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Sonntag, 4. Februar 2018

Ein bisschen Schnee :o)

Heute habe ich mal richtig lange geschlafen, nämlich bis 10.40 Uhr. Um kurz vor acht hatte ich meinen Katzen ihr Futter serviert, zumal Otto auf mir rumtrappste und immer wieder miaute "Hungäääär!". Um acht Uhr lag noch kein Schnee, aber als ich wach wurde, war es gehörig am flöckeln. Zum Glück blieb der Schnee nicht liegen und glatt war es auch nicht, obwohl wir null Grad hatten. Heute Nacht soll es kalt werden, sodass ich meinen Honda dann abdecke, damit ich morgen vor der Arbeit nicht erst noch mein Auto vom Eis befreien muss.


                               Mein Honda, mit neuer Stoßstange - (c) Alexandra Döll, Essen

Die Rollstuhlräder vom Rolli meines Vaters habe ich auch aufgepumpt auf 2,5 bar. Bei Aral steht der Luftbefüller leider nicht mehr draußen, da manche ja auch Kinderwagen- und Fahrradräder damit aufgepumpt haben. Zu dem Zeitpunkt war es zum Glück schon trocken, wenn auch sehr kalt *bibber*.

Meine Katzen hatten heute Morgen Streit und haben sich gegenseitig angefaucht. Olli ist bei mir ins Bett verschwunden und Otto hat mir miauend sein Leid geklagt :o). Die beiden verstehen sich leider nicht immer so wirklich gut, obwohl sie sich öfter gegenseitig das Fell pflegen. Es hängt auch sehr von der Tagesform ab, ob die beiden sich anfauchen oder ob sie friedlich miteinander umgehen.


                                  Olli und Otto - (c) Alexandra Döll, Essen


Am Freitag habe ich mit meinen Katzen einen Ausflug in die 80er gemacht, denn ich habe von Tears for Fears auf YouTube aufgelegt "Everybody wants to rule the world" und "Shout" - zwei Klassiker aus dem Jahr 1985 :o). Meine Katzen sind auch gut mit abgegangen, wobei Otto eher den ruhigeren erstgenannten Titel mochte. In den 80ern gab's ja auch noch richtige Musik, im Gegensatz zu heute. Die letzte CD, die ich mir gekauft habe, war das Metallica-Album im November 2016, sonst habe ich meine Sammelleidenschaft mittlerweile fast auf null reduziert, da ich dieses triviale Geümpe, das heutzutage ach so modern ist, überhaupt nicht mag. Früher haben viele Titel über mehrere Wochen Platz 1 der Charts belegt - heute sind es nur noch maximal zwei Wochen, was mich angesichts der nicht vorhandenen Qualität überhaupt nicht wundert.

Donnerstag, 15. September 2016

Ich bin ziemlich zernervt

Da ja gerade alle die Tour haben, hier rumzuspinnen, macht mein Schatz da auch noch mit - er fühlt sich auf seiner derzeitigen Arbeitsstelle nicht wohl und anerkannt und will da weg, aber mal mit der Teamleiterin telefonieren, auf die Idee kommt er nicht bzw. das hat ja noch alles Zeit bis zum Sanktnimmerleinstag. Sorry, ich habe keinen Bock auf diese Aufschieberitis und dieses Gemecker - wenn er meinen Rat nicht hören will und sich immer wieder "tolle" Ausreden einfallen lässt, warum, wieso, weshalb nicht, dann soll er mich mit dem Mist in Ruhe lassen, ganz einfach. Vielleicht haben ja seine "tollen" Freunde einen guten Rat für ihn - ist wohl auch besser so, auch wenn er meint, die wären ja alle ganz toll. Gut, meint er gar nicht, aber wenn man sonst nix mit seiner Zeit anzufangen weiß...

