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Freitag, 4. Dezember 2015

Jaja, wenn ich nicht dabei bin...:o)

...veranstalten meine Pferdchen das reinste Chaos im Solbad Vonderort. Einige Bademeister haben mir von den Kapriolen der Herren berichtet.

ES wurde zwar, da ES der Kleinste der Truppe ist, in den nur maximal 90 cm tiefen Whirlpool verfrachtet, fand dort aber auch keine Ruhe, da einige Kinder ES mit einem Schwimmtierchen verwechselt hatten - manchmal wollten auch ältere, geschwätzige Damen ES als Enkelkind adoptieren, und das natürlich in wortreicher Weise. ES hat zwar kein Wort verstanden, hat aber trotzdem aus dem Ohr geblutet - das war ES zuviel Gerede :o)).

Stinki belaberte eine Palme auf der Insel zwischen Solebecken und Wildwasserkanal, sodass die Palme heimlich ein Motorboot charterte und abhaute, denn sie wollte nicht weiter von Stinki zugetextet werden. Thorsten, Christoph und der Stationsarzt spielten Ball im Solebecken und verursachten dort einen derartigen Wellengang, sodass fast einige Kleinwüchsige ertrunken wären. Timo fühlte sich vom Wassertretbecken bzw. dessen Inhalt gemobbt, weil das Wasser natürlich sehr kalt ist :o)). Thomas lag derweil auf einem Liegestuhl am Beckenrand und diskutierte mit selbigem über den Sinn des Daseins.

Schließlich sind meine Pferdchen ebenfalls in den Whirlpool gegangen und haben dort Brusthaarvergleich gemacht - na ja, immerhin kein Schwanzvergleich, hihihi. ES plärrte los, weil ES kein einziges Haar auf seiner Brust beitragen konnte. Stinki platzte wenig später unter der Dusche fast vor Neid, weil Thorsten das Brusthaarshampoo "Gliss Kur für Brusthaare" verwendete und die Shampoo-Flasche stolz rumschwenkte. Stinki ranzte: "Wat is'n mit dir eigentlich los?!", bevor er sich mit Sauberer-Stinki-Seife duschte....:o). Der Stationsarzt zückte eine Nadel (wo er die vorher hatte, weiß ich nicht) und piekste Stinki, damit mal endlich Ruhe unter der Nachbarbrause ist, aber natürlich war das Gegenteil der Fall...

Sonntag, 1. November 2015

Geiles Getränk...:o)

In meinem vorherigen Post hatte ich doch meine Pferdchen Timo und Christoph als geile Geister erwähnt :o) - passend dazu könnte man ja ein alkoholisches Getränk mit dem Namen Geile Geister kreieren :o))).

Man nehme:

  • einen Schuss Asbach Uralt ("Asbach Uralt - der Geist des Weines")
  • ein bisschen Himbeergeist
  • ein bisschen Wacholdergeist
und weitere "geistreiche" Getränke :o)! Mal gucken, für welche Kapriolen der Alkoholgehalt bei den Geilen Geistern sorgen würde, hahahaha!!! Erst geile Geister trinken - dann ein geiler Geist sein, oder so ähnlich...:o)).

Meine Pferdchen wollen mit mir ins Filmgeschäft :o)

Als ich meine Pferdchen gestern Abend in den Gerscheder Weiden abkassierte, trugen Thorsten und Thomas mir den Wunsch an, doch gemeinsam mit mir einen Film zu drehen - passend zum Halloween-Abend sollte es ein erotischer Gruselstreifen oder auch ein gruseliger Erotikstreifen sein, hahahaha!!! :o)

Hm, bevor ich dann ein Pferdchen in meinen 3er BMW gepackt und selbiges auf dem Beifahrersitz an der Emscher weggefrühstückt habe (hehe), machten wir uns natürlich Gedanken, wie ein solcher Film aussehen könnte :o).

Thorsten und der Stationsarzt wollen nackt aus dem Nebel auftauchen, wobei man zuerst natürlich nur ihre Silhouetten sieht. Passend dazu heult im Hintergrund eine Eule. Ich sitze derweil ebenfalls nackig auf einem großen Uferstein am Rhein-Herne-Kanal und mime die Loreley, d. h. ich betöre alle mit meiner Schönheit und meinem Gesang, sodass massenweise Tretboote auf der künstlichen Wasserstraße absaufen, weil sie an den Steinen zerschellen :o))).

Stinki steht derweil an einem Stromkasten an dem Reiterhof am Klaumerbruch, raucht und mimt den großen Schweiger, was ihn dann wohl für einige Damen besonders attraktiv machen wird :o). Wenn die Damen dann von seiner schweigenden, rauchenden Art ganz verzückt sind, kann er ja die Trench Open haben und für weitere Verzückung sorgen mit seiner Wumme, während rattendolle Fledermäuse ihn bei Sonnenuntergang umschwirren. ES gibt derweil Nacktreitstunden auf den Pferden - ES ist aber der Einzige, der einen Zensurbalken über seinem besten Stück haben möchte, hahaha!! Nebenbei kann ES noch mit seinem Luftballon spielen...:o).

Thomas gibt regelmäßig mit einer willigen Dame in dem Streifen die Jason-Vorhees-Hockeymasken-Nummer, natürlich an eher unheimlich anmutenden Orten - Friedhof, Kapelle, Wald im Nebel...Christoph und Timo trappsen als geile Geister durch Dellwig und baggern alles an, was nicht bei Drei auf den Bäumen ist :o).

Halloween :o)

Gestern Abend haben meine Stoffies ankündigungsgemäß einige Straßen in Gerschede unsicher gemacht - Herskamp, Dachsfeld, Teile des Reuenbergs sowie des Bergheimer Steigs. Die Ausbeute an Süßigkeiten, Obst und Bargeld konnte sich jedenfalls sehen lassen :o).

