Ich bin ja schon allerhand lustige Suchbegriffe zu meinem Blog gewöhnt, wobei ich die nicht immer alle wirklich lustig finde, vor allem nicht die sexistischen bis niveaulosen. Manche scheinen ihr Hirn wirklich nur in der Hose zu haben, weil's für mehr nicht reicht.
Ganz großes Kotzen kriegte ich gerade, als ich unter den Suchbegriffen zu meinem Blog den Eintrag "Kinder an die Muschi spielen" fand. Leider weíß ich nicht, wer dieser Nutzer ist, denn sonst würde ich die alte Drecksau nämlich an den entsprechenden Stellen melden, denn Kinderficker mag ich generell nicht bzw. ich verabscheue sie - und schon mal gar nicht, wenn die im Internet nach Opfern suchen, weil sie bei erwachsenen Frauen keinen hoch kriegen. Ansonsten möchte ich dem Sackgesicht mit den merkwürdigen Neigungen raten, sich mal ne Tüte Deutsch zu kaufen. Extremismus in jedweder Form und Kinderficker werden in meinem Blog grundsätzlich nicht geduldet.
Gestern Abend kriegte meine Google +-Followerin Angelika Schneider ja auch einen berechtigten Ausraster, weil sie lediglich ein schönes Foto von einer Landschaft mit Bergen gepostet hatte und da irgendein Nutzer mit Hirn in der Hose einen bescheuerten, am Thema vorbeigehenden Kommentar postete, in dem er von einem "sexy body" sprach *urgh*. Dass sie dem Typen da einen ziemlich geharnischten Kommentar hinterlassen hat und ihn auch melden wollte, kann ich jedenfalls gut verstehen, denn das Foto an sich hatte mit Sex so gar nix zu tun, aber das passiert, wenn man sein Hirn in der Hose hat und sich für unheimlich witzig bis geistreich hält, wenn er solche Kommentare postet, die nix mit dem Thema an sich zu tun haben. Gegen zweideutige Witze habe ich absolut nix, da ich ja auch mal ganz gerne zweideutig bin, aber Perverse und Sexisten, die ihren unterbelichteten Verstand mit notgeilen Kommentaren zu unterstreichen versuchen, finde ich gelinde gesagt zum Kotzen.
Autorenblog von Alexandra Döll mit Informationen zu ihren Büchern und Artikeln, Meinungen zum Literaturbetrieb, Satiren, abgedrehten Kurzgeschichten, Aktuellem und vielem mehr
Posts mit dem Label Perversionen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Perversionen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Mittwoch, 8. Oktober 2014
Sonntag, 8. Dezember 2013
Als Marina noch mit zwei Perversen arbeitete :o)
Mit Marina habe ich ja zwischen Oktober 2008 und Dezember 2011 in den Projektbüros Essen und Düsseldorf zusammengearbeitet, Steffi kam erst im Februar 2009 in unser fröhliches Outplacement-Team und blieb dort bis September 2011, bis sie in den Mutterschutz ging.
Marina war jedenfalls ab Herbst 2009 immer mehr der Auffassung, mit zwei perversen Damen zusammenzuarbeiten - Steffi hat bis heute ihre erste große Liebe - einen 50 Jahre älteren Priester - nicht vergessen und hätte den mit 17 sogar vom Fleck weg geheiratet :o), und dann war da noch ich, die damals unsterblich in Groupie Thomas verliebt war, was Marina nicht so ganz nachvollziehen konnte, denn die beiden waren sich nicht immer grün. Auf jeden Fall konnte Marina - heute vor einer Woche übrigens 36 geworden :o) - sich nicht entscheiden, wen von uns beiden sie für perverser hielt, hihi. Marinas Standard-Kommentare zu unseren Perversionen lauteten meist: "Ihr macht mir Angst!" oder auch "Seid ihr dusselig?!" :o)))
Na ja, gegen Männer, die etwas älter sind als ich (bis 15 Jahre ist durchaus okay), habe ich auch nix, aber 50 Jahre Altersunterschied, wie in Steffis Fall, fand ich dann doch ein bisschen krass. Manchmal gilt allerdings wirklich: Wo die Liebe hinfällt. Auf Steffis unerfüllte Teenager-Liebe habe ich auch in meinem Buch "Vier Jahreszeiten" in der Herbstgeschichte Bezug genommen.