Ebenso nervt mich, wenn es Zoff gibt, dass er dann direkt mit einem Kumpel ein Bierchen trinken geht. Ich habe kein Problem damit, wenn er Kontakt zu alten Kumpels hat, aber dieses "Ich bin auf der Flucht vor mir selbst und meine Freundin labert lächerliches Zeug", da habe ich keinen Bock drauf. Deshalb habe ich auch vor 20 Minuten den Hörer aufgeknallt, mir reicht es. Andere tun ja wenigstens was dafür, dass sie ne neue Stelle finden, aber erst macht er einen Aufriss und dann ist das ja alles nicht mehr so schlimm...dann soll er auf seiner ursprünglichen Stelle bleiben, dann aber auch bitte aufhören, mir die Ohren voll zu heulen und zu sagen, wie blöd das doch alles ist. Ich kann nicht erst so sagen und dann anders, aber das ist dann wohl sein Problem. Jetzt bin ich natürlich der fiese Möp, aber ich kann es nicht ändern - er macht eh, was er will und hält sich für so intelligent, dass mir manchmal schlecht wird. Er soll sich an seine "Freunde" mit ihrem verlebten Erfahrungsschatz wenden und gut ist. GRRRRRRRRHHHHH!!!!

Samstag, 5. März 2016

Clio und der Fischreiher :o)

Bei uns in Gerschede/Dellwig fliegt des Öfteren ein Fischreiher umher, d. h. er pendelt zwischen Rhein-Herne-Kanal an der Stadtgrenze Dellwig - Bottrop, dem Pausmühlental und dem Donnerberg. Heute Morgen hatte ich sogar das Glück und konnte ein Foto von ihm schießen, als er auf der gekappten Tanne neben dem Balkon meiner Nachbarin gelandet ist - leider kann ich mir ja keine Fotos mehr vom Smartphone mailen und dann hier online stellen *nerv*.

Vorher hatte sich der Fischreiher aber noch mit Clio in der Wolle, der etwa 40 Meter bergab friedlich am Fahrbahnrand parkte, bis ich gegen halb zwölf mit ihm zur Rosen-Apotheke in Gerschede gefahren bin, um meine vierte Eisenladung für Donnerstagmorgen dort vorzubestellen. Clio hatte nämlich kurzzeitig einem Frosch Unterschlupf gewährt, auf den es der Fischreiher abgesehen hatte. Der Fischreiher bestand auf die Herausgabe des Froschs, doch Clio blieb stur und motzte den Fischreiher an, dass er ihn gleich überfahren würde, wenn er dem Frosch weiter zu setzen würde. Der Fischreiher mochte dies zunächst nicht glauben und sagte: "Es ist doch niemand da, der dich starten könnte!" - Clio grinste ihn breit bis maliziös an und antwortete: "Selbstentzündung geht zwar bei mir nicht - aber Selbstzündung schon! Verschwinde endlich, du Nervensäge!"

Aus Sicherheitsgründen ist der Fischreiher dann tatsächlich abgeflogen, während der Frosch sich nett bei meinem Auto bedankte und in die Gärten verschwand, wobei dort ja ein Entwässerungsgraben zwischen den Gärten verläuft und manche Hausbesitzer ja auch Gartenteiche haben :o). Der Fischreiher war immer noch stinkebeleidigt - erst streitet er sich mit meinem Auto und dann fotografiere ich ihn auch noch :o) - und ist schließlich Richtung Pausmühlental geflogen.

 
Clio der Froschfreund im Oktober 2012  - (c) Alexandra Döll, Essen
 
 


Donnerstag, 18. April 2013

Nässe, Schwüle und ein Streit :o)

In meiner Novelle "Liebe, Tod und Teufel" aus November 2008 gibt es natürlich auch einen Streit - kein Wunder, wenn Protagonistin Nelly zwischen drei Männern steht - der allerdings auch etwas unfreiwillig Komisches an sich hat. Natürlich gibt es auch entsprechend viel nackte Haut nach einem starken Gewitter. Schwül ist es aber trotz des Unwetters immer noch, obwohl die Sonne bereits wieder scheint und die Luft noch mehr aufheizt - genau wie die viele nackte Haut im Zimmer :o).

Wer wissen möchte, was es mit Schwüle, Nässe und einem Streit im Wohnzimmer auf sich hat, kann dies natürlich gerne in meinem o. g. Buch nachlesen. Die vollständigen Produktdaten lauten:

Alexandra Döll

Liebe, Tod und Teufel

ISBN-10: 3-8370-7441-2


EAN: 9783837074413

Erschienen: 18.11.2008

Verlag: Books on Demand

Einband: Taschenbuch

Sprache(n): Deutsch

Auflage: 1. Auflage

Seitenzahl: 112

Länge/Breite: 210mm/148mm

Gewicht: 173 g

(Quelle: thalia.de)