Seit einigen Tagen nimmt der Mond ja wieder zu, denn am 24. September hatten wir ja erst Neumond. Halbmond dürfte dann wohl am 1. Oktober sein. Meine Träume heute früh passten jedenfalls zum zunehmenden Mond.
Es ging los damit, dass ich wieder bei der Firma eingestellt wurde, bei der ich letztes Jahr drei Monate über einen Personaldienstleister beschäftigt war - wenn auch in einer anderen Abteilung und einem anderen Gebäude. Als ich über das Firmengelände ging, begegnete mir mein Ex (Igitt!) und fragte mich allen Ernstes: "Was willst du denn hier?" Meine Antwort lautete: "Dir in die Eier treten!" - und das habe ich dann auch getan, hihi. Zum Glück stehen die Chancen im Wachleben, dem Typen zu begegnen und bei eben jenem Laden wieder anzufangen, eher schlecht - ein Bore-Out-Syndrom in Verbindung mit charakterlosen, gelangweilten Menschen, die sich für intelligent halten und sich als IM der Chefetage verstehen, kann ich mir auch woanders geben.
Danach wurde ich wach, weil ich erst mal pullern musste - das war so gegen halb sechs. Danach habe ich nach wenigen Minuten friedlich weitergeschlafen. Der nächste Traum ließ nicht lange auf sich warten. Ich war in einem mir nicht bekannten Unternehmen unterwegs, wo ich u. a. auf meine ehemalige Kollegin Dagmar traf, die sich die ganze Zeit über den mangelnden Orientierungssinn unserer gemeinsamen Kollegin Renate beschwerte - im Wachleben verstehen sich die beiden übrigens sehr gut. Stinki stand am Waldrand (also nicht im Wald, hihi) und wollte offensichtlich mit mir reden, aber Dagmar wich ja nicht von meiner Seite - sie hat mich sogar in eine Filiale der Targobank begleitet, wo ich wegen einem Geschäftskredit nachfragen wollte *kratzamkopp*. Also, mein Konto habe ich seit Jahr und Tag bei der Sparkasse Essen und ich hatte auch nicht vor, daran etwas zu ändern und bei der Targobank würde ich ohnehin kein Konto eröffnen oder einen Kredit aufnehmen.
Ich wurde dann wach, weil Bernhardiner Jupp Gassi gehen wollte und Sammy sich bereit erklärt hat, dies zu tun. Ich habe sie gefragt, ob ich sie begleiten sollte, aber sie meinte, dass sie das schon alleine schafft. Okay...:o).
Während Sammy also mit Jupp Gassi gegangen ist, bin ich wieder eingenickt und habe diesmal von meinem Hausarzt geträumt. Ich war in seiner Sprechstunde und habe mit ihm darüber gesprochen, ob es sinnvoll wäre, einen meiner Blutdrucksenker abzusetzen, wobei wir im Traum zu dem Ergebnis kamen, dass es gut wäre, die Ramipril versuchsweise abzusetzen. Hm...im Wachleben nehme ich zwei Blutdrucksenker - einen morgens und einen abends - und es gibt auch keinen Grund, daran etwas zu ändern, denn mein Blutdruck hat sich seit Einnahme beider Medikamente wieder gut stabilisiert.
Sammy war mittlerweile mit Jupp vom Spaziergang zurückgekehrt und nöhlte, weil der Busch im Vorgarten des Nachbarhauses ihr schon wieder Drogen angeboten hat. Zum Glück ist mein Clio ja dort abgestellt und hat diesen geschäftstüchtigen Busch direkt mal mit Leib und Leben bzw. seiner Selbstschussanlage bedroht, hihi. Diese Selbstschussanlage ist zwar eigentlich Fahrzeugen der Marke Porsche vorbehalten, aber bei diesem Busch würde Clio die Anlage sicherlich auch gegen den einsetzen :o).
Sammy kuschelte sich also wieder neben mich, Jupp schmiegte sich an Sammys beste Freundinnen Anna und Erna, die friedlich vor sich hin schnarchten. Ich bin nach wenigen Minuten wieder eingeschlafen und hatte einen Traum von einem Betriebsausflug in eine finstere Spelunke irgendwo im norddeutschen Tiefland. Renate - nicht meine ehemalige Kollegin aus Herne, sondern meine Freundin aus Düsseldorf - fungierte dort als fröhliche Kellnerin. Stinki war auch da und starrte mich großäugig bis begeistert an, als ich ihm einen Hit von Nirvana intonierte - "Come as you are" vom Kult-Album "Nevermind". Nicht, dass ich den Titel nicht singen könnte, aber Gitarre spielen kann ich wirklich nur im Traum :o). Aus dem Traum weckte mich dann die freundliche Morgensonne, die in mein Wohnzimmerfenster durch den Raumteiler auf mein Bett schien.
