Ich mache davon ein freundliches Handy-Foto, während Vivienne begeistert "Mami!" ruft, als sie ihren Papi mit Bethany rutschen sieht. Die anderen Kinder plärren immer noch und beschweren sich über den "bösen Onkel mit der Puppe".
Schließlich müssen Stinki und ich zurück zum Teich, weil Vivienne ihre Windel eingenässt hat und Stinki somit die Windel erst mal wechseln muss. Er fragt: "Wat is'n mit dir eigentlich los?!", doch Vivienne antwortet nur: "Mami, Durst!" Stinki seufzt, während ich Bethanys Quietscheentchen ein wenig auf dem Teich treiben lasse. Das finden aber die Entenmütter nicht lustig, sodass ich das Quietscheentchen schleunigst wieder einsammele, bevor es zu einem Quietscheentchen-Massaker kommt. Stinki gibt Vivienne nach der Wickelorgie etwas zu trinken, auch wenn damit abzusehen ist, dass er die Windel wohl bald wieder wechseln muss. Eva kommt mit nem Ghetto-Blaster vorbei und spielt passenderweise den Prince-Klassiker "KISS", damit an dem Spruch "Erst spielten sie am Teich ein Weilchen, dann spielten sie an weichen Teilchen" schließlich auch was dran ist :o). ES sitzt derweil heulend und zerstochen auf der Polizeiwache Borbeck, während die Bienen draußen vor sich hin summen. Eva füttert derweil die Karnickelkinder mit ner Möhre, während Stinki und ich uns anfreundeln unter den freundlichen Blicken von Vivienne und Bethany.
Happy End!!!
Ich sitze im Sonnenschein am Teich im Borbecker Schlosspark und füttere Enten (ist zwar mittlerweile verboten, aber in meiner künstlerischen Freiheit natürlich nicht). Die Rhododendronbüsche fangen an zu blühen, Frühlingsboten wie Narzissen, Hyazinthen, Tulpen und Krokusse sprießen überall aus der Erde. Die Enten auf dem Teich quaken zufrieden, Fische kommen dankbar an die Oberfläche, um auch ein wenig Brot zu mampfen.
Plötzlich und unerwartet betritt Stinki die Szenerie, der einen Kinderwagen vor sich her schiebt, in dem Badepuppe Bethany und Vivienne sitzen. Er errötet zwar, als er mich sieht (ist ja auch im wahren Leben nix Neues), lässt aber den Kinderwagen in Sichtweite stehen und hockt sich zwecks vorsichtiger Kontaktaufnahme neben mich. Wir freundeln uns vorsichtig an, als uns eine wohlbekannte Stimmte aus unseren Gedanken reißt, die ruft: "Mr. Dole, look at me!" Stinki stöhnt genervt, Vivienne ruft: "Mami!" und ich rolle mit den Augen. Die Enten quaken frustriert. ES nähert sich, eine aufblasbare, grinsende Biene in der Hand. Ein Karnickelkind poppt neben einer Ansammlung Narzissen eine Karnickelkinddame. Stinki ranzt: "Wat is'n hier eigentlich los?!" und zündet sich ne Zigarette an. Danke, ES, du bist gerade sehr unpassend...
ES zeigt uns ungefragt und ungewollt seine aufblasbare Biene und fragt Stinki, ob die Biene aus Polypropylen ist. Stinki schüttelt gereizt den Kopf und wendet sich von ES ab. Die ersten echten Bienen platzen fast vor Neid über die Größe ihrer aufblasbaren Artgenossin und attackieren ES mit gereiztem Summen. Der kreischt: "Mr. Dole, look at me!" und rennt quer über die Wiese Richtung Schloss, gefolgt von den Bienen, dabei stolpert er fast über die poppenden Karnickelkinder. Ich bleibe seelenruhig neben Stinki am Teich sitzen, der schadenfroh kichert. ES weiß gar nicht, was die echten Bienen plötzlich für ein Problem haben. Die Enten quaken wieder zufrieden, weil ES sich eiligst entfernt und auch noch nem Pärchen, das kurz zuvor im Schloss Borbeck standesamtlich geheiratet hat, die Hochzeitsaufnahmen versaut. Wer will schon auf seinem Hochzeitsfoto ein ES mit ner aufblasbaren, grinsenden Biene inklusive gereiztem Bienenschwarm im Schlepptau?