Marina fand es ja schon pervers, wenn Steffi morgens im Projektbüro Düsseldorf berichtete, dass sie ihren Mann Andi unter die Dusche gezerrt hatte, um dem die Achselhaare zu rasieren, hihi. Es ist ja nicht so, dass ich meinen Liebsten nicht auch gerne unter die Dusche zerren würde, aber bestimmt nicht, um ihm die Achselhaare zu rasieren :o). Da würden mir doch andere Sachen einfallen *glucks*.
Marina war jedenfalls ab Herbst 2009 immer mehr der Auffassung, mit zwei perversen Damen zusammenzuarbeiten - Steffi hat bis heute ihre erste große Liebe - einen 50 Jahre älteren Priester - nicht vergessen und hätte den mit 17 sogar vom Fleck weg geheiratet :o), und dann war da noch ich, die damals unsterblich in Groupie Thomas verliebt war, was Marina nicht so ganz nachvollziehen konnte, denn die beiden waren sich nicht immer grün. Auf jeden Fall konnte Marina - heute vor einer Woche übrigens 36 geworden :o) - sich nicht entscheiden, wen von uns beiden sie für perverser hielt, hihi. Marinas Standard-Kommentare zu unseren Perversionen lauteten meist: "Ihr macht mir Angst!" oder auch "Seid ihr dusselig?!" :o)))
Na ja, gegen Männer, die etwas älter sind als ich (bis 15 Jahre ist durchaus okay), habe ich auch nix, aber 50 Jahre Altersunterschied, wie in Steffis Fall, fand ich dann doch ein bisschen krass. Manchmal gilt allerdings wirklich: Wo die Liebe hinfällt. Auf Steffis unerfüllte Teenager-Liebe habe ich auch in meinem Buch "Vier Jahreszeiten" in der Herbstgeschichte Bezug genommen.
Marina fand es ja schon pervers, wenn Steffi morgens im Projektbüro Düsseldorf berichtete, dass sie ihren Mann Andi unter die Dusche gezerrt hatte, um dem die Achselhaare zu rasieren, hihi. Es ist ja nicht so, dass ich meinen Liebsten nicht auch gerne unter die Dusche zerren würde, aber bestimmt nicht, um ihm die Achselhaare zu rasieren :o). Da würden mir doch andere Sachen einfallen *glucks*.
Dienstag, 20. Dezember 2011
Nettes und weniger Nettes
Die Resonanzen meiner Kunden auf meine vorgezogenen Abschieds-Mails sind durchweg positiv und nett, d. h. sie bedauern, dass ich ihnen künftig nicht mehr mit meinem breiten Know-how zur Seite stehen kann :o(. Das finde ich auch sehr nett und total erfreulich, wenn solche lieben Antworten per Mail kommen. Die Mails werde ich auch gleich noch beantworten.
Eine Absage auf ne Bewerbung war auch schon dabei - der übliche Standard-Babel, der auch noch nette Fehlerchen enthielt. Da wollte wohl jemand seinen Account noch vor Weihnachten aufräumen :o). Egal, Haken dran - wenn ich noch nicht mal die Chance bekomme, im Vorstellungsgespräch zu überzeugen und dann nur so einen Standard-Quatsch als Antwort bekomme - natürlich noch mit Fehlern gespickt - dann ist das auch nicht weiter schade. Ich weise eigentlich in meinen Anschreiben auch immer wieder darauf hin, dass ich für meine Arbeit sowohl auf fachlicher als auch auf persönlicher Ebene positive Rückmeldungen bekomme und dass meine Kolleginnen/Kollegen immer gerne mit mir zusammengearbeitet haben - aktuelle wie auch ehemalige - nützt das wohl scheinbar auch nix bzw. daraus geht ja dann hervor, dass ich aktiv ein positives Betriebsklima fördere und manche Dinge wie Mobbing, Kollegen ausbooten, mich scheiße benehmen und trotz fehlender Fachkompetenz vor Arroganz kaum noch laufen können mit mir nicht zu machen sind.