Clio, der drei Häuser weiter unterhalb am Fahrbahnrand abgestellt war, musste Sammy natürlich den Berg hinauf helfen - zu dem Zweck hat er eine Seilwinde und ein Katapult ausgepackt, sodass er Sammy direkt vor meine Haustür schießen konnte :o). Sammy hat sich bedankt und ist dann mit den anderen wieder hoch in meine Wohnung gegangen, denn ich wollte nicht, dass meine Stoffies zu spät draußen auf der Straße rumliefen.

Clio hat hinter seinem weißen Artgenossen geparkt - auf der anderen Straßenseite stand auch ein weißer, aber ganz neuer Clio mit Türschweller, dessen Kennzeichen auch noch in pink umrandet waren. Das fand mein Clio zwar etwas schwul, aber der neue Clio auf der anderen Straßenseite ließ sich in seiner Geschmacksverkalkung nicht beirren.

Derweil brannten bei mir auf dem Balkon, im Wohnzimmer und in der Küche die Halloween-Kürbisse, um etwaige böse Geister zu vertreiben. Später bin ich mit dem 3er BMW aus der Dellwiger Geheimgarage zu meinen Pferdchen gefahren, um sie abzukassieren - ausnahmsweise mal am Samstag und nicht am Freitag. Im Wendehammer in den Gerscheder Weiden strahlten uns bereits ebenfalls die Kürbisse an. Thomas hatte sogar extra eine Kürbissuppe, u. a. für hungrige Freierinnen, gekocht, wobei die Damen meist andere Gelüste als Kürbissuppe hatten :o).

ES fühlte sich gut in seinem Pennywise-Kostüm, plärrte aber jedesmal, wenn es ES tatsächlich gelungen war, ein Kind zu erschrecken. Stinki hat versucht, die verschreckten Kinder zu trösten, wenn er nicht gerade am Bahndamm seinen Mann stehen musste, und hat die lieben Kleinen gefragt, wat denn mit ihnen eigentlich los ist, denn Pennywise wäre schließlich nur ES :o). Stinki, das mit der Kindertröstung müssen wir aber noch mal üben, hihi.

Thorsten spielte mittels Ghetto-Blaster dauernd schaurige Klänge, passend zu Halloween - "Hells Bells", "Engel", "Devil's Dance"...der Stationsarzt wollte lieber gewinnbringend die Damen stechen, aber das hat Thorsten schließlich auch getan :o).

Samstag, 31. Oktober 2015

Sonne zu Halloween

Vorhin war ich beim Friseur in Borbeck. Währenddessen stand Clio bei Kaufland und wartete, dass ich zurückkomme, um mit ihm wieder raus in den Sonnenschein zu fahren.

Der Tag startete mit einem weitestgehend klaren Himmel, aber auch mit Nebel. Es war jedoch schon erkennbar, dass die Sonne bald rauskommen würde. Das hat sie ja auch getan und auch jetzt scheint sie von einem fast wolkenlosen Himmel.

Meine Stoffies freuen sich, weil Halloween ist und können den Sonnenuntergang kaum noch erwarten. Nachher hole ich meine Kürbisse hoch aus dem Keller und versehe alle mit einem Teelicht, damit sie im Wohnzimmer, in der Küche und auf dem Balkon hinaus in den Mondschein leuchten können. Der Mond nimmt zwar mittlerweile wieder ab, aber er passt ja gut zu Halloween. Gestern Abend hat er die Schleierwolken, die ihn kurz nach seinem Aufgang umgaben, in ein orangefarbenes Licht getaucht - also passsend zu Halloween-Kürbissen :o)).

Auch meine Pferdchen machen in ihrem Wendehammer in den Gerscheder Weiden eine kleine Halloween-Party. Kürbisse dürfen also auch dort nicht fehlen. ES besteht darauf, sein Pennywise-Kostüm zu tragen, damit sich wenigstens die Kinder in der Nachbarschaft gruseln, denn meist wird er ja von deren Eltern als Spielkamerad für ihren Nachwuchs gebucht :o). Stinki quatscht unentwegt von seiner Sonne in Stabform (AHA!), während Thorsten und der Stationsarzt sich darüber streiten, wer von ihnen den größeren Halloween-Kürbis hat :o). Thomas wurde bereits zweimal im Voraus für die Jason-Vorhees-Hockey-Masken-Nummer gebucht, hihi.

Montag, 21. September 2015

Der Sommer ist zwar fast vorbei...

...denn in zwei Tagen ist kalendarischer Herbstanfang und die Zahl der Gewitter nimmt in der kalten Jahreszeit natürlich auch immer mehr ab, aber das heißt ja nicht, dass Ihr nicht schon mal an den nächsten Sommer denken könnt, denn der kommt ganz bestimmt, nämlich im kommenden Jahr am 21. Juni :o).

Als passende Lektüre für alle, die vom Sommer träumen, empfehle ich einige meiner fröhlichen E-Books:

  • Das ultimative Katastrophenbuch aus Borbeck
  • Ein heißer Sommertag mit meinen Pferdchen
  • Mein Leben als Pädagogin und Zuhälterin in Borbeck
  • Eine gewittrige Nacht in Bergeborbeck.

    Hitze steht in allen Geschichten natürlich ebenso im Mittelpunkt wie Gewitter und ihre möglichen Folgen. Gerade in dem gerade mal 49 Cent kostenden E-Book "Eine gewittrige Nacht in Bergeborbeck" zeigt sich, dass nächtliche Gewitter durchaus für unfreiwillig komische Kapriolen sorgen können, hihi.


    Donnerstag, 30. Juli 2015

    Das Schlossparkfest in Borbeck...