Stinki und ich wechseln die Location, weil wir das ganze Brot an die Enten und Fische verfüttert haben und gehen zum nahe gelegenen Spielplatz, damit Vivienne und Badepuppe Bethany dort mit uns im Sandkasten spielen können. Am Bach flucht das Brautpaar, nachdem sie fast von ES und seiner aufblasbaren Biene über den Haufen gerannt wurden. Einige Kinder plärren, weil Stinki und ich für die Puppen Sandkuchen backen und "Vater - Mutter - Kind" spielen :o). ES kreischt - vermutlich mittlerweile auf der Polizeiwache Borbeck auf der Ecke Schlossstraße angekommen: "Mr. Policeman, look at me!" Wir lachen amüsiert. Stinki ist so gut drauf, dass er mit Badepuppe Bethany rutschen geht und weitere Kinder zum Heulen bringt. Er fragt: "Wat is'n mit euch eigentlich los?!", so als wenn's das Normalste der Welt wäre, dass ein 51-jähriger Mann mit ner Puppe im Windelhöschen und Quietscheentchen rutschen geht. Ich mache davon ein freundliches Handy-Foto, während Vivienne begeistert "Mami!" ruft, als sie ihren Papi mit Bethany rutschen sieht. Die anderen Kinder plärren immer noch und beschweren sich über den "bösen Onkel mit der Puppe".
Schließlich müssen Stinki und ich zurück zum Teich, weil Vivienne ihre Windel eingenässt hat und Stinki somit die Windel erst mal wechseln muss. Er fragt: "Wat is'n mit dir eigentlich los?!", doch Vivienne antwortet nur: "Mami, Durst!" Stinki seufzt, während ich Bethanys Quietscheentchen ein wenig auf dem Teich treiben lasse. Das finden aber die Entenmütter nicht lustig, sodass ich das Quietscheentchen schleunigst wieder einsammele, bevor es zu einem Quietscheentchen-Massaker kommt. Stinki gibt Vivienne nach der Wickelorgie etwas zu trinken, auch wenn damit abzusehen ist, dass er die Windel wohl bald wieder wechseln muss. Eva kommt mit nem Ghetto-Blaster vorbei und spielt passenderweise den Prince-Klassiker "KISS", damit an dem Spruch "Erst spielten sie am Teich ein Weilchen, dann spielten sie an weichen Teilchen" schließlich auch was dran ist :o). ES sitzt derweil heulend und zerstochen auf der Polizeiwache Borbeck, während die Bienen draußen vor sich hin summen. Eva füttert derweil die Karnickelkinder mit ner Möhre, während Stinki und ich uns anfreundeln unter den freundlichen Blicken von Vivienne und Bethany.
Happy End!!!
Mittwoch, 7. Dezember 2011
Schöne Songs im Radio
Vor einigen Tagen lief ja morgens unter dem klaren Sternenhimmel "Purple Rain" von Prince, als ich die A40 in Frohnhausen verließ, um weiter zur A52 in Haarzopf zu fahren *schmelzdahinundmutierzurwasserpfütze*. Heute früh lief auf Radio Essen auch wieder so ein toller Kuschel-Klassiker, als ich gerade durch Gerschede und Bedingrade Richtung Aktienstraße fuhr - "The Power of Love" von Frankie goes to Hollywood, auch wenn der Morgen heute eher bewölkt und leicht nass war.