Halbmond über der Plantage in Gerschede - (c) Alexandra Döll, Essen
Autorenblog von Alexandra Döll mit Informationen zu ihren Büchern und Artikeln, Meinungen zum Literaturbetrieb, Satiren, abgedrehten Kurzgeschichten, Aktuellem und vielem mehr
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Sonntag, 28. September 2014
Freitag, 27. Juni 2014
Ein bisschen mehr Gelassenheit wäre manchmal schön
Heute Morgen postete Spiegel-Online auf Google+, dass Spencer Elden - das nackte Baby, das auf dem Cover des Nirvana-Albums "Nevermind" einem Dollarschein am Angelhaken hinterher schwimmt, heute seinen 23. Geburtstag feiert (nach Info eines anderen Nutzers soll Spencer Elden diesen aber schon am 7. Februar 2014 gefeiert haben, aber okay...). Ein Nutzer kommentierte das mit den Worten, dass heute viele bei dem nackten Baby auf dem Cover sicherlich an Kinderpornographie denken würde. Wie auch ein anderer Google+-Nutzer schon schrieb: Wer bei dem Cover an Kinderpornographie denkt, hat echt ein Problem...das sehe ich allerdings auch so. Da frage ich mich echt, ob manche Menschen noch in der Lage sind, reine Gedanken zu haben, aber das liegt wohl auch am heutigen Zeitgeist, sich wieder geistig rückwärts zu bewegen und in alles was total Hysterisches rein- und fehl zu interpretieren. Ich glaube, nur Leute mit pädophilen Neigungen oder mit ganz überholten Moralvorstellungen, die sie sich gerne von den Massenmedien aufdiktieren lassen, denken beim Cover von "Nevermind" an Kinderpornographie bzw. haben auch keine Ahnung von der Geisteshaltung, die Nirvana hatte.
Diese von den Medien geschürte Hysterie nervt mich ohnehin, genauso wie manche Super-Eltern, die ihre Kinder nicht mehr alleine aus dem Haus gehen lassen, weil draußen ein Kinderschänder lauern könnte. Manche Eltern denken ja auch, dass ihre Sprößlinge ein irreparables Trauma erleiden könnten, wenn sie mit 20 Fehlern in einem Diktat keine Zwei mehr bekommen. Heute wird um Dinge ein Geschiss gemacht, über die sich früher kein Mensch Gedanken gemacht hat: Rauchen, Ernährung, Gewicht/Figur, überfüllte Busse, in die sich Schulkinder quetschen müssen...dieses rückwärts gewandte Denken erklärt wohl auch, warum sich eine Sozialpädagogin an der Uni Duisburg-Essen dazu berufen fühlt, Studis aus Arbeiterfamilien unter die Arme greifen zu müssen, weil sie nicht aus einem Akademiker-Haushalt stammen und somit alleine an der Uni total überfordert sind. Damit ist die Dame wohl geistig in den frühen 60ern angekommen, wo wirklich noch ein Unterschied zwischen Arbeiter- und Akademikerkind gemacht wurde. Warum sich frühere Studierendengenerationen, die aus Arbeiterfamilien stammten, auch ohne sozialpädagogische Betreuung an der Uni oder FH gut zurecht gefunden haben, darauf hat Mrs. Unselbstständig mit Hi-hi-Helfersyndrom wohl auch keine Antwort. Dieses Geheule der Marke "Ich wäre ja froh gewesen, wenn mich als Arbeiterkind jemand an der Uni an die Hand genommen und mir meinen Hintern und mein Hirn nachgetragen hätte" ist nicht nur mega-peinlich, sondern auch noch rückständig.
Ähnlich ist es auch mit Eltern, die hysterisch rumkreischen, weil ihre armen Sprößlinge ein paar Meter zur Schule laufen oder zwei Haltestellen mit dem Bus fahren müssen - da nehmen wir als Helikopter-Eltern doch lieber die Sache selbst in die Hand und fahren unser Kind mit einem überdimensionierten SUV zur 100 m entfernten Grundschule, denn das arme Kind könnte einem Kinderschänder über den Weg laufen, in einer Pfütze ertrinken oder vom nächstbesten Windstoß drei Städte weiter geweht werden. Da fragt man sich echt, wie unsere Eltern uns früher unfall- und traumafrei groß gekriegt haben. Wenn ich manchmal um 13.30 Uhr Schule aus hatte, mussten meine Freundinnen und ich uns auch in einen überfüllten 160 Richtung Borbeck quetschen, weil sich in dem Bus neben anderen Fahrgästen eine Vielzahl von Schülern anderer Schulen befanden (Schulzentrum Stoppenberg, Schulen in Rüttenscheid etc.). Komisch, wir leben heute aber alle noch und haben kein Trauma von den überfüllten Bussen und Bahnen davon getragen.