    ...findet im wahren Leben, wie ich der gestrigen Ausgabe des Borbeck Kurier entnehmen konnte, am kommenden Wochenende statt, also ab morgen. Die Schlossstraße ist allerdings jetzt schon zwischen Realschule und Borbecker Straße gesperrt, denn die Fressbuden und Fahrgeschäfte müssen ja auch noch aufgebaut werden trotz Starkregen, der soeben mal wieder über dem Essener Nordwesten niederging.

    Ich komme darauf, weil ja zwei meiner E-Books auf dem Schlossparkfest spielen, namentlich

    • Ein Sommerabend bei Vollmond in Borbeck, ISBN: 978-3734-75392-3, Preis: 99 Cent
    • Das ultimative Katastrophenbuch aus Borbeck, ISBN: 978-3738-61699-6, Preis: 99 Cent.
    Passenderweise ist auch morgen zur Veröffentlichung der kleinen Kirmes am Schloss Borbeck Vollmond - passt ja dann echt gut zum erstgenannten Titel, hihi.


                              Vollmond im August 2013 - (c) Alexandra Döll, Essen

    In beiden E-Books tobt natürlich anregendes Chaos, gestiftet von den menschlichen Protagonisten, meinen Stoffies und einigen Wetterkapriolen *grins*. Vor allem das Kind im Mann sorgt für besonderes Chaos :o)) - kein Wunder, wenn meine Pferdchen und Roman Weidenfeller auf dem Schlossparkfest auftauchen, hehe.


        Cover-Foto von "Das ultimative Katastrophenbuch aus Borbeck" - (c) Uli Bestian, Düsseldorf



    Samstag, 18. Juli 2015

    Meine Pferdchen und die Gewitter :o)

    An und für sich sind alle meine Pferdchen gebildet genug, um zu wissen, was sie bei einem aufziehenden Gewitter zu tun bzw. zu lassen haben, aber trotzdem hat jedes einzelne Pferdchen von mir eine Sicherheitsunterweisung zum Thema Gewitter bekommen, bevor ich es in den Gerscheder Weiden im Wendehammer hingestellt habe, damit es mit seinen (sexuellen) Dienstleistungen für willige Damen Gewinn abwirft :o).

    ES hat allerdings als Einziges meiner Pferdchen Angst vor Gewitter, sodass ES schon anfängt zu plärren, wenn auch nur ein entferntes Donnergrollen zu hören ist und noch nicht einmal feststeht, ob das Gewitter über die Gerscheder Weiden hinweg zieht. Stinki ist davon einigermaßen genervt und fragt ES dementsprechend dann: "Wat is'n mit dir eigentlich los?!" :o))) Timo hingegen hat keine Angst vor Gewitter, fühlt sich aber von selbigen gemobbt, sobald eines aufzieht...

    Wenn meine Pferdchen nicht gerade das Glück haben, während eines Gewitters in einer Wohnung oder im Auto einer Freierin weggefrühstückt zu werden, können sie Unterschlupf unter der Unterführung der Köln-Mindener-Strecke suchen, die die Weidenstraße in Gerschede und die Gerscheder Weiden in Dellwig miteinander verbindet. Zur Not tut es auch die Tierarztpraxis in der unmittelbaren Nachbarschaft direkt am Wendehammer - Pferdchen und Tierarzt, passt ja :o)). Zum Glück ist auch noch keines meiner Pferdchen auf die Idee gekommen, sein bestes Stück kurzfristig zum Blitzableiter umzufunktionieren *kicher*.


                                  Der Standort meiner Pferdchen - (c) Alexandra Döll, Essen

    ES spielt ja meist während eines Gewitters in den Kinderzimmern von Familien aus der Nachbarschaft, denn meist wird ES weniger für sexuelle Dienstleistungen, sondern eher als Spielkamerad für die Kinder in Dellwig und Gerschede gebucht. Trotzdem jammert ES immer nach mir, wenn es draußen blitzt und donnert, und zwar mit den Worten: "Mr. Dole, look at me!" Hm, eigentlich soll ES ja eher die Kinder trösten, die sich u. U. ebenfalls vor Gewittern fürchten, aber meist ist es leider umgekehrt *seufz*.

    Stinki und Thorsten haben während des Gewitters gestern Morgen den 70er-Jahre-Klassiker "Ballroom Blitz" angestimmt - kein Wunder, dass das Gewitter eher am Dellwiger Norden vorbei gezogen ist und dafür etwas weiter südlich in Gerschede einen Baum gespalten hat :o). Allerdings fühlten sich einige Anwohner in den Gerscheder Weiden nicht nur von dem Gewitter beim Schlafen gestört, sondern auch von diesem schrägen Singsang...:o).

    Donnerstag, 16. Juli 2015

    Zukunftsmusik: Meine Pferdchen und Stoffies auf Crange :o)

    Wenn am 7. August 2015 (übrigens der 66. Geburtstag von meinem Papa!) los geht, dürfen meine Pferdchen ebenso wenig fehlen wie meine Stoffies :o).

    Meine Stoffies haben zwar ein Verbot von mir bekommen, allzu wilde Fahrgeschäfte wie etwa die Riesenschaukel Conga zu nutzen, aber Verbote von Mutti sind in den Augen meiner Stoffies schließlich dafür da, dass man sie ignoriert :o)). Kein Wunder, dass meine Pferdchen und ich quer über den Kirmesplatz lautes Stofftiergequäke aus der Riesenschaukel hören, hihi. Sammy schreit natürlich wieder am lautesten...:o)).