Komisch, selbst im Philipp habe ich vor genau einem halben Jahr positive Rückmeldungen von Ärzten und Pflegepersonal zu meiner Art bekommen - und die haben mich ja nur sehr kurz als Patientin kennen gelernt und erlebt. Für mich ist es eigentlich selbstverständlich, andere Menschen so zu behandeln wie ich selbst gerne behandelt werden möchte, aber das scheint wohl teilweise eher ein Ausschlusskriterium bei manchen Arbeitgebern zu sein, haha. Wenn das wirklich so ist: Ich entwickele mich nicht zu einem vielversprechenden A...loch, nur weil manche das vielleicht gerne so hätten und sie ein weiteres williges Werkzeug für ihre nicht vorhandene Unternehmenskultur suchen. Normalerweise steigert ein gutes Betriebsklima auch die Produktivität und den Zusammenhalt bzw. senkt im Umkehrschluss den Krankenstand eines Betriebes, aber gleichzeitig macht Zusammenhalt auch stark - und wo Zusammenhalt ist, können manche nicht ihren fragwürdigen Dachschaden zur Normalität zu deklarieren versuchen.
Mich hat es jedenfalls schon positiv überrascht, dass ich so nette Rückmeldungen im Krankenhaus bekommen habe - für mich ist es wie gesagt selbstverständlich, nett zu Ärzten und Pflegepersonal zu sein, denn die haben nun wirklich alle ihr Bestes getan - insbesondere mein Stationsarzt - und waren auch bei Stress immer freundlich und ansprechbar. Offenbar scheint es für manche Patienten wohl nicht selbstverständlich zu sein, nett zum Pflegepersonal zu sein - wenn meine Freundlichkeit und angenehme Art da schon so positiv auffällt....klar, wenn ich da nen bekloppten Arzt und/oder zickiges Pflegepersonal habe, dann reagiere ich auch darauf entsprechend und lass mir das auch nicht gefallen, aber ich muss nicht rumzicken, rumprollen oder die Diva mimen, wenn es dazu überhaupt gar keinen Anlass gibt. Und für meine Krankheit konnte da auch niemand was - und da muss ich meinen Frust darüber nicht an Menschen auslassen, die mir zu helfen versuchen, und die da auch nix für können.
Ebenso wenig nett wie manche nicht vorhandene Unternehmenskultur finde ich den Suchbegriff zu meinem Blog "Frauen und Tiere bumsen" - bums dich selbst, du perverse Mistbiene, um das mal in aller Deutlichkeit zu formulieren. Das ist auch der Grund, warum ich mir meinen vermeintlichen Traumpartner nicht im Internet suchen würde - es sei denn, ich möchte mit meinem Leben oder meiner körperlichen Unversehrtheit spielen. Das Internet hat sicherlich sehr viele Vorteile, aber ist wohl auch Tummelplatz für mehr als genug Perverse, die nach außen hin eine unauffällige Fassade aufrecht erhalten wollen. Nee, sowas muss ich nicht haben.
Eine Absage auf ne Bewerbung war auch schon dabei - der übliche Standard-Babel, der auch noch nette Fehlerchen enthielt. Da wollte wohl jemand seinen Account noch vor Weihnachten aufräumen :o). Egal, Haken dran - wenn ich noch nicht mal die Chance bekomme, im Vorstellungsgespräch zu überzeugen und dann nur so einen Standard-Quatsch als Antwort bekomme - natürlich noch mit Fehlern gespickt - dann ist das auch nicht weiter schade. Ich weise eigentlich in meinen Anschreiben auch immer wieder darauf hin, dass ich für meine Arbeit sowohl auf fachlicher als auch auf persönlicher Ebene positive Rückmeldungen bekomme und dass meine Kolleginnen/Kollegen immer gerne mit mir zusammengearbeitet haben - aktuelle wie auch ehemalige - nützt das wohl scheinbar auch nix bzw. daraus geht ja dann hervor, dass ich aktiv ein positives Betriebsklima fördere und manche Dinge wie Mobbing, Kollegen ausbooten, mich scheiße benehmen und trotz fehlender Fachkompetenz vor Arroganz kaum noch laufen können mit mir nicht zu machen sind.
Komisch, selbst im Philipp habe ich vor genau einem halben Jahr positive Rückmeldungen von Ärzten und Pflegepersonal zu meiner Art bekommen - und die haben mich ja nur sehr kurz als Patientin kennen gelernt und erlebt. Für mich ist es eigentlich selbstverständlich, andere Menschen so zu behandeln wie ich selbst gerne behandelt werden möchte, aber das scheint wohl teilweise eher ein Ausschlusskriterium bei manchen Arbeitgebern zu sein, haha. Wenn das wirklich so ist: Ich entwickele mich nicht zu einem vielversprechenden A...loch, nur weil manche das vielleicht gerne so hätten und sie ein weiteres williges Werkzeug für ihre nicht vorhandene Unternehmenskultur suchen. Normalerweise steigert ein gutes Betriebsklima auch die Produktivität und den Zusammenhalt bzw. senkt im Umkehrschluss den Krankenstand eines Betriebes, aber gleichzeitig macht Zusammenhalt auch stark - und wo Zusammenhalt ist, können manche nicht ihren fragwürdigen Dachschaden zur Normalität zu deklarieren versuchen.