Als ich noch im Kindergarten St. Antonius Abbas in Schönebeck war (1978 - 1980), hatten meine Eltern noch nicht mal ein Auto, sodass ich zu Fuß zum etwa 800 m entfernten Kindergarten gelaufen bin - erst in Begleitung meiner Mom und später, als ich schon "älter" war, bin ich alleine hin- und zurückgelaufen, und das galt analog auch für andere Kinder aus dem Kindergarten. An dem Fußweg vom/zum Kindergarten ist niemand gestorben, im Gegenteil, wir haben es genossen, laufen, rennen und springen zu können und hatten dabei auch immer den Straßenverkehr im Blick - das kann man vielen Kindern heute nach Meinung mancher Eltern auch schon nicht mehr zumuten. Dazu müsste ich als Vater oder Mutter aber erst mal Bock haben, mich von meinem Smartphone zu lösen und mit meinem Kind z. B. den Schulweg abzugehen und bestimmte Dinge zu erklären (Verhalten an Ampeln, Zebrastreifen und beim Überqueren der Straße, das Rechnen mit Fehlern anderer Verkehrsteilnehmer etc.).
Das Einzige, was ich nicht durfte, war alleine durch die Schlucht gehen, weil der Weg ziemlich einsam war - gut, dann bin ich eben halt über die Kalkstraße und Heißener Straße nach Hause gelaufen. Sowas hat nebenbei auch noch Koordination und Motorik trainiert - heute heulen Mütter im Internet rum, weil ihr Kind so grobmotorisch ist, das es im neuen Aquapark im CentrO gegen alle Trennwände flitzt, die dann auch bitte noch entfernt werden sollen :o). Bei solchen "Beschwerden" lache ich mich ehrlich gesagt krank.
Tja, die Kinder können nur Hirn haben, wenn die Eltern erst mal welches hätten. Anders können solche Beschwerden nicht zu erklären sein, genauso wenig wie das Geheule einer Mutter wegen dem Solbad Vonderort. Oh Wunder - das Wasser im Solbad ist salzhaltig! Nein!! *ironieoff* Vermutlich hat diese Super-Mutti noch nicht mitbekommen, dass Sole ein Synonym für Salz ist und nix mit Schuhsohlen zu tun hat, haha. Frau kann gebildet sein - muss sie aber nicht...ich würde dann auch vom Schwimmen im Meer mit kleinen Kindern abraten, denn Meerwasser ist bekanntermaßen auch salzhaltig, dann sind da auch noch Fische statt Fischstäbchen drin und - nicht zu vergessen - ein Hai könnte beißen :o). Allerdings denke ich, dass sogar ein Tigerhai da seinen Stolz hätte, hehe.
Ähnlich peinlich ist auch, dass es scheinbar bei vielen kaum noch ein anderes Gesprächsthema als die Figur gibt. Wir hatten früher auch dickere und schlankere Kinder in der Klasse, aber da ist keiner auf die Idee gekommen, die stabilen Kinder zu dissen und denen Vorträge über gesunde Ernährung bzw. die Nachteile von Übergewicht zu halten. Klar, zerfressene Speiseröhren und kaputte Zähne aufgrund von andauerndem, selbstinduzierten Erbrechen bei Bulimie sind natürlich viel gesünder als Übergewicht.
Diese von den Medien geschürte Hysterie nervt mich ohnehin, genauso wie manche Super-Eltern, die ihre Kinder nicht mehr alleine aus dem Haus gehen lassen, weil draußen ein Kinderschänder lauern könnte. Manche Eltern denken ja auch, dass ihre Sprößlinge ein irreparables Trauma erleiden könnten, wenn sie mit 20 Fehlern in einem Diktat keine Zwei mehr bekommen. Heute wird um Dinge ein Geschiss gemacht, über die sich früher kein Mensch Gedanken gemacht hat: Rauchen, Ernährung, Gewicht/Figur, überfüllte Busse, in die sich Schulkinder quetschen müssen...dieses rückwärts gewandte Denken erklärt wohl auch, warum sich eine Sozialpädagogin an der Uni Duisburg-Essen dazu berufen fühlt, Studis aus Arbeiterfamilien unter die Arme greifen zu müssen, weil sie nicht aus einem Akademiker-Haushalt stammen und somit alleine an der Uni total überfordert sind. Damit ist die Dame wohl geistig in den frühen 60ern angekommen, wo wirklich noch ein Unterschied zwischen Arbeiter- und Akademikerkind gemacht wurde. Warum sich frühere Studierendengenerationen, die aus Arbeiterfamilien stammten, auch ohne sozialpädagogische Betreuung an der Uni oder FH gut zurecht gefunden haben, darauf hat Mrs. Unselbstständig mit Hi-hi-Helfersyndrom wohl auch keine Antwort. Dieses Geheule der Marke "Ich wäre ja froh gewesen, wenn mich als Arbeiterkind jemand an der Uni an die Hand genommen und mir meinen Hintern und mein Hirn nachgetragen hätte" ist nicht nur mega-peinlich, sondern auch noch rückständig.