                                            Riesenschaukel - (c) freizeitangebote-ruhrgebiet.de

    Stinki besucht eine der zahlreichen Geisterbahnen, wobei ES den Fehler macht, Stinki zu begleiten - ES weiß nämlich nicht, wovor ES sich mehr gruseln soll: Vor Stinkis missbilligendem Blick und seiner stetigen Frage "Wat is'n mit dir eigentlich los?!", wenn mal wieder ein geräuschvolles Gespenst auftaucht, oder vor den in der Geisterbahn dargebotenen Geistern und Horrorgestalten selbst :o). Bedauerlicherweise beantworten die Gespenster auch Stinkis Frage nicht, was denn mit ihnen eigentlich los ist.

    Leider macht ES anschließend auch noch den Fehler, mit Stinki eine Achterbahn zu besuchen, die für ES eigentlich gar nicht geeignet ist, weil viel zu hoch und wild. Da bei Stinki ab und zu mal das Fiese-Möp-Gen durchbricht, wirft er in dem Moment, als die Achterbahn einfach nur geradeaus fährt und sonst gar nichts passiert, einen Blick rüber zu ES und kreischt dann unvermittelt los: "AAAAAHHHH!" :o) ES beginnt zu plärren - ist ja nix Neues, hihi.

    Timo fühlt sich von einigen neumodischen Fahrgeschäften gemobbt, weil die hydraulischen Sicherheitsbügel lediglich für Personen mit einer Körpergröße zwischen 1,40 und 1,95 ausgelegt sind - er selbst ist ja 1,98, sodass er kein Hightech-Fahrgeschäft besuchen kann. Also muss sich der arme Kölsche Jung mit Break Dancer, Krake und Disco-Jet begnügen :o))). Nach Besuch des Break Dancers hat der arme Timo allerdings einen Rücken-Klaus [Kölsch für Rückenschmerzen], genau wie Thomas, nachdem er mit mir die Wilde Maus besucht hat - komisch, dabei waren wir doch schon 2009 auf der Rheinkirmes zusammen auf diesem Fahrgeschäft, aber leider hatte Thomas vergessen, vor unserem Besuch der Cranger Kirmes seine Thermacare-Wärmeumschläge anzulegen *grins*. In Düsseldorf damals hatte er nämlich eins...

    Thorsten und der Stationsarzt wollen im Bayern-Zelt von mir gesammelt werden, denn sie sorgen dafür, dass ich mich aus Versehen in sie reinsetze :o). Das kann Stinki jedoch nicht so stehen lassen, sodass er dafür sorgt, dass ich ins Stolpern gerate, damit ich mich auch aus Versehen in ihn reinsetze *gacker*. Sammy tröstet das sniefende ES mit einer Berliner Weiße. Allerdings sind Sammys Anstrengungen vergebliche Liebesmüh', denn ES plärrt erneut, als ich mich weigere, mich in ES reinzusetzen und/oder mit ES ein Kinderkarussell zu besuchen :o)).

    Zum guten Schluss besuche ich mit Thorsten, dem Stationsarzt und Stinki den Circus-Circus, denn die Gondeln dieses Fahrgeschäfts sind ja für vier Personen ausgelegt. ES will schon wieder am Fahrbahnrand losplärren, aber Ecki stopft ES das Maul mit einer überdimensionierten Zuckerwatte :o). Thomas und Timo besuchen gemeinsam den Happy Sailor und werden danach kaum noch ihren hysterischen Lachanfällen Herr, sodass Stinki ranzt: "Wat is'n mit Euch eigentlich los?!" Der Stationsarzt piekst die beiden mit einer Nadel, doch auch das nützt nix - Thomas und Timo lachen hysterisch weiter...

                         Andrea und ich auf dem Happy Sailor - (c) Uli Bestian, Düsseldorf




    Samstag, 11. Juli 2015

    Das Leben meiner Pferdchen...:o)

    ...ist ja mittlerweile schon Gegenstand von dreien meiner E-Books, namentlich

    • Mein Leben als Pädagogin und Zuhälterin in Borbeck
    • Ein heißer Sommertag mit meinen Pferdchen
    • Das ultimative Katastrophenbuch aus Borbeck.

                                        Buchcover - Quelle: Amazon

    Das erstgenannte Buch mit dem dazugehörigen Cover spielt in Dellwig und bietet neben abstrusen Stories vom Zahltag bei meinen Pferdchen den passenden Lokalkolorit rund um Bahnhof Dellwig, Gewerbegebiet Ripshorster Straße und Gerscheder Weiden. Lustige bis naive Interessentinnen stehen ebenso im Vordergrund wie Zuhälterkollegen mit eigenwilligem Musikgeschmack (Ufftata!).

    Auf dem Cover-Foto selbst ist der Kraienbruch mit einem Teil der Pfarrkirche St. Michael zu sehen.

    Das zweite E-Book spielt zwar auch in Dellwig, aber weiter nördlich rund um den Rhein-Herne-Kanal und das Freibad Dellwig, im Volksmund auch Hesse genannt. Neben meinen Pferdchen spielen neben mir als Zuhälterin auch meine Freundinnen Renate und Veronika, meine Stoffies und BVB-Torhüter (vielleicht demnächst Eintracht Frankfurt?!) Roman Weidenfeller mit.


                           Rhein-Herne-Kanal mit Dellwiger Kanalbrücke - (c) Alexandra Döll, Essen

    In beiden E-Books gibt's neben jeder Menge nackter Haut (soviel zum Thema Hitze...!) auch eine Liebesszene mit einem meiner Pferdchen :o).

    Das dritte E-Book beinhaltet zwar weniger nackte Haut und auch keinen Schwanzvergleich, so wie am Kanal, dafür aber die abstrusen Geschehnisse auf der kleinen, an sich eher beschaulichen Kirmes rund um den Schlosspark Borbeck.