Mich hat es jedenfalls schon positiv überrascht, dass ich so nette Rückmeldungen im Krankenhaus bekommen habe - für mich ist es wie gesagt selbstverständlich, nett zu Ärzten und Pflegepersonal zu sein, denn die haben nun wirklich alle ihr Bestes getan - insbesondere mein Stationsarzt - und waren auch bei Stress immer freundlich und ansprechbar. Offenbar scheint es für manche Patienten wohl nicht selbstverständlich zu sein, nett zum Pflegepersonal zu sein - wenn meine Freundlichkeit und angenehme Art da schon so positiv auffällt....klar, wenn ich da nen bekloppten Arzt und/oder zickiges Pflegepersonal habe, dann reagiere ich auch darauf entsprechend und lass mir das auch nicht gefallen, aber ich muss nicht rumzicken, rumprollen oder die Diva mimen, wenn es dazu überhaupt gar keinen Anlass gibt. Und für meine Krankheit konnte da auch niemand was - und da muss ich meinen Frust darüber nicht an Menschen auslassen, die mir zu helfen versuchen, und die da auch nix für können.
Ebenso wenig nett wie manche nicht vorhandene Unternehmenskultur finde ich den Suchbegriff zu meinem Blog "Frauen und Tiere bumsen" - bums dich selbst, du perverse Mistbiene, um das mal in aller Deutlichkeit zu formulieren. Das ist auch der Grund, warum ich mir meinen vermeintlichen Traumpartner nicht im Internet suchen würde - es sei denn, ich möchte mit meinem Leben oder meiner körperlichen Unversehrtheit spielen. Das Internet hat sicherlich sehr viele Vorteile, aber ist wohl auch Tummelplatz für mehr als genug Perverse, die nach außen hin eine unauffällige Fassade aufrecht erhalten wollen. Nee, sowas muss ich nicht haben.
Freitag, 27. Mai 2011
Perverser Freitag
Heute sind Marina und ich ja miteinander alleine - Steffiiiiiii hat ja freitags frei und Timo, der normalerweise auch hier wäre, hat ne Gehirnerschütterung. Tja, wenn meine Frau und ich miteinander alleine sind, kann das nicht lange gut gehen :o)...
Gerade eben wollte ich zur Bäckerei Kamps am Carlsplatz und zum nebenan gelegenen Tabakwarenladen latschen und habe meine Frau natürlich gefragt, ob sie auch etwas wolle. Hm, sie hatte Jieper auf Milchreis! Ich hab ihr angeboten, sogar noch drei Schritte weiter bis nach Rewe zu gehen und ihr welchen mitzubringen, aber das wollte sie dann doch nicht - zumal es mal wieder zum Wolkenbruch aufklarte :o/. Vorher sprachen wir noch von meinem asiatischen Lieblingsverkäufer bei Kamps, der immer sehr freundlich ist und meist schon auswendig weiß, was ich haben möchte. Er freut sich auch immer, wenn ich den Laden betrete, um etwas für mich und meine schwangere Verlobte zu kaufen - Marina machte sich natürlich wieder grinsend ihre Gedanken, nur weil ich gesagt habe, dass der Typ nett ist und sich freut, mich zu sehen. Meine Güte, ich bin zwar mit Timo und ihr verheiratet, mit Steffi verlobt und dann ist ja da noch mein Groupie aus Gießen ("Mehr Zunge bitte!"), aber jetzt noch mehr Menschen heiraten: Das wird doch dann etwas viel...;o).