Das erinnerte mich an die Geburtstagsfeier meiner früheren Kollegin Barbara im Oktober 2008 in Rüttenscheid, zu der neben mir auch Sil - die mittlerweile mit in Barbaras Haus wohnt - und Daggi eingeladen waren. Daggi konnte krankheitsbedingt an dem Tag leider doch nicht kommen, aber Sil und ich waren natürlich erschienen, um Barbara - die damals gerade ihren Job als Sekretärin an den Nagel gehängt und ein Studium an der Uni Köln aufgenommen hatte - gebührend zu feiern. Neben jeder Menge Albereien wurden wir im Laufe des milden Herbstabends auch richtig romantisch - Sil träumte von Greg und ich damals von Thorsten :o). Barbara wurde damals ganz zärtlich bei dem Gedanken an einen netten älteren Herrn, der fast ihr Chef war bzw. zumindest einer davon - ich kannte ihn auch und fand ihn auch ganz nett, aber zum Verlieben doch etwas zu alt, denn derjenige war gerade in Pension gegangen. Sil und ich stellten uns kichernd vor, dass Barbara ein Nacktfoto von ihm in ihrem Spind an der Uni Köln hängen hatte, hihi. Na ja, manchmal gilt eben: Liebe richtet sich nicht nach dem Alter.
Ich schlug vor, dass man dem Mann seiner Träume ja auch musikalisch rüber bringen könnte, dass man ihn toll findet - Sil fiel dazu natürlich nur der Titel "Hit me with your rhythm stick" ein, hahahaha!! Ich musste bei der Vorstellung auch lachen, aber sie hat sich über ihren eigenen Witz gar nicht mehr eingekriegt :o). Ich musste eher an eine zärtliche Szene am Strand denken, wenn wir da so nach einem Sturm angespült werden - also Thorsten und ich - und Sil fiel dazu "The Power of Love" von Frankie goes to Hollywood ein. Für sie und ihren Greg hatte ich auch den passenden Titel auf Lager, aber ich weiß leider nicht mehr, welcher das war - es könnte sogar Madonnas "Live to tell" gewesen sein. An den Titel, den wir Barbara und ihrem alten Traummann zugedacht haben, kann ich mich nicht mehr erinnern :o). Sil alberte irgendwas von "Kiss" - ebenfalls von Prince - rum.
Heute früh, als ich den Titel "The Power of Love" im Radio hörte, musste ich wieder an den lustig-romantischen Abend mit skurrilen Geständnissen in Barbaras Küche denken - wobei meine Gefühle für Thorsten aber mittlerweile schon lange wieder bei großer freundschaftlicher Sympathie angekommen sind :o) - obwohl es mir in der Seele weh täte, wenn er wirklich nach London müsste :o(. Diesmal habe ich an wen anders gedacht *träum*.
Das erinnerte mich an die Geburtstagsfeier meiner früheren Kollegin Barbara im Oktober 2008 in Rüttenscheid, zu der neben mir auch Sil - die mittlerweile mit in Barbaras Haus wohnt - und Daggi eingeladen waren. Daggi konnte krankheitsbedingt an dem Tag leider doch nicht kommen, aber Sil und ich waren natürlich erschienen, um Barbara - die damals gerade ihren Job als Sekretärin an den Nagel gehängt und ein Studium an der Uni Köln aufgenommen hatte - gebührend zu feiern. Neben jeder Menge Albereien wurden wir im Laufe des milden Herbstabends auch richtig romantisch - Sil träumte von Greg und ich damals von Thorsten :o). Barbara wurde damals ganz zärtlich bei dem Gedanken an einen netten älteren Herrn, der fast ihr Chef war bzw. zumindest einer davon - ich kannte ihn auch und fand ihn auch ganz nett, aber zum Verlieben doch etwas zu alt, denn derjenige war gerade in Pension gegangen. Sil und ich stellten uns kichernd vor, dass Barbara ein Nacktfoto von ihm in ihrem Spind an der Uni Köln hängen hatte, hihi. Na ja, manchmal gilt eben: Liebe richtet sich nicht nach dem Alter.