                                   Andrea und ich auf dem Happy Sailor - (c) Uli Bestian, Düsseldorf


    Alle drei E-Books kosten übrigens 99 Cent :o).

    Mittwoch, 8. Juli 2015

    Meine Pferdchen und die Frösche :o)

    Heute Morgen ist Sammy von ihrem Fußpflegestudio auf der Levinstraße zusammen mit ihren Assistentinnen Barbara und Doris friedlich in die nahe gelegenen Gerscheder Weiden gelaufen, um meinen Pferdchen ein wenig Kaffee und Kuchen zu servieren, aber in dem Moment, als die kleine Berggorilladame mit ihren beiden Assistentinnen im Wendehammer auftauchte, herrschte dort gerade Froschalarm :o)).

    Thomas hopste, drehte Pirouetten und jammerte nach mir, als Crazy Frog - ja, genau der verrückte Frosch aus dem Video zu dem Remake des 80er Jahre-Klassikers Axel F. :o) - ihm mit einem Mini-Motorrad über den Fuß gefahren war, dabei fröhlich singend: "Ding-ding-ding-ding, ding-ding-ding-ding - FROG! FROG!" :o) ES plärrte angesichts von Crazy Frogs Anwesenheit genauso wie angesichts der Tatsache, dass Kriemhilde Krötenwutz diesmal nicht Sammys Brüderchen Ecki, sondern ES über den Haufen rannte. Stinki war aufgrund des hohen Froschaufkommens allgemein und einem Pfeilgiftfrosch zu seinen Füßen im Besonderen ziemlich irritiert und ranzte: "Wat is'n hier eigentlich los?!" - Zum Glück hat der Pfeilgiftfrosch in dem Moment keinen Bock auf Schießübungen gehabt...:o).

    Timo fühlte sich generell von allen anwesenden Fröschen gemobbt - vom Wetter natürlich auch - während Thorsten und der Stationsarzt vorsichtig mehrere giftige Frösche mit Fliegen fütterten, den die Frösche hatten sie mit Leib und Leben bedroht, wenn sie nicht sofort Fliegen bekämen. Einer der Frösche muss eine Reinkarnation von Ingo der Mördermuschel gewesen sein, denn er schnauzte: "Wenn Sie mich nicht s o f o r t  mit Fliegen füttern, dann GNADE IHNEN GOTT!" Zu ihrer eigenen Sicherheit haben meine beiden Pferdchen das dann auch getan.

    Sammy, Barbara und Doris staunten mit offenem Mund, waren aber sehr froh, als die Frösche friedlich von dannen hüpften auf den Weg entlang der Köln-Mindener-Strecke. Crazy Frogs schrägen Singsang auf seinem Mini-Motorrad konnte man allerdings noch hören, als die Frösche schätzungsweise schon in Höhe des Kraienbruchs angekommen waren :o)). Nachdem die Frösche das Feld, äh, den Wendehammer geräumt hatten, konnten Sammy und ihre Assistentinnen wenigstens Kaffee und Kuchen zur Stärkung bei meinen Pferdchen ablaichen (ablaichen - passt ja bei Fröschen!), wobei Sammy ES allerdings noch die Nase putzen musste, sehr zum Missfallen meines Lieblingsstofftiers :o)).


                              Wendehammer Gerscheder Weiden - (c) Alexandra Döll, Essen

    Montag, 29. Juni 2015

    Mittlerweile gibt's drei E-Books mit meinen Pferdchen :o)

    Den Anfang der kleinen Reihe innerhalb der Borbecker Geschichten macht das E-Book "Mein Leben als Pädagogin und Zuhälterin in Borbeck", das unter der ISBN 978-3734-79483-4 zum Preis von 1,49 EUR bestellbar ist.

                                                      Buchcover - Quelle: Amazon

    Neben meinen Pferdchen, die ihren Dienst im Wendehammer in den Gerscheder Weiden in Dellwig versehen, stehe auch ich als ihre Zuhälterin im Mittelpunkt des Geschehens - und natürlich auch meine klassische Zuhälterinnenkarre in Gestalt eines aufgemotzten 3er BMW in der Dellwiger Geheimgarage an der Tunnelstraße. Neben heiteren bis bizarren Ereignissen an einem Zahltag kommt auch der Lokalkolorit aus Essen-Dellwig nicht zu kurz.

    Das zweite E-Book mit dem Titel "Ein heißer Sommertag mit meinen Pferdchen" (ISBN: 978-3738-61327-8, Preis: 99 Cent) spielt ebenfalls in Dellwig, aber direkt an der Stadtgrenze zu Bottrop, und zwar rund um den Rhein-Herne-Kanal und das Freibad Dellwig, im Volksmund auch Hesse genannt. Für die Hitze im E-Book sorgen natürlich meine Pferdchen und viel nackte Haut sowie eine heiße Liebesszene.


                                                 Fotos vom Rhein-Herne-Kanal - (c) Alexandra Döll, Essen

    Die oben gezeigten Fotos stammen zwar aus dem Jahr 2003, zeigen jedoch den Abschnitt des Rhein-Herne-Kanals, an dem das E-Book spielt. Auf dem oberen Foto sieht man im Hintergrund die Dellwiger Kanalbrücke, die eine zentrale Rolle im o. g. E-Book einnimmt, denn sie verbindet Essen und Bottrop miteinander. Auf dem unteren Foto ist neben der Brücke Bottroper Straße im Hintergrund rechts am Bildrand der Schiffsanlegeplatz zu erahnen, in dem ich mit einem meiner Pferdchen der Liebe fröne :o).

    Der erste Teil des E-Books spielt sogar in Bottrop bzw. Oberhausen und zwar im Revierpark Vonderort (Oberhausen) sowie im angrenzenden Gesundheitspark Quellenbusch (Bottrop) direkt neben dem Knappschaftskrankenhaus.