Ich bin dann also los gewandert, war erst im Tabakladen, um dort meine Sargnägel zu kaufen und bin dann nach Kamps gegangen, um mein Essen zu holen - für Steffi brauchte ich ja heute nix, weil nicht im Büro. Er freute sich wieder wie üblich, mich zu sehen und wollte mir gerade ein Käse-Salami-Brötchen (für mich) und ein Käsebrötchen (für Steffiiiiii) in die Tüte packen, als ich ihn aufklärte, dass heute kein Käsebrötchen notwendig ist, weil sie frei hat. Ich habe ihm dann aber von Marina und ihrem Appetit auf Milchreis erzählt - hm, mit Milchreis konnte er natürlich nicht dienen, was mich in einer Bäckerei auch schwer verwundert hätte, aber wir haben dann alternativ ein Puddingbrezel für meine Gattin ausgewählt, hihi. Sie freute sich sehr darüber, auch wenn Pudding nicht dasselbe ist wie Milchreis (logisch!). Wenigstens kam ich noch rechtzeitig zurück, bevor es zu regnen begann, denn mein Gefühl war richtig: Es hatte zum Wolkenbruch aufgeklart...!
Ansonsten hat meine Frau mir gerade gestanden, dass sie in alle möglichen Bäume verliebt ist (ah ja...) und dass einer ihrer Chat-Partner aus dem Online-Forum neulich Sex mit nem Baum gehabt haben will (wie immer man sich das vorstellen soll *grübel*). Ich mag ja auch alles Mögliche an Flora und Fauna, aber dass ich jetzt Sex mit Bäumen haben will, so weit geht es dann doch nicht :o). Marina, die ja nicht nur mit ihrem Schatz aus Korea und mir verheiratet ist, sondern auch noch mit weiteren Menschlein aus besagtem Forum, überlegte auch, Sex mit einem Baum zu haben, auch wenn sie noch keine Vorstellung davon hatte, wie das gehen soll. Haha! Sex unter Bäumen finde ich ja total okay und romantisch (sofern der Baum ziemlich abgeschieden ist von einer Vielzahl von Menschen, die da rumlaufen könnten), aber mit Bäumen...nee! Ich glaube, das ist das nahende Wochenende, das Lust auf mehr macht, denn wir haben ja noch nicht mal nackten Donnerstag, hihi. Jetzt hätten wir passend zum Thema nur noch den Nr. 1-Hit aus dem Jahr 2004, der mittlerweile auch zu den nervigsten Hits gezählt wird, spielen müssen: Dragostea di tei von O-Zone bzw. Haiducci, da das ja übersetzt angeblich "Lindenblütenliebe" heißt :o). Ich kann's nicht beurteilen, so gut ist mein Rumänisch auch wieder nicht :o))).
Gerade stand ich dann in der Küche, um mir noch nen Kaffee zu zapfen, als sie fröhlich aus dem Klo gesprungen kam (ihr Teewasser kochte vor sich hin) und mir mitteilte, dass sie glaubt, dass sie bald ihr linkes Auge verliert, weil das juckt und leicht gerötet ist :o). Also, ich bin mir echt nicht sicher, was da manchmal für Zutaten in dem koreanischen Kaffee sind, den sie häufiger trinkt - das ist Instant-Kaffee in Tütchen für eine Tassenportion und ich muss sagen, der koreanische Kaffee schmeckt mir, aber solche geistigen Ausfälle habe ich nach Genuss einer Tasse Kaffee aus Seoul noch nicht an mir beobachten können :oD. Vielleicht liegt das aber auch daran, dass ich seltener was von dem koreanischen Kaffee trinke als meine Ehefrau. Auf weitere Perversionen, die noch folgen, bin ich mal gespannt *ggg*.
Gerade eben wollte ich zur Bäckerei Kamps am Carlsplatz und zum nebenan gelegenen Tabakwarenladen latschen und habe meine Frau natürlich gefragt, ob sie auch etwas wolle. Hm, sie hatte Jieper auf Milchreis! Ich hab ihr angeboten, sogar noch drei Schritte weiter bis nach Rewe zu gehen und ihr welchen mitzubringen, aber das wollte sie dann doch nicht - zumal es mal wieder zum Wolkenbruch aufklarte :o/. Vorher sprachen wir noch von meinem asiatischen Lieblingsverkäufer bei Kamps, der immer sehr freundlich ist und meist schon auswendig weiß, was ich haben möchte. Er freut sich auch immer, wenn ich den Laden betrete, um etwas für mich und meine schwangere Verlobte zu kaufen - Marina machte sich natürlich wieder grinsend ihre Gedanken, nur weil ich gesagt habe, dass der Typ nett ist und sich freut, mich zu sehen. Meine Güte, ich bin zwar mit Timo und ihr verheiratet, mit Steffi verlobt und dann ist ja da noch mein Groupie aus Gießen ("Mehr Zunge bitte!"), aber jetzt noch mehr Menschen heiraten: Das wird doch dann etwas viel...;o).