Ich schlug vor, dass man dem Mann seiner Träume ja auch musikalisch rüber bringen könnte, dass man ihn toll findet - Sil fiel dazu natürlich nur der Titel "Hit me with your rhythm stick" ein, hahahaha!! Ich musste bei der Vorstellung auch lachen, aber sie hat sich über ihren eigenen Witz gar nicht mehr eingekriegt :o). Ich musste eher an eine zärtliche Szene am Strand denken, wenn wir da so nach einem Sturm angespült werden - also Thorsten und ich - und Sil fiel dazu "The Power of Love" von Frankie goes to Hollywood ein. Für sie und ihren Greg hatte ich auch den passenden Titel auf Lager, aber ich weiß leider nicht mehr, welcher das war - es könnte sogar Madonnas "Live to tell" gewesen sein. An den Titel, den wir Barbara und ihrem alten Traummann zugedacht haben, kann ich mich nicht mehr erinnern :o). Sil alberte irgendwas von "Kiss" - ebenfalls von Prince - rum.
Heute früh, als ich den Titel "The Power of Love" im Radio hörte, musste ich wieder an den lustig-romantischen Abend mit skurrilen Geständnissen in Barbaras Küche denken - wobei meine Gefühle für Thorsten aber mittlerweile schon lange wieder bei großer freundschaftlicher Sympathie angekommen sind :o) - obwohl es mir in der Seele weh täte, wenn er wirklich nach London müsste :o(. Diesmal habe ich an wen anders gedacht *träum*.
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Freitag, 2. Dezember 2011
Skurrile Träume und andere Skurrilitäten
Jetzt habe ich schon zweimal im Abstand von jeweils fünf Tagen vom Philippusstift geträumt - letzten Sonntag lag ich wieder in dem Krankenhaus als Patientin (bitte nicht - mein Bedarf an Krankenhäusern ist fürs Erste gedeckt), habe aber Leuten geholfen, die sich da nicht so gut zurecht fanden, wobei ne ehemalige Mitpatientin von mir aus Kettwig erst mal die Zimmertür blockiert hat, sodass ich sie anmaulen musste. Das Schwesternzimmer sah nicht mehr aus wie Schwesternzimmer halt so aussehen, sondern eher wie ein Gemischtwarenladen, in dem man alle möglichen Dinge für 5 Euro kaufen konnte - Herren-Unterwäsche, Wasserpistolen, Spider Man als Gummi-Figur...meine Mom erschien irgendwann auf dem Flur mit gefühlten 100 Plastiktüten und wollte mich abholen, obwohl ich gar nicht ausgehfertig war und mir auch keiner gesagt hatte, dass ich nach Hause darf - meine Mom wusste da mehr als ich. Die Krankenschwestern haben sich über Herren-Schlüppis aus Latex bepinkelt vor Lachen und ich war mir nicht so ganz sicher, wo ich war, zumal eins der Patientenzimmer auch noch in einen Supermarkt umgewandelt worden war (hä?). Meine Zimmerpflanze aus Altenessen, mit der ich mir im Juni 2011 auch im realen Leben ein Zimmer geteilt hatte, kam aus unserem Zimmer und suchte nach ner Flasche Mineralwasser, weil wir keins mehr hatten - dafür waren bei uns im Zimmer außerirdische Wellensittiche gelandet. Das musste ich nicht verstehen, als ich aufwachte - skurril, aber auch irgendwie merkwürdig.
Heute Morgen habe ich wieder von diesem Krankenhaus geträumt - diesmal stand ich da so unmotiviert auf'm Flur rum (keine Ahnung, was ich da überhaupt wollte - Patientin war ich definitiv nicht) und hatte auch noch ne Fluppe an (super - ich rauche in Krankenhäusern prinzipiell nicht, zumal das Rauchen im Krankenhaus selbst ohnehin untersagt ist und man das nur außerhalb des Gebäudes darf), was aber "meinen" Stationsarzt nicht davon abhielt, mich mit triefenden Augen anzuschauen und mir ganz verschüchtert ne Blume in Kombination mit ner kleineren Rose zu überreichen (es war m. E. ne Gerbera in orange - soll angeblich für Lebensfreude, emotionale Wärme und Liebe stehen, aber auch für die Aufforderung, sein Leben in die eigenen Hände zu nehmen). Ich hab mich darüber auch gefreut, wenn ich auch total überrascht war, und irgendwas Nettes zu ihm gesagt, doch dann klingelte mein Wecker :o(.