    Das dritte E-Book ist ja ganz aktuell und trägt den Titel "Das ultimative Katastrophenbuch aus Borbeck" (ISBN: 978-3738-61699-6, Preis: 99 Cent). Es spielt im Gegensatz zu den beiden vorgenannten E-Books jedoch auf dem Sommerfest rund um den Schlosspark Borbeck. Spaß auf der kleinen, an sich beschaulichen Kirmes ist garantiert :o).

                                                    Coverfoto - (c) Uli Bestian, Düsseldorf

    Meine Stoffies spielen in allen drei E-Books ebenso mit wie BVB-Torhüter Roman Weidenfeller, der sich natürlich am meisten um seinen plüschigen Fan, Thorsten das tapernde Nashorn, kümmert :o).

    Das nächste E-Book wird dann wieder in Schönebeck/Grenze Borbeck spielen - und zwar im Winter, ganz als Kontrastprogramm zum derzeitigen hochsommerlichen Wetter. Da darf Schnee natürlich nicht fehlen.



    Mein aktuelles E-Book ist für den Vertrieb freigegeben :o)

    Ich freue mich, Euch mitteilen zu können, dass mein aktuelles E-Book "Das ultimative Katastrophen aus Borbeck" ab sofort unter der ISBN 978-3738-61699-6 zum Preis von 99 Cent vorbestellbar ist. Das hatte mir BoD vor wenigen Minuten per E-Mail mitgeteilt *freu*.

    Wie bereits erwähnt, kann das heitere bis katastrophenreiche E-Book, das für Fans von Kirmessen und Verrücktheiten sehr empfehlenswert ist, ab sofort vorbestellt werden - der offizielle Auslieferungstermin ist der 10. Juli 2015 :o).

    Das ultimative Katastrophenbuch aus Borbeck ist in den gängigen E-Book-Shops sowie unter Apple iTunes bestellbar.

                                                     Coverfoto - (c) Uli Bestian, Düsseldorf

    Das Sommerfest rund ums Schloss Borbeck wird ja auch im wahren Leben bald wieder aktuell, denn es findet ja alljährlich Ende Juli, also in einem Monat statt. In meinem E-Book könnt Ihr Euch auf muntere Stofftiere, die die Pistensäue auf dem Autoscooter und auf einem kinderfreundlichen Fahrgeschäft mit wenig kinderfreundlicher Musik mimen, Roman Weidenfeller, meine verrückten Pferdchen, mich und meine Mädels sowie auf lustige Kapriolen sowohl des Wetters als auch einiger Fahrgeschäfte freuen. Der auf dem Foto abgebildete Happy Sailor kommt in der Geschichte allerdings nicht vor :o).

    Sonntag, 28. Juni 2015

    Für Fans von Kirmes und Katastrophen :o)

    Ich freue mich, Euch mitteilen zu können, dass das "Ultimative Katastrophenbuch aus Borbeck" soeben zur Veröffentlichung freigegeben wurde :o). Für das E-Book sind in den kommenden Tagen Vorbestellungen möglich - wenn es soweit ist, gebe ich Euch kurz Bescheid - und ab 10. Juli 2015 ist es offiziell erhältlich :o). Der Preis beträgt 99 Cent.

    Da die heitere bis katastrophenreiche Story ja auf dem Sommerfest am Schloss Borbeck spielt, habe ich auf dem Cover ein Foto von Andrea und mir letztes Jahr auf dem Happy Sailor auf der Cranger Kirmes verewigt, das Uli geschossen hatte.

                                         
                                                   (c) Uli Bestian, Düsseldorf

    Mich sieht man ja rechts in der weißen Trainingsjacke mit den blauen Streifen an den Ärmeln, wie ich fröhlich meine Arme in die Luft reiße. Auch Andrea streckt ihre Arme aus, ist aber aus der Perspektive leider nicht ganz so gut zu sehen. Auch auf den Südseewellen in meinem E-Book werden die Arme geschwenkt, bis die nächste Katastrophe ins Haus steht :o).

    Starring in meinem aktuellen E-Book mit den vielen Katastrophen:

    • Ich selbst
    • Uli
    • Renate
    • Veronika
    • Roman Weidenfeller
    • meine Pferdchen
    • meine Stoffies
    • Renates Plüschbärinnen Henriette und Gitta
    • diverse Mitarbeiter auf den einzelnen Fahrgeschäften.
    An Katastrophen gibt es:

    • wenig kindgerechte Musik auf einem kinderfreundlichen Fahrgeschäft
    • ein Bus, dessen Motor versagt
    • Stinkis mangelnde Schießkünste am Schießstand
    • Ulis fehlendes Problembewusstsein (typisch Schütze-Mädchen eben, hihi!)
    • ES als der, der den Hebel nicht zieht auf einem Kinderkarussell
    • ein kurzes, aber heftiges Unwetter mit Blitzschlag und großkörnigem Hagel, das dafür sorgt, dass Fahrgeschäfte verrückt spielen
    • ein Kötzerchen von Stinki
    • Sammy, Henriette und Gitta als Pistensäue auf dem Autoscooter
    • dramatische Rettungsaktionen.
    Ich wünsche Euch viel Spaß bei der Lektüre! :o) Liebe Grüße
     

    Samstag, 27. Juni 2015

    Und die nächste Katastrophe stand an :o)

    An meinem Katastrophenbuch aus Borbeck habe ich soeben auch weitergeschrieben - dank eines kurzen, aber heftigen Gewitters über dem Sommerfest im Schlosspark spielen Fahrgeschäfte verrückt und der großkörnige Hagel sorgt sogar auf dem Festplatz für einige Verletzte. Uli und Timo stecken zum Glück unverletzt in einer Gondel des "Dolphin" fest, während ES, Thomas, Renate und Veronika auf dem höchsten Punkt des Riesenrades festsitzen :o)). Ein Blitzschlag hat für Kurzschlüsse und Stromausfall gesorgt.