Ähnlich ist es auch mit Eltern, die hysterisch rumkreischen, weil ihre armen Sprößlinge ein paar Meter zur Schule laufen oder zwei Haltestellen mit dem Bus fahren müssen - da nehmen wir als Helikopter-Eltern doch lieber die Sache selbst in die Hand und fahren unser Kind mit einem überdimensionierten SUV zur 100 m entfernten Grundschule, denn das arme Kind könnte einem Kinderschänder über den Weg laufen, in einer Pfütze ertrinken oder vom nächstbesten Windstoß drei Städte weiter geweht werden. Da fragt man sich echt, wie unsere Eltern uns früher unfall- und traumafrei groß gekriegt haben. Wenn ich manchmal um 13.30 Uhr Schule aus hatte, mussten meine Freundinnen und ich uns auch in einen überfüllten 160 Richtung Borbeck quetschen, weil sich in dem Bus neben anderen Fahrgästen eine Vielzahl von Schülern anderer Schulen befanden (Schulzentrum Stoppenberg, Schulen in Rüttenscheid etc.). Komisch, wir leben heute aber alle noch und haben kein Trauma von den überfüllten Bussen und Bahnen davon getragen.
Als ich noch im Kindergarten St. Antonius Abbas in Schönebeck war (1978 - 1980), hatten meine Eltern noch nicht mal ein Auto, sodass ich zu Fuß zum etwa 800 m entfernten Kindergarten gelaufen bin - erst in Begleitung meiner Mom und später, als ich schon "älter" war, bin ich alleine hin- und zurückgelaufen, und das galt analog auch für andere Kinder aus dem Kindergarten. An dem Fußweg vom/zum Kindergarten ist niemand gestorben, im Gegenteil, wir haben es genossen, laufen, rennen und springen zu können und hatten dabei auch immer den Straßenverkehr im Blick - das kann man vielen Kindern heute nach Meinung mancher Eltern auch schon nicht mehr zumuten. Dazu müsste ich als Vater oder Mutter aber erst mal Bock haben, mich von meinem Smartphone zu lösen und mit meinem Kind z. B. den Schulweg abzugehen und bestimmte Dinge zu erklären (Verhalten an Ampeln, Zebrastreifen und beim Überqueren der Straße, das Rechnen mit Fehlern anderer Verkehrsteilnehmer etc.).
Das Einzige, was ich nicht durfte, war alleine durch die Schlucht gehen, weil der Weg ziemlich einsam war - gut, dann bin ich eben halt über die Kalkstraße und Heißener Straße nach Hause gelaufen. Sowas hat nebenbei auch noch Koordination und Motorik trainiert - heute heulen Mütter im Internet rum, weil ihr Kind so grobmotorisch ist, das es im neuen Aquapark im CentrO gegen alle Trennwände flitzt, die dann auch bitte noch entfernt werden sollen :o). Bei solchen "Beschwerden" lache ich mich ehrlich gesagt krank.
Tja, die Kinder können nur Hirn haben, wenn die Eltern erst mal welches hätten. Anders können solche Beschwerden nicht zu erklären sein, genauso wenig wie das Geheule einer Mutter wegen dem Solbad Vonderort. Oh Wunder - das Wasser im Solbad ist salzhaltig! Nein!! *ironieoff* Vermutlich hat diese Super-Mutti noch nicht mitbekommen, dass Sole ein Synonym für Salz ist und nix mit Schuhsohlen zu tun hat, haha. Frau kann gebildet sein - muss sie aber nicht...ich würde dann auch vom Schwimmen im Meer mit kleinen Kindern abraten, denn Meerwasser ist bekanntermaßen auch salzhaltig, dann sind da auch noch Fische statt Fischstäbchen drin und - nicht zu vergessen - ein Hai könnte beißen :o). Allerdings denke ich, dass sogar ein Tigerhai da seinen Stolz hätte, hehe.
Ähnlich peinlich ist auch, dass es scheinbar bei vielen kaum noch ein anderes Gesprächsthema als die Figur gibt. Wir hatten früher auch dickere und schlankere Kinder in der Klasse, aber da ist keiner auf die Idee gekommen, die stabilen Kinder zu dissen und denen Vorträge über gesunde Ernährung bzw. die Nachteile von Übergewicht zu halten. Klar, zerfressene Speiseröhren und kaputte Zähne aufgrund von andauerndem, selbstinduzierten Erbrechen bei Bulimie sind natürlich viel gesünder als Übergewicht.
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