Neulich hatte ich ja auch über Prince und "Purple Rain" gebloggt und dazu auch ne schöne Geschichte unter goodnewstoday.de online gestellt. Zum Thema "Klammerblues", wofür sie "Purple Rain" ja eignen würde, fällt mir noch ne Skurrilität aus meiner Jugend ein, denn ich habe als 13-jährige auf die Fall 83-Version von Gary Moores Klassiker "Empty Rooms" auf ner Fete mit nem Jungen Klammerblues getanzt, der bald zwei Köpfe kleiner war als ich, sodass sein Kopf zwischen meinen Brüsten lag - ich glaube, er hat sich dort sehr wohl gefühlt :o). Einige haben komisch geguckt, da der Junge ja eigentlich größer sein sollte als das Mädchen, aber dann haben andere ein Problem und nicht ich. Das war in jedem Fall der skurrillste Blues, den ich je getanzt habe, hihi. Die anderen Jungs/Männer, mit denen ich später Klammerblues getanzt habe, waren alle größer als ich.
Heute Morgen habe ich wieder von diesem Krankenhaus geträumt - diesmal stand ich da so unmotiviert auf'm Flur rum (keine Ahnung, was ich da überhaupt wollte - Patientin war ich definitiv nicht) und hatte auch noch ne Fluppe an (super - ich rauche in Krankenhäusern prinzipiell nicht, zumal das Rauchen im Krankenhaus selbst ohnehin untersagt ist und man das nur außerhalb des Gebäudes darf), was aber "meinen" Stationsarzt nicht davon abhielt, mich mit triefenden Augen anzuschauen und mir ganz verschüchtert ne Blume in Kombination mit ner kleineren Rose zu überreichen (es war m. E. ne Gerbera in orange - soll angeblich für Lebensfreude, emotionale Wärme und Liebe stehen, aber auch für die Aufforderung, sein Leben in die eigenen Hände zu nehmen). Ich hab mich darüber auch gefreut, wenn ich auch total überrascht war, und irgendwas Nettes zu ihm gesagt, doch dann klingelte mein Wecker :o(.
Neulich hatte ich ja auch über Prince und "Purple Rain" gebloggt und dazu auch ne schöne Geschichte unter goodnewstoday.de online gestellt. Zum Thema "Klammerblues", wofür sie "Purple Rain" ja eignen würde, fällt mir noch ne Skurrilität aus meiner Jugend ein, denn ich habe als 13-jährige auf die Fall 83-Version von Gary Moores Klassiker "Empty Rooms" auf ner Fete mit nem Jungen Klammerblues getanzt, der bald zwei Köpfe kleiner war als ich, sodass sein Kopf zwischen meinen Brüsten lag - ich glaube, er hat sich dort sehr wohl gefühlt :o). Einige haben komisch geguckt, da der Junge ja eigentlich größer sein sollte als das Mädchen, aber dann haben andere ein Problem und nicht ich. Das war in jedem Fall der skurrillste Blues, den ich je getanzt habe, hihi. Die anderen Jungs/Männer, mit denen ich später Klammerblues getanzt habe, waren alle größer als ich.
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Mittwoch, 30. November 2011
Heute früh eine Premiere im Radio
Abgesehen davon, dass heute früh ein Toyota über die Wickenburgstraße/Fulerumer Straße bretterte, als wenn er auf ner Autobahn wäre, passierte es, als ich mich gerade in Höhe der Anschlussstelle Essen-Kettwig auf der A52 befand und ich von Radio Essen auf WDR2 umswitchen musste: Sie spielten "Last Christmas" von WHAM! - nicht, dass der Song per se schlecht wäre, aber er wird in der Weihnachtszeit so oft auf allen möglichen Radio-Sendern gespielt, sodass die meisten ihn schon nicht mehr hören können. Marina ist da so ein Beispiel :o). Darauf habe ich schon seit Tagen gewartet und war ganz überrascht, "Last Christmas" bis heute noch nirgends gehört zu haben - aber irgendwann ist immer das erste Mal, höhö. WHAM! hatte, obwohl "Last Christmas" kein schlechter Titel ist, aber auch bessere Songs wie z. B. "Wake me up..." oder "Careless Whispers", was ich neulich noch im Radio auf WDR2 genießen durfte, als ich mich auf dem Heimweg von Düsseldorf nach Essen befand.