    Die Südseewellen, die ich gemeinsam mit meinen Pferdchen Thorsten, Stinki und Stationsarzt besucht habe, wurden zunächst immer schneller, sodass wir uns wie in einer Zentrifuge fühlten, bevor das Karussell seine Fahrt endlich verlangsamte und irgendwann zum Stillstand kam. Stinki machte vor "Freude" erstmal ein Kötzerchen hinaus in den großkörnigen Hagel.

    Meine Stoffies auf dem Kirmesplatz haben das Unwetter unbeschadet überstanden, aber außer ihnen treten auch wieder Erpel Dieter, Ente Marianne und ihre 13 Küken auf den Plan :o). Keine Sorge, auch der Entenfamilie geht es gut, denn die haben Zuflucht vor dem aufziehenden Gewitter unter dem Dach der Südseewellen gesucht.

    Freitag, 26. Juni 2015

    Ein schwüler Freitag *schwitz*

    Auch wenn die Sonne teilweise aufgrund von Wolken gar nicht so richtig draußen ist, ist es sehr warm und schwül über dem Ruhrgebiet - als ich mit Clio heute Mittag kurz unterwegs war, zeigte sein Thermometer zunächst 27°C, wenig später sogar 29°C an *schwitz*. Es soll ja in der kommenden Nacht schon wieder Gewitter geben - toll, einen Tag schön und dann wieder Gewitter?! - und die Luft ist entsprechend. Ich merke es auch an meinen Knochen, dass da ein Gewitter im Anmarsch ist. Mittlerweile bewölkt es sich auch zusehends über dem Essener Nordwesten.

                                    Gewitter über Gerschede am 10. Mai 2014 - (c) Alexandra Döll, Essen

    Heute Morgen bekam ich eine E-Mail von einem Personaldienstleister, bei dem ich mich nach telefonischer Rücksprache im November 2014 initiativ beworben hatte. Jetzt haben sie etwas Passendes für mich im Pool und zwar als Teamassistentin bei einem Essener Immobilienunternehmen. Vorhin habe ich der Dame noch mein aktuelles Bewerbungsfoto geschickt, damit sie mein Profil vollenden und es an den Firmenkunden weiterleiten kann. Wir dürfen gespannt sein.

    Eine Absage hatte ich auch im E-Mail-Eingang und zwar auf eine Bewerbung vom 14. Juni 2015. Okay, wer nicht will, der hat schon und immerhin ist eine schnelle Absage besser als die Unsitte vieler Arbeitgeber, sich gar nicht mehr zu melden. Keine Antwort ist halt auch immer eine.

    Passend zum schwülen Wetter da draußen habe ich gerade ein gutes Stück an meinem Katastrophenbuch aus Borbeck weitergeschrieben, in dem ebenfalls Schwüle und Hitze herrschen. Nach einem leckeren Mahl in einem Biergarten gegenüber vom Schloss und diversen Verrücktheiten meiner Stoffies rund um den Schlosspark geht's nun auf die "großen" Fahrgeschäfte oder auf den Spielplatz - Uli besucht mit Pferdchen Timo den "Dolphin", Thorsten das tapernde Nashorn und Weide haben Spaß auf dem Terminator, Sammy und einige ihrer plüschigen Freunde machen den Autoscooter unsicher. Während Renate, Veronika, Thomas und ES auf dem Riesenrad sind, sitze ich mit Stinki, Thorsten und dem Stationsarzt in den Südseewellen, auf denen wir ordentlich zu Musik aus den 80ern durch die Luft gewirbelt werden :o). Weitere Katastrophen sind also garantiert :o)).

                           Schloss Borbeck und Wirtschaftsgebäude - (c) RVR, Ziese

    Donnerstag, 25. Juni 2015

    Erste Katastrophen auf dem Sommerfest am Schloss Borbeck :o)

    Natürlich sind in meinem E-Book schon die ersten Katastrophen passiert, denn...

    • das Fahrgeschäft Little Dancer wird zwar als kinderfreundliches Fahrgeschäft ausgewiesen, aber die Musik ist nicht ganz so kindgerecht: Zehn nackte Friseusen, Zieh dich aus, kleine Maus...Weide belegt das Fahrgeschäft gemeinsam mit meinen Stoffies und fühlt sich in den für Kinder gedachten Gondeln nicht so wohl, obwohl Thorsten das tapernde Nashorn immer "Weidääää!" kräht.
    • Uli und Stinki verursachen am Schießstand schräg gegenüber Chaos, vor allem, weil Stinki auch noch versehentlich die Dame hinterm Stand anschießt. Wie gut, dass auf Kirmessen nicht mit scharfer Munition geschossen wird...:o).
    • ES besucht ein Kinderkarussell und ist der, der den Hebel nicht zieht, hihi.
    Weitere Katastrophen folgen in Kürze! :o))

    Mittwoch, 24. Juni 2015

    Am Katastrophenbuch aus Borbeck weitergeschrieben :o))

    Die ersten Katastrophen im o. g. Buch sind bereits passiert: Zunächst gibt es ein belustigendes Eifersuchtsdrama zwischen meinen Pferdchen in der Buslinie 185 Richtung Borbeck Bhf. - sehr zur Freude und zum Amüsement meiner Mädels Uli, Renate und Veronika :o) - dann hoppeln wir mit dem Bus von der Haltestelle Bergheimer Steig aus weiter durch Gerschede, denn die Federung ist doch ziemlich schwammig. Leider spotzt der Motor des Busses bereits, als wir an der Haltestelle Möllhoven auf der Bergheimer Straße anhalten, genau wie an der nachfolgenden Haltestelle Stensbeckhof, die in der Wintergeschichte meines Buchs "Vier Jahreszeiten" eine Rolle spielt. An der Haltestelle Rabenhorst ist dann endgültig Schluss für den Bus, sodass wir aussteigen und einen gut 300 Meter langen Fußweg zum Kirmesgelände auf einem Abschnitt der Schlossstraße, an der Zufahrt zum Schloss Borbeck sowie im Schlosspark selbst zurücklegen müssen. Ursprünglich wollten wir ja bis zur Fürstäbtissinstraße fahren, weil noch näher an der Kirmes gelegen, aber da der Bus ja technische Probleme hat, ist dies ja nicht möglich.


