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Donnerstag, 7. August 2014

Immer noch gerne gekauft: Liebe, Tod und Teufel aus dem Jahr 2008

Nelly betreibt mit ihren Freunden Steve, Achim und Esther ein Bestattungshaus auf der Donnerstraße in Essen-Gerschede. Da sie kurzzeitig zwischen drei Männern steht, gerät die Bestatterin immer tiefer in ein Gefühlschaos - mal lustig, mal unheimlich, mal düster-romantisch, mal erotisch.

Die Novelle umfasst 112 Seiten und ist im November 2008 bei BoD erschienen. Eine kurze, durchaus positiv Rezension erschienen am 20. September 2010 in verschiedenen westfälischen Zeitungen, u. a. Westfalenpost, Dorstener Zeitung und Münstersche Zeitung - und zwar, ohne dass ich vorher Kontakt zu einem Redakteur aufgenommen hätte :o).

Das Buch hat die ISBN 978-3837-07441-3 und kann bei diversen Online-Buchshops (Amazon, Libri, Booklooker etc.) zum Preis von 8,50 EUR bestellt werden.


(c) Iceman93

Auf dem Foto ist die Donnerstraße in Richtung Dellwig zu sehen. Es zeigt die Straßenbahnhaltestelle Gerschede, wobei der gleichnamige S-Bahn-Haltepunkt weiter links liegt. Der Bahndamm, auf dem die S9 fährt, ist ja entlang des linken Bildrandes gut zu erkennen. Auf dem Straßenabschnitt machen Nelly und Steve zusammen mit ihren Hunden im ersten Kapitel des Buchs einen Spaziergang an einem schwülen Abend bei Sonnenuntergang.

Ansonsten plane ich, von jedem verkauften Buch 46 Cent an die Hundeauffangstation am Ende der Heißener Straße (Team für Tiere) in Schönebeck zu spenden, denn die Arbeit dieser Organisation liegt mir sehr am Herzen, zumal ich Hunde sehr mag. Mit einer Spende kann man den Verein bei Kosten für Tierärzte, Futtermittel usw. zu unterstützen. Es geht also nicht nur um den Verkauf der Bücher an sich, sondern auch um einen guten Zweck.

Montag, 20. Februar 2012

Meine Stofftiere und der Karneval

Gestern zogen meine Stofftiere freundlich kostümiert gegen 20 Uhr die Straße runter, denn im letzten Haus am Fuße des Berges fand im Garten des freundlichen Reihenhäuschens eine karnevalistische Stofftierkirmes statt, die von den Besitzern des Hauses, die zugleich auch eine 16-köpfige Teddybären-Bande beherbergen, ausgerichtet wurde.

Sammy hatte sich als Funkenmariechen verkleidet, ihr Brüderchen Ecki als Hummel, Sohnemann Rudolf-Dieter als Ballettänzer. Sammys Freund Sam, der ja auch gleichzeitig der Papa von Rudolf-Dieter ist, hat sich als Chauffeur verkleidet. Glücksbärchi Rosa und Erdmännchen Lemmi hatten sich als Marienkäfer bzw. Liebelle kostümiert. Anna und Erna gingen als Clowns, ihre Tochter Sophie als Fee. Hamsterdame Steffi hatte sich als Stewardess ausstaffiert, Biber Timo als Bisamratte. Christoph der Lemming ging als Mafiosi, hihi.

Auf der Feier im Garten trafen meine Stofftiere auch auf alte Freunde und Bekannte: Eckis beste Freunde Skippy Skorpion und Oliver Oppossum hatten sich als Arzt bzw. Krankenpfleger verkleidet, Krimhilde Krötenwutz als Froschkönig und die Eidechse Alice Cooper als sein menschliches Vorbild. Sammy meinte, dass ne Eidechse mit schwarzer Langhaarperücke und schwarz geschminkten Augen total bescheuert aussieht - was Alice Cooper aber trotz Sams Anwesenheit nicht davon abhielt, Sammy anzuzüngeln. Sammy nöhlte natürlich rum.

Schlümpfe waren natürlich auch da, wobei sie einen kleinen Streit mit Sammy, Ecki und Rudolf-Dieter hatten, denn das Fahrgeschäft "Glücklicher Fliegenpilz" - eine Mischung aus Hollywood Swing und Krake - hatte natürlich fliegenpilzmäßig anmutende Gondeln, sodass die Schlümpfe meinten, ihnen allein stünde das Karussell zu.  Zum Glück konnte das Ehepaar, das die Kirmes ausgerichtet hat, die Schlümpfe beruhigen und milder stimmen, sodass auch andere Stofftiere das Fahrgeschäft besuchen konnten.