Ich bin dann also los gewandert, war erst im Tabakladen, um dort meine Sargnägel zu kaufen und bin dann nach Kamps gegangen, um mein Essen zu holen - für Steffi brauchte ich ja heute nix, weil nicht im Büro. Er freute sich wieder wie üblich, mich zu sehen und wollte mir gerade ein Käse-Salami-Brötchen (für mich) und ein Käsebrötchen (für Steffiiiiii) in die Tüte packen, als ich ihn aufklärte, dass heute kein Käsebrötchen notwendig ist, weil sie frei hat. Ich habe ihm dann aber von Marina und ihrem Appetit auf Milchreis erzählt - hm, mit Milchreis konnte er natürlich nicht dienen, was mich in einer Bäckerei auch schwer verwundert hätte, aber wir haben dann alternativ ein Puddingbrezel für meine Gattin ausgewählt, hihi. Sie freute sich sehr darüber, auch wenn Pudding nicht dasselbe ist wie Milchreis (logisch!). Wenigstens kam ich noch rechtzeitig zurück, bevor es zu regnen begann, denn mein Gefühl war richtig: Es hatte zum Wolkenbruch aufgeklart...!
Ansonsten hat meine Frau mir gerade gestanden, dass sie in alle möglichen Bäume verliebt ist (ah ja...) und dass einer ihrer Chat-Partner aus dem Online-Forum neulich Sex mit nem Baum gehabt haben will (wie immer man sich das vorstellen soll *grübel*). Ich mag ja auch alles Mögliche an Flora und Fauna, aber dass ich jetzt Sex mit Bäumen haben will, so weit geht es dann doch nicht :o). Marina, die ja nicht nur mit ihrem Schatz aus Korea und mir verheiratet ist, sondern auch noch mit weiteren Menschlein aus besagtem Forum, überlegte auch, Sex mit einem Baum zu haben, auch wenn sie noch keine Vorstellung davon hatte, wie das gehen soll. Haha! Sex unter Bäumen finde ich ja total okay und romantisch (sofern der Baum ziemlich abgeschieden ist von einer Vielzahl von Menschen, die da rumlaufen könnten), aber mit Bäumen...nee! Ich glaube, das ist das nahende Wochenende, das Lust auf mehr macht, denn wir haben ja noch nicht mal nackten Donnerstag, hihi. Jetzt hätten wir passend zum Thema nur noch den Nr. 1-Hit aus dem Jahr 2004, der mittlerweile auch zu den nervigsten Hits gezählt wird, spielen müssen: Dragostea di tei von O-Zone bzw. Haiducci, da das ja übersetzt angeblich "Lindenblütenliebe" heißt :o). Ich kann's nicht beurteilen, so gut ist mein Rumänisch auch wieder nicht :o))).
Gerade stand ich dann in der Küche, um mir noch nen Kaffee zu zapfen, als sie fröhlich aus dem Klo gesprungen kam (ihr Teewasser kochte vor sich hin) und mir mitteilte, dass sie glaubt, dass sie bald ihr linkes Auge verliert, weil das juckt und leicht gerötet ist :o). Also, ich bin mir echt nicht sicher, was da manchmal für Zutaten in dem koreanischen Kaffee sind, den sie häufiger trinkt - das ist Instant-Kaffee in Tütchen für eine Tassenportion und ich muss sagen, der koreanische Kaffee schmeckt mir, aber solche geistigen Ausfälle habe ich nach Genuss einer Tasse Kaffee aus Seoul noch nicht an mir beobachten können :oD. Vielleicht liegt das aber auch daran, dass ich seltener was von dem koreanischen Kaffee trinke als meine Ehefrau. Auf weitere Perversionen, die noch folgen, bin ich mal gespannt *ggg*.
Labels:
Bäume,
Carlsplatz,
Dragostea din tei,
Ehepartner,
Freitag,
Haiducii,
Hit,
in Bäume verliebt,
Instant-Kaffee,
Kamps,
koreanischer Kaffee,
Marina,
Milchreis,
O-Zone,
Perversionen,
Regen,
Zigaretten
Abonnieren
Posts (Atom)