Dafür gab's kurz davor nen coolen Hit aus den 80ern, als ich in Frohnhausen gerade die A40 verließ: "Purple Rain" von Prince *gänsehaut*. Da konnte man damals, als ich noch Teenager war, gut drauf Klammer-Blues tanzen. Ich mag ja neben rockigen Nummern auch langsame Musik, aber bitte mit Tiefgang - heute gibt's zwar auch noch Songs, die auf der nächsten Kuschelrock-Edition zu finden sind, aber die haben nicht mehr diese Tiefe und diese Atmosphäre wie etwa "Purple Rain". Zum Glück ist der Song ja recht lang (um die fünf Minuten) und nur dieser bekloppte Toyota hat mich mal kurz aus meinen Träumereien gerissen.
Sollte ich demnächst - auch wenn ich zwar keinen Blick zur Straße raus habe, kann ich doch von meinem Balkon aus hören, wenn ein Auto dort entlang gondelt - einen der genannten Titel hören, weiß ich wohl, dass der Herzchenmaler ne neue Strategie entwickelt hat :o), denn das gibt's ja auch, dass man den Lieblingssong der Angebeten spielt und ein paar Mal an ihrem Haus vorbei düst. Ist ein paar Freundinnen von mir schon mal passiert und mir auch schon mal vor etwas über vier Jahren *schmunzel* - mit dem Titel "Nothing Else Matters" von Metallica.
Bzgl. Kuschelrock hat meine Mom vor vielen Jahren einen guten Joke gebracht, als ich gerade mal 14 Jahre alt war - lang, lang ist's her :o). Ich war mit meiner Freundin Andrea in der Stadt verabredet und bevor ich mich auf den Weg zur Straßenbahn machte, fragte meine Mutter mich, ob ich mir was in der Stadt kaufen wollte. Ich bejahte und sagte: "Ja, ne Kuschelrock!" - ich meinte also definitiv die LP mit Schmusesongs. Meine Mom hatte mich aber wohl nicht ganz richtig verstanden und hakte nach: "Kuschelrock?! Aus welchem Material ist der Rock denn?" :o))
Dafür gab's kurz davor nen coolen Hit aus den 80ern, als ich in Frohnhausen gerade die A40 verließ: "Purple Rain" von Prince *gänsehaut*. Da konnte man damals, als ich noch Teenager war, gut drauf Klammer-Blues tanzen. Ich mag ja neben rockigen Nummern auch langsame Musik, aber bitte mit Tiefgang - heute gibt's zwar auch noch Songs, die auf der nächsten Kuschelrock-Edition zu finden sind, aber die haben nicht mehr diese Tiefe und diese Atmosphäre wie etwa "Purple Rain". Zum Glück ist der Song ja recht lang (um die fünf Minuten) und nur dieser bekloppte Toyota hat mich mal kurz aus meinen Träumereien gerissen.
Sollte ich demnächst - auch wenn ich zwar keinen Blick zur Straße raus habe, kann ich doch von meinem Balkon aus hören, wenn ein Auto dort entlang gondelt - einen der genannten Titel hören, weiß ich wohl, dass der Herzchenmaler ne neue Strategie entwickelt hat :o), denn das gibt's ja auch, dass man den Lieblingssong der Angebeten spielt und ein paar Mal an ihrem Haus vorbei düst. Ist ein paar Freundinnen von mir schon mal passiert und mir auch schon mal vor etwas über vier Jahren *schmunzel* - mit dem Titel "Nothing Else Matters" von Metallica.