                                                    Schloss Borbeck - (c) RVR, Ziese

    Mittlerweile sind wir so gut wie auf der Kirmes angekommen und verschaffen uns von der Realschule am Schloss Borbeck aus einen Überblick über Fressbuden und Fahrgeschäfte entlang der Schlossstraße zwischen Realschule und Fürstenbergstraße :o). Weitere Katastrophen werden dann auf der Kirmes folgen *grins*.

                                           Wilde Maus - (c) CJG, coaster-junkies.de

    P. S. Die Wilde Maus gibt's auf dem Sommerfest rund um den Schlosspark leider nicht!

    Montag, 22. Juni 2015

    Katastrophen-Buch angefangen :o)

    Wie gestern bereits angekündigt, habe ich soeben mein E-Book "Das ultimative Katastrophenbuch aus Borbeck" angefangen, hihi. Los geht's vor meinem Haus, wo Uli ihren Renault Captur hinter meinem Clio am Haus gegenüber einparkt - hat sie sowohl Renate als auch Veronika aus Düsseldorf mitgebracht.

    Wir machen uns per pedes auf den Weg zur etwa 60 Meter entfernten Haltestelle Bergheimer Steig auf der Gerscheder Straße, um mit dem 185 nach Borbeck zum Sommerfest am Schlosspark zu fahren. In dem Bus wollen wir auch meine Pferdchen treffen. Meine Stoffies sowie Renates Stoffies Henriette und Gitta - bekannt aus dem E-Book "Neues von Sammy, Stinki und einem blöden Altenessener" - sind bereits mit der S-Bahn vorgefahren. Zur großen Freude von Thorsten dem tapernden Nashorn hat er bei einem Preisausschreiben ein Meet & Greet mit Roman Weidenfeller ("Weidääää!") gewonnen, der entsprechend auch zur Kirmes kommt :o). Bei dem Personenkreis auf der kleinen, beschaulichen Borbecker Kirmes sind erste Katastrophen ja schon vorprogrammiert *grins*, aber natürlich wird es einige weitere auf der Kirmes rund um den Schlosspark geben. Wenn Stinki mir eine Rose schießen will und ES sich auf einem Karussell als der betätigt, der den Hebel nicht zieht (Atze Schröder lässt grüßen...), kann das nur im Chaos enden :o)).

                                                 Kirmes im Schlosspark - (c) onride.de

    Sonntag, 21. Juni 2015

    Das ultimative Katastrophen-Buch :o)

    Da meine Kreativität und mein Schaffensdrang nach wie vor ungebrochen sind, plane ich, als Nächstes ein E-Books zu schreiben, in dem allerlei Katastrophen passieren - natürlich mit Schauplatz Borbeck :o).


                                Happy Days in Dellwig - (c) Ralf Vogel, entenangeln.de

    Das Sommerfest am Schlosspark Borbeck war ja schon mal Schauplatz in meinem E-Book "Ein Sommerabend bei Vollmond in Borbeck", aber das ist ja kein Grund, den gleichen Schauplatz in einer anderen Geschichte nicht noch einmal zu verwenden. Im Großraum Borbeck ist leider eher selten Kirmes - da gibt's die Happy Days in Dellwig Ende April, Anfang Mai und eben das Sommerfest am Schlosspark Ende Juli. Da schon eine Reihe meiner E-Books in Dellwig spielen, namentlich

    • Ladies' Night in Dellwig
    • Rund um den Dellwiger Dom
    • Mein Leben als Pädagogin und Zuhälterin in Borbeck
    • Neues von Sammy, Stinki und einem blöden Altenessener
    • Ein heißer Sommertag mit meinen Pferdchen
    möchte ich nicht noch ein weiteres E-Book dort spielen lassen. Von Borbeck selbst gibt's zwar auch schon mehrere E-Books im Rahmen meiner Reihe Borbecker Geschichten, nämlich

    • Ein Sommerabend bei Vollmond in Borbeck
    • Der Borbecker Männergarten im Hallenbad
    • Die Knutschkugel aus Essen-Borbeck
    aber da es ja die Borbecker Geschichten sind, spricht ja auch nix dagegen, noch ein weiteres Buch dort spielen zu lassen. Auch von allen weiteren Borbecker Stadtteilen (Schönebeck, Bedingrade, Frintrop, Gerschede, Bochold und Bergeborbeck) gibt's mindestens ein E-Book, aus Bergeborbeck sogar zwei.

                                                               Buchcover - Quelle: Amazon

    Auch wenn die Geschichte in Gerschede an meinem Domizil ihren Anfang nehmen wird, so geht sie in Borbeck auf dem Sommerfest am Schlosspark weiter, hehe. Protagonisten sind neben mir meine Pferdchen, Renate, Veronika, Uli, meine Stoffies und natürlich Roman Weidenfeller ("Weidäääää!").

    Obwohl in dem Buch einige Katastrophen passieren werden, kommen Humor und Erotik in der Geschichte nicht zu kurz :o)).