Der Erlös aus dem Verkauf von Tickets für die einzelnen Fahrgeschäfte - Glücklicher Fliegenpilz, Elefantenrollschuh-Scooter, Tanz der Skelette, Tanzende Untertassen - kam nicht nur dem ausrichtenden Ehepaar zugute, sondern hauptsächlich Opfern von Straftaten, die durch ihre Betreuer geschädigt wurden, wie z. B. geistig behinderte Menschen, alte Leute im Heim oder Kinder, die dank des nicht vorhandenen Einsatzes und ebenso wenig vorhandenem gesunden Menschenverstand, vom Regen in die Traufe gekommen sind. Das Ehepaar kam auf die Idee durch einen Bericht in der ARD, in der eine geistig behinderte junge Frau von ihrem Fahrer sexuell missbraucht wurde, da der Perverse wohl davon ausging, dass der "Spasti" ihn nicht anzeigt oder dass dem Mädchen eh nicht geglaubt wird, da sie ja geistig behindert ist. Leider gehen manche ja auch ins Sozial- oder Gesundheitswesen, um ihre eigene Schwäche und ihren Dachschaden an vermeintlich noch Schwächeren ausagieren zu können, und bringen damit die in Verruf, die ihren Beruf aus Überzeugung gewählt haben und nicht, um sich am Leid von Schwächeren in irgendeiner Form zu ergötzen. Prekärerweise bekommen aber die mit Dachschaden eher nen Job im Sozialwesen als die, die nicht vorhatten, ihre Aggressionen und fragwürdigen Neigungen an Behinderten, Senioren, Kranken, Straffälligen usw. auszulassen.  Für ne Alibi-Funktion reicht es ja auch, irgendwen ohne weitere Prüfung und polizeiliches Führungszeugnis einzustellen - Hauptsache, derjenige kostet nicht viel und man kann nach außen hin den Eindruck vermitteln, dass man sich ja um benachteiligte Menschen kümmert. Haha - verlogener geht's kaum.

Mittwoch, 7. Dezember 2011

Meine erfolgreichsten Geschichten unter goodnewstoday.de 2011

Auf das gesamte Jahr gesehen sind das bis dato diese Geschichten:

  1. Meine erste Vollnarkose (2.850 Zugriffe)
  2. Mein erstes Auto (2.779 Zugriffe)
  3. Mein erster Kuss - bei Vollmond und mit Brille (2.692 Zugriffe)
  4. Methoden des Schmachtens (2.117 Zugriffe)
  5. Blaue Glühwürmchen und ein Tuck-Tuck (2.029 Zugriffe)

Im zweiten Halbjahr 2011 waren diese schönen Geschichten am erfolgreichsten:

  1. Eine gewittrige, aber lustige Einweihungsfeier (863 Zugriffe)
  2. Ein lustiger Montag (767 Zugriffe)
  3. Meine erste und einzige Heißluftballonfahrt (712 Zugriffe)
  4. Ein lustiger Abwasch (645 Zugriffe)
  5. Mein Traumberuf als Kind: Archäologin (577 Zugriffe)
Der aktuelleste Beitrag ist dieser hier - ganz frisch von heute:

http://goodnewstoday.de/gute_nachrichten/2011/12/07/skurriles-aus-der-notaufnahme-eines-borbecker-krankenhauses/ (derzeit 112 Zugriffe)

- und er passt zu dem Eintrag vom 30. Juni 2011 mit derzeit 942 Zugriffen :o):

http://goodnewstoday.de/gute_nachrichten/2011/06/30/verruckte-unterhaltungen-im-krankenhaus/


Jetzt im Dezember 2011 habe ich schon zwei Beiträge verfasst, zumal goodnewstoday.de auch für jede bis zum 21. Dezember veröffentlichte Geschichte 5 Euro an das Kinderhospiz Bärenherz in Leipzig spenden möchte - eine weitere goodnewserin hat pro Story noch mal einen Euro drauf gelegt. Neben schönen Geschichten schreiben bin ich auch froh, dass das Ganze einem guten Zweck - kranken Kindern und ihren Eltern - zugute kommt.