Bzgl. Kuschelrock hat meine Mom vor vielen Jahren einen guten Joke gebracht, als ich gerade mal 14 Jahre alt war - lang, lang ist's her :o). Ich war mit meiner Freundin Andrea in der Stadt verabredet und bevor ich mich auf den Weg zur Straßenbahn machte, fragte meine Mutter mich, ob ich mir was in der Stadt kaufen wollte. Ich bejahte und sagte: "Ja, ne Kuschelrock!" - ich meinte also definitiv die LP mit Schmusesongs. Meine Mom hatte mich aber wohl nicht ganz richtig verstanden und hakte nach: "Kuschelrock?! Aus welchem Material ist der Rock denn?" :o))
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Mittwoch, 5. Januar 2011
Auf der Alm...
...da gibt's koa Sünd', wie der Bayer immer so schön zu sagen pflegt - zumindest, wenn man einigen Klischees Glauben schenken darf :o). In den Alm-Liebesromanen von Marina, Steffi und mir gibt's natürlich a Sünd', hihi.
Es finden sich einige Auszüge, die zeigen, wie unsere Roman-Serien in der Praxis aussehen könnten:
Serie Steffi - Titel: Zwischen Raumausstatter und Rocker:
Sieglinde saß zufrieden auf einem kleinen Schemel, während der Raumausstatter Uwe aus dem Nachbarort ihr in dem kleinen Holzbrunnen am Wegesrand zärtlich ihr kurzes rotes Haar mit der blonden Strähne wusch. Die Sonne schien romantisch auf das Pärchen nieder. Sieglinde machte noch nicht mal ein betretenes Gesicht, als sich in unmittelbarer Nähe zwei Hummeln auf einer Mohnblume paarten, so glücklich war sie, dass Uwes magische Hände ihren Kopf mit schaumigen Zärtlichkeiten verwöhnten.
Die Idylle wurde jäh durch das Knattern eines Motorrades gestört. Prince kam angeschossen und war sehr erbost, dass Sieglinde sich von einem anderen Typen das Haar waschen ließ - bei ihm hatte sie das nur zwei Tage zuvor abgelehnt. Prince sah Sieglinde mit traurigem Blick an und sang einen seiner Klassiker - When Doves Cry: "How can you just leave me standing...?"
Serie Marina - Titel: Kumm-Kumm und das Bauernmädel
Die 16-jährige Bauerstochter Maria hatte einen hübschen asisatischen gleichaltrigen Teenager namens Kumm-Kumm kennen gelernt. Der Junge hieß genauso wie ihre Lieblings-Zeichentrick-Figur. Sie tanzten gemeinsam durch die duftende Sommerblumenwiese, dabei sangen sie: "Kumm-Kumm ist ein Junge mit Herz und Verstand, er hat viele Freunde in Stadt und Land..." Maria war besonders glücklich, als sie irgendwo im hohen Gras Elfensperma entdeckte, das im Sonnenlicht glitzterte und schimmerte. Kumm-Kumm konnte die Begeisterung seiner neuen Freundin für das Elfensperma zunächst nicht so ganz nachvollziehen, bis sie ihn zu sich in die Wiese zerrte und ihm das Lied "Doktorspiele" von Alex C. feat Y-Ass vorsang, damit sie das im Lied besungene auch direkt liebevoll in die Praxis umsetzen konnten. Kurz danach glimmerte es noch mehr in der Wiese...
Serie Alex - Titel: Das Groupie unterm Wasserfall
Die Alpenrockerin Rosi duschte sich unter dem kleinen Wasserfall an dem kleinen Gebirgsbach, der in einer kleinen, abgelegenen Schlucht lag, natürlich in der Absicht, ihr Groupie Xaver zu verführen, der auf einem Felsen saß und sie voller Begeisterung anstarrte, als sie sich nackt und lasziv unter dem Wasserfall räkelte. Sie rief fröhlich: "Mach dich nackig!" Er begann, sich sein T-Shirt auszuziehen, stammelte dann aber: "Ja, hm, ich weiß nicht..." Rosi lachte übermütig. "Genug geflirtet, zieh dich aus!" Xaver folgte dieser sehr direkten Aufforderung sehr schüchtern und kam schließlich splitterfasernackt zu ihr unter den Wasserfall. Dort war er dann nicht mehr ganz so schüchtern, wenn auch knallrot im Gesicht, weil sein Gemächt stand wie eine stolze Fichte im Wald. Sie küsste ihn leidenschaftlich und flüsterte, weil er auch da erst zwar sehr verlangend, aber doch unbeholfen war: "Mehr Zunge, bitte...!"
Es finden sich einige Auszüge, die zeigen, wie unsere Roman-Serien in der Praxis aussehen könnten:
Serie Steffi - Titel: Zwischen Raumausstatter und Rocker:
Sieglinde saß zufrieden auf einem kleinen Schemel, während der Raumausstatter Uwe aus dem Nachbarort ihr in dem kleinen Holzbrunnen am Wegesrand zärtlich ihr kurzes rotes Haar mit der blonden Strähne wusch. Die Sonne schien romantisch auf das Pärchen nieder. Sieglinde machte noch nicht mal ein betretenes Gesicht, als sich in unmittelbarer Nähe zwei Hummeln auf einer Mohnblume paarten, so glücklich war sie, dass Uwes magische Hände ihren Kopf mit schaumigen Zärtlichkeiten verwöhnten.
Die Idylle wurde jäh durch das Knattern eines Motorrades gestört. Prince kam angeschossen und war sehr erbost, dass Sieglinde sich von einem anderen Typen das Haar waschen ließ - bei ihm hatte sie das nur zwei Tage zuvor abgelehnt. Prince sah Sieglinde mit traurigem Blick an und sang einen seiner Klassiker - When Doves Cry: "How can you just leave me standing...?"
Serie Marina - Titel: Kumm-Kumm und das Bauernmädel
Die 16-jährige Bauerstochter Maria hatte einen hübschen asisatischen gleichaltrigen Teenager namens Kumm-Kumm kennen gelernt. Der Junge hieß genauso wie ihre Lieblings-Zeichentrick-Figur. Sie tanzten gemeinsam durch die duftende Sommerblumenwiese, dabei sangen sie: "Kumm-Kumm ist ein Junge mit Herz und Verstand, er hat viele Freunde in Stadt und Land..." Maria war besonders glücklich, als sie irgendwo im hohen Gras Elfensperma entdeckte, das im Sonnenlicht glitzterte und schimmerte. Kumm-Kumm konnte die Begeisterung seiner neuen Freundin für das Elfensperma zunächst nicht so ganz nachvollziehen, bis sie ihn zu sich in die Wiese zerrte und ihm das Lied "Doktorspiele" von Alex C. feat Y-Ass vorsang, damit sie das im Lied besungene auch direkt liebevoll in die Praxis umsetzen konnten. Kurz danach glimmerte es noch mehr in der Wiese...
Serie Alex - Titel: Das Groupie unterm Wasserfall
Die Alpenrockerin Rosi duschte sich unter dem kleinen Wasserfall an dem kleinen Gebirgsbach, der in einer kleinen, abgelegenen Schlucht lag, natürlich in der Absicht, ihr Groupie Xaver zu verführen, der auf einem Felsen saß und sie voller Begeisterung anstarrte, als sie sich nackt und lasziv unter dem Wasserfall räkelte. Sie rief fröhlich: "Mach dich nackig!" Er begann, sich sein T-Shirt auszuziehen, stammelte dann aber: "Ja, hm, ich weiß nicht..." Rosi lachte übermütig. "Genug geflirtet, zieh dich aus!" Xaver folgte dieser sehr direkten Aufforderung sehr schüchtern und kam schließlich splitterfasernackt zu ihr unter den Wasserfall. Dort war er dann nicht mehr ganz so schüchtern, wenn auch knallrot im Gesicht, weil sein Gemächt stand wie eine stolze Fichte im Wald. Sie küsste ihn leidenschaftlich und flüsterte, weil er auch da erst zwar sehr verlangend, aber doch unbeholfen war: "Mehr Zunge, bitte...